Lynyrd Skynyrd ¦ One More From The Road

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2CD (Album)

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GTIN: 0600753278529 Artist: Genres & Stile: , , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Ausgabe

Release

Veröffentlichung One More From The Road:

1976

Hörbeispiel(e) One More From The Road:





One More From The Road auf Wikipedia (oder andere Quellen):

One More from the Road
Livealbum von Lynyrd Skynyrd

Veröffent-
lichung(en)

1976

Label(s)MCA

Format(e)

Doppel-LP

Genre(s)

Southern Rock

Titel (Anzahl)

14

Länge

81:30

Besetzung

Produktion

Tom Dowd

Chronologie
Gimme Back My Bullets
(1976)
One More from the RoadStreet Survivors
(1977)

One More from the Road ist ein Doppel-Livealbum der Rockband Lynyrd Skynyrd und erschien im September 1976 bei MCA.[1]

Hintergrund

One More from the Road wurde im Fox Theatre in Atlanta, Georgia vom 7. bis 9. Juli 1976 aufgenommen und ist die erste Veröffentlichung der Gruppe mit dem neuen Gitarristen Steve Gaines, der erst einen Monat vorher zur Band gestoßen war.[2] Das Album ist die einzige offizielle Live-Veröffentlichung Lynyrd Skynyrds vor deren Flugzeugabsturz im Jahre 1977.

Titelliste

  1. Workin' for MCA (Ed King, Ronnie Van Zant) – 4:38
  2. I Ain't the One (Gary Rossington, Ronnie Van Zant) – 3:37
  3. Searching (Allen Collins, Ronnie Van Zant) – 3:51
  4. Tuesday's Gone (Allen Collins, Ronnie Van Zant) – 7:39
  5. Saturday Night Special (Ed King, Ronnie Van Zant) – 5:30
  6. Travelin' Man (Leon Wilkeson, Ronnie Van Zant) – 4:08
  7. Whiskey Rock-a-Roller (Ed King, Billy Powell, Ronnie Van Zant) – 4:14
  8. Sweet Home Alabama (Ed King, Gary Rossington, Ronnie Van Zant) – 6:49
  9. Gimme Three Steps (Allen Collins, Ronnie Van Zant) – 5:00
  10. Call Me the Breeze (J.J. Cale) – 5:27
  11. T for Texas (Jimmie Rodgers) – 8:26
  12. The Needle and the Spoon (Allen Collins, Ronnie Van Zant) – 4:17
  13. Crossroads (Robert Johnson) – 3:44
  14. Free Bird (Allen Collins, Ronnie Van Zant) – 13:30

Die 2002 erschienene Deluxe Edition umfasst zusätzlich einige bisher unveröffentlichte oder auf anderen Alben enthaltene Aufnahmen und zeigt insgesamt 24 Lieder.[3]

Charterfolge

One More from the Road erreichte Platz 9 der Billboard 200 und die Single Free Bird Platz 19 der Billboard Hot 100.[4] Die RIAA zeichnete das Album mit Gold im Oktober 1976, mit Platin im Dezember 1976 und mit 3× Platin im Juli 1987 aus.[5]

Rezeption

  • Der Musikjournalist Robert Christgau schrieb, dass das Livealbum ein gutes Souvenir für Konzertbesucher sei und er selbst die Gruppe nie verpasst hätte. Die Hits der Band würden rocken, er vergab ein A-.[6]
  • Auf Allmusic schrieb Stephen Thomas Erlewine, dass das Album den enormen Songkatalog der Band zeigen würde. Zusammen mit den starken Aufführungen wäre One More from the Road hörenswert, aber nicht unerlässlich. Er vergab drei von fünf Sternen.[7]
  • John Milward schrieb im Rolling Stone, dass das Album deutlich die Einflüsse der Band zwischen amerikanischem Bluesrock und britischem Hardrock zeigen würde. Es würde auch darstellen, wie Lynyrd Skynyrd sich immer auf ein stabiles Repertoire an Rockmaterial, anstatt auf instrumentelle Fachkompetenz verlassen hätten. Der Gesang Van Zants wäre immer zuverlässig.[8]

Einzelnachweise

  1. One More from the Road bei discogs.com
  2. CD-Beiheft der The Definitive Lynyrd Skynyrd Collection
  3. Deluxe Edition bei discogs.com
  4. Charterfolge bei allmusic.com
  5. Auszeichnungen der RIAA
  6. Albumreviews bei robertchristgau.com
  7. One More from the Road bei allmusic.com
  8. Review bei rollingstone.com

Artist(s)

Veröffentlichungen von Lynyrd Skynyrd die im OTRS erhältlich sind/waren:

One More From The Road ¦ Live At Knebworth ‘76

Lynyrd Skynyrd auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Lynyrd Skynyrd
Lynyrd Skynyrd beim Hellfest 2019
Lynyrd Skynyrd beim Hellfest 2019
Allgemeine Informationen
HerkunftJacksonville, Florida, Vereinigte Staaten
Genre(s)Southern Rock, Hard Rock, Bluesrock, Roots Rock, Country-Rock
Gründung1964, 1987
Auflösung1977, 2018/19
Websitelynyrdskynyrd.com
Gründungsmitglieder
Ronnie Van Zant (bis † 1977)
Larry Junstrom (bis 1972; † 2019)
Gitarre, Gesang
Allen Collins (bis 1977; † 1990)
Gitarre, Gesang
Gary Rossington
Robert „Bob“ Burns (bis 1971, 1972–1974; † 2015)
Letzte Besetzung
Gesang
Johnny Van Zant (seit 1987)
Bass
Johnny Colt (seit 2012)
Gitarre
Gary Rossington
Gitarre
Mark Matejka (seit 2006)
Schlagzeug
Michael Cartellone (seit 2001)
Gitarre
Rickey Medlocke (seit 1996)
(1971–1972 und 1973 als Schlagzeuger)
Hintergrundgesang
Dale Krantz Rossington (seit 1987)
Hintergrundgesang
Carol Chase (seit 1987)
Peter Keys (seit 2009)
Ehemalige Mitglieder
Bass
Greg T. Walker (1970–1971)
Bass, Gesang
Leon Wilkeson (1972–† 2001)
Bass
Ean Evans (2001–† 2009)
Gitarre, Gesang
Ed King (1973–1975 und 1987–1996; † 2018)
Gitarre
Mike Estes (1993–1996)
Gitarre
Steve Gaines (1976–† 1977)
Gitarre
Randall Hall (1987–1993)
Gitarre
Hughie Thomasson (1996–2005; † 2007)
Schlagzeug
Artimus Pyle (1975–1992)
Schlagzeug
Kurt Custer (1990–1994)
Schlagzeug
Owen Hale (1994–1998)
Schlagzeug
Jeff McAllister (1998–1999)
Schlagzeug
Kenny Aronoff (1999)
Hintergrundgesang
Cassie Gaines (1975–† 1977)
Hintergrundgesang
JoJo Billingsley (1975–1977; † 2010)
Hintergrundgesang
Leslie Hawkins (1975–1977)
Keyboard
Billy Powell (1972–† 2009)

Lynyrd Skynyrd [ˈlɛnɝd ˈskɪnɝd], anfangs Lynard Skynard geschrieben (alter und neuer Name werden gleich ausgesprochen), war eine US-amerikanische Rockband. Sie gehörte zu den wichtigsten Vertretern des in den 1970er-Jahren populären Southern Rock. Bekannte Lieder sind Free Bird (1973), Simple Man (1973), Tuesday's Gone (1973), What’s Your Name (1977), That Smell (1977) und vor allem Sweet Home Alabama von 1974.

Ihre – oft mit drei Lead-Gitarren gespielte – Musik ist eine hart gespielte Mischung aus Rock, Blues-Rock und Country; die Texte behandeln typische Südstaatenthemen. Auch Auftreten und Flair der Band verkörpern die typische Südstaatenmentalität. Lynyrd Skynyrd unterscheiden sich dabei von den anderen, typischen Southern-Rock-Bands, wie zum Beispiel den Allman Brothers, in deren Musik auch Jazzelemente einflossen.

Bandgeschichte

Während ihrer Zeit auf der Highschool in Jacksonville (Florida) spielten Ronnie Van Zant, Allen Collins, Gary Rossington, Bob Burns und Larry Junstrom in einer Band mit dem Namen The Noble Five. Der dortige Sportlehrer Leonard Skinner ertappte mehrere Mitglieder der Band bei Verstößen gegen die Kleiderordnung der Schule, die auch den Haarschnitt vorschrieb. Als diese die Schule aufgaben, wurde der Bandname zunächst in Leonard Skinnerd geändert. Um deswegen keine weiteren Schwierigkeiten zu bekommen, erfuhr der Name nach und nach Verfremdungen, alle Vokale wurden gegen 'y' getauscht. Leonard Skinner starb im September 2010,[1] die New York Times nannte ihn den „wohl einflussreichsten Sportlehrer der amerikanischen Popkultur“.[2] Die Band probte in Ronnies Garage, doch nachdem Streitigkeiten mit den Nachbarn immer mehr zugenommen hatten, verlegten sie ihre Sessions fortan in ein Farmhaus bei Green Cove Springs. Dieser Ort wurde „Hell House“ genannt und war der Ursprung der Musik von Lynyrd Skynyrd.

Die Band begann überall im Süden der USA aufzutreten. Der erste größere Erfolg stellte sich 1968 ein, als Lynyrd Skynyrd bei einem Wettbewerb die Produktion einer Single im Studio gewann. Diese Debütsingle wurde jedoch ein Flop. Die Band tourte als Vorgruppe durch die USA, und unter den ersten Demos der Rocker befindet sich auch der Song Free Bird (jedoch noch ohne Gitarrensolo), der später einer der ersten Hits der Band wurde. 1971 holte Johnny Johnson Lynyrd Skynyrd in sein Muscle Shoals Sound Studio, wo das Ensemble seine ersten echten Studioerfahrungen sammeln konnte. Während dieser Sessions übernahm jedoch Leon Wilkeson den Bass und Rickey Medlocke das Schlagzeug. Erst 1973 kam die Band (mit dem Neuzugang Ed King als drittem Gitarristen und dem Bassisten Wilkeson) bei Al Koopers Plattenfirma (1974 an MCA verkauft) unter Vertrag. Al Kooper wird die eigentliche Entdeckung von Lynyrd Skynyrd zugeschrieben. Er produzierte ihre ersten drei Alben. Das erste trug den Namen (Pronounced 'Lĕh-'nérd 'Skin-'nérd) und erschien 1973. Der frühe Hit der Band, Free Bird, und die Auftritte als Vorgruppe für The Who trugen sehr zur Popularität der Band bei.

1974 veröffentlichte sie ihr Album Second Helping, aus dem ihre Hit-Single Sweet Home Alabama (Platz 8 in den US-Charts) stammt, eine musikalische Antwort auf die Songs Alabama und Southern Man von Neil Young. Die LP erreichte den 12. Platz in den US-Charts und bekam mehrfach Platin. Nuthin’ Fancy, 1975 erschienen, errang als erster Tonträger der Band einen Platz in den USA-Top-10. Die 1976 nachfolgende Langspielplatte Gimme Back My Bullets konnte nicht an die Erfolge der Vorgänger anschließen. Das gelang erst Ende 1976 mit dem Live-Doppel-Album One More from the Road. Hier spielte erstmals der neue Gitarrist der Band, Steve Gaines, mit. Die Band wurde durch drei Background-Sängerinnen vervollständigt. Das Live-Album wurde der zweite Top-10-Hit von Lynyrd Skynyrd.

Am 17. Oktober 1977 veröffentlichte Lynyrd Skynyrd ihr sechstes Album Street Survivors. Drei Tage später stürzte das Charterflugzeug ab, mit dem die Band auf dem Weg von Greenville nach Baton Rouge (Louisiana) war. Die Maschine stürzte in ein Waldgebiet in Amite County in der Nähe von Gillsburg (Mississippi), nur wenige hundert Meter vom Flugplatz in McComb (Mississippi) entfernt. Die Piloten hatten gehofft, dort noch landen zu können. Beim Absturz kamen Ronnie Van Zant, Steve Gaines, seine Schwester und der Bandmanager Dean Kilpatrick ums Leben. Die anderen Bandmitglieder überlebten schwer verletzt. Das Unglück wurde auf einen zu geringen Treibstoffvorrat zurückgeführt. Ein Jahr später gab ein Gericht menschlichem Versagen der Crew die Schuld.[3] Nach dem Absturz stellte sich heraus, dass einige Passagiere vor dem Flug umdisponieren wollten. So wollte Cassie Gaines in einem der Equipment-Trucks mitfahren, andere hatten bereits alternative Flüge gebucht. Erst als sich Ronnie Van Zant kurz vor der Abreise dafür entschieden hatte, die museumsreife Convair CV 300 (eine umgebaute CV-240) noch ein letztes Mal in Anspruch zu nehmen, war ihm auch der Rest der Crew gefolgt.[4] Die schottische Rockband Nazareth wäre beinahe mit an Bord des Flugzeuges gewesen. Beide Gruppen befanden sich zu der Zeit auf einer gemeinsamen US-Tournee, und die Südstaatenrocker hatten die Schotten zu sich ins gruppeneigene Flugzeug eingeladen. Nazareth musste jedoch aufgrund einer Pressekonferenz ablehnen und später hinterherfliegen.

Die LP Street-Survivors, die nur wenige Tage nach dem Absturz ausgeliefert wurde, zeigte auf dem Cover die Band inmitten von Flammen. Aus Respekt vor den Opfern des tragischen Ereignisses wurde dieses Cover dann durch ein anderes (nur die Band, vor schwarzem Hintergrund) ersetzt. Dieses Album wurde für die Band zu einem ihrer größten Erfolge: Platz 13 in den britischen, Platz 5 in den amerikanischen LP-Charts. Aus dem Rest der Gruppe ging die Rossington-Collins Band hervor, die zwischen 1980 und 1982 zwei Alben veröffentlichte.

Neuformierung

Lynyrd Skynyrd 2008 in Alabama

1987, zum zehnten Jahrestag des Absturzes, formierte sich Lynyrd Skynyrd neu. Johnny Van Zant, der Bruder des verstorbenen Ronnie Van Zant, berief Rossington, Powell, King, Wilkeson und den Gitarristen Randall Hall (der den durch einen Autounfall gelähmten Allen Collins ersetzte, der am 23. Januar 1990 an den Folgen des Unfalls starb) hinzu. Erst nur als Revival-Band für eine Tournee (Reunion-Tour) mit 32 Konzerten geplant, erwies sie sich dann aber als beständig und veröffentlichte 1988 das Live-Doppel-Album Southern by the Grace of God – Lynyrd Skynyrd Tribute Tour.

Seit Beginn der 1990er erschienen regelmäßig neue Alben von Lynyrd Skynyrd. Mit Lynyrd Skynyrd 1991, The Last Rebel und dem Werk Twenty von 1997 halten sie den Geist und die Idee des Southern Rock und die Erinnerung an die verstorbenen Bandmitglieder aufrecht.

1998 erschien die Live-Doppel-CD Lyve from Steel Town, die neben neuen Titeln und alten Klassikern auch zwei Radiointerviews und einige Videos für den PC enthält.

1999 erschien Edge of Forever. Hier haben sich die neuen Bandmitglieder Hughie Thomasson (vorher bei den Outlaws) und Ricky Medlocke (vorher Blackfoot) stark in die neuen Songs einbringen können. Ihr neuer Einfluss sorgte neben der harten Stimme von Johnny van Zant für einen frischen, rockigen Sound. Gleichzeitig gelang es aber, auch an die Tradition der alten Lynyrd-Skynyrd-Band anzuknüpfen.

2001 starb der Bassist Leon Wilkeson an einem Lungenemphysem sowie Leberschaden; er wurde durch Ean Evans ersetzt.

2006 verließ Hugh „Hughie“ Edward Thomasson Jr. die Band, um The Outlaws neu zu formieren. Seinen Platz als 3. Gitarrist nahm Mark „Sparky“ Matejka ein.

Am 13. März 2006 wurde Lynyrd Skynyrd in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen, gemeinsam mit Black Sabbath, Blondie, Miles Davis und den Sex Pistols, wobei die letztgenannten jedoch die Aufnahme verweigerten. Am 9. September 2007 starb Thomasson an einem Herzinfarkt in seinem Haus in Brooksville, Florida, im Alter von 55 Jahren.

2009 starb Billy Powell am 28. Januar im Alter von 56 Jahren an einem Herzinfarkt in Orange Park (Florida). Die Sanitäter, die er selbst noch per Telefon gerufen hatte, konnten nur noch seinen Tod feststellen.[5] Im selben Jahr, am 6. Mai, starb Bassist Donald „Ean“ Evans. Er erlag einem Krebsleiden.[6] Die Background-Sängerin JoJo Billingsley verstarb am 24. Juni 2010 an einer Krebserkrankung.

Im September 2012 gab die Band bekannt, dass sie die Flagge der Konföderierten Staaten von Amerika nicht mehr zeigen werde. Sie wollten nicht mit Rassisten assoziiert werden, die diese Flagge vereinnahmt hätten. Nach Fanprotesten ruderte die Band wieder zurück. Gary Rossington teilte in einer Stellungnahme auf der Webseite der Band mit, das Zeigen der Flagge würde den Einsatz für Bundesstaatsrechte symbolisieren und auch den Stolz der Bandmitglieder zeigen, aus dem Süden der USA zu stammen. Er betonte, die Flagge würde für die Gruppe „Heritage not Hate“ (Erbe, nicht Hass) bedeuten.[7][8]

Am 4. April 2015 starb Bob Burns, der Schlagzeuger der Band auf deren ersten beiden Alben, im Alter von 64 Jahren. Er war in Cartersville, Georgia mit seinem Wagen von der Straße abgekommen und ohne angelegten Sicherheitsgurt gegen einen Baum geprallt.[9]

Auflösung

Lynyrd-Skynyrd-Konzert 2019 in Berlin

Anfang 2018 gab die Band bekannt, dass sie sich nach Abschluss ihrer „Last of the Street Survivors“-Abschiedstournee auflösen werde.[10] Im Rahmen dieser Tournee gab es 2019 auch Konzerte in Deutschland.

2018 erschien mit If I leave here tomorrow eine von der Band autorisierte Dokumentation über die frühe Bandgeschichte von Lynyrd Skynyrd. Der Film hatte seine Weltpremiere beim SXSW-Festival 2018 und wurde für seine spannende Erzählart gelobt, die ihn zu einer Musikdoku macht, die nicht nur für Fans interessant ist.[11]

Regisseur Stephen Kijak erzähltin seinem Film die Bandgeschichte von Lynyrd Skynyrd nach. Der Fokus liegt dabei auf dem Leben des Sängers Ronnie Van Zant. Kijak erzählt aus dessen Kindheit und Jugend in Florida, von seinen Boogie-Woogie-Anfängen, den Beziehungen zwischen den Bandkollegen bis zum tragischen Ende einiger Bandmitglieder bei einem Flugzeugabsturz im Jahr 1977.[12]

Der Rolling Stone listete Lynyrd Skynyrd auf Rang 95 der 100 größten Musiker aller Zeiten.[13]

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[14]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1973(Pronounced 'Lĕh-'nérd 'Skin-'nérd)UK
Silber
Silber
UK
US27
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(79 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. August 1973
1975 in den US-Charts, 2001 erneut veröffentlicht
Verkäufe: + 2.060.000
1974Second HelpingUS12
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(45 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. April 1974
Verkäufe: + 2.000.000
1975Nuthin’ FancyUK43
(1 Wo.)UK
US9
Platin
Platin

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. März 1975
Verkäufe: + 1.000.000
1976Gimme Back My BulletsUK34
(5 Wo.)UK
US20
Gold
Gold

(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2. Februar 1976
Verkäufe: + 500.000
1977Street SurvivorsUK13
(4 Wo.)UK
US5
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(34 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. Oktober 1977
2001 erneut veröffentlicht
Verkäufe: + 2.000.000
1991Lynyrd Skynyrd 1991US64
(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. Juni 1991
1993The Last RebelDE80
(7 Wo.)DE
CH18
(7 Wo.)CH
US64
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 16. Februar 1993
1994Endangered SpeciesUS115
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. August 1994
1997TwentyDE70
(3 Wo.)DE
US97
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. April 1997
1999Edge of ForeverDE47
(4 Wo.)DE
US96
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. August 1999
2000Christmas Time Again
Erstveröffentlichung: 12. September 2000
Weihnachtsalbum
2003Vicious CycleDE44
(2 Wo.)DE
US30
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. Mai 2003
2009God & GunsDE37
(3 Wo.)DE
CH38
(3 Wo.)CH
UK36
(1 Wo.)UK
US18
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. September 2009
2012Last of a Dyin’ BreedDE14
(4 Wo.)DE
AT33
(1 Wo.)AT
CH13
(5 Wo.)CH
UK83
(1 Wo.)UK
US14
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. August 2012

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Literatur

Einzelnachweise

  1. Unfreiwilliger „Lynyrd Skynyrd“-Namensgeber tot (Memento vom 14. Januar 2013 im Webarchiv archive.today), Story in relevant.at, 21. September 2010
  2. Leonard Skinner, Namesake of Rock Band, Dies. New York Times, 20. September 2010
  3. Unfallbericht CV-300 N55VM, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 8. März 2017.
  4. Ernst Hofacker: Giganten. Die legendären Baumeister der Rockmusik. Hannibal-Verlag, Innsbruck 2011, ISBN 978-3-85445-364-2, S. 392, 393
  5. The-Pit.de: Lynyrd Skynyrd: Weiteres Mitglied der Originalbesetzung verstorben, abgerufen am 18. Februar 2009
  6. CBC News, 8. Mai 2009: Lynyrd Skynyrd bassist Ean Evans dies at 48, abgerufen am 20. September 2015
  7. Fans' outrage prompts Lynyrd Skynyrd to keep Confederate flag. Houston Chronicle, September 25, 2012.
  8. Stellungnahme von Gary Rossington zum Thema Konföderiertenflagge (Memento vom 22. Februar 2014 im Internet Archive)
  9. Lynyrd Skynyrd: Drummer Bob Burns ist tot, abgerufen am 10. April 2015
  10. Rockmagazine: LYNYRD SKYNYRD geben Abschiedstournee bekannt, abgerufen am 27. Juli 2018
  11. programm ARD de-ARD Play-Out-Center Potsdam, Potsdam Germany: Lynyrd Skynyrd - If I Leave Here Tomorrow. Abgerufen am 3. August 2021.
  12. If I Leave Here Tomorrow: A Film About Lynyrd Skynyrd (2018) - IMDb. Abgerufen am 1. August 2021 (amerikanisches Englisch).
  13. Rolling Stone, Rolling Stone: 100 Greatest Artists. In: Rolling Stone. 3. Dezember 2010, abgerufen am 1. August 2021 (amerikanisches Englisch).
  14. Chartquellen: DE AT CH UK US

Weblinks

Commons: Lynyrd Skynyrd – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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