Slipknot ¦ Iowa

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2LP (Album, Gatefold)

Nicht vorrätig

GTIN: 0075678645716 Artist: Genres & Stile: ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Ausgabe

,

Farbe

,

Label

Release

Veröffentlichung Iowa:

2001

Hörbeispiel(e) Iowa:

Iowa auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Iowa
Studioalbum von Logo von Slipknot

Veröffent-
lichung(en)

28. August 2001

Label(s)Roadrunner Records

Format(e)

CD

Genre(s)

Groove Metal, Nu Metal

Titel (Anzahl)

14

Länge

66:23

Besetzung
  • Lead-Gitarre: Mick Thompson
  • DJ: Sid Wilson
  • Sampling: Craig Jones
  • Perkussion, Backgroundgesang: Chris Fehn
  • Bass: Paul Gray

Produktion

Slipknot, Ross Robinson

Studio(s)

Sound city und Sound Image in Van Nuys bei Los Angeles, Kalifornien

Chronologie
Slipknot
(1999)
IowaVol. 3: (The Subliminal Verses)
(2004)

Iowa ist das zweite offizielle Studioalbum der US-amerikanischen Nu-Metal-Band Slipknot. Es erschien am 28. August 2001 bei Roadrunner Records und wird vor allem dem Nu Metal zugerechnet. Das Album ist nach dem US-Bundesstaat Iowa benannt, aus dem die Band kommt.

Nach dem Erfolg ihres Debütalbums waren die Erwartungen an Slipknot hoch, einen guten Nachfolger zu produzieren. Aus verschiedenen Gründen war die Zeit der Entstehung von Iowa eine der schlechtesten in der Geschichte der Band.[1] Es war das erste Album, das die Band mit James Root aufnahm, da er erst im späteren Verlauf der Aufnahmen des Debütalbums Slipknot Bandmitglied wurde.

Iowa erhielt diverse Auszeichnungen von Plattenfirmen, zwei Songs aus dem Album wurden für den Grammy nominiert und wurde generell gut von Fans und Kritikern aufgenommen[2]. John Mulvey vom englischen Yahoo bezeichnete das Album „als absoluten Triumph des Nu Metals“.[3]

Musikstil

Iowa variiert zwischen mehreren Genres. Das Album wird vor allem dem Nu Metal zugeordnet; enthält aber auch Einflüsse von Death Metal, Thrash Metal, Alternative Metal und Rap Metal. Vor der Veröffentlichung des Albums versprachen diverse Bandmitglieder ein düsteres und härteres Album als Slipknot. Es ist im Gegensatz zur rohen Energie auf dem vorhergegangenen Album technischer; wird aber heutzutage als das härteste ihrer sechs Studioalben betrachtet. Iowa enthält auch einige melodische Elemente zum Beispiel auf Everything Ends und Left Behind; verglichen mit späteren Songs von Slipknot wie Vermilion pt. 2 und Dead Memories sind diese aber noch relativ hart.

Die lyrischen Themen auf Iowa sind relativ düster; unter anderem sind das Misanthropie, Ekel, Solipsismus, Wut, Psychose und Ablehnung.

Entstehungsgeschichte

Das Album wurde in den Studios Sound City und Sound Image in Los Angeles mit dem Produzenten Ross Robinson aufgenommen, welcher auch ihr Debütalbum produziert hatte.[4] Im Oktober 2000 begannen Schlagzeuger Joey Jordison und Bassist Paul Gray mit den Arbeiten an neuem Material; sie schrieben zusammen die meisten Songs für das Album. Während dieser Zeit verlangten andere Bandmitglieder eine Pause aufgrund der umfangreichen Tour der Band zu ihrem vorhergegangenen Album Slipknot.[5] Trotzdem begann die Band am 17. Januar 2001 mit den Arbeiten für ihr zweites Studioalbum.[6] Joey Jordison verriet später, dass dieser Zeitraum einer der schlechtesten in der Bandgeschichte war, unter anderem aufgrund der Alkoholsucht von Corey Taylor, der Drogensucht einiger anderer Bandmitglieder sowie Managementproblemen und weiteren bandinternen Problemen.[1]

James Root, welcher 1999 Mitglied der Band geworden war, war erstmals vollständig an den Bandaufnahmen beteiligt, da er erst während der Aufnahmen zu Slipknot zur Band stieß und dementsprechend nur auf manchen Songs auf dem Album zu hören ist. In einem Interview mit dem Magazin FHM verriet Corey Taylor, dass er während der Aufnahmen für den letzten Song Iowa nackt war, sich übergab und seinen Körper mit Glas zerschnitt, um seine erwünschte Leistung zu erreichen.[7] Taylor erklärte dieses Vorgehen so:

“that’s where the best stuff comes from. You’ve got to break yourself down before you can build something great.”

„Davon kommt das beste Material. Du musst dich selbst runterbringen, bevor du etwas großartiges erschaffen kannst.“

Corey Taylor: FHM

Während der Produktion von Iowa brach sich Produzent Ross Robinson den Rücken während eines Dirt-Bike Unfall, fuhr aber mit den Arbeiten am Album fort, „sein ganzes Leid ins Album einbringend“.

Hintergrund

Eigentlich sollte Iowa schon am 19. Juni 2001 veröffentlicht werden, da aber das mixen einen längeren Zeitraum in Anspruch nahm als geplant; erschien Iowa verspätet, was sich auch auf die Tour-Daten auswirkte.[8][9] Nach der Veröffentlichung ihres zweiten Studioalbums starteten Slipknot die Iowa World Tour, die einen Auftritt beim Ozzfest 2001,[10] eine Tour mit System of a Down[11] sowie weitere Touren die unter anderem durch Europa und Japan führten, beinhaltete.[12][13][14]

Nicht nur der Albumtitel und der Song Iowa nehmen Bezug auf den Heimatstaat der Band. Der Song (515) ist nach der Telefonvorwahl von Iowa benannt; Slipknot gab bekannt, dass Iowa „die Quelle für ihre Energie sei und ihnen helfen würde, ihre kreative Orientierung nicht zu verlieren“,[4] was die Titelbezüge auf den Bundesstaat erklärt.

Titelliste

  1. (515) – 1:00
  2. People = Shit – 3:35
  3. Disasterpiece – 5:08
  4. My Plague – 3:40
  5. Everything Ends – 4:14
  6. The Heretic Anthem – 4:14
  7. Gently – 4:54
  8. Left Behind – 4:01
  9. The Shape – 3:37
  10. I Am Hated – 2:37
  11. Skin Ticket – 6:41
  12. New Abortion – 3:36
  13. Metabolic – 3:59
  14. Iowa – 15:03
    Bonustracks
  15. Liberate (live) – 4:25

Singleauskopplungen

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[15]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 UK
2001Left Behind
Iowa
UK24
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 29. Oktober 2001
Grammy-Nominierung 2001
2002My Plague
Iowa
UK43
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 8. Juli 2002
Grammy-Nominierung 2002

Rezeption

Rezensionen

Die deutschen Medien nahmen Iowa generell gut auf. Michael Edele von Laut.de attestierte dem Album einen „exzellenten Sound“, wofür seiner Meinung nach allerdings nicht neun Musiker nötig wären, und vergab drei von fünf Punkten.[2] Im Allgemeinen wurde das Album als musikalischer und reifer als der Vorgänger empfunden.[2] Vor allem die Songs People=Shit, My Plague und The Heretic Anthem wurden gelobt, weniger positiv wurden die Songs „in der Mitte der zweiten Hälfte “(Vampster)[2] aufgenommen, so zum Beispiel The Shape.[2]

Auch englischsprachige Medien befanden das Album generell gut.[16][17][18][19] Vielmals wird die Aggressivität und Brutalität attestiert; das Rolling Stone lobt Iowas Originalität. Das deutsche Magazin Visions führte im Frühjahr 2017 das Album in ihrer Liste der 66+6 besten Metal-Alben des dritten Jahrtausends.[20]

Charts und Chartplatzierungen

ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)[15]4 (10 Wo.)10
 Österreich (Ö3)[15]8 (10 Wo.)10
 Schweiz (IFPI)[15]13 (8 Wo.)8
 Vereinigtes Königreich (OCC)[15]1 (13 Wo.)13
 Vereinigte Staaten (Billboard)[15]3 (17 Wo.)17

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Ver­käu­fe
 Australien (ARIA)[21]Gold record icon.svg Gold35.000
 Belgien (BEA)[22]Gold record icon.svg Gold25.000
 Deutschland (BVMI)[23]Gold record icon.svg Gold150.000
 Frankreich (SNEP)[24]Gold record icon.svg Gold100.000
 Japan (RIAJ)[25]Gold record icon.svg Gold100.000
 Kanada (MC)[26]Platinum record icon.svg Platin100.000
 Niederlande (NVPI)Gold record icon.svg Gold30.000
 Vereinigte Staaten (RIAA)[27]Platinum record icon.svg Platin1.000.000
 Vereinigtes Königreich (BPI)[28][29]Platinum record icon.svg Platin338.000
InsgesamtGold record icon.svg 6× Gold
Platinum record icon.svg 3× Platin
1.878.000

Hauptartikel: Slipknot/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Weblinks

Quellen

  1. a b Slipknot 10 years after… In: Rocksound. 05/2008, S. 60–65
  2. a b c d e siehe Reviews
  3. John Mulvey: Slipknot Iowa Album Review (Memento vom 13. Juni 2011 im Internet Archive). In: Yahoo! Music.
  4. a b Album notes for More Maximum Slipknot, The unauthorised biography of Slipknot. Chrome Dreams, 2004
  5. Joey Jordison plunges into Slipknot hell. In: Drum! 10/2008, S. 44–45
  6. Jason Arnopp: Slipknot: Inside the Sickness, Behind the Masks. Ebury, 2001, ISBN 0-09-187933-7.
  7. Slipknot. In: FHM. 12/2001, S. 76–80
  8. Joel Mclver: Slipknot: Unmasked (Again). Omnibus, 2003, ISBN 0-7119-9764-0.
  9. Tommy Udo: Brave Nu World. Cromwell, 2002, ISBN 1-86074-415-X.
  10. Steve Huey: Slipknot Biography allmusic.com. abgerufen am 11. Juli 2009
  11. Dick Porter: Rapcore: The Nu-Metal Rap Fusion. Plexus, London 2003, ISBN 0-85965-321-8.
  12. Michael Hubbard: Slipknot liven up Reading’s finale. In BBC News. 26. August 2002
  13. Maggots, rejoice: Slipknot is back. In: Green Bay Press-Gazette. 8. November 2001
  14. Simon Bartz: Slipknot unmasked!. In: The Japan Times. 3. April 2002
  15. a b c d e f Charts DE Charts AT Charts CH Charts UK Charts US
  16. Iowa Album Review. In: College Music Journal. 1. Oktober 2001, S. 13.
  17. Iowa Album Review. In: Alternative Press. 07/2001, S. 75.
  18. Iowa Album Review. In: Uncut. 11/2001, S. 120.
  19. David Fricke: Slipknot (Metal): Iowa (Memento vom 19. April 2009 im Internet Archive). In: Rolling Stone. 17. September 2001 (Internet Archive)
  20. o.A.: Die 66+6 besten Metal-Alben des Jahrtausends. In: Visions, Ausgabe 289, Seite 52–66
  21. Accreditations. aria.com.au, abgerufen am 23. Dezember 2020 (englisch).
  22. Goud en Platina – Albums 2001. ultratop.be, abgerufen am 23. Dezember 2020 (niederländisch).
  23. GOLD-/PLATIN-Datenbank. musikindustrie.de, abgerufen am 23. Dezember 2020.
  24. Les certifications. snepmusique.com, abgerufen am 23. Dezember 2020 (französisch).
  25. 認定基準. riaj.or.jp, abgerufen am 23. Dezember 2020 (japanisch).
  26. Gold/Platinum. musiccanada.com, abgerufen am 23. Dezember 2020 (englisch).
  27. Gold & Platinum. riaa.com, abgerufen am 23. Dezember 2020 (englisch).
  28. BRIT Certified. bpi.co.uk, abgerufen am 23. Dezember 2020 (englisch).
  29. https://www.officialcharts.com/galleries/albums-turning-20-years-old-in-2021/?31995. officialcharts.com, 2021, abgerufen am 11. Juni 2021 (englisch).

Artist(s)

Veröffentlichungen von Slipknot die im OTRS erhältlich sind/waren:

Slipknot ¦ Day Of The Gusano: Live In Mexico ¦ Iowa ¦ We Are Not Your Kind ¦ Antennas To Hell ¦ All Hope Is Gone ¦ Vol. 3: (The Subliminal Verses) ¦ The End, So Far

Slipknot auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Slipknot


Chris Fehn, Corey Taylor und Shawn Crahan (v. l. n. r.)
von Slipknot live auf dem Roskilde-Festival 2013
Allgemeine Informationen
HerkunftDes Moines, Iowa, Vereinigte Staaten
Genre(s)Nu Metal, Alternative Metal,[1][2] Heavy Metal[3]
Gründung1995
Websitewww.slipknot1.com
Gründungsmitglieder
Shawn Crahan
Gesang, Perkussion
Andrew „Anders Colsefni“ Rouw (bis 1997)
Paul Gray (bis 2010, †)
Donnie Steele (bis 1996)
Joey Jordison (bis 2013, † 2021)
Josh Brainard (bis 1999)
Aktuelle Besetzung
Perkussion, Begleitgesang
Shawn Crahan
Rhythmusgitarre
James Root (seit 1999)
Leadgitarre
Mick Thomson (seit 1996)
Craig Jones (seit 1996)
Gesang
Corey Taylor (seit 1997)
Sid Wilson (seit 1997)
Schlagzeug
Jay Weinberg (seit 2014)
Bass
Alex Venturella (seit 2014)
Perkussion
Michael Pfaff (seit 2019)
Ehemalige Mitglieder
Perkussion
Greg „Cuddles“ Welts (1997–1998)
Perkussion
Brandon Darner (1998)
Perkussion
Chris Fehn (1998–2019)
Offizielle Ergänzungen bei Liveauftritten
Bass
Donnie Steele (2011–2014)

Slipknot (engl. Laufknoten, eine Form des Henkersknotens) ist eine US-amerikanische Metal-Band aus Des Moines, Iowa, die 1995 gegründet wurde. Sie zählt zu den erfolgreichsten Metalbands der Welt. Ein besonderes Merkmal der Band sind gesichtverhüllende Masken; bis zum 2004 erschienenen Album Vol. 3: (The Subliminal Verses) trugen alle Bandmitglieder zudem noch einheitliche Overalls.

Geschichte

1992–2000: Gründung und Slipknot

Die Ursprünge von Slipknot sind die Basement Sessions von 1992, die im Keller von Paul Gray[4] aufgenommen wurden. Der damalige Sänger war Anders Colsefni (bürgerlich Andrew Rouw), ein Mitbegründer der Band, der später jedoch austrat und die Band 'Painface' gründete. Im Rahmen einer Session entstand bereits ein Teil der Lieder, die auf dem späteren Demo-Album Mate. Feed. Kill. Repeat. aus dem Jahr 1996 zu hören sind. Dieses auf nur 1000 Kopien limitierte Album erweckte das Interesse mehrerer großer Musiklabels. 1999 wurde unter Roadrunner Records ihr Debütalbum „Slipknot“ veröffentlicht. Obwohl der harte, aggressive Sound der Band eine eher geringe Verbreitung über Radiosender und das Musikfernsehen zur Folge hatte, verkaufte sich das Album sehr gut. Auch durch ihr spektakuläres Auftreten auf der Bühne erreichte die Band innerhalb kurzer Zeit eine große Fangemeinde.

2001–2006: Iowa und Vol. 3 (The Subliminal Verses)

Mick Thomson maskiert auf der NAMM Show, 2005

Iowa, das Album von 2001, konnte den Erfolg noch vergrößern: Es erreichte Platz 3 der Billboard Magazine Album Charts und Platz 1 der britischen Album Charts.

Nach dem Auftritt beim Two-Days-a-Week-Festival im Sommer 2002 folgte eine längere Kreativpause, in der sich verschiedene Bandmitglieder ihren Soloprojekten widmeten. Gegen Ende des Jahres 2003 zog sich die Band auf das Anwesen des Produzenten Rick Rubin zurück, der bereits mit einem breiten Spektrum verschiedenster Künstler – von Johnny Cash über die Beastie Boys bis Slayer – zusammengearbeitet hat.

Das Ergebnis der Aufnahmen ist Vol. 3 (The Subliminal Verses), das im Mai 2004 erschien. Erstmals sind auch ruhigere Titel wie zum Beispiel Vermilion Pt.2 und Circle auf dem Album zu hören. Am 28. Oktober 2005 erschien mit 9.0: Live ein Doppel-Livealbum, welches Tonaufnahmen aus mehreren Konzerten der Welttournee zusammenfasste. Anfang 2006 wurde der Band für Before I Forget der Grammy Award for Best Metal Performance verliehen.

2007–2010: All Hope is Gone und Paul Grays Tod

Nach Angaben der Band begannen Ende 2007 die Arbeiten zu ihrem Album All Hope Is Gone. Es erschien in den USA am 20. August 2008, die Veröffentlichung in europäischen Ländern folgte ab dem 22. August. Als erste Single wurde Psychosocial am 30. Juni 2008 publiziert.

Am 24. Mai 2010 verstarb der Bassist der Band, Paul Gray, in einem Hotel in Iowa.[5] Die Obduktion ergab, dass Gray aufgrund einer Überdosis des Schmerzmittels Morphium in Kombination mit Fentanyl gestorben war und zudem an schweren Herzproblemen gelitten hatte. Aufgrund dieses Ereignisses gab Gitarrist James Root bekannt, eine mindestens zweijährige Pause mit der Band einzulegen.[6] Schon vor dem Tod von Paul Gray hatte Joey Jordison ein neues Album angekündigt. In einem Interview nach dem Tod wiederholte er, dass es sicher ein weiteres Werk von Slipknot geben würde.[7] Im September 2010 veröffentlichen Slipknot als inoffizielles Vermächtnis zu Gray die DVD (sic)nesses.[8]

2011–2013: Comeback, Antennas to Hell und Ausstieg von Joey Jordison

Joey Jordison auf den Schultern von Shawn Crahan während eines Konzerts auf dem Soundwave Festival 2012

Slipknot meldete sich im Jahr 2011 für mehrere Auftritte zurück, bei welchen Slipknot-Gründungsmitglied Donnie Steele als Tourmitglied und naher Freund des verstorbenen Paul Gray am Bass stand.[9] Die Auftritte begannen als Headliner auf dem Sonisphere Festival am 17. Juni in Athen[10] und endeten bei Rock in Rio am 25. September 2011.[11]

Bei ihrem Auftritt auf dem Sonisphere Festival in Athen trugen die Bandmitglieder als Erinnerung an den verstorbenen Paul Gray wieder ihre roten Overalls sowie teilweise ihre alten Masken aus der Zeit des ersten Albums. Zudem stand ein Ständer auf der Bühne, über dem ein weiterer Overall hing und der die Maske Grays trug.[12] Auch bei ihrem Auftritt im Rahmen des Musikfestivals Rock in Rio in Rio de Janeiro am 25. September 2011 waren sie in den roten Overalls zu sehen. Dort verweigerten sie den akkreditierten Journalisten Fotoaufnahmen der Band aus dem Bühnenbereich heraus.[13]

Am 11. Juni 2012 kündigte die Band über ihre Website das Best-Of-Album Antennas to Hell an. In einem Boxset befinden sich zusätzlich auf einer zweiten CD der Mitschnitt der (sic)nesses-DVD. Auf einer weiteren DVD befinden sich sämtliche Musikvideos.[14] In Deutschland wurde die Kompilation am 20. Juli veröffentlicht. Des Weiteren plante die Band ein eigenes Festival auszutragen. Das Knotfest wurde am 17. und 18. August in Council Bluffs, Iowa bzw. in Minneapolis, Minnesota ausgetragen. Slipknot fungierten an beiden Abenden als Headliner. Weitere bestätigte Acts waren u. a. die Deftones, Lamb of God und Serj Tankian.[15]

Mitte Dezember 2013 gab Slipknot über die offizielle Website bekannt, dass Gründungsmitglied Joey Jordison aus der Band ausgestiegen ist. Dieser wiederum verkündete am Neujahrstag 2014, dass er gefeuert worden sei und die Band nicht auf eigenen Wunsch verlassen habe.[16]

2014: Erstes Studioalbum nach sechs Jahren: .5: The Gray Chapter

Anfang August 2014 wurde mit The Negative One über die offizielle Website der erste neue Song Slipknots ohne Beteiligung des verstorbenen Bassisten Paul Gray und dem ehemaligen Schlagzeuger Joey Jordison vorgestellt. Corey Taylor bestätigte zuvor, dass es sich bei dem Song eher um ein Geschenk für die Fans handle und nicht um eine Single an sich.[17]

Corey Taylor live im Jahr 2016

Kurze Zeit später wurde mit Devil in I die erste richtige Singleauskopplung veröffentlicht. Die Band veröffentlichte kurz darauf auch den Titel des neuen Albums und das Cover. Am 12. September erschien ein Musikvideo zu dem Lied, in dem nicht nur die neuen Masken, sondern auch erstmals der neue Drummer und der neue Bassist gezeigt wurden. Letzterer wurde anhand seiner Tattoos als Alex Venturella identifiziert.

Das Album .5: The Gray Chapter wurde am 17. Oktober veröffentlicht. Neben dem Ausscheiden von Joey Jordison kam es ebenfalls zu Konflikten zwischen Gitarrist James Root und Sänger Corey Taylor. Diese resultierten daraus, dass Root von Taylor aus der Band Stone Sour geworfen worden war.[18][19]

Von Oktober 2014 bis Februar 2015 tourte die Band mit Korn und King 810 in der Prepared for Hell Tour unter anderem auch durch Hamburg und Berlin. Die Band gab im Januar 2015 bekannt, im Sommer zusammen mit Lamb of God, Bullet for My Valentine und Motionless in White in der Summer’s Last Stand Tour zu touren.

Im Dezember 2014 tauchten Bilder auf der Foto-Sharing Website Instagram auf, die bestätigten, dass Jay Weinberg der neue Schlagzeuger bei Slipknot ist.[20] Das Foto wurde von einem kurz zuvor entlassenen Crew-Mitglied von Slipknot gepostet und zeigte eine Backstageliste mit allen Namen der Bandmitglieder.[21] Das gefeuerte Crew-Mitglied handelte wohl aus Rache, da es die Bilder auf Instagram unter Anderen mit dem Hashtag #fuckslipknot (scheiss auf Slipknot) versah.

2018: Neue Single und sechstes Studioalbum We Are Not Your Kind

Am 31. Oktober 2018 veröffentlichten Slipknot eine neue Single namens All Out Life.

Am 18. März 2019 veröffentlichte die Band ein Statement in welchem mitgeteilt wurde, dass Chris Fehn nicht länger Bestandteil der Band ist. Dem Ende seiner Bandmitgliedschaft ist eine Anschuldigung Fehns vorausgegangen, in der er Sänger Corey Taylor und Shawn Crahan der Unterschlagung beschuldigt. Unklar ist, ob Fehn freiwillig gegangen ist oder aus der Band geworfen wurde. Auf der Homepage der Band findet sich ein Statement:

"Slipknot’s focus is on making album #6, and our upcoming shows around the world, our best ever. Chris knows why he is no longer a part of Slipknot. We are disappointed that he chose to point fingers and manufacture claims, rather than doing what was necessary to continue to be a part of Slipknot. We would have preferred he not take the path that he has, but evolution in all things is a necessary part of this life.

Long Live The Knot."[22]

Das sechste Studioalbum We Are Not Your Kind wurde schließlich am 9. August 2019 veröffentlicht.

Seit 2021: Tod von Joey Jordison, neue Singles und angekündigtes siebtes Studioalbum The End, So Far

Am 26. Juli 2021 starb Joey Jordison, der bis 2013 als Schlagzeuger in der Band aktiv war. Über eine genaue Todesursache wurde zunächst nichts bekannt.[23]

Slipknot veröffentlichte zudem zwei weitere Singles (The Chapeltown Rag am 5. November 2021 und The Dying Song (Time To Sing) am 20. Juli 2022), die Teil des siebten Studioalbums The End, So Far sind, das am 30. September 2022 veröffentlicht wurde. The End, So Far stellt das voraussichtliche Ende der Beziehung zwischen Slipknot und dem Label Roadrunner Records dar.[24]

Bandmitglieder und Auftreten

Alle Slipknot-Mitglieder treten als Band immer maskiert auf. Ausnahmen bilden das Musikvideo zu Before I Forget, in welchem einzelne unmaskierte Gesichtsausschnitte zu sehen sind und ein Interview auf der DVD Voliminal: Inside the Nine, bei dem die Band unverkleidet zu Fragen Stellung bezieht.

Slipknots Bühnenoutfits, zumeist Overalls, sind einheitlich, während die Gesichtsmasken individuell gestaltet sind und im Laufe der Zeit diversen Veränderungen unterworfen waren. Die Masken sollen dabei jeweils eine Beziehung zum Leben ihrer Träger haben oder auf charakterliche Eigenschaften hinweisen.

Für jedes der neun Bandmitglieder steht eine Nummer von 0 bis 8. Diese Nummern finden sich unter anderem auf ihren Bühnenoutfits wieder, einige Mitglieder tragen ihre Nummer in Form von Tätowierungen oder entsprechendem Schmuck ihrer Instrumente zur Schau.

Slipknot live auf dem Mayhem Festival, 2008
  • 0: Sid Wilson (* 20. Januar 1978) ist DJ der Band. Sein Soloprojekt nennt sich DJ Starscream. Für Stone Sour hat er auf drei Stücken gescratcht.
  • 1: Joey Jordison (* 26. April 1975, † 26. Juli 2021, als Nathan Jonas Jordison) spielte bis Mitte Dezember 2013 bei Slipknot Schlagzeug. Er war auch Gitarrist der Band Murderdolls. Zusammen mit Paul Gray und Corey Taylor hat er fast alle Slipknot-Songs geschrieben. Er spielte vor Slipknot unter anderem bei Modificious (mit Craig Jones), Anal Blast (mit Paul Gray) und Acanga. Von ihm und Chris Fehn stammt auch die Bezeichnung Maggots (engl.: Maden) für die Fans der Band. Wie seine Familie informiert, sei er mit 46 Jahren friedlich im Schlaf gestorben.
  • 2: Paul Gray (* 8. April 1972 in Los Angeles, † 24. Mai 2010 in Urbandale, Iowa) spielte E-Bass. Zusammen mit Shawn Crahan gründete er Slipknot. Vor Slipknot war Gray Mitglied bei den Bands Vexx, Body Pit, Anal Blast und Inveigh Catharsis. Er wurde am 24. Mai 2010 in einem Hotelzimmer tot aufgefunden.
  • 3: Chris Fehn (* 24. Februar 1973) war bis Anfang 2019 für die Perkussion und den Background-Gesang zuständig. Vor Slipknot war er bei der Band Shed.
  • 4: James Root (* 2. Oktober 1971) ist an der Rhythmusgitarre bei Slipknot und ist seit dem gleichnamigen Album Teil der Band. Früher spielte er noch bei Stone Sour, Atomic Opera und Deadfront.
  • 5: Craig Jones (* 11. Februar 1972) ist für das Sampling zuständig. Früher spielte er Gitarre in der Band.
  • 6: Shawn Crahan (* 24. September 1969) ist für die Perkussion und den Background-Gesang zuständig. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. Crahan ist Mitgründer von Slipknot und spielt auch Schlagzeug bei To My Surprise. Außerdem hat er sich bereits als Produzent einiger Werke einen Namen gemacht, unter anderem bei Mudvayne.
  • 7: Mick Thomson (* 3. November 1973) ist Leadgitarrist. Vor der Gründung von Slipknot gab er Gitarrenunterricht und spielte bei Body Pit.
  • 8: Corey Taylor (* 8. Dezember 1973) ist der Sänger. Neben Slipknot ist er noch Mitglied in der Band Stone Sour, die er mitbegründete. Von 2004 bis 2007 war er in erster Ehe verheiratet, sein 2002 geborener Sohn entstammt dieser Beziehung. Im November 2009 heiratete Taylor in Las Vegas erneut.

Zeitstrahl der Bandmitglieder

Kontroversen um Slipknot

Nach dem Amoklauf von Erfurt im April 2002 berichtete die britische Zeitung Sun, der Attentäter Robert Steinhäuser sei durch einen Slipknot-Song mit dem Titel „School Wars“ zu seinem Amoklauf inspiriert worden. Eine vermeintlich daraus zitierte Textzeile des Songs lautete „Shoot your naughty teachers with a pump gun“ (zu Deutsch: Erschieße deine bösen Lehrer mit einer Pump Gun). Ein solcher Song der Band existiert jedoch nicht.

Ebenso strahlten Fernsehsender Ausschnitte aus dem Lied „Eyeless“ aus und bezogen die Textstelle „how many times have you wanted to kill“ (zu Deutsch: Wie oft wolltest du töten?) auf Lehrer, obwohl das Lied keinen schulischen Kontext hat. In einer offiziellen Stellungnahme der Band heißt es:[25]

„Unser tiefstes Mitgefühl gilt den Opfern und deren Angehörigen, die unter diesem sinnlosen Gewaltakt leiden müssen. Es ist jedoch grotesk, einer Band oder einem bestimmten Musikstil die Schuld für diese Tat zu geben. Slipknot schrieben keinen Song mit dem Titel „School Wars“, und würden niemals Menschen dazu aufrufen, andere zu töten. Wir sind ein Hoffnungsschimmer für die Jugendlichen, kein Sündenbock für Massaker dieser Art. Indem wir denjenigen, die unter der Tat und deren Folgen leiden, unser aufrichtiges Beileid aussprechen, übernehmen wir dennoch keine Verantwortung dafür. Um es noch einmal zu betonen: Wir beten für die Familien der Opfer. Danke.“

Stellungnahme der Band

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich im Sommer 2008, einige Tage vor der Veröffentlichung des neuen Albums All Hope Is Gone: Ein 18-Jähriger Schüler aus Südafrika tötete einen Mitschüler und verletzte zwei weitere Personen.[26] Der Täter hatte während seiner Tat eine Maske getragen, die Ähnlichkeiten zu Corey Taylors Bühnenoutfit hat.[26] Trotz dieser Tatsachen wurde die Band allerdings von der lokalen Polizei entlastet; Frontmann Corey Taylor sagte dazu:

„Natürlich bin ich beunruhigt, dass Leute verletzt wurden und jemand gestorben ist. Meine Verantwortung dafür endet aber auch genau dort, weil ich weiß, dass unsere Botschaft eigentlich ziemlich positiv ist.“

Corey Taylor im Blender-Magazin[26]

Im August 2005 verklagte die Band die Schnellimbisskette Burger King, da sie die Band Coq Roq zu Werbezwecken eingesetzt hat, die den Stil und das Auftreten Slipknots in Form des Tragens von Overalls und Masken kopiert haben.[27]

Diskografie

Crahan beim Soundwave Festival 2012

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US Rock
1999Slipknot
Roadrunner Records (WMG)
DE81
(3 Wo.)DE
AT442
(4 Wo.)AT
UK37
Platin
Platin

(24 Wo.)UK
US51
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(77 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. Juni 1999
Verkäufe: + 2.768.000
2001Iowa
Roadrunner Records (WMG)
DE4
Gold
Gold

(10 Wo.)DE
AT8
(10 Wo.)AT
CH13
(8 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(13 Wo.)UK
US3
Platin
Platin

(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. August 2001
Verkäufe: + 1.878.000
2004Vol. 3: (The Subliminal Verses)
Roadrunner Records (WMG)
DE2
Gold
Gold

(17 Wo.)DE
AT5
(14 Wo.)AT
CH8
(14 Wo.)CH
UK5
Platin
Platin

(11 Wo.)UK
US2
Platin
Platin

(64 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Verkäufe: + 1.717.500
2008All Hope Is Gone
Roadrunner Records (WMG)
DE2
Gold
Gold

(21 Wo.)DE
AT2
Gold
Gold

(14 Wo.)AT
CH1
(11 Wo.)CH
UK2
Gold
Gold

(8 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(70 Wo.)US
Rock1
(34 Wo.)Rock
Erstveröffentlichung: 20. August 2008
Verkäufe: + 1.452.500
2014.5: The Gray Chapter
Roadrunner Records (WMG)
DE2
Gold
Gold

(14 Wo.)DE
AT2
Gold
Gold

(9 Wo.)AT
CH1
(7 Wo.)CH
UK2
Gold
Gold

(12 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(21 Wo.)US
Rock1
(44 Wo.)Rock
Erstveröffentlichung: 15. Oktober 2014
Verkäufe: + 803.500
2019We Are Not Your Kind
Roadrunner Records (WMG)
DE2
(11 Wo.)DE
AT3
Gold
Gold

(10 Wo.)AT
CH2
(8 Wo.)CH
UK1
Silber
Silber

(7 Wo.)UK
US1
(8 Wo.)US
Rock1
(8 Wo.)Rock
Erstveröffentlichung: 9. August 2019
Verkäufe: + 225.500
2022The End, So Far
Roadrunner Records (WMG)
DE1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022DE
AT4
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022AT
CH1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022CH
UK1
(2 Wo.)UK
US2
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022US
Erstveröffentlichung: 30. September 2022

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

1 Slipknot erreichte erst infolge der Wiederveröffentlichung 2009 die Charts in Deutschland, sowie erst 2022 die Höchstplatzierung.
2 Slipknot erreichte erst infolge der Wiederveröffentlichung 2009 die Charts in Österreich.

Weblinks

Commons: Slipknot – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Interview/Story: Slipknot, 2. September 2008. metal.de; abgerufen am 19. Februar 2009
  2. CD-Review All Hope is Gone. laut.de; abgerufen am 19. Februar 2009
  3. https://www.allmusic.com/artist/slipknot-mn0000750742/biography
  4. MFKR1.com (Memento vom 18. Oktober 2014 im Internet Archive)
  5. Report: Paul Gray Is Dead. (Nicht mehr online verfügbar.) www.desmoinesregister.com, 24. Mai 2010, ehemals im Original; abgerufen am 24. Mai 2010 (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.desmoinesregister.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  6. Slipknot - Konsequenzen. Abgerufen am 27. März 2019.
  7. metal-hammer.de (Memento vom 24. Juli 2010 im Internet Archive)
  8. Slipknot – Live-DVD angekündigt. Abgerufen am 27. März 2019.
  9. slipknot1.com: Slipknot × News (Memento vom 25. Juni 2011 im Internet Archive) Update regarding summer shows
  10. Lineup des sonispherefestivals. (Memento vom 22. Juni 2011 im Internet Archive) sonispherefestivals.com
  11. Lineup bei Rock in Rio 2011. (Memento vom 7. Mai 2011 im Internet Archive) rockinrio.com
  12. sonispherefestivals.com (Memento vom 24. April 2012 im Internet Archive)
  13. oreporter.com
  14. slipknot1.com (Memento vom 16. Juni 2012 im Internet Archive)
  15. Knotfest: Offizielle Webpräsenz
  16. blabbermouth.net
  17. Corey Taylor über Negative One
  18. blabbermouth.net
  19. metal-hammer.de
  20. theguardian.com
  21. metalinjection.net
  22. Slipknot – Home. Abgerufen am 18. März 2019 (englisch).
  23. Original-Slipknot-Drummer Joey Jordison ist gestorben. 27. Juli 2021, abgerufen am 25. August 2021 (deutsch).
  24. Offizielle Slipknot Webseite. 2. August 2022 (slipknot1.com [abgerufen am 2. August 2022]).
  25. Nach Erfurt: Viva boykottiert Slipknot-Videos – laut.de – News. Abgerufen am 27. März 2019.
  26. a b c Slipknot: Statement nach Schülermord. laut.de, 22. August 2009; abgerufen am 28. August 2009.
  27. Slipknot’s Burger King Beef. 21. September 2011, abgerufen am 27. März 2019 (englisch).

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