Queens Of The Stone Age ¦ Songs For The Deaf

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CD (Album)

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GTIN: 0606949343620 Artist: Genres & Stile: , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Release

Veröffentlichung Songs For The Deaf:

2002

Hörbeispiel(e) Songs For The Deaf:





Songs For The Deaf auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Songs for the Deaf
Studioalbum von Queens of the Stone Age

Veröffent-
lichung(en)

27. August 2002

Aufnahme

März–Juni 2002

Label(s)Interscope, Ipecac Recordings

Format(e)

CD, LP

Genre(s)

Stoner Rock, Hard Rock

Titel (Anzahl)

15

Länge

61:56

BesetzungGesang, Gitarre: Josh Homme
Gesang, Bass: Nick Oliveri
Gesang: Mark Lanegan
Schlagzeug: Dave Grohl

Produktion

Josh Homme
Adam Kasper
Eric Valentine

Studio(s)

The Site (San Rafael),
Conway Studios & Barefoot (Hollywood)

Chronologie
Rated R
(2000)
Songs for the DeafStone Age Complication
(2004)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Songs for the Deaf
 DE909.09.2002(12 Wo.)
 UK407.09.2002(39 Wo.)
 US1714.09.2002(51 Wo.)
Singles
No One Knows
 UK1509.11.2002(8 Wo.)
 US5101.03.2003(20 Wo.)
Go with the Flow
 UK2119.04.2003(6 Wo.)
First It Giveth
 UK3330.08.2003(4 Wo.)

Songs for the Deaf ist das dritte Studioalbum der kalifornischen Rockband Queens of the Stone Age. Es wurde zwischen März und Juni 2002 in verschiedenen Studios in Kalifornien eingespielt und erschien im August 2002.

Konzeptalbum

Songs for the Deaf ist ein Konzeptalbum, das den Zuhörer auf eine Fahrt von Los Angeles in die Mojave-Wüste mitnimmt. So sind beispielsweise zwischen den Titeln Einspieler von lokalen Radiosendern zu hören, die auf dieser Route liegen. Das Konzept spiegelt sich auch im Artwork wider; so befindet sich im entfalteten Booklet des Covers ein Bild vom Innenraum eines Autos.

Rezensionen

Das Album wurde von Musikkritikern hochgelobt und war auch kommerziell recht erfolgreich.

So gab beispielsweise laut.de mit fünf von fünf volle Punktzahl und konstatierte: „Ein Meisterwerk modernen Adrenalin-Rocks.“.[2] Auch Plattentests.de gab dem Album mit zehn von zehn Punkten volle Punktzahl.[3] Eine weitere positive Rezension vergab Allmusic mit fünf von fünf Punkten.[4]

Des Weiteren erreichte Songs for the Deaf bei einer Leserumfrage der deutschen Zeitschrift Visions, in der die 150 Alben für die Ewigkeit gesucht wurden, den zweiten Platz hinter Nevermind von Nirvana.

Tracklist

  1. You Think I Ain’t Worth a Dollar, But I Feel Like a Millionaire (Josh Homme, Mario Lalli) – 3:12
  2. No One Knows (Homme, Mark Lanegan) – 4:38
  3. First It Giveth (Homme, Nick Oliveri) – 3:18
  4. A Song for the Dead (Homme, Lanegan) – 5:52
  5. The Sky Is Fallin’ (Homme, Oliveri) – 6:15
  6. Six Shooter (Homme, Oliveri) – 1:19
  7. Hangin’ Tree (Homme, Alain Johannes, Lanegan) – 3:06
  8. Go with the Flow (Homme, Oliveri) – 3:09
  9. Gonna Leave You (Homme, Oliveri) – 2:50
  10. Do It Again (Homme, Oliveri) – 4:04
  11. God Is in the Radio (Homme, Lanegan, Oliveri) – 6:04
  12. Another Love Song (Homme, Oliveri) – 3:16
  13. A Song for the Deaf (Homme, Lanegan, Oliveri) – 6:42
  14. Mosquito Song (Homme, Michael Melchiondo, Oliveri) – 5:37
  15. Everybody’s Gonna Be Happy (Ray Davies) – 2:36
  • Das Album enthält vor dem ersten Lied den Hidden Track The Real Song for the Deaf, der nicht auf dem Albumcover erwähnt wird.

Beteiligte Musiker

Neben den vier Hauptakteuren Josh Homme, Nick Oliveri, Mark Lanegan und Dave Grohl wirken zahlreiche Gastmusiker auf dem Album mit, entweder in den Songs selber oder als Radio-DJ.

Musiker

  • Alain Johannes – verschiedene Instrumente auf Another Love Song, Mosquito Song, First It Giveth und Six Shooter
  • Natasha Shneider – verschiedene Instrumente auf Another Love Song, Mosquito Song und Six Shooter
  • Gene Trautmann – Schlagzeug auf You Think I Ain’t Worth a Dollar, But I Feel Like a Millionaire und Go with the Flow
  • Dean Ween – Gitarre auf Six Shooter, Gonna Leave You, und Mosquito Song
  • Brendon McNicholLap-Steel auf Go with the Flow
  • Chris Goss – Gitarre, Keyboard, Hintergrundgesang auf The Sky Is Fallin’ und Do It Again
  • Paz Lenchantin – Streicher auf Mosquito Song
  • Ana Lenchantin – Streicher auf Mosquito Song
  • Molly McGuire – Akkordeon auf Mosquito Song
  • John Gove – Hörner auf Mosquito Song
  • Kevin Porter – Hörner auf Mosquito Song
  • Brad Kintscher – Hörner auf Mosquito Song

Radio-DJs

Einzelnachweise

  1. Charts DE Charts UK Charts US
  2. Review Laut.de
  3. Online Review Plattentests
  4. Review Allmusic

Artist(s)

Veröffentlichungen von Queens Of The Stone Age die im OTRS erhältlich sind/waren:

Songs For The Deaf ¦ Rated R ¦ Era Vulgaris

Queens Of The Stone Age auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Queens of the Stone Age
Queensots-logo2.svg

Queens of the Stone Age live bei Belfort
Queens of the Stone Age live bei Belfort
Allgemeine Informationen
HerkunftPalm Desert, Kalifornien, (Vereinigte Staaten)
Genre(s)Stoner Rock, Hard Rock, Alternative Rock
Gründung1996
Websitewww.qotsa.com
Gründungsmitglieder
Josh Homme
Van Conner (1996, 1998)
Victor Indrizzo (1996–1997)
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre
Josh Homme
Gitarre, Keyboard, Gesang, Lap-Steel
Troy Van Leeuwen (seit 2002)
Schlagzeug
Jon Theodore (seit 2013)
Bass, Gesang
Michael Shuman (seit 2007)
Keyboard, Gesang, Gitarre, Perkussion
Dean Fertita (seit 2007)
Ehemalige Mitglieder
Gesang
Mark Lanegan (2001–2005)
Keyboard, Gesang
Natasha Shneider (2005–2006); († 2008)
Gitarre
John McBain (1997–1998)
Gitarre, Lap-Steel, Keyboard
Dave Catching (1998–2000)
Gitarre, Lap-Steel, Keyboard
Mario Lalli (1999)
Gitarre, Lap-Steel, Keyboard
Brendon McNichol (2000–2002)
Bass
Mike Johnson (1997)
Bass, Gesang
Nick Oliveri (1998–2004)
Bass
Dan Druff (2005)
Bass, Gitarre, Gesang
Alain Johannes (2005–2007)
Schlagzeug
Matt Cameron (1997)
Schlagzeug
Alfredo Hernández (1998–1999)
Schlagzeug, Perkussion
Gene Trautmann (1999–2001)
Schlagzeug, Perkussion
Nick Lucero (2000)
Schlagzeug
Dave Grohl (2002, 2012)
Schlagzeug
Joey Castillo (2002–2012)

Queens of the Stone Age (oft QOTSA abgekürzt) ist eine 1996 von Josh Homme gegründete Band aus Palm Desert, Kalifornien, die sich der Alternative-Rock- bzw. der Stoner-Rock-Szene zurechnen lässt.

Geschichte

Anfänge und Queens of the Stone Age (1996–1999)

Nachdem sich Josh Hommes ehemalige Band Kyuss 1995 nach internen Streitigkeiten aufgelöst hatte, spielte er als Aushilfsmusiker bei einigen befreundeten Bands (Screaming Trees, Earthlings? und Soundgarden), merkte aber bald, dass er nur mit einer neuen eigenen Band wieder glücklich werden könne. Daher gründete er 1996 mit dem Screaming Trees-Mitglied Van Conner und Session-Schlagzeuger Victor Indrizzo die Band Gamma Ray. Da es aber bereits eine Band dieses Namens in Deutschland gab, benannten sie sich in Queens of the Stone Age um. Der Name kam von Chris Goss (Masters of Reality, Freund und Produzent der Band), der meinte „god, you sound like the queens of the stone age“. Das gefiel den Bandmitgliedern so gut, dass sie bei diesem Namen blieben. Als Bassist fungierte Nick Oliveri, der wie Homme bei Kyuss gespielt hatte.

Die ersten Lieder, die sie zusammen spielten, waren noch Überreste der letzten Kyuss-Sessions. Beim Versuch, sich musikalisch von Kyuss abzugrenzen, setzten die Musiker verstärkt auf zähen Rock, kompliziertere Gitarrenriffs und minimalistisches Schlagzeugspiel. Josh Homme bezeichnete den Stil später aufgrund des einfachen Schlagzeugs als „Robot-Rock“, Nick Oliveri aufgrund der teilweise psychedelischen Riffs als „Kokain-Pop“.

1998 erschien das selbstbetitelte, auf 3000 Kopien beschränkte Debütalbum, auf dem Homme Gitarre und Bass alleine einspielte, da Oliveri gerade mit seinem Nebenprojekt Mondo Generator beschäftigt war. Das Album wurde von Presse und Fans begeistert aufgenommen, was den Queens of the Stone Age eine zweijährige Tournee rund um die Welt ermöglichte.

Rated R und Songs for the Deaf (2000–2004)

Im Jahre 2000 erschien das zweite Album Rated R mit der äußerst erfolgreichen Single Feel Good Hit of the Summer (in Kooperation mit Rob Halford von Judas Priest), deren Text ausschließlich aus einer Aufzählung von Drogen besteht.

Noch 2001 begann die Band, verstärkt durch Mark Lanegan am Mikrofon, ihr nächstes Album Songs for the Deaf einzuspielen, welches 2002, inzwischen mit Dave Grohl (Foo Fighters und ehemals Nirvana) am Schlagzeug, veröffentlicht wurde. Das mittlerweile dritte Album und die erste Single No One Knows wurden weltweit, sowohl von den Fans als auch von der Musikpresse, begeistert aufgenommen. Grohl verließ die Band allerdings unmittelbar nach dem Ende der Aufnahmen und dem Dreh für das erste Video wieder.

Dean Fertita mit Queens of the Stone Age beim Eurockéennes de Belfort 2011

Am 11. und 12. Februar 2004 wurde bekannt, dass sich Nick Oliveri „nach mehreren Vorfällen in den letzten 18 Monaten, nach denen keine Zusammenarbeit der beiden Hauptmitglieder mehr möglich sei“ (Management der Band) von den Queens of the Stone Age getrennt hat. Einige Zeit später gab Homme in einem Interview bekannt, er habe Oliveri aus der Band geworfen, weil ihm Gerüchte zu Ohren gekommen waren, dass der Bassist gegenüber seiner (Oliveris) Frau regelmäßig handgreiflich geworden sei, was Oliveri nicht habe entkräften können.

Lullabies to Paralyze und Era Vulgaris (2005–2010)

Im März 2005 versöhnten sich Josh Homme und Nick Oliveri zwar, gingen aber musikalisch weiterhin getrennte Wege. Auch Mark Lanegan hatte die Band zwischenzeitlich verlassen, um sich wieder verstärkt um seine Solokarriere zu kümmern, war jedoch auf dem Album Lullabies to Paralyze, welches im März 2005 in die Läden kam, noch auf einigen Titeln zu hören. Auch auf dem Album Era Vulgaris, erschienen am 8. Juni 2007, setzte die Band die Tradition der vielen Gastauftritte fort und arbeitete mit Mark Lanegan, Trent Reznor von den Nine Inch Nails und Julian Casablancas von The Strokes zusammen.

Das bereits im Jahre 2000 herausgebrachte Album Rated R wurde am 6. August 2010 als Doppel-CD wiederveröffentlicht. Das Re-Release enthält neben dem regulären Album auch eine zweite CD, auf der sich B-Seiten und Live-Aufnahmen befinden.[1][2][3]

Am 7. März 2011 wurde das selbstbetitelte Album als remasterte Version inklusive dreier Bonus-Tracks wiederveröffentlicht.[4]

…Like Clockwork (2011–2016)

Im Dezember 2011 gab Josh Homme bekannt, dass die Musiker an einem Studioalbum arbeiteten und dieses „früh 2012“ veröffentlichen würden.[5] Später wurde diese Angabe genauer spezifiziert, das Album solle im Juni 2012 erscheinen.[6] Auch dieser Termin verstrich aus zunächst unklaren Gründen.

Am 6. November 2012 wurde bekannt, dass Joey Castillo während der Aufnahmen die Band verlassen hatte und sein Vorgänger Dave Grohl einspringen und für fünf Songs als Studio-Schlagzeuger fungieren würde; touren sollte jedoch Jon Theodore, Mitglied der Bands Life Coach, One Day as a Lion sowie ehemals The Mars Volta.[7] Außerdem sollten unter anderem Trent Reznor und Elton John auf dem Album mitwirken.[8] Der 2004 gefeuerte Nick Oliveri steuerte zu dem Song If I Had a Tail den Backgroundgesang bei. …Like Clockwork erschien schließlich am 31. Mai 2013.[9] Nach einer zweijährigen Tournee kündigte die Band 2015 an, eine Auszeit zu nehmen.[10]

Villains (ab 2017)

Zu Beginn des Jahres 2017 wurde durch Troy Sanders, der durch die Band Gone Is Gone mit Queens of the Stone Age verbunden ist, bekannt, dass im Laufe des Jahres ein neues Album erscheinen soll.[11] Das Album erschien am 25. August des gleichen Jahres mit dem Albumtitel Villains.

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1998Queens of the Stone AgeAT75
(1 Wo.)AT
CH80
(1 Wo.)CH
UK48
Silber
Silber

(1 Wo.)UK
US122
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. September 1998
Wiederveröffentlichung: 7. März 2011
2000Rated RDE72
(1 Wo.)DE
UK54
Gold
Gold

(11 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 6. Juni 2000
2002Songs for the DeafDE9
(12 Wo.)DE
AT19
(10 Wo.)AT
CH20
(12 Wo.)CH
UK4
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(39 Wo.)UK
US17
Gold
Gold

(51 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 27. August 2002
2005Lullabies to ParalyzeDE8
(10 Wo.)DE
AT5
(11 Wo.)AT
CH4
(13 Wo.)CH
UK4
Gold
Gold

(9 Wo.)UK
US5
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. März 2005
2007Era VulgarisDE5
(7 Wo.)DE
AT4
(10 Wo.)AT
CH4
(9 Wo.)CH
UK7
Gold
Gold

(4 Wo.)UK
US14
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 8. Juni 2007
2013… Like ClockworkDE7
(13 Wo.)DE
AT3
(13 Wo.)AT
CH2
(21 Wo.)CH
UK2
Gold
Gold

(18 Wo.)UK
US1
(21 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. Juni 2013
2017VillainsDE2
(7 Wo.)DE
AT2
(11 Wo.)AT
CH1
(13 Wo.)CH
UK1
Silber
Silber

(11 Wo.)UK
US3
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 25. August 2017

Livealben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2005Over the Years and Through the WoodsDE100
(1 Wo.)DE
US186
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. November 2005

EPs

JahrTitelAnmerkungen
1997Kyuss/Queens of the Stone AgeErstveröffentlichung: 5. Dezember 1997
1998The Split CDErstveröffentlichung: 18. September 1998
2004Stone Age ComplicationErstveröffentlichung: 4. Oktober 2004

Weitere EPs

  • 1996: Gamma Ray
  • 2013: iTunes Festival: London 2013 – EP
  • 2013: …Like Cologne

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2000The Lost Art of Keeping a Secret
Rated R
UK31
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 7. August 2000
2002No One Knows
Songs for the Deaf
UK15
Platin
Platin

(8 Wo.)UK
US51
(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. November 2002
2003Go with the Flow
Songs for the Deaf
UK21
Silber
Silber

(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 7. April 2003
First It Giveth
Songs for the Deaf
UK33
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 18. August 2003
2005Little Sister
Lullabies to Paralyze
DE65
(6 Wo.)DE
UK18
(7 Wo.)UK
US88
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Januar 2005
In My Head
Lullabies to Paralyze
UK44
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 27. Juni 2005
2007Sick, Sick, Sick
Era Vulgaris
DE77
(2 Wo.)DE
AT65
(1 Wo.)AT
Erstveröffentlichung: 8. Mai 2007
3’s & 7’s
Era Vulgaris
UK19
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 4. Juni 2007
Make It wit Chu
Era Vulgaris
DE90
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: Oktober 2007

Weitere Lieder

  • 1997: 18 AD
  • 1998: If Only
  • 1998: I Was a Teenage Hand Model
  • 2000: Feel Good Hit of the Summer
  • 2000: Never Say Never
  • 2000: Infinity
  • 2001: Back to Dungaree High
  • 2001: Monsters in the Parasol
  • 2002: Millionaire
  • 2002: Who'll Be the Next in Line
  • 2005: Everybody Knows That You're Insane
  • 2006: Burn the Witch
  • 2007: You Know What You Did
  • 2007: The Fun Machine Took a Shit & Died
  • 2011: How to Handle a Rope (A Lesson in the Lariat)
  • 2012: Outlaw Blues
  • 2013: The Vampyre of Time and Memory
  • 2013: If I Had a Tail
  • 2013: My God Is the Sun
  • 2013: I Sat by the Ocean
  • 2017: The Way You Used to Do

Videoalben

  • 2005: Over The Years And Through The Woods

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2003: für das Album Rated R
    • 2005: für das Album Lullabies to Paralyze
    • 2006: für das Videoalbum Over The Years And Through The Woods
  • BelgienBelgien Belgien
    • 2008: für das Album Lullabies to Paralyze
  • ItalienItalien Italien
    • 2021: für das Album Songs for the Deaf
    • 2021: für die Single No One Knows
  • KanadaKanada Kanada
    • 2005: für das Album Lullabies to Paralyze
    • 2008: für das Album Era Vulgaris
    • 2014: für das Album … Like Clockwork
    • 2018: für die Single The Way You Used to Do
    • 2020: für die Single I Sat by the Ocean
  • NeuseelandNeuseeland Neuseeland
    • 2003: für das Album Songs for the Deaf
  • PolenPolen Polen
    • 2014: für das Album … Like Clockwork

Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2003: für das Album Songs for the Deaf
    • 2021: für das Album … Like Clockwork
  • BelgienBelgien Belgien
    • 2008: für das Album Songs for the Deaf
  • EuropaEuropa Europa
    • 2008: für das Album Songs for the Deaf
  • KanadaKanada Kanada
    • 2004: für das Album Songs for the Deaf
  • NorwegenNorwegen Norwegen
    • 2006: für das Album Songs for the Deaf

Diamantene Schallplatte

  • EuropaEuropa Europa (Impala)
    • 2014: für das Album … Like Clockwork[13]

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Silver record icon.svg SilberGold record icon.svg GoldPlatinum record icon.svg PlatinDiamond record icon.svg DiamantVer­käu­feQuel­len
Australien (ARIA) Australien (ARIA)0! SGold record icon.svg 3× Gold3Platinum record icon.svg 2× Platin20! D217.500aria.com.au
Belgien (BEA) Belgien (BEA)0! SGold record icon.svg Gold1Platinum record icon.svg Platin10! D75.000ultratop.be
Europa (IFPI) Europa (IFPI)0! S0! GPlatinum record icon.svg Platin10! D(1.000.000)ifpi.org
Europa (Impala) Europa (Impala)0! S0! G0! PDiamond record icon.svg Diamant1(200.000)Einzelnachweise
Italien (FIMI) Italien (FIMI)0! SGold record icon.svg 2× Gold20! P0! D70.000fimi.it
Kanada (MC) Kanada (MC)0! SGold record icon.svg 5× Gold5Platinum record icon.svg Platin10! D320.000musiccanada.com
Neuseeland (RMNZ) Neuseeland (RMNZ)0! SGold record icon.svg Gold10! P0! D7.500nztop40.co.nz
Norwegen (IFPI) Norwegen (IFPI)0! S0! GPlatinum record icon.svg Platin10! D40.000ifpi.no
Polen (ZPAV) Polen (ZPAV)0! SGold record icon.svg Gold10! P0! D10.000bestsellery.zpav.pl
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA)0! SGold record icon.svg Gold10! P0! D500.000riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI)Silver record icon.svg 3× Silber3Gold record icon.svg 4× Gold4Platinum record icon.svg 3× Platin30! D1.920.000bpi.co.uk
InsgesamtSilver record icon.svg 3× Silber3Gold record icon.svg 18× Gold18Platinum record icon.svg 9× Platin9Diamond record icon.svg Diamant1

Literatur

  • Joel McIver: No One Knows – Die Story der Queens of the Stone Age. Bosworth Music, 2006, ISBN 978-3-86543-219-3.

Einzelnachweise

  1. Queens Of The Stone Age: Rated R – Deluxe Edition. (Memento des Originals vom 30. September 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.universal-music.de universal-music.de
  2. Rated R Reissued in Two-CD Deluxe Edition With B-Sides and Reading Festival Concert. qotsa.com
  3. Queens Of The Stone Age announce ‘Rated R’ reissue release date. nme.com
  4. Domino and Rekords Rekords join forces. Domino Record Co.
  5. nme.com
  6. Queens Of The Stone Age – Neues Album im Juni. visions.de. Abgerufen am 23. März 2013.
  7. News: Queens Of The Stone Age – Schlagzeugposten besetzt. visions.de. 28. März 2013. Abgerufen am 28. März 2013.
  8. Visions 240 S. 12
  9. qotsa.com
  10. Stoner-Rocker legen Pause ein. laut.de. 20. März 2015. Abgerufen am 24. Juli 2017.
  11. Queens Of The Stone Age bescheren uns dieses Jahr endlich ein neues Album. musikexpress.de. 11. Januar 2017. Abgerufen am 24. Juli 2017.
  12. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US
  13. Diamant für … Like Clockwork in Europa

Weblinks

Commons: Queens of the Stone Age – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien


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