Napalm Death ¦ Utilitarian

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Veröffentlichung Utilitarian:

2012

Hörbeispiel(e) Utilitarian:





Utilitarian auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Utilitarian
Studioalbum von Napalm Death

Veröffent-
lichung(en)

24. Februar 2012

Aufnahme

Februar bis Oktober 2011

Label(s)Century Media

Format(e)

CD, Doppel-LP, Download

Genre(s)

Grindcore

Titel (Anzahl)

16+2

Besetzung

Produktion

Russ Russell

Studio(s)

Parlour Studios, Kettering, England

Chronologie

(2009)
Utilitarian

Utilitarian ist das 15. Studioalbum der britischen Grindcore-Band Napalm Death. Es erschien am 24. Februar 2012 bei Century Media. Parallel zu dem Album startete die Band auf Facebook die Kampagne Occupy Napalm, mit der sie zur Unterstützung der Occupy-Bewegung aufrief.[1]

Entstehung

Die Liedideen stammen überwiegend von Shane Embury und Mitch Harris, während das Albumkonzept weitestgehend auf den Texten von Sänger Barney Greenway beruhen.[2] Während die Einflüsse von Shane Embury im traditionellen US-Hardcore und frühen Death Metal liegen, bringt Mitch Harris modernere Ideen ein.[3] Die Aufnahmen begannen im Februar 2011 in den Parlour Studios, Kettering, England, und dauerten mit Unterbrechungen bis Oktober 2011.[4] Produziert wurde es von Russ Russell, der Endmix war im November 2011 fertiggestellt. Als Gastmusiker ist John Zorn in Everyday Pox zu hören, wo er die Saxophon-Teile einspielte.

Konzeption

Das Albumkonzept bezieht sich auf den Kernsatz des Utilitarismus „Handle so, dass das größtmögliche Maß an Glück entsteht!“ Allerdings steht die Band dem Utilitarismus selber kritisch gegenüber, der Ansatz des Albums sei, Menschen zum Nachdenken zu bewegen und ihre eigenen Schlüsse aus den Lehren des Utilitarismus zu ziehen.[3] Das Albumcover stammt von dem dänischen Künstler Frode Sylthe[5] und lehnt sich von der Gestaltung her an das Cover von Napalm Deaths Debütalbum Scum an.[4] Es zeigt in der Mitte einen am Boden liegenden Menschen, der den Utilitarismus symbolisiert. Um ihn herum befinden sich mehrere Menschen in dunklen Anzügen, die auf den am Boden Liegenden eintreten, sie sollen die Staatsgewalt symbolisieren, welche die positiven und ethischen Werte aus ihm herausprügelt.[4] Obwohl das Album einer Grundidee folgt, ist es kein Konzeptalbum. In den Texten finden sich politische Aussagen zu verschiedenen Themen. Errors in the Signals handelt vom Druck der Gesellschaft auf den Einzelnen, sich massenkonform zu verhalten, Orders of Magnitute (von Mitch Harris getextet) thematisiert Pläne, das Klima zu manipulieren, und A Gag Reflex (dt.: ‚Brechreiz‘) richtet sich gegen die Abneigung mancher Menschen gegenüber Homosexuellen.[3]

Kritiken und Erfolg

Volkmar Weber vom Rock Hard meint, dass Utilitarian keine leicht verdauliche Kost sei, vielmehr handele es sich bei dem Album um einen „Grind-Break-Hassbrocken“.[6] Michael Edele vom Online-Magazin laut.de nennt Utilitarian ein „Highlight im Extrem-Bereich“.[7] Das Album biete einiges an Abwechslung mit dem gewöhnungsbedürftigen Saxophon-Spiel von John Zorn, den neu hinzugekommenen Chören, den Einflüssen aus dem Thrash Metal sowie dem Voivod-ähnlichen Klargesang. Edele lobt diese Vielfalt, meint aber, dass diese für manchen Fan der Band „zu viel des Guten“ sein könnte. Jon O’Brien von Allmusic nennt das Album „brutal, hemmungslos und wild“ und es zeige, dass die Band noch nicht zum alten Eisen gehöre.[8]

Utilitarian erreichte die offiziellen Verkaufscharts in Deutschland und in der Schweiz und ist das erste Album von Napalm Death, dass sich in den US-amerikanischen Album-Charts platzieren konnte. In der Woche vom 17. März 2012 stieg es auf Platz 14 in die Top Heatseekers Album ein.[9] Das deutsche Magazin Visions führte im Frühjahr 2017 das Album in ihrer Liste der 66+6 besten Metal-Alben des dritten Jahrtausends.[10]

Titelliste

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[11]
Utilitarian
 DE7409.03.2012(1 Wo.)
 CH8811.03.2012(1 Wo.)
  1. Circumspect – 2:09
  2. Errors in the Signals – 3:00
  3. Everyday Pox – 2:10
  4. Protection Racket – 3:52
  5. The Wolf I Feed – 2:50
  6. Quarantined – 2:46
  7. Fall on Their Swords – 3:55
  8. Collision Course – 3:12
  9. Orders of Magnitude – 3:19
  10. Think Tank Trials – 2:25
  11. Blank Look About Face – 3:09
  12. Leper Colony – 3:20
  13. Aim Without an Aim – 3:06[Hinw. 1]
  14. Everything in Mono – 2:49[Hinw. 1]
  15. Nom de guerre – 1:05
  16. Analysis Paralysis – 3:20
  17. Opposites Repellent – 1:21
  18. A Gag Reflex – 3:27
Hinweis
  1. a b Bonustrack

Anmerkungen

  1. Occupy Napalm bei Facebook, abgerufen am 10. März 2012.
  2. Matthias Salomon: Napalm Death – Barney über Utilitarian, Copyright und SOPA. Bloodchamber.de, 24. Februar 2012, abgerufen am 10. März 2012.
  3. a b c Jan Jaedike: Napalm Death: Feind hört mit. In: Rock Hard. Nr. 298, März 2012, S. 32 f.
  4. a b c Justin M. Norton: Album Preview: Napalm Death – Utilitarian. Invisible Oranges, 9. Februar 2012, abgerufen am 10. März 2012 (englisch).
  5. Graphic Design: Napalm Death. friktion.com, abgerufen am 10. März 2012.
  6. Volkmar Weber: Napalm Death – Utilitarian. In: Rock Hard. Nr. 298, März 2012, S. 106 f.
  7. Michael Edele: "Utilitarian" von Napalm Death. laut.de, abgerufen am 10. März 2012.
  8. Jon O'Brien: Napalm Death – Utilitarian. Allmusic, abgerufen am 10. März 2012 (englisch).
  9. Top Heatseekers Album, billboard.com, abgerufen am 14. März 2012.
  10. o.A.: Die 66+6 besten Metal-Alben des Jahrtausends. In: Visions, Ausgabe 289, S. 52–66.
  11. Quellen Chartplatzierungen: DE / CH, abgerufen am 10. März 2012.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Napalm Death die im OTRS erhältlich sind/waren:

Utilitarian ¦ Time Waits For No Slave

Napalm Death auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Napalm Death
Napalm Death Logo.jpg

Napalm Death in Tokio, 2019
Napalm Death in Tokio, 2019
Allgemeine Informationen
HerkunftBirmingham, England
Genre(s)Grindcore, Death Metal, Crust Punk (früher)
Gründung1981
Websitewww.napalmdeath.org
Gründungsmitglieder
Nicholas „Nik“ Bullen (bis 1987)
Miles „The Rat“ Ratledge (bis 1985)
Aktuelle Besetzung
Gesang
Mark „Barney“ Greenway
(1989–1996, seit 1997)
Bass
Shane Embury (seit 1987)
Mitch Harris (seit 1990)
Schlagzeug
Danny Herrera (seit 1991)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Justin Broadrick (1985–1987)
Schlagzeug
Mick Harris (1985–1991)
Bass
James „Jimmy“ Whiteley (1986–1987)
Gesang
Lee Dorrian (1987–1989)
Gitarre
Bill Steer (1987–1989)
Gitarre
Frank Healey (1987)
Gesang
Phil Vane (1996–1997; † 2011)
Gitarre
Jesse Pintado (1989–2004; † 2006)

Napalm Death ist eine britische Crust Punk-, Grindcore- und Death-Metal-Band aus Birmingham, die 1981 gegründet wurde und maßgeblich an der Entwicklung des extremen Metals beteiligt war.

Geschichte

Bassist Nicholas (Nik) Bullen gründete die Band 1981 im Alter von 13 Jahren. Maßgeblichen Einfluss auf die Musik der Anfangsjahre hatten Bands wie Discharge, Chaos U.K. oder Disorder.[1] Nach verschiedenen Line-up-Wechseln spielte die Band 1986 in der Besetzung Nik Bullen (Bass, Gesang), Justin Broadrick (Gitarre) und Mick Harris (Schlagzeug) die A-Seite des Debütalbums Scum ein. Sämtliche Stücke dieser Session stammen aus der Feder des Duos Bullen/Broadrick, das nach den Aufnahmen die Band verließ. Broadrick gründete Godflesh, Bullen begann zu studieren. Anfang 1987 kamen Lee Dorrian (Gesang), Jim Whiteley (Bass) und Bill Steer (Gitarre) hinzu, damit war kein einziges Gründungsmitglied mehr in der Band. Das Quartett nahm 1987 die B-Seite des Debütalbums auf, das somit Ende 1987 bei Earache Records erscheinen konnte. Bereits bei den 1987er Aufnahmen war Shane Embury anwesend, der zunächst als Roadie für die Band tätig war und ab 1988 Jim Whiteley am Bass ersetzte.[1] In dieser Besetzung nahm die Band 1988 From Enslavement to Obliteration auf, das bis auf Platz 1 der UK Indie Charts stieg.[2]

Im Jahr 1989 verließ zunächst Bill Steer die Band, um sich ganz auf seine zweite Band Carcass zu konzentrieren. Auf Grund musikalischer Differenzen stieg wenig später auch Lee Dorrian aus und gründete die Doom-Metal-Band Cathedral. Ersatz fand man mit Barney Greenway (Gesang, ex-Benediction) und dem US-Amerikaner Jesse Pintado (Gitarre, ex-Terrorizer). Im selben Jahr nahm Napalm Death an den legendären Peel Sessions des Radiomoderators John Peel teil.

Das Debütalbum Scum und der Nachfolger From Enslavement to Obliteration beinhalten jeweils über 25 Titel bei einer Spielzeit von knapp über 30 Minuten. Auf Scum befindet sich der Titel You Suffer, der nur eine Sekunde dauert. Beide Alben enthalten schnell gespielten Grindcore, der sich mit Thrash Metal und Hardcore-Punk-Riffs abwechselt. Die Texte sind allesamt politischer Natur.

Anfang 1990 folgte mit Mitch Harris (ex-Righteous Pigs) ein weiterer US-Amerikaner. Gezeichnet von diesen raschen Besetzungswechseln, nahm die Band 1990 im auf Death Metal spezialisierten Morrisound-Studio in Tampa Harmony Corruption auf. Produziert von Scott Burns, fiel das Album sehr death-metal-lastig aus und erfuhr ein geteiltes Echo.[3] Es folgte eine zweite Peel-Session. Auf Grund der massiven Kritik der Fans an dem mit Harmony Corruption eingeschlagenen Stilwechsel nahm die Band 1991 die EP Mass Appeal Madness auf, die sich stilistisch wieder mehr am Grindcore orientiert.[3]

Schlagzeuger Mick Harris verließ Napalm Death 1992 und widmet sich danach Bands wie Naked City und Scorn, seinen Job übernahm der bis dahin weitgehend unbekannte Danny Herrera. Noch im gleichen Jahr veröffentlichte Napalm Death Utopia Banished, das die mit Mass Appeal Madness eingeschlagene Stilkorrektur fortführte.[3] Auf den folgenden Alben Fear, Emptiness, Despair und Diatribes zeigte sich die Band offen für kleine musikalische Experimente. Sie verzichtete fast gänzlich auf die Grindcore-typische Geschwindigkeit, was ihnen die Möglichkeit eröffnete, mehr rhythmische Elemente einzubauen und so neue Fangruppen zu erschließen.[3] 1995 verließ Sänger Barney Greenway kurzfristig die Band und schloss sich Extreme Noise Terror an. Für kurze Zeit übernahm deren ehemaliger Sänger Phil Vane den Gesang bei Napalm Death. Doch schon nach kurzer Zeit kehrte Greenway zur Band zurück und die Aufnahmen zu Inside the Torn Apart konnten abgeschlossen werden. 1996 trat Napalm Death das letzte Mal für die BBC in der Friday Rock Show auf. Diese Aufnahmen wurden 2000 zusammen mit den Titeln aus der John Peel Show unter dem Namen The Complete Radio One Sessions veröffentlicht.

Seit Inside the Torn Apart ist die Besetzung der Band relativ konstant geblieben und Napalm Death veröffentlichte in regelmäßigen Abständen neue Alben. 2004 verließ Jesse Pintado krankheitsbedingt die Band und starb 2006 an den Folgen eines diabetischen Komas. Die Band besetzte die zweite Gitarre nicht mehr und machte, wie in Anfangstagen, mit nur einer Gitarre weiter.

Mit Leaders Not Followers (1999) und Leaders Not Followers Part 2 (2004) veröffentlichte Napalm Death zwei Tonträger mit Coverversionen ihrer musikalischen Vorbilder. Unter anderem coverten sie Nazi Punks Fuck Off von den Dead Kennedys, das bei Konzerten bis heute einen festen Platz in der Setlist hat. Auf ihren späteren Alben spielten oft befreundete Musiker mit, unter anderem Jello Biafra und Jeff Walker.

Bedeutung

Bandshirt von Napalm Death getragen von einem Metal-Fan in der Diskothek Fantasy in München, 1994

Die Band wird fälschlicherweise oft als Erfinder des Grindcore bezeichnet. Allerdings war sie selbst maßgeblich durch Repulsion beeinflusst, deren 1986er Demo Slaughter of the Innocent jedoch erst im Jahre 1989 posthum unter dem Titel Horrified als LP veröffentlicht wurde – zwei Jahre nach Scum. Das Debütwerk Scum war 1987 in puncto Brachialität und Geschwindigkeit wegweisend.[3] Im Laufe der 1990er Jahre wurde Napalm Death musikalisch gemäßigter und wandte sich dem Death Metal zu. Eine beachtliche Anzahl von Death-Metal-/Grindcore-Klassikern stammt aus ihrer Feder, wie zum Beispiel Mass Appeal Madness, Greed Killing, Suffer The Children, Twist the Knife (Slowly) (das auch im Film Mortal Kombat Verwendung fand) oder das nur knapp über eine Sekunde lange You Suffer. Die Texte von Napalm Death sind sozialkritisch gehalten und spiegeln die linksorientierte Grundhaltung der Band wider.

Diskografie

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[4]
Harmony Corruption
 UK6715.09.1990(1 Wo.)
Utopia Banished
 DE6022.06.1992(8 Wo.)
 UK5830.05.1992(1 Wo.)
Fear, Emptiness, Despair
 DE7820.06.1994(12 Wo.)
Diatribes
 DE9426.02.1996(9 Wo.)
 UK7403.02.1996(1 Wo.)
Time Waits for No Slave
 DE9506.02.2009(1 Wo.)
Utilitarian
 DE7409.03.2012(1 Wo.)
 CH8811.03.2012(1 Wo.)
Apex Predator – Easy Meat
 DE3606.02.2015(2 Wo.)
 CH6401.02.2015(1 Wo.)
Throes of Joy in the Jaws of Defeatism
 DE1825.09.2020(1 Wo.)
 AT3602.10.2020(1 Wo.)
 CH2627.09.2020(2 Wo.)

Demos

  • 1982: Halloween
  • 1982: And, Like Sheep, We Have All Gone Astray
  • 1982: Punk Is a Rotting Corpse
  • 1983: Kak
  • 1983: Unpopular Yawns of Middle Class Warfare
  • 1985: Hatred Surge
  • 1986: From Enslavement to Obliteration

Studioalben

  • 1987: Scum
  • 1988: From Enslavement to Obliteration
  • 1990: Harmony Corruption
  • 1992: Utopia Banished
  • 1994: Fear, Emptiness, Despair
  • 1996: Diatribes
  • 1997: Inside the Torn Apart
  • 1998: Words from the Exit Wound
  • 2000: Enemy of the Music Business
  • 2002: Order of the Leech
  • 2004: Leaders Not Followers II
  • 2005: The Code Is Red… Long Live the Code
  • 2006: Smear Campaign
  • 2009: Time Waits for No Slave
  • 2012: Utilitarian
  • 2015: Apex Predator – Easy Meat
  • 2020: Throes of Joy in the Jaws of Defeatism

Livealben

  • 1989: Live EP
  • 1990: Live at the ICA in London
  • 1998: Bootlegged in Japan
  • 2003: Punishment in Capitals
  • 2019: Live at Rock City

Sonstige Veröffentlichungen

  • 1988: The Curse (EP)
  • 1989: Napalm Death/S.O.B. Split 7" Flexi (Split-Album)
  • 1989: Mentally Murdered (EP)
  • 1989: The Peel Sessions (Kompilation)
  • 1990: Suffer the Children (EP)
  • 1991: Mass Appeal Madness (12", LP)
  • 1992: Death by Manipulation (Compilation)
  • 1992: The World Keeps Turning (EP)
  • 1994: Hung (EP)
  • 1995: Greed Killing (EP)
  • 1996: Cursed to TourSplit-CD zusammen mit At the Gates
  • 1996: In Tongues We Speak (Split-CD mit Coalesce)
  • 1997: Breed to Breathe (EP)
  • 1999: Leaders Not Followers (EP)
  • 2001: The DVD (Promo- und Live-DVD), seit 2003 indiziert[5]
  • 2003: Noise for the Music’s Sake (Best-of)
  • 2005: Tsunami Benefit (Tsunami-Benefiz-Split-CD mit Heaven Shall Burn und The Haunted)
  • 2012: Converge / Napalm Death (Split-CD mit Converge)
  • 2018: Coded Smears And More Uncommon Slurs
  • 2020: Logic Ravaged by Brute Force (EP)

Weblinks

Commons: Napalm Death – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen

  1. a b Jan Jaedike: Napalm Death: So war das früher. In: Rock Hard. Nr. 263.
  2. Barry Lazell: Indie Hits 1980–1989. Cherry Red Books, London 1997, ISBN 978-0-9517206-9-1, S. 157.
  3. a b c d e Holger Stratmann (Hrsg.): RockHard Enzyklopädie. 700 der interessantesten Rockbands aus den letzten 30 Jahren. Rock Hard Verlag, Dortmund 1998, ISBN 3-9805171-0-1, S. 272.
  4. Chartquellen: Deutschland - Österreich - Schweiz - Großbritannien - Frankreich - Finnland
  5. Indizierte Tonträger (Memento vom 25. Juli 2005 im Internet Archive).

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