Mando Diao ¦ Dance With Somebody

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GTIN: 0602435982403 Artist: Genres & Stile: , , ,

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Release

Veröffentlichung Dance With Somebody:

2009

Hörbeispiel(e) Dance With Somebody:





Dance With Somebody auf Wikipedia (oder andere Quellen):

"Dance with Somebody"
Single Dance With Somebody.jpg
Single by Mando Diao
from the album Give Me Fire
Released9 January 2009
Recorded2008
GenreAlternative rock, garage rock
Length4:01
LabelEMI, Majesty
Songwriter(s)Björn Dixgård, Gustaf Norén
Producer(s)
Mando Diao singles chronology
"Train On Fire"
(2008)
"Dance with Somebody"
(2009)
"Gloria"
(2009)

"Dance with Somebody" is a song by the alternative rock band Mando Diao. It was released in January 2009 as the lead single from their album, Give Me Fire. A segment of the song was the theme song for the twelfth season of Dancing With The Stars.

Music video

The music video was directed by Matt Wignall and Vern Moen.

Charts

Weekly charts

Chart (2009)Peak
position
Austria (Ö3 Austria Top 40)[1]1
Belgium (Ultratip Flanders)[2]16
Czech Republic (Rádio Top 100)[3]12
Finland (Suomen virallinen lista)[4]13
Germany (Official German Charts)[5]2
Netherlands (Dutch Top 40)[6]4
Netherlands (Single Top 100)[7]9
Slovakia (Rádio Top 100)[8]1
Sweden (Sverigetopplistan)[9]4
Switzerland (Schweizer Hitparade)[10]3

Year-end charts

Chart (2009)Position
Austria (Ö3 Austria Top 40)[11]12
Germany (Official German Charts)[12]5
Netherlands (Dutch Top 40)[13]6
Netherlands (Single Top 100)[14]32
Sweden (Sverigetopplistan)[15]42
Switzerland (Schweizer Hitparade)[16]14

Covers

In 2014, the song was covered by German heavy metal band Iron Savior as a surprise track on their album Rise of the Hero. Vocalist/guitarist Piet Sielck explained that the band originally intended the song to be a bonus track for their limited edition release. He addressed why it never came to be:

"we simply liked it too much and finally decided to make it a regular album track."[17]

References

  1. ^ "Mando Diao – Dance with Somebody" (in German). Ö3 Austria Top 40.
  2. ^ "Mando Diao – Dance with Somebody" (in Dutch). Ultratip.
  3. ^ "ČNS IFPI" (in Czech). Hitparáda – Radio Top 100 Oficiální. IFPI Czech Republic. Note: Change the chart to CZ – RADIO – TOP 100 and insert 200938 into search.
  4. ^ "Mando Diao: Dance with Somebody" (in Finnish). Musiikkituottajat – IFPI Finland.
  5. ^ "Mando Diao – Dance with Somebody" (in German). GfK Entertainment Charts. Retrieved 2 March 2020.
  6. ^ "Nederlandse Top 40 – Mando Diao" (in Dutch). Dutch Top 40.
  7. ^ "Mando Diao – Dance with Somebody" (in Dutch). Single Top 100.
  8. ^ "ČNS IFPI" (in Slovak). Hitparáda – Radio Top 100 Oficiálna. IFPI Czech Republic. Note: insert 200920 into search.
  9. ^ "Mando Diao – Dance with Somebody". Singles Top 100.
  10. ^ "Mando Diao – Dance with Somebody". Swiss Singles Chart.
  11. ^ "Jahreshitparade Singles 2009". austriancharts.at. Retrieved 12 March 2020.
  12. ^ "Top 100 Single-Jahrescharts". GfK Entertainment (in German). offiziellecharts.de. Retrieved 12 March 2020.
  13. ^ "Top 100-Jaaroverzicht van 2009". Dutch Top 40. Retrieved 12 March 2020.
  14. ^ "Jaaroverzichten – Single 2009". dutchcharts.nl. Retrieved 12 March 2020.
  15. ^ "Årslista Singlar – År 2009" (in Swedish). Sverigetopplistan. Retrieved 12 March 2020.
  16. ^ "Schweizer Jahreshitparade 2009 – hitparade.ch". Hung Medien. Retrieved 12 March 2020.
  17. ^ "AFM: "Rise Of The Hero" Release Info & CD Release Show!". iron-savior.com. 28 January 2014. Archived from the original on 22 February 2014. Retrieved 28 January 2014.

External links

Artist(s)

Veröffentlichungen von Mando Diao die im OTRS erhältlich sind/waren:

Dance With Somebody

Mando Diao auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Mando Diao
Mando Diao (2014)
Mando Diao (2014)
Allgemeine Informationen
HerkunftBorlänge, Schweden
Genre(s)Alternative Rock, Garage Rock, Rock ’n’ Roll, Pop
Gründung1999
Websitewww.mandodiao.com
Aktuelle Besetzung
Björn Dixgård
Carl-Johan Fogelklou
Daniel Haglund (bis 2003, seit 2011)
Jens Siverstedt (seit 2015)
Patrik Heikinpieti (seit 2011)
Ehemalige Mitglieder
Schlagzeug
Samuel Giers (bis 2011)
Keyboard
Mats Björke (2005 bis 2014)
Gesang, Gitarre (Klavier)
Gustaf Norén (bis 2015)

Mando Diao ist eine schwedische Rockband und Pop-Band aus Borlänge, die 1999 gegründet wurde. Die meisten Erfolge hat die Band in Schweden, Deutschland, Österreich, der Schweiz und Japan. Bandmitglieder sind Björn Dixgård, Carl-Johan Fogelklou, , Daniel Haglund und .

Geschichte

1995–2002: Vor Mando Diao und frühe Jahre

Mitte der 1990er gründeten Björn Dixgård und der erste Mando-Diao-Keyboarder Daniel Haglund, die beide aus dem schwedischen Borlänge stammen, ihre erste gemeinsame Band Butler. 1996 stieß Gustaf Norén dazu und wurde der zweite Frontmann und Gitarrist. Im Jahr 1999 vervollständigten Carl-Johan Fogelklou am Bass und Samuel Giers als Schlagzeuger die Originalbesetzung der Band.
2004 verließ Daniel Haglund die Band wegen mehrerer kleinerer Auseinandersetzungen; die vakante Stelle am Keyboard wurde mit Mats Björke neu besetzt.

In den Jahren nach ihrer Gründung tourte die Band durch zahlreiche Clubs und Bars in ganz Schweden und schuf sich auf diese Weise eine kleine Fanbasis. 2000 verhalf ihnen der ebenfalls aus Borlänge stammende MTV-Moderator Tommy Gärdh zu einem Plattenvertrag bei EMI und übernahm das Management der Gruppe.

2002–2005: Nationaler Erfolg

, ihr im September 2002 erschienenes Debütalbum, bescherte Mando Diao durchgehend gute Kritiken und wurde, ebenso wie die erste Singleauskopplung Sheepdog, ein großer nationaler Erfolg. Eingängige Riffs und Melodien im Stil der 1960er und 1970er Jahre sowie die unverwechselbaren Stimmen der beiden Sänger begeisterten viele Musik-Fans. Manche warfen der Band jedoch auch Überheblichkeit und Selbstüberschätzung vor. So behauptete Gustaf Norén einmal, Bring ’Em In sei besser als alles von The Who, The Small Faces oder The Kinks und eine rundere Sache als vieles von den Rolling Stones und den Beatles.

Im Anschluss an ihren kommerziellen Durchbruch gingen Mando Diao mit anderen einheimischen Rockbands wie The Hellacopters oder Kent auf Tourneen in Schweden und dem skandinavischen Ausland. 2003 wurden sie auch international bekannt, als der Mobilfunknetzbetreiber E-Plus den Song Lady für einen seiner Werbespots verwendete. Aus diesem Grund, und dem damals einsetzenden Schweden-Boom durch Musiker wie The Hives, Moneybrother oder The (International) Noise Conspiracy, wurde Bring ’Em In im März 2004 auch in Deutschland veröffentlicht.

2005–2011: Internationale Aufmerksamkeit

Anfangs noch ein Geheimtipp, erlangte die Band im Laufe des Jahres immer mehr Bekanntheit unter deutschen Rock-Fans. Ihr zweites Album , das im Januar 2005 erschien, stieg auf Anhieb in die Top-30 der Album-Charts ein. Aufgrund dieses Erfolges ging Mando Diao 2004/2005 auf Tournee durch Deutschland und spielte auf zahlreichen Festivals, darunter das Hurricane, Southside, Rock am Ring, Rock im Park, MTV Campus Invasion, Taubertal Openair und das Eins Live Königstreffen. Am 13. August 2005 traten sie auf dem Sziget-Festival in Budapest auf. Am 24. August 2006 kam Ode to Ochrasy auf den Markt. Das Album, angekündigt durch die frühzeitige Singleauskopplung Long Before Rock ’n’ Roll wurde von vielen Print- und Internetmagazinen, so auch vom Musikexpress gelobt und als bestes Album der Schweden überhaupt bezeichnet. In Deutschland kam es bis auf Platz drei der Albumcharts.

Ende 2006 erschien ihre erste DVD mit dem Namen Down in the Past. Es handelt sich um eine Dokumentation über die Zeit der Entstehung Mando Diaos bis zur heutigen, begleitet durch zahlreiche seltene Fernsehclips, Interviews, Konzertausschnitte, Backstageerlebnisse und unveröffentlichte Songs. Am 27. Januar 2007 gab die Band ein Konzert in einem Saal der in Schweden, dabei brach ein Teil des Fußbodens ein und 25 Fans wurden verletzt.[1] Im Juli 2007 waren sie Headliner beim Live-Earth-Konzert in Hamburg, ebenso im August 2007 beim Open Flair. Am 26. Oktober 2007 erschien das vierte Album mit dem Titel Never Seen the Light of Day.

Das fünfte Album mit dem Namen Give Me Fire! erschien am 13. Februar 2009; die erste Singleauskopplung des Albums, Dance with Somebody, wurde am 9. Januar 2009 veröffentlicht und erreichte in Deutschland Platz 2 der Charts, in Österreich sogar den ersten Platz: Damit ist sie die bisher erfolgreichste Single Mando Diaos. Im Jahr 2009 waren sie auf Festivals wie Rock am Ring und Rock im Park. Sie wurden für den MTV Europe Music Award 2009 nominiert, der Preis ging allerdings an die schwedische Sängerin Agnes.

Am 2. September 2010 nahmen Mando Diao in den Union-Film-Studios in Berlin ein MTV-Unplugged-Konzert mit Gastauftritten von Daniel Haglund, Ray Davies, Klaus Voormann, Juliette Lewis und Lana Del Rey auf. Das Konzert wurde am 11. November 2010 erstmals im Free TV ausgestrahlt, wobei nur einzelne Songs gezeigt wurden. Das dazugehörige Album Above and Beyond erschien einen Tag später. Seit dem 3. Dezember 2010 ist auch die DVD/Blu-ray des MTV Unplugged auf dem Markt.

Am 4. April 2011 wurde bekannt gegeben, dass der Schlagzeuger Samuel Giers der Band nicht mehr angehört.

Im Dezember 2011 wurde Ghosts&Phantoms, ein Download-Adventkalender für die eingeschworene Fangemeinschaft auf der Webseite der Band veröffentlicht. Vom 1. bis zum 24. Dezember wurde pro Tag ein bisher unveröffentlichter Song online gestellt; der Kalender bietet eine Sammlung von Demos, Versuchen und nie veröffentlichten Liedern. Aufgrund des großen Echos wurden im Januar 2012 22 dieser Songs als Doppel-LP in einer limitierten Auflage von 500 Stück aufgelegt.[2][3]

Im Dezember 2011 wurde ein Best-Of-Album unter dem Namen Greatest Hits Vol. 1 angekündigt. Es beinhaltet 21 Lieder von allen bisherigen Studioalben und einen bis dato unveröffentlichten Song, Christmas Could Have Been Good, und erschien am 6. Januar 2012.[4]

Seit der Unplugged-Tour im Herbst 2011 sind Patrik Heikinpieti am Schlagzeug und Daniel Haglund (Keyboard, Gitarre) Sessionmusiker der Band.

2012–2014: Schwedisches Album und Abkehr vom Alternative Rock

Am 31. Oktober 2012 wurde das sechste Studioalbum Infruset in Schweden veröffentlicht; es ist das erste Album der Band in ihrer Muttersprache Schwedisch und vertont zehn Gedichte des schwedischen Lyrikers Gustaf Fröding anlässlich seines 100. Todestages im Jahr 2011.[5] Das Album kam in Deutschland, Österreich und der Schweiz am 2. November 2012 auf den Markt. Die Erstaufführung des Albums fand im Rahmen eines Live-Kinoevents mit Übertragungen in Kinos und Theatersälen in Schweden, Deutschland und der Schweiz am 28. Oktober 2012 statt. Es folgten erfolgreiche Tourneen durch Schweden sowohl im Winter als auch im Sommer 2013 (Folksparkturné).

In Schweden wurde das Album sofort zum Riesenerfolg und erreichte gleich in der ersten Woche der Veröffentlichung den ersten Platz in den Charts. Vierfachplatin 2013 und ein schwedischer Grammis Award für den besten Folksong waren die Folge. Die Single war im Oktober 2014 zwei Jahre lang ohne Unterbrechung in den schwedischen Top Ten Charts vertreten.[6] Das Album Infruset war 97 Wochen lang in den offiziellen schwedischen Charts vertreten und rangiert in der Liste der „best albums of all times“ in Schweden auf Platz vier.[7]
Infruset Guld, erschienen am 5. Juni 2013 in Schweden, beinhaltet neue Songs auf Schwedisch und Studioversionen.

Die Band gewann 2013 den „Rockbjörnen“, den schwedischen Publikumspreis als beste Liveband.[8]

Das siebte Studioalbum trägt den Namen Ælita und erschien am 23. April 2014 in Schweden, international am 2. Mai 2014. Die erste Singleauskoppelung wurde am 11. Januar 2014 in Schweden veröffentlicht – Black Saturday. Das Album wendet sich vom ursprünglichen Stil ab und lässt Einflüsse aus Synth Rock zu.[9]

Im November 2014 folgte eine Herbsttour mit Auftritten in Schweden, Deutschland, den Niederlanden, Luxemburg, der Schweiz und Österreich.[10]

Am 18. November 2014 erfolgte die Bekanntmachung, dass der Keyboarder Mats Björke die Band verlässt, um sich ganz seiner Arbeit im eigenen Studio und der Zusammenarbeit mit dem schwedischen Musiker und Schauspieler Thorsten Flinck zu widmen. Bereits seit längerem war er bei Auftritten durch Daniel Haglund ersetzt worden.

2014–2016: Andere Projekte und Weggang von Norén

Am 16. Oktober 2014 wurde Love Last Forever, das offizielle Lied zur Ski-WM 2015 in Falun (Schweden), der Öffentlichkeit vorgestellt. Mitbeteiligt an dem Projekt ist Maxida Märak, eine junge schwedische Künstlerin; sie macht bei diesem Song durch ihren Gesang und Auftritte in Sámi-Tracht auf diese Minderheitenproblematik in Schweden aufmerksam.[11] Am 18. Februar 2015 fand die feierliche Eröffnungszeremonie in Falun statt, wo Love Last Forever im feierlichen Rahmen dem Weltpublikum präsentiert wurde.

Mit ihrem neuen Song Leave No Trace leisten Mando Diao im Frühjahr 2015 einen Beitrag zum Umweltprojekt Låt Östersjön Leva unter der Schirmherrschaft des World Wide Fund for Nature (WWF) zum Schutz der stark verschmutzten Ostsee und ihrer Bewohner.[12]

Außerdem unterstützten Björn Dixgård und Gustaf Norén, die augenscheinlich ihren Fokus nunmehr auf die Gesamtkunst, nicht mehr nur beschränkt auf Musik, richten, das alljährliche Streetart- und Musikfestival 164 festivalen des KFUM am 30. April 2015 in Stockholm, das sich vor allem an Jugendliche in den Vorstädten richtet.[13]

Am 3. Juni 2015 wurde verlautbart, dass sich Gustaf Norén von Mando Diao getrennt hat.[14]

2017: Neustart mit dem neuen Album Good Times

Nach einer Phase der Neuorientierung erschien am 12. Mai 2017 das neue Album Good Times, die erste Single Shake wurde am 7. April 2017 veröffentlicht.[15]

Nebenprojekt Caligola

Unter dem Namen Caligola besteht schon seit den 1970er Jahren ein Netzwerk verschiedenster Künstler in Stockholm.[16] 2008 traten Björn Dixgård und Gustaf Norén dieser Gruppe bei. Die erste Veröffentlichung des Musikprojekts war die Single Sting of Battle im Dezember 2011, das Album Back to Earth am 8. März 2012. Die im Februar 2012 herausgebrachte zweite Single Forgive Forget erreichte Goldstatus in Deutschland.

Trivia

Die zwei Brüder des Sängers Gustaf Norén, Victor und Carl Norén, spielten in der Band Sugarplum Fairy. Viktor Norén gründete 2012 die Band Viktor & The Blood, in der Samuel Giers am Schlagzeug sitzt. Außerdem spielt die Schwester Björn Dixgårds, Linnéa Dixgård, in der Band Twinflower Band. Mats Björke ist auch als Produzent der Musikgruppe Caviare Days tätig.

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[17]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKSE SE
2002Bring ’Em InSE5
Gold
Gold

(15 Wo.)SE
Erstveröffentlichung: Oktober 2002
Verkäufe: + 30.000
2004Hurricane BarDE18
Gold
Gold

(32 Wo.)DE
AT25
Gold
Gold

(34 Wo.)AT
CH26
(19 Wo.)CH
SE6
(13 Wo.)SE
Erstveröffentlichung: 22. September 2004
Verkäufe: + 115.000
2006Ode to OchrasyDE3
Gold
Gold

(16 Wo.)DE
AT2
Gold
Gold

(16 Wo.)AT
CH5
(9 Wo.)CH
SE7
(13 Wo.)SE
Erstveröffentlichung: 25. August 2006
Verkäufe: + 115.000
2007Never Seen the Light of DayDE9
(6 Wo.)DE
AT10
(10 Wo.)AT
CH10
(3 Wo.)CH
SE9
(14 Wo.)SE
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2007
2009Give Me Fire!DE1
Platin
Platin

(37 Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(25 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(33 Wo.)CH
SE2
(26 Wo.)SE
Erstveröffentlichung: 13. Februar 2009
Verkäufe: + 240.000
2012InfrusetCH97
(1 Wo.)CH
SE1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(96 Wo.)SE
Erstveröffentlichung: 2. November 2012
Verkäufe: + 160.000
2014ÆlitaDE6
(15 Wo.)DE
AT14
(5 Wo.)AT
CH8
(12 Wo.)CH
SE1
(18 Wo.)SE
Erstveröffentlichung: 2. Mai 2014
2017Good TimesDE11
(5 Wo.)DE
AT16
(2 Wo.)AT
CH8
(7 Wo.)CH
SE10
(2 Wo.)SE
Erstveröffentlichung: 12. Mai 2017
2019BangDE17
(1 Wo.)DE
AT26
(2 Wo.)AT
CH50
(1 Wo.)CH
SE4
(3 Wo.)SE
Erstveröffentlichung: 18. Oktober 2019
2020I soldnedgångenSE2
(… Wo.)SE
Erstveröffentlichung: 12. Juni 2020

Bandmitglieder

Auszeichnungen

JahrAuszeichnungKategorieWerkErgebnis
2008Grammis 2008Band des JahresNever seen the light of dayNominiert
2010Grammis 2010Künstler ("Artist") des JahresGive me Fire!Nominiert
Lied des JahresDance with somebodyGewonnen
Rock des JahresGive me Fire!Nominiert
2013Grammis 2013Album des JahresInfrusetNominiert
Künstler ("Artist") des JahresNominiert
Volksmusik des JahresInfrusetGewonnen
Komponisten des JahresNominiert
Produzenten des Jahres (zusammen mit )Nominiert

Literatur

Weblinks

Commons: Mando Diao – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. https://web.archive.org/web/20160915205839/http://www.news.at/a/25-verletzte-mando-diao-konzert-fuss-rockfans-162900
  2. http://sonofthesubversivesounds.blogspot.co.at/2012/01/mando-diao-ghosts-and-phantoms.html (Memento vom 29. November 2012 im Webarchiv archive.today)
  3. http://www.discogs.com/Mando-Diao-Ghosts-Phantoms/release/3427647
  4. Mando Diao: Schwedens Vorzeige-Rocker feiern sich selbst (Memento vom 11. Januar 2012 im Internet Archive) bei Promipool, abgerufen am 2. Januar 2012.
  5. Official Homepage of Mando Diao. Abgerufen am 5. Oktober 2012: „The new Album 'Infruset' coming soon! The Album is Mando Diao featuring the swedish poetry of Gustaf Fröding.“
  6. Archivierte Kopie (Memento vom 21. Februar 2014 im Internet Archive)
  7. http://swedishcharts.com/showitem.asp?interpret=Mando+Diao&titel=Infruset&cat=a
  8. http://www.aftonbladet.se/nojesbladet/article17370041.ab
  9. Visions 254 S. 38ff.
  10. http://www.mandodiao.com/tour
  11. Archivierte Kopie (Memento vom 19. Oktober 2014 im Internet Archive)
  12. http://latostersjonleva.se/
  13. http://hejevent.se/venue/860765913974717
  14. http://www.aftonbladet.se/nojesbladet/musik/rockbjornen/article20903368.ab
  15. http://www.frontview-magazine.be/en/news/mando-diao-is-set-to-release-new-album-good-times-on-may-12#.WN9B3_nyiM8
  16. piranha.tv, abgerufen am 14. März 2012
  17. Chartquellen: DE AT CH UK SE

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