Rihanna ¦ Unapologetic

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Veröffentlichung Unapologetic:

2012

Hörbeispiel(e) Unapologetic:

Unapologetic auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Unapologetic
Studioalbum von Rihanna

Veröffent-
lichung(en)

19. November 2012

Aufnahme

Juni–November 2012

Label(s)Def Jam, SRP

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Pop, EDM, Dance-Pop

Titel (Anzahl)

14/17

Länge

55:06/67:50

BesetzungGesang: Rihanna, Eminem, Future, David Guetta, Mikky Ekko, Chris Brown

Produktion

Robyn Rihanna Fenty (Exec.), Benny Blanco, David Guetta, StarGate, Tyler McGown, Giorgio Tuinfort, Flippa, Pop Wansel, Oakwud, Mike Will Made It, Future, Mikey Mike, Chase & Status, Nicky Romero, Parker Ighile, Mikky Ekko, Justin Parker, Elof Loelv, The-Dream, Carlos McKinney, Brian Kennedy, No I.D., Labrinth, Naughty Boy

Chronologie
Talk That Talk
(2011)
UnapologeticAnti
(2016)
Singleauskopplungen
1. 28. September 2012Diamonds
2. 15. Februar 2013Stay
3. 15. Februar 2013Pour It Up
4. 3. April 2013Loveeeeeee Song (Feat. Future)
5. 21. Juni 2013Right Now
6. 29. August 2013What Now
7. 24. Januar 2014Jump

Unapologetic (en. für: „Nicht entschuldigend“) ist das siebte Studioalbum der barbadischen Pop-Sängerin Rihanna. Das Album ist am 19. November 2012 weltweit veröffentlicht worden.[1]

Hintergrund

Im März 2012 sagte Rihanna in einem Interview, dass sie noch nicht mit Aufnahmen für ihr nächstes Album begonnen hätte, aber schon mit „der Arbeit an neuen Sounds“ für das Album begonnen hat.[2] Am 12. September 2012 kündigte der französische Ableger von Def Jam via Twitter an, dass eine neue Single von Rihanna in der kommenden Woche veröffentlicht werde, während ihr siebtes Studioalbum im November 2012 veröffentlicht werde. Allerdings wurde der Tweet kurz nach der Veröffentlichung wieder gelöscht und durch einen neuen ersetzt, in dem es hieß, dass „weitere Informationen morgen (Donnerstag, 13. September) bekannt gegeben werden“.[3] Am 11. Oktober 2012 veröffentlichte Rihanna via Twitter das offizielle CD-Cover des Albums und gab später den Namen und den Erscheinungstermin bekannt.[1] Hinsichtlich des Albumtitels erklärte Rihanna, dass sie zum Ausdruck bringen will, wie ehrlich sie ist: „Ich nannte mein Album 'Unapologetic', weil es nur eine Wahrheit gibt, und man kann sich nicht dafür entschuldigen. Es ist ehrlich. Ich habe mich natürlich immer weiterentwickelt, ich glaube, das einzige Motto, dass ich besitze, ist ehrlich zu mir selbst zu sein.“

Aufnahmen und Produktion

Rihanna begann mit den Aufnahmen des siebten Albums am 20. Juni 2012 mit Nicky Romero und Burns. Rihanna und Burns buchten drei Tage lang ein Studio in London, während Rihanna beim Radio 1’s Hackney Weekend auftrat. Es wurde bestätigt, dass Rihanna mit Eric Bellinger, Sean Garrett und Swedish House Mafia zusammenarbeiten würde. Am 6. Juli 2012 bestätigte Produzent No I.D., dass er gemeinsam mit Rihanna mit der Arbeit am siebten Album angefangen hätte. Am 10. Juli 2012 sagte der britische Sänger und Produzent Labrinth gegenüber Capital FM, dass er mit Rihanna arbeite: „Ich hoffte bald mit ihr arbeiten zu können, also rief ich ihre Manager an, ich denke, dass sie derzeit an ein paar Sachen arbeitet, also ist im Moment jeder hier und sie arbeiten in bestimmten Studios, also scheint es ziemlich spannend zu sein. Sie ist [noch] nicht in meinem Studio, aber hoffentlich werde ich einige heiße Songs auf ihrem Album haben.“ Am 17. Juli 2012 wurde berichtet, dass Rihanna mit R&B-Sänger Ne-Yo und N-Dubz Mitglied Fazer arbeiten würde. In einem Interview mit Capital FM sagte Ne-Yo über das Arbeiten mit Rihanna am neuen Album: „Ich habe vor kurzem ein paar Songs für Rihanna gemacht, wissen Sie. Sie ist derzeit die am härtesten arbeitende Frau im Showgeschäft. Sie ist im Prozess der Zusammenstellung eines neuen Albums. Ich habe mit StarGate und David Guetta und ein paar anderen Leuten für dieses Projekt gearbeitet.“

Am 13. Juli 2012 bestätigte Sean Garrett, dass er mit dem französischen DJ David Guetta im Studio war und an Material für Rihanna gearbeitet hat. Er sagte: „Ich war kürzlich mit David im Studio neues Material für Rihanna machen. Er findet Inspiration in den Dingen, die ich nicht mag, und ich werde aufgeregt von den Dingen, die er nicht mag. Er möchte mehr Urban sein und ich möchte internationaler sein, so dass wir uns gegenseitig beeinflussen. Ich versuche Rihanna zu helfen. Sie arbeitet hart und es ist cool für so jemand offenes zu schreiben.“ Am 21. August 2012 gab der US-amerikanische Songwriter Claude Kelly bekannt, dass er Songs für Rihanna geschrieben hat, während sie in London auftrat. Er erzählte: „Rihanna ist ein Weltstar und sie tritt in Stadien und Arenen auf. Jetzt, also wollte ich Lieder, die ihr Publikum widerspiegeln. Als ich in London war, sah ich sie bei einem Festival auftreten vor rund 30.000 bis 40.000 Besuchern. Also wollte ich keine kleinen Lieder, die nur im Radio gespielt werden produzieren, sondern habe versucht große Stadion-Hymnen zu schreiben.“ Am 16. August 2012, erzählte der britische Sänger Angel, dass er für Rihannas Album geschrieben habe: „Ich liebe es Songs zu schreiben und diese dann an andere Künstler weiter zu geben. Vor ein paar Wochen habe ich einiges für Rihanna geschrieben.“ Im September 2012 bestätigte Ne-Yo seine Beteiligung am Album und sagte: „Ich war mit Rihanna im Studio. Ich weiß, dass ein oder zwei Songs mit meiner Beteiligung definitiv auf dem Album sein werden.“

Singles

Am 27. September veröffentlichte Rihanna die erste Single Diamonds. Die Ankündigung des Liedes erfolgte nach ihrem Auftritt beim iheartradio-Musikfestival im September 2012.[4] Sie beschrieb das Lied als „happy and hippie“ und sagte: „Der Song ist weder traurig noch tanzbar, du wirst dich einfach glücklich und hippie fühlen – ein lässiger Liebes-Song eben. Immer wenn ich ihn höre fühle ich mich viel besser, da der Songtext echt hoffnungsvoll und so positiv ist.“[4] Diamonds premierte am 26. September 2012 in der Elvis Duran and the Morning Show und wurde eine Stunde später als Download auf iTunes zur Verfügung gestellt.[5] Das Lied wurde von der aus Australien stammenden Sia Furler in Zusammenarbeit mit Benjamin “Benny Blanco” Levin und Stargate (Mikkel S. Eriksen, Tor Erik Hermansen) produziert.[6][7] Das Cover zum Song wurde am 24. September 2012 enthüllt und zeigt Rihannas Hände, wie sie Diamanten in ein Stück Papier wickelt.[8] Chris Witherspoon von The Grio stellte fest, dass das Papier auf dem Cover das gleiche Papier ist, welches man zum einrollen von Marihuana benutzt.[9] In den offiziellen Singlecharts schaffte es das Lied unter anderem in Deutschland, Österreich, der Schweiz, im Vereinigten Königreich in Frankreich und den Vereinigten Staaten an die Spitzenposition. Es wurde Rihannas zwölfter Nummer-eins-Hit in den Vereinigten Staaten.

Stay (featuring Mikky Ekko) erschien als zweite Single am 7. Januar 2013 digital.[10] Die CD-Single erschien in Deutschland am 15. Februar.[11] Right Now erschien in Deutschland am 21. Juni als dritte Auskoppelung. Pour it up wurde als vierte Auskoppelung veröffentlicht in England und in den USA.

Titelliste

Standard Edition[12]

Nr.TitelUrheberProduzentLänge
1Phresh Out the RunwayDavid Guetta, Giorgio Tuinfort, Terius NashGuetta, Tuinfort, The-Dream3:42
2DiamondsSia Furler, Benjamin Levin, Mikkel S. Eriksen, Tor Erik HermansenStarGate, Benny Blanco3:45
3Numb (featuring Eminem)Sam Dew, Warren Felder, Ronald “Flip” Colson, Marshall Mathers, Kanye West, Aldrin Davis, Connie MitchellOakwud, Flippa123, PopWansel3:25
4Pour It UpMichael Williams, Theron Thomas, Timothy ThomasMichael Williams, J-Bo (co)2:41
5Loveeeeeee Song (featuring Future)Nayvadius Wilburn, Denisea „Blue June“ AndrewsFuture4:16
6JumpKevin Cossum, Eriksen, Hermansen, Williams, Milton, Kennard, Stephen Garrett, Elgin Lumpkin, Timothy MoselyStarGate, Chase & Status4:24
7Right Now (featuring David Guetta)Guetta, Eriksen, Hermansen, Shaffer Smith, Ester Dean, Tuinfort, Nick Rotteveel, NashGuetta, StarGate, Nicky Romero, Tuinfort3:01
8What NowOlivia Waithe, Parker Ighile, Nathan CassellsIghile, Cassells (co)4:03
9Stay (featuring Mikky Ekko)Mikky Ekko, Justin Parker, Elof LoelvEkko, Loelv, Parker4:00
10Nobody’s Business (featuring Chris Brown)Nash, Carlos McKinney, Michael JacksonThe-Dream, McKinney3:36
11Love Without Tragedy / Mother MaryNash, McKinneyThe-Dream, McKinney6:58
12Get It Over WithJames Fauntleroy, Brian SealsBrian Kennedy3:31
13No Love AllowedSean Fenton, Alexander Izquierdo, Ernest Wilson, Steve WyremanNo ID4:09
14Lost in ParadiseDean, Eriksen, Hermansen, T McKenzieStarGate, Labrinth3:35
Deluxe Edition
Bonus Titel
Nr.TitelTextProduktionLänge
15Half of MeEmeli Sandé, Shahid Khan, Eriksen, HermansenStarGate, Naughty Boy3:12
16Diamonds (Dave Audé 100 Extended)Furler, Levin, Eriksen, HermansenStarGate, Benny Blanco, Audé (add), Kemal Golden (add)5:03
17Diamonds (Gregor Salto Downtempo Remix)Furler, Levin, Eriksen, HermansenStarGate, Benny Blanco, Salto (add), Tzvetin Todorov (add)4:29
Bonus-DVD
Nr.TitelLänge
1First Look: 2012 Loud Tour Live at the O223:04

Anmerkungen

Tournee

„777-Tour“-Logo

777 Tour
Unapologetic ist das siebte Studioalbum von Rihanna innerhalb von sieben Jahren. Aus diesem Anlass fand vom 14. bis zum 20. November die „777 Tour“ statt, auf der Rihanna innerhalb von sieben Tagen sieben Konzerte in sieben verschiedenen Ländern gab.[13]

Diamonds World Tour
Im März 2012 bestätigte Rihanna Pläne für eine neue Welt-Tournee im Jahr 2013 und sagte, dass diese größer und umfangreicher wird als alles, was sie bis jetzt gemacht hat.[14] Am Freitag, dem 7. September 2012 wurde bekannt, dass die nordamerikanische Etappe der Tournee im März 2013 beginnen wird und dass der Name der Tournee „Diamonds World Tour“ sein wird.

Charts & Auszeichnungen

Chartplatzierungen

ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)[15]3 (36 Wo.)36
 Österreich (Ö3)[15]5 (20 Wo.)20
 Schweiz (IFPI)[15]1 (37 Wo.)37
 Vereinigtes Königreich (OCC)[15]1 (38 Wo.)38
 Vereinigte Staaten (Billboard)[15]1 (65 Wo.)65

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Ver­käu­fe
 Australien (ARIA)Platinum record icon.svg Platin70.000
 Belgien (BEA)Gold record icon.svg Gold15.000
 Brasilien (PMB)Gold record icon.svg Gold20.000
 Dänemark (IFPI)Platinum record icon.svg 2× Platin40.000
 Deutschland (BVMI)Platinum record icon.svg Platin200.000
 Irland (IRMA)Platinum record icon.svg 2× Platin30.000
 Italien (FIMI)Platinum record icon.svg Platin50.000
 Kanada (MC)Platinum record icon.svg 2× Platin160.000
 Kolumbien (ASINCOL)Platinum record icon.svg Platin10.000
 Mexiko (AMPROFON)Gold record icon.svg Gold30.000
 Neuseeland (RMNZ)Gold record icon.svg Gold7.500
 Österreich (IFPI)Platinum record icon.svg Platin20.000
 Polen (ZPAV)Platinum record icon.svg 3× Platin60.000
 Portugal (AFP)Gold record icon.svg Gold7.500
 Schweden (IFPI)Platinum record icon.svg Platin40.000
 Schweiz (IFPI)Platinum record icon.svg Platin30.000
 Singapur (RIAS)Gold record icon.svg Gold5.000
 Spanien (Promusicae)Gold record icon.svg Gold20.000
 Südafrika (RISA)Platinum record icon.svg 2× Platin80.000
 Ungarn (MAHASZ)Gold record icon.svg Gold3.000
 Vereinigte Staaten (RIAA)Platinum record icon.svg 3× Platin3.000.000
 Vereinigtes Königreich (BPI)Platinum record icon.svg 2× Platin600.000
InsgesamtGold record icon.svg 8× Gold
Platinum record icon.svg 23× Platin
4.498.000

Hauptartikel: Rihanna/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Veröffentlichungsdaten

RegionDatumFormatLabelEdition
Australien[16][17]19. November 2012CD / CD+DVDUniversal MusicStandard / Deluxe Edition
Frankreich[18][19]
Deutschland[20][21]
Vereinigtes Königreich[22][23]Mercury Records
Vereinigte Staaten[24][25]Def Jam Recordings
Italien[26][27]20. November 2012Universal Music
Niederlande[28][29]
Polen[30][31]
Schweden[32]21. November 2012

Quellen

  1. a b Rihanna nennt neue Platte „Unapologetic“. oe24.at, 12. Oktober 2012.
  2. Rihanna on Katy Perry Collaboration: ‘It’s Gonna Happen’. Rap-Up.com. 15. März 2012. Abgerufen am 27. September 2012.
  3. Sam Lansky: Rihanna’s New Album Due Out In November, Sources Say. Idolator. Buzz Media. 12. September 2012. Abgerufen am 28. September 2012.
  4. a b Alison Rowley: Rihanna confirms new single 'Diamonds'. Digital Spy. Nat Mags. 22. September 2012. Abgerufen am 26. September 2012.
  5. Rihanna teases her seventh album on Twitter. In: NME. IPC Media. 23. September 2012. Abgerufen am 26. September 2012.
  6. James Montgomery: Rihanna’s 'Diamonds:' The Bad Girl Grows Up. MTV News. Viacom. 26. September 2012. Abgerufen am 26. September 2012.
  7. Jason Lipshutz: Rihanna Shines Bright Like 'Diamonds’ on New Single: Listen. In: Billboard. Prometheus Global Media. 26. September 2012. Abgerufen am 26. September 2012.
  8. Rihanna Unveils Artwork For New Song 'Diamonds'. Capital FM. 24. September 2012. Abgerufen am 26. September 2012.
  9. Chris Witherspoon: Rihanna releases new single ‘Diamonds’ with controversial cover art. The Grio. NBC News. 26. September 2012. Abgerufen am 26. September 2012.
  10. digitalspy.co.uk
  11. Produktdetails von „Stay“ auf amazon.de; abgerufen am 8. Feb. 2013
  12. Unapologetic by Rihanna. In: iTunes. 19. November 2012, abgerufen am 8. November 2012.
  13. 777 Tour Routing RIH-vealed. (Nicht mehr online verfügbar.) RihannaNow, 12. November 2012, archiviert vom Original am 12. Oktober 2013; abgerufen am 9. Dezember 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rihannanow.com
  14. Rihanna On Drake’s ‘Take Care’ Music Video: “It’s Beautiful” – Audio. Capital FM (30. März 2012)
  15. a b c d e Chartquellen: DE AT CH UK US
  16. Unapologetic: Deluxe Edition. Sanity.com.au. Abgerufen am 25. Oktober 2012.
  17. Unapologetic. Sanity.com.au. Abgerufen am 27. Oktober 2012.
  18. Unapologetic: Rihanna: Amazon.fr: Musique (französisch) Amazon.com (FR). Amazon Inc. Abgerufen am 19. Oktober 2012.
  19. Unapologetic – Edition Deluxe (französisch) Amazon.com (FR). Amazon Inc. Abgerufen am 27. Oktober 2012.
  20. Unapologetic: Amazon.de: Musik. Amazon.com (DE). Amazon Inc. Abgerufen am 22. Oktober 2012.
  21. Unapologetic (Limited Deluxe Edition). Amazon.com (DE). Amazon Inc. Abgerufen am 19. Oktober 2012.
  22. Unapologetic: Amazon.co.uk: Music. Amazon.com (UK). Amazon Inc. Abgerufen am 19. Oktober 2012.
  23. Unapologetic (Deluxe Edition). Amazon.com (UK). Abgerufen am 19. Oktober 2012.
  24. Amazon.com: Unapologetic: Rihanna: Music. Amazon.com (US). Amazon Inc. Abgerufen am 19. Oktober 2012.
  25. Unapologetic (Deluxe Edition): Rihanna: Music. Amazon.com (US). Abgerufen am 19. Oktober 2012.
  26. Unapologetic: Rihanna: Amazon.it: Musica (italienisch) Amazon.com (IT). Amazon Inc. Abgerufen am 22. Oktober 2012.
  27. Unapologetic (CD+DVD): Rihanna: Amazon.it: Musica (italienisch) Amazon.com (IT). Amazon Inc. Abgerufen am 22. Oktober 2012.
  28. Unapologetic, Rihanna (dutch) bol.com. Abgerufen am 21. Oktober 2012.
  29. Unapologetic, Rihanna (niederländisch) bol.com. Abgerufen am 22. Oktober 2012.
  30. Unapologetic. EMPIK. Abgerufen am 19. Oktober 2012.
  31. Unapologetic (Deluxe Edition). EMPIK. Abgerufen am 19. Oktober 2012.
  32. Unapologetic – Deluxe Explicit (CD+DVD) (Album)- Rihanna (schwedisch) cdon.se. Abgerufen am 7. November 2012.

Weblinks

Artist(s)

Veröffentlichungen von Rihanna die im OTRS erhältlich sind/waren:

Unapologetic ¦ Good Girl Gone Bad ¦ A Girl Like Me ¦ Music Of The Sun

Rihanna auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Rihanna, 2018

Robyn Rihanna Fenty (* 20. Februar 1988 in Saint Michael) ist eine barbadische R&B- und Pop-Sängerin, Schauspielerin, Modedesignerin und Unternehmerin. Sie verkaufte mehr als 250 Millionen Tonträger (Stand: Juli 2021) und gehört damit zu den erfolgreichsten Künstlern weltweit.[1] 2012, 2013 und 2017 war sie die meistgestreamte Musikerin auf Spotify.[2][3]

2021 wurde sie mit einem Vermögen von rund 1,7 Milliarden US-Dollar zur reichsten Musikerin erklärt.[4] Sie wurde 2012 von Forbes und Time in die Liste der einflussreichsten Personen aufgenommen,[5] 2012 von Billboard zur Künstlerin des Jahrzehnts gekürt[6] und 2013 bei den American Music Awards als „Musik-Ikone“ ausgezeichnet.[7] Sie erhielt neun Grammys[8] und 2016 von MTV den Michael Jackson Video Vanguard Award für ihren Einfluss in der Musikindustrie.[9] Außerdem ist sie Gründerin und Inhaberin des Kosmetikunternehmens Fenty Beauty, ihrer eigenen Lingerie-Linie Savage X Fenty und des Modelabels Fenty.

Leben

Rihanna wurde 1988 im Parish Saint Michael auf Barbados geboren und wuchs in der Hauptstadt Bridgetown auf. Ihre Mutter Monica Braithwaite ist Buchhalterin aus Guyana, ihr Vater Ronald Fenty arbeitet als Lagerarbeiter in einer Bekleidungsfabrik und ist irischer und barbadischer Abstammung.[10] Sie hat zwei jüngere Brüder sowie drei Halbgeschwister väterlicherseits, die aus verschiedenen Beziehungen ihres Vaters stammen. Rihanna besuchte auf Barbados zunächst die Charles F. Broome Memorial School und später die weiterführende Combermere School. 2004 nahm sie an einem Schönheitswettbewerb der Schule teil und wurde zur Miss Combermere School gewählt. Als Jugendliche nahm sie an einem militärischen Programm teil, bei dem sie mit dem Militär von Barbados trainierte. Ihre Ausbildungsleiterin war die Sängerin Shontelle.[11] Während ihrer Kindheit konsumierte ihr Vater Drogen und verprügelte die Mutter. 2004 wurde die Ehe der Eltern nach 14 Jahren geschieden.

Von 2007 bis 2009 war Rihanna mit dem Sänger Chris Brown liiert. Die Beziehung endete nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung im Februar 2009. Im März 2009 wurde Brown wegen Körperverletzung und Bedrohung angeklagt.[12] Während der Verhandlung bekannte er sich nach einer Absprache mit dem Richter im Anklagepunkt Körperverletzung schuldig und entging so einer Haftstrafe. Er wurde unter anderem zu fünf Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.

Mit dem Rapper Drake führte sie von 2009 bis 2016 eine On-Off-Beziehung.

Von 2017 bis Januar 2020 war sie mit dem saudi-arabischen Unternehmer Hassan Jameel liiert.[13] 2019 verklagte sie ihren Vater, weil dieser ihren Markennamen Fenty auf unlautere Weise genutzt haben soll, indem er vorgab, sein Unternehmen stehe mit Rihanna in Verbindung. Sie vertreibt aber selbst Kosmetik und Mode unter den Markennamen Fenty Beauty und Fenty. Seit Dezember 2020 ist sie mit dem US-Rapper A$AP Rocky liiert.[14] Der Beziehung entstammt ein Sohn (* 13. Mai 2022).[15][16]

Rihannas Muttersprachen sind Englisch und Bajan Kreol, eine auf Englisch basierende Kreolsprache mit afrikanischen und britischen Einflüssen, die auf der Karibikinsel Barbados gesprochen wird.[17][18]

Karriere

Musikalische Entdeckung

2003 gründete Rihanna mit zwei Klassenkameradinnen eine Mädchenband, die im selben Jahr dem Produzenten Evan Rogers vorgestellt wurde. Nachdem die Band vorgesungen hatte, wurde Rihanna noch einmal alleine ins Zimmer gebeten und sang den Song Emotion von Destiny’s Child. Mit Hilfe von Carl Sturken und Rogers entstand eine Demo-CD aus vier Songs. Dazu gehörten die Ballade Last Time, eine Coverversion von Whitney Houstons Hit Saving All My Love for You und Rihannas erste Single Pon de Replay. Nachdem die CD an verschiedene Plattenfirmen geschickt worden war, nahm sie das Label Def Jam nach einem Vorsingen bei CEO Jay-Z in New York City unter Vertrag.

2005–2008: Karrierebeginn und weltweiter Durchbruch

Nachdem sie einen Vertrag bei Def Jam Recordings unterschrieben hatte, nahm sie in den nächsten drei Monaten ihr Debütalbum Music of the Sun auf. Als Produzenten und Songschreiber waren unter anderem Evan Rogers, Carl Sturken, Stargate und Poke & Tone tätig. Die im Juli 2005 vorab veröffentlichte Single Pon de Replay erreichte Platz 2 der amerikanischen Billboard Hot 100 und der britischen Singlecharts und wurde weltweit ein Erfolg. Im Oktober 2005 begannen die Arbeiten an ihrem zweiten Album A Girl Like Me, dessen Single SOS Rihannas erster Nummer-eins-Hit in den USA wurde. Als zweite Single wurde Unfaithful veröffentlicht, die ebenfalls weltweit erfolgreich wurde. Die Single erreichte in 18 Ländern die Top 10 der Charts und in Kanada und der Schweiz Platz eins.

Rihanna (2008)

Im Juni 2007 erschien das Album Good Girl Gone Bad, das ein internationaler Top-10-Hit wurde. Mit über neun Millionen verkauften Tonträgern weltweit ist es ihr bisher erfolgreichstes Album. Die erste Single-Auskopplung Umbrella verkaufte sich über sechs Millionen Mal und gehört zu den erfolgreichsten Hits weltweit.[19] Sie erhielt dafür ihren ersten Grammy. Es wurden weitere Singles wie Shut Up and Drive, Hate That I Love You und Don’t Stop the Music ausgekoppelt. Letzteres wurde Rihannas zweiter Nummer-eins-Hit in Deutschland. Es folgte Rihannas Good Girl Gone Bad Tour, die sich bis zum Januar 2009 hinzog. Take a Bow und Disturbia schossen in Amerika an die Chartspitze und verkauften sich weltweit sehr erfolgreich. Im November 2008 veröffentlichte Rapper T.I. die Single Live Your Life aus seinem Album Paper Trail. Der Song, an dem er mit Rihanna zusammenarbeitete, erreichte Platz 1 der US-Singlecharts.

2009–2011: Jährliche Veröffentlichungen

Im Dezember 2008 nahm Rihanna Demosongs für ihr viertes Album auf. Das ursprüngliche Konzept wurde nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung mit ihrem damaligen Freund Chris Brown im Februar 2009 verworfen, der Vorfall und die Beziehung zu Brown hatten Einfluss auf die Entstehung des Albums. So arbeitete sie bei diesem Album mit Ne-Yo, Justin Timberlake, Chase & Status, Stargate, The-Dream, Brian Kennedy und James Fauntleroy II zusammen. Zum ersten Mal schrieb Rihanna selbst an Texten mit, war bei einigen Songs als Co-Produzentin tätig, und sie durfte das Konzept des Albums selbst bestimmen.[20] Im November erschien das Album Rated R. Es verkaufte sich über drei Millionen Mal. Rihanna bekam durchweg gute bis sehr gute Kritiken, da es „eine ernstere, erwachsenere Rihanna zeigt, die etwas zu sagen hat“.[21]

Rihanna (2011)

Die dritte Singleauskopplung, Rude Boy, wurde im März 2010 in Deutschland veröffentlicht und belegte Platz 4. In England schaffte es Rude Boy bereits einen Monat vor der offiziellen Veröffentlichung in die Charts, kurz darauf in die Top 3. In den USA erreichte der Song die Top Ten, und zwei Wochen später auf Platz 1, wodurch Rihanna ihren sechsten Nummer-1-Hit landete. Im April startete Rihanna in Europa ihre zweite Welttournee, die Last Girl on Earth Tour. Im Juli 2010 stieg der Song Love the Way You Lie, eine Zusammenarbeit mit Rapper Eminem, die auf seinem Album Recovery zu finden ist, nach zwei Wochen vom zweiten auf den ersten Platz der Billboard Hot 100 und wurde Rihannas siebter Nummer-1-Hit. In den UK-Charts erreichte er den zweiten Platz. In Australien, Kanada, Neuseeland, Irland und Deutschland erreichte er ebenfalls Platz 1 der Singlecharts.

Im November 2010 erschien Rihannas fünftes Album Loud. Das Album konnte Platz eins der UK- und der Schweizer Albumcharts erreichen und war international in zahlreichen Top-10-Listen vertreten. Es verkaufte über acht Millionen Einheiten. Die Singles Only Girl (In the World), What’s My Name? und S&M waren ein weltweiter Erfolg und wurden Nummer-eins-Hits in den USA. Im Juni 2011 startete sie die Loud Tour, die sie von Nordamerika über ihr Herkunftsland Barbados und mit einigen Konzerten in Südamerika nach Europa führte. Ende August 2010 begannen die Dreharbeiten zum Action-Film Battleship. Rihanna spielte in diesem Film eine Nebenrolle als Petty Officer Raines, für die sie 2013 die Goldene Himbeere als schlechteste Nebendarstellerin erhielt. Der Film kam im April 2012 in die Kinos.

Rihannas sechstes Studioalbum Talk That Talk erschien im November 2011.[22] Die erste Auskopplung We Found Love belegte in Deutschland, der Schweiz, Großbritannien sowie in den USA Platz eins der Charts. Das Stück zählt zu den erfolgreichsten Songs im Jahre 2011 weltweit und wurde ebenfalls mit einem Grammy ausgezeichnet.

2012–2014: Album Unapologetic und Einstieg ins Modebusiness

Rihanna (2013)

Die erste Singleauskopplung ihres siebten Albums Unapologetic erschien im November 2012 und heißt Diamonds.[23] Der Song erreichte in über 20 Ländern z. B. Deutschland, Österreich, Frankreich und Großbritannien die Spitze der Singlecharts. Die zweite Singleauskopplung Stay, die Rihanna gemeinsam mit dem Sänger Mikky Ekko singt, erschien im Februar 2013 und erreichte in zahlreichen Ländern die Top 5 der Charts.

Unapologetic erreichte in der Schweiz, Großbritannien und den USA Platz 1. In Deutschland schaffte es das Album auf Platz 3 und in Österreich auf Platz 5. Das Album verkaufte sich in der ersten Woche besser als alle anderen Alben von Rihanna zuvor.[24] Für das Album bekam Rihanna ihren siebten Grammy. Im Februar 2013 entwarf Rihanna vier Modekollektionen für den britischen Kleidungshersteller River Island. Außerdem brachte sie gemeinsam mit MAC Cosmetics Kosmetikprodukte heraus.[25]

Im März 2014 erschien Rihanna zum dritten Mal auf der Titelseite der amerikanischen Vogue und erhielt im Juni 2014 von der Chefredakteurin Anna Wintour den Preis als „Stil-Ikone“. Die Jury des CFDA setzt sich aus über 450 Modeprofis wie Designern, Stylisten und Journalisten zusammen. Der Chef der Jury, Steven Kolb, begründet die Wahl so: „Rihanna ist die aufregendste Moderepräsentantin unserer Zeit und hat einen großen Einfluss auf die Fashionbranche sowie auf die Pop-Kultur.“[26] Im Sommer 2014 trat sie gemeinsam mit Eminem in ausverkauften Stadien in den Vereinigten Staaten auf.

2015–2016: Puma, Animationsfilm Home und Album ANTI

Mitte März 2015 wurde bekanntgegeben, dass Rihanna das neue Werbegesicht für die Modemarke Dior sei. Sie wurde außerdem Pumas weltweite Botschafterin für „Women’s Training“ und Kreativdirektorin. Seit 2015 arbeitet sie auch für die amerikanische Unterwäsche- und Sockenmarke Stance. Im Februar 2015 veröffentlichte Rihanna den Song Towards the Sun, der Teil des Soundtracks des Animationsfilms Home – Ein smektakulärer Trip von Dreamworks Animation ist. In diesem Film leiht sie ihre Stimme der Hauptrolle. Der Film erschien im März 2015 und spielte insgesamt – wenn auch von Filmkritikern nur wenig gelobt – 386 Millionen US-Dollar ein. Auf dem Soundtrack, dessen Executive Producer sie ist, befinden sich mit As Real as You and Me und Dancing in the Dark zwei weitere Songs von Rihanna.

Sie veröffentlichte drei Songs, um ihr achtes Studioalbum zu bewerben. FourFiveSeconds mit Kanye West und Paul McCartney wurde im Januar 2015 veröffentlicht und erreichte die Top 5 der Charts in vielen Ländern. Im März wurde der Song Bitch Better Have My Money veröffentlicht. Große Aufmerksamkeit bekam das Lied nach Veröffentlichung des eine blutige Entführungsgeschichte erzählenden Musikvideos, in dem Schauspieler Mads Mikkelsen eine Rolle spielt.[27] Im April wurde der dritte Song American Oxygen auf Tidal, der Streaming-Plattform des Musikers Jay-Z, deren Miteigentümerin Rihanna ist, veröffentlicht.[28] Für das Musikvideo des Songs erhielt sie eine Nominierung bei den MTV Video Music Awards 2015 in der Kategorie für das „Beste Video mit sozialer Botschaft“.

Im Januar 2016 erschien die Single Work mit dem kanadischen Rapper Drake. Das Stück erreichte in den Vereinigten Staaten Platz 1 der Charts und wurde Rihannas vierzehnter Nummer-eins-Hit. Ihr achtes Studioalbum Anti wurde kostenlos als Download und zum Stream bereitgestellt.[29] Das Album stieg auf Platz 1 der amerikanischen Billboard Hot 100 ein. Durch die hohen Verkaufs- und Downloadzahlen wurde das Album bereits nach wenigen Tagen in den USA mit Platin ausgezeichnet. Des Weiteren wurden alle Singleauskopplungen von Anti mit mindestens einmal Platin in den USA ausgezeichnet. Außerdem brachte ihr das Album acht Grammy-Nominierungen, unter anderem in den Kategorien „Aufnahme des Jahres“ für das Lied Work, „Bestes Urban Contemporary Album“ und weitere Nominierungen in den Bereichen R&B/Soul für die Songs Kiss It Better und Needed Me.

Im selben Jahr stellte Rihanna ihre Kollektion Fenty x Puma vor, die in Zusammenarbeit mit dem Sportartikelhersteller Puma entstand.[30] Im April 2016 erschien der Song This Is What You Came For, eine Zusammenarbeit mit dem schottischen DJ Calvin Harris, der ein weltweiter Top-5-Hit wurde. In Deutschland erreichte dieser die Top 5 und in den USA sowie in Großbritannien Platz 3 und 2.

2017–2020: Filmauftritte, Mode- und Kosmetikunternehmen Fenty

Rihanna (2016)

Im Februar 2017 wurde die 5. Staffel von Bates Motel ausgestrahlt, in der Rihanna eine Nebenrolle spielt. Ebenso hatte sie im Kinofilm Valerian – Die Stadt der tausend Planeten neben Cara Delevingne eine kleine Rolle. Im September gründete Rihanna ihre Kosmetikunternehmen Fenty Beauty, das Make-up für verschiedene Hauttöne anbietet. Im Mai stellte sie ein Unterwäschelabel namens Savage X Fenty vor.[31][32] Im September folgte ihre erste Modenschau auf der New York Fashion Week, auf der sie schwangere Models präsentierte.[33]

Im Juni 2018 spielte sie im Heist-Film Ocean’s 8 neben Sandra Bullock, Cate Blanchett und Anne Hathaway eine Gangsterin namens Nine Ball. Seit April 2019 ist Rihanna neben dem Schauspieler Donald Glover im Thriller Guava Island beim Streaming-Dienst Amazon Prime Video zu sehen. Die Premiere des Films fand auf dem Coachella Festival statt.[34] Gemeinsam mit dem französischen Luxusgüterkonzern LVMH gründete Rihanna im Mai 2019 in Paris ihr eigenes Modelabel namens Fenty. Die erste Kollektion enthält Sonnenbrillen, Schmuck und Schuhe. Sie ist die erste Frau, die für LVMH eine Marke entwickelt hat und die erste schwarze Chefdesignerin an der Spitze eines Modehauses.[35]

Im September wurde die zweite Savage X Fenty Show auf der New York Fashion Week gezeigt, die Show wird auf Amazon Prime Video ausgestrahlt, und die Unterwäsche wird bei Amazon angeboten.[36] Im Oktober erschien im Verlag Phaidon ihre Autobiografie mit dem Titel Rihanna.[37] Im Dezember wurde sie vom British Fashion Council bei den British Fashion Awards in London für ihr Modelabel Fenty mit einem Preis ausgezeichnet.[38] Im Juli 2020 hat Rihanna ihre Hauptpflege-Linie unter den Namen Fenty Skin veröffentlicht.[39] Im Oktober 2020 wurde die dritte Savage X Fenty Show zum Stream auf Amazon Prime Video ausgestrahlt.[40]

Musik

Musikalischer Stil und Gesang

Rihanna (2014)

Rihanna vermischt R&B-Musik mit Elementen aus der karibischen Musik wie Reggae und Dancehall.[41][42] Dabei „verschmilzt ihr Stil karibische Rhythmen mit gewöhnlichen Elementen des Dance-Pops“.[43]

Ihr Debütalbum enthielt Produktionen von den Entdeckern Rihannas, Evan Rogers und Carl Sturken, wie etwa die von traditionellem Reggae und Dance-Pop geprägte Debütsingle Pon de Replay. Die gleichen Musikstile finden sich auf ihrem zweiten Musikalbum. Rihanna stieg dann in die Pop- und R&B-Musik ein. Das Musikproduzententeam Stargate und Ne-Yo produzierte unter anderem ihren Hit Unfaithful.[44] Mit Liedern wie Kisses Don’t Lie und Shut Up and Drive orientierte sich der Musikstil mehr am Rock. Das dritte Album Good Girl Gone Bad ist eher dem Dance-Pop zuzuordnen[45] als dem Dancehall- und Reggae-Stil der vorigen Alben.[46]

Die meisten ihrer von Stargate produzierten und von Ne-Yo geschriebenen Liebesballaden enthalten einen pop-orientierten Sound mit R&B-Einflüssen mit zart geschlagenen akustischen Gitarren. Einige ihrer schnelleren Dance-Pop-Lieder wurden von Carl Sturken und Evan Rogers, Christopher Stewart und J. R. Rotem produziert.[47] Rihannas Stücke enthalten auch Samples aus anderen Stücken wie Soft Cells Tainted Love in SOS,[48] New Orders Blue Monday in Shut Up and Drive und dem aus den 1970ern stammenden Stück Soul Makossa von Manu Dibango in Don’t Stop the Music, das einen Teil des Refrains von Michael Jacksons Wanna Be Startin’ Somethin’ enthält.

Einflüsse und Rezeption

Rihanna bezeichnet Mariah Carey, Madonna und Janet Jackson als ihre Vorbilder.[49][50] Beyoncé hat ebenfalls einen starken Einfluss auf Rihannas Musik.[51] Laut Rihanna begann sie mit dem Singen, nachdem sie Beyoncé bei einem Auftritt mit Destiny’s Child gesehen hat.[52] Weitere musikalische Einflüsse kommen von Bob Marley (für ihn baute Rihanna in ihrem Zuhause in Los Angeles einen Schrein[53]), Alicia Keys,[54] Whitney Houston, Destiny’s Child, Céline Dion,[55] Brandy[56] und Gwen Stefani.[57][58][59]

Jon Bream von der Star Tribune kommentiert: „In der Tradition von Madonna und Janet Jackson ist Rihanna das Video-Biest der 2000er geworden … Rihanna hat den Schmollmund, die langen Beine und stilbildende Frisuren perfektioniert.“[60] George Epaminondas vom Magazin InStyle findet Rihannas Musikvideos „cineastisch“, wegen ihrer „Mischung aus Insel-Rhythmen und swingendem Pop und … schelmischer Sinnlichkeit.“[61]

In Barbados wurde 2017 eine Straße nach ihr benannt.[62][63][64]

Öffentliche Wahrnehmung

Rihanna (2017)

Zu Beginn ihrer Karriere besaß Rihanna das Image einer Reggae-Musikerin. Zudem wurde sie des Öfteren mit Beyoncé Knowles verglichen, was Rihanna selbst als negativ empfand, da sie oftmals als „Kopie“ von Knowles bezeichnet wurde. Laut damaligen Medienberichten ähnelten sich vor allem Aussehen und Musikstil der beiden Künstlerinnen.[65][66]

Mit der Veröffentlichung ihres dritten Studioalbums Good Girl Gone Bad veränderte sich das öffentliche Bild der Künstlerin. Dieser Imagewechsel schlug sich sowohl in ihrer Musik als auch in ihrem öffentlichen Auftreten nieder. Von nun an wurde der Kleidungsstil der Sängerin gewagter.[67] 2009 fasste Tracey Lomrantz, Autorin beim Glamour, Rihannas Stil wie folgt zusammen: „Wenn Stil-Risiken in Meilen gemessen werden würden, hätte Rihanna den Globus schon tausendmal umkreist.“[68] Aufgrund ihres Kleidungstils landete sie 2008 auf der Liste der 10 Best Dressed Stars of 2008 des Magazins People.[69] Im Oktober 2011 wurde sie von den Lesern des US-Magazins Esquire zur Sexiest Woman Alive gewählt.[70] Im August 2010 wurde eine Wachsfigur von Rihanna im Madame Tussauds in Washington, D.C. enthüllt.[71]

Erfolge und Rekorde

Rihanna stellte mehrere Rekorde in den deutschen Singlecharts und in den Billboard Hot 100 auf. So waren im November 2008 acht Songs ihres Albums Good Girl Gone Bad gleichzeitig in den Hot-100-Charts, was zuvor nur Shania Twain gelungen war.[72] Vom 8. Juni 2007 bis 15. Mai 2009 war sie für 100 Wochen ununterbrochen in den deutschen Single-Charts vertreten, solange wie keine andere Künstlerin. Damit liegt sie auf dem dritten Platz hinter Michael Jackson und den Backstreet Boys.[73] In den britischen Charts hält sie mit Umbrella den Rekord mit der längsten Platz-eins-Platzierung.[74] Darüber hinaus ist sie die einzige Künstlerin mit insgesamt acht Platz-eins-Platzierungen in den Billboard Pop Songs in den USA.[75] 2010 konnte sich Rihanna im Guinness-Buch der Rekorde mit dem Erfolg ihrer Single Umbrella als „Best-Selling Download Female Artist in the U.K.“ platzieren.[76] Nachdem sich Rihanna schon 2010 im Guinness-Buch der Rekorde platzieren konnte, schaffte sie es auch, sich in der 2012er Ausgabe mit ihren vier Nummer-eins-Hits in den Billboard Hot 100 im Jahr 2010 als „Künstlerin mit den meisten Nummer-eins-Hits in einem Jahr“ platzieren zu können.[77]

Filmografie

Filme

Fernsehen

  • 2005: Las Vegas (Folge „Über den Tisch gezogen“ (Staffel 3, Episode 6))
  • 2006: My Super Sweet 16 (Folge „Darnell“ (Staffel 3, Episode 7))
  • 2006: Punk’d (Staffel 3, Episode 8)
  • 2009, 2010, 2012: Saturday Night Live, Folgen:
    • „Blake Lively/Rihanna“ (Staffel 35, Episode 8)
    • „Jon Hamm/Rihanna“ (Staffel 36, Episode 5)
    • „Eli Manning/Rihanna“ (Staffel 37, Episode 20)
  • 2011: Das Hausbau-Kommando – Trautes Heim, Glück allein (Folge „The Jubilee House/Marshall Family“ (Staffel 9, Episode 1))
  • 2011: The X Factor (Gastjuror, Folgen „Jury Haus #1–#3“ (Staffel 1, Episoden 7–9)
  • 2012: Styled to Rock (Juror)
  • 2017: Bates Motel (Fernsehserie, 2 Folgen)

Soziales Engagement

Rihanna (2012)

Rihanna schloss sich 2006 der Believe Foundation an, einer Spendenorganisation, die sich für krebskranke Kinder einsetzt. Am 7. Juli 2007 trat Rihanna im Rahmen der Live-Earth-Konzerte in der japanischen Stadt Chiba auf. 2008 beteiligte sie sich an dem Wohltätigkeitsprojekt Stand Up to Cancer und sang mit vielen anderen Sängerinnen den Benefizsong Just Stand Up! ein.

Seit 2008 unterstützt Rihanna zusammen mit der Believe Foundation den internationalen Ableger DKMS Americas der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) und konnte 2009 dazu beitragen, das Leben der 41-jährigen Mutter Lisa Gershowitz Flynn zu retten, indem sie dazu aufrief, sich bei der DKMS zu registrieren, woraufhin sich über 5000 neue Knochenmarkspender meldeten und 2000 potenzielle neue Spender gefunden werden konnten.

Nach dem Erdbeben in Haiti im Januar 2010 schloss sich Rihanna der Hilfsorganisation Hope for Haiti Now an und trat bei der dazugehörigen Spendengala neben vielen weiteren Stars auf. Sie sangen gemeinsam den Song Stranded (Haiti Mon Amour). Der Erlös ging ebenfalls an Hope for Haiti Now.

Im März 2011 wurde Rihanna Teil der UNICEF-Kampagne Celebrity Tap Water, bei der Stars ihr eigenes Leitungswasser in Flaschen abfüllen und im Internet versteigern. Das eingenommene Geld wird für Menschen in Ländern, die Probleme mit der Wasserversorgung haben, eingesetzt. Nach der Erdbeben-, Tsunami- und Atom-Katastrophe in Japan im März 2011 beteiligte sich Rihanna an einem Benefiz-Album, dessen Erlös für das Japanische Rote Kreuz gespendet wird. Rihanna stellte ihre Single „Only Girl (In the World)“ zur Verfügung.

Am 28. April 2011 nahm sie an der fünften DKMS-Gala, die Leukämieerkrankte unterstützt, in New York City teil.[78] In einem Interview sagte sie, dass ihr das Thema Leukämie sehr wichtig sei, weil vor allem Kinder an dieser Krankheit erkrankten. Sie erhielt einen Preis für ihr Engagement.[79]

Am 11. Juli 2011 trat Rihanna im Rahmen ihrer Loud Tour in Birmingham (Alabama) auf. Die Einnahmen dieses Konzerts waren für die Opfer der Tornado-Katastrophe im April 2011 in Alabama bestimmt. Etwa 175.000 US-Dollar wurden eingenommen. Im März 2012 setzte sich Rihanna außerdem dafür ein, dass die Kampagne Kony 2012 Aufmerksamkeit erlangt.[80]

Im Oktober 2012 gründete sie im Namen und Gedenken an ihre mütterlichen Großeltern die Clara Lionel Foundation für sozial benachteiligte Menschen. Die Stiftung konzentriert sich besonders auf die Bereiche Gesundheit, Bildung, Kunst und Kultur.

Anlässlich des Welt-Aids-Tages 2016 unterstützte Rihanna Prinz Harry in seinem Engagement für Aidskranke, indem sie sich mit ihm gemeinsam öffentlich einer Blutuntersuchung unterzog.[81]

Im Februar 2017 wurde sie von der Harvard Foundation der Harvard-Universität als „Humanitäre des Jahres 2017“ ausgezeichnet.[82] Aufgrund ihres sozialen Engagements, ihrer Clara Lionel Foundation und für den Bau eines Brustkrebs-Behandlungszentrums in Bridgetown auf Barbados wurde ihr dieser Preis verliehen.[83]

Aus Solidarität mit Colin Kaepernick und den Protesten gegen Rassismus sagte Rihanna einen Auftritt beim Super Bowl 2019 ab.[84]

Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
2005Music of the Sun
Def Jam/SRP
DE31
Gold
Gold

(7 Wo.)DE
AT45
(5 Wo.)AT
CH38
(10 Wo.)CH
UK35
Gold
Gold

(10 Wo.)UK
US10
Platin
Platin

(35 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. August 2005
Verkäufe: + 1.407.500
2006A Girl like Me
Def Jam/SRP
DE13
Platin
Platin

(37 Wo.)DE
AT21
(23 Wo.)AT
CH6
Platin
Platin

(39 Wo.)CH
UK5
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(43 Wo.)UK
US5
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(45 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. April 2006
Verkäufe: + 3.377.500
2007Good Girl Gone Bad
Def Jam/SRP
DE4
Siebenfachgold
×7
Siebenfachgold

(101 Wo.)DE
AT3
Platin
Platin

(63 Wo.)AT
CH1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(92 Wo.)CH
UK1
Siebenfachplatin
×7
Siebenfachplatin

(178 Wo.)UK
US2
Sechsfachplatin
×6
Sechsfachplatin

(101 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 31. Mai 2007
Verkäufe: + 10.846.002
2009Rated R
Def Jam/SRP
DE4
Platin
Platin

(41 Wo.)DE
AT7
(22 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(43 Wo.)CH
UK9
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(74 Wo.)UK
US4
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(45 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. November 2009
Verkäufe: + 3.388.000
2010Loud
Def Jam/SRP
DE2
Dreifachgold
×3
Dreifachgold

(56 Wo.)DE
AT3
Gold
Gold

(40 Wo.)AT
CH1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(57 Wo.)CH
UK1
Siebenfachplatin
×7
Siebenfachplatin

(111 Wo.)UK
US3
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(75 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. November 2010
Verkäufe: + 6.613.000
2011Talk That Talk
Def Jam/SRP
DE3
Gold
Gold

(18 Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(10 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(32 Wo.)CH
UK1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(58 Wo.)UK
US3
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(55 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. November 2011
Verkäufe: + 4.523.000
2012Unapologetic
Def Jam/SRP
DE3
Platin
Platin

(36 Wo.)DE
AT5
Platin
Platin

(20 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(37 Wo.)CH
UK1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(38 Wo.)UK
US1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(65 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. November 2012
Verkäufe: + 4.498.000
2016Anti
Roc Nation/Westbury Road
DE3
(30 Wo.)DE
AT7
Platin
Platin

(11 Wo.)AT
CH2
(27 Wo.)CH
UK7
Platin
Platin

(60 Wo.)UK
US1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2016US
Erstveröffentlichung: 28. Januar 2016
Verkäufe: + 4.045.000

Tourneen

Auszeichnungen und Ehrungen

Rihanna gewann unter anderem acht Grammy Awards, achtzehn Billboard Music Awards und zwei BRIT Awards. Außerdem wurde sie mit mehreren MTV Video Music Awards, MTV Europe Music Awards, American Music Awards, NRJ Music Awards, People's Choice Awards und Teen Choice Awards ausgezeichnet. 2016 erhielt sie einen Ehrenpreis von MTV überreicht, den Michael Jackson Vanguard Award.

In ihrer Heimat Barbados erhielt sie rund 50 Barbados Music Awards. Der 21. Februar wurde hier zum Rihanna Day ernannt.[85] Im Rahmen der Feierlichkeiten zur Ausrufung der Republik in Barbados wurde sie 2021 zur Nationalheldin erklärt.[86]

Weblinks

Commons: Rihanna – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Rihanna mit gigantischem Kontostand: So steinreich soll die Musik-Ikone tatsächlich sein! 5. August 2021, abgerufen am 20. Mai 2022.
  2. Die am meisten gestreamten Musiker auf Spotify: Rihanna belegt Platz 1. Excite Network, 10. März 2014, abgerufen am 22. März 2015.
  3. Spotify 2017 in Zahlen: Ed Sheeran führt vier "Top 5"-Platzierungen an. Abgerufen am 6. Dezember 2017.
  4. [1], abgerufen am 5. August 2021
  5. Jocelyn Vena: adele rihanna time 100 influential people list. In: mtv.com. 18. April 2012, abgerufen am 18. April 2012 (englisch).
  6. Lewis Corner: Rihanna named billboards artist decade. In: digitalspy.co.uk. 9. Dezember 2012, abgerufen am 9. Dezember 2012 (englisch).
  7. Billy Johnson: Rihanna receive brand american music awards honor. In: yahoo.com. 15. November 2013, abgerufen am 15. November 2013 (englisch).
  8. Rihanna auf der Website der Grammy Awards. Abgerufen am 12. Februar 2016.
  9. Riesenehre: Rihanna erhält den Michael Jackson Video Vanguard Award. In: MTV.de. Abgerufen am 19. August 2016.
  10. Lisa Spivey: Rihanna, The New Cover Girl. In: Los Angeles Sentinel. 11. Januar 2007, ISSN 0890-4340.
  11. Mark Savage: Talking Shop: Shontelle. In: BBC News. 24. Februar 2009, abgerufen am 5. Juli 2012.
  12. Ken Lee: Chris Brown Charged with Two Felonies in Rihanna Beating. In: People. 5. März 2009, abgerufen am 5. Juli 2012.
  13. Caralynn Lippo: Rihanna has reportedly been quietly dating a Saudi billionaire for 2 years. Here's what we know about him. Abgerufen am 14. September 2019.
  14. Rihanna Is Dating Longtime Friend A$AP Rocky After Months of Romance Rumors: Source. Abgerufen am 21. Januar 2021 (englisch).
  15. Condé Nast: Rihanna and A$AP Rocky Have Welcomed Their Baby Boy. 19. Mai 2022, abgerufen am 20. Mai 2022 (amerikanisches Englisch).
  16. Rihanna and ASAP Rocky become parents for the first time? - Boom News. 19. Mai 2022, abgerufen am 20. Mai 2022 (amerikanisches Englisch).
  17. When Rihanna 'mumbles' in her native language | Lingoblog. 16. Oktober 2020, abgerufen am 9. Januar 2022 (amerikanisches Englisch).
  18. Rihanna. Abgerufen am 9. Januar 2022 (englisch).
  19. Die meist verkauften Rap/R&B-Singles der Welt: Eminem, Kanye West, T.I., Jay-Z und weitere. In: hiphopholic.de. 13. März 2014. Abgerufen am 12. Februar 2016.
  20. Marc Malkin: Rihanna: Angrier, Edgier and Ready to Roar? In: E!Online. 14. September 2009.
  21. Jude Rogers: Rihanna Rated Review. In: BBC. 23. November 2009.
  22. Julia Bähr: Plattenkritik: Rihanna – „Talk That Talk“: Bitte nicht so schreien. In: Focus. 18. November 2011.
  23. mtv.com
  24. Keith Caulfield: Rihanna Earns First No. 1 Album on Billboard 200 Chart. In: Billboard. 27. November 2011. Abgerufen am 12. Februar 2016.
  25. Stephanie Wood: Rihanna for River Island: see the sexy campaign pictures here! In: The Mirror. 20. Februar 2013. Abgerufen am 12. Februar 2016.
  26. Julia Friese: Rihanna wird mit Textillosigkeit eine Mode-Ikone. In: Die Welt. 3. Juni 2014. Abgerufen am 12. Februar 2016.
  27. Blut, Drogen und Gewalt: Rihanna schockiert mit Musikvideo. In: Spiegel Online. 3. Juli 2015, abgerufen am 28. Januar 2016.
  28. It’s Official: Jay Z's Historic Tidal Launches With 16 Artist Stakeholders. In: Billboard. 30. Juli 2015, abgerufen am 28. Januar 2016.
  29. Rihanna bietet neues Album „ANTI“ zum kostenlosen Download an. In: Rolling Stone. 28. Januar 2016, abgerufen am 28. Januar 2016.
  30. Chioma Nnadi: Fenty x Puma Spring 2017 Ready-to-Wear Fashion Show. In: Vogue. Abgerufen am 1. Februar 2017.
  31. Rihanna launcht Kosmetiklinie mit 40 Hauttönen - derStandard.at. Abgerufen am 14. September 2019.
  32. SAVAGE X FENTY | Lingerie by Rihanna | Deutschland. Abgerufen am 14. September 2019.
  33. "Savage x Fenty"-Show: Rihanna schickt schwangere Models über den Laufsteg. Abgerufen am 14. September 2019.
  34. Donald Glover und Rihanna haben beim Coachella ihren Film "Guava Island" gedroppt | MTV Germany. Abgerufen am 14. September 2019.
  35. Rihanna gründet Luxus-Modelabel mit LVMH: Das Label bin ich. In: Spiegel Online. 10. Mai 2019 (spiegel.de [abgerufen am 14. September 2019]).
  36. Savage x Fenty auf Amazon Prime: Löst Rihanna die "Victorias Secret"-Show ab? Abgerufen am 14. September 2019.
  37. n-tv NACHRICHTEN: Rihannas Biografie gibt intime Einblicke. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  38. ORF at/Agenturen red: Janet Jackson überreicht Rihanna ersten Mode-Award. 3. Dezember 2019, abgerufen am 3. Dezember 2019.
  39. Lauren Valenti: Fenty Skin ist (endlich!) da – Alles, was Sie laut Rihanna selbst über die neue Pflegelinie jetzt wissen müssen. 31. Juli 2020, abgerufen am 8. Januar 2021.
  40. Ann-Kathrin Riedl: Savage x Fenty: Das waren die Highlights der spektakulären Dessous-Show mit Bella Hadid, Demi Moore und Paris Hilton. 2. Oktober 2020, abgerufen am 8. Januar 2021.
  41. Malena Kuss: Music in Latin America and the Caribbean: an encyclopedic history. Vol. 2. University of Texas Press, 2004, ISBN 978-0-292-70951-5, S. 352(?).
  42. Steve Jelbert: The Times/Universal new talent: Rihanna. (Nicht mehr online verfügbar.) In: The Times. 2. September 2005, archiviert vom Original am 15. Juni 2011; abgerufen am 5. Juli 2012.
  43. Jason Birchmeier: Rihanna: Music of the Sun. In: Allmusic. 2005, abgerufen am 5. Juli 2012.
  44. Corey Moss: Rihanna Gets Voice Lessons From Ne-Yo For „Fresh, Uptempo“ New Tracks. In: MTV. 27. Februar 2007, abgerufen am 5. Juli 2012.
  45. Album Review: Rihanna – Good Girl Gone Bad. In: BBC News. 25. Mai 2007, abgerufen am 5. Juli 2012.
  46. Alex Macpherson: Rihanna, Good Girl Gone Bad. In: The Guardian. 1. Juni 2007, abgerufen am 5. Juli 2012.
  47. Bill Lamb: Rihanna – Shut Up and Drive. In: About.com. Abgerufen am 5. Juli 2012.
  48. Leah Greenblatt: Rihanna is Having a Moment. In: Entertainment Weekly. 12. Mai 2006, abgerufen am 5. Juli 2012.
  49. „Black Madonna“ Rihanna. In: Monsters and Critics. 19. Juli 2007, abgerufen am 5. Juli 2012.
  50. Hattie Collins: Janet Jackson on surviving the family circus and missing Michael. (Nicht mehr online verfügbar.) In: The Sunday Times. 29. November 2009, archiviert vom Original am 1. Juni 2010; abgerufen am 5. Juli 2012.
  51. Christian Hoard: Rihanna Brings Riddims. In: Rolling Stone. 18. August 2005, abgerufen am 5. Juli 2012.
  52. Rihanna advises Idols to work like they have a hit. (Nicht mehr online verfügbar.) In: CTV. 17. Juli 2007, archiviert vom Original am 19. Mai 2008; abgerufen am 5. Juli 2012.
  53. Rihanna builds shrine to Bob Marley. In: IOL News. 8. November 2010, abgerufen am 5. Juli 2012.
  54. B&E: Rihanna. In: Billboard. 2005, abgerufen am 5. Juli 2012.
  55. ARTISTdirect’s Exclusive Interview With Rihanna! In: ARTISTdirect. 12. Mai 2006, abgerufen am 5. Juli 2012: „those were the kinds of artists that always influenced me. Céline Dion, Mandy Moore, Mariah Carey, Whitney Houston, Destiny’s Child.“
  56. Margeaux Watson: Caribbean Queen. In: Entertainment Weekly. 22. Juni 2007, abgerufen am 5. Juli 2012.
  57. 2007 MTV Video Music Awards: Biographies. (Nicht mehr online verfügbar.) In: MTV. 2007, archiviert vom Original am 20. Juni 2012; abgerufen am 5. Juli 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mtvpress.com
  58. Rihanna Interview. In: Kidzworld. 2005, abgerufen am 5. Juli 2012: „You mention that some of your musical influences are Beyoncé, Alicia Keys and Mariah Carey“
  59. Rihanna: A Dream Come True. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Soundslam. 2. August 2005, archiviert vom Original am 2. März 2009; abgerufen am 5. Juli 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/soundslam.com
  60. Jon Bream: Hush, Hush Rihanna. In: Star Tribune. 12. Dezember 2008, abgerufen am 5. Juli 2012.
  61. George Epaminondas: Rihanna, Revealed. In: InStyle. Vol. 15, No. 8, August 2008, S. 196, ISSN 1076-0830
  62. Große Ehre: Rihanna-Straße auf Barbados eingeweiht. Abgerufen am 5. Dezember 2017.
  63. „Rihanna Drive“: In Barbados wurde eine Straße nach Rihanna benannt. In: bild.de. (bild.de [abgerufen am 5. Dezember 2017]).
  64. Instagram-Beitrag von @badgalriri • 30. Nov 2017 um 20:31 Uhr. Abgerufen am 5. Dezember 2017.
  65. Dan Charnas: Quick Spin. In: The Washington Post. 26. April 2006, abgerufen am 5. Juli 2012.
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  73. Einmaliger Rekord beendet: Rihanna nach exakt 100 Nonstop-Chart-Wochen raus aus den Charts. (Memento des Originals vom 19. April 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.chartreporter.org Chart Reporter
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  79. Rihanna Honored At DKMS Celebrity Charity Gala. In: looktothestars.org. 2. Mai 2011, abgerufen am 27. Oktober 2020 (englisch).
  80. Frank Siering: Virales Video "Kony 2012": Entertainment-Elite unterstützt die Kampagne. In: stern.de. 9. März 2012, abgerufen am 22. Februar 2017 (Die Einnahmen von Rihannas MAC-Kosmetikprodukten, die sie 2012 selbst entwarf, gingen zum Teil an eine Organisation für HIV/AIDS-erkrankte Menschen. Anschließend wurde in Zusammenarbeit mit MAC Cosmetics die Kampagne MAC Viva Clam gestartet, von der 100 Prozent der Einnahmen an eine HIV/AIDS-Organisation ging.).
  81. dpa: HIV-Test zur Aufklärung: Prinz Harry und Rihanna lassen sich am Welt-Aids-Tag testen. In: stuttgarter-zeitung.de. 2. Dezember 2016, abgerufen am 21. Februar 2017.
  82. Rihanna named Humanitarian of Year. In: harvard.edu. Harvard Gazette, 22. Februar 2017, abgerufen am 28. Februar 2017 (englisch).
  83. dpa: „Humanitarian of the Year“: Elite-Uni Harvard ehrt Rihanna. In: stuttgarter-zeitung.de. 23. Februar 2017, abgerufen am 28. Februar 2017.
  84. Rassismus-Kontroverse Rihanna will nicht beim Superbowl singen N-tv 19. Oktober 2018
  85. Barbados: Rihanna bekommt eigenen Feiertag. auf: Focus Online. 21. Februar 2008.
  86. Pop-Ikone Rihanna auf Barbados zur Nationalheldin ernannt. In: Der Spiegel. 30. November 2021, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 30. November 2021]).
VorgängerinAuszeichnungNachfolgerin
Minka KellySexiest Woman Alive
2011
Mila Kunis

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Rihanna ¦ Unapologetic
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