Patricia Kopatchinskaja ¦ Schoenberg: Pierrot Lunaire

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Veröffentlichung Schoenberg: Pierrot Lunaire:

2021

Hörbeispiel(e) Schoenberg: Pierrot Lunaire:





Schoenberg: Pierrot Lunaire auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Dreimal sieben Gedichte aus Albert Girauds Pierrot lunaire, op. 21, – allgemein bekannt unter dem Namen Pierrot lunaire – ist ein Melodram von Arnold Schönberg.

Werkgeschichte

Der Komponist Schönberg wurde zu Beginn des Jahres 1912 von der Diseuse Albertine Zehme, verheiratet mit einem Leipziger Rechtsanwalt, um die Vertonung eines Vortragstextes gebeten. Schönberg, der bei diesem Auftrag in der Auswahl der Gedichte, der musikalischen Bearbeitung und der Einstudierung völlig frei war, schuf die Komposition innerhalb der Zeit vom 2. März bis 6. Juni 1912.[1] Schönberg wählte für sein Werk den gleichnamigen französischen Gedichtzyklus von Albert Giraud aus dem Jahr 1884 in der freien deutschen Übertragung von Otto Erich Hartleben, die 1892 in einem Privatdruck in Berlin erschien. 1911 gab der Münchner Verlag Georg Müller eine auf 400 Exemplare limitierte Neuauflage heraus.[2]

Werkbeschreibung

Das Werk Pierrot lunaire besteht aus 21 ausgewählten Gedichten für Sprechstimme und Kammerensemble (Klavier, Flöte [auch Piccolo], Klarinette [auch Bassklarinette], Geige [auch Bratsche] und Violoncello).

Die 21 Gedichte sind in drei Gruppen aufgeteilt und tragen folgende Titel:

  • Teil 1: Mondestrunken, Colombine, Der Dandy, Eine blasse Wäscherin, Valse de Chopin, Madonna, Der kranke Mond
  • Teil 2: Nacht, Gebet an Pierrot, Raub, Rote Messe, Galgenlied, Enthauptung, Die Kreuze
  • Teil 3: Heimweh, Gemeinheit, Parodie, Der Mondfleck, Serenade, Heimfahrt, O alter Duft.
Musikerensemble der Erstaufführung 1912: Albertine Zehme (Rezitation), Hans W. de Vries (Flöte), Karl Essberger (Klarinette), Jakob Malinjak (Geige), Hans Kindler (Cello), Eduard Steuermann (Klavier)

Die Komposition ist zwar atonal, aber noch nicht in der Zwölftontechnik notiert. Diese Technik entwickelte Schönberg in späteren Jahren.

An der Einstudierung war Hermann Scherchen beteiligt, der auch auf der Tournee durch elf deutsche und österreichische Städte einen Teil der Aufführungen dirigierte. Nach 25 Proben war die Generalprobe vor geladenem Publikum am 9. Oktober 1912 angesetzt. Die Uraufführung von Pierrot lunaire fand am 16. Oktober 1912 im Berliner Choralion-Saal statt, unter der Leitung des Komponisten und mit der Auftraggeberin Albertine Zehme als Rezitatorin, der Schönberg das Werk „in herzlicher Freundschaft“ widmete. Den Klavierpart spielte Eduard Steuermann.[3]

Die Aufführung am 24. Februar 1913 im Rudolfinum in Prag endete in einem Konzertskandal, der eine der schreckhaft-traumatischen Erfahrungen Schönbergs wurde, die der Komponist zeitlebens in Erinnerung behielt und die ihn zu späteren Garantieforderungen für ein störungsfreies Musizieren bei weiteren Pierrot-Konzerten veranlasste.[4]

Die Groß- bzw. Kleinschreibung des „lunaire“ im Titel wird in Notenausgaben und auf Tonträgern unterschiedlich gehandhabt. Sowohl das Arnold Schönberg Center Wien als auch die Universal Edition listen das Werk mit Minuskel.

Rezeption

Veranstaltung der Novembergruppe in der Berliner Hochschule für Musik, 1922

Nach Anton Weberns Eindruck war die Uraufführung ein großer Erfolg für die Aufführenden und für Schönberg. Das Werk stieß bei der Kritik auf Ablehnung, während ein Teil der Hörer, fasziniert von den neuen Klängen, mit Beifall reagierte.[5] Salka Viertel, die Schwester von Eduard Steuermann, beschreibt dieses Konzert in ihren Memoiren Das unberechenbare Herz: „Da der Flötist kahlköpfig war, flehte Frau Zehme Schönberg an, niemand außer ihr solle vom Publikum gesehen werden. Schönberg entwarf daraufhin ein ausgeklügeltes System von Wandschirmen, welches die Musiker verbarg, Frau Zehme jedoch erlaubte, seinen Taktstock zu sehen. Das Publikum begrüßte den Pierrot – in riesiger Halskrause unter dem angemalten ängstlichen Gesicht und kokett dargebotenen Beinen – mit unheilvollem Murmeln. Ich bewunderte es, wie Frau Zehme ihre Nervosität beherrschte und ohne auf das Zischen und Buhrufe zu achten, mutig ein Gedicht nach dem anderen vortrug. Es gab natürlich auch fanatischen Beifall der jüngeren Zuhörer, aber die Mehrheit des Publikums war empört.“

In Herwarth Waldens Kunstzeitschrift Der Sturm beschrieb Alfred Döblin die Uraufführung: „Das Konzert von Schönberg im Choralionsaal letzte Woche ist von einigen, der Mehrzahl der Berliner Musikkritiker zu groben Exzessen der Witzlosigkeit benutzt worden. Und man kann nicht sagen, dass die, die gar nicht schrieben, damit einen besseren Witz gemacht haben. Die Herren scheitern eben an der kleinsten Aufgabe. Sobald man sie zu einem selbständigen Urteil zwingt, versagen sie; was nicht im Trott der Konservatoriumsliteratur liegt, die einige von ihnen sicher vorzüglich gelernt haben, bleibt unverstanden. Subalterne Intelligenzen; mit der alleinigen Fähigkeit zur Pensionsberechtigung. Theoretisch ist diese Musik unangreifbar. Bleibt Schönberg. Ich habe ihn zum ersten Mal gehört. Hördauer vierzig Minuten, zu wundervollen Texten des Albert Giraud. Sie fesselt ungemein, diese Musik; es sind Klänge, Bewegungen drin, wie ich sie noch nicht gehört habe; bei manchen Liedern hatte ich den Eindruck, dass sie nur so komponiert werden können.“

Igor Strawinsky hatte die vierte Aufführung besucht und meinte sich 1936 zu erinnern, dass ihm das Stück als Rückfall in den überwunden geglaubten Beardsley-Kult vorgekommen sei, gleichwohl hatte er es seinerzeit sofort nach St. Petersburg zur Übernahme empfohlen. Schönberg erhielt von Giacomo Puccini ein Lob, während der US-amerikanische Kritiker James Huneker[6], ebenfalls bei der vierten Veranstaltung, gelitten hatte.[7]

Presseberichte von der Prager Aufführung vom 24. Februar 1913:

„Gestern hat Herr Arnold Schönberg, der vielumstrittene Neuerer, seiner Lehren auch hier verkündet. Ob mit Erfolg oder nicht, ist schwer zu sagen, wenn man bedenkt, daß auf einer Seite begeisterter Beifall ertönte, während auf der anderen Zischen und Pfeifen, im Kammermusik-Verein bisher unbekannt gewesene Ausdrucksmittel, in Erscheinung traten.“

„Der Kammermusikverein – sonst die Stätte für schönes Können und Gönnen – wurde gestern zur Stätte häßlich schrillen Streites. Man hat in den der Harmonie geweihten Hallen des Rudolfinums eine solche Disharmonie niemals erlebt. Als Kleinroland erschien Arnold Schönberg auf dem Platze und forderte das Publikum mit seiner Lanze heraus... In Wien hat Schönberg am letzten Sonntag ein anderes Werk, seine Gurrelieder, unter Zustimmung des gesamten Publikums aufführen lassen; kommt er auch uns mit diesen seinen besseren Sachen, wird ihm hier niemand grollen.“

Prager Abendblatt[9]

Der Musikwissenschaftler H. H. Stuckenschmidt bezeichnet Pierrot Lunaire als „eines der repräsentativsten Werke des zwanzigsten Jahrhunderts“.[10]

Eine Nacht. Ein Leben

1999 erschien eine filmische Adaption mit der Sopranistin Christine Schäfer, Regie Oliver Herrmann, bei der Elemente der Popkultur nicht nur in den Visuals im Vordergrund stehen. Geleitet wurde die Aufnahme von Pierre Boulez.[11] Boulez' Aufnahmen mit Christine Schäfer und Yvonne Minton gehören heute zu den anerkanntesten Interpretationen.[12]

Filmisches Remake von Bruce LaBruce 2014

–> Hauptartikel Pierrot Lunaire (2014)

Im Jahr 2014 veröffentlichte der Filmemacher Bruce LaBruce eine Filmversion von Pierrot Lunaire (51 min), die den Stoff in einen zeitgenössischen Kontext überführt. Der Film Pierrot Lunaire basiert auf der Theateradaption von Schönbergs Werk, die LaBruce 2011 am Berliner Theater Hebbel am Ufer inszenierte. Schönbergs Stück wurde vom Construction Site New Music Ensemble unter dem Dirigenten Premil Petrovic sowie von Susanne Sachsse interpretiert, letztere verkörpert auch den Pierrot im Film.[13] Zusätzlich ist im Film in den Nachtclubszenen Techno zu hören, der ebenso wie Schönbergs Musik eine Revolution in der Musik darstellte.[14]

Pierrot ist in LaBruce' Film ein Transmann, der als solcher von Columbines Vater abgelehnt wird. Die Geschichte, die LaBruce in den Stoff einwebt, basiert auf realen Ereignissen, die sich in den späten 70er Jahren in Toronto zutrugen. Ein Transmann (bzw. eine biologische Frau, die sich als Mann kleidet und empfindet) verliebt sich in eine junge Frau, die nichts von seiner Transsexualität ahnt. Als die junge Frau ihrem Vater ihren Freund vorstellt, demaskiert dieser ihn als „nicht-männlich“ und verbietet seiner Tochter den weiteren Kontakt zu ihm. Voll Wut und Rage beweist der Transmann daraufhin dem Vater und der Geliebten seine „wahre“ Männlichkeit.[13]

Der Film lief auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin und wurde dort mit dem Teddy Award ausgezeichnet.[15]

DVD

  • Arnold Schönberg: Pierrot lunaire, mit einer Dokumentation von Matthias Leutzendorff und Christian Meyer. Harmonia mundi, BelAir DVD THE 10130, 2012

Literatur

  • Eberhard Freitag: Schönberg. 12. Auflg., Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-499-50202-X
  • Markus Lüpertz: Pierrot Lunaire. Katalog der Ausstellung 7. Juni – 12. Juli 1986. Mit zehn Gedichten aus dem Zyklus „Pierrot Lunaire“ von Albert Giraud. Reinhard Onnasch Galerie, Berlin 1986

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Eberhard Freitag: Schönberg. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2004, S. 79.
  2. Eberhard Freitag: Schönberg. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2004, S. 80.
  3. Besetzung auf dem Plakat der Uraufführungsveranstaltung bei Eberhard Freitag: Schönberg. S. 83
  4. Arnold Schönberg: Sämtliche Werke, Abteilung VI Reihe B, Band 24, 1. Pierrot lunaire, op. 21, Schott Musik International, 1995. S. 279
  5. Josef Rufer: Schönberg in Berlin. In: Akademie der Künste Berlin: Arnold Schönberg. Kongreß 1974. S. 7
  6. James Huneker in der englischen Wikipedia en:James Huneker
  7. Eberhard Freitag: Schönberg. S. 83f
  8. Arnold Schönberg: Sämtliche Werke, Abteilung VI Reihe B, Band 24, 1. Pierrot lunaire, op. 21, Schott Musik International, 1995. S. 279.
  9. Arnold Schönberg: Sämtliche Werke, Abteilung VI Reihe B, Band 24, 1. Pierrot lunaire, op. 21, Schott Musik International, 1995. S. 280–281.
  10. Aspekte-Festival Salzburg 2008 (Memento des Originals vom 20. August 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  11. Eine Nacht. Ein Leben. Nach Pierrot Lunaire, opus 21 von Arnold Schönberg. Mit Christine Schäfer (Sopran) und anderen. (Drehbuch, Regie, Kamera, Schnitt: Oliver Herrmann.) Eins54 Film mit ZDF und Arte. Deutschland 1999.
  12. Arnold Whittall – Schoenberg Pierrot Lunaire & Ode to Napoleon [1] bei grammophone.co.uk
  13. a b Pierrot Lunaire, in: Film File, Programme 2014, Forum Expanded, Website der Berlinale
  14. Interview Bruce LaBruce 'Pierrot Lunaire', in: Youtubekanal des Teddy Award, Upload vom 11. Februar 2014
  15. Pierrot Lunaire, in: Website des Teddy Award

Artist(s)

Veröffentlichungen von Patricia Kopatchinskaja die im OTRS erhältlich sind/waren:

Schoenberg: Pierrot Lunaire

Patricia Kopatchinskaja auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Patricia Kopatchinskaja, 2012 (Pressefoto)
Kyrillisch (Russisch)
Патриция Копачинская
Transl.:Patricija Kopačinskaja
Transkr.:Patrizija Kopatschinskaja

Patricia Kopatchinskaja (* 1977 in Chișinău, Moldauische SSR, Sowjetunion) ist eine moldauisch-österreichisch-schweizerische[1] Geigerin.

Leben

Patricia Kopatchinskaja kommt aus einer moldauischen Musikerfamilie,[2] ihre Mutter Emilia ist ebenfalls Geigerin, ihr Vater Viktor spielt das Zymbal. Weil ihre Eltern ausgedehnte Konzertreisen durch die Sowjetunion unternahmen, wuchs Patricia überwiegend bei ihren Großeltern auf dem Land auf.[3] Ab ihrem sechsten Lebensjahr nahm sie bei einer Schülerin von David Oistrach Geigenunterricht.[4]

1989 emigrierte die Familie nach Wien und nahm die österreichische Staatsbürgerschaft an. Patricia Kopatchinskaja studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Komposition und Violine. Im Alter von 21 Jahren wechselte sie als Stipendiatin an die damalige Hochschule für Musik und Theater in Bern. Dort diplomierte sie im Jahr 2000 mit Auszeichnung.

Zahlreiche KomponistInnen haben ihr Werke gewidmet. Sie komponiert gelegentlich selbst.

Patricia Kopatchinskaja lebt in Bern, sie ist verheiratet und hat eine Tochter. 2016/17 nahm sie das Schweizer Bürgerrecht an.[1]

Musikerin

Nach Ansicht der Jury der Musikpreise der Royal Philharmonic Society sei Patricia Kopatchinskaja nicht nur eine der fantasievollsten Geigerinnen, die es heute gibt, sondern sie sei auch fähig, Kollegen zu elektrisieren und die Hörerschaft zu hypnotisieren. Wenn sie sich mit den düsteren Emotionen der Meisterwerke des 20. Jahrhunderts auseinandersetze oder wenn sie neue Werke vertrete, so sei sie so unwiderstehlich wie eine Naturgewalt: Leidenschaftlich, herausfordernd und völlig eigenständig in ihrer Sichtweise.[5] Sie tritt in der Regel barfuß auf, um „direkte Verbindung mit der Erde“ zu haben.[6]

Solistin

Patricia Kopatchinskaja ist mit den meisten führenden Symphonieorchestern Europas, Japans und Russlands aufgetreten, darunter die Berliner Philharmoniker und die Wiener Philharmoniker. Neuerdings hat sie ihre Konzerttätigkeit auch auf Nord- und Südamerika sowie China ausgedehnt. Wiederholte Zusammenarbeit verbindet sie mit den folgenden Dirigenten: Teodor Currentzis, Péter Eötvös, Iván Fischer, Gustavo Gimeno, Mirga Gražinytė-Tyla, Heinz Holliger, Wladimir Jurowski, Andrés Orozco-Estrada, Kirill Petrenko, Sir Simon Rattle und François-Xavier Roth. Auch mit dem Australian Chamber Orchestra und dem Saint Paul Chamber Orchestra (Minnesota, USA) arbeitete sie häufiger zusammen.

Regelmäßige Kammermusikpartner sind die Pianisten , Markus Hinterhäuser, Polina Leschenko, und Fazil Say, die Cellistin Sol Gabetta und der Klarinettist .

Das Repertoire von Kopatchinskaja reicht von der Renaissance über die Klassik bis zur Neuen Musik. Während ihres Kompositionsstudiums in Wien beschäftigte sie sich intensiv mit der Zweiten Wiener Schule: Arnold Schönberg, Anton Webern und Alban Berg. Zu ihren Lieblingskomponisten zählen außerdem György Kurtág, György Ligeti, die Schostakowitsch-Schülerin Galina Ustwolskaja und .[7]

Historische Aufführungspraxis

Patricia Kopatchinskaja pflegt die Zusammenarbeit mit Originalklangensembles, z. B. mit Il Giardino Armonico, Orchestra of the Age of Enlightenment, Orchestre des Champs-Elysées und Akademie für Alte Musik Berlin sowie den Dirigenten Giovanni Antonini, Philippe Herreweghe und René Jacobs.

Leitung von Orchestern

Patricia Kopatchinskaja leitet bei ihren Soloauftritten oft auch das Orchester, z. B. das Australian Chamber Orchestra, die Camerata Salzburg, die Camerata Bern, das St. Paul Chamber Orchestra (USA), die Britten Sinfonia oder die Staatskapelle Berlin. Zurzeit ist sie "artistic partner" der Camerata Bern.

Sie konzipierte und leitete schon mehrere multimedial inszenierte Konzertproduktionen: u. a. „Tod und das Mädchen“ mit dem Saint Paul Chamber Orchestra, „Bye-Bye Beethoven“ mit dem Mahler Chamber Orchestra, „Dies Irae“ mit den Lucerne Festival Alumni und „Krieg und Chips“ sowie „Zeit und Ewigkeit“[8] mit der Camerata Bern. Im Sommer 2018 hatte sie als music director die künstlerische Leitung des Ojai Music Festivals in Kalifornien.

Geige

Patricia Kopatchinskaja spielt eine von Giovanni Francesco Pressenda (Turin) 1834 gebaute Geige[9], dem englischen Musikmagazin The STRAD zufolge „ein farbenreich klingendes Instrument, dessen Viola-ähnliche Qualität ihrem Spiel ein außerordentliches tonliches Interesse verleiht“. In Ensembles mit historischem Instrumentarium verwendet sie eine von Ferdinando Gagliano (Neapel) ca. 1780 gebaute Geige. Im Jahr 2010 spielte sie für kurze Zeit die 1741 von Guarneri del Gesù gebaute Violine „ex-Carrodus“, eine Leihgabe der Österreichischen Nationalbank. Auf deren weitere Verwendung musste sie verzichten wegen unlösbarer Probleme bei der Verzollung in der Schweiz.

Stimme

Patricia Kopatchinskaja setzt die Stimme in verschiedenen Kompositionen ein: In John Cages „Living Room Music“, Jorge Sanchez-Chiongs „Crin“, Michael Herschs Duo für Violine und Cello „Das Rückgrat berstend“, Heinz Holligers „Das kleine Irgendwas“, in ihrer Kadenz zu György Ligetis Geigenkonzert, in Kurt Schwitters' „Ursonate[10], in 's "Mysteries of the Macabre"[11] oder in Schönbergs „Pierrot lunaire“.[12]

Uraufführungen

Patricia Kopatchinskaja brachte u. a. folgende Werke zur Uraufführung:

  • 2004/5 Sieben Uraufführungen, davon neu für sie geschriebene Violinkonzerte von Johanna Doderer und Otto Matthäus Zykan
  • 2005/6 Uraufführung von für sie geschriebenen Violinkonzerten von Gerald Resch und Gerd Kühr mit dem Radio-Symphonieorchester Wien
  • 2007/8 Uraufführung von für sie geschriebenen Violinkonzerten von Jürg Wyttenbach und Fazıl Say
  • 2009 Uraufführung des für sie geschriebenen Violinkonzerts von Faradj Karajew
  • 2011 Uraufführung der für sie geschriebenen Violinkonzerte von Maurizio Sotelo und Helmut Oehring („Vier Jahreszeiten“) sowie von „Oh whispering suns“ für Doppelchor, Solovioline und Cymbal von Vanessa Lann
  • 2012 Uraufführung der für sie geschriebenen Romanze für Violine und Streichorchester von Tigran Mansurian mit der Amsterdam Sinfonietta.
  • 2014 Uraufführung ihres eigenen Violinkonzertes „Hortus animae“ mit Camerata Bern.[8]
  • 2015 Uraufführung von «Dialogue», Konzert für Violine, Violoncello und Orchester von Mark-Anthony Turnage mit Sol Gabetta und dem Gstaad Festival Orchestra.
  • 2015 Uraufführung des für sie geschriebenen Violinkonzertes von Michael Hersch mit dem St-Paul Chamber Orchestra (USA).
  • 2016 Uraufführung von Mauricio Sotelos „Red Inner Light Sculpture“ für Solovioline, Streicher, Perkussion and Flamencotänzer (Auftragskomposition P.K.)[9]
  • 2017 Uraufführung von Michael Herschs Duo für Violine und Cello „Das Rückgrat berstend“ mit Jay Campbell.
  • 2019 Uraufführung von Michel van der Aa's Doppelkonzert für Violine und Violoncello mit Sol Gabetta, Concertgebouw Orchester und Peter Eötvös.
  • 2019 Uraufführung unter der Leitung des Komponisten von Francisco Coll's Doppelkonzert für Violine und Violoncello mit Sol Gabetta und Camerata Bern.
  • 2019 Uraufführung des LaLuLaLiedes von Francisco Coll in Bern.
  • 2019 Uraufführung des Duos für Violine und Cello von Marton Illes mit Jay Campbell in Santa Barbara, California.
  • 2020 Uraufführung des Violinkonzerts von Marton Illes mit dem WDR-Orchester Köln unter Michael Wendeberg
  • 2020 Uraufführung des Violinkonzerts von Francisco Coll mit der Philharmonie de Luxembourg unter Gustavo Gimeno.
  • 2020 Uraufführung Violinkonzert "Possible Places" von Dmitri Kourliandski (geb. 1976) mit dem SWR-Orchester Stuttgart und Teodor Currentzis.
  • 2020 Uraufführung Konzert für zwei Violinen "Gemini" von Helene Winkelmann mit Helene Winkelmann und dem Basler Symphonieorchester unter Ivor Bolton.
  • 2021 Uraufführung des Violinkonzerts "Corpo elettrico" von Luca Francesconi in Porto mit Orquestra Sinfónica do Porto Casa da Música unter Stephan Blunier (gefolgt von französischer Erstaufführung in Paris).

Auszeichnungen

  • 1997: 2. Preis in der Altersgruppe von 18 bis 23 Jahre in der Kategorie „Streicher“ beim Internationalen Wettbewerb «» In Memoriam Dmitri Schostakowitsch (Hannover)[13]
  • 2000: Tschumi-Preis des Konservatoriums Bern für den besten Jahresabschluss (Konzertdiplom).
  • 2000: 1. Preis beim Internationalen Henryk Szeryng Wettbewerb in Mexico
  • 2002: Credit SuisseYoung Artist Award[14]
  • 2004: New Talent – SPP Award der European Broadcasting Union (EBU)
  • 2006: Förderpreis Deutschlandfunk zum Bremer Musikfest-Preis[15]
  • 2008: Anerkennungspreis der Musikkommission des Kantons Bern, Schweiz
  • 2009: ECHO Klassik im Bereich Kammermusik für CD-Einspielung mit Fazıl Say: Werke für Violine und Klavier von Beethoven, Ravel, Bartók & Say
  • 2010: BBC-Music-Magazine award (orchestral category) für CD-Einspielung mit Philippe Herreweghe und dem Orchestre des Champs Elysees: Gesamtwerk für Violine und Orchester von Beethoven
  • 2011: „Goldener Bogen“ der Musikfestwochen Meiringen, Schweiz
  • 2012: Praetorius Musikpreis des Landes Niedersachsen in der Kategorie „Musikalische Innovation“
  • 2013: ECHO Klassik im Bereich Konzerteinspielung des Jahres (20./21. Jh.)/Violine, Gramophone Award „Recording of the year“ sowie Grammy Nomination, jeweils für die Doppel-CD mit Violinkonzerten von Bartók, Ligeti und Eötvös mit HR-Symphonieorchester Frankfurt bzw. Ensemble Modern unter Peter Eötvös (Naive)
  • 2013: Royal Philharmonic Society Music Award 2013 (Category instrumentalist)[5]
  • 2014: International Classical Music Award (Category Concerto) für die Doppel-CD mit Violinkonzerten von Bartók, Ligeti und Eötvös mit HR-Symphonieorchester Frankfurt bzw. Ensemble Modern unter Peter Eötvös (Naive)
  • 2014: Prix Caecilia (Belgien) für die CD mit Violinkonzerten von Stravinsky und Prokofjev mit London Philharmonic Orchestra unter Wladimir Jurowski (Naive)
  • 2016: Musikpreis des Kantons Bern (Schweiz)[16]
  • 2017: Grand Prix des Schweizer Musikpreises 2017[17]
  • 2018: Grammy Kategorie Chamber Music/Small Ensemble für CD „Schubert: Tod und das Mädchen“ mit Saint Paul Chamber Orchestra, Alpha Classics.[18]
  • 2019: 29. Würth-Preis der Jeunesses Musicales Deutschland[19]
  • 2020: Ehrenmitgliedschaft Konzerthausgesellschaft Wien[20]

Diskografie

Patricia Kopatchinskaja hat 30 CDs veröffentlicht.

JahrStückeMitwirkendeVerlag/Nr.Typ
1998ein klang 1996–1998
darauf von Kopatchinskaja

Johanna Doderer

  • Awakening 2 for three Violins
  • Kinga Voss (Violine)
  • Jacqueline Kopacinski (Violine)
Einklang Records 001/002Doppel-CD
2001

An Introduction To Dmitri Smirnov

  • Elegy (in Memory of Edison Denisov) for cello solo
  • String of Destiny (Piano Sonata No.4) for piano
  • "Es ist..." (Violin Sonata No.3)
  • Trio for violin, cello and piano
  • Sonata (for cello and piano)
  • Postlude (in Memory of Alfred Schnittke) for violin solo
  • Alexander Iwaschkin (Cello)
  • Ivan Sokolov (Klavier)
Megadisc 7818CD
2001Nikolai Korndorf
  • In Honour of Alfred Schnittke (trio for violin, viola and cello)
  • Passacaglia for cello solo
  • Are you ready, Brother? (trio for piano, violin and cello)
  • Daniel Raiskin (Viola)
  • Alexander Iwaschkin (Cello)
  • Ivan Sokolov (Klavier)
Megadisc 7817CD
2004Boris Yoffe, 32 Gedichte aus dem Quartettbuch
  • Daniel Kobyliansky (Violine)
  • Boris Yoffe (Viola)
  • Dichtiar Druski (Cello)
Antes Edition, Bella Musica 319192CD
2006Jubiläums-CD Klassik (50 Jahre DRS 2)
darauf auf der 10. CD („Junge Talente“) von Kopatchinskaja

George Enescu

  • Third Sonata (Dans le charactère populaire roumain)
    • 1. Moderato malinconico
    • 2. Andante sostenuto e misterioso
    • 3. Allegro con brio, ma non troppo mosso
Mihaela Ursuleasa (Klavier)Swiss Radio DRS2, CDL171010 CDs
2006Johanna Doderer
  • Für Violine und Orchester (für Kopatchinskaja komponiert)
  • Bolero für zwei Klaviere und Orchester
  • Rondane für Orchester
Edition Zeitton des ORF 2009336CD
2007Boris Yoffe, Musical Semantics
darauf von Kopatchinskaja

Boris Yoffe

  • Sieben Gedichte aus dem Quartettbuch
  • Essay
  • Leicht, aber mit Hingabe
  • Daniel Kobylianski (Viola)
  • Jacqueline Kopacinski (Violine)
  • Druski Dichtiar (Cello)
  • Roman Spitzer (Cello)
  • Angela Yoffe (Klavier)
Megadisc MDC 7798CD
2008Fazıl Say 1001 Nights in the Harem
darauf von Kopatchinskaja

Fazıl Say

  • Violinkonzert '1001 nights in the harem'
  • Luzerner Sinfonieorchester
  • John Axelrod (Dirigent)
Naïve, V 5147CD
2008Gerd Kühr
  • Movimenti für Violine und Orchester (2006)

Gerald Resch

  • Schlieren für Violine und Orchester (2005)

Otto M. Zykan

  • Da unten im Tale, Konzert für Violine und Orchester (2004)
col legno, WWE 1CD 20279CD
2009Beethoven: Complete works for violin and orchestra

Ludwig van Beethoven

  • Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
  • Romanze für Violine und Orchester Nr. 2 F-Dur op. 50
  • Romanze für Violine und Orchester Nr. 1 G-Dur op. 40
  • Konzert für Violine und Orchester C-Dur WoO 5, Fragment des ersten Satzes
Naïve, V 5174CD
2009Ludwig van Beethoven

Maurice Ravel

  • Violinsonate in G-Dur

Béla Bartók

  • 6 rumänische Volkstänze

Fazıl Say

  • Violinsonate op. 7
  • Patricia Kopatchinskaja (Violine)
  • Fazıl Say (Klavier)
Naïve, V 5146CD
2010Patricia Kopatchinskaja: Rapsodia – Music from my homeland
  • Works by Enescu, Kurtag, Ligeti, Sanchez-Chiong, Ravel, Moldovan Folklore
  • Patricia Kopatchinskaja (Violine)
  • Emilia Kopatchinskaja (Violine & Viola)
  • Viktor Kopatchinsky (Zymbal)
  • Martin Gjakonovski (Double Bass)
  • Mihaela Ursuleasa (Piano)
Naïve, V 5193CD
2012Three Hungarian violin concertos
  • Bartók: Violin concerto Nr. 2
  • Eötvös: Violin concerto Nr. 1 ("Seven")
  • Ligeti: Violin concerto
Naïve, V 5285Doppel-CD
2013Two Russian violin concertos
  • Stravinsky: Concerto in re
  • Prokofjev: Violin concerto Nr. 2
Naïve, V 5352CD
2014Quasi Parlando
  • Amsterdam Sinfonietta
  • Candida Thompson (Leader)
  • Anja Lechner (Cello)
ECM New Series 2323CD
2014Galina Ustwolskaja
  • Violin sonata, Duet, Clarinet Trio
ECM New Series 2329CD
2015Gija Kantscheli
  • Chiaroscuro, Twilight
  • Gidon Kremer, violin
  • Patricia Kopatchinskaja (violin)
  • Kremerata Baltica
ECM New Series 2442CD
2015TAKE-TWO: Duette aus 1000 Jahren Musikgeschichte

Werke von Gesualdo, De Machaut, Gibbons, Giamberti, Biber, Bach, De Falla, Milhaud, Vivier, Martinů, Cage, Holliger, Sotelo, Dick, Sanchez-Chiong und aus dem Winchester Troper

  • Patricia Kopatchinskaja (Violine, Barockvioline, Stimme)
  • Reto Bieri (Klarinette, Violine, Okarina)
  • Laurence Dreyfus (Tenorgambe)
  • Pablo Marquez (Gitarre)
  • Anthony Romaniuk (Cembalo, Spielzeugklavier)
  • Jorge Sanchez-Chiong (Turntables, Elektronik)
  • Matthias Würsch (Darbuka)
  • Ernesto Estrella (Stimme)
Alpha ClassicsCD
2016Pjotr Iljitsch Tschaikowski

Violinkonzert

Igor Strawinsky

Les Noces

SONY classicalCD
2016Robert Schumann

Complete symphonic works Vol.4

  • Violinkonzert
  • Klavierkonzert
AuditeCD
2016Faradj Karaev
  • Violinkonzert
  • Vingt ans après "Nostalgie..." (Symphonie)
  • Patricia Kopatchinskaja (Violine)
  • Azerbaijan Symphony Orchestra Baku
  • Rauf Abullayev, Dirigent
Paladino MusicCD
2016Robert Schumann

Complete symphonic works Vol.5

  • Konzertstücke für Klavier und Orchester op. 92 und 134
  • Fantasie für Violine und Orchester op.131
  • Konzertstück für vier Hörner und Orchester op. 86
AuditeCD
2016
  • Nörmiger: Toden Tanz aus “Tabulaturenbuch auff dem Instrumente”
  • Anonymus / Kopatchinskaja: Byzantinischer Gesang zu Psalm 140
  • Dowland: Seven Teares
  • Gesualdo: Madrigal
  • Kurtág: Ligatura-Message to Frances-Maria
  • Kurtág: Ruhelos aus "Kafka-Fragmente"
  • Patricia Kopatchinskaja (Leitung/Violine)
  • Saint Paul Chamber Orchestra
Alpha ClassicsCD
2018

"DEUX"

  • Patricia Kopatchinskaja (Violine)
  • Polina Leschenko (Klavier)
Alpha ClassicsCD
2018

Michael Hersch - End Stages, Violin Concerto

  • Violin Concerto (2015)
  • End Stages for Orchestra
  • Orpheus Chamber Orchestra (End Stages)
  • ICE - International contemporary Ensemble, New York (violin concerto)
  • Tito Munoz, Dirigent (violin concerto)
  • Patricia Kopatchinskaja (Violine)
New Focus Recordings

fcr 208

CD
2019

"ZEIT UND EWIGKEIT"

  • John Zorn: Kol Nidre
  • Karl Amadeus Hartmann: Concerto funebre
  • Frank Martin: Polyptyque
  • Lubos Fiser: Crux
  • Johann Sebastian Bach: Choraltranskriptionen für Streichorchester
  • Camerata Bern
  • Patricia Kopatchinskaja (Konzept, Leitung, Solovioline)
Alpha Classics

alpha545

CD
2020

"WHATS NEXT VIVALDI?"

  • Antonio Vivaldi: Violinkonzerte RV 157, 191, 208, 253, 550
  • Aurelio Cattaneo: Estroso
  • Luca Francesconi: Spiccato Il Volo
  • Simone Movio: Incanto XIX
  • Marco Stroppa: Dilanio Avvinto
  • Giovanni Sollima: Moghul
  • Bela Bartok: The Bagpipe
Alpha Classics

alpha624

CD
2020

"PLAISIRS ILLUMINÉS"

  • Camerata Bern
  • Patricia Kopatchinskaja (Leitung, Solovioline)
  • Sol Gabetta, Violoncello
  • Francisco Coll, Dirigent (im Doppelkonzert)
Alpha Classics

alpha580

CD
2021

"PIERROT LUNAIRE"

  • Patricia Kopatchinskaja (Sprechgesang, Violine)
  • Joonas Ahonen, Klavier
  • Reto Bieri, Klarinette, Bassklarinette
  • Julia Gallego, Flöte
  • Meesun Hong Coleman, Violine, Viola
  • Thomas Kaufmann, Violoncello
Alpha Classics

alpha722

CD
2021

"PORTRAIT FRANCISCO COLL"

  • Francisco Coll: Concerto for violin and orchestra (2019)
  • Francisco Coll: Hidd'n Blue, Op. 6 for orchestra (2009-2011)
  • Francisco Coll: Mural for large orchestra (2013-2015)
  • Francisco Coll: Four Iberian Miniatures for violin and chamber orchestra (2014)
  • Francisco Coll: Aqua Cinerea for large orchestra (2005)
Pentatone

PTC 5186951

Veröffentlicht: Mai 2021

CD

Weblinks

Commons: Patricia Kopatchinskaja – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b "Musik ist wie die Liebe, sie gehört mir nicht". In: Tagesspiegel. 14. Juni 2017, abgerufen am 4. Mai 2021.
  2. Ausführliche Biografie der Eltern (Memento vom 17. Mai 2010 im Internet Archive) auf der alten Homepage von Patricia Kopatchinskaja www.patkop.ch, abgerufen am 19. März 2014.
  3. «Patricia Kopatchinskaja: Ich kenne Dich, ich habe Dich spielen gehört». Dokumentarfilm, 2012. (Regie: Béla Batthyany)
  4. Michaela Schlögl: Musik, riskant wie das Leben. Patricia Kopatchinskaja. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Magazin der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, März 2003, archiviert vom Original am 22. Mai 2015; abgerufen am 19. März 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  5. a b 2013: Instrumentalist. In: Royal Philharmonic Society Music Awards. Abgerufen am 9. März 2016.
  6. Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur zur Verleihung des Praetorius Musikpreis 2012 mit Begründung der Jury (Memento vom 4. Januar 2014 im Internet Archive)
  7. Hintergrundinformation zu ihrem Repertoire siehe Internetquelle: http://www.patriciakopatchinskaja.com/texts-patkop.html
  8. Marianne Mühlemann: Die Mystik einer Umarmung. In: Der BUND, Bern. 10. September 2018, abgerufen am 13. September 2018.
  9. Patricia Kopatchinskaja's Pressenda 1834. In: Jason Price, Tarisio. 16. Februar 2018, abgerufen am 22. Februar 2018.
  10. https://www.facebook.com/patriciakopatchinskaja/videos/vl.952252441554121/10156813640959672/?type=1
  11. https://www.youtube.com/watch?v=Nlj6bkA1t0M
  12. Ron Hubbard: Kopatchinskaja makes Schoenberg fun. In: Twin Cities. Pioneer Press, 27. Oktober 2017, abgerufen am 22. Februar 2018.
  13. Classica Nova, Prize winners (strings)
  14. Credit Suisse Young Artist Award - Factsheet. (pdf) Bisherige Preisträger. (Nicht mehr online verfügbar.) In: https://www.credit-suisse.com/. Credit Suisse Foundation, archiviert vom Original am 16. April 2014; abgerufen am 19. März 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  15. Violinistin Kopatchinskaja erhält „Förderpreis“ (Memento vom 30. September 2007 im Internet Archive) auf radiobremen.de, abgerufen am 19. März 2014.
  16. Kanton Bern vergibt vier Musikpreise. In: bernerzeitung.ch. Abgerufen am 24. Oktober 2016.
  17. http://www.srf.ch/kultur/musik/schweizer-musikpreis-2017-patricia-kopatchinskaja-gewinnt-den-grand-prix-musik
  18. https://www.grammy.com/grammys/artists/patricia-kopatchinskaja
  19. https://www.nmz.de/artikel/ins-innere-der-musik
  20. https://magazin.klassik.com/news/teaser.cfm?ID=15660

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Patricia Kopatchinskaja ¦ Schoenberg: Pierrot Lunaire
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