Slash ¦ Slash

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CD (Album)

1 vorrätig

GTIN: 0016861779528 Artist: Genres & Stile: , , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Release

Veröffentlichung Slash:

2010

Hörbeispiel(e) Slash:

Slash auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Slash
Studioalbum von Slash

Veröffent-
lichung(en)

31. März 2010

Aufnahme

4. März – 4. November 2009

Label(s)EMI (USA), Roadrunner Records (Europa)

Format(e)

CD

Genre(s)

Hard Rock, Bluesrock, Heavy Metal

Titel (Anzahl)

14

Laufzeit

60:29

Besetzung
  • E-Bass: außer Lied 9, Chains and Shackles und Baby Can't Drive
  • Percussion: Lenny Castro außer Stücke 2, 8, 9, 11, 12 und 13

Produktion

Chronologie
SlashApocalyptic Love
(2012)

Slash ist das erste Soloalbum des britisch-amerikanischen Gitarristen Slash, dem Leadgitarristen der Bands Guns N’ Roses. Es erschien am 31. März 2010 in Europa bei Roadrunner Records. Zahlreiche Musiker aus Metal, Rock und Pop steuerten Gastbeiträge bei. Die Produktion übernahm Eric Valentine.

Entstehung

Bereits in seiner Ende 2007 erschienenen Autobiografie berichtete Slash von einem Projekt namens Slash & Friends, das er mit einigen Gastmusikern zu verwirklichen gedenke. Der Namenszusatz wurde später gestrichen. Ende 2008 sagte Slashs Frau Perla in einem Interview, dass das geplante Album Beiträge von Ozzy Osbourne und Fergie enthalten würde.[1] Zunächst war Mark Ronson als Produzent geplant, doch dieser hatte keine Zeit. So suchte sich Slash aufgrund des Klangs von Songs for the Deaf von Queens of the Stone Age und The All-American Rejects, die beide Eric Valentine produziert hatte, diesen als Produzenten aus.[2] Josh Freese sprang kurz vor den Aufnahmen von der Nine-Inch-Nails-Tour ab, er hätte sonst die Platte nicht mehr aufnehmen können.

„Die Leichtigkeit, mit der mein Album entstand, verdanke ich Eric, Josh und Chris, die sogar mit meinen Demos was anfangen konnten, die meistens völliger Müll sind.“

Slash[2]

Die Demoaufnahmen wurden bei einem Bekannten in einer Garage gemacht. Als Gastmusiker wählte Slash sowohl solche aus, mit denen er „aufwuchs“, als auch junge Künstler, die ihm gefielen. Mit Cypress Hill hatte er schon seit zehn Jahren den Song Paradise City gespielt. Fergie hatte er bereits früher einmal auf die Bühne geholt, sie hatte auch bereits einmal Sweet Child o’ Mine gesungen. Slash sagte, sie habe „einen Rock-’n’-Roll-Background“.[2] Auch David Bowie wurde angefragt, nahm aber nicht teil. White-Stripes-Sänger Jack White sagte ab, da er laut Slash auf musikalisch „ungewohntem Terrain“ nicht singen wollte.[2] Jeder Gastsänger schrieb seine Texte selbst. Für die Tour wurde Myles Kennedy als Sänger bestätigt.

Rezeption

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[3]
Slash
 DE423.04.2010(13 Wo.)
 AT123.04.2010(19 Wo.)
 CH318.04.2010(13 Wo.)
 UK1717.04.2010(12 Wo.)
 US324.04.2010(14 Wo.)

In Rock Hard nannte Andreas Himmelstein das Album „genauso abwechslungsreich, wie man es anhand der ebenso langen wie illustren Gäste und der unterschiedlichen Gastsänger erwarten konnte“. Das Album entwickle „eine hochklassige Compilation-Atmosphäre“, durch die sich Slashs Gitarrenarbeit als „roter Faden“ ziehe. Er vergab neun von zehn Punkten.[4]

Titelliste

  1. Ghost (feat. Ian Astbury & Izzy Stradlin) (Slash, Ian Astbury) – 3:34
  2. Crucify the Dead (feat. Ozzy Osbourne) (Slash, Ozzy Osbourne, Kevin Churko) 4:04
  3. Beautiful Dangerous (feat. Fergie) (Slash, Fergie) 4:35
  4. Back from Cali (feat. Myles Kennedy) (Slash, Myles Kennedy) 3:35
  5. Promise (feat. Chris Cornell) (Slash, Chris Cornell) 4:41
  6. By the Sword (feat. Andrew Stockdale) (Slash, Andrew Stockdale) 4:50
  7. Gotten (feat. Adam Levine) (Slash, Adam Levine) 5:05
  8. Doctor Alibi (feat. Lemmy Kilmister) (Slash, Lemmy Kilmister) 3:07
  9. Watch This/Watch This Dave (feat. Dave Grohl & Duff McKagan) (Slash) 3:46
  10. I Hold On (feat. Kid Rock) (Slash, Kid Rock, Marlon Young) 4:10
  11. Nothing to Say (feat. M. Shadows) (Slash, M. Shadows) 5:27
  12. Starlight (feat. Myles Kennedy) (Slash, Myles Kennedy) 5:35
  13. Saint Is a Sinner Too (feat. ) (Slash, Rocco DeLuca) 3:28
  14. We're All Gonna Die (feat. Iggy Pop) (Slash, Iggy Pop) 4:30

Bonustracks von diversen Special-Editions

  1. Baby Can't Drive (feat. Alice Cooper & Nicole Scherzinger) – 3:24
  2. Paradise City (feat. Cypress Hill & Fergie) – 5:16
  3. Back from Cali (Acoustic) (feat. Myles Kennedy) – 3:44
  4. Fall to Pieces (Acoustic) (feat. Myles Kennedy) – 4:29
  5. Sweet Child o’ Mine (Acoustic) (feat. Myles Kennedy) – 6:02
  6. Sahara (feat. Kōshi Inaba) – 4:00
  7. Mother Maria (feat. Beth Hart) – 5:20
  8. Chains & Shackles (feat. Nick Oliveri) – 5:20

Einzelnachweise

  1. www.metalunderground.com: Slash Solo Album To Feature Ozzy Osbourne, abgerufen 2. Mai 2010
  2. a b c d Jenny Rönnebeck: Slash - Zurück ins Leben, in: Rock Hard, Nr. 275, April 2010, S. 21–24
  3. Charts DE Charts AT Charts CH Charts UK Charts US
  4. Andreas Himmelstein: Rezension Slash, in: Rock Hard, Nr. 275, April 2010, S. 96f.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Slash die im OTRS erhältlich sind/waren:

World On Fire ¦ Slash ¦ Live At The Roxy 25.9.14 ¦ Made In Stoke 24/7/11

Slash auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Slash (2017)

Slash (* 23. Juli 1965 in Hampstead, London, England; eigentlich Saul Hudson[1]) ist ein britisch-US-amerikanischer Rockmusiker (Gitarrist). Slash wurde vor allem mit der Rockband Guns N’ Roses bekannt, in welcher er von 1985 bis 1996 Gitarre spielte. Seit der Not-in-this-Lifetime-Reunion-Tour 2016 ist er wieder als Leadgitarrist festes Mitglied der Band. In den 20 Jahren Abstinenz von Guns N' Roses spielte Hudson Gitarre bei Velvet Revolver sowie Slash’s Snakepit. 2010 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum Slash, auf das 2012 Apocalyptic Love, 2014 World on Fire und 2018 Living the Dream folgten. Der Rolling Stone listete ihn auf Rang 65 der 100 besten Gitarristen aller Zeiten.[2]

Leben

Slash (2015)

Saul Hudson wuchs als Kind einer afro-amerikanischen Mutter und eines englischen Vaters in England auf[3]. Beide Eltern arbeiteten in der Unterhaltungsindustrie: Hudsons Mutter Ola Hudson schneiderte Kostüme für Künstler wie David Bowie, der Vater gestaltete Albencover für Musiker wie Neil Young oder Joni Mitchell. Als Hudson elf Jahre alt war, trennten sich die Eltern, und er zog mit seiner Mutter nach Los Angeles. Über seine Mutter lernte er viele Musiker und Schauspieler kennen. Den Namen „Slash“ gab ihm der Schauspieler Seymour Cassel, mit dessen Kindern Hudson befreundet war.[4] Slash besuchte die Beverly Hills Continuation High School[5] zusammen mit anderen späteren Künstlern wie Lenny Kravitz und Nicolas Cage.

Als Jugendlicher fuhr er BMX und gewann in dieser Disziplin einige kleinere Preise. Im Alter von 15 Jahren bekam er seine erste Akustikgitarre, auf der er das Gitarrenspiel schnell erlernte. Die ersten musikalischen Einflüsse kamen von Gitarristen wie Rory Gallagher, Van Halen, Eric Clapton, Jimi Hendrix und Jeff Beck, aber auch von Rockbands wie Led Zeppelin, The Rolling Stones, Queen und Aerosmith. Er begann, seine gesamte Zeit dem Gitarrenspiel zu widmen, worunter seine schulischen Leistungen litten. In der elften Klasse brach er die Schule ab und gründete die ersten Bands. Als Teil der Musikerszene von Los Angeles lernte Slash den Schlagzeuger Steven Adler kennen, mit dem er die Band „Road Crew“ gründete. Diese wurde jedoch lediglich durch ihre ständigen Besetzungswechsel bekannt, wobei Slash und Adler die einzigen Konstanten blieben.

Nachdem Slash und Adler ein Demotape des Gitarristen Izzy Stradlin erhielten, auf dem auch Axl Rose als Sänger zu hören war, vereinbarten die Musiker ein Treffen. Stradlin und Rose hatten ihrerseits Probleme, die Band Hollywood Rose zusammenzuhalten: Gitarrist Tracii Guns und Schlagzeuger Rob Gardner sahen sich außerstande, Konzerte mit Hollywood Rose zu geben, worauf Slash und Adler zunächst als Aushilfe einsprangen. Nach den ersten erfolgreichen Auftritten fusionierten beide Bands zu Guns N’ Roses; Plattenaufnahmen und Welttourneen folgten. Guns N' Roses wurden zu einer der erfolgreichsten Rockbands der ausgehenden 1980er und beginnenden 1990er. Die Tournee zu dem Doppelalbum Use Your Illusion galt bis dato als längste Tour, die eine Band je angetreten hatte. Zwischen dem ersten Auftritt im Jahre 1991 und dem letzten im Oktober 1993 gaben Guns N' Roses weltweit über 300 Konzerte. Nach der Welttournee nahm Slash die US-amerikanische Staatsbürgerschaft an.

Im Jahre 1996 verließ Slash Guns N' Roses, nachdem es zu Spannungen in der Band und speziell um Axl Rose gekommen war. Bereits 1994 hatte Slash die Band Slash’s Snakepit gegründet, mit der er bis zu ihrem Ende im Jahre 2001 zwei Alben einspielte. Der Kontakt zu den übrigen Mitgliedern von Guns N' Roses riss zu dieser Zeit nie ganz ab, weshalb auch Musiker wie Duff McKagan (Bass) und Matt Sorum (Nachfolger von Adler als Schlagzeuger bei Guns N' Roses) auf der ersten Platte von Slash’s Snakepit – It’s Five O’Clock Somewhere – zu hören sind. Weiter gründete Slash die Band Slash’s Blues Ball, bei der er alte Bluesrockklassiker nachspielte. Die Band gab einige Konzerte, nahm aber keine Platte auf.

Slash bei Velvet Revolver

Nach einem gemeinsamen Benefizkonzert im Jahre 2002 gründeten die Ex-Guns-N'-Roses-Musiker Hudson, McKagan und Sorum zusammen mit dem früheren Sänger der Stone Temple Pilots, Scott Weiland, und dem Gitarristen Dave Kushner (Ex-Suicidal Tendencies) die Band Velvet Revolver, in der Slash bis heute aktiv ist. Im September 2005 brachte der Spielwaren-Hersteller McFarlane Toys eine realitätsgetreue Miniatur-Skulptur des Musikers heraus.

Im Jahr 2010 spielte Slash zusammen mit Tom Morello bei Cypress Hills neuem Album Rise Up die Songs Rise Up und Shut 'Em Down.[6]

Am 10. Juli 2012 erhielt Slash einen Stern der Kategorie Musik auf dem Walk of Fame in Hollywood. Die Lobesrede hielt Charlie Sheen.

Im Jahr 2016 stieg Slash, zusammen mit Bassist Duff McKagan, wieder bei Guns N' Roses ein.

Privatleben

Über Slashs Privatleben ist nur wenig bekannt. Slash war fünf Jahre lang mit Schauspielerin und Model Renee Suran verheiratet. Die beiden trennten sich 1997. Drei Jahre später heiratete er Perla Ferrar, mit der er zwei Söhne hat und bis 2014 zusammenlebte. Im November 2007 erschien seine Autobiografie Slash. Ende 2014 gaben Boulevardzeitungen Slashs Ehe-Aus bekannt.

Heute lebt er mit Meegan Hodges, mit der er schon um 1990 liiert war, bei San Fernando, Los Angeles.[7]

Equipment

Slash spielt hauptsächlich Gitarren des Typs Les Paul der Marke Gibson. Sein intensiver Gebrauch dieses Modells seit den Anfangstagen von Guns N' Roses führte regelrecht zu einem Boom dieses Modells und legte den Grundstein für eine enge Partnerschaft mit der Firma, die ihm bis heute mehrere Signaturmodelle widmete.[8]

Slash ist ebenfalls für seine enge Verbindung mit dem britischen Verstärkerhersteller Marshall bekannt, der ihm 1996 als erstem Künstler überhaupt in der Firmengeschichte eine Verstärkerserie widmete.[9] 2010 brachte Marshall mit dem AFD100 einen weiteren Slash Signature Verstärker heraus. Der Name AFD setzt sich aus den Initialen des ersten Guns N’ Roses Albums A(ppetite) F(or) D(estruction) zusammen, für dessen Aufnahmen Slash einen modifizierten Verstärker von Marshall benutzte. Den Klang dieses Verstärkers zu reproduzieren war der Grund für die Entwicklung des AFD100.[10] Bei seinen Soli setzt Slash bis heute ein Wah-Wah von Dunlop ein. Es ist ein nach seinen Vorstellungen modifiziertes Pedal. Mit dem Hersteller MXR hat Slash das Pedal Octafuzz entwickelt, mit dem Tonabnehmerhersteller Seymour Duncan hat Slash Tonabnehmer nach seinen Vorstellungen entwickelt. Slash hat außerdem mit dem Softwarehersteller IK Multimedia eine digitale Version seines Equipments auf den Markt gebracht: Amplitube Slash.

Soloalbum

Im April 2010 veröffentlichte er sein erstes Solo-Album mit dem Namen Slash, auf welchem er mit vielen Rockgrößen (u. a. Duff McKagan, Lemmy Kilmister, Andrew Stockdale, Iggy Pop, Ozzy Osbourne, Kid Rock, Fergie, Myles Kennedy und Dave Grohl) zu hören ist. Das Album erreichte Platz 4 der deutschen Charts. 2012 folgte das Album Apocalyptic Love bei dem alle Gesangparts von Myles Kennedy (Alter Bridge) eingesungen wurden. Das Album erreichte Platz 5 der deutschen Charts und Platz 4 in den USA. 2014 veröffentlichte Slash das dritte Soloalbum „World on Fire“. Der Sänger war wieder Myles Kennedy, wie auch bei dem 2018 veröffentlichten Album „Living the Dream“.

2011 veröffentlichten Slash und Myles Kennedy das erste gemeinsame Live-Album „Made in Stoke“. Darauf waren neben Liedern seiner Soloplatte auch Songs der Snakepit-Alben, aber auch die Guns-N'-Roses-Songs Nightrain, Rocket Queen, Civil War, Patience, Sweet Child o' mine, Mr Brownstone und Paradise City enthalten. Mit Slither ist auch ein Song von Velvet Revolver dabei. Das Konzert wurde außerdem auf DVD/BluRay veröffentlicht. 2015 veröffentlichte Slash das Album „Live at the Roxy“. Dieser Live-Mitschnitt wurde als Doppel-CD und als DVD/BluRay veröffentlicht. Enthalten sind Lieder von allen drei Soloalben, aber auch Guns-N'-Roses-Songs und mit Slither wieder ein Song von Velvet Revolver

Als Gastmusiker

Im Video- und Computerspiel Guitar Hero III – Legends of Rock hat Slash einen Gastauftritt als einer von drei Bossgegnern. Dafür wurde ein „Battle“ von Slash komponiert und eingespielt. Außerdem stand er für viele der Animationen Modell.

Am 6. Februar 2011 ist Slash zusammen mit den Black Eyed Peas und Usher in der Halftime-Show des Super Bowl XLV aufgetreten.

Neben seinen Bands und Soloprojekten ist Slash in der Vergangenheit auch häufig als Gitarrist für andere Künstler tätig geworden. Diese Gastauftritte umfassen dabei so unterschiedliche Künstler wie Lenny Kravitz, Michael Jackson oder Brian May. Dabei kam es sowohl zu Gastauftritten bei Konzerten als auch als Gastmusiker für ein Musikalbum. Ebenso leitete Slash „The Roast of Charlie Sheen“ mit einem Gitarrensolo ein. Folgend eine Liste seiner Gastauftritte, die für ein Album verwendet wurden:

KünstlerAlbumJahrLied
Alice Cooper(diverse Alben)Hey Stoopid
Lost in America
Only Women Bleed
Elected
Under My Wheels
Vengeance Is Mine
BLACKstreetFix1997Fix
Bob DylanUnder the Red Sky1990Wiggle Wiggle
Boz ScaggsThe Concert for the Rock
Roll
1996Red House
Brian MayResurrection1993Tie Your Mother Down (live)
Brian TylerThe Fast and the Furious: Tokyo Drift2006Mustang Nismo
BrünoBrüno2009Dove of Peace
Carole KingCarole King in Concert1994Locomotion
Carmine AppiceCarmine Appices Guitar Zeus1995Where You Belong
Carole KingColour of Your Dreams1993Hold Out for Love
Cheap TrickSilver2001You're All Talk
ChicChic Live at the Budokan1996Le Freak
Stone Free
DaughtryDaughtry2006What I Want
Derek SherinianBlood of the Snake2006In the Summertime
Doro PeschCalling the Wild2000Now or Never
Duff McKaganBelieve In Me1993Believe in Me
Just Not There
Street Child2003Street Child
El1998Bayangan
Gilby ClarkePawnshop Guitars1994Cure Me … or Kill Me …
Tijuana Jail
Graham BonnetThe Day I Went Mad1999Oh! Darling
Iggy PopBrick by Brick1990Home, Butt Town, Pussy Power
My Baby Wants to Rock
N' Roll
Insane Clown PosseThe Great Milenko1997Halls of Illusions
Pyromania1997But You Said I'm Useless
Lenny KravitzMama Said1991Always on the Run
Fields of Joy
Marta SánchezAzabache1997Moja mi corazon
Matt SorumHollywood Zen2003The Blame Game
Michael JacksonDangerous1991Black or White
Give In to Me
HIStory1995D.S.
Blood on the Dance Floor:
HIStory in the Mix
1997Morphine
Invincible2001Privacy
MotörheadMarch or Die1992You Better Run
I Ain't No Nice Guy
Paul RodgersMuddy Water Blues:
A Tribute to Muddy Waters
1993The Hunter
In Concert:Merchants of Cool (LIVE)2002Wishing Well
Crossroads
Puff DaddyIn Concert:NetAid (LIVE)1999It's All About the Benjamins
Ray CharlesMore Music from Ray2005Baby Let Me Hold Your Hand
Ray Charles Sings for America2002God Bless America Again
RihannaRated R2009Rockstar 101
Rod StewartHuman2001Human
I Can’t Deny It2001Peach
Stone Free (Various Artists)A Tribute to Jimi Hendrix1994I Dont Live Today
Innocent Loser1996Innocent Loser
Shotgun Shack
Anxious Disease1996Anxious Disease
(Tribute to Led Zeppelin)Stairway to Heaven1997Communication Breakdown
Sammy HagarMarching to Mars1997Little White Lie
Sam KinisonHave You Seen Me Lately1988Wild Thing
Leader of the Banned1990Highway to Hell
Spinal TapBreak Like the Wind1992Break Like the Wind
Steve LukatherSantamental2003Broken Heart for Christmas
Edgar WinterRebell Road2008Rebell Road
YardbirdsBirdland2003Over, Under, Sideways, Down

Diskografie (Auswahl)

Diskografie

Alben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[11][12]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2010SlashDE4
(13 Wo.)DE
AT1
(19 Wo.)AT
CH3
(13 Wo.)CH
UK17
Gold
Gold

(12 Wo.)UK
US3
(14 Wo.)US
2011iTunes Session EPUS174
(1 Wo.)US
Live – Made in Stoke 24/7/11DE40
(1 Wo.)DE
AT74
(1 Wo.)AT
CH80
(1 Wo.)CH
US194
(1 Wo.)US
2012Apocalyptic LoveDE5
(7 Wo.)DE
AT3
(9 Wo.)AT
CH3
(13 Wo.)CH
UK12
Silber
Silber

(10 Wo.)UK
US4
(11 Wo.)US
feat. Myles Kennedy & the Conspirators
2014World on FireDE2
(5 Wo.)DE
AT5
(6 Wo.)AT
CH1
(10 Wo.)CH
UK7
Silber
Silber

(11 Wo.)UK
US10
(8 Wo.)US
feat. Myles Kennedy & the Conspirators
2015Live at the Roxy 25.9.14DE29
(3 Wo.)DE
AT69
(1 Wo.)AT
CH60
(1 Wo.)CH
UK57
(1 Wo.)UK
feat. Myles Kennedy & the Conspirators
2018Living the DreamDE6
(4 Wo.)DE
AT2
(4 Wo.)AT
CH1
(7 Wo.)CH
UK4
(2 Wo.)UK
US27
(1 Wo.)US
feat. Myles Kennedy & the Conspirators
2019Living the Dream TourDE27
(1 Wo.)DE
CH42
(1 Wo.)CH

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[11][12]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEUK UKUS US
2009Kashmir
Escala
UK78
(1 Wo.)UK
feat. Slash
2010Rockstar 101
Rated R
US64
(5 Wo.)US
Rihanna feat. Slash
2011Beautiful Dangerous
Slash
DE90
(1 Wo.)DE
feat. Fergie

Weitere Singles

  • Sahara (feat. Kōshi Inaba) (2009)
  • By the Sword (feat. Andrew Stockdale) (2010)
  • Back from Cali (feat. Myles Kennedy) (2010)
  • You’re a Lie (feat. Myles Kennedy) (2012)
  • Standing in the Sun (2012)
  • Anastasia (2012)
  • World on Fire (2014)
  • Bent to Fly (2014)
  • Driving Rain (2018)

Mit Guns N’ Roses

Mit Slash’s Snakepit

  • It’s Five O’Clock Somewhere (1995) (UK: Silver record icon.svg)
  • Ain’t Life Grand (2000)

Mit Velvet Revolver

Videoalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[11][12]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2011Live - Made In Stoke 24/7/11CH9
(1 Wo.)CH
2015Live at the Roxy 25.9.14CH2
(8 Wo.)CH
2019Living the Dream TourUK1
(11 Wo.)UK

Literatur

Quellen

  1. Vunter Slaush
  2. 100 Greatest Guitarists of All Time. Rolling Stone, 18. Dezember 2015, abgerufen am 8. August 2017 (englisch).
  3. Interview with Slash. In: (Hrsg.): . 28. Mai 2010.
  4. Caroline Ryder: Slash (Memento vom 10. September 2010 im Internet Archive). In: swindlemagazine.com, abgerufen am 8. April 2019 (Archivversion).
  5. Spiegel.de: Slash wird 50
  6. Laut.de: Cypress Hill: Rückkehr mit Snoop und Tom Morello
  7. tmz.com: Slash: His & Her Tattoos
  8. http://www2.gibson.com/News-Lifestyle/Features/en-us/Slash-Les-Pauls-Through-The-Years.aspx
  9. http://www.marshallamps.de/equipment/2555SL-%28milestones%29--303 (Memento vom 29. Juni 2012 im Internet Archive)
  10. http://www.afd100.com/the-afd-story/ (Memento vom 28. Dezember 2012 im Internet Archive)
  11. a b c Chartquellen: DE AT CH UK1 UK2 US
  12. a b c Auszeichnungen für Musikverkäufe: UK

Weblinks

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