Rose Tattoo ¦ Outlaws

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2LP (Album, Gatefold)

1 vorrätig

GTIN: 0889466154416 Artist: Genres & Stile: ,

Zusätzliche Information

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Inhalt

Ausgabe

,

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Label

Release

Veröffentlichung Outlaws:

1978

Hörbeispiel(e) Outlaws:

Outlaws auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Rose Tattoo
Studioalbum von Rose Tattoo

Veröffent-
lichung(en)

1978

Label(s)Albert Productions

Format(e)

CD, LP

Genre(s)

Hard Rock

Titel (Anzahl)

11

Laufzeit

36:43

Besetzung
  • Gitarre: Mick Cocks
  • Bass:
  • Schlagzeug: Dallas Royal

Produktion

Young & Vanda

Studio(s)

Albert Studios, Sydney, Australien

Chronologie
-Rose TattooAssault & Battery
(1981)

Rose Tattoo ist das Debütalbum der australischen Hard-Rock-Band Rose Tattoo. es erschien zunächst 1978 über Albert Productions in Australien, wurde dann aber für den europäischen und US-amerikanischen Markt lizenziert und unter dem Titel Rock ’n’ Roll Outlaw 1980 erneut veröffentlicht.

Entstehungsgeschichte

Rose Tattoo hatte sich bereits 1975 gegründet und diverse Auftritte in Sydney absolviert. Die Band wurde 1978 von den Produzenten George Young und Harry Vanda entdeckt und in die Albert Studios in Sydney eingeladen, wo sie das erste Album weitestgehend live einspielten. Das Album wurde zunächst nur in Australien veröffentlicht, weil Albert Productions keinen Vertriebsdeal hatte. In Australien erwarb sich die Band im Anschluss ein kontroverses Image als Outlaws und Rowdys, unter anderem durch ihre energetischen Auftritte, bei denen der Sänger Angry Anderson häufig kollabierte und von der Bühne transportiert werden musste. Zudem wählte die Band kontroverse Auftrittsorte, unter anderem Gefängnisse. Der Durchbruch im Heimatland kam über die Singleauskopplung Bad Boy for Love, die 1978 erschien.[1]

Im Januar 1981 erschien das Debütalbum über in Frankreich, wo 50.000 Einheiten abgesetzt werden konnten. Im April des gleichen Jahres folgte die Veröffentlichung im Vereinigten Königreich unter dem Titel Rock ’n’ Roll Outlaw (der erste Titel der A-Seite). Über Auftritte im Vorprogramm von Rainbow wurde die Band in Großbritannien bekannt und mit der fast zeitgleichen Veröffentlichung des Nachfolgers Assault & Battery gelang der Band auch im Vereinigten Königreich der Durchbruch.[1]

Titelliste

Alle Lieder wurden von Anderson/Cooks/Leech/Royal/Wells geschrieben

A-Seite

  1. Rock ’n’ Roll Outlaw – 3:18
  2. Nice Boys – 2:50
  3. The Butcher and Fast Eddy – 6:30
  4. One of the Boys – 3:08
  5. Remedy – 3:00

B-Seite

  1. Bad Boy for Love – 3:00
  2. T.V. – 1:57
  3. Stuck on You – 3:55
  4. Tramp – 2:35
  5. Astra Wally – 5:55

Manche späteren Veröffentlichungen enthalten zusätzlich das Lied Snow Queen, eine Single-B-Seite aus dem Jahr 1977.

Wiederveröffentlichung 2008

2008 veröffentlichte das britische Label eine remasterte Version des Albums im Digipak mit folgenden Bonusliedern:

  1. Snow Queen – 4:21
  2. Rock ’n’ Roll Outlaw (Live) – 3:34
  3. Bad Boy for Love (Live) – 5:39
  4. Rock ’n’ Roll Is King (Live) – 4:26
  5. Suicide City (Live) – 5:18

Musikstil

Rose Tattoos Debütalbum war für die Musikpresse schwer zu kategorisieren, verband es doch musikalische Elemente des Punk mit frühem Heavy Metal, aber auch mit musikalischen Merkmalen des Rock ’n’ Roll.[2]

Singleauskopplungen

Ausgekoppelt wurde die Single Bad Boy for Love mit der B-Seite Snow Queen sowie Rock ’N’ Roll Outlaw mit der B-Seite Remedy. Es folgte im Oktober 1978 One of the Boys mit T.V.

Songinfos

Nice Boys, auch bekannt als Nice Boys (Don’t Play Rock ’n’ Roll) ist das wohl bekannteste Lied von Rose Tattoo. Es wurde mehrfach gecovert, unter anderem 1989 von Guns N’ Roses auf G N’ R Lies.[2]

Rose Tatto begannen jahrelang ihr Set mit One of the Boys und beendeten es mit Astra Wally.[1]

The Butcher & Fast Eddy behandelt einen Bandenkrieg, der sich tatsächlich in Melbourne zugetragen hat.[1]

Den Song Rock ’n’ Roll Outlaw veröffentlichte Helen Schneider 1981 in Deutschland auf dem Album Schneider With The Kick als Cover-Version Rock ’n’ Roll Gypsy und war damit sehr erfolgreich.

Einzelnachweise

  1. a b c d : Liner Notes. In: Rose Tattoo. , 2008 (Neuveröffentlichung).
  2. a b Rose Tattoo bei Allmusic (englisch). Abgerufen am 1. November 2012.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Rose Tattoo die im OTRS erhältlich sind/waren:

Outlaws

Rose Tattoo auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Rose Tattoo
Rose Tattoo; 1993
Rose Tattoo; 1993
Allgemeine Informationen
Genre(s)Hard Rock, Bluesrock, Rock ’n’ Roll
Gründung1976, 1993, 1998
Auflösung1987, 1993
Websitewww.rosetattoo.com.au
Gründungsmitglieder
Tony Lake (1976)
Peter „Pete“ Wells (1976–1983, 1993, 1998–2004, 2004–2006) († 27. März 2006)
Leigh Johnston (1976)
Michael Vandersluys (1976–1977)
Aktuelle Besetzung
Gesang (1976–1987, 1993, seit 1998)
Gary „Angry“ Anderson
Slide-Gitarre (2004, seit 2007)
Dai Pritchard
Rhythmusgitarre (seit 2017)
Bob Spencer
Bass (seit 2017)
Mark Evans
Schlagzeug (seit 2018)
Jackie James Barnes
Ehemalige Mitglieder
Gesang (1976)
Tony Lake
Slide-Gitarre (1976–1983, 1993, 1998–2004, 2004–2006) Bass (1976)
Peter „Pete“ Wells († 27. März 2006)
Slide-Gitarre (1983–1985)
Greg Jordan
Slide-Gitarre (1985–1987) Rhythmusgitarre (1986–1987)
Tim Gaze
Rhythmusgitarre (1976–1977, 1977–1981, 1993, 1998–1999, 2003–2009)
Bass (1977)
Michael „Mick“ Cocks († 22. Dezember 2009)
Rhythmusgitarre (1977)
Chris Turner
Rhythmusgitarre (1981–1983, 2000–2003, 2009–2011)
Robin Riley
Rhythmusgitarre (1983–1985)
John Meyer († 31. August 2020)
Bass (1976–1977, 1998)
Ian Rilen (†30. Oktober 2006)
Bass (1977–1979, 1980–1984, 1993, 1999, 2007–2012, 2012–2013)
Geordie Leach
Bass (1979–1980)
John „Lobby“ Loyde († 21. April 2007)
Bass (1984–1985)
Steve Balbi
Bass, Piano, Keyboard (1985–1986)
Andy Cichon
Bass (1987)
Jake Landt
Bass (2000–2007)
Steve King
Bass (2012)
Matt Cornell
Schlagzeug (1976–1977)
Michael Vandersluys
Schlagzeug (1977–1983)
Dallas „Digger“ Royall († 1991)
Schlagzeug (1983–1984, 1985–1987)
Scott Johnston
Schlagzeug (1984)
Robert Bowron
Keyboard (1987)
Rick Melick
Rose Tattoo bei einem Konzert in Nürnberg im August 2018

Rose Tattoo ist eine australische Hardrock-Band. Gegründet wurde sie in den 1970ern von Peter Wells. Sänger seit Anbeginn ist Gary „Angry“ Anderson, dessen markante Stimme einen Teil des Wiedererkennungswerts der Band ausmacht. Prägend für Rose Tattoo ist außerdem der Einsatz einer Slide-Gitarre.

Geschichte

In den späten Achtzigern löste sich die Band auf. Erst 1993 schaffte sie ein Comeback, nachdem ihnen Guns N’ Roses in Australien die Rolle der Vorgruppe auf ihrer dortigen Tour gaben. Aus dieser Zeit wurde im Jahre 1994 eine im Boggo Road Jail gefilmte Live-DVD, veröffentlicht, die nur in Australien erhältlich ist.

2002 erkrankte Peter Wells an Prostatakrebs und wurde bei den letzten beiden Touren von anderen Gitarristen vertreten, u. a. von Dai Prichard. Im Herbst 2005 veröffentlichte Wells sein letztes Soloalbum Mothers Worry. Im September desselben Jahres wurde in Sydney ein großes Benefizkonzert zu Gunsten von Peter Wells organisiert, bei dem sich das Who is Who der australischen Rockszene beteiligte. Am 27. März 2006 verstarb er an seiner Krankheit.

Im Jahr 2005 spielten Rose Tattoo beim „Vaya Con Tioz“-Abschlussfestival der Böhsen Onkelz auf dem Lausitzring vor 120.000 Zuschauern, was bis dato ihr größter Auftritt war.

Bei Ex-Rose-Tattoo-Bassist , Komponist des Bandklassikers Bad Boy For Love, wurde im Juni 2006 ebenfalls Krebs diagnostiziert, er verstarb am 30. Oktober 2006 an den Folgen der Krankheit.

Im August 2006 spielten Rose Tattoo zusammen mit dem Böhse-Onkelz-Gitarristen Matthias Röhr auf dem Wacken Open Air und dem „Rock Over Hamburg“-Festival.

Im Juni und Juli 2007 spielten Rose Tattoo laut Nachricht auf der offiziellen Homepage der Band erneut als Vorgruppe von Guns N’ Roses in Australien.

Danach verließ ihr langjähriger Bassist Steve King (mittlerweile bei The Terraces) die Band, er wurde ersetzt durch Geordie Leach. Leach ist neben Anderson und Cocks ein Mitglied von Rose Tattoo, das auf den ersten zwei Studio-LPs der Band zu hören ist.

Im April 2009 verkündete das Management der Band, dass Gitarrist Mick Cocks an Leberkrebs erkrankt sei. Er verstarb am 22. Dezember 2009.

Trotz mehrerer Andeutungen hinsichtlich einer Auflösung von Rose Tattoo (u. a. auf der Homepage der Band und in einem Interview durch Angry Anderson[1][2]) gab die Band Ende März 2016 auf ihrer Homepage die Unterzeichnung eines neuen Plattenvertrags mit Golden Robot Records bekannt.[3] Dieser Vertrag beinhaltet eine Neuauflage des Studioalbums Blood Brothers von 2007, die Veröffentlichung eines Konzerts von 1983 in Form eines Livealbums (2017: Live in Brunswick – at the Bombay Bicycle Club) sowie die Veröffentlichung eines neuen Studioalbums 2016.[4] Das neue Studioalbum erschien bisher nicht (Stand 2019). Aber auch 2018 / 2019 / 2020 sind Rose Tattoo auf Tournee sowohl in Australien als auch in Europa (beispielsweise Wacken, München, Paris, Madrid).

Wirkung

Innerhalb Australiens werden Rose Tattoo gern als die „kleinen AC/DCs“ bezeichnet. Beide Bands bedienen dasselbe Genre und hatten zum Teil auch dieselben Produzenten (Vanda/Young), AC/DC konnte jedoch einen höheren Bekanntheitsgrad erreichen.

Rose Tattoo waren Vorbilder und Orientierung für andere Bands, unter anderem die norwegischen Backstreet Girls. Auch die US-amerikanische Rockband Guns N’ Roses zeigte sich in ihrer Frühphase von Rose Tattoo beeinflusst und spielte eine Coverversion des Rose-Tattoo-Songs Nice Boys ein, veröffentlicht auf der EP Live ?!*@ Like a Suicide. Mit ihrer Vorliebe für großflächige Tattoos, die in den späten 70er und frühen 80er-Jahren noch keineswegs gesellschaftsfähig waren, übten Rose Tattoo ferner einen Einfluss auf das spätere Image der Rock- und Metal-Szene an der amerikanischen Westküste aus. Die US-amerikanische Sängerin Helen Schneider landete mit dem Song Rock ’n’ Roll Gypsy, abgeleitet aus dem Rose-Tattoo-Song Rock ’n’ Roll Outlaw, einen Top-Ten-Hit in Deutschland.

2006 wurde die Band mit der Aufnahme in die ARIA Hall of Fame geehrt.[5]

Sonstiges

In seiner Freizeit kümmert sich Sänger Gary Anderson um benachteiligte Kinder in Australien. In einem Interview im australischen Fernsehen bat Anderson die Zuschauer zudem, sich gegen Kinderprostitution in den benachbarten asiatischen Ländern einzusetzen. Diesem Thema widmete er auf dem Album Pain einen eigenen Titel (House Of Pain). Er betätigte sich mit der Rolle des Ironbar in Mad Max 3 neben Tina Turner auch als Schauspieler.

Diskografie

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[6]
Assault And Battery
 UK4026.09.1981(4 Wo.)
Pain
 DE3817.06.2002(3 Wo.)
Blood Brothers
 DE7802.03.2007(1 Wo.)
Singles[6]
Rock 'N' Roll Outlaw
 UK6011.07.1981(4 Wo.)

Studioalben

  • 1978: Rose Tattoo (auch unter den Bezeichnungen Rock ’n’ Roll Outlaw und Rock ’n’ Roll Outlaws veröffentlicht)
  • 1980: Scarred for Life (unveröffentlicht)
  • 1981: Assault & Battery
  • 1982: Scarred for Life
  • 1984: Southern Stars
  • 1986: Beats from a Single Drum (1988 als Solo-Album von Angry Anderson wiederveröffentlicht)
  • 2002: Pain
  • 2007: Blood Brothers
  • 2020: Outlaws (komplette Neueinspielung des 1978er Debüts)

Livealben

  • 2000: 25 to Life
  • 2017: Live in Brunswick – at the Bombay Bicycle Club (Aufgenommen 1982)

Best-of-Kompilationen

  • 1985: Their Greatest Hits
  • 1986: A Decade of Rock
  • 1990: Angry Metal
  • 1991: The Best Of
  • 1992: Nice Boys Don’t Play Rock ’n’ Roll
  • 1997: Never Too Loud
  • 2005: The Best Of
  • 2013: The Essential

Singles

  • 1977: Bad Boy for Love
  • 1978: Rock ’n’ Roll Outlaw
  • 1978: One of the Boys
  • 1981: Rock ’n’ Roll Is King
  • 1981: Assault & Battery
  • 1981: Out of this Place
  • 1982: We Can’t Be Beaten
  • 1982: It’s Gonna Work Itself out
  • 1982: Branded
  • 1984: I Wish
  • 1984: Freedom’s Flame
  • 1984: No Secrets
  • 1985: Born to Be Wild
  • 1986: Calling
  • 1986: Get It Right
  • 1986: Suddenly
  • 1987: Falling
  • 2006: Black-Eyed Bruiser

Promo-Singles

  • 1982: Scarred for Life

Split-Singles

  • 1980: Rose Tattoo: „Release Legalise“ (A-Seite)/Col Paterson: „Bong on Aussie“ (B-Seite)

Videografie

VHS

  • 1986: Rose Tattoo (auch unter der Bezeichnung Rock ’n’ Roll Bad Boys veröffentlicht)
  • 1993: Jailhouse Rock – Live at the Boggo Road Jail (2003 unter der Bezeichnung Live – Recorded from Boggo Road Jail - 1993 und 2005 unter der Bezeichnung Live in 1993 from Boggo Road Jail jeweils als DVD wiederveröffentlicht)

DVDs

  • 2006: Rock ’n’ Roll Blood Brothers (Promo-DVD)
  • 2008: Live at Wacken 2006 (Bonus-DVD zur 2008 veröffentlichten Special-Tour-Edition von Blood Brothers)

Musikvideos

  • 1978: Bad Boy for Love
  • 1978: Rock ’n’ Roll Outlaw
  • 1982: We Can’t Be Beaten
  • 1982: Scarred for Life
  • 1982: Branded
  • 1982: Juice on the Loose
  • 1982: Who’s Got the Cash
  • 1982: Texas
  • 1982: It’s Gonna Work Itself Out
  • 1982: Dead Set
  • 1982: Revenge
  • 1984: I Wish
  • 1984: Freedom’s Flame
  • 2006: Black-Eyed Bruiser
  • 2007: Man About Town

Weblinks

Einzelnachweise

  1. www.rosetattoo.com.au – News – Sign Petition for a Rose Tattoo DVD Box Set Documentary on history of band and old footage (Memento des Originals vom 1. Oktober 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2. Abgerufen am 30. September 2015.
  2. www.magazine.100percentrock.com – Interviews – INTERVIEW – ANGRY ANDERSON, Rose Tattoo – June 2015 (Memento des Originals vom 18. März 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2. Abgerufen am 30. September 2015.
  3. rosetattoo.com.au – News – Rose Tattoo Signs With Golden Robot Records (Memento des Originals vom 15. Mai 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2. Abgerufen am 15. Mai 2016.
  4. goldenrobotrecords.com – Artists – Rose Tattoo. Zuletzt abgerufen am 15. Mai 2016.
  5. ARIA Hall of Fame. Australian Recording Industry Association, abgerufen am 6. August 2017 (englisch).
  6. a b Chartquellen: DE UK

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