Robert Plant & Alison Krauss ¦ Raise The Roof

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2LP (Album, Gatefold)

Nicht vorrätig

GTIN: 0190296672200 Artists: , Genres & Stile: , , , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Release

Veröffentlichung Raise The Roof:

2021

Hörbeispiel(e) Raise The Roof:





Raise The Roof auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Raise the Roof
Robert Plant and Alison Krauss Raise the Roof.jpg
Studio album by
ReleasedNovember 19, 2021
Recorded2021
GenreAmericana
LabelRounder Records, Concord Records
ProducerT Bone Burnett
Robert Plant chronology
Carry Fire
(2017)
Raise the Roof
(2021)
Alison Krauss chronology
Windy City
(2017)
Raise the Roof
(2021)
Singles from Raise the Roof
  1. "Can't Let Go"
    Released: August 12, 2021

Raise the Roof is the second collaborative studio album by British singer-songwriter Robert Plant and American bluegrass-country singer Alison Krauss. The album is scheduled to be released on November 19, 2021, by Rounder Records and Concord Records.[1][2]

Track listing

No.TitleLength
1."Quattro (World Drifts In)" 
2."The Price of Love" 
3."Go Your Way" 
4."Trouble with My Lover" 
5."Searching for My Love" 
6."Can't Let Go"3:41
7."It Don't Bother Me"5:06
8."You Led Me to the Wrong" 
9."Last Kind Words Blues" 
10."High and Lonesome"4:33
11."Going Where the Lonely Go" 
12."Somebody Was Watching Over Me" 
Target bonus tracks
No.TitleLength
13."My Heart Would Know" 
14."You Can't Rule Me" 

References

  1. ^ "Raise the Roof by Alison Krauss & Robert Plant on Apple Music". Music.apple.com. Retrieved 2021-11-18.
  2. ^ Andy Greene (2021-08-12). "Robert Plant and Alison Krauss Reunite for New LP 'Raise the Roof'". Rollingstone.com. Retrieved 2021-11-18.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Robert Plant die im OTRS erhältlich sind/waren:

Digging Deep: Subterranea ¦ Raise The Roof

Robert Plant auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Robert Plant (2010)

Robert Anthony Plant, CBE (* 20. August 1948 in West Bromwich, Staffordshire), ist ein britischer Rockmusiker. Von der Gründung 1968 bis zur Auflösung 1980 war er Leadsänger der britischen Rockband Led Zeppelin. Außerdem spielt er Mundharmonika.

Vor Led Zeppelin

Plant stammt aus dem Black Country, einer Kohlebergbauregion westlich von Birmingham. Er wuchs im ländlichen Kidderminster unbeschwert auf. Sein Vater war Wasserbau-Ingenieur.[1]

In den Jahren 1966 und 1967 hatte Plant erste Aufnahmen für die Plattenfirma CBS mit der Band Listen. Mit der „Band of Joy“ hat er u. a. Lieder von Jefferson Airplane, Quicksilver oder Moby Grape gecovert.[2] Mit Alexis Korner nahm er Bluesstandards auf (eine gemeinsame Aufnahme ist z. B. Operator auf dem Album Bootleg Him von 1972).

Led Zeppelin

Robert Plant 1975

Robert Plant wurde mit der Hardrock-Band Led Zeppelin (mit Jimmy Page, John Paul Jones und John Bonham) berühmt, deren Sänger er von der Gründung 1968 bis zur Auflösung 1980 war. Er schrieb die meisten Texte und wurde dabei wesentlich von der germanischen und keltischen Mythologie sowie von verschiedenen dieser mythologischen Thematik verhafteten Büchern inspiriert, u. a. denen von J. R. R. Tolkien. Beispiele sind die Texte von Ramble On, Immigrant Song, Stairway to Heaven, Misty Mountain Hop, The Rain Song, No Quarter und insbesondere The Battle of Evermore.

Parallel zum Erfolg von Led Zeppelin wurde Robert Plant ein Vorbild für eine ganze Generation von Hardrock-Sängern, was sowohl den Gesangsstil als auch das Outfit und die Bühnenpräsenz betraf. Viele Sänger versuchten, seinen Stil zu imitieren, wie z. B. David Coverdale von Whitesnake, Bon Scott von AC/DC und David Lee Roth von Van Halen. Der Rolling Stone listete Plant 2008 auf Rang 15 der 100 besten Sänger aller Zeiten.[3]

Solokarriere

Plant begann 1982 eine vielseitige Solokarriere. Zuvor war eine Zusammenarbeit mit Jimmy Page und Chris Squire und Alan White von Yes unter dem Namen XYZ (Ex Yes Zeppelin) gescheitert, da Plant, der nach einiger Zeit dazustieß, das Song-Material für zu wenig gefühlsbetont hielt. Einige der Song-Ideen erschienen später als Bootleg und auf Alben von The Firm und Yes.

In seinen experimentierfreudigen Musikprojekten ist Plant stets darum bemüht, seiner stilistischen Bandbreite aus der Zeit mit Led Zeppelin treu zu bleiben, gleichzeitig jedoch neue Einflüsse aus den jeweils aktuellen Musikströmungen zu berücksichtigen und in seinen eigenen Stil zu integrieren. Dafür zog er verschiedene Musiker heran, wie die Leadgitarristen Robbie Blunt und Doug Boyle, die Keyboarder Jezz Woodroffe und Phil Johnstone sowie die Schlagzeuger Cozy Powell, Phil Collins und Ritchie Hayward. In diesem Zusammenhang ist auch das Projekt The Honeydrippers von 1984 zu erwähnen, gemeinsam mit Jimmy Page, vormals Led Zeppelin und Yardbirds, Jeff Beck, ebenfalls Yardbirds und als Solist erfolgreich, sowie Nile Rodgers (Chic).

Mit seiner charakteristischen hohen Stimme sang Plant sowohl energetische Rocksongs, u. a. Burning Down One Side, The Way I Feel und Hurting Kind, orientalisch angehauchte Songs wie Slow Dancer, Wreckless Love und Too Loud als auch Balladen wie z. B. Big Log, Ship of Fools und Colours of a Shade. Den Song Tall Cool One vom Album Now and Zen hat er in moderner Sampletechnik mit Zitaten aus Led-Zeppelin-Klassikern versehen (Whole Lotta Love, Black Dog, Custard Pie und The Ocean).

1994 und 1998 veröffentlichte Robert Plant zwei Alben zusammen mit Jimmy Page, No Quarter mit neu eingespielten und arrangierten Led-Zeppelin-Songs für die Reihe MTV Unplugged sowie Walking into Clarksdale, das vornehmlich an die Folk-Blues-Tradition des Albums Led Zeppelin III und die Ethno-Rock-Tradition des Albums Physical Graffiti anknüpft und diese experimentell weiterentwickelt. Beispiele dafür sind die Songs Blue Train und Most High, weiteres siehe unter Page & Plant.

Nach der Zusammenarbeit mit Jimmy Page setzte Plant seine Solokarriere fort. Das mit neuen Musikern eingespielte Album Dreamland enthält teilweise verfremdete Neuinterpretationen von Folk-Klassikern wie Morning Dew (Tim Rose), Song to the Siren (Tim Buckley) und Hey Joe (Billy Roberts) sowie eine Coverversion von Bob Dylans One More Cup of Coffee. Auf diesem Musikkonzept aufbauend, gründete Plant das Projekt „The Priory of Brion“ mit der in dieser Zusammensetzung neuen Band „Strange Sensation“. Dieses zeichnet sich durch unkonventionelle Eigenkompositionen aus, indem z. B. Elemente und Sounds der Ethnomusik mit Bluesrockstrukturen eine Symbiose eingehen. Ein Beispiel ist der Song Shine It All Around vom Album Mighty Rearranger in seinen zwei Versionen.

2007 lernte Robert Plant bei der Vorbereitung zu einem gemeinsamen Beitrag zu einem „Tribute-to-Leadbelly“-Konzert die US-amerikanische Bluegrass-Musikerin Alison Krauss kennen. Sie nahmen zusammen das Album Raising Sand auf, das im Oktober 2007 veröffentlicht und bei der Grammy-Verleihung 2009 mit fünf Grammys ausgezeichnet wurde.

2009 wurde Plant zum Commander des Order of the British Empire ernannt.[4][5]

Plant war von 1968 bis 1983 mit Maureen Wilson verheiratet. Er hat vier Kinder. Sein erster Sohn Karac starb 1977 im Alter von fünf Jahren an den Folgen einer Virusinfektion.

Plant spielte mit seiner neuen Band Sensational Space Shifters beim Bluesfest in der Royal Albert Hall; ein Live-Mitschnitt des zweiten Konzertes dieser Band vom Oktober 2012 erschien als Download kurz nach der Aufnahme.

Das neue Album Carry Fire ist am 13. Oktober 2017 erschienen. Carry Fire wurde wieder mit den Sensational Space Shifters aufgenommen. Mit dabei waren im Studio auch einige Gäste, wie zum Beispiel Chrissie Hynde, die mit Plant gemeinsam den Song Bluebirds Over The Mountain singt.[6]

Diskografie

Alben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7][8]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1982Pictures at ElevenDE49
(3 Wo.)DE
UK2
Silber
Silber

(15 Wo.)UK
US5
Platin
Platin

(53 Wo.)US
1983The Principle of MomentsDE51
(10 Wo.)DE
UK7
Gold
Gold

(14 Wo.)UK
US8
Platin
Platin

(40 Wo.)US
1985Shaken ’n’ StirredDE57
(1 Wo.)DE
UK19
(4 Wo.)UK
US20
Gold
Gold

(19 Wo.)US
1988Now and ZenDE48
(2 Wo.)DE
UK10
Gold
Gold

(7 Wo.)UK
US6
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(48 Wo.)US
1990Manic NirvanaDE30
(13 Wo.)DE
UK15
Silber
Silber

(9 Wo.)UK
US13
Gold
Gold

(25 Wo.)US
1993Fate of NationsDE56
(9 Wo.)DE
CH32
(2 Wo.)CH
UK6
Silber
Silber

(8 Wo.)UK
US34
Gold
Gold

(24 Wo.)US
1994No Quarter – UnleddedDE18
(16 Wo.)DE
AT27
(7 Wo.)AT
CH16
(11 Wo.)CH
UK7
Gold
Gold

(14 Wo.)UK
US4
Platin
Platin

(23 Wo.)US
1998Walking into ClarksdaleDE13
(7 Wo.)DE
AT33
(4 Wo.)AT
CH31
(5 Wo.)CH
UK3
Silber
Silber

(6 Wo.)UK
US8
Gold
Gold

(13 Wo.)US
mit Jimmy Page
2002DreamlandDE19
(6 Wo.)DE
AT69
(1 Wo.)AT
CH74
(3 Wo.)CH
UK20
(4 Wo.)UK
US40
(4 Wo.)US
2003Sixty Six to TimbuktuUK27
Silber
Silber

(3 Wo.)UK
US134
(1 Wo.)US
Kompilation
2005Mighty ReArrangerDE25
(5 Wo.)DE
CH47
(5 Wo.)CH
UK4
Silber
Silber

(7 Wo.)UK
US22
(6 Wo.)US
mit The Strange Sensation
2007Raising SandDE28
(10 Wo.)DE
AT31
(3 Wo.)AT
CH33
(17 Wo.)CH
UK2
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(63 Wo.)UK
US2
Platin
Platin

(72 Wo.)US
2010Band of JoyDE13
(6 Wo.)DE
AT21
(5 Wo.)AT
CH13
(5 Wo.)CH
UK3
Gold
Gold

(16 Wo.)UK
US5
(16 Wo.)US
2014Lullaby and … The Ceaseless RoarDE10
(5 Wo.)DE
AT11
(4 Wo.)AT
CH6
(6 Wo.)CH
UK2
Gold
Gold

(15 Wo.)UK
US10
(7 Wo.)US
mit The Sensational Space Shifters
2017Carry FireDE10
(6 Wo.)DE
AT13
(4 Wo.)AT
CH7
(5 Wo.)CH
UK3
Silber
Silber

(8 Wo.)UK
US14
(4 Wo.)US
2020Digging Deep: SubterraneaDE33
(3 Wo.)DE
AT42
(1 Wo.)AT
CH15
(4 Wo.)CH
UK33
(1 Wo.)UK

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Alben

  • 1983: An Authorized 90 Minute Special (2 LPs, Promo)
  • 1986: The King Biscuit Flower Hour (Promo)
  • 1988: Innerview: Jim Ladd Hosts Robert Plant (mit Jim Ladd) (Promo)

Kompilationen

  • 1982: The Robert Plant/Led Zeppelin Special (mit Led Zeppelin) (6 LPs)
  • 1990: Ten from Forty Seven
  • 1995: A Songwriting Legacy (mit Jimmy Page)
  • 2006: Nine Lives (Box mit 9 CDs + DVD)
  • 2017: Greatest Hits (Box mit 3 CDs)

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1982Burning Down One Side
Pictures at Eleven
UK73
(1 Wo.)UK
US64
(6 Wo.)US
Pledge Pin
Pictures at Eleven
US74
(5 Wo.)US
1983Big Log
The Principle of Moments
UK11
(10 Wo.)UK
US20
(16 Wo.)US
In the Mood
The Principle of Moments
UK81
(2 Wo.)UK
US39
(12 Wo.)US
1985Pink and Black
Shaken ’n’ Stirred
UK95
(2 Wo.)UK
Little by Little
Shaken ’n’ Stirred
UK83
(2 Wo.)UK
US36
(11 Wo.)US
1988Heaven Knows
Now and Zen
UK33
(5 Wo.)UK
Tall Cool One
Now and Zen
UK87
(1 Wo.)UK
US25
(18 Wo.)US
Ship of Fools
Now and Zen
UK76
(2 Wo.)UK
US84
(4 Wo.)US
1990Hurting Kind (I’ve Got My Eyes on You)
Manic Nirvana
UK45
(3 Wo.)UK
US46
(10 Wo.)US
Your Ma Said You Cried in Your Sleep Last Night
Manic Nirvana
UK90
(1 Wo.)UK
199329 Palms
Fate of Nations
DE73
(9 Wo.)DE
UK21
(5 Wo.)UK
I Believe
Fate of Nations
UK64
(2 Wo.)UK
If I Were a Carpenter
Fate of Nations
UK63
(2 Wo.)UK
1994Gallows Pole
No Quarter – Unledded
UK35
(4 Wo.)UK
mit Jimmy Page
1998Most High
No Quarter – Unledded
UK26
(2 Wo.)UK
mit Jimmy Page
2003Last Time I Saw Her
Dreamland
UK84
(1 Wo.)UK
2005Shine It All Around
Mighty ReArranger
UK32
(3 Wo.)UK
mit The Strange Sensation

Weitere Singles

  • 1967: Our Song / Laughin’, Cryin’, Laughin’
  • 1967: Long Time Coming
  • 1982: Slow Dancer
  • 1983: The Principle of Moments (Promo)
  • 1985: Too Loud
  • 1985: Pink and Black
  • 1985: Poco a poco (mit Fiona)
  • 1988: The Way I Feel (Promo)
  • 1990: Tie Dye on the Highway (Promo)
  • 1990: Nirvana (Promo)
  • 1990: S S S & Q (Promo)
  • 1993: Calling to You
  • 1994: Kashmir (mit Jimmy Page)
  • 1994: Battle of Evermore (mit Jimmy Page)
  • 1995: Thank You (mit Jimmy Page)
  • 1995: Wonderful One (mit Jimmy Page)
  • 1998: Shining in the Light (mit Jimmy Page)
  • 1998: Sons of Freedom (mit Jimmy Page) (Promo)
  • 2002: Morning Dew
  • 2002: Song to the Siren
  • 2002: Dreamland (Promo)
  • 2002: Darkness, Darkness (Promo)
  • 2007: Gone, Gone, Gone (Done, Moved On) (mit Alison Krauss)
  • 2007: Rich Woman (mit Alison Krauss)
  • 2007: Stick with Me Baby (mit Alison Krauss)
  • 2008: Raising Sand (mit Alison Krauss)
  • 2017: The May Queen

Videoalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2018Live at David Lynch’s Festival of Disruption 2016UK2
(11 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 9. Februar 2018
mit Sensational Space Shifters

Weitere Videoalben

  • 1988: Mumbo Jumbo (US:GoldGold)
  • 1995: No Quarter – Unledded (mit Jimmy Page) (UK:GoldGold, US:PlatinPlatin)
  • 2006: Robert Plant & the Strange Sensation
  • 2012: Live on Stage
  • 2012: Unplugged: Live 1993
  • 2012: Live from the Artists Den (mit The Band of Joy)
  • 2012: Welcome to Rockwell (mit Razorlight, Joss Stone, Tom Jones und David Gray)

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 1994: für das Album No Quarter – Unledded
  • KanadaKanada Kanada
    • 1993: für das Album Fate of Nations
  • NeuseelandNeuseeland Neuseeland
    • 1983: für das Album The Principle of Moments
    • 1995: für das Album No Quarter – Unledded
  • NorwegenNorwegen Norwegen
    • 2010: für das Album Band of Joy
  • RusslandRussland Russland
    • 2008: für das Album Fate of Nations[9]
    • 2008: für das Album Raising Sand[10]

Platin-Schallplatte

  • EuropaEuropa Europa
    • 2010: für das Album Raising Sand
  • IrlandIrland Irland
    • 2007: für das Album Raising Sand
  • KanadaKanada Kanada
    • 1983: für das Album Pictures at Eleven
    • 1990: für das Album Manic Nirvana
    • 2008: für das Album Raising Sand
  • NeuseelandNeuseeland Neuseeland
    • 2008: für das Album Raising Sand
  • SchwedenSchweden Schweden
    • 2008: für das Album Raising Sand

2× Platin-Schallplatte

  • KanadaKanada Kanada
    • 1994: für das Album No Quarter – Unledded

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Silver record icon.svg SilberGold record icon.svg GoldPlatinum record icon.svg PlatinVer­käu­feQuel­len
Australien (ARIA) Australien (ARIA)0! SGold record icon.svg Gold10! P35.000aria.com.au
Europa (IFPI) Europa (IFPI)0! S0! GPlatinum record icon.svg Platin1(1.000.000)ifpi.org
Irland (IRMA) Irland (IRMA)0! S0! GPlatinum record icon.svg Platin115.000irishcharts.ie
Kanada (MC) Kanada (MC)0! SGold record icon.svg Gold1Platinum record icon.svg 5× Platin5550.000musiccanada.com
Neuseeland (RMNZ) Neuseeland (RMNZ)0! SGold record icon.svg 2× Gold2Platinum record icon.svg Platin130.000nztop40.co.nz
Norwegen (IFPI) Norwegen (IFPI)0! SGold record icon.svg Gold10! P20.000ifpi.no (Memento vom 5. November 2012 im Internet Archive)
Russland (NFPF) Russland (NFPF)0! SGold record icon.svg 2× Gold20! P20.000Einzelnachweise
Schweden (IFPI) Schweden (IFPI)0! S0! GPlatinum record icon.svg Platin140.000sverigetopplistan.se
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA)0! SGold record icon.svg 5× Gold5Platinum record icon.svg 8× Platin89.150.000riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI)Silver record icon.svg 7× Silber7Gold record icon.svg 6× Gold6Platinum record icon.svg 2× Platin21.545.000bpi.co.uk
InsgesamtSilver record icon.svg 7× Silber7Gold record icon.svg 18× Gold18Platinum record icon.svg 19× Platin19

Auszeichnungen

Grammy

  • 1998: für Most High, mit Jimmy Page – „Best Hard Rock Performance“
  • 2007: für Gone Gone Gone (Done Moved On), mit Alison Krauss – „Best Pop Collaboration with Vocals“
  • 2008: für Please Read the Letter, mit Alison Krauss – „Record of the Year“
  • 2008: für Raising Sand, mit Alison Krauss – „Album of the Year“
  • 2008: für Raising Sand, mit Alison Krauss – „Best Contemporary Folk / Americana Album“
  • 2008: für Rich Woman, mit Alison Krauss – „Best Pop Collaboration with Vocals“
  • 2008: für Killing the Blues, mit Alison Krauss – „Best Country Collaboration with Vocals“

Literatur

  • Paul Rees: Robert Plant: Ein Leben. Edel, 2015, ISBN 3-8419-0373-8, S. 368.
  • Neil Daniels: Robert Plant – Led Zeppelin, Jimmy Page (Die Solo-Jahre). Hannibal Verlag, Höfen 2009, ISBN 978-3-85445-300-0 (Originalausgabe: Robert Plant)

Quellen

  1. Alex Gernandt: Led-Zeppelin-Sänger Robert Plant: „Ich hatte ein übertrieben großes Ego“. einestages auf Spiegel Online, 19. Oktober 2017, abgerufen am 20. Oktober 2017.
  2. BBC über Band of Joy
  3. 100 Greatest Singers of All Time. Rolling Stone, 2. Dezember 2010, abgerufen am 9. August 2017 (englisch).
  4. The London Gazette@1@2Vorlage:Toter Link/www.thegazette.co.uk (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. , Ausgabe vom 31. Dezember 2008
  5. Daily Mail online, 11. Juli 2009
  6. Rolling Stone: Robert Plant kündigt neues Album „Carry Fire“ an. 18. August 2017, abgerufen am 17. August 2017.
  7. a b c Chartquellen: Singles Alben DE UK US
  8. The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7.
  9. Gold für Fate of Nations in Russland (Memento vom 16. Februar 2009 im Internet Archive)
  10. Gold für Raising Sand in Russland (Memento vom 24. Januar 2009 im Internet Archive)

Weblinks

Commons: Robert Plant – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Veröffentlichungen von Alison Krauss die im OTRS erhältlich sind/waren:

Raise The Roof

Alison Krauss auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Alison Krauss (2007)

Alison Krauss (* 23. Juli 1971 in Decatur, Illinois) ist eine US-amerikanische Sängerin, Violinistin und Fiddlespielerin, die die Bluegrass-Musik seit den 1990er Jahren maßgeblich beeinflusst hat. Sie ist auch als Produzentin tätig. Sie hat 27 Grammys erhalten und ist damit hinter Beyoncé (28) die Künstlerin mit den meisten Auszeichnungen.[1]

Biografie

Bereits mit fünf Jahren lernte Krauss Violine zu spielen und nahm klassischen Musikunterricht. Schon bald wurde sie jedoch der Klassik müde und begeisterte sich für Country- und Bluegrass-Licks. Mit acht Jahren begann sie, in und um ihre Heimatstadt Champaign (Illinois) herum an Talentwettbewerben teilzunehmen. Zwei Jahre später hatte sie ihre eigene Band. 1984 gewann sie ebenso wie in den beiden Folgejahren die „Illinois State Fiddle Championship“.[2][3] Die Society for the Preservation of Bluegrass in America kürte sie zum „Most Promising Fiddler“ im Mittleren Westen. Sie wurde vom „Father of Bluegrass“, Bill Monroe gefördert.

Ihr Tonträgerdebüt gab Alison Krauss 1985 auf einem Album ihres Bruders Viktor, das er zusammen mit Jim Hoiles und Bruce Weiss aufgenommen hatte. Es heißt Different Strokes und wurde auf dem unabhängigen Fiddle-Tunes-Label veröffentlicht. Das erste eigene Album, Too Late To Cry, veröffentlichte Krauss 1987 im Alter von 16 Jahren. In Europa wurde sie besonders durch ihre Mitarbeit an dem Soundtrack zum Film O Brother, Where Art Thou? im Jahr 2000 bekannt. 2005 wurde ihr Duett Whiskey Lullaby mit Brad Paisley bei den CMA Awards als „Song of the Year“ ausgezeichnet.

Krauss arbeitet seit vielen Jahren mit der Begleitband Union Station, bestehend aus Dan Tyminski (Gitarre, Gesang), Ron Block (Banjo, Gitarre, Gesang), Jerry Douglas (Dobro) und Barry Bales (Bass, Gesang). Darüber hinaus ist Krauss auch als Produzentin tätig, u. a. für die Bluegrass-Bands Nickel Creek und The Cox Family sowie für Alan Jackson.

2007 lernte Alison Krauss den früheren Sänger von Led Zeppelin, Robert Plant, bei der Vorbereitung zu einem gemeinsamen Beitrag für ein „Tribute to Leadbelly“-Konzert kennen. Aus dieser Zusammenarbeit entstand ein gemeinsames Musikprojekt, aus dem im Oktober 2007 das Album Raising Sand hervorging. Es wurde 2009 mit fünf Grammys ausgezeichnet.

Bertram Eisenhauer bewertete das Schaffen von Alison Krauss im Jahr 2011 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:

„Alison Krauss und ihre Musik nicht zu kennen ist schädlich für die seelische Gesundheit, und trotzdem ist die Neununddreißigjährige außerhalb ihrer amerikanischen Heimat bislang nicht recht bekannt.“

Bertram Eisenhauer: FAZ vom 5. Mai 2011[3]

Auszeichnungen

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7][8]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS USCoun­try Coun­try
1990I've Got That Old FeelingCoun­try61
(10 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 13. Juni 1990
1999Forget About ItUK77
(2 Wo.)UK
US60
Gold
Gold

(8 Wo.)US
Coun­try5
(95 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 3. August 1999
2017Windy CityDE66
(1 Wo.)DE
CH72
(1 Wo.)CH
UK6
(4 Wo.)UK
US9
(6 Wo.)US
Coun­try1
(8 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 17. Februar 2017

Weitere Veröffentlichungen

  • 1985: Different Strokes
  • 1987: Too Late To Cry

Mit Union Station

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS USCoun­try Coun­try
1992Every Time You Say GoodbyeCoun­try75
(1 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 14. Februar 1992
1997So Long So WrongUS45
Gold
Gold

(14 Wo.)US
Coun­try4
(57 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 25. März 1997
2001New FavoriteUK72
(1 Wo.)UK
US35
Gold
Gold

(53 Wo.)US
Coun­try3
(104 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 14. August 2001
2002LiveUS36
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(70 Wo.)US
Coun­try9
(104 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 5. November 2002
Livealbum
2004Lonely Runs Both WaysUS29
Gold
Gold

(30 Wo.)US
Coun­try6
(92 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 23. November 2004
2011Paper AirplaneDE51
(2 Wo.)DE
UK11
Silber
Silber

(8 Wo.)UK
US3
(21 Wo.)US
Coun­try1
(63 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 12. April 2011

Weitere Veröffentlichungen

  • 1989: Two Highways

Kompilationen

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS USCoun­try Coun­try
1995Now That I’ve Found You: A CollectionUK
Silber
Silber
UK
US13
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(66 Wo.)US
Coun­try2
(104 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 7. Februar 1995
2007A Hundred Miles or More: A CollectionUK38
Silber
Silber

(5 Wo.)UK
US10
Gold
Gold

(45 Wo.)US
Coun­try3
(78 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 3. April 2007
2009EssentialUK13
Silber
Silber

(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 21. Juli 2009

Weitere Veröffentlichungen

  • 2005: Home on the Highways: Band Picked Favorites

Kollaborationen

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS USCoun­try Coun­try
2007Raising SandDE28
(10 Wo.)DE
AT31
(3 Wo.)AT
CH33
(17 Wo.)CH
UK2
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(63 Wo.)UK
US2
Platin
Platin

(72 Wo.)US
Coun­try2
(79 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 23. Oktober 2007
mit Robert Plant

Weitere Veröffentlichungen

Videoalben

  • 2002: Live (US:PlatinPlatin)
  • 2004: Down From The Mountain
  • 2009: A Hundred Miles Or More: Live From The Tracking Room

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS USCoun­try Coun­try
1991Steel Rails
I’ve Got That Old Feeling
Coun­try73
(1 Wo.)Coun­try
1995When You Say Nothing at All
Keith Whitley: A Tribute Album
UK81
(1 Wo.)UK
US53
Gold
Gold

(18 Wo.)US
Coun­try3
(20 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: April 1995
mit Union Station
Baby Now That I’ve Found You
Now That I’ve Found You: A Collection
UK95
(1 Wo.)UK
Coun­try49
(13 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: August 1995
1997Find My Way Back to My Heart
So Long, So Wrong
Coun­try73
(2 Wo.)Coun­try
mit Union Station
1999Forget About It
Forget About It
Coun­try67
(4 Wo.)Coun­try
2001The Lucky One
New Favorite
Coun­try46
(16 Wo.)Coun­try
2004Restless
Lonely Runs Both Ways
Coun­try36
(20 Wo.)Coun­try
2007Missing You
A Hundred Miles or More: A Collection
Coun­try34
(21 Wo.)Coun­try
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zu Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
2003Coat of Many Colors
Just Because I’m a Woman: Songs of Dolly Parton
Coun­try57
(2 Wo.)Coun­try
2005Shimmy Down the Chimney
Shimmy Down the Chimney: A Country Christmas
Coun­try58
(1 Wo.)Coun­try

Weitere Veröffentlichungen

  • 1991: I’ve Got That Old Feeling
  • 1992: Heartstrings (mit Union Station)
  • 1992: New Fool (mit Union Station)
  • 1993: Every Time You Say Goodbye (mit Union Station)
  • 1996: Baby Mine
  • 1997: Looking in the Eyes of Love (mit Union Station)
  • 1999: Stay
  • 2000: Maybe
  • 2002: Let Me Touch You for a While
  • 2002: New Favorite
  • 2003: How’s the World Treating You (mit James Taylor)
  • 2003: Every Time You Say Goodbye (mit Union Station)
  • 2005: Goodbye Is All We Have
  • 2006: If I Didn't Know Any Better
  • 2007: Simple Love
  • 2008: Shadows (mit Tony Rice)
  • 2011: Paper Airplane (mit Union Station)
  • 2012: My Love Follows You Where You Go" (mit Union Station)

Gastbeiträge

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS USCoun­try Coun­try
1994Teach Your Children
Red Hot + Country
Coun­try75
(1 Wo.)Coun­try
mit The Red Hots
1995Somewhere in the Vicinity of the Heart
In the Vicinity of the Heart
Coun­try7
(20 Wo.)Coun­try
1997It’s Not Over
Thank God for Believers
Coun­try34
(13 Wo.)Coun­try
1998Same Old Train
Coun­try59
(5 Wo.)Coun­try
mit Various Artists
1999Buy Me a Rose
She Rides Wild Horses
US40
(20 Wo.)US
Coun­try1
(37 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Oktober 1999
mit Kenny Rogers & Billy Dean
2004Whiskey Lullaby
Mud on the Tires
US41
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(18 Wo.)US
Coun­try3
(24 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: März 2004
mit Brad Paisley
2006The Reason Why
These Days
Coun­try28
(25 Wo.)Coun­try
mit Vince Gill

Weitere Veröffentlichungen

  • 1994: Walk Over God’s Heaven (mit The Cox Family)
  • 1997: Whenever I Call You Friend (mit Michael Johnson)
  • 1999: Get Me Through December (mit Natalie MacMaster)
  • 2007: Gone, Gone, Gone (Done Moved On) (mit Robert Plant)
  • 2007: Stick With Me Baby (mit Robert Plant)
  • 2008: Please Read the Letter (mit Robert Plant)
  • 2008: Rich Woman (mit Robert Plant)
  • 2012: I Just Come Here for the Music (mit Don Williams)
  • 2014: Blue Blue Day (mit Mandy Barnett)
  • 2016: Come Find Me (mit Alabama)
  • 2017: How I Want To Be (mit Sundance Head)
  • 2018: Love Heals (mit Levi Hummon)

Soundtracks

Weblinks

Commons: Alison Krauss – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen

  1. https://www.n-tv.de/leute/Beyonce-knackt-Grammy-Rekord-article22424927.html
  2. Roberta A. Johnson: Shelbyville – "The Fiddle Capitol of Illinois" for 50 years. Shelbyville Daily Union, abgerufen am 26. Januar 2015 (englisch).
  3. a b Bertram Eisenhauer: Sogar kokett kann sie werden. FAZ, 5. Mai 2011, abgerufen am 4. November 2015.
  4. http://www.cmaworld.com/cma-awards/50awards-old/past-winners/?appSession=83G5D7LS2L68ZGFV5PL470TR8R2SK720C9C5J1GW32PZ9N588L2G2033WY9N03HE50S4L10M9OM7AO21G59RTWPKUZQYMMZ7CG14ZM12X080675W7FIVSU13G4671H51@1@2Vorlage:Toter Link/www.cmaworld.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. https://web.archive.org/web/20090223141121/http://www.ibma.org/ibma.awards/recipients/index.asp
  6. Laudatio (YouTube)
  7. a b c d e f Chartquellen: DE AT CH UK US
  8. Auszeichnungen für Musikverkäufe: UK US

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