Rory Gallagher ¦ Rory Gallagher

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3LP (Album, Gatefold)

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GTIN: 0602435444925 Artist: Genres & Stile: , , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Ausgabe

, , ,

Release

Veröffentlichung Rory Gallagher:

1971

Hörbeispiel(e) Rory Gallagher:




Rory Gallagher auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Rory Gallagher
Studioalbum von Rory Gallagher

Veröffent-
lichung(en)

1971

Label(s)Polydor

Format(e)

LP, CD

Genre(s)

Blues / Bluesrock

Titel (Anzahl)

10 (ohne Bonustracks)

Länge

47:46 (ohne Bonustracks)

Besetzungsiehe Abschnitt Mitwirkende

Produktion

Rory Gallagher

Studio(s)

Advision Studios, London

Chronologie
Rory GallagherDeuce
(1971)

Rory Gallagher ist das Solodebüt des gleichnamigen irischen Bluesrock-Musikers. Das Album erschien 1971 auf Polydor.

Album-Geschichte

Rory Gallagher war ab 1966 Frontman (Gitarre und Gesang) der Band Taste, zusammen mit Bassist Richard McCracken und Drummer John Wilson. Mit dieser Formation trat er u. a. im Sommer 1970 bei dem Isle of Wight Festival auf. Nach einem Konzert Silvester 1970 in der Belfaster Queen’s University entschied sich Gallagher, aus der Band auszusteigen.

Im Frühjahr 1971 nahm Gallagher Kontakt zu dem Belfaster Bassisten Gerry McAvoy auf.[1] Zusammen mit dem Schlagzeuger Wilgar Campbell, den McAvoy aus der Musikszene seiner nordirischen Heimatstadt kannte, nahm Gallagher in den Londoner Advision Studios das Debütalbum "Rory Gallagher" auf. Bei den Tracks Wave Myself Goodbye und I’m Not Surprised des Albums wirkte der Keyboarder Vincent Crane aus der Formation Atomic Rooster mit. Sämtliche Songs wurden live eingespielt.

Das Album enthält zehn Songs, die bis zum Studiotermin in einem Proberaum im Keller eines Musikgeschäfts im Londoner Stadtteil Fulham einstudiert wurden. Der Opener Laundromat mit seinem prägnanten Bluesrock-Riff wurde von Gallagher erst gegen Ende der Aufnahmesessions eingebracht. Dieser Song wurde später neben Hands Up und Sinner Boy, das sich bereits in einer Liveversion auf dem Taste-Album Live At The Isle Of Wight fand, zu einem der bekanntesten Songs des Iren.

1990 wurden digital remasterte CD-Ausgaben auf den Markt gebracht. Diese enthalten mit dem Muddy-Waters-Klassiker Gypsy Woman sowie Otis Rushs It Takes Time als Bonustracks zwei bis dahin erstmals veröffentlichte Titel aus den 1971er-Studiosessions. Gallagher nahm in diesem Jahr weitere Songs mit Muddy Waters auf dessen Album London Muddy Waters Sessions auf.

Titelliste

  1. Laundromat (Rory Gallagher) – 4:37
  2. Just the Smile (Rory Gallagher) – 3:40
  3. I Fall Apart (Rory Gallagher) – 5:11
  4. Wave Myself Goodbye (Rory Gallagher) – 3:29
  5. Hands Up (Rory Gallagher) – 5:24
  6. Sinner Boy (Rory Gallagher) – 5:03
  7. For the Last Time (Rory Gallagher) – 6:33
  8. It’s You (Rory Gallagher) – 2:37
  9. I’m Not Surprised (Rory Gallagher) – 3:36
  10. Can’t Believe It’s True (Rory Gallagher) – 7:16
CD-Bonustracks
  1. Gypsy Woman (McKinley Morganfield) – 4:02
  2. It Takes Time (Otis Rush) – 2:38

Mitwirkende

Einzelnachweise

  1. Gerry McAvoy (mit Pete Chrisp): On The Road – Mein Leben mit Rory Gallagher und Nine Below Zero. S. 69–70

Literatur

Weblinks

Artist(s)

Veröffentlichungen von Rory Gallagher die im OTRS erhältlich sind/waren:

Check Shirt Wizard (Live In '77) ¦ The Best Of Rory Gallagher ¦ Live At Montreux ¦ Rory Gallagher ¦ Against The Grain

Rory Gallagher auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Rory Gallagher (1982)

William Rory Gallagher (* 2. März 1948 in Ballyshannon im County Donegal, Irland; † 14. Juni 1995 in London) war ein irischer Gitarrist und Singer-Songwriter. Sein musikalisches Schaffen konzentrierte sich auf Bluesrock und Blues in verschiedenen Spielarten. Gallagher nahm in erster Linie Eigenkompositionen auf, seltener auch Coverversionen alter Blues-Klassiker.

Leben und Werk

Frühe Jahre

The Rory Gallagher Corner (Dublin)

Im Alter von acht Jahren begann Gallagher Gitarre zu spielen. Ab 1963 war er Mitglied der Fontana Show Band, die sich später in Impact umbenannte. Gallagher war nach eigener Aussage ein Blues- und Rock-’n’-Roll-Fan, seine musikalischen Vorbilder waren unter anderem Lonnie Donegan, Muddy Waters und Leadbelly.

1966 gründete Gallagher mit Norman Damery (Schlagzeug) und Eric Kitteringham (E-Bass) das „Powertrio“ Taste. Diese Formation wurde 1968 aufgelöst. Gallagher, mittlerweile professionell aus der Musikindustrie beraten, ersetzte im selben Jahr auf Drängen des Managements mit John Wilson am Schlagzeug und Richard (Charlie) McCracken am Bass die Rhythmussektion. Mit dieser Formation gelang Gallagher durch Auftritte im Londoner Marquee Club und an dem Isle of Wight-Festival der Durchbruch in der britischen Rockszene. Gallagher nahm später mit dieser Besetzung sämtliche Alben der Band Taste auf.

1970–1976

The Taste 1970, Niedersachsenhalle, Hannover

Seit 1970 trat Gallagher mit neuer Band (Wilgar Campbell, Schlagzeug, und Gerry McAvoy, Bass) nur noch unter dem Namen Rory Gallagher auf. Fast alle folgenden Alben produzierte er selbst, die Arrangements wurden differenzierter. Ab 1972 vervollständigten Rod de Ath am Schlagzeug und Lou Martin am Klavier die Band. Die Leser des Musik Express wählten ihn von 1971 bis 1973 in Folge zum beliebtesten Gitarristen. Geprägt war Gallaghers E-Gitarrenspiel-Stil durch ein Blues-Rock-Fundament, auch akustische Gitarre, Mandoline, Mundharmonika und Altsaxophon zeugten von Gallaghers irischem musikalischen Erbe. Die Bilderwelt der Texte bewegte sich zwischen dem „Mythos Amerikas“ und der „Melancholie Irlands“. Auf seiner Irland-Tour 1974 entstand das Album Irish Tour ’74. Zu dieser Tour drehte der Regisseur Tony Palmer den gleichnamigen Film, der die einfache Arbeitsweise der Band „on the road“ zeigt, sowie den ausschließlich am Musikmachen interessierten Star ohne Allüren. Setlist von Film und Album weichen voneinander ab.

Gallaghers Einstellung und Charakter verboten es ihm auch, auf das Interesse von Top-Bands wie Cream (1969), Rolling Stones (1974) oder Deep Purple (1975) zu reagieren, die Gallagher nach dem Ausscheiden ihrer Gitarristen Eric Clapton, Mick Taylor bzw. Ritchie Blackmore gerne in ihre Band aufgenommen hätten.

Die Times beschrieb das Gitarrenspiel Gallaghers 1973 so:

„Er ist einer der wenigen Gitarristen, den man nach Sekunden erkennt, so individuell ist sein Stil. Er sagt, das sei Zufall gewesen und habe mit seiner Stratocaster-Gitarre zu tun gehabt, einem geschundenen Gegenstand, den er seit fast 10 Jahren besitzt. Sie erzeugt einen Klang, der mit hoher Geschwindigkeit während eines Gallagher-Auftritts heult und ansteigt – ein Verschmelzen von Obertönen, die er durch das Halten des Plektrums in einem bestimmten Winkel zwischen Daumen und Finger erzeugt. Das führt zu einem chronischen Abrieb des Fingernagels: Ich hatte darüber nie nachgedacht, bis die Leute anfingen, darüber zu schreiben. Dann entwickelte ich den Stil weiter. Es ist ein Sound, den ich mit meinem Bottleneck nicht hinkriege.[1]

Rory Gallaghers Stratocaster E-Gitarre von 1961, hier bei einer Ausstellung im Jahr 2007
Gallaghers Grab auf dem Friedhof von Ballincollig, County Cork

1976–1995

Im Münchner Musicland Studios nahm Gallagher 1976 das Album Calling Card auf. Produziert wurde es von Roger Glover, dem Bassisten von Deep Purple. Mit diesem Album begann – bedingt durch Glovers Einfluss – ein stärkerer Hardrock-Ton auf den Aufnahmen. Das Album Photo Finish aus dem Jahr 1978 war wieder ein Trio-Album mit Ted McKenna am Schlagzeug. Ab dem Album Jinx spielte Brendan O’Neal am Schlagzeug.

Bis 1982 brachte Gallagher in fast jährlichem Rhythmus ein neues Album auf den Markt. Photo Finish, Top Priority und Jinx wurden im Dierks Studio bei Köln eingespielt. 1987 meldete er sich nach fünfjähriger Pause mit Defender zurück. 1992 stellte er selbst den Sampler Etched in Blue zusammen, der von seinen 14 Alben jeweils einen Titel enthält.

Rory Gallagher wurde einem breiten deutschsprachigen Publikum spätestens am 23. Juli 1977 durch seinen Live-Auftritt in der ersten, europaweit über Fernsehen und Radio ausgestrahlten Rockpalast Nacht in der Grugahalle in Essen bekannt. Zwischen 1976 und 1990 trat er fünfmal im Rockpalast auf. Nachdem es Ende der 1980er-Jahre ruhig um den Musiker und Sänger geworden war, startete er, gesundheitlich stark angeschlagen, Anfang der 1990er-Jahre mit einer neuen Band ein Comeback: Mit Mark Feltham (Mundharmonika), Richard Newman (Schlagzeug), David Levy (Bass) und Jim Leverton (Keyboards) ging er auf Tour.

Gallagher starb am 14. Juni 1995 an den Folgen einer Lebertransplantation, die aufgrund seines Tablettenkonsums und Alkoholismus notwendig geworden war.[2] Sein Geburtshaus in Ballyshannon und sein Grab auf dem St. Oliver Cemetery in Ballincollig (County Cork) werden von Fans oft besucht.

Der Rolling Stone listete Gallagher 2011 auf Rang 57 der 100 besten Gitarristen aller Zeiten.[3]

Equipment

Gallaghers Markenzeichen war seine von ihm nahezu ausschließlich gespielte E-Gitarre, eine Fender Stratocaster des Baujahrs 1961. Charakteristisch für Gallaghers Gitarre war deren Korpus, der ursprünglich eine Lackierung in der Farbgebung Sunburst getragen hatte, die durch intensiven Gebrauch des Instruments im Laufe der Jahre weitgehend abgetragen und nie erneuert worden war. Andere Teile des Instruments wurden dagegen regelmäßig repariert und modifiziert.[4] Nach Gallaghers Tod brachte Fender eine Sonderauflage der Stratocaster heraus, die bis ins Detail der Lackschäden eine exakte Nachbildung von Gallaghers Gitarre ist.

Als Gitarrenverstärker verwendete Gallagher meist einen Vox AC30 in Verbindung mit einem „Rangemaster“, einem Treblebooster der Firma Dallas.[5]

Diskografie

Einige der Veröffentlichungen wurden remastered und mit zusätzlichem Material wie Bonustiteln, Fotos oder Texten versehen, so dass unterschiedliche Ausstattungen möglich sind.

Für Veröffentlichungen mit Taste siehe hier.

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[6][7]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS USIE IETemplate:Charttabelle/Wartung/Charts inexistent
1971Rory GallagherDE16 1
(2 Wo.)DE
CH13 1
(1 Wo.)CH
UK32
Gold
Gold

(3 Wo.)UK
DeuceUK39
Gold
Gold

(1 Wo.)UK
1973BlueprintDE32
(2 Wo.)DE
UK12
Gold
Gold

(7 Wo.)UK
US147
(7 Wo.)US
TattooDE41
(2 Wo.)DE
UK32
Gold
Gold

(3 Wo.)UK
US186
(7 Wo.)US
1975Against the GrainUK
Gold
Gold
UK
US121
(13 Wo.)US
1976Calling CardUK32
Silber
Silber

(1 Wo.)UK
US163
(11 Wo.)US
1978Photo FinishDE34
(5 Wo.)DE
UK
Silber
Silber
UK
US116
(15 Wo.)US
1979Top PriorityDE44
(2 Wo.)DE
UK56
Silber
Silber

(4 Wo.)UK
US140
(4 Wo.)US
1982JinxUK68
Silber
Silber

(5 Wo.)UK
1987DefenderDE43
(5 Wo.)DE
UK
Silber
Silber
UK
2011Notes From San FranciscoDE31
(2 Wo.)DE
CH91
(1 Wo.)CH
UK44
(1 Wo.)UK
IE5
(9 Wo.)IE
2 CDs, CD1 Studio – ein historisches bisher unveröffentlichtes 1978er Studio-Album, CD2 Live – ein bisher unveröffentlichter Live-Mitschnitt vom The Old Waldorf in San Francisco vom Dezember 1979

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

1 Rory Gallagher stieg erst nach Wiederveröffentlichung im Jahr 2021 in die Charts ein.

Weitere Studioalben

  • 1990: Fresh Evidence (UK:SilberSilber)
  • 2011: Notes From San Francisco (Bei der iTunes deluxe Download-Version gibt es zusätzlich neun Stücke von den Proben der CD1 in einem Studio in Osaka, Japan)
  • 2013: Kickback City

Livealben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[6][7]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS USIE IETemplate:Charttabelle/Wartung/Charts inexistent
1972Live! In EuropeDE32
(2 Wo.)DE
UK9
Gold
Gold

(15 Wo.)UK
US101
(15 Wo.)US
1974Irish Tour ’74DE33
(3 Wo.)DE
UK36
Gold
Gold

(2 Wo.)UK
US110
(11 Wo.)US
IE38
(3 Wo.)IE
Charteinstieg in DE, US & IE nach Wiederveröffentlichung 2014
1980Stage StruckUK40
(3 Wo.)UK
2018The French ConnectionIE100
(1 Wo.)IE
2020Check Shirt Wizard – Live In ’77DE10
(7 Wo.)DE
AT43
(1 Wo.)AT
CH24
(2 Wo.)CH
UK26
(1 Wo.)UK
IE9
(1 Wo.)IE

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Livealben

  • 2003: Meeting with the G-Man – Amsterdam 1993
  • 2006: Rory Gallagher Live at Montreux (1 CD, Live-CD, Querschnitt von den Auftritten 1975, 1977, 1979, 1985 und 1994)
  • 2010: Rory Gallagher – The Beat Club Sessions
  • 2013: Rory Gallagher – Live at the Montreux Festival 1975–94, The Definitive Collection

Kompilationen

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[6][7]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS USIE IE
1975Sinner...and SaintUS156
(5 Wo.)US
1999BBC SessionsUK81
(1 Wo.)UK
Doppel-CD In Concert und Studio
2003Wheels Within WheelsDE87
(1 Wo.)DE
IE18
(11 Wo.)IE
2005Big GunsUK31
(3 Wo.)UK
IE2
(21 Wo.)IE
SACD, Sampler anlässlich seines zehnten Todestages
2008The EssentialIE17
(8 Wo.)IE
28 Titel, darunter fünf Liveaufnahmen
2019BluesDE14
(12 Wo.)DE
AT41
(1 Wo.)AT
CH22
(5 Wo.)CH
UK17
(3 Wo.)UK
IE4
(6 Wo.)IE
2020The Best of Rory GallagherDE55
(2 Wo.)DE
CH78
(1 Wo.)CH

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Kompilationen

  • 1972: The Best Years
  • 1972: Pop History Vol. 30
  • 1974: In the Beginning
  • 1974: The Story So Far
  • 1975: The Story of Rory Gallagher
  • 1975: Rory Gallagher
  • 1977: Best of Rory Gallagher
  • 1978: Very Best of Rory Gallagher
  • 1995: A Blue Day for the Blues
  • 1998: Etched in Blue
  • 2001: Let’s Go to Work (vier Live-CDs: Live In Europe, Irish Tour ‘74, Stage Struck und Meeting with the G-Man, Amsterdam 1993)
  • 2009: Crest of a Wave: The Best of Rory Gallagher (2 CDs)

Videoalben

Erzielte Platzierungen in Deutschland gelten für die Albumcharts.

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[6][7]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS USIE IE
2004Rory Gallagher at RockpalastDE51
(5 Wo.)DE
IE
Platin
Platin
IE
WDR Studio L, Köln 1976/Grugahalle, Essen 1977/Jam Session, Wiesbaden 1979
2006Rory Gallagher Live at MontreuxDE87
(1 Wo.)DE
Doppel-DVD; Auftritte beim Montreux Festival aus den Jahren 1975, 1977, 1979, 1985 und 1994

Weitere Videoalben

  • 2001: Irish Tour ’74
  • 2005: Rory Gallagher – The Complete Rockpalast Collection (Dreifach-DVD, limitierte Auflage. DVD 1: WDR Studio L Köln 1976, Grugahalle Essen 1977, Jam Session Wiesbaden 1979; DVD 2: Loreley 1982, Loreley Jam Session 1982; DVD 3: Maifestspiele Wiesbaden 1979, Live Music Hall Cologne 1990) (DE:GoldGold)
  • 2006: Live at the Cork Opera House (Sony-BMG)
  • 2008: Rock Goes to College (DVD, Middlesex Polytechnic, 27. Januar 1979)
  • 2010: Rory Gallagher – Ghost Blues: The Story of Rory Gallagher (Doppel-DVD; Disc 1: “The Story of Rory Gallagher”. Disc 2: “The Beat Club Sessions 1971-72”.)
  • 2011: Irish Tour ’74 (BluRay)
  • 2013: Rory Gallagher – Live at the Montreux Festival 1975-94, The Definitive Collection (Doppel-DVD)

Gastbeiträge

Literatur

  • Jean-Noel Coghe: Rory Gallagher – a Biography. The Mercier Press Ltd, 2002, ISBN 1-85635-388-5.
  • Dan Muise: Gallagher, Marriott, Deringer & Trower – Their Lives And Music. Hal Leonard Corporation, 2002, ISBN 0-634-02956-8.
  • Gerry McAvoy mit Pete Chrisp: On the road. Mein Leben mit Rory Gallagher und Nine Below Zero. Heel, 2007, ISBN 978-3-89880-569-8.

Einzelnachweise

  1. Michael Wale: Rory Gallagher: the man from West Cork. In der Times vom 22. März 1973, S. 13
  2. Tom Riepl: Stringbound - Rory Gallagher. In: Gitarre & Bass. Band 11/2005, November 2005, S. 96 ff.
  3. 100 Greatest Guitarists of All Time. Rolling Stone, 18. Dezember 2015, abgerufen am 8. August 2017 (englisch).
  4. Udo Pipper: Classic Tone – Rory Gallagher. Rubrik in der Zeitschrift Gitarre & Bass – Das Musiker-Fachmagazin, Ausgabe März 2010, S. 226 f. MM-Musik-Media-Verlag, Ulm, ISSN 0934-7674
  5. Marian Menge: „Soundalike Blues Rock Special - Rory Gallagher“. Gitarre & Bass, Februar 2013, S. 189–191
  6. a b c d Chartquellen: DE AT CH UK US IE
  7. a b c d Auszeichnungen für Musikverkäufe: UK IE

Weblinks

Commons: Rory Gallagher – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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