Morse / Portnoy / George ¦ Cover To Cover

CHF 46.00 inkl. MwSt

2LP (Album, Gatefold) + CD

Nicht vorrätig

GTIN: 0194397634914 Artists: , , Genre & Stil:

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

,

Ausgabe

Release

Veröffentlichung Cover To Cover:

2006

Hörbeispiel(e) Cover To Cover:





Cover To Cover auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Cover to Cover
Morse portnoy george-cover to cover.jpg
Studio album by
Morse Portnoy George
ReleasedAugust 25, 2006
Recorded2003, 2004, 2005
GenreProgressive rock, hard rock
Length63:08
LanguageEnglish
Label, Metal Blade, InsideOut
Professional ratings
Review scores
SourceRating
Allmusic2.5/5 stars[1]

Cover To Cover is a studio album of cover songs recorded by Neal Morse, Mike Portnoy and Randy George during the recording of the albums Testimony (2003), One (2004) and ? (2005) by Neal Morse.[2] Most of these songs have previously been released on special editions of those albums. Released in 2006.

Track listing

From the ? (2005) sessions
No.TitleWriter(s)Original artistLength
1."Pleasant Valley Sunday"Gerry Goffin, Carole KingThe Monkees4:44
2."Badge"Eric Clapton, George HarrisonCream2:51
3."Maybe I'm Amazed"Paul McCartneyPaul McCartney4:03
4."Where Do the Children Play?"Cat StevensCat Stevens4:40
5."I'm the Man"Joe JacksonJoe Jackson4:05
6."Feelin' Stronger Every Day"Peter Cetera, James PankowChicago5:39
7."Rock and Roll Suicide"David BowieDavid Bowie3:28
From the One (2004) sessions
No.TitleWriter(s)Original artistLength
8."Where the Streets Have No Name"U2, BonoU25:47
9."Day After Day"Pete HamBadfinger3:26
10."What is Life?"George HarrisonGeorge Harrison4:28
11."I'm Free/Sparks"Pete TownshendThe Who6:36
From the Testimony (2003) sessions
No.TitleWriter(s)Original artistLength
12."Tuesday Afternoon"Justin HaywardThe Moody Blues6:32
13."Can't Find My Way Home"Steve WinwoodBlind Faith6:49

Personnel

References

  1. ^ Prato, Greg. Cover to Cover review allmusic.com. Retrieved on 2011-07-02.
  2. ^ "Neal Morse official website: Cover to Cover". Archived from the original on 3 March 2016. Retrieved 1 July 2009.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Neal Morse die im OTRS erhältlich sind/waren:

The Great Adventour: Live In Brno - 2019 ¦ Cover To Cover Anthology (Vol. 1 – 3) ¦ Cover To Cover ¦ Cover 2 Cover

Neal Morse auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Morse auf Tour mit Transatlantic (2010)
Morse auf Tour mit Transatlantic (2010)
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
Testimony Two
 DE5503.06.2011(1 Wo.)
Momentum
 DE5621.09.2012(1 Wo.)
The Grand Experiment (The Neal Morse Band)
 DE3827.02.2015(2 Wo.)
 CH9122.02.2015(1 Wo.)
Morsefest! 2014
 DE6928.08.2015(1 Wo.)
The Similitude of a Dream (The Neal Morse Band)
 DE2518.11.2016(2 Wo.)
 CH5620.11.2016(1 Wo.)
Morsefest! 2015
 DE6431.03.2017(1 Wo.)
Morsefest! 2017 – The Testimony of a Dream (The Neal Morse Band)
 DE8723.11.2018(1 Wo.)
Morsefest! 2017 – The Testimony of a Dream (The Neal Morse Band)
 DE8723.11.2018(1 Wo.)
The Great Adventure (The Neal Morse Band)
 DE901.02.2019(5 Wo.)
 AT3908.02.2019(1 Wo.)
 CH1403.02.2019(2 Wo.)
Jesus Christ the Exorcist
 DE6421.06.2019(1 Wo.)
 CH8623.06.2019(1 Wo.)
The Great Adventour – Live in Brno 2019 (The Neal Morse Band)
 CH5515.03.2020(1 Wo.)
Cover to Cover – Anthology (Vol. 1–3) (mit Portnoy & )
 DE4731.07.2020(1 Wo.)
Sola gratia
 DE1918.09.2020(1 Wo.)
 AT6825.09.2020(1 Wo.)
 CH1920.09.2020(2 Wo.)
Innocence & Danger (The Neal Morse Band)
 DE1103.09.2021(1 Wo.)
 AT4410.09.2021(1 Wo.)
 CH505.09.2021(… Wo.)

Neal Robert Morse (* 2. August 1960 in Van Nuys, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Rockmusiker. Er wirkte als Sänger, Multiinstrumentalist, Komponist und Texter in den Bands Spock’s Beard und Transatlantic mit, die das Progressive Rock-Revival der 1990er Jahre entscheidend geprägt haben.[2][3] 2002 trennte er sich von beiden Bands; seitdem steht seine Solokarriere mit christlich geprägten Texten im Mittelpunkt seines Schaffens. 2009 wurde Morse wieder mit Transatlantic aktiv, 2011 spielte er mit der Supergroup Flying Colors eine CD ein, die im März 2012 erschien.

Biographie

Neal Morse live in Zoetermeer

Neal Morse wuchs in San Fernando (Los Angeles County) auf. Sein Vater war Lehrer und Chorleiter. Morse begann im Alter von fünf Jahren Klavier und kurze Zeit später Gitarre zu spielen. Zwischen seinem 20. und 30. Lebensjahr schrieb er zwei Musicals, hielt sich mit Nebenjobs über Wasser, nahm gemeinsam mit seinem Bruder Richard einige Countrymusik-Demos auf und versuchte, einen Vertrag als Singer-Songwriter in Los Angeles zu bekommen. Nach zehn Jahren zog er für einige Jahre nach Europa. Dort spielte er als Straßenmusiker und in kleineren Clubs.

Spock’s Beard und Transatlantic

Neal Morse 2006 in Ede

Nach seiner Rückkehr in die USA gründete er 1992 mit seinem Bruder Alan und dem Schlagzeuger Nick D’Virgilio, den er bei einer öffentlichen Jamsession kennengelernt hatte, die Band Spock’s Beard. Hier wirkte er auf sechs Alben maßgeblich als Komponist und Texter und war zudem Sänger, Keyboarder und zweiter Gitarrist der Band. Der Erfolg des Projekts ermöglichte ihm, drei Soloalben zu veröffentlichen, auf denen er mit Singer-Songwriter- und Rock-Stücken die eingängigere Seite seines Schaffens präsentierte.

Als Verdienstquelle während der frühen Phase von Spock’s Beard betätigte er sich weiterhin als Barmusiker und spielte in europäischen und insbesondere deutschen Irish Pubs. 1997 erhielt er mit seinem Bandkollegen Dave Meros ein Engagement in Eric Burdons Tourband, das er jedoch 1999 zu Gunsten seiner Familie aufgab.

Im Jahr 2000 gründete Morse mit dem Schlagzeuger Mike Portnoy von Dream Theater die Band Transatlantic, eine sogenannte Supergroup, in der mit dem Schweden Roine Stolt von den Flower Kings und dem Briten Pete Trewavas von Marillion Mitglieder von vier Vertretern der neuen Strömungen des Progressive Rock vertreten waren. Hier trat er auf bisher drei Studioalben neben Stolt als Komponist und Texter hervor, es folgten mehrere Tourneen durch die USA und Europa. Transatlantic reformierten sich nach etwa siebenjähriger Pause und veröffentlichten das dritte Studioalbum The Whirlwind im Oktober 2009.

Solokarriere

Neal Morse bei einem Auftritt (mit Collin Leijenaar am Schlagzeug)

2002, kurz nach der Veröffentlichung des Spock’s-Beard-Albums Snow, verließ Morse beide Bands, nachdem der christliche Glauben eine zentralere Rolle in seinem Leben eingenommen hatte und er nun fühlte, dass Gott andere Pläne mit seinem Leben habe. Den Prozess, der zu diesem Entschluss führte, beschreibt er auf seinem autobiographischen Soloalbum Testimony sowie in seiner 2011 erschienenen Autobiographie gleichen Namens. Neben einem kürzeren Gastauftritt von Kerry Livgren von Kansas betätigte sich Mike Portnoy bei den Aufnahmen als Schlagzeuger, der seitdem regelmäßiger Gast auf Morses Studioalben ist. Morse spielte daraufhin bei den zwei Auftritten von Portnoys Beatles-Coverband Yellow Matter Custard mit.

Auf Morses zweitem christlich geprägten Album One, welches am 2. November 2004 erschien, konnte sich der Bassist Randy George als regelmäßiges Mitglied seiner Studio-Band etablieren. Das Konzeptalbum beschreibt die Beziehung zwischen der Menschheit und Gott aus christlicher Perspektive und zieht dabei Parallelen zum biblischen Gleichnis des verlorenen Sohns.

Ende Oktober 2005 erschien ? (Question Mark), auf dem mehrere Größen aus dem Umfeld des Progressive Rock mitwirkten: Neben Mike Portnoy, Randy George und seinen ehemaligen Weggefährten Alan Morse und Roine Stolt sind der frühere Genesis-Gitarrist Steve Hackett und Dream-Theater-Keyboarder Jordan Rudess vertreten. Sein Pastor Mark Leniger trägt einige Saxophon-Parts bei. Erneut handelt es sich um ein Konzeptalbum, das diesmal auf der biblischen Geschichte des Tabernakels basiert.

Seit dem 23. Februar 2007 ist Sola Scriptura (Allein die Schrift) auf dem Markt. Auf dem Album legt Morse seine Ansichten zu richtigen und falschen Glaubensgrundsätzen der Konfessionen des Christentums dar und geht dabei auf das Wirken und Leben des Reformators Martin Luther ein. Als Gastmusiker betätigte sich der Gitarrist Paul Gilbert, bekannt von den Bands Racer X und Mr. Big, mit mehreren Gitarrensoli.

Neben diesen Konzeptalben im Stil des Progressive Rock, die weiterhin im Mittelpunkt seines Schaffens stehen, hat Morse einige weitere CDs mit christlichen Texten veröffentlicht. In der Reihe Worship Sessions präsentiert er Lobpreis- und Gospel-Stücke, während auf God Won’t Give Up geradlinige Rockmusik dominiert. Die Songs from the Highway sind im Stile der Musik Bob Dylans auf Gesang und Akustikgitarre reduziert. Seit Anfang 2005 betreibt er einen kostenpflichtigen Fanclub mit Namen Inner Circle, deren Mitglieder er in Form von CDs, Briefen und DVDs in regelmäßigen Abständen über sein Wirken informiert.

Morse tritt nach wie vor regelmäßig in den USA und Europa auf. Dabei kommt es sowohl zu akustisch gehaltenen Lobpreis-Abenden (worship concerts) in Kirchen und Gemeindezentren als auch zu Auftritten in Konzerthallen, bei denen er von einer vollständigen Band begleitet wird. Die Lobpreis-Abende sind dabei im Stil der Gottesdienste der von ihm besuchten Pfingstgemeinde insbesondere auf die spirituelle Erfahrung des Heiligen Geistes ausgerichtet.

Diskografie

Studio

  • Neal Morse (1999)
  • Merry Christmas from the Morse Family (Radiant Records, 2000)
  • It’s Not Too Late (2001)
  • Testimony (2003)
  • Calprog 2004: The Authorized Bootleg (2004)
  • One (2004)
  • The Transatlantic Demos (Radiant Records, 2004)
  • Inner Circle CD #1 May 2005 (Eigenproduktion, 2005)
  • Lead Me Lord (Worship Sessions Volume 1) (Radiant Records, 2005)
  • God Won’t Give Up (2005)
  • Hitman – A Musical By Neal Morse (2005)
  • ? (Question Mark), (2005)
  • Hodgepodge (& Phil Keaggy) (2006)
  • Neal Morse In The 80’s (& Neal Morse Band, Suzanne Christan, Casanova, Five Figures, Burlesque, Too Much) (Eigenproduktion, 2006)
  • Send the Fire (Worship Sessions Volume 2) (Radiant Records, 2006)
  • Cover to Cover (als Neal Morse, Mike Portnoy, Randy George, 2006)
  • Let’s Polka! With Neal „Shmenge“ Morse! Plus Merry Christmas (& Schmenge Morse, Richard Morse) (Eigenproduktion, 2006)
  • Whispers In The Wind – Acoustic Improvisations On Piano And Guitar – Inner Circle (2006)
  • Acoustic Sunrise (Eigenproduktion, 2007)
  • Homeland (1990, Radiant Records, 2007)
  • One Demos (und als The One Demos veröffentlicht) (Radiant Records und Belle Antique, 2007)
  • Songs from the Highway (Radiant Records, 2007)
  • Sola Scriptura (2007)
  • With A Little Help From My Friends (Radiant Records, 2007)
  • From The Inner Circle – Inner Circle (Radiant Records, 2008)
  • Lifeline (2008)
  • Secret Place (Worship Sessions Volume 3) (Radiant Records, 2008)
  • Starless And Other Stuff (& Transatlantic) (Radiant Records, 2008)
  • Excerpts From Jesus Christ · The Exorcist – A Musical By Neal Morse – Inner Circle (auch als A Sampling Of Neal Morse’s Musical „Jesus Christ The Exorcist“ veröffentlicht; Eigenproduktion, 2009)
  • From The Cutting Room Floor (& Transatlantic, Spock’s Beard, Al Morse, Duel) (Radiant Records, 2009)
  • Roine’s Love Mix (Eigenproduktion, 2009)
  • The River (Worship Sessions Volume 4) (Radiant Records, 2009)
  • Covers & Others (Radiant Records, 2010)
  • Inner Circle – A Collection Of Songs And Demos Recorded In The Fall Of 2009 (Radiant Records, 2010)
  • Mighty to Save (Worship Sessions Volume 5) (Radiant Records, 2010)
  • Times And Seasons – Acoustic Improvisations And Song Ideas In The Fall Of 2010 (Radiant Records, 2010)
  • A Proggy Christmas (Radiant Records, 2011)
  • In The 80’s And 90’s (& Neal Morse Band, The Somebodys) (Radiant Records, 2011)
  • Testimony Two (2011)
  • Cover 2 Cover (als Neal Morse, Mike Portnoy, Randy George, 2012)
  • Flying Colors – Island Of The Lost Keyboards (Neal’s Mix) (Radiant Records, 2012)
  • Momentum (2012)
  • Not For Flying Colors – Inner Circle (Radiant Records, 2012)
  • The Whirlwind Demo – Inner Circle CD (Radiant Records, 2012)
  • 5 Loaves & 3 Fish – Inner Circle (Radiant Records, 2013)
  • Barcelona 2013 (Prog Rock Royalty Double Bill Of 2013) & Neal Morse Band, Mike Portnoy, The Flower Kings, , Roine Stolt (2013)
  • Christmas 2013 – Inner Circle (Radiant Records, 2013)
  • Get In The Boat (Radiant Records, 2013)
  • In The 90’s (& Spock’s Beard) – Inner Circle (Radiant Records, 2013)
  • Songs from November (2014)
  • The Early Snow Demos – Inner Circle (Eigenproduktion, 2014)
  • The Kaleidoscope Demos Part 1 – Inner Circle (Radiant Records, 2014)
  • The Kaleidoscope Demos Part 2 – Inner Circle (Radiant Records, 2014)
  • The Momentum Demos (Inner Circle May 2014) (Radiant Records, 2014)
  • More Songs From November – Inner Circle (Radiant Records, 2015)
  • The Grand Experiment (The Neal Morse Band) (2015)
  • Alive Again (The Neal Morse Band) (2016)
  • Falling Forever And The Kansas Demos (Inner Circle, 2016) (Radiant Records, 2016)
  • The Blues Sessions – Inner Circle (Radiant Records, 2016)
  • The Similitude of a Dream (The Neal Morse Band) (2016)
  • To God Be The Glory (Radiant Records, 2016)
  • Inner Circle (Radiant Records, 2017)
  • Testimony 2 Demos – Inner Circle (Radiant Records, 2017)
  • Inner Circle – Live and Acoustic at Morsefest 2017 (& Wil Morse, Julie Harrison) (Radiant Records, 2018)
  • Inner Circle – The Similitude Demos Part Two (& Ted Leonard) (Radiant Records, 2018)
  • Jesus Christ The Exorcist Demos – Inner Circle (Radiant Records, 2018)
  • Life & Times (2018)
  • More Songs About Coffee & My Wife – Inner Circle (Radiant Records, 2019)
  • The Great Adventure (The Neal Morse Band) (2019)
  • Jesus Christ The Exorcist (2019)
  • Sola Gratia (2020)

Live

  • Two Separate Gorillas – Live In Europe – The From The Vaults Series Volume 2 (Nick ’n Neal – Nick D’Virgilio & Neal Morse und Dream Theater, Mike Portnoy) (Radiant Records, 2000)
  • Testimony Live (DVD, 2004)
  • Inner Circle CD #3 September 2005 Live In Berlin Part 1 (auch als Live In Berlin veröffentlicht) (Eigenproduktion, 2005)
  • ? Live (2007)
  • Inner Circle – Encores And New Songs (Radiant Records, 2007)
  • Inner Circle – Demos and Live Stuff (Eigenproduktion, 2008)
  • Live at The Downey Theater (Sept. 6, 2008) – Authorized Bootleg (2008)
  • Live Scriptura (Radiant Records, 2008)
  • So Many Roads – Live In Europe (2009)
  • Live at All Saints (Eigenproduktion, 2010)
  • Testimony Two – Live In Los Angeles (Radiant Records, 2010)
  • Testimony 1 – Set 1 – Live at The Whittier Theater · Whittier California – November 23 · 2003 (Radiant Records, 2011)
  • Testimony 1 – Set 2&3 – Live at The Whittier Theater · Whittier California – November 23 · 2003 (Radiant Records, 2011)
  • Live Momentum (2013)
  • Momentum L.A. Live – Inner Circle (Radiant Records, 2013)
  • Acoustic Sketches – A Collection Of Acoustic Songs From The Alive Again Tour – Inner Circle (Radiant Records, 2015)
  • Inner Circle Concert – Morsefest 2014 – Inner Circle (Radiant Records, 2015)
  • Morsefest! 2014: Testimony and One Live (Radiant Records, 2015)
  • Alive Again (2016)
  • Live at Kulturbolaget (The Neal Morse Band) (2017)
  • Morsefest! 2015: ? and Sola Scriptura Live (Radiant Records, 2017)
  • The Road Called Barcelona (The Neal Morse Band) (2017)
  • Morsefest 2016 Storytellers (Pt. 1) – Inner Circle (Radiant Records, 2018)
  • Morsefest 2016 Storytellers (Pt. 2) – Inner Circle (Radiant Records, 2018)
  • Neal Morse Life & Times Tour: Live In NYC And A Few Other Places – July 2018 (Radiant Records, 2018)
  • The Similitude Of A Dream (Live In Tilburg 2017) (The Neal Morse Band) (2018)
  • Morsefest! 2017: Testimony of a Dream (The Neal Morse Band) (2019)
  • The Great Adventour: Live In Brno – 2019 (The Neal Morse Band) (2020)

Sampler

  • Singles CD (Radiant Records, 2005)
  • Sing It High – A Collection Of Singles (Worship Compilation) & Transatlantic (Radiant Records, 2007)
  • Hope And A Future (Radiant Records, 2020)

Bootleg

  • Testimony In A Coruña (2011)

DVDs & Blu-Rays

  • Testimony Live (2004)
  • Inner Circle DVD #1 July 2005 (Eigenproduktion, 2005)
  • Live DVD – Live at The Kings Center Chessington, London July 8, 2006 (auch als Bootleg DVD – Live at The Kings Center Chessington, London July 8, 2006 bekannt) (Radiant Records, 2006)
  • Question Mark & Beyond Tour Of Europe 2006 (Radiant Records, 2006)
  • The Europe Winter 2006 Church Tour DVD (Eigenproduktion, 2006)
  • The Making Of Testimony (Rough Edit) – Inner Circle (Eigenproduktion, 2007)
  • From The Video Vault – Inner Circle (Eigenproduktion, 2008)
  • Live @ 3RP – Inner Circle (auch als Live at 3RP (IC September 2008) bekannt) (Eigenproduktion, 2008)
  • Sola Scriptura And Beyond (2008)
  • Lifeline Tour 2008 Zeche Bochum Germany Part One – Inner Circle (Radiant Records, 2009)
  • Lifeline Tour 2008 Zeche Bochum Germany Part Two – Inner Circle (Radiant Records, 2009)
  • Live at Xnoizz Flevo Festival 2009 – Raw And Uncut – Inner Circle DVD November 2009 (Eigenproduktion, 2009)
  • Live & Acoustic (Radiant Records, 2010)
  • Live In Seattle (& Ajalon) (Radiant Records, 2010)
  • Spock’s Beard Progfest 97 Raw & Uncut (& Spock’s Beard) (Radiant Records, 2011)
  • Testimony 2... For You. (Radiant Records, 2011)
  • Iso Soitto – Inner Circle (Radiant Records, 2012)
  • Neal Morse 2004 – One Under Construction Part 1 – Inner Circle DVD (Radiant Records, 2012)
  • Neal Morse 2004 – One Under Construction Part 2 – Inner Circle DVD (Radiant Records, 2012)
  • 19 Days In Europe (& The Flower Kings, Neal Morse Band) (Radiant Records, 2013)
  • Acoustic/Live In Mexico City – Inner Circle (Radiant Records, 2013)
  • Live In Cuijk – Inner Circle (Eigenproduktion, 2014)
  • Live In India – Inner Circle DVD (Neal Morse Band) (Radiant Records, 2014)
  • Inner Circle – The Making Of Question Mark (Radiant Records, 2015)
  • The Sola Scriptura Sessions – Inner Circle (Radiant Records, 2015)
  • A Day In the Life – Inner Circle (Radiant Records, 2016)
  • Commentary On A Dream Pt 1 – Inner Circle (Radiant Records, 2017)
  • Commentary On A Dream – Part Two – Inner Circle (Radiant Records, 2017)
  • Life and Times Live (Radiant Records, 2018)

Peter White

  • Excusez-Moi (1992)
  • Promenade (1993)

Skipper Wise

  • I Wanna Be With You (CD, Single) (1992)

Al Stewart

  • Famous Last Words (1993)

Paul Voudouris

  • It Takes Two (nur Piano auf Hannah, Isn’t Love Stupid, Every Little Thing) (1993)

Windows

  • Apples And Oranges (1994)
  • The First Three Years (1994)

Spock’s Beard

  • The Light (1995)
  • Beware Of Darkness (1996)
  • The Official Live Bootleg (1996)
  • The Kindness Of Strangers (1997)
  • Day For Night (1999)
  • Skin (CD, Single) (1999)
  • Don’t Try This At Home (2000)
  • V (2000)
  • Snow (2002)
  • The Snow Tapes (From The Archive) (Eigenproduktion, 2004)
  • Europe ’98 (Eigenproduktion, 2010)
  • Live at High Voltage Festival (2011)
  • Brief Nocturnes And Dreamless Sleep (2013)
  • Live at Sea (auch als Live at Sea (Norwegian Pearl/Stardust Theater Friday, Feb 21, 2014) bekannt) (Eigenproduktion, 2014)
  • Snow Live (2017)
  • Spock’s Beard Jam – Morsefest 2016 – Inner Circle (2017)

Eric Burdon & The New Animals

  • The Official Live Bootleg #2 (1998)
  • Live at The Coach House (DVD, 1999)

Ayreon

  • Universal Migrator Part 1: The Dream Sequencer (auf The First Man On Earth) (2000)
  • Universal Migrator Part I & II (auf The First Man On Earth) (2004)
  • Timeline (auf The First Man On Earth) (2008)

TransAtlantic

  • SMPTe (2000)
  • Bridge Across Forever (2001)
  • Mike’s Silver Hammer (2001)
  • Live In America (2002)
  • Live In Europe (2003)
  • SMPTe / Bridge Across Forever (2004)
  • Building The Bridge & Live In America (Radiant Records, 2006)
  • The Whirlwind (2009)
  • Whirld Tour 2010 (Live From Shepherd’s Bush Empire, London) (2010)
  • Whirlwind In Barcelona (2010)
  • More Never Is Enough – Live @ Manchester And Tilburg 2010 (2011)
  • Kaleidoscope (2014)
  • KaLIVEoscope (2014)
  • The Absolute Universe: The Breath Of Life (Abridged Version) (2021)
  • The Absolute Universe: Forevermore (Extended Version) (2021)

Ryo Okumoto

  • Coming Through (auf Coming Through) (2002)

Yellow Matter Custard

  • One Night In New York City (2003)
  • One More Night In New York City (2011)

Ajalon

  • On The Threshold Of Eternity (auf On The Threshold Of Eternity) (2005)

ProgAID

  • All Around The World (CD-EP) (2005)

Roine Stolt

  • Wall Street Voodoo (auf The Observer, Head Above Water, Everyone Wants To Rule The World, Remember, It’s All About Money) (2005)

Salem Hill

  • Mimi’s Magic Moment (auf The Joy Gem) (2005)

Alan Morse

  • Four O’ Clock And Hysteria (2007) nur Keyboards, Akustikgitarre, Mandoline

Dream Theater

  • Systematic Chaos (auf Repentance) (2007)

Jordan Rudess

  • The Road Home (nur auf Dance On A Volcano) (2007)

Rychyrd

  • Rychyrd (2007)

Randy George

  • Action Reaction (nur Gitarre, Synth, Orgel auf Riff Raff, Split Indecision) (2011)

Affector

  • Harmagedon (nur Keyboards) (2012)

Flying Colors

  • Flying Colors (2012)
  • Live In Europe (2012)
  • Second Nature (2014)
  • Barcelona 2014 (2014)
  • Second Flight: Live at The Z7 (2015)
  • True Colors (Eigenproduktion, 2017)
  • Third Degree (2019)

Steve Hackett

  • Genesis Revisited II (auf The Return Of The Giant Hogweed) (2012)

The Prog World Orchestra

  • A Proggy Christmas (2012)

Next To None

  • A Light In The Dark (Mellotron auf A Lonely Walk) (2015)

Mike Portnoy’s Shattered Fortress

  • Scenes From Barcelona (A Once In A Lifetime Event) & (Flying Colors) (2017)

City On A Hill Nashville

  • City On A Hill Nashville Wishes You A Very Merry Christmas! (Eigenproduktion, 2019)

Project Aegis

  • And The Rest Is Mystery (Single, Download) (2020)[4]

Literatur

  • Neal Morse: Testimony. The inspirational and spiritual journey of a prog musician. 2011, ISBN 978-1-61364-189-7.

Weblinks

Quellen

  1. Chartquellen: DeutschlandÖsterreichSchweizUSA
  2. Babyblaue Seiten: Spock’s Beard. Abgerufen am 21. August 2012.
  3. Babyblaue Seiten: Transatlantic. Abgerufen am 21. August 2012.
  4. www.discogs.com

Veröffentlichungen von Mike Portnoy die im OTRS erhältlich sind/waren:

Cover To Cover Anthology (Vol. 1 – 3) ¦ Cover To Cover ¦ Cover 2 Cover

Mike Portnoy auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Mike Portnoy (2007)
Mike Portnoy (2007)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Cover to Cover – Anthology (Vol. 1–3) (mit Morse & )
 DE4731.07.2020(1 Wo.)
Portnoy mit „Siamese-Monster“ in Rom

Michael Stephen Portnoy (* 20. April 1967 in Long Beach, Long Island, New York) ist ein US-amerikanischer Schlagzeuger. Er ist insbesondere bekannt als Gründungsmitglied der Band Dream Theater, die er 2010 verließ.[2]

Leben

Geboren in Long Beach, New York, wuchs Mike Portnoy in einer jüdischen Familie auf. Portnoys Vater war Rock'n'Roll-Disc-Jockey. Durch die Platten seines Vaters brachte Portnoy sich nach eigener Aussage mit elf Jahren selbst das Schlagzeugspiel bei. Nach seiner High School-Zeit, in der er in mehreren Bands spielte, wechselte Portnoy zum Berklee College of Music in Boston, wo er John Petrucci und John Myung, die weiteren Gründungsmitglieder von Dream Theater, kennenlernte. Zusammen mit dem Gitarristen John Petrucci schrieb Portnoy die meisten Liedtexte für Dream Theater.[3]

Mike Portnoy litt unter Alkoholsucht, die er mit Hilfe der Anonymen Alkoholiker therapierte. Dies wird in den Texten der Songs der von den Fans so getauften Alcoholics Anonymous Suite behandelt. Seit dem Jahr 2000 ist er abstinent.[4]

Mike Portnoy in Rio de Janeiro, 2008
Mike Portnoy mit Twisted Sister beim Wacken Open Air 2016

Am 23. März 2007 ließ Mike Portnoy sein neues Schlagzeug-Lehrvideo In Constant Motion veröffentlichen. Dieses Video besteht aus drei DVDs mit insgesamt mehr als 7 Stunden Laufzeit, auf denen jeweils Lieder aus den Alben Train of Thought, Six Degrees of Inner Turbulence und Octavarium angespielt werden. Sie ähnelt dem Vorgänger Liquid Drum Theater. Für dieses Video hat Mike Portnoy extra ein Drumset, das In Constant Motion Kit, anfertigen lassen, um die Songs von Transatlantic besser spielen bzw. vorführen zu können.[5]

Auf dem 2009 veröffentlichten Album "Black Clouds & Silver Linings" schrieb er die Ballade "The Best Of Times" in der er den Tod seines Vaters verarbeitete.[6]

Nach dem tragischen Tod des Schlagzeugers von Avenged Sevenfold half Mike Portnoy der Band kurzfristig bei ihren Studioarbeiten und vertrat den verstorbenen James Owen Sullivan, dessen Lieblingsschlagzeuger er gewesen war, auch bei der Tour zum neuen Album.[7] Im September 2010 verließ Portnoy seine Band Dream Theater, um eine einjährige Pause zu machen und sich anderen Herausforderungen zu widmen.[2] Einen später angefragten Wiedereinstieg lehnte der Rest der Band ab.

Im Januar 2011 tat Portnoy sich mit Steve Morse, Neal Morse, und zusammen, um ein Album aufzunehmen[8]. Die Band firmiert unter dem Namen Flying Colors; das Album erschien am 26. März 2012[9].

Ebenfalls im Jahr 2011 gründete Portnoy zusammen mit Russell Allen, Mike Orlando und John Moyer die Hard-Rock-/Heavy-Metal-Supergroup Adrenaline Mob, deren selbstbetitelte EP im selben Jahr erschien. Am 13. März 2012 folgte das Album Omertà, das neben den vier Eigenkompositionen einige Coversongs enthält[10].

Seit 2012 arbeitet Portnoy mit dem Mr.-Big-Bassisten Billy Sheehan und dem -Gitarristen Richie Kotzen an einem Projekt, das seit 2013 den Namen The Winery Dogs trägt. Das Powertrio veröffentlichte sein selbstbetiteltes Debütalbum am 23. Juli 2013. 2013 schloss sich Mike Portnoy der Progressive-Rock-Band Bigelf als neuer Drummer an.

Im April 2015 wurde bestätigt, dass Mike Portnoy mit Twisted Sister auf Tour gehen werde.

Schlagzeug

The Albino Monster

Das "Albinomonster" entstand zwischen den Aufnahmen von Train of Thought (2003) und des achten Studioalbums der Band, Octavarium (2005). Mit mehreren anderen Musikern (u. a. Daniel Gildenlöw von der schwedischen Band Pain of Salvation) gab Portnoy eine Handvoll Konzerte als "Hammer of the gods", einer Led Zeppelin-Cover-Band. Das dabei verwendete Drumset im John-Bonham-Stil hatte ihm dabei so gut gefallen, dass Mike es zur rechten Hälfte des Albinomonsters werden ließ.[11]

Mike Portnoy - Albino Monster Kit Configuration

  • A: OCT343N 343mm × 6" Octoban
  • B: OCT390N 390mm × 6" Octoban
  • C: OCT443N 443mm × 6" Octoban
  • D: OCT472N 472mm × 6" Octoban
  • E: MP125 12" × 5" MP Signature Snare Drum
  • F: SMF1616 16" × 16" Floor Tom
  • G: SMB2218 22" × 18" Bass Drum
  • H: SMT0808 8" × 8" Tom Tom
  • I: SMT1009 10" × 9" Tom Tom
  • J: SMT1210 12" × 10" Tom Tom
  • K: SMB2218 22" × 18" Bass Drum
  • L: MP1455 14" × 5,5" MP Signature Snare Drum
  • M: SMT1406* 14" × 6" Tymp Tom (Custom-Modell mit Resonanzfell)
  • N: SMT1410 14" × 10" Tom Tom
  • O: SMB2614 26" × 14" Bass Drum
  • P: PBS265 14" × 6,5" Brass Snare Drum
  • Q: SMF1616 16" × 16" Floor Tom
  • R: SMF1816 18" × 16" Floor Tom
  • *not standard size

Letztendlich änderte Mike Portnoy seine Konfiguration des Albino-Monsters nach den Aufnahmen des Albums Systematic Chaos; allerdings nur die rechte Seite des Kits. Es war ihm, nach eigener Aussage, zu groß und somit ließ er sie in eine "normale", also eher dem Standardschlagzeug entsprechende Form ändern (Toms kleiner, sowie statt der 26" × 14" eine 20" × 18" Bassdrum). Aus dieser Idee entstand das Mirage-Monster.

The Mirage Monster

Das "Trugbildmonster" ist ein Tama Starclassic Mirage Set, also ein riesiges, transparentes Set. Es sind noch immer zwei Seiten wie beim Siamese und Albino Monster vorhanden, jedoch ist die rechte Seite des Kits eine Mischung aus der rechten Seite des Siamese- und Albinomonsters, was zur Folge hat, dass die große Floortom des Albinokits und die Gongbassdrum vom Siamesekits beide vorhanden sind.

Mike Portnoy benutzt dieses Set auf der "Chaos in Motion Tour 2007". Das Set hatte sein Debüt beim Gods-of-Metal-Festival in Italien am 3. Juni 2007.

Diskografie

mit Adrenaline Mob:

mit John Arch:

mit John Petrucci:

mit Avenged Sevenfold:

  • 2010: Nightmare

mit Dream Theater:

mit Flying Colors:

  • 2012: Flying Colors
  • 2013: Live in Europe
  • 2014: Second Nature
  • 2015: Second Flight: Live at the Z7
  • 2019: Third Degree

mit Liquid Tension Experiment:

  • 1998: Liquid Tension Experiment 1
  • 1999: Liquid Tension Experiment 2

mit Liquid Trio Experiment:

  • 2007: Spontaneous Combustion

mit Neal Morse:

  • 2003: Testimony
  • 2004: One
  • 2005: ?
  • 2011: Testimony 2
  • 2012: Momentum
  • 2015: The Grand Experiment
  • 2015: Morsefest! 2014 (Testimony & One Live)
  • 2016: The Similitude of a Dream
  • 2019: The Great Adventure

mit OSI:

  • 2003: Office of Strategic Influence
  • 2006: Free

mit The Winery Dogs

mit Transatlantic:

  • 2000: SMPTe
  • 2001: Bridge Across Forever
  • 2002: Live in America
  • 2003: Live in Europe
  • 2009: The Whirlwind
  • 2010: Whirld Tour 2010 – Live from the Shepard’s Bush Empire, London
  • 2014:
  • 2014:
  • 2021: The Absolute Universe

mit Sons of Apollo:

  • Psychotic Symphony (2017)
  • Live with the Plovdiv Psychotic Symphony (2019)
  • MMXX (2020)

als Solokünstler:

  • 1996: Mike Portnoy: Progressive Drum Concepts (Schlagzeugvideo)
  • 2000: Mike Portnoy: Liquid Drum Theater (Schlagzeugvideo)
  • 2007: Mike Portnoy: In Constant Motion (Schlagzeugvideo)

Auszeichnungen

Auszeichnungen durch die Leser des Modern Drummers:

  • Best Progressive Rock Drummer (1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006)
  • Best Clinician (2000, 2002)
  • Best Up & Coming (1994)
  • Best Recorded Performance of the Year
    • Awake (1995)
    • A Change of Seasons (1996)
    • Falling into Infinity (1998)
    • Scenes from a Memory (2000)
    • Six Degrees of Inner Turbulence (2002)
  • Best Educational Video/DVD
    • Liquid Drum Theater (VHS) (2000)
    • Liquid Drum Theater (DVD) (2002)

Mike Portnoy wurde im Jahre 2004 in die Modern Drummer Hall of Fame aufgenommen. Neben Neil Peart gehört Mike zu den jüngsten Mitgliedern, denen diese Auszeichnung zur Ehre wurde.[12][13]

Eine besondere Ehre wurde Mike Portnoy mit dem 3-CD-Album „Honor Thy Drummer – A Tribute to Mike Portnoy“ erwiesen, welches der Produzent Anthony Morse zusammengestellt und frei zur Verfügung gestellt hat.[14]

2011 wurde Portnoy mit einem Revolver Golden Gods Award als bester Drummer ausgezeichnet.[15]

Weblinks

Commons: Mike Portnoy – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Portnoy in den deutschen Charts
  2. a b Dream Theater's Press Release. (Nicht mehr online verfügbar.) Dream Theater - The Official Site, 8. September 2010, archiviert vom Original am 1. Februar 2008; abgerufen am 30. September 2010.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  3. Dream Theater. bei laut.de. Abgerufen am 17. Mai 2017.
  4. Mike Portnoy of Dream Theater. Songfacts.com, 22. Juni 2010, abgerufen am 17. Mai 2017.
  5. DVD review – Mike Portnoy’s In Constant Motion. Drummertalk.org, 17. Mai 2008, abgerufen am 17. Mai 2017.
  6. Mike Portnoy of Dream Theater. Songfacts.com, 22. Juni 2010, abgerufen am 17. Mai 2017.
  7. Michael Schetter: MIKE PORTNOY: The Two Most Creatively Fulfilling Years. Prog-Sphere.com, 19. September 2012, abgerufen am 17. Mai 2017.
  8. Mike Portnoys Offizielle Website. www.mikeportnoy.com, abgerufen am 8. Januar 2011.
  9. Flying Colours Offizielle Website. flyingcolorsmusic.com, abgerufen am 9. Februar 2012.
  10. Adrenaline Mobs Offizielle Website. (Nicht mehr online verfügbar.) www.adrenalinemob.com, archiviert vom Original am 13. Dezember 2012; abgerufen am 2. Dezember 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  11. The Albino Monster. Offizielle Website, abgerufen am 17. Mai 2017.
  12. Mike Portnoy inducted into the Modern Drummer Hall of Fame! mikeportnoy.com, 15. Mai 2004, abgerufen am 30. September 2010.
  13. Mike Portnoy. (Nicht mehr online verfügbar.) Modern Drummer Magazine, Oktober 2007, archiviert vom Original am 9. Januar 2011; abgerufen am 30. September 2010.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  14. Honor Thy Drummer – A Tribute to Mike Portnoy. www.spaceprog.com, abgerufen am 25. Dezember 2010.
  15. metalinjection.net/golden-gods-awards-2011, metalinjection.net. Abgerufen am 9. September 2015.

Veröffentlichungen von Randy George die im OTRS erhältlich sind/waren:

Cover To Cover Anthology (Vol. 1 – 3) ¦ Cover To Cover ¦ Cover 2 Cover

Randy George auf Wikipedia (oder andere Quellen):

 

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