Powerwolf ¦ Blood Of The Saints

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LP (Album, Gatefold)

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GTIN: 0039841581416 Artist: Genres & Stile: , ,

Zusätzliche Information

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Inhalt

Ausgabe

,

Label

Release

Veröffentlichung Blood Of The Saints:

2011

Hörbeispiel(e) Blood Of The Saints:




Blood Of The Saints auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Blood of the Saints
Studioalbum von Powerwolf wordmark.svg

Veröffent-
lichung(en)

29. Juli 2011

Label(s)Metal Blade Records

Format(e)

CD, Schallplatte, Download

Genre(s)

Power Metal

Titel (Anzahl)

11

Länge

41:46

Besetzung
  • Schlagzeug: Roel van Helden

Produktion

Fredrik Nordström

Studio(s)

Chronologie
Bible of the Beast
(2009)
Blood of the SaintsPreachers of the Night
(2013)

Blood of the Saints ist das vierte Studioalbum der deutschen Power-Metal-Band Powerwolf. Es wurde am 29. Juli 2011 bei Metal Blade Records veröffentlicht.

Entstehung

Ziel der Band war es ein Album zu schreiben, das Powerwolf gerecht wird. So wollten sie ihren Stil weiterverfolgen und weiter vorantreiben. Sie versuchten, mehr gerade heraus zu arbeiten und „eingängige hymnische Songs“ schreiben.[1] IM Vorfeld zur Veröffentlichung wurde ein Video zu We Drink Your Blood gedreht. Die Dreharbeiten fanden in einer ehemaligen Klosterkirche statt. Das Video wurde am 10. Juli 2011 veröffentlicht.[1]

Das Album wurde, wie alle Vorgängeralben, mit Fredrik Nordström im Studio Fredman in Hyssna südöstlich von Göteborg produziert. Die Aufnahmen fanden in den Kohlenkeller Studios in Seeheim statt. Der Gesang wurde im Noisegate Audio Studio in Knorscheid aufgenommen, der Bass im Studio Greywolf von Bassist David Vogt. Wie bei den Vorgängeralben wurde die Orgel der Église Sainte-Barbe de Crusnes, Thionville, Frankreich verwendet. Der Chor wurde in der Deutschherrenkapelle in Saarbrücken aufgenommen. Wie bei den vorherigen Alben leitete Francesco Cottone, Musikprofessor an der Hochschule für Musik Saar und Gesangslehrer von Karsten Brill, den Chor. Unterstützt wurde er von Rouven Bitz.[2]

Im Vorfeld kam es zu einem Besetzungswechsel. Roel van Helden löste kurz vor dem Studiotermin Tom Diener als Schlagzeuger bei der Band ab.[3] Diener und die Band harmonierten zwar menschlich, fanden jedoch keine gemeinsame Linie beim Songwriting. Ursprünglich nur für die Studioarbeit gebucht, schloss sich van Helden der Band an und gehört auch noch heute zur Band.[2]

Titelliste

Das Album erschien am 29. Juli 2011 sowohl in der normalen CD-Version, als Download und in diversen Pressungen als LP. Eine limitierte Version im Digipak enthielt die Bonus-EP The Sacrilege Symphony (And Still the Orchestra Prays) mit orchestralen Versionen der drei Songs Raise Your Fist, Evangelist, Sanctified with Dynamite und Ira Sancti (When The Saints Are Going Wild) vom Album sowie Moscow After Dark vom Album Bible of the Beast und In Blood We trust von Lupus Dei.[4] Die Versionen wurden von dem Moskauer Komponisten Dominic G. Jousten komponiert. Die Band lernte ihn über seine Arbeit für das Album Abyss Masterpiece von Heavenwood kennen und fragten bei ihm an. Der Austausch fand über digitale Kommunikationskanäle statt, da die Band parallel mit den Arbeiten am Album beschäftigt war und nicht nach Moskau reisen konnte.[1]

Album

  1. Opening: Agnus Dei – 0:48
  2. Sanctified with Dynamite – 4:25
  3. We Drink Your Blood – 3:42
  4. Murder at Midnight – 4:47
  5. All We Need Is Blood – 3:38
  6. Dead Boys Don’t Cry – 3:25
  7. Son of a Wolf – 3:59
  8. Night of the Werewolves – 4:30
  9. Phantom of the Funeral – 3:09
  10. Die, Die, Crucified – 3:00
  11. Ira Sancti (When the Saints Are Going Wild) – 6:25

The Sacrilege Symphony (And Still The Orchestra Prays)

  1. Raise Your Fist, Evangelist – 4:30
  2. In Blood We Trust – 4:50
  3. Sanctified With Dynamite – 5:26
  4. Ira Sancti (When The Saints Are Going Wild) – 5:27
  5. Moscow After Dark – 5:31

Musikstil

Blood of the Saints ist im typischen Powerwolf-Stil gehalten, den sie versuchten für dieses Album noch einmal zu verfeinern. So sind viele geradlinige und eingängige Songs auf dem Album, während die Epik etwas zurück gefahren wurde.[5] Textlich bestimmen die Themen Religion, Vampire und Werwölfe die Texte, die oftmals mit absurden oder witzigen Wortspielen garniert werden.[1][6] So wurde aus Big Girls Don’t Cry Dead Boys Don’t Cry. Der Titel ist allerdings die einzige Reminiszenz an das Lied.[3]

Der Albumtitel bezieht sich auf die Offenbarung 16,6 EU: „Sie haben das Blut von Heiligen und Propheten vergossen; deshalb hast du ihnen Blut zu trinken gegeben, so haben sie es verdient“.[3] Die Band versteht diese Offenbarungsstelle als eine frühe Kritik an der Institution der Kirche. Der Albumtitel inspirierte Matthew Greywolf zum von ihm gezeichneten Albencover, das drei „Wolfsheilige“ zeigt.[2]

Rezeption

Kritiken

Metal.de schrieb zum Album: „Hier schallt sehr melodiöser Power Metal aus den Boxen, der vor allem durch Eingängigkeit und einen mächtigen Singalong-Faktor besticht. Spätestens nach dem zweiten Durchlauf wird wohl jeder wenigstens die Refrains mitsingen können.“ Das liege „natürlich abermals an dem druckvollen und trotzdem klaren Organ von Attila Dorn, der nun auch endlich seinen Akzent abgelegt hat.“ Dieser singe noch aggressiver, so dass sich „die Texte geradezu in das Hirn des Hörers hämmern.“[7] Der Metal Hammer urteilte: „Sicherlich: Powerwolf lassen ihre musikalischen Einflüsse immer offen durchblicken, und wenn man gut hinhört, erkennt das geschulte Ohr sehr schnell Riffzitate von Größen wie Iron Maiden, Judas Priest oder Accept. Aber wie kann man den Wölfen einen Vorwurf machen, wenn daraus hervorragendes Songwriting entsteht?“[8]

Auf Laut.de bewertete Michael Edele das Album mit drei von fünf Sternen:

„Hin und wieder kratzt manche Melodie schon schwer an der Tür zum Lala-Land, doch da auch diese immer mit einem Augenzwinkern durchgezogen wird, kann man den Jungs kaum böse sein. Allerdings hätte ich bei einem Song mit dem Titel „Ira Sancti (When The Saints Are Going Wild)“ dann doch etwas mehr Saft im Ärmel erwartet.“

Michael Edele: Laut.de[6]

Chartplatzierungen

Erstmals erreichte die Band die Top 25 der deutschen Charts mit Platz 23. Auch in der Schweiz erreichte die Band die Charts mit Platz 75.

ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­plat­zie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)[9]18 (4 Wo.)4
 Schweiz (IFPI)[10]75 (1 Wo.)1

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b c d Powerwolf: Interview mit Falk Maria Schlegel zu „Blood Of The Saints“. Metal.de, 2. August 2011, abgerufen am 25. November 2019.
  2. a b c Powerwolf - Matthew Greywolf. Stormbringer.at, 28. Juli 2011, abgerufen am 25. November 2019.
  3. a b c Michael Bach: Powerwolf: Letztlich sind wir alle Metaller. Bloodchamber.de, 11. Oktober 2011, abgerufen am 25. November 2019.
  4. Blood of the Saints bei Discogs. Abgerufen am 25. November 2019
  5. Powerwolf bei laut.de. Abgerufen am 25. November 2019
  6. a b Michael Edele: laut.de-Kritik: Den Power Metal der Saarländer kann man lieben oder hassen. Laut.de, abgerufen am 25. November 2019.
  7. https://www.metal.de/reviews/powerwolf-blood-of-the-saints-47094/
  8. https://www.metal-hammer.de/reviews/powerwolf-blood-of-the-saints/
  9. Blood of the Saints. GfK Entertainment Charts, abgerufen am 23. Dezember 2021.
  10. Powerwolf: Preachers of the Night. austriancharts.at, abgerufen am 11. September 2019.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Powerwolf die im OTRS erhältlich sind/waren:

Best Of The Blessed ¦ Blood Of The Saints

Powerwolf auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Powerwolf


Powerwolf live (2018)
Allgemeine Informationen
HerkunftSaarbrücken, Deutschland
Genre(s)Power Metal, Heavy Metal
Gründung2003
Websitewww.powerwolf.net
Aktuelle Besetzung
Gesang
Attila Dorn
Bass, Rhythmusgitarre
Charles Greywolf
Orgel, Keyboard
Falk Maria Schlegel
Schlagzeug
Roel van Helden
Lead- und Rhythmusgitarre
Matthew Greywolf
Ehemalige Mitglieder
Schlagzeug
Stéfane Funèbre (bis 2010)
Schlagzeug
Tom Diener (bis 2011)

Powerwolf ist eine deutsche Power-Metal-Band aus Saarbrücken, die 2003 gegründet wurde.

Bandgeschichte

Matthew Greywolf auf dem Rockharz Open Air 2016

Als die Band im Jahr 2003 gegründet wurde, beschlossen die Mitglieder unter Pseudonymen aufzutreten und sich ein Image rund um diese Pseudonyme aufzubauen und aufrechtzuerhalten.[1] So wurde die Band nach offiziellen Angaben von den Brüdern „Matthew Greywolf“ und „Charles Greywolf“ gegründet, die bei einem Urlaub in Rumänien in einer Bar von „Attila Dorn“ gefragt wurden, ob sie einen Sänger bräuchten. Powerwolf stellte den ersten Kontakt von „Attila“ zum Metal dar, der bis dahin nur im klassischen Gesang Erfahrung hatte.[2]

Etwas später wurde die Besetzung dann durch „Stéfane Funèbre“ am Schlagzeug und den Organisten „Falk Maria Schlegel“ komplettiert, seit 2011 sitzt der Niederländer Roel van Helden am Schlagzeug.

Das 2005 veröffentlichte Debütalbum Return in Bloodred wurde von Fredrik Nordström betreut, der bereits In Flames und Hammerfall produziert hat. Damit einher ging ein Plattenvertrag mit dem Label Metal Blade. Auf die Veröffentlichung folgten eine Europatournee mit Gamma Ray und Nocturnal Rites sowie diverse Festivalauftritte, u. a. auf dem Summer Breeze. Im Folgejahr trat die Band weiter auf Festivals, u. a. auf dem Bang Your Head auf.

2007 erschien das zweite Album Lupus Dei. Die Band unternahm eine Europatournee mit Candlemass, eine weitere Tour mit Grave Digger und trat auf Festivals auf, u. a. zum zweiten Mal auf dem Summer Breeze. 2008 war die Band mit Brainstorm und Pagan’s Mind auf Europatournee und spielte auf dem Wacken Open Air. Das dritte Album Bible of the Beast erschien Ende April 2009. Nach zweijähriger Studiopause erschien das Album Blood of the Saints im Juli 2011. Parallel zur Singleauskopplung von We Drink Your Blood erschien das gleichnamige Musikvideo.

Später wurde ein Vertrag beim Label Napalm Records unterschrieben. Anfang 2013 wurde im deutschen Kohlekeller Studio das Nachfolgealbum zu Blood of the Saints aufgenommen, welches am 19. Juli mit dem Titel Preachers of the Night veröffentlicht wurde. Das Album wurde der bis dato größte Erfolg für die Band und erreichte in den deutschen Musikcharts für eine Woche den ersten Platz. Zu dem neuen Album folgte eine Deutschland-Tournee mit den vier Support-Bands Ashes of Ares, Wisdom, Battle Beast und Majesty. Zudem folgten Auftritte auf dem Summer Breeze, Wacken Open Air und anderen Festivals.

2014 wurden zwei Box-Sets veröffentlicht; eines unter dem Namen „The History of Heresy I – 2004–2008“, welches die Alben Return of the Bloodred und Lupus Dei enthält und eines mit dem Namen The History of Heresy II – 2009–2012, welches die Alben Bible of the Beast und Blood of the Saints enthält. Am 15. April 2014 wurde bekanntgeben, dass ab November eine Pause folgt, um Aufnahmen für das nächste Album zu ermöglichen, welches am 17. Juli 2015 unter dem Titel Blessed & Possessed erschien und es auf Platz 3 der Deutschen Albumcharts schaffte. Auf einem in einer limitierten 2-CD-Box beigelegtem Album namens Metallum Nostrum sind Coverversionen von unter anderem Ozzy Osbourne und Gary Moore enthalten. Am 8. Mai erschien die erste Single des Albums unter dem Titel Army of the Night.

Am 29. Juli 2016 erschien das Live-Album The Metal Mass Live. Es enthält Aufnahmen der Konzerte auf dem Summer Breeze und dem Masters of Rock Festival 2015, eine ausverkaufte Show in der Turbinenhalle Oberhausen, die im Rahmen der Wolfsnächte-Tour 2015 stattfand, sowie die Dokumentation Kreuzweg – Of Wolves and Men. Die Auftritte und die Dokumentation wurden in ausgewählten Kinos in Deutschland aufgeführt.

Am 26. Mai 2018 erschien die erste Vorabsingle Demons Are a Girl’s Best Friend des Albums The Sacrament of Sin. Die Songs Fire & Forgive und Incense & Iron folgten. Das vollständige Album erschien am 20. Juli 2018 und stieg auf Platz 1 der deutschen Charts ein. Neben der herkömmlichen Variante ist in der Special Version eine Bonus-CD mit dem Titel Communio Lupatum vorhanden. Sie enthält Cover-Versionen anderer Bands, welche Songs von Powerwolf nachspielen. Zu hören sind unter anderem Epica, Amaranthe oder Saltatio Mortis, wobei die Schweizer Folk-Metalband Eluveitie den Text selbst schrieb. Im Herbst des Jahres 2018 folgte die Wolfsnächte-Tour, bestehend aus zwölf Konzerten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.[3]

Stil

Die dominierende Sprache der Texte ist Englisch, es sind aber auch lateinische (Werewolves of Armenia, Lupus Dei, Kreuzfeuer, Stossgebet), selten auch deutsche Textstellen (Moscow After Dark, We Take the Church by Storm, Werewolves of Armenia, Kreuzfeuer, Amen & Attack, Stossgebet und Glaubenskraft) vorhanden. Die Texte der Band sind geprägt von Behandlung des Christentums und alten Sagen Rumäniens. Powerwolf sehen sich jedoch nicht als religiöse Band an, sondern bezeichnen sich vielmehr als spirituell. Neben den klassischen Metalinstrumenten finden Orgelklänge Verwendung. Für die Studioalben wurde ein Kirchenchor aufgenommen. Durch die Nutzung des Keyboards als klassisches Element fällt die Band in den Bereich Heavy Metal und Hard Rock als Ursprung (Orgel).

Diskografie

Attila Dorn beim Rockharz 2018
Roel van Helden beim Rockharz 2018
Matthew und Charles Greywolf beim Rockharz 2018

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH
2005Return in Bloodred
Metal Blade Records
Erstveröffentlichung: 4. April 2005
2007Lupus Dei
Metal Blade Records
Erstveröffentlichung: 4. Mai 2007
2009Bible of the Beast
Metal Blade Records
DE76
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 24. April 2009
2011Blood of the Saints
Metal Blade Records
DE181
(4 Wo.)DE
CH75
(1 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 29. Juli 2011
2013Preachers of the Night
Napalm Records
DE1
(6 Wo.)DE
AT24
(2 Wo.)AT
CH23
(3 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 19. Juli 2013
2015Blessed & Possessed
Napalm Records
DE3
(9 Wo.)DE
AT17
(2 Wo.)AT
CH10
(4 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 17. Juli 2015
Verkäufe: + 2.500
2018The Sacrament of Sin
Napalm Records
DE1
(13 Wo.)DE
AT9
(5 Wo.)AT
CH4
(9 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 20. Juli 2018
Verkäufe: + 2.500
2021Call of the Wild
Napalm Records
DE2
(16 Wo.)DE
AT5
(3 Wo.)AT
CH5
(6 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 16. Juli 2021
Verkäufe: + 2.500
1 Blood of the Saints erreichte seine Höchstplatzierung in Deutschland am 24. Dezember 2021, zum Veröffentlichungszeitpunkt erreichte das Album Rang 23.

Auszeichnungen

  • 2011 – Aufsteiger des Jahres (Metal Hammer)
  • 2011 – Powermetal-Album des Jahres für Blood of the Saints (Metal Hammer)
  • 2015 – Beste deutsche Band (Metal Hammer)
  • 2018 – Bestes Album für The Sacrament of Sin (Metal Hammer)

Mitgliederentwicklung

Weblinks

Commons: Powerwolf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Saarbrücker Zeitung: International erfolgreiche saarländische Metal-Band Powerwolf setzte neues Album in Saarbrücken in Szene (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive) (abgerufen am 26. November 2014)
  2. vampster.com: Powerwolf: King Diamond? Wer ist das?, abgerufen am 2. August 2015
  3. POWERWOLF: weiterer Song von „The Sacrament Of Sin“ • News • vampster.com. Abgerufen am 29. Juli 2018 (deutsch).

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