Mark Knopfler & Evelyn Glennie ¦ OST Altamira

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CD (Album)

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GTIN: 0602547573407 Artists: , Genres & Stile: , , , ,

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Inhalt

Release

Veröffentlichung OST Altamira:

2016

Hörbeispiel(e) OST Altamira:




OST Altamira auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Altamira
Image of the album cover
Soundtrack album by
Released1 April 2016 (2016-04-01)
Recorded2016
GenreFilm music, Celtic music
Length25:52
LabelVirgin EMI
Producer
Mark Knopfler and Evelyn Glennie chronology
Tracker
(2015)
Altamira
(2016)
Down the Road Wherever
(2018)

Altamira is the ninth soundtrack album by guitarist Mark Knopfler and percussionist Evelyn Glennie, released on 1 April 2016 for electronic download via iTunes and Amazon.com, and was released on CD 22 April 2016 on Virgin EMI Records.[1] The album contains music composed for the 2016 film Altamira, directed by Hugh Hudson. The film is a drama about the discovery of the Cave of Altamira starring Antonio Banderas and Rupert Everett.

Track listing

All music was written by Mark Knopfler, except where indicated.

No.TitleWriter(s)Length
1."Altamira" 2:59
2."Maria" 3:33
3."Dream of the Bison"Evelyn Glennie2:52
4."By the Grave" 2:00
5."Onward" 2:01
6."Marcelino's Despair" 2:27
7."Farewell to the Bison"Evelyn Glennie2:21
8."This Is Science" 1:59
9."Glory of the Cave" 2:07
10."Farewell to Altamira" 3:34
Total length:25:52

Personnel

Music

Production

  • Mark Knopfler – producer
  • Guy Fletcher – producer, recording supervisor
  • Perry Montague-Mason – string arranger
  • Rupert Gregson-Williams – vocal arranger

Charts

Chart (2016)Peak
position
Belgian Albums (Ultratop Flanders)[2]53
Belgian Albums (Ultratop Wallonia)[3]68
Italian Compilation Albums (FIMI)[4]7
Dutch Albums (Album Top 100)[5]74
Polish Albums (ZPAV)[6]37
Spanish Albums (PROMUSICAE)[7]78
Swiss Albums (Schweizer Hitparade)[8]36

References

External links

Artist(s)

Veröffentlichungen von Mark Knopfler die im OTRS erhältlich sind/waren:

Shangri-La ¦ Private Investigations: The Best Of Dire Straits & Mark Knopfler ¦ Tracker ¦ Down The Road Wherever ¦ OST Altamira

Mark Knopfler auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Mark Knopfler, 2006

Mark Freuder Knopfler OBE [maːk frɔɪdə ˈnɔpflə] (* 12. August 1949 in Glasgow) ist ein britischer Gitarrist, Sänger und Songwriter. Der mehrfache Grammy-Gewinner war Kopf und Mitgründer der Rockgruppe Dire Straits, mit der er weltweit bekannt wurde. Auch solo ist er erfolgreich. Mit insgesamt etwa 120 Millionen verkauften Tonträgern zählt er zu den „Best-selling music artists“ der Musikgeschichte.[1] Er gehört zu den bekanntesten E-Gitarristen der Welt und schrieb Soundtracks für mehrere Filme.[2][3]

Leben

Knopflers ungarisch-jüdischer Vater Erwin Knopfler (1909–1993)[4] war Architekt, der wegen seiner jüdischen Herkunft und antifaschistischer Sympathien 1939 aus Ungarn flüchtete. Mark Knopfler bezeichnete ihn später als marxistischen Agnostiker.[5] Knopflers englische Mutter Louisa Mary Knopfler war Lehrerin.

Mark Knopfler wurde 1949 im schottischen Glasgow geboren und zog im Alter von sieben Jahren mit seinen Eltern in das im Nordosten Englands gelegene Blyth, der Heimatstadt seiner Mutter. Als Teenager lernte er das Gitarrespielen und begann nach der Schulzeit für die Yorkshire Evening Post in Leeds zu schreiben. Zusammen mit gelegentlichen Auftritten in Clubs konnte er damit sein Journalistikstudium an der University of Leeds finanzieren, das er 1973 abschloss.[6] Später war er auch Dozent am Loughton College in Leeds. In London gründete er 1977 mit seinem Bruder David Knopfler, dem Bassisten John Illsley und dem Schlagzeuger Pick Withers die Band Dire Straits. Der Name der Gruppe, der „ernste Notlage“ bedeutet, bezieht sich auf die damals schwierige finanzielle Situation der Band.

Mark Knopfler, 1979

1978 erschien das Album Dire Straits, das mit Sultans of Swing auch den ersten Hit enthielt. In den folgenden Jahren kristallisierte sich Mark Knopfler als Kopf der Band heraus. Bis auf Bassist Illsley wechselten die Bandmitglieder mehrfach. Wichtigster musikalischer Begleiter für Knopfler wurde Guy Fletcher, der 1985 Mitglied der Dire Straits geworden war und ihn bei seinem Nebenprojekt The Notting Hillbillies und allen Soloalben unterstützte.

Mit dem Soundtrack zu dem Film Local Hero veröffentlichte Knopfler 1983 sein erstes Soloalbum. Doch er blieb Mitglied der Dire Straits, die 1985 mit dem Album Brothers in Arms ihren größten Erfolg hatten. Ihr nächstes und zugleich letztes Studioalbum On Every Street erschien erst 1991. Nach der anschließenden Tour konzentrierte sich Knopfler auf seine Solokarriere, mit der er nahtlos an die Erfolge mit Dire Straits anknüpfte.

Neben seinen Aufnahmen unter eigenem Namen bzw. mit den Dire Straits ist Knopfler auch Gastmusiker und Produzent. Er arbeitete unter anderem mit bekannten Country-Musikern wie seinem Vorbild[7] Chet Atkins, Emmylou Harris oder John Anderson, aber auch mit Eric Clapton, Van Morrison, Randy Newman und Sting zusammen. Für Tina Turner schrieb er den Song Private Dancer und verhalf ihr damit 1984 zu ihrem Comeback. Für Bob Dylan produzierte Knopfler 1983 das Album Infidels.

In erster Ehe war er mit einer Jugendfreundin verheiratet. Aus seiner zweiten Ehe mit Lourdes Salomone stammen Zwillingssöhne. Mark Knopfler lebt mit seiner dritten Frau Kitty Aldridge, einer englischen Schauspielerin, und den beiden gemeinsamen Töchtern in Notting Hill.

Solokarriere

Mark Knopfler und Emmylou Harris, 2006

Nach den Jahren mit Dire Straits widmete sich Knopfler seiner Solokarriere. 1994 und 1995 nahm er in Dublin und London das Album Golden Heart auf, das seiner Frau Kitty Aldridge gewidmet ist. Spitzenmusiker, wie der aus Chicago stammende Gitarrist Richard Bennett, Bassist , Pianist und Schlagzeuger Chad Cromwell unterstützten ihn bei den Aufnahmen. Außerdem begleitete ihn sein Dire-Straits-Kollege Guy Fletcher. Später wurde diese Besetzung die „96ers“ genannt. Alle genannten Musiker spielen mindestens zwei Instrumente und haben sich in der Nashville-Szene, also eher im Country-Bereich, einen Namen gemacht. Auf dem Album Golden Heart hat Knopfler auch einige Titel mit irischen Folkmusikern, unter anderem Dónal Lunny, , Seán Keane und , aufgenommen (beispielsweise das Intro von Darling Pretty, A Night in Summer Long Ago oder Done With Bonaparte). Anstatt einer ausgedehnten Tournee wie zu Dire-Straits-Zeiten folgte 1996 eine kleine Tour durch Europa.

Von 1996 bis 1998 tourte er mit den Notting Hillbillies wieder durch Großbritannien. Außerdem schrieb er in diesen Jahren die Soundtracks für die Filme Metroland und Wag the Dog. Im Gedenken an die Opfer des Schulmassakers in der schottischen Stadt Dunblane vom 16. März 1996, bei dem in der Dunblane Primary School 16 Schüler und ihr Lehrer getötet wurden, nahm Ted Christopher mit einem Schülerchor aus Dunblane und Mark Knopfler an der Sologitarre den Bob-Dylan-Klassiker Knockin’ on Heaven’s Door neu auf, bei der Christopher eine neue Strophe passend zur Tragödie schrieb. Mit dieser Aufnahme wurden gleichzeitig Spenden gesammelt, die einem neuen Gemeindezentrum der Stadt zugutekamen. Im September 1997 fand in der Londoner Royal Albert Hall ein Benefizkonzert für die Insel Montserrat statt, wo Knopfler mit den Dire Straits ihr erfolgreichstes Album Brothers in Arms aufgenommen hatte. Knopfler spielte eigene Stücke und unterstützte andere Musiker wie Eric Clapton, Phil Collins, Sting und Paul McCartney an der Gitarre.

Von 1998 bis 2000 nahm Knopfler Sailing to Philadelphia mit der Hitsingle What It Is in Nashville auf. Das Album war in den Hitparaden erfolgreich: in Österreich kam es auf Platz 2, in Deutschland auf Platz 1. Sailing to Philadelphia unterschied sich sehr von Knopflers zuvor erschienenen Alben. Bis auf wenige Ausnahmen wie What It Is oder Silvertown Blues sind die meisten Lieder vom Country-Stil geprägt. Auf dem Album finden sich auch Duette mit James Taylor und Van Morrison. 2001 folgte eine Tournee, die Knopfler erstmals nach Südamerika führte.

Im Jahr 2000 schrieb er den Soundtrack für den Film A Shot at Glory. Im selben Jahr zog sich Ed Bicknell als sein Manager (er war auch Manager der Dire Straits gewesen) zurück. Seine Aufgabe übernahm Paul Crockford. Im Juli 2002 gab Knopfler vier Wohltätigkeitskonzerte, bei denen er sich im ersten Teil der Auftritte mit den Notting Hillbillies wiedervereinte und im zweiten Teil mit Musikern der Dire Straits (John Illsley am Bass, Chris White am Saxophon und Danny Cummings am Schlagzeug) spielte. The Ragpicker’s Dream – wieder in Nashville aufgenommen – war noch countrylastiger als der Vorgänger. 2003 musste Knopfler allerdings die Tournee für das Album wegen eines Motorradunfalls absagen.

Im Februar 2004 begann Knopfler in Los Angeles mit den Aufnahmen zu Shangri-La. Das Titelstück Our Shangri-La drückt Knopflers Dankbarkeit dafür aus, dass bei seinem Motorradunfall nichts Schlimmeres passiert war. Die Textzeile „This is all the heaven we’ve got, right here where we are“ soll daran erinnern, das Leben zu schätzen und zu genießen. Eine limitierte DVD zeigt das Making of der Platte mit Interviews der Band. 2005 folgte eine weitere große Tournee, die ihn erstmals seit 1992 wieder nach Australien führte.

Mark Knopfler, 2006

Von 1999 bis 2005 hatte Knopfler einige Titel mit der Country-Sängerin Emmylou Harris aufgenommen. Diese Songs wurden zu einem Duett-Album mit dem Titel All the Roadrunning zusammengestellt, das im April 2006 veröffentlicht wurde. Danach gingen die beiden auf Tournee durch Europa und die USA. 2006 war Knopfler auch zweimal in Deutschland zu sehen. Im Rahmen seiner Konzertreise An Evening of Duets mit Emmylou Harris spielte er im 2006 in der Color Line Arena in Hamburg und im Juni in der Frankfurter Festhalle. Auf dieser Tour wurde er von Richard Bennett (Rhythmusgitarre), Glenn Worf (Bass und Backgroundgesang), Matt Rollings (Keyboards und Backgroundgesang), Guy Fletcher (Keyboards und Backgroundgesang), Danny Cummings (Schlagzeug) und Stuart Duncan (Fiddle, Mandoline und Akustikgitarre) begleitet. Zu dieser Tournee erschien im November 2006 eine Live-DVD und eine Live-CD mit dem Titel Real Live Roadrunning.

Mark Knopfler, 2013

Im September 2006 gab Knopfler ein Benefiz-Konzert in der amerikanischen Stadt Boothbay im Bundesstaat Maine für die Rettung des alten Opernhauses am Boothbay Harbor. Er spielte mit Guy Fletcher (Keyboards und Gitarre), Richard Bennett (Gitarre) und Glenn Worf (Bass) ohne Schlagzeuger. Dafür waren in dem knapp zwei Stunden langen Auftritt Titel von seinen Soloalben dabei, die Knopfler bis dahin nicht live gespielt hatte. Im Mai 2007 wurde eine Neuaufnahme der Dire-Straits-Ballade Brothers in Arms veröffentlicht, die daran erinnern sollte, dass sich 2007 der Falklandkrieg zum 25. Mal jährte. Die Einnahmen unterstützten bedürftige Veteranen des Krieges. Knopfler nahm diese neue Version in den Abbey Road Studios in London in einer „One-Take-Session“ auf.[8]

Im Winter 2006/2007 und Frühling 2007 arbeitete Knopfler mit Guy Fletcher, Glenn Worf und Danny Cummings in London an seinem Soloalbum Kill to Get Crimson, das im September 2007 veröffentlicht wurde. Es ist ein ruhiges Album, das viele Texte mit Handlungen oder historischem Hintergrund präsentiert. Der Titelsong Let It All Go mit der Textzeile „kill to get crimson“ handelt beispielsweise von einem Maler, der Menschen töten will, um an die Farbe Purpur zu kommen. Auf dem Album sind unter anderem Akkordeon, Violine und Flöte zu hören. Auch Saxophonist Chris White war erneut mit von der Partie und ist bei dem Song In the Sky zu hören. Anschließend ging Knopfler auf Promotion-Tour für das neue Album und spielte in kleinen Konzerthallen einstündige „Showcases“. Die Tournee zum Album Kill to Get Crimson startete Ende März 2008 in Amsterdam. Die Setlist enthielt vom Album nur die Titel True Love Will Never Fade und The Fish and the Bird.

Im Winter 2008/2009 ging Knopfler erneut ins Studio, um mit dem Team, mit dem er bereits Kill to Get Crimson eingespielt hatte, ein neues Album aufzunehmen. Es erschien im September 2009 unter dem Namen Get Lucky. Die anschließende Get Lucky Tour führte 2010 durch Nordamerika und Europa. Im Oktober 2011 begann Knopfler in Dublin mit Bob Dylan eine gemeinsame Europatournee. Beide Musiker spielten mit ihrer Band jeweils ihre eigenen Konzerte nacheinander. Je weiter die Tour fortschritt, umso mehr arbeitete Knopfler sich in das Programm von Dylan ein, so dass Knopfler als Höhepunkt des Abends gemeinsam mit Dylan auf der Bühne stand und einige von Dylans Songs auf der Gitarre begleitete.

Im August 2012 wurde das Doppelalbum Privateering, veröffentlicht.[9] Es folgte eine Europatournee von April bis Juli; im Oktober 2013 gab er vier Konzerte in den USA.[10][11] Sein achtes Soloalbum, Tracker, erschien im März 2015. Auch hier schloss sich eine Tournee durch Europa und Nordamerika an.[12]

2018 veröffentlichte er sein neuntes Soloalbum Down The Road Wherever, das er gemeinsam mit Guy Fletcher in seinem eigenen Studio in London produziert hat. Die erste Single Back on the Dancefloor sei wahrscheinlich der beste Song, den Knopfler seit etwa dreißig Jahren geschrieben habe, urteilte Richard Kämmerlings.[13] Von April bis Juli 2019 ging Knopfler auf Tournee durch Europa und absolvierte beginnend in Barcelona 57 Konzerte in zwanzig Ländern.

Musikalische Einflüsse und Stil

Musikalisch wurde Knopfler in seiner Jugend, wie er im Oktober 2004 in einem Interview mit dem österreichischen Radiosender Ö3 erzählte, stark von dem Gitarristen der Band The Shadows, Hank Marvin, beeinflusst. Da dieser eine rote Fender Stratocaster spielte, sollte Knopflers erste Gitarre auch rot sein. Der Vergleich der Gitarre bei dem Song Atlantis von den Shadows mit den Stücken Our Shangri-La und Everybody Pays auf Knopflers Album Shangri-La zeigt, wie sehr ihn Marvins Sound inspiriert hat. Der US-amerikanische Musiker J. J. Cale zählt ebenfalls zu seinen Einflussquellen.

Charakteristisch, neben seiner rauchigen Stimme, ist seine Art des Gitarrenspiels, bei dem die Saiten der E-Gitarre mit den Fingern angeschlagen oder gezupft werden. Er zählt zu den wenigen E-Gitarristen, die fast ohne Plektrum spielen. Für „Notfälle“ hat er ein Plektrum dabei, das er für ein sogenanntes Hybridpicking einsetzt. Ein charakteristisches Merkmal seiner Gitarrensoli ist das bewusste „Stolpern auf dem Griffbrett“ – ein sehr schnelles und kontrolliertes, stark asynkopisches Versetzen einzelner Töne innerhalb der Melodie, ohne dabei aus dem Takt zu geraten. Ein weiteres Merkmal ist, beim Anschlag der Saite den Lautstärkeknopf aufzudrehen. Knopfler ist Linkshänder, spielt seine Gitarre aber wie ein Rechtshänder.[14]

Der Rolling Stone listete Knopfler 2011 auf Rang 44 der 100 besten Gitarristen aller Zeiten. In einer Liste aus dem Jahr 2003 hatte er Rang 27 belegt.[15][16]

Gitarren

Für gewöhnlich spielt er eine Fender Stratocaster. Fender widmete ihm ein eigenes rotes Signature-Modell names „Hot Rod Red“.[17] Daneben spielt er auch andere Gitarren wie Gibson Les Paul, Schecter, Gretsch oder Rickenbacker, auf der Shangri-La-Tournee 2005 auch Instrumente von Danelectro und . Seine bevorzugten Live-Gitarren sind eine MK-II aus dem Hause Pensa-Suhr und eine 1937 National-Style-“O”-Gitarre, die er etwa für das Stück Romeo and Juliet verwendete und die auch auf dem Cover des Dire-Straits-Albums Brothers in Arms abgebildet ist.[18]

Diskografie (Solokarriere)

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1996Golden Heart
Vertigo, Warner Bros.
DE5
(28 Wo.)DE
AT8
(16 Wo.)AT
CH3
Gold
Gold

(24 Wo.)CH
UK9
Gold
Gold

(17 Wo.)UK
US105
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. März 1996
Verkäufe: + 350.000
2000Sailing to Philadelphia
Mercury, Warner Bros.
DE1
Platin
Platin

(36 Wo.)DE
AT2
Gold
Gold

(13 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(25 Wo.)CH
UK4
Gold
Gold

(16 Wo.)UK
US60
Gold
Gold

(22 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. September 2000
Verkäufe: + 2.031.286
2002The Ragpicker’s Dream
Mercury, Warner Bros.
DE4
Gold
Gold

(16 Wo.)DE
AT9
(8 Wo.)AT
CH4
Gold
Gold

(15 Wo.)CH
UK7
Gold
Gold

(5 Wo.)UK
US38
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. September 2002
Verkäufe: + 530.000
2004Shangri-La
Mercury, Warner Bros.
DE3
Gold
Gold

(17 Wo.)DE
AT14
(6 Wo.)AT
CH7
Gold
Gold

(9 Wo.)CH
UK11
Silber
Silber

(4 Wo.)UK
US66
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. September 2004
Verkäufe: + 200.000
2007Kill to Get Crimson
Mercury, Warner Bros.
DE2
(24 Wo.)DE
AT10
(6 Wo.)AT
CH3
Gold
Gold

(13 Wo.)CH
UK9
Silber
Silber

(5 Wo.)UK
US27
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. September 2007
Verkäufe: + 120.000
2009Get Lucky
Mercury, Reprise
DE2
Gold
Gold

(31 Wo.)DE
AT10
(7 Wo.)AT
CH5
(11 Wo.)CH
UK9
Silber
Silber

(5 Wo.)UK
US17
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. September 2009
Verkäufe: + 230.000
2012Privateering
Mercury
DE1
Gold
Gold

(13 Wo.)DE
AT1
(14 Wo.)AT
CH2
(13 Wo.)CH
UK8
Silber
Silber

(5 Wo.)UK
US65
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. September 2012
Verkäufe: + 190.000
2015Tracker
Mercury, Verve
DE1
Gold
Gold

(23 Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(13 Wo.)AT
CH2
Gold
Gold

(22 Wo.)CH
UK3
Silber
Silber

(14 Wo.)UK
US14
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 16. März 2015
Verkäufe: + 197.500
2018Down the Road Wherever
British Grove, Virgin EMI, Blue Note
DE3
(22 Wo.)DE
AT4
(9 Wo.)AT
CH1
(21 Wo.)CH
UK17
(6 Wo.)UK
US15
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 16. November 2018
Verkäufe: + 10.000

Sonstiges

Nach Mark Knopfler wurde die auf Madagaskar entdeckte Dinosaurierart Masiakasaurus knopfleri benannt. 2015 wurde ein Asteroid nach ihm benannt: .

Aus Protest gegen Razzien und Repressionen russischer Behörden gegen Menschenrechtler von Amnesty International und Human Rights Watch sagte Knopfler 2013 zwei Konzerte in Moskau und St. Petersburg ab.[19]

Quellen

  1. Vgl. Facts – Schweizer Nachrichtenmagazin 2000
  2. Greatest Guitar Players (englisch) buzzle.com. Abgerufen am 26. September 2015.
  3. 100 Greatest Guitarists (englisch) rollingstone.com. 23. November 2011. Abgerufen am 26. September 2015.
  4. siehe Seite über Erwin Knopfler auf Chessscotland, abgerufen 2. September 2018
  5. Ferenc Sullivan: Hungarian Roots: Mark Knopfler, Frontman Of Rock Band Dire Straits (Hungary today, englisch, 12. August 2016, gesichtet 3. Januar 2021)
  6. Mark Knopfler News: Mark Knopfler Authorized Biography (2002) (Memento vom 25. Januar 2012 auf WebCite)
  7. Hannes Fricke: Mythos Gitarre: Geschichte, Interpreten, Sternstunden. Reclam, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-15-020279-1, S. 91.
  8. New version, Brothers in Arms single – SAMA release (englisch) MarkKnopfler.com. Abgerufen am 26. September 2015.
  9. Mark Knopfler: Privateering. Abgerufen am 6. Januar 2021 (deutsch).
  10. Informationen zur Europa-Tournee 2013 auf Mark Knopflers Website, abgerufen am 28. Januar 2014
  11. Informationen zur USA-Tournee 2013 auf Mark Knopflers Website, abgerufen am 28. Januar 2014
  12. Current Tour. Mark Knopfler Official Website.
  13. Richard Kämmerlings: Mark Knopflers neues Album: Das ist fast schon tanzbar. In: DIE WELT. 14. November 2018 (welt.de [abgerufen am 6. Januar 2021]).
  14. gibson.com: Left-Handed Guitarists: the Famous and the Facts (Memento vom 6. Oktober 2015 im Internet Archive)
  15. 100 Greatest Guitarists of All Time. Rolling Stone, 18. Dezember 2015, abgerufen am 8. August 2017 (englisch).
  16. 100 Greatest Guitarists of All Time – David Fricke’s Picks. Rolling Stone, 2. Dezember 2010, abgerufen am 8. August 2017 (englisch).
  17. Electric Guitars. fender.com. Archiviert vom Original am 10. Dezember 2012. Abgerufen am 26. September 2015.
  18. Die sechs Gitarren von MK Porträt auf openculture.com, englisch, abgerufen am 3. September 2014
  19. Zeit online dpa Newsticker Leute: Mark Knopfler sagt aus Protest gegen Razzien russische Konzerte ab (Memento vom 14. März 2016 im Internet Archive), abgerufen am 5. April 2013

Weblinks

Commons: Mark Knopfler – Sammlung von Bildern

Veröffentlichungen von Evelyn Glennie die im OTRS erhältlich sind/waren:

OST Altamira

Evelyn Glennie auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Evelyn Glennie beim Moers Festival 2004
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1][2]
Altamira (mit Mark Knopfler)
 DE6829.04.2016(2 Wo.)
 CH3601.05.2016(2 Wo.)
Singles
Caliban’s Dream (mit Underworld u. a.)
 UK1204.08.2012(5 Wo.)

Dame Evelyn Glennie, CH, DBE (* 19. Juli 1965 in Aberdeenshire, Schottland) ist eine britische Schlagzeugerin und Komponistin. Sie ist eine weltweit bekannte Interpretin zeitgenössischer Musik.

Leben und Werk

Evelyn Glennie wuchs auf dem Bauernhof ihrer Eltern in Aberdeenshire auf und fing mit zwölf Jahren an, Pauke, Trommeln und Xylophon zu spielen. Aufgrund einer Nervenkrankheit verschlechterte sich zur gleichen Zeit ihr Hörvermögen so stark, dass sie einige Jahre später nur noch ein Hörvermögen von 20 % hatte. Töne und Musik nimmt sie seither hauptsächlich über Vibrationen wahr.

Sie studierte an der Royal Academy of Music in London Klavier und Schlagzeug.

Konzertreisen führen sie nach Japan, Europa und häufig in die USA. Sie tritt mit den großen Orchestern der Welt und mit den wichtigsten Ensembles für zeitgenössische Musik auf und gibt zahlreiche Solokonzerte, darunter mehrfach bei den populären Proms in London. Neben über 100 Konzerten im Jahr hält sie Meisterklassen ab und tritt in Schulen auf. Glennie gab bei Komponisten über 50 Konzerte, 18 Konzertstücke, 56 Solowerke und zwei Ensemblewerke in Auftrag, mit denen sie ihr Repertoire ständig erweitert. Für Crossover-Projekte arbeitete sie mit Musikern verschiedenster Stilrichtungen aus aller Welt zusammen, u. a. mit brasilianischen Sambamusikern, japanischen Kodo-Trommlern, indonesischen Gamelan-Ensembles und der isländischen Sängerin Björk. Glennie selbst spielt auch die Great Highland Bagpipes ihrer schottischen Heimat.

In ihrem Tonstudio nördlich von London experimentiert sie mit ungewöhnlichen Musikinstrumenten und der Eignung von Gebrauchsgegenständen als Perkussionsinstrument. Sie besitzt über 1.800 Perkussionsinstrumente (Zitat: „Jede Trommel hat ihre eigene Persönlichkeit“). Sie spielte im Januar 2006 auf einem der ältesten Lithophone Europas, den Musical Stones of Skiddaw, im Rahmen einer BBC-Radiosendung.

2012 hatte sie einen bedeutenden Auftritt bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele 2012. Unter dem Titel „The Isles of Wonder“ wurde in einer fast vierstündigen Show die Entwicklung Großbritanniens vom Agrarland über die industrielle Revolution bis zum heutigen Alltag und seine heutige Rolle als Kulturnation dargestellt. Unter der Leitung von Evelyn Glennie begleiteten tausend Trommler die Verwandlung mit dem Titel „And I Will Kiss“. Einen weiteren Höhepunkt des Abends, das Entzünden der Olympischen Flamme, untermalte sie mit anderen Musikern mit dem Stück „Caliban’s Dream“ der Band Underworld. Das Lied wurde anschließend veröffentlicht und erreichte Platz 12 der UK-Charts.

Von 1994 bis 2003 war sie mit dem Komponisten, Tontechniker und Tubisten verheiratet.

Ihre Autobiografie Good Vibrations (1990) wurde zu einem Bestseller. Auch in dem Dokumentarfilm Touch the Sound (Regie: Thomas Riedelsheimer) von 2004 stellte sie sich und ihre Musik vor. Für zahlreiche Fernsehproduktionen der BBC komponierte sie Filmmusik.

Neben ihrer musikalischen Karriere besitzt sie die Fotoagentur EG Images, das Schmucklabel EG Jewellery mit eigenen Entwürfen, eine Merchandising-Firma EG Merchandising und das Unternehmen EG 21st Guidance, für das sie Motivationsvorträge bei Unternehmen und öffentlichen Veranstaltungen hält. Ehrenamtlich ist sie für gemeinnützige Organisationen für Gehörlose, Menschen mit Behinderung und junge Musiker tätig. Als passionierte Motorradfahrerin hat sie sich auch schon öffentlich für mehr Parkplätze für Motorräder eingesetzt.

Auszeichnungen

Für die Einspielung der „Sonate für 2 Klaviere und Schlagzeug“ von Béla Bartók gewann sie 1988 einen Grammy. 2002 gewann Béla Flecks Album Perpetual Motion, auf dem sie mitwirkte, ebenfalls einen Grammy.

Glennie wurde mit 15 Ehrendoktorwürden von britischen Universitäten geehrt. 1993 wurde sie mit dem Orden Officer of the Order of the British Empire (OBE) ausgezeichnet und 2007 als Dame Commander of the Order of the British Empire (DBE) in den britischen Adelsstand erhoben. 2017 erfolgte ihre Aufnahme in den Order of the Companions of Honour.[3]

Im März 2015 wurde ihr der schwedische Polar Music Prize zuerkannt.

Diskografie

(Auswahl)

  • Béla Bartók: Sonate für 2 Klaviere und Schlagzeug, mit Murray Perahia, Georg Solti u. a., 1988 (Grammy 1998)
  • Rebounds - Concertos for Percussion, 1992, Konzerte u. a. von Darius Milhaud, mit dem Scottish Chamber Orchestra, Leitung: Paul Daniel
  • Wind in the Bamboo Grove, 1995, mit Keiko Abe, Akiro Yuama u. a.
  • Drumming, 1996
  • Music of Joseph Schwantner, 1997, mit Vernon E. Jordan und dem National Symphony Orchestra, Leitung: Leonard Slatkin
  • Reflected in Brass, 1998
  • Evelyn Glennie meets the Black Dyke Band – Reflected in Brass, 1998, mit James Watson und der Black Dyke Mills Band (nominiert für den Grammy 1998)
  • Her Greatest Hits (2 CDs), 1998
  • The King’s Singers: Street Songs, 1998
  • Shadow Behind the Iron Sun, 2000
  • UFO. The Music of Michael Daugherty, 2001
  • Heath: African Sunrise / Manhattan Rave, 2001
  • Orange Red, 2001
  • Bela Fleck: Perpetual Motion, 2001 (Grammy 2002)
  • Oriental Landscapes, 2002, mit dem Singapore Symphony Orchestra, Leitung: Lan Shui
  • Light in Darkness, mit Philip Smith
  • Rhythm Song, mit dem National Philharmonic Orchestra, Leitung: Barry Wordsworth
  • Veni, Veni Emmanuel von James MacMillan, mit dem Scottish Chamber Orchestra, Leitung: Paul Daniel
  • Evelyn Glennie à Luxembourg, mit dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg, Leitung: Bramwell Tovey, (DVD) (2004)
  • Erkki-Sven Tüür: magma, 2007

Literatur

  • Evelyn Glennie: Listen World! (Hearing Others' Voices). Balestier Press, London 2019, ISBN 978-1-911221-64-7.
  • Evelyn Glennie: Good vibrations. My autobiography. Hutchinson, London 1990, ISBN 0-09-174305-2.

Filme

  • Thomas Riedelsheimer: Touch the Sound - A Sound Journey with Evelyn Glennie. D/UK 2004, 100 min, Farbe

Weblinks

Commons: Evelyn Glennie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege

  1. Caliban’s Dream (Single) in den UK-Charts
  2. Altamira (Soundtrack-Album) in den Charts von Deutschland und der Schweiz
  3. New Year Honours 2017: Anna Wintour, Ken Dodd and Ray Davies on list, BBC vom 30. Dezember 2016, abgerufen 13. Januar 2017

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