Peter Tosh ¦ Wanted Dread & Alive

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GTIN: 0724353769321 Artist: Genres & Stile: ,

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Inhalt

Release

Veröffentlichung Wanted Dread & Alive:

1981

Hörbeispiel(e) Wanted Dread & Alive:





Wanted Dread & Alive auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Wanted Dread & Alive
Wanted Dread & Alive.jpg
Studio album by
ReleasedJune 1981
Recorded1981
StudioDynamic Studios, Kingston, Jamaica
GenreReggae
LabelRolling Stones Records
EMI America
Capitol
ProducerPeter Tosh
Peter Tosh chronology
Mystic Man
(1979)
Wanted Dread & Alive
(1981)
Mama Africa
(1983)
Professional ratings
Review scores
SourceRating
AllMusic3/5 stars[1]
Robert ChristgauB[2]
The Encyclopedia of Popular Music3/5 stars[3]
The New Rolling Stone Record Guide4/5 stars[4]

Wanted Dread & Alive is the fifth studio album by the Jamaican reggae musician Peter Tosh.[5] It was released in 1981 in two different versions, one for Jamaica and the USA (EMI America) and one for Europe (Rolling Stones Records). It was reissued by Capitol in 2002, with bonus tracks. The lead single was the duet with the American singer Gwen Guthrie, "Nothing But Love".

The album peaked at No. 91 on the Billboard 200.[6]

Critical reception

The New York Times deemed the album "a mixed bag of political sloganeering, Rastafarian cant and reggae-pop."[7] The Globe and Mail thought that "the title cut maintains the outlaw pose with music that easily makes the grade, but lyrics that betray Tosh's penchant for recycling old imagery."[8]

The New Rolling Stone Record Guide wrote that it contains "some of the best Sly and Robbie playing ever."[4]

Track listing

All tracks composed by Peter Tosh except where indicated.

EMI America and Jamaica (SO-17055)

Side 1
  1. "Coming in Hot"
  2. "Nothing But Love" (Ella Mitchell, Freddie Harris)
  3. "Reggae-Mylitis"
  4. "The Poor Man Feel It"
  5. "Cold Blood"
Side 2
  1. "Wanted Dread & Alive"
  2. "Rastafari Is"
  3. "That's What They Will Do"
  4. "Fools Die"

Rolling Stones Records (1A 062-64378)

Side 1
  1. "Coming in Hot"
  2. "Nothing But Love" (Ella Mitchell, Freddie Harris)
  3. "Reggaemylitis"
  4. "Rok With Me" (Jean Watt)
  5. "Oh Bumbo Klaat"
Side 2
  1. "Wanted Dread and Alive"
  2. "Rastafari Is"
  3. "Guide Me from My Friends"
  4. "Fools Die"

Capitol 2002 reissue (37693)

  1. "Coming in Hot"
  2. "Nothing But Love"
  3. "Reggaemylitis"
  4. "Rok With Me"
  5. "Oh Bumbo Klaat"
  6. "Wanted Dread and Alive"
  7. "Rastafari Is"
  8. "Guide Me from My Friends"
  9. "Fools Die (For Want of Wisdom)"
  10. "The Poor Man Feel It"
  11. "Cold Blood"
  12. "That's What They Will Do"
  13. "Rok With Me" (Alternative Long Mix)
  14. "Nothing But Love" (Long Version)

Personnel

Technical

References

  1. ^ "Wanted Dread & Alive - Peter Tosh | Songs, Reviews, Credits | AllMusic" – via www.allmusic.com.
  2. ^ "Robert Christgau: CG: Peter Tosh". www.robertchristgau.com.
  3. ^ Larkin, Colin (2006). The Encyclopedia of Popular Music. Volume 8: MUZE. p. 222.CS1 maint: location (link)
  4. ^ a b The New Rolling Stone Record Guide. Random House. 1983. p. 514.
  5. ^ "Peter Tosh | Biography & History". AllMusic.
  6. ^ "Peter Tosh". Billboard.
  7. ^ Holden, Stephen (1 Aug 1981). "REGGAE: PETER TOSH AT RITZ". The New York Times. 1. p. 8.CS1 maint: location (link)
  8. ^ Johnson, Jerry (29 Aug 1981). "INSIDE THE SLEEVE POP Wanted Dread & Alive Peter Tosh". The Globe and Mail. p. F6.



Artist(s)

Veröffentlichungen von Peter Tosh die im OTRS erhältlich sind/waren:

Legalize It ¦ Wanted Dread & Alive

Peter Tosh auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Peter Tosh mit Robert Shakespeare und der Word, Sound and Power Band im Rahmen der Bush-Doctor-Tour, Cardiff, 1978

Peter Tosh (* 19. Oktober 1944 in Grange Hill, Westmoreland, Jamaika; † 11. September 1987 in Kingston; eigentlich Winston Hubert McIntosh) war ein jamaikanischer Sänger.

Er war Mitbegründer des Reggae, den er ab Anfang der 1970er Jahre mit der Roots-Reggae-Band The Wailers (später Bob Marley and the Wailers) international bekannt machte. Deren fester Bestandteil war Tosh von 1963 bis 1974. In seinen Liedern, zumeist politisch oder religiös, besang er die fehlende Gleichberechtigung der Schwarzen und die Legalisierung von Cannabis.

Neben seinem musikalischen Werk verbreitete er die Botschaft der Rastafari-Bewegung.

Leben

Jugend

Am 19. Oktober 1944 wurde Winston Hubert McIntosh (alias Peter Tosh) geboren. Er war das einzige Kind von , einer Anhängerin der Lincoln-Kirche im Landkreis Westmoreland Parish auf der Insel Jamaika. Peters Vater war , der Prediger der örtlichen Kirche in Savanna-la-Mar, die Coke besuchte. Allerdings war Peter nur eines der vielen Kinder James McIntoshs. Der spielte keine Rolle im Leben seines Sohnes und weigerte sich sogar, ihn als solchen anzuerkennen. Die beiden trafen sich das erste Mal, als Peter schon zehn Jahre alt war.

Tosh wuchs in Grange Hill in Westmoreland auf Jamaika auf, wo er von einer Tante groß gezogen wurde. Im Jahre 1957 zog er mit ihr über die Zwischenstation Savanna-La-Mar in die Hauptstadt Kingston, wo sie in wohnten. Als er 15 Jahre alt war, starb seine Tante und er wurde von einem Onkel aufgenommen, der in Trenchtown lebte.

Durch seine Begeisterung für den amerikanischen Rhythm and Blues entwickelte sich seine Leidenschaft für die Musik mehr und mehr.

Familie

Am 19. Juni 1967 kam Andrew McIntosh zur Welt, der gemeinsame Sohn von , Schwester von Neville O’Reilly Livingston, besser bekannt als Bunny Wailer und Tosh. Insgesamt hatte er zehn Kinder.

Im Jahr 1974 hatten Peter und Shirley einen schweren Autounfall, bei dem seine Lebensgefährtin starb und er selbst schwerste Kopfverletzungen davontrug. Er befand sich auf dem Rückweg von einem Besuch bei Bob Marley. Den Tod seiner Freundin versuchte Tosh mit dem Lied Why Must I Cry (erschienen auf dem Album Legalize It) zu verarbeiten.

Tod

Eine Woche nach der Veröffentlichung des Albums No Nuclear War kehrte Tosh am 11. September 1987 zurück nach Jamaika in sein Haus in Kingston. Dort erschienen drei bewaffnete Männer, die Geld von ihm verlangten. Ihr Anführer war Dennis „Leppo“ Lobban, ein Bekannter Toshs. Tosh hatte sich seiner nach einem längeren Gefängnisaufenthalt angenommen und versucht, eine Arbeit für ihn zu finden. Als Tosh erklärte, dass kein Geld im Haus sei, wollten die drei ihm nicht glauben. Mehrere Stunden hielten sie ihn im Haus fest, um Geld zu erpressen. Mittlerweile kamen immer mehr Freunde zum Haus, die seine Ankunft in Jamaika feiern wollten. Frustriert von der schwindenden Aussicht, Geld zu sehen, tötete Lobban Tosh mit zwei Kopfschüssen. Die beiden anderen begannen, um sich zu schießen. Mehrere Anwesende wurden verletzt, darunter der DJ Jeff „Free-I“ Dixon tödlich.

Lobban wurde festgenommen und erhielt die Todesstrafe, die später in eine Gefängnisstrafe umgewandelt wurde. Er bestritt, der Mörder zu sein.

Nach seinem Tod

Toshs Sohn, Andrew McIntosh, wurde Reggae-Musiker. 2004 veröffentlichte er das Album Andrew Sings Tosh: He Never Died, in dem er an seinen Vater erinnert.

Am 6. Juni 2003 erschien das Best-of-Album von Peter Tosh: The Best of Peter Tosh 1978–1987. Auf dem Cover befindet sich eine Signatur von ihm: Wolde Semayat, sein äthiopischer Name, der Sohn des Donners bedeutet.

Im Jahr 2012 wurde Tosh posthum mit dem Order of Merit ausgezeichnet, dem dritthöchsten jamaikanischen Verdienstorden.[1]

Am 19. Oktober 2016 wurde in Pulse Centre, Trafalgar Road, St Andrew das Peter Tosh Museum eröffnet. Die Feier fand anlässlich des 72. Geburtstags von Peter Tosh statt und Jamaikas Premier Minister Andrew Holness hielt die Eröffnungsrede. Das Datum markiert außerdem den 40. Jahrestag des Songs Legalize It.[2]

Musik

The Wailers

Der Reggaemusiker Joe Higgs brachte Tosh das Gitarrespielen bei. Von ihm stammte auch der Spitzname Stepping Razor, der auf Toshs hitziges Temperament hindeutete. Durch ihn lernte Tosh Anfang der 1960er Jahre Bob Marley und Neville O’Reilly Livingston (alias Bunny Wailer) kennen, die zusammen mit ihren Familien aus dem kleinen Dorf Nine Miles nach Kingston gezogen waren. Zusammen gründeten sie mit Franklin Delano Alexander Braithwaite (alias Junior Braithwaite) und den Backgroundsängerinnen und im Jahre 1963 die Band The Wailers (später auch The Wailing Wailers). Zuvor hatte die Band bereits unter vielen anderen Namen gespielt, darunter The Wailing Rudeboys und The Teenagers. Angetrieben von Higgs arbeiteten die Wailers recht fleißig an Arrangements. Von ihm angespornt, landeten sie schließlich Ende 1963 für einen Vorsingtermin bei Clement Seymour „Sir Coxsone“ Dodd in dessen Studio One.

Das Resultat waren etliche erfolgreiche Releases auf Studio One, wie das erste Lied, das Tosh sang, oder . Im Februar 1964 landeten The Wailers mit Simmer Down sogar einen Nummer-eins-Hit in Jamaika (dieser allerdings noch im Ska-Stil). Viele bekannte Lieder folgten, bis Junior Braithwaite und die beiden Backgroundsängerinnen im Jahre 1965 The Wailers verließen. Aus diesem Grund brachen The Wailers bald mit Clement Dodds Label und kamen bei Rainford Hugh „Lee Scratch“ Perrys Label, Upsetter Records, unter Vertrag. Obwohl sich auch diese Zusammenarbeit nicht finanziell auszahlte, brachte sie aber alle drei musikalisch immens weiter, und so bleiben The Wailers die erfolgreichste Gruppe der Insel.

Im Jahre 1970 stießen zwei neue Musiker zur Band: Die Brüder Aston Francis „Family Man“ („Fams“) Barrett und Carlton Lloyd „Carlie“ Barrett, die als Bassist, beziehungsweise als Schlagzeuger fungierten. In dieser Zeit veränderte sich die bis dahin vom Ska dominierte Musik über Rocksteady hin zu dem, was als Roots-Reggae in die Musikgeschichte einging.

Die gemeinsamen Wege mit Perry trennten sich im Jahre 1972. The Wailers unterzeichneten bei dem Engländer Chris Blackwell und bei seinem Label Island Records einen Vertrag.

Zu dieser Zeit hatten sie bereits ihr eigenes Label, das sie Tuff Gong nannten, gegründet. Das Studio richteten sie auf der Hope Road 56 in dem Haus von Bob Marley ein.

Am 13. April 1973 erschien das Album Catch a Fire, eine der ersten Roots-Reggae-Arbeiten und hob den Reggae damit auf eine komplett neue Ebene. Lieder wie Trenchtown Rock, Stir It Up oder die Tosh-Marley-Co-Produktion Get Up, Stand Up machten die Wailers danach zu weltweit bekannten Musikern.

Mit wachsendem internationalen Erfolg steigerten sich jedoch die Spannungen innerhalb der Gruppe. Insbesondere Tosh traute Blackwell nicht und bemerkte zudem, dass Marley immer mehr zum großen Star avancierte, während die anderen Wailers in seinem Schatten standen. Die Hervorhebung von Marley führte später zu der Umbenennung der Band in Bob Marley And The Wailing Wailers. Nachdem Tosh und Livingston auf dem Album Burnin’ überwiegend nur noch als Backgroundsänger auftreten durften, kam es zu unüberbrückbaren Zerwürfnissen, die im Jahre 1974 zur Trennung führten. Tosh verließ die Band.

Zusammenarbeit mit anderen Künstlern

Word, Sound and Power

Peter Tosh mit Robert Shakespeare im Rahmen der Bush-Doctor-Tour, Cardiff, 1978

Nach der Genesung von seinem Autounfall (siehe oben) unterzeichnete er einen Plattenvertrag bei Capitol Records und startete eine Solokarriere. Er arbeitete mit anderen Musikern zusammen und gründete schließlich gemeinsam mit dem Schlagzeuger Lowell „Sly“ Dunbar und dem Bassisten Robert „Robbie“ Shakespeare die Band Word, Sound and Power. Gemeinsam nahmen sie alte Lieder wie neu auf. Drei Jahre darauf, im Jahre 1976, kam es zur ersten Albumveröffentlichung: Legalize It hieß das Werk, in dem sie die Legalisierung von Marihuana forderten. Im Jahre 1977 erschien mit Equal Rights ein weiterer Roots-Reggae-Longplayer, gespickt mit aufrührerischen Inhalten. Thematisiert wurden neben der Apartheidspolitik Südafrikas ebenso der Rassismus im Allgemeinen, dem Tosh den Appell an die afrikanische Einheit und das Aufbegehren gegen politische Missstände (Get Up, Stand Up) entgegensetzte.

Kurz nachdem das Album veröffentlicht wurde, trat Tosh mit seiner Word, Sound and Power Band neben vielen anderen Künstlern bei dem One Love Peace Concert am 22. April 1978 in Kingston auf. Dort tadelte er Ministerpräsident Michael Norman Manley und Oppositionsführer Edward Philip George Seaga für deren Untätigkeit in Bezug auf Hilfe für die armen Bevölkerungsschichten und rief gleichzeitig dazu auf, Marihuana zu legalisieren. Außerdem attackierte er das „Shitstem“ (eine Rasta-Bezeichnung für „System“), welches seiner Meinung nach dazu benutzt werde, die Schwarzen in der ehemals englischen Kolonie Jamaika zu unterdrücken. Auf diese Aussagen hin ließ die Jamaica Constabulary Force ihn wegen Drogenbesitzes inhaftieren. In Haft wurde er von mehreren Polizisten verprügelt.

The Rolling Stones

Bald unterzeichnete Tosh bei dem Label der Rolling Stones, nachdem Mick Jagger Toshs Auftritt auf dem One Love Peace Concert gesehen hatte. Während dieser Zusammenarbeit veröffentlichte Tosh drei Alben. Das erste, Bush Doctor, wurde im Jahre 1978 veröffentlicht. Auf diesem Album sang er unter anderem ein Duett mit Mick Jagger, . Danach spielte er auf der US-Tour der Band auf dem Eröffnungskonzert, bevor er die Arbeit an den Alben von 1979 und von 1981 begann. Für letzteres Album nahm er auch ein Lied auf, dessen ursprüngliche, von Bob Marley für den holländischen Produzenten gesungene Originalversion die Inspiration für das Lied wurde.

Solokarriere

Im Jahre 1983 erschien das Album Mama Africa, auf dem die Coverversion Johnny B. Goode von Charles Edward Anderson „Chuck“ Berry enthalten war. Das Konzert im in Los Angeles im August 1983 wurde auf der DVD festgehalten. Zu dieser Zeit war Tosh in vielen Ländern bekannt. Anfang September 1987 veröffentlichte er das Album und plante, auf das Album eine Tournee folgen zu lassen. Das Album wurde am 2. März 1988 mit dem Grammy in der Kategorie Beste Reggae-Aufnahme ausgezeichnet.[3]

Diskografie

Studioalben

The Wailers

Soloalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4][5]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATUK UKUS US
1976Legalize ItUK54
(1 Wo.)UK
US199
Platin
Platin

(2 Wo.)US
1978Bush DoctorUS104
(22 Wo.)US
1979Mystic ManDE17
(13 Wo.)DE
AT25
(4 Wo.)AT
US123
(10 Wo.)US
1981Wanted Dread and AliveDE57
(3 Wo.)DE
AT18
(8 Wo.)AT
US91
(3 Wo.)US
1983Mama AfricaDE28
(14 Wo.)DE
US59
(17 Wo.)US

Weitere Soloalben

Livealben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATUK UKUS US
1976Captured LiveUS152
(8 Wo.)US

Weitere Livealben

  • Live & Dangerous Boston 1976 (2001)
  • Live at the One Love Peace Concert 1978 (2000)
  • Live at the Jamaica World Music Festival MoBay 1982 (2001)

Kompilationen

  • African Herbsman (1973)
  • The Toughest (1988)
  • Collection Gold (1994)
  • Honorary Citizen (1997)
  • Scrolls of the Prophet: The Best of Peter Tosh (1999)
  • Arise Black Man (1999)
  • Dread and Alive (2002)
  • The Essential Peter Tosh – the Columbia Years (2003)
  • The Best of Peter Tosh 1978–1987 (2003)
  • Can’t Blame The Youth (2004)
  • Black Dignity (JAD) (2004)
  • Talking Revolution (2005)
  • The Ultimate Peter Tosh Experience (2009)

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEUK UKUS US
1978(You Gotta Walk) Don’t Look Back
Bush Doctor
UK43
(7 Wo.)UK
US81
(5 Wo.)US
1983Johnny B. Goode
DE31
(13 Wo.)DE
UK48
(5 Wo.)UK
US84
(4 Wo.)US

Film / Konzertmitschnitte

  • Steppin' Razor RED X (DVD 2005)
  • Captured Live (DVD 2002)

Einzelnachweise

  1. Posthum: Verdienstorden an Peter Tosh, Der Standard vom 16. Oktober 2012. Abgerufen am 6. November 2012.
  2. Howard Campbell | AP: Jamaica celebrates reggae legend Peter Tosh with new museum. In: The Washington Post. 18. Oktober 2016, ISSN 0190-8286 (washingtonpost.com [abgerufen am 21. November 2016]).
  3. grammy.com – Past Winners Search. Abgerufen am 20. Februar 2012.
  4. a b c Chartquellen: DE AT UK US
  5. Auszeichnungen für Musikverkäufe: US

Literatur

  • Alex Constantine: Tötet den Rock'n'Roll. 2002, Strange Verlag, Erkrath, ISBN 3-89064-813-4

Weblinks

Commons: Peter Tosh – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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