Nomadi ¦ Raccontiraccolti

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Release

Veröffentlichung Raccontiraccolti:

2010

Hörbeispiel(e) Raccontiraccolti:




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Racconti raccolti
ArtistaNomadi
Tipo albumStudio
Pubblicazione26 ottobre 2010
Dischi1
Tracce12
GenereRock
EtichettaAtlantic
Certificazioni
Dischi d'oro1
Nomadi - cronologia
Album successivo
(2011)

Racconti raccolti è il trentatreesimo album dello storico gruppo musicale italiano Nomadi, edito il 26 ottobre 2010 dalla Atlantic.

Descrizione

L'album contiene 11 cover di altrettanti artisti italiani più Due re senza corona, bonus track del precedente disco in studio Allo specchio, prima di allora acquistabile solo su iTunes. Tra le altre, è da notare Autogrill, di Francesco Guccini: era dal 1979 che i Nomadi non reinterpretavano un pezzo di Guccini.

Tracce

  1. Hey man - featuring Zucchero Fornaciari; originariamente interpretata da Zucchero (4' 29")
  2. L'isola che non c'è - originariamente interpretata da Edoardo Bennato (4' 08")
  3. Monnalisa - originariamente interpretata da Ivan Graziani (4' 41")
  4. La leva calcistica della classe '68 - originariamente interpretata da Francesco De Gregori (4' 09")
  5. Piero e Cinzia / Redemption song - originariamente interpretate rispettivamente da Antonello Venditti e Bob Marley (5' 00")
  6. Prima del temporale - testo di Enrico Ruggeri; musica di Luigi Schiavone; originariamente interpretata da Enrico Ruggeri (4' 07")
  7. Stranamore (pure questo è amore) - originariamente interpretata da Roberto Vecchioni (4' 33")
  8. Il giorno di dolore che uno ha - originariamente interpretata da Luciano Ligabue (4' 58")
  9. Autogrill - originariamente interpretata da Francesco Guccini (5' 34")
  10. Chi mi aiuterà - testo di Ricky Gianco; musica di Eddie e Brian Holland ed Herbert Lamont Dozier; originariamente interpretata da I Ribelli (3' 26")
  11. Vent'anni - testo di Giancarlo Bigazzi; musica di Totò Savio ed Enrico Polito; originariamente interpretata da Massimo Ranieri (3' 08")
  12. Due re senza corona - testo di Lorella Cerquetti e Massimo Vecchi; musica di Beppe Carletti e Andrea Mei (4' 19")

Formazione

Classifiche

ClassificaPosizione
Italia[1]4

Note

Collegamenti esterni

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Artist(s)

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Raccontiraccolti

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Nomadi
Logo

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Auftritt 2008
Auftritt 2008
Allgemeine Informationen
HerkunftModena, Italien
Genre(s)Beat, Pop-Rock, Progressive Rock
Gründung1963
Websitewww.nomadi.it
Gründungsmitglieder
Gesang
Augusto Daolio
Keyboard
Beppe Carletti
Schlagzeug
Leonardo Manfredini
Gitarre
Franco Midili
Bass
Antonio Campari
Saxophon
Gualberto Gelmini
Aktuelle Besetzung
Keyboard
Beppe Carletti
Gitarre
Cico Falzone (seit 1990)
Schlagzeug
Daniele Campani (seit 1990)
Bass, Gesang
Massimo Vecchi (seit 1998)
Violine, Gesang
Sergio Reggioli (seit 1998)
Gesang
Yuri Cilloni (seit 2017)

Die Nomadi („Nomaden“) sind eine italienische Pop-Rock-Band, die 1963 gegründet wurde. In ihrer über 50-jährigen Geschichte haben sie über 40 Alben und eine Vielzahl von Kompilationen veröffentlicht.

Bandgeschichte

Die Band wurde 1963 zwischen Reggio Emilia und Modena von Keyboarder Beppe Carletti und Sänger Augusto Daolio ins Leben gerufen. Zunächst wurden sie von Franco Midili (Gitarre), Leonardo Manfredini (Schlagzeug), Gualtiero Gelmini (Saxophon) und Antonio Campari (Bass) unterstützt; Gelmini, Campari und Manfredini verließen die Gruppe jedoch schon nach kurzer Zeit wieder und machten Platz für Bila Coppellini (Schlagzeug) und Gianni Coron (Bass). 1966 debütierte die Band mit der Single Come potete giudicar, einer Coverversion von Sonny Bonos The Revolution Kind, die gut rezipiert wurde und den Nomadi mehrere Fernsehauftritte ermöglichte. Bedeutend war das Zusammentreffen mit Francesco Guccini, der mit der Gruppe spielte und mehrere Lieder für sie schrieb, so Noi non ci saremo und vor allem Dio è morto, mit dem sie 1967 große Aufmerksamkeit erreichten: Das Lied wurde vom staatlichen Radio boykottiert, von Radio Vatikan jedoch gesendet. Die Gruppe erhielt auch die Möglichkeit, als erste italienische Popband im Vatikan aufzutreten.

Bei steigender Popularität veröffentlichte die Band in den folgenden Jahren mehrere erfolgreiche Singles und gab unzählige Konzerte, immer begleitet von einer treuen Fangemeinde. 1971 nahm sie erstmals am Sanremo-Festival teil, zusammen mit Mal und dem Lied Non dimenticarti di me, schaffte es jedoch nicht ins Finale. Mit Io vagabondo hatte sie 1972 einen Nummer-eins-Hit. 1980 erschien ein gemeinsames Livealbum mit Guccini, Album concerto. Anfang der 80er-Jahre trat der Bassist Dante Pergreffi an die Stelle von Umberto Maggi, der wiederum fortan als Produzent der Gruppe fungierte. 1990 stießen außerdem Gitarrist Cico Falzone und Schlagzeuger Daniele Campani dazu und ersetzten Chris Dennis bzw. Paolo Lancelotti. Im Jahr 1992 ereigneten sich zwei tragische Todesfälle: Bassist Pergreffi kam im Mai bei einem Unfall im Straßenverkehr ums Leben, während im Oktober Frontman Augusto Daolio nach kurzer Krankheit verstarb. Zunächst in Auflösungsstimmung, formierte sich die Band mit Elisa Minari (Bass), Danilo Sacco (Gesang und Gitarre) und Francesco Gualerzi (Gesang und Saxophon) neu, gab weiter Konzerte und veröffentlichte das Album Contro, das noch mit Sänger Daolio aufgenommen worden war.

In Chile traten die Nomadi Ende 1993 zusammen mit der Gruppe Inti-Illimani auf. Nach dem Album La settima onda begab sich die Gruppe 1994 nach Kuba, wo sie im Rahmen einer Hilfsmission Musikinstrumente an Schulen brachte. Zurück in Italien, wurde die Band in Bologna vom Dalai Lama empfangen, der sich auf Italienbesuch befand. Im Juli 1995 erschien das neue Album Lungo le vie del vento. Die Band engagierte sich auch für eine Reihe von Hilfsorganisationen, darunter Greenpeace, Amnesty International und Emergency. 1996 erschien Quando ci sarai, 1997 das doppelte Livealbum Le strade, gli amici, il concerto, das auf Platz drei der Charts vorstoßen konnte. Mit den neuen Mitgliedern Massimo Vecchi und Sergio Reggioli (für Minari und Gualerzi) folgte 1998 das Album Una storia da raccontare, 1999 die Kompilation SOS con rabbia e con amore. Wieder kam es zu Umbesetzungen, und mit Beppe Carletti (Keyboard), Daniele Campani (Schlagzeug), Cico Falzone (Gitarre), Danilo Sacco (Gesang und Gitarre), Massimo Vecchi (Gesang und Bass) und Sergio Reggioli (Perkussion, Geige und Whistle) veröffentlichte man 2000 das Album Liberi di volare.

Im Jahr 2002 organisierte die Band zu Ehren ihres ehemaligen Frontmans das Event Nomadincontro – X Tributo ad Augusto Daolio. Anschließend gelang ihr mit Amore che prendi amore che dai erstmals ein Nummer-eins-Album. Nach der Kompilation Nomadi 40 (2003) erschien 2005 das Studioalbum Corpo estraneo. 2006 kehrte die Band nach 35 Jahren zum Sanremo-Festival zurück und präsentierte das Lied Dove si va, womit sie die Gruppenkategorie gewann und in der Gesamtwertung den zweiten Platz belegte. Es folgte das Album Con o contro di me. Während ihrer Tournee 2007 lud Biagio Antonacci sie zur Eröffnung eines seiner Konzerte nach San Siro ein. Ende des Jahres veröffentlichte die Band in Zusammenarbeit mit dem Omnia-Orchester von Bruno Santori ein Livealbum, das bei zwei Konzerten in Brescia aufgenommen worden war. Mit Allo specchio erschien 2009 ein neues Studioalbum; kurz darauf musste die Band vorerst pausieren, da Sänger Danilo Sacco gesundheitliche Probleme hatte. Doch er erholte sich wieder und 2010 nahmen die Nomadi erneut am Sanremo-Festival teil, wobei sie Irene Fornaciari bei Il mondo piange begleiteten, und den sechsten Platz erreichten.

Sacco fiel weiterhin bei diversen Konzerten aus; Ende 2010 erschien das Coveralbum Racconti raccolti. 2011 endete der Vertrag der Band mit Warner, woraufhin man beschloss, unabhängig zu bleiben und die folgenden Alben selbst zu produzieren. Erstes Album war daraufhin Cuore vivo, auf dem die Band eigene Lieder aus den Jahren 1967–1977 neu aufnahm. Anschließend gab Sänger Sacco seinen endgültigen Ausstieg bekannt. An seine Stelle trat 2012 der junge Cristiano Turato. Anlässlich des 20-jährigen Todestags von Daolio veröffentlichte die Band die Kompilation È stato bellissimo und begann die Tournee Ricordarti. Carletti organisierte im Juni außerdem das Concerto per l’Emilia im Stadio Renato Dall’Ara in Bologna, als Reaktion auf das Erdbeben in Norditalien. Später erschien das Album Terzo tempo, erstmals mit Turato als Sänger. 2013 war das 50-jährige Jubiläum der Band; Carletti veröffentlichte zu diesem Anlass in Zusammenarbeit mit dem Journalisten Andrea Moranti das Buch Io vagabondo – 50 anni di vita con i Nomadi, außerdem gab die Band mehrere Jubiläumskonzerte und veröffentlichte über Zeitungsbeilagen die mehrteilige Kompilation Nomadi 50. 2014 starb der ehemalige Schlagzeuger Lancelotti; wenig später erschien mit Nomadi 50+1 eine weitere Kompilation.

2017 trat der Sänger Yuri Cilloni an die Stelle von Turato.

Besetzung

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[1]Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
IT IT
1967Per quando noi non ci saremoIT3
(6 Mt.)IT
Columbia
1991Gente come noiIT50
(3 Wo.)IT
Charteinstieg erst 2016
CGD
1992Ma noi no!IT20
(15 Wo.)IT
Charteinstieg erst 1992
CGD
1993ControIT18
(11 Wo.)IT
CGD
1994La settima ondaIT9
(6 Wo.)IT
CGD
1995Lungo le vie del ventoIT7
(12 Wo.)IT
CGD
1996Quando ci saraiIT5
(8 Wo.)IT
CGD
1998Una storia da raccontareIT2
(7 Wo.)IT
CGD
1999SOS con rabbia e con amoreIT11
(7 Wo.)IT
CGD
2000Liberi di volareIT4
(19 Wo.)IT
CGD
2002Amore che prendi amore che daiIT1
(23 Wo.)IT
CGD
2003Nomadi 40IT2
Gold
Gold

(46 Wo.)IT
CGD
Verkäufe: + 25.000[2]
2004Corpo estraneoIT4
(21 Wo.)IT
Atlantic
2006Con me o contro di meIT3
(24 Wo.)IT
Atlantic
2009Allo specchioIT3
Gold
Gold

(24 Wo.)IT
Atlantic
Verkäufe: + 25.000[2]
2010RaccontiraccoltiIT4
Gold
Gold

(13 Wo.)IT
Warner
Coveralbum; Verkäufe: + 25.000[2]
2011Cuore vivoIT3
(14 Wo.)IT
2012Terzo tempoIT3
(10 Wo.)IT
2014Nomadi 50+1IT6
(13 Wo.)IT
2015Lascia il segnoIT7
(8 Wo.)IT
Il sogno di due sedicenni è diventato realtàIT12
(6 Wo.)IT
2017Nomadi dentroIT4
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2017IT
2018Nomadi 55 – Per tutta la vitaIT14
(7 Wo.)IT
2019MilleanniIT6
(4 Wo.)IT
2021Solo esseri umaniIT4
(4 Wo.)IT

Weitere Studioalben

  • I Nomadi (1968; CBS)
  • Un giorno insieme (1973)
  • I Nomadi interpretano Guccini (1974)
  • Gordon (1975)
  • Noi ci saremo (1977)
  • Naracauli e altre storie (1978)
  • Sempre Nomadi (1981)
  • Ancora una volta con sentimento (1982)
  • Ci penserà poi il computer (1985)
  • Quando viene sera (1986)
  • Ancora Nomadi (1988)
  • Solo Nomadi (1990)

Livealben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
IT IT
1980Album concertoIT18
(15 Wo.)IT
Francesco Guccini & Nomadi
EMI
1992Ma che film la vitaIT16
(6 Wo.)IT
CGD
1997Le strade, gli amici, il concertoIT3
(17 Wo.)IT
CGD
2007OrchestraIT2
(26 Wo.)IT
mit Omnia Symphony Orchestra
Atlantic
2011Canzoni nel vento – Live 1987-1989IT42
(5 Wo.)IT
2012È stato bellissimoIT78
(1 Wo.)IT
2016Così siaIT7
(6 Wo.)IT
  • Nomadi in concerto (1987; CGD)

Kompilationen (Auswahl)

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
IT IT
1997D’amore e altre storieIT28
(4 Wo.)IT
EMI
2000Nomadi Studio Collection. Le originiIT19
(11 Wo.)IT
2003The Platinum CollectionIT1
(28 Wo.)IT
EMI
2006The Platinum Collection Vol. 2IT50
(3 Wo.)IT
EMI
2010I Nomadi ed altre storie: Best & RaritiesIT42
(6 Wo.)IT
EMI
2016I Nomadi 1965/1979IT13
(13 Wo.)IT
Universal

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[3]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
IT IT
1966Come potete giudicar
Per quando noi non ci saremo
IT9
(4 Wo.)IT
Noi non ci saremo
Per quando noi non ci saremo
IT15
(1 Wo.)IT
1967Dio è morto
Per quando noi non ci saremo
IT7
(17 Wo.)IT
1969Vai via cosa vuoi
Mille e una sera
IT17
(4 Wo.)IT
1970Un pugno di sabbia
Mille e una sera
IT8
(14 Wo.)IT
1971Ala bianca
Mille e una sera
IT19
(3 Wo.)IT
So che mi perdonerai
Mille e una sera
IT25
(1 Wo.)IT
1972Io vagabondo
Io vagabondo
IT1
(22 Wo.)IT
Quanti anni ho
IT14
(8 Wo.)IT
1973Un giorno insieme
Un giorno insieme
IT18
(8 Wo.)IT
Voglio ridere
Tutto a posto
IT6
(24 Wo.)IT
1974Tutto a posto
Tutto a posto
IT5
(22 Wo.)IT
2002Sangue al cuore
Amore che prendi amore che dai
IT4
(7 Wo.)IT
2003Io voglio vivere
Nomadi 40
IT5
(12 Wo.)IT
2006Dove si va
Con o contro di me
Platz 23 (2 Wochen) der Downloadcharts[4]
2010Il mondo piange
Irene Fornaciari
IT11
(6 Wo.)IT
Irene Fornaciari feat. Nomadi

Bibliografie

  • Beppe Carletti, Massimo Cotto: Nomadi. Augusto & altre storie. Mondadori, 2004, ISBN 978-88-04-52636-0.
  • Beppe Carletti, Andrea Morandi: Io vagabondo. 50 anni di vita con i Nomadi. Arcana, 2013, ISBN 978-88-6231-286-8.

Weblinks

Commons: Nomadi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege

  1. a b c Chartquellen (Alben):
    • Guido Racca: M&D Borsa Album 1964-2019. Selbstverlag, 2019, ISBN 978-1-09-470500-2, S. 241.
    • Guido Racca & Chartitalia: Top 100 FIMI Album. Lulu, 2013, S. 146 f. (IT 1995–2012).
    • Alben der Nomadi. In: Italiancharts.com. Hung Medien, abgerufen am 30. April 2017 (IT seit 2000).
  2. a b c Nomadi im Auszeichnungsarchiv. FIMI, abgerufen am 1. Mai 2017 (italienisch).
  3. Chartquellen (Singles):
    • M&D-Chartarchiv. Musica e dischi, abgerufen am 24. April 2017 (italienisch, kostenpflichtiger Abonnement-Zugang; IT bis 1997).
    • Guido Racca & Chartitalia: Top 100 FIMI Singoli. Lulu, 2013, S. 128 (IT 1997–2012).
  4. Guido Racca & Chartitalia: Top 100 FIMI Singoli. Lulu, 2013, S. 179.

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