Opeth ¦ Ghost Reveries

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Release

Veröffentlichung Ghost Reveries:

2005

Hörbeispiel(e) Ghost Reveries:





Ghost Reveries auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Ghost Reveries
Studioalbum von Opeth

Veröffent-
lichung(en)

August 2005

Aufnahme

15. März bis 1. Juni 2005

Label(s)Roadrunner Records

Genre(s)

Progressive Metal,[1] Progressive Rock,[2] Death Metal[2]

Titel (Anzahl)

8

Länge

66:46

Besetzung
  • Gitarre: Peter Lindgren

Produktion

Opeth und Jens Bogren

Studio(s)

Fascination Street Studios, Örebro

Chronologie
Damnation
(2003)
Ghost ReveriesWatershed
(2008)

Ghost Reveries ist das achte Studioalbum der schwedischen Metal-Band Opeth. Es erschien im Jahr 2005 bei Roadrunner Records.

Entstehung und Veröffentlichung

Nach der Live-DVD wurde Per Wiberg, der schon einige Zeit Opeths Live-Keyboarder war, festes Bandmitglied. Anders als bei früheren Alben probten Opeth vor den eigentlichen Aufnahmen mehrere Wochen und gingen mit größtenteils fertigen Stücken ab März 2005 in die Fascination Street Studios in Örebro, um Ghost Reveries einzuspielen. Die Aufnahmen dauerten entgegen Mikael Åkerfeldts Planung jedoch nicht bis April, sondern bis zum 1. Juni.[3] Das Album wurde von der Band produziert, Jens Bogren fungierte als Koproduzent und mischte das Album ab.

Opeths voriges Label Music for Nations wurde 2004 aufgelöst. Ghost Reveries ist die erste Veröffentlichung der Band bei Roadrunner Records, das sich gegen Angebote von SPV, InsideOut Music und Century Media durchsetzen konnte.[3] Das Album erschien 2006 auch in einer limitierten Auflage mit einer Coverversion von Deep Purples Soldier of Fortune als Bonus-Titel und einer DVD, die eine Raumklang-Fassung des Albums, ein Musikvideo und eine Dokumentation enthält.

Titelliste

  1. Ghost of Perdition – 10:29
  2. The Baying of the Hounds – 10:41
  3. Beneath the Mire – 7:57
  4. Atonement – 6:28
  5. Reverie/Harlequin Forest – 11:39
  6. Hours of Wealth – 5:20
  7. The Grand Conjuration – 10:21
  8. Isolation Years – 3:51

Stil

Nach dem größtenteils akustischen, sehr ruhigen Album Damnation kehren Opeth auf Ghost Reveries zu ihrer charakteristischen Verschmelzung von Death Metal, Progressive Metal und Progressive Rock zurück und entwickeln sie weiter. Die Kompositionen sind mit ihren harten Riffs, akustischen Passagen, melodiösen Soli, dem gutturalen und klaren Gesang wieder vielschichtig und abwechslungsreich, klingen aber organischer als auf früheren Alben. Neu sind – vor allem durch Per Wibergs Einsatz von Mellotron und Hammond-Orgel – einige Einflüsse aus dem Psychedelic Rock.[4][5][6][7]

Rezeption

Ghost Reveries wurde von der Presse hochgelobt. Thom Jurek von Allmusic findet das Album „atemberaubend schön“ und Mike Borrink vom Rock Hard urteilt: „Intelligenter kann man Death- und Prog-Elemente einfach nicht kombinieren und so Fans von Morbid Angel bis Pink Floyd gleichermaßen glücklich machen.“ Henning Mangold von den Babyblauen Seiten resümiert: „Schon vor zwei Jahren habe ich mal geschrieben, wenn Death- und Doom-Metal je richtig gesellschaftsfähig werden und in bildungsbürgerlichen Konzerthäusern gespielt werden sollten, dann werde sich diese Musik wahrscheinlich ein wenig wie die von Opeth anhören. Ich freue mich heute darüber, dass von Opeth jetzt ein Album vorliegt, zu dem diese These noch viel besser passt, als das damals schon der Fall war.“ Sowohl Rock Hard als auch das eclipsed-Magazin nahmen Ghost Reveries in ihre jeweilige Liste der wichtigsten Progmetal-Alben auf.[8][9]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. #10: OPETH – GHOST REVERIES. In: metalsucks.net. 23. Juni 2009, abgerufen am 14. April 2021 (englisch).
  2. a b Thom Jurek: Opeth – Ghost Reveries. (Nicht mehr online verfügbar.) AllMusic, archiviert vom Original am 20. Oktober 2017; abgerufen am 14. April 2021 (englisch).
  3. a b Biography – Chapter X (Memento vom 30. Januar 2013 im Internet Archive), opeth.com, abgerufen am 9. Dezember 2012.
  4. Thom Jurek: Ghost Reveries bei AllMusic (englisch), abgerufen am 9. Dezember 2012.
  5. Henri Kramer: Opeth – Ghost Reveries, powermetal.de, abgerufen am 9. Dezember 2012.
  6. Mike Borrink: Opeth. Ghost Reveries, Rock Hard Nr. 220, abgerufen am 9. Dezember 2012.
  7. Babyblaue Prog-Reviews: Opeth. Ghost Reveries, Babyblaue Seiten, abgerufen am 9. Dezember 2012.
  8. Rock Hard Nr. 270, S. 95.
  9. eclipsed Nr. 144, S. 31.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Opeth die im OTRS erhältlich sind/waren:

Morningrise ¦ Ghost Reveries ¦ The Roundhouse Tapes

Opeth auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Opeth
Opeth-logo.svg

Opeth (2017)
Opeth (2017)
Allgemeine Informationen
HerkunftStockholm, Schweden
Genre(s)Progressive Death Metal,[1] Progressive Metal, Progressive Rock, Retro-Prog[2]
Gründung1990
Websiteopeth.com
Gründungsmitglieder
David Isberg (bis 1992)
Aktuelle Besetzung
Gesang,
Gitarre,
Studio-Bass
Mikael Åkerfeldt (Gitarre: seit 1990, Gesang: seit 1992, außerdem Studio-Bass: 1997)
Gitarre
Fredrik Åkesson (seit 2007)
Martin Mendez (seit 1997)
Joakim Svalberg (Live-Keyboard/-Hintergrundgesang: 2011, Keyboard & Hintergrundgesang: seit 2011)
Martin „Axe“ Axenrot (Live-Schlagzeug: 2005, 2006, Schlagzeug: seit 2006)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Andreas Dimeo (1990–1991)
Gitarre
Kim Pettersson (2 Konzerte 1991)
Gitarre,
Bass
Peter Lindgren (Bass: 1991, Gitarre: 1991–2007)
Bass
Nick Döring (1990–1991)
Bass
Johan DeFarfalla (Bass: 1 Konzert 1991, Studio-Bass: 1994, Bass: 1995–1997)
Bass
Mattias Ander (1991)
Bass
Stefan Guteklint (1991–1994)
Keyboard, Hintergrundgesang
Per Wiberg (Tournee-Keyboard/-Hintergrundgesang: 2003–2005, Keyboard, Hintergrundgesang: 2005–2011)
Schlagzeug
Anders Nordin (1990–1997)
Schlagzeug
Martin Lopez (1997–2006)
Live-Unterstützung und Session-Musiker
Gesang
Nathalie Lorichs (Studio-Gesang: 2008)
Gitarre, Keyboard, Hintergrundgesang
Steven Wilson (Studio-Gitarre/-Keyboard/-Hintergrundgesang: 2001, 2002, 2003)
Keyboard
Fredrik Nordström (Studio-Hammond-Orgel: 1998)
Markus Lindberg (Studio-Percussion: 2001)
Schlagzeug
Gene Hoglan (Live-Schlagzeug: 2004)

Opeth [ˈəʊpəθ] ist eine schwedische Metal-Band aus Stockholm, die zunächst Death Metal spielte und später immer mehr Einflüsse aus Progressive Rock und Progressive Metal verarbeitete.

Bandgeschichte

1990–1994: Entstehung

Der Bandname wurde Wilbur Smiths Roman Der Sonnenvogel entnommen, in dem Opet als ‚Stadt des Mondes‘ übersetzt wird. Die Bandgründer fügten dem Wort lediglich den Buchstaben ‚h‘ hinzu.[3]

Vor der Gründung von Opeth spielten Sänger Mikael Åkerfeldt und Schlagzeuger Anders Nordin mehrere Jahre in der Black-/Death-Metal-Band Eruption.[4] Opeth-Gründer David Isberg lernte Åkerfeldt in dieser Zeit kennen und engagierte ihn zunächst als Bassisten. Die anderen Bandmitglieder wussten davon nichts und verließen im Streit die Band, um ein eigenes Projekt namens Crowley zu gründen und im gleichen Jahr ein Demotape namens The Gate einzuspielen. Opeth ersetzte die ausgeschiedenen Musiker durch Gitarrist Andreas Dimeo, Bassist Nick Döring und Schlagzeuger Anders Nordin.[3]

Opeth spielten ihr erstes Konzert im Februar 1991 mit Therion, Excruciate and Authorise. Danach verließen Dimeo und Döring die Band und wurden für das nächste Konzert durch Gitarrist Kim Pettersson und Bassist Johan DeFarfalla ersetzt.[3] Nach dem zweiten Konzert mit At the Gates, Therion, Desecrator, Megaslaughter und Sarcazm verließ DeFarfalla die Band wieder und wurde durch Peter Lindgren ersetzt, der eigentlich Gitarrist war und, nachdem kurze Zeit später Pettersson die Band verließ, an die Gitarre wechselte.[3] Am Bass gab Matthias Ander ein kurzes Gastspiel, dem Stefan Guteklint folgte. Nachdem sich Opeth nach ihrer Gründung zunächst geweigert hatten, Demoaufnahmen einzuspielen,[4] entstanden im Zeitraum von 1991 bis 1994 mehrere Demo-, Proberaum- und Promotionsaufnahmen.

1994–2000: Frühe Werke

Mikael Åkerfeldt

Nachdem die Band 1994 einen Plattenvertrag mit Candlelight Records unterzeichnet hatte, trennte man sich von Guteklint und engagierte DeFarfalla als Studio-Bassisten für die Aufnahmen von Orchid; er blieb in der Folge Mitglied von Opeth.[3] Nach der Veröffentlichung des Debütalbums bekamen Opeth die Chance, einige Konzerte in Großbritannien zu spielen. Im Frühling 1996 wurde das zweite Album, Morningrise, in den schwedischen Unisound Studios aufgenommen und vom Betreiber Dan Swanö produziert. Nach dem Erscheinen gingen Opeth auf ihre erste Europa-Tournee mit Cradle of Filth. Nach der Tour wurde DeFarfalla gefeuert. Nordin wurde dies mitgeteilt, während er im Urlaub in Brasilien weilte. Er beschloss, dort zu leben, und verließ die Band.[5]

Für My Arms, Your Hearse fand die Band mit Martin Mendez und Martin Lopez, die beide aus Uruguay stammen, zwei neue Mitglieder, aufgrund von Terminproblemen spielte Åkerfeldt jedoch den Bass auf dem Album ein.[6] Lopez spielte vor Opeth bereits bei Amon Amarth. So wurde im Sommer 1997 dieses dritte Album aufgenommen und anschließend wieder getourt. Mit dem Konzeptalbum Still Life von 1999 zeigten sich Opeth eher von der melancholischen Seite. Im Jahr 2000 wechselte die Band das Label und unterschrieb einen Vertrag mit Music for Nations.

2001–2004: Durchbruch

Vor dem Erscheinen von Blackwater Park im Jahre 2001 tourten Opeth erneut. In London begegnete Åkerfeldt Steven Wilson und konnte ihn als Produzent für ein neues Album gewinnen. Im Jahr 2002 nahmen Opeth, wieder unter der Regie Wilsons, zeitgleich die beiden Alben Deliverance und Damnation auf. Ersteres ist ein hartes Metal-Album, das andere sehr ruhig und ohne gutturalen Gesang. Das Konzept, aus den verschiedenartigen Ideen und Stücken zwei gegensätzliche Alben zu machen, stammte von Jonas Renkse (Katatonia). Music for Nations konnte nur davon überzeugt werden, da die Band einverstanden war, beide Alben bezüglich der Modalitäten ihres Plattenvertrages und der finanziellen Unterstützung durch die Plattenfirma als ein einziges zu behandeln.[7] Deliverance erschien im November 2002 und Damnation im April 2003. Nach jedem Album folgte eine Tournee. In den Vereinigten Staaten tourte die Band zusammen mit Porcupine Tree. Im Februar 2004 brachten Opeth die DVD Lamentations – Live at the Shepards Bush Empire heraus. Auf dieser ist das Konzert in London zu sehen, wie auch ein Making-of der beiden vorigen Studioalben.

2005–heute: Hinwendung zum Prog

Opeth (2011)

Am 29. August 2005 erschien das Album Ghost Reveries. Die Band war zuvor zu Roadrunner Records gewechselt, da Music for Nations 2004 aufgelöst wurde. Zudem wurde der Keyboarder Per Wiberg, der auf vorherigen Live-Auftritten bereits zur Besetzung gehörte, nun fest in die Band integriert. Auf diesem Album kombinierten Opeth wieder verstärkt Progressive-Rock- und Death-Metal-Elemente, wobei der Death-Metal-Anteil zugunsten von Einflüssen aus dem Psychedelic Rock zurückgeschraubt wurde. Im Vergleich zu den Vorgängeralben war Mikael Åkerfeldt auch nicht mehr allein für die Kompositionen verantwortlich, sondern hat Ideen der ganzen Band mit einfließen lassen.

Im Mai 2006 verließ Schlagzeuger Martin Lopez die Band aus gesundheitlichen Gründen. Seinen Platz als festes Mitglied übernahm kurz darauf Martin „Axe“ Axenrot, welcher zuvor bei Bloodbath aktiv war und bereits früher bei Opeth-Konzerten am Schlagzeug ausgeholfen hatte. Im Mai 2007 veröffentlichte Peter Lindgren einen offenen Brief, in dem er bekannt gab, dass für ihn das Leben mit der Band zu schwer werde, unter anderem wegen der sehr langen Tourneen. Als Ersatz für ihn trat Fredrik Åkesson in seine Fußstapfen, der vorher bei Bands wie Arch Enemy und Krux gespielt hatte. Im Mai 2008 wurde das neunte Studioalbum Watershed veröffentlicht.

Im April 2011 gab Opeth auf ihrer offiziellen Webseite bekannt, dass Keyboarder Per Wiberg die Band im beiderseitigen Einvernehmen verlassen hatte. Dieser wurde später durch Joakim Svalberg, welcher zuerst nur live als Ersatz spielte, ersetzt. Die Keyboard-Parts auf dem im September 2011 erschienenen Album Heritage wurden jedoch noch ausschließlich von Per Wiberg gespielt.[8]

Am 22. August 2014 erschien das elfte Studioalbum Pale Communion, welches durch die Gruppe vorab in voller Länge im Internet bereitgestellt wurde.[9] Auf dem Album verfolgen Opeth die mit Heritage eingeschlagene musikalische Richtung konsequent weiter und verzichten zu Gunsten melodiöser Progressive-Rock-Elemente erneut auf bisherige Death-Metal-Stilmittel.[10] Nachdem die Band einen Plattenvertrag mit dem Label Nuclear Blast abgeschlossen hatte, wurde am 30. September 2016 das Studioalbum Sorceress veröffentlicht.[11] Am 27. September 2019 erschien beim gleichen Label das Studioalbum In Cauda Venenum, welches in zwei Versionen veröffentlicht wurde, nämlich in schwedischer und in englischer Sprache.

Musikstil

Als der Gründer David Isberg die Band leitete und Åkerfeldt noch nicht eingestiegen war, orientierte sich die Musik Opeths am Black Metal und klang wie Bathory.[12] Robert Müller vom Metal Hammer verglich das Debütalbum Orchid mit In the Woods… „auf Dope […], mit weniger Prog-Kram und mehr Kerzenlicht, aber genauso üppigen Songs“.[13] Die ersten Alben waren im Death Metal verwurzelt, später wurden immer mehr genrefremde Elemente in die Kompositionen integriert und Opeth wurde oft dem Progressive Metal zugerechnet. Der Musikstil wechselte spätestens ab My Arms, Your Hearse innerhalb der komplex strukturierten und oft langen Stücke zwischen brachialen Metal-Passagen und ruhigen, melancholischen Passagen mit balladesken Anklängen. Dieser Gegensatz findet sich in der besonderen Gesangsweise von Åkerfeldt wieder, der zwischen seiner warmen, klaren Gesangsstimme und tiefem Growling variiert. Auf ihrem Album Watershed gelang der Band ein humoristisches Spiel.[14] Der Song Hessian Peel beinhaltet eine Passage mit rückwärts gesungenem Gesang, der sich umgekehrt als die Textzeile „Wandering in the courtyard. My sweet Satan I see you.“ offenbart. Musikgeschichtlich ist es eine direkte Referenz auf Led Zeppelin und die Debatten um angeblich versteckte Botschaften in „Stairway to Heaven“.

Mit dem Album Heritage ließ die Band die früheren Death-Metal-Einflüsse völlig hinter sich und bezog sich v. a. auf den Progressive Rock der 1970er Jahre. Mit Pale Communion und Sorceress wurde der Weg fortgesetzt. Das folgende Album In cauda venenum wurde erstmals nicht nur in englischer Sprache, sondern parallel auch auf Schwedisch veröffentlicht. Rodney Fuchs von MoreCore.de befand, dass es Opeth auf In cauda venenum zum ersten Mal gelang, die Retrophase, die mit Heritage eingeleitet wurde, zu verlassen, und die musikalische Tiefe der Prog-Metal-Wurzeln mit diesem Siebziger-Jahre-Sound zu vereinen.[15]

Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[16]
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS USSE SE
1995Orchid
Candlelight Records Cat.
Erstveröffentlichung: 15. Mai 1995
1996Morningrise
Century Media Cat.
Erstveröffentlichung: 24. Juni 1996
1998My Arms, Your Hearse
Century Media Cat.
Erstveröffentlichung: 18. August 1998
1999Still Life
Peaceville Cat.
Erstveröffentlichung: 19. Oktober 1999
Verkäufe: + 75.000
2001Blackwater Park
Music for Nations Cat./Koch Cat.
Erstveröffentlichung: 27. Februar 2001
2002Deliverance
Music for Nations Cat./Koch Cat.
Erstveröffentlichung: 12. November 2002
2003Damnation
Music for Nations Cat.
US192
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. April 2003
2005Ghost Reveries
Roadrunner Cat.
DE39
(2 Wo.)DE
UK62
(1 Wo.)UK
US64
(2 Wo.)US
SE9
(4 Wo.)SE
Erstveröffentlichung: 30. August 2005
2008Watershed
Roadrunner Cat.
DE23
(3 Wo.)DE
AT53
(3 Wo.)AT
CH24
(1 Wo.)CH
UK34
(1 Wo.)UK
US23
(3 Wo.)US
SE7
(4 Wo.)SE
Erstveröffentlichung: 3. Juni 2008
2011Heritage
Roadrunner Cat.
DE9
(3 Wo.)DE
AT16
(2 Wo.)AT
CH13
(3 Wo.)CH
UK22
(2 Wo.)UK
US19
(3 Wo.)US
SE4
(7 Wo.)SE
Erstveröffentlichung: 20. September 2011
2014Pale Communion
Roadrunner Cat.
DE3
(3 Wo.)DE
AT11
(3 Wo.)AT
CH24
(2 Wo.)CH
UK14
(2 Wo.)UK
US19
(1 Wo.)US
SE3
(3 Wo.)SE
Erstveröffentlichung: 26. August 2014
2016Sorceress
Nuclear Blast
DE1
(4 Wo.)DE
AT10
(2 Wo.)AT
CH6
(3 Wo.)CH
UK11
(1 Wo.)UK
US24
(2 Wo.)US
SE7
(2 Wo.)SE
Erstveröffentlichung: 30. September 2016
2019In cauda venenum
Nuclear Blast
DE5
(4 Wo.)DE
AT15
(2 Wo.)AT
CH10
(3 Wo.)CH
UK13
(1 Wo.)UK
US59
(1 Wo.)US
SE12
(1 Wo.)SE
Erstveröffentlichung: 27. September 2019

Gastmusiker

Weblinks

Commons: Opeth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Eden Kupermintz: Progress, Erase, Improve? The Case For Progressive Death Metal – Heavy Blog Is Heavy. In: heavyblogisheavy.com. 19. Februar 2016, abgerufen am 12. Februar 2021 (englisch).
  2. Opeth – Reh demo ’93. In: Petrified ’Zine. Nr. 2, Winter 1993, S. 33.
  3. a b c d e Biography – Chapter II (Memento vom 27. Juli 2014 im Internet Archive), opeth.com, abgerufen am 1. Januar 2013.
  4. a b Opeth. In: Jon Kristiansen: Metalion: The Slayer Mag Diaries. Bazillion Points Books, Brooklyn, NY 2011, S. 300.
  5. Biography – Chapter III (Memento vom 27. Juli 2014 im Internet Archive), opeth.com, abgerufen am 1. Januar 2013.
  6. Biography – Chapter IV (Memento vom 27. Juli 2014 im Internet Archive), opeth.com, abgerufen am 1. Januar 2013.
  7. Biography – Chapter VII (Memento vom 27. Juli 2014 im Internet Archive), opeth.com, abgerufen am 1. Januar 2013.
  8. Joakim Svalberg. Archiviert vom Original am 27. Juli 2014; abgerufen am 7. Dezember 2015.
  9. visions.de
  10. http://www.yourmusicandmore.de/opeth-neues-album-pale-communion-ab-heute-erhaeltlich/ (Memento vom 26. August 2014 im Internet Archive)
  11. OPETH - veröffentlichen 12. Studioalbum »Sorceress« am 30.September!. In: . 18. Juli 2016. Abgerufen am 5. August 2016.
  12. Jon Kristiansen: Metalion: The Slayer Mag Diaries. Bazillion Points Books, Brooklyn, NY 2011, S. 268f.
  13. Robert Müller: Opeth. Orchid. In: Metal Hammer, Nr. 5, 1996, S. 65.
  14. pop-zeitschrift.de
  15. Rodney Fuchs: Kritik: Opeth - "In Cauda Venenum". In: MoreCore.de. Abgerufen am 1. Oktober 2020.
  16. Chartquellen: DE AT CH UK US SE

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