Queens Of The Stone Age ¦ Era Vulgaris

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LP (Album, Gatefold)

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GTIN: 0602508108259 Artist: Genres & Stile: , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Ausgabe

Release

Veröffentlichung Era Vulgaris:

2007

Hörbeispiel(e) Era Vulgaris:





Era Vulgaris auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Era Vulgaris
Studioalbum von Queens of the Stone Age

Veröffent-
lichung(en)

8. Juni 2007

Aufnahme

Juni 2006–April 2007

Label(s)Interscope Records,

Format(e)

CD, LP

Genre(s)

Alternative Rock, Hard Rock, Stoner Rock[1]

Titel (Anzahl)

11 (Album)
24 (Limited Tour Edition)

Länge

47:53 (Album)
120:32 (Limited Tour Edition)

Besetzung

Produktion

Studio(s)

Cherokee Studios (Hollywood)
Steakhouse Studios (Los Angeles)
Sound City (Van Nuys)

Chronologie
Over the Years and Through the Woods
(2005)
Era Vulgaris…Like Clockwork
(2013)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[2]
Era Vulgaris
 DE525.06.2007(7 Wo.)
 AT422.06.2007(10 Wo.)
 CH424.06.2007(9 Wo.)
 UK723.06.2007(4 Wo.)
 US1423.06.2007(8 Wo.)
Singles
3’s & 7’s
 UK1916.06.2007(2 Wo.)

Era Vulgaris ist das fünfte Studioalbum der kalifornischen Rockband Queens of the Stone Age. Es wurde zwischen Juni 2006 und April 2007 in verschiedenen Studios in Kalifornien eingespielt und erschien am 8. Juni 2007.

Rezeption

Das Album erhielt größtenteils positive Kritiken mit durchschnittlich 75 % bei Metacritic aus 33 Kritikerurteilen.[3] Positive Wertungen kamen beispielsweise von Allmusic mit viereinhalb von fünf Punkten[1], dem New Musical Express (8/10)[4] oder auch in deutschsprachigen Rezensionen bei Plattentests.de mit ebenfalls acht von zehn Punkten[5] oder laut.de (4/5)[6].

Eher durchschnittliche Wertungen erhielt das Album bei Pitchfork Media (6.2 von 10)[7] oder beim Guardian[8].

Titelliste

Das Album erschien in unterschiedlichen Versionen. Alle Versionen enthalten dieselben 11 Lieder, in einigen Ländern kamen unterschiedliche Bonustracks hinzu. Des Weiteren erschienen in Deutschland und Kanada eine limitierte Tour Edition, die sich ebenfalls noch voneinander unterscheiden.

Alle Lieder wurden von Josh Homme, Troy Van Leeuwen und Joey Castillo geschrieben, Ausnahmen sind extra aufgeführt.

Album

  1. Turnin’ on the Screw – 5:20
  2. Sick, Sick, Sick (Homme, Van Leeuwen, Castillo, Chris Goss) – 3:35
  3. I’m Designer – 4:04
  4. Into the Hollow – 3:42
  5. Misfit Love – 5:40
  6. Battery Acid – 4:06
  7. Make it Wit Chu (Homme, Alain Johannes, Michael Melchiondo) – 4:50
  8. 3’s & 7’s – 3:34
  9. Suture Up Your Future – 4:37
  10. River in the Road – 3:29
  11. Run, Pig, Run – 4:40

Limited Tour Edition CD 1 (Deutschland)

  1. Turnin’ on the Screw – 5:20
  2. Sick, Sick, Sick (Homme, Van Leeuwen, Castillo, Goss) – 3:35
  3. I’m Designer – 4:04
  4. Into the Hollow – 3:42
  5. Misfit Love – 5:40
  6. Battery Acid – 4:06
  7. Make it Wit Chu (Homme, Johannes, Melchiondo) – 4:50
  8. 3’s & 7’s – 3:34
  9. Suture Up Your Future – 4:37
  10. River in the Road – 3:29
  11. Run, Pig, Run – 4:40
  12. The Fun Machine Took a Shit and Died (Homme) – 6:57
  13. Make it Wit Chu (Live Acoustic) (Homme, Johannes, Melchiondo) – 4:35
  14. Era Vulgaris (Richard File-Remix) – 6:06
  15. I’m Designer (UNKLE-Remix) – 6:11

Limited Tour Edition CD 1 (Kanada)

  1. Turnin’ on the Screw – 5:20
  2. Sick, Sick, Sick (Homme, Van Leeuwen, Castillo, Goss) – 3:35
  3. I’m Designer – 4:04
  4. Into the Hollow – 3:42
  5. Misfit Love – 5:40
  6. Battery Acid – 4:06
  7. Make it Wit Chu (Homme, Johannes, Melchiondo) – 4:50
  8. 3’s & 7’s – 3:34
  9. Suture Up Your Future – 4:37
  10. River in the Road – 3:29
  11. Run, Pig, Run – 4:40
  12. Christian Brothers (Elliott Smith) – 4:25 (Elliott-Smith-Cover)
  13. Needles in the Camel's Eye (Brian Eno, Phil Manzanera) – 3:23 (Brian-Eno-Cover)
  14. Make it Wit Chu (Live Acoustic) (Homme, Johannes, Melchiondo) – 4:35
  15. White Wedding (Billy Idol) – 3:51 (Billy-Idol-Cover)
  16. Era Vulgaris (Richard File-Remix) – 6:06

Limited Tour Edition CD 2

  1. Monsters in the Parasol (Homme, Nick Oliveri, Mario Lalli) – 3:34
  2. Misfit Love – 6:41
  3. If Only (Homme) – 3:43
  4. I Think I Lost My Headache (Homme, Oliveri) – 6:10
  5. Into the Hollow – 4:13
  6. Go With the Flow (Homme, Oliveri) – 3:22
  7. Regular John (Homme, , John McBain) – 10:59
  8. Avon (Homme) – 3:18
  9. A Song for the Dead (Homme, Oliveri, Mark Lanegan) – 7:13

Sämtliche Lieder wurden Live am 3. Juli 2007 im Paradiso in Amsterdam aufgenommen.

Weitere Bonustracks

  • Running Joke – 2:57
    • Bonustrack in UK, Japan, Australien, Neuseeland sowie über iTunes
  • Era Vulgaris – 4:23
    • Bonustrack in UK, Japan, Australien, Neuseeland
  • Goin’ Out West (Tom Waits) – 3:27 (Tom-Waits-Cover)
    • exklusiver Downloadtrack bei Trans World Entertainment
  • I’m Designer (Hot Chip-Remix) – 6:28
    • exklusiver Downloadtrack bei Circuit City

Beteiligte Musiker

Neben Josh Homme, Troy Van Leeuwen und Joey Castillo wirkten erneut einige Gastmusiker auf dem Album mit.

Einzelnachweise

  1. a b Era Vulgaris bei Allmusic
  2. Charts DE Charts AT Charts CH Charts UK Charts US
  3. Metascore Era Vulgaris
  4. Era Vulgaris bei nme.com
  5. Era Vulgaris bei Plattentests.de
  6. Era Vulgaris bei laut.de
  7. Era Vulgaris bei Pitchfork
  8. Era Vulgaris bei The Guardian

Artist(s)

Veröffentlichungen von Queens Of The Stone Age die im OTRS erhältlich sind/waren:

Songs For The Deaf ¦ Rated R ¦ Era Vulgaris

Queens Of The Stone Age auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Queens of the Stone Age
Queensots-logo2.svg

Queens of the Stone Age live bei Belfort
Queens of the Stone Age live bei Belfort
Allgemeine Informationen
HerkunftPalm Desert, Kalifornien, (Vereinigte Staaten)
Genre(s)Stoner Rock, Hard Rock, Alternative Rock
Gründung1996
Websitewww.qotsa.com
Gründungsmitglieder
Josh Homme
Van Conner (1996, 1998)
Victor Indrizzo (1996–1997)
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre
Josh Homme
Gitarre, Keyboard, Gesang, Lap-Steel
Troy Van Leeuwen (seit 2002)
Schlagzeug
(seit 2013)
Bass, Gesang
Michael Shuman (seit 2007)
Keyboard, Gesang, Gitarre, Perkussion
Dean Fertita (seit 2007)
Ehemalige Mitglieder
Gesang
Mark Lanegan (2001–2005)
Keyboard, Gesang
Natasha Shneider (2005–2006); († 2008)
Gitarre
John McBain (1997–1998)
Gitarre, Lap-Steel, Keyboard
Dave Catching (1998–2000)
Gitarre, Lap-Steel, Keyboard
Mario Lalli (1999)
Gitarre, Lap-Steel, Keyboard
Brendon McNichol (2000–2002)
Bass
Mike Johnson (1997)
Bass, Gesang
Nick Oliveri (1998–2004)
Bass
Dan Druff (2005)
Bass, Gitarre, Gesang
Alain Johannes (2005–2007)
Schlagzeug
Matt Cameron (1997)
Schlagzeug
Alfredo Hernández (1998–1999)
Schlagzeug, Perkussion
Gene Trautmann (1999–2001)
Schlagzeug, Perkussion
Nick Lucero (2000)
Schlagzeug
Dave Grohl (2002, 2012)
Schlagzeug
Joey Castillo (2002–2012)

Queens of the Stone Age ist eine 1996 von Josh Homme gegründete Band aus Palm Desert, Kalifornien, die sich grob der Alternative-Rock- bzw. der Stoner-Rock-Szene zurechnen lässt. Einziges ständiges Bandmitglied ist Josh Homme.

Geschichte

Anfänge und Queens of the Stone Age (1996–1999)

Nachdem sich Josh Hommes ehemalige Band Kyuss 1995 nach internen Streitigkeiten aufgelöst hatte, spielte er als Aushilfsmusiker bei einigen befreundeten Bands (Screaming Trees, Earthlings? und Soundgarden), merkte aber bald, dass er nur mit einer neuen eigenen Band wieder glücklich werden könne. Daher gründete er 1996 mit dem Screaming Trees-Mitglied Van Conner und Session-Schlagzeuger Victor Indrizzo die Band Gamma Ray. Da es aber bereits eine Band dieses Namens in Deutschland gab, benannten sie sich in Queens of the Stone Age um. Der Name kam von Chris Goss (Masters of Reality, Freund und Produzent der Band), der meinte „god, you sound like the queens of the stone age“. Das gefiel den Bandmitgliedern so gut, dass sie bei diesem Namen blieben. Als Bassist fungierte Nick Oliveri, der wie Homme bei Kyuss gespielt hatte.

Die ersten Lieder, die sie zusammen spielten, waren noch Überreste der letzten Kyuss-Sessions. Beim Versuch, sich musikalisch von Kyuss abzugrenzen, setzten die Musiker verstärkt auf zähen Rock, kompliziertere Gitarrenriffs und minimalistisches Schlagzeugspiel. Josh Homme bezeichnete den Stil später aufgrund des einfachen Schlagzeugs als „Robot-Rock“, Nick Oliveri aufgrund der teilweise psychedelischen Riffs als „Kokain-Pop“.

1998 erschien das selbstbetitelte, auf 3000 Kopien beschränkte Debütalbum, auf dem Homme Gitarre und Bass alleine einspielte, da Oliveri gerade mit seinem Nebenprojekt Mondo Generator beschäftigt war. Das Album wurde von Presse und Fans begeistert aufgenommen, was den Queens of the Stone Age eine zweijährige Tournee rund um die Welt ermöglichte.

Rated R und Songs for the Deaf (2000–2004)

Im Jahre 2000 erschien das zweite Album Rated R mit der äußerst erfolgreichen Single Feel Good Hit of the Summer (in Kooperation mit Rob Halford von Judas Priest), deren Text ausschließlich aus einer Aufzählung von Drogen besteht.

Noch 2001 begann die Band, verstärkt durch Mark Lanegan am Mikrofon, ihr nächstes Album Songs for the Deaf einzuspielen, welches 2002, inzwischen mit Dave Grohl (Foo Fighters und ehemals Nirvana) am Schlagzeug, veröffentlicht wurde. Das mittlerweile dritte Album und die erste Single No One Knows wurden weltweit, sowohl von den Fans als auch von der Musikpresse, begeistert aufgenommen. Grohl verließ die Band allerdings unmittelbar nach dem Ende der Aufnahmen und dem Dreh für das erste Video wieder.

Dean Fertita mit Queens of the Stone Age beim Eurockéennes de Belfort 2011

Am 11. und 12. Februar 2004 wurde bekannt, dass sich Nick Oliveri „nach mehreren Vorfällen in den letzten 18 Monaten, nach denen keine Zusammenarbeit der beiden Hauptmitglieder mehr möglich sei“ (Management der Band) von den Queens of the Stone Age getrennt hat. Einige Zeit später gab Homme in einem Interview bekannt, er habe Oliveri aus der Band geworfen, weil ihm Gerüchte zu Ohren gekommen waren, dass der Bassist gegenüber seiner (Oliveris) Frau regelmäßig handgreiflich geworden sei, was Oliveri nicht habe entkräften können.

Lullabies to Paralyze und Era Vulgaris (2005–2010)

Im März 2005 versöhnten sich Josh Homme und Nick Oliveri zwar, gingen aber musikalisch weiterhin getrennte Wege. Auch Mark Lanegan hatte die Band zwischenzeitlich verlassen, um sich wieder verstärkt um seine Solokarriere zu kümmern, war jedoch auf dem Album Lullabies to Paralyze, welches im März 2005 in die Läden kam, noch auf einigen Titeln zu hören. Auch auf dem Album Era Vulgaris, erschienen am 8. Juni 2007, setzte die Band die Tradition der vielen Gastauftritte fort und arbeitete mit Mark Lanegan, Trent Reznor von den Nine Inch Nails und Julian Casablancas von The Strokes zusammen.

Das bereits im Jahre 2000 herausgebrachte Album Rated R wurde am 6. August 2010 als Doppel-CD wiederveröffentlicht. Das Re-Release enthält neben dem regulären Album auch eine zweite CD, auf der sich B-Seiten und Live-Aufnahmen befinden.[1][2][3]

Am 7. März 2011 wurde das selbstbetitelte Album als remasterte Version inklusive dreier Bonus-Tracks wiederveröffentlicht.[4]

…Like Clockwork (2011–2016)

Im Dezember 2011 gab Josh Homme bekannt, dass die Musiker an einem Studioalbum arbeiteten und dieses „früh 2012“ veröffentlichen würden.[5] Später wurde diese Angabe genauer spezifiziert, das Album solle im Juni 2012 erscheinen.[6] Auch dieser Termin verstrich aus zunächst unklaren Gründen.

Am 6. November 2012 wurde bekannt, dass Joey Castillo während der Aufnahmen die Band verlassen hatte und sein Vorgänger Dave Grohl einspringen und für fünf Songs als Studio-Schlagzeuger fungieren würde; touren sollte jedoch Jon Theodore, Mitglied der Bands Life Coach, One Day as a Lion sowie ehemals The Mars Volta.[7] Außerdem sollten unter anderem Trent Reznor und Elton John auf dem Album mitwirken.[8] Der 2004 gefeuerte Nick Oliveri steuerte zu dem Song If I Had a Tail den Backgroundgesang bei. …Like Clockwork erschien schließlich am 31. Mai 2013.[9] Nach einer zweijährigen Tournee kündigte die Band 2015 an, eine Auszeit zu nehmen.[10]

Villains (ab 2017)

Zu Beginn des Jahres 2017 wurde durch Troy Sanders, der durch die Band Gone Is Gone mit Queens of the Stone Age verbunden ist, bekannt, dass im Laufe des Jahres ein neues Album erscheinen soll.[11] Das Album erschien am 25. August des gleichen Jahres mit dem Albumtitel Villains.

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1998Queens of the Stone AgeAT75
(1 Wo.)AT
CH80
(1 Wo.)CH
UK48
Silber
Silber

(1 Wo.)UK
US122
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. September 1998
Wiederveröffentlichung: 7. März 2011
2000Rated RDE72
(1 Wo.)DE
UK54
Gold
Gold

(11 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 6. Juni 2000
2002Songs for the DeafDE9
(12 Wo.)DE
AT19
(10 Wo.)AT
CH20
(12 Wo.)CH
UK4
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(39 Wo.)UK
US17
Gold
Gold

(51 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 27. August 2002
2005Lullabies to ParalyzeDE8
(10 Wo.)DE
AT5
(11 Wo.)AT
CH4
(13 Wo.)CH
UK4
Gold
Gold

(9 Wo.)UK
US5
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. März 2005
2007Era VulgarisDE5
(7 Wo.)DE
AT4
(10 Wo.)AT
CH4
(9 Wo.)CH
UK7
Gold
Gold

(4 Wo.)UK
US14
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 8. Juni 2007
2013… Like ClockworkDE7
(13 Wo.)DE
AT3
(13 Wo.)AT
CH2
(21 Wo.)CH
UK2
Gold
Gold

(18 Wo.)UK
US1
(21 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. Juni 2013
2017VillainsDE2
(7 Wo.)DE
AT2
(11 Wo.)AT
CH1
(13 Wo.)CH
UK1
Silber
Silber

(11 Wo.)UK
US3
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 25. August 2017

Livealben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2005Over the Years and Through the WoodsDE100
(1 Wo.)DE
US186
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. November 2005

EPs

JahrTitelAnmerkungen
1997Kyuss/Queens of the Stone AgeErstveröffentlichung: 5. Dezember 1997
1998The Split CDErstveröffentlichung: 18. September 1998
2004Stone Age ComplicationErstveröffentlichung: 4. Oktober 2004

Weitere EPs

  • 1996: Gamma Ray
  • 2013: iTunes Festival: London 2013 – EP
  • 2013: …Like Cologne

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2000The Lost Art of Keeping a Secret
Rated R
UK31
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 7. August 2000
2002No One Knows
Songs for the Deaf
UK15
Platin
Platin

(8 Wo.)UK
US51
(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. November 2002
2003Go with the Flow
Songs for the Deaf
UK21
Silber
Silber

(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 7. April 2003
First It Giveth
Songs for the Deaf
UK33
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 18. August 2003
2005Little Sister
Lullabies to Paralyze
DE65
(6 Wo.)DE
UK18
(7 Wo.)UK
US88
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Januar 2005
In My Head
Lullabies to Paralyze
UK44
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 27. Juni 2005
2007Sick, Sick, Sick
Era Vulgaris
DE77
(2 Wo.)DE
AT65
(1 Wo.)AT
Erstveröffentlichung: 8. Mai 2007
3’s & 7’s
Era Vulgaris
UK19
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 4. Juni 2007
Make It wit Chu
Era Vulgaris
DE90
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: Oktober 2007

Weitere Lieder

  • 1997: 18 AD
  • 1998: If Only
  • 1998: I Was a Teenage Hand Model
  • 2000: Feel Good Hit of the Summer
  • 2000: Never Say Never
  • 2000: Infinity
  • 2001: Back to Dungaree High
  • 2001: Monsters in the Parasol
  • 2002: Millionaire
  • 2002: Who'll Be the Next in Line
  • 2005: Everybody Knows That You're Insane
  • 2006: Burn the Witch
  • 2007: You Know What You Did
  • 2007: The Fun Machine Took a Shit & Died
  • 2011: How to Handle a Rope (A Lesson in the Lariat)
  • 2012: Outlaw Blues
  • 2013: The Vampyre of Time and Memory
  • 2013: If I Had a Tail
  • 2013: My God Is the Sun
  • 2013: I Sat by the Ocean
  • 2017: The Way You Used to Do

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2003: für das Album Rated R
    • 2005: für das Album Lullabies to Paralyze
    • 2013: für das Album … Like Clockwork
  • BelgienBelgien Belgien
    • 2008: für das Album Lullabies to Paralyze
  • ItalienItalien Italien
    • 2021: für das Album Songs for the Deaf
  • KanadaKanada Kanada
    • 2005: für das Album Lullabies to Paralyze
    • 2008: für das Album Era Vulgaris
    • 2014: für das Album … Like Clockwork
    • 2018: für die Single The Way You Used to Do
    • 2020: für die Single I Sat by the Ocean
  • NeuseelandNeuseeland Neuseeland
    • 2003: für das Album Songs for the Deaf
  • PolenPolen Polen
    • 2014: für das Album … Like Clockwork

Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2003: für das Album Songs for the Deaf
  • BelgienBelgien Belgien
    • 2008: für das Album Songs for the Deaf
  • EuropaEuropa Europa
    • 2008: für das Album Songs for the Deaf
  • KanadaKanada Kanada
    • 2004: für das Album Songs for the Deaf
  • NorwegenNorwegen Norwegen
    • 2006: für das Album Songs for the Deaf

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Silver record icon.svg SilberGold record icon.svg GoldPlatinum record icon.svg PlatinVer­käu­feQuel­len
Australien (ARIA) Australien (ARIA)0! SGold record icon.svg 3× Gold3Platinum record icon.svg Platin1175.000aria.com.au
Belgien (BEA) Belgien (BEA)0! SGold record icon.svg Gold1Platinum record icon.svg Platin175.000ultratop.be
Europa (IFPI) Europa (IFPI)0! S0! GPlatinum record icon.svg Platin11.000.000ifpi.org
Italien (FIMI) Italien (FIMI)0! SGold record icon.svg Gold10! P35.000fimi.it
Kanada (MC) Kanada (MC)0! SGold record icon.svg 5× Gold5Platinum record icon.svg Platin1320.000musiccanada.com
Neuseeland (RMNZ) Neuseeland (RMNZ)0! SGold record icon.svg Gold10! P7.500nztop40.co.nz
Norwegen (IFPI) Norwegen (IFPI)0! S0! GPlatinum record icon.svg Platin140.000ifpi.no
Polen (ZPAV) Polen (ZPAV)0! SGold record icon.svg Gold10! P10.000bestsellery.zpav.pl
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA)0! SGold record icon.svg Gold10! P500.000riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI)Silver record icon.svg 3× Silber3Gold record icon.svg 4× Gold4Platinum record icon.svg 3× Platin31.920.000bpi.co.uk
InsgesamtSilver record icon.svg 3× Silber3Gold record icon.svg 17× Gold17Platinum record icon.svg 8× Platin8

Literatur

  • Joel McIver: No One Knows – Die Story der Queens of the Stone Age. Bosworth Music, 2006, ISBN 978-3-86543-219-3.

Einzelnachweise

  1. Queens Of The Stone Age: Rated R – Deluxe Edition. (Memento des Originals vom 30. September 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2 universal-music.de
  2. Rated R Reissued in Two-CD Deluxe Edition With B-Sides and Reading Festival Concert. qotsa.com
  3. Queens Of The Stone Age announce ‘Rated R’ reissue release date. nme.com
  4. Domino and Rekords Rekords join forces. Domino Record Co.
  5. nme.com
  6. Queens Of The Stone Age – Neues Album im Juni. visions.de. Abgerufen am 23. März 2013.
  7. News: Queens Of The Stone Age – Schlagzeugposten besetzt. visions.de. 28. März 2013. Abgerufen am 28. März 2013.
  8. Visions 240 S. 12
  9. qotsa.com
  10. Stoner-Rocker legen Pause ein. laut.de. 20. März 2015. Abgerufen am 24. Juli 2017.
  11. Queens Of The Stone Age bescheren uns dieses Jahr endlich ein neues Album. musikexpress.de. 11. Januar 2017. Abgerufen am 24. Juli 2017.
  12. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US

Weblinks

Commons: Queens of the Stone Age – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien


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