Stan Getz & João Gilberto ¦ Getz / Gilberto

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1964

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Veröffentlichungen von Stan Getz die im OTRS erhältlich sind/waren:

Moments In Time ¦ Jazz Samba ¦ Getz / Gilberto

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Stan Getz in Sandvika, Norwegen (1983)

Stan Getz (* 2. Februar 1927 als Stanley Gayetzsky in Philadelphia; † 6. Juni 1991 in Malibu) war jahrzehntelang einer der einflussreichsten Saxophonisten der Welt. Getz war stilbildend im Bereich des Cool Jazz. Seine größten populärmusikalischen Erfolge gelangen ihm in seiner Latin-Phase. Später war er ein herausragender Mainstream-Saxophonist und galt als eleganter Melodiker. Er wurde mit elf Grammy Awards ausgezeichnet.

Leben

Getz wurde als Sohn jüdischer Einwanderer aus der Ukraine geboren. Er spielte zu Beginn seiner Karriere Altsaxophon bei Jack Teagarden (zu dessen Band er 1943 durchbrannte und der sich – um ihn zu halten – zu seinem Vormund bestimmen ließ), mit Nat King Cole, Lionel Hampton und eigenen Gruppen, dann in den Big Bands von Stan Kenton (1944/45), Benny Goodman (der den 16-Jährigen wegen seines unreifen Verhaltens feuerte),[1] Randy Brooks (1946), Jimmy Dorsey und Woody Herman (1947–1949). Zunächst galten Getz und sein Gitarrist Jimmy Raney als bekannte Vertreter des West-Coast- oder Cool-Jazz. Der Tenorist war zunächst ein Pionier des Bebop. Die Aufnahmen, die er bereits vorher mit Horace Silver, Jimmy Raney und anderen machte, wurden erst später als relevant und bedeutend rezipiert.

Mit der Hermans Second Herd erlangte er zuerst größere Aufmerksamkeit durch sein Spiel im Four-Brothers-Sound. Bekannt wurde er 1947 durch sein Solo Early Autumn. Getz blieb bei Herman bis 1949 und arbeitete dann als Bandleader (Stan Getz Plays auf Clef), aber auch als Begleiter in Projekten von Sarah Vaughan, Ella Fitzgerald, Dizzy Gillespie und bei den Jazz at the Philharmonic (JatP)-Tourneen. Sein 1951[2] geschriebener Song Dear Old Stockholm wurde ein Jazzstandard.

Eine von Stan Getz’ Aufnahmen für Roost Records in den frühen 1950er Jahren: die 78er Shellack „Penny“

1954 wurde er zu einem Gefängnisaufenthalt verurteilt, nachdem er versucht hatte, mit einer Spielzeugpistole Drogen in einer Apotheke in Seattle zu rauben.[Anm 1] Danach lebte er eine Weile nach einer JatP-Europa-Tournee 1957/1958 halb zurückgezogen mit seiner schwedischen Frau in Kopenhagen. 1961 meldete er sich mit dem von Streichern begleitetem Album Focus zurück.

Weltbekannt wurde Stan Getz Anfang der 1960er Jahre durch seine Bossa-Nova-Aufnahmen. Seine Version von Desafinado (1962, auf Jazz Samba) zusammen mit dem Gitarristen Charlie Byrd wurde ein Hit. Sein größter Erfolg war aber wohl der Titel The Girl from Ipanema (1963), den er zusammen mit Astrud Gilberto, João Gilberto und Antônio Carlos Jobim auf dem Album Getz/Gilberto einspielte, das ihm einen Grammy einbrachte.

Nach seiner Bossa-Nova-Phase spielte er mit eigenen Gruppen, denen u. a. Gary Burton, Chick Corea, Joanne Brackeen, Kenny Barron, Steve Swallow, Stanley Clarke, Miroslav Vitouš, Jack DeJohnette, Tony Williams, Roy Haynes angehörten. Er spielte u. a. mit (dem Pianisten) Bill Evans, Chet Baker, Elvin Jones, Diane Schuur, Peter Herbolzheimer, der Kenny Clarke/Francy Boland Big Band. Seit 1972 produzierte er seine Platten selbst. 1977 spielte er die Filmmusik für den Thriller Der Fall Serrano ein.

Seit 1985 war er an der Stanford University als Dozent beim Aufbau des Jazz Departement tätig. Ab den 1980er Jahren gab er auch wieder Konzerte in Deutschland, das letzte 1990 in der Münchner Philharmonie. Er trat noch wenige Monate vor seinem Tod an Leberkrebs 1991 im Alter von 64 Jahren auf.

Seit Beginn seiner Karriere war der sensible und privat zu Ausfälligkeiten neigende Künstler drogensüchtig; die Karriere war durch Gefängnisaufenthalte unterbrochen. Vom Heroin konnte Getz sich zwar befreien, die Alkoholsucht überwand er jedoch nie vollständig und konnte unter Alkoholeinfluss auch ausfallend werden. Trotz seiner Drogen- und Alkoholprobleme hat er auf der Bühne niemals versagt.

Getz gilt als einer der renommiertesten Jazzmusiker, der auch von seinen Musikerkollegen anerkannt war. Die Ursachen dafür liegen in seinem großen melodischen Gespür und seinem oft exquisiten Ton begründet. Getz ist sowohl durch seine individuelle Tonbildung als auch durch seine spezifische Phrasierung sofort identifizierbar. Beim Spiel wirkte er immer sehr kühl, fast teilnahmslos; seine Musik war trotzdem hoch emotional, konzentriert und technisch absolut perfekt. Er spielte niemals ekstatisch, aber trotz aller Verhaltenheit immer mit höchster Intensität – der Inbegriff des Cool-Jazz-Improvisators.

Getz heiratete 1946 Beverly Byrne, eine Sängerin in der Band von Gene Krupa, und bekam mit ihr drei Kinder. In zweiter Ehe heiratete er 1956 die Schwedin Monica Silfverskiöld, Tochter des Turners und Arztes Nils Silfverskiöld, mit der er weitere zwei Kinder hatte. 1964 hatte er eine Affäre mit der Bossa Nova-Sängerin Astrud Gilberto. Nach jahrelangem vergeblichen Kampf gegen seine Drogensucht wurde die Ehe 1987 geschieden, die Vormundschaften über seine Kinder aus erster und zweiter Ehe behielten seine Exfrauen.

1987 wurde bei Stan Getz Leberkrebs diagnostiziert. Er starb daran am 6. Juni 1991 in Malibu.[3]

Diskografie (Auswahl)

Stan Getz mit Enkeltochter (Lincoln Center, 1987)

Alben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4][5]Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE CH UK USTemplate:Charttabelle/Wartung/Charts inexistent
1962Jazz Samba
Verve
DE16
(8 Mt.)DE
UK15
(7 Wo.)UK
US1
(70 Wo.)US
mit Charlie Byrd
Big Band Bossa Nova
Verve/Polygram
US13
(22 Wo.)US
1963Jazz Samba Encore
Verve
US88
(11 Wo.)US
1964Reflections
Verve
US122
(6 Wo.)US
Getz/Gilberto
Verve
CH49
(1 Wo.)CH
UK
Silber
Silber
UK
US2
Gold
Gold

(96 Wo.)US
mit João Gilberto, Astrud Gilberto und Antônio Carlos Jobim
Charteinstieg CH: 14. Juli 2019
1967Sweet Rain
Verve
US195
(2 Wo.)US
1974Captain Marvel
Columbia Records
US191
(1 Wo.)US

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Alben

Sammlung

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4]Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE UK US
1962Desafinado
Jazz Samba
DE16
(4 Mt.)DE
UK11
(13 Wo.)UK
US15
(16 Wo.)US
mit Charlie Byrd
1964The Girl From Ipanema
Getz/Gilberto
UK29
(10 Wo.)UK
US5
(12 Wo.)US
mit Astrud Gilberto

Auszeichnungen

  • Grammy Award für die Best Jazz Performance, Soloist or Small Group (Instrumental) "Desafinado," Stan Getz. 1962
  • Grammy Award für die Record of the Year, "The Girl From Ipanema," 1964
  • Grammy Award für das Album of the Year, Getz/Gilberto, Stan Getz and João Gilberto (Verve) 1964
  • Grammy Award für die Best Instrumental Jazz Performance, Small Group or Soloist With Small Group, Getz/Gilberto, Stan Getz 1964
  • Grammy Award für die Best Jazz Solo Performance, "I Remember You" Stan Getz 1991

Literatur

Weblinks

Commons: Stan Getz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen

  1. Ein Brief von Getz dazu ist in Hentoff/Shapiro loc.cit., S. 359f. abgedruckt. Er hatte keine Pistole und wurde von der Ladenbesitzerin ausgelacht. Als er – zurück im Hotel – anrief, um sich zu entschuldigen, wurde das Gespräch zurückverfolgt (so Getz). Auf dem Weg ins Gefängnis versuchte er, mit Barbituraten Suizid zu begehen.

Einzelnachweise

  1. Nat Shapiro, Nat Hentoff: Popsie Randolph. In: Hear Me Talkin’ to Ya – The Story of Jazz as Told by the Men who Made it. Neue Auflage. Courier Corporation, 1966, ISBN 0-486-21726-4, S. 372 f. (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  2. Stan Getz Discography. In: jazzdisco.org. Abgerufen am 26. April 2023 (englisch).
  3. Joseph Hooper: Stan Getz Through the Years. In: The New York Times Magazine. 9. Juni 1991, S. 30 (englisch, Volltext [abgerufen am 11. März 2024]).
  4. a b Chartquellen: DE CH UK US US (vor 17. August 1963)
  5. Auszeichnungen für Musikverkäufe: UK US


Veröffentlichungen von João Gilberto die im OTRS erhältlich sind/waren:

Getz / Gilberto

João Gilberto auf Wikipedia (oder andere Quellen):

João Gilberto (2006)

João Gilberto (* 10. Juni 1931 als João Gilberto Prado Pereira de Oliveira in Juazeiro, Bahia; † 6. Juli 2019 in Rio de Janeiro) war ein brasilianischer Gitarrist, Sänger und Komponist, der neben Antônio Carlos Jobim als Erfinder der Bossa Nova gilt. Charakteristisch für Gilbertos Stil sind vor allem der leise Gesang und der Rhythmus seines Gitarrenspiels.

Leben

Aufgewachsen in Juazeiro zeigte João Gilberto schon früh Interesse für Musik. Mit 14 begann er, Gitarre zu spielen, und leitete schon ein Jahr später eine Schülerband, die bei Festen und Hochzeiten in der Region spielte. Als 18-Jähriger übersiedelte er nach Salvador da Bahia, nahm dort an Talentshows der Radiosender teil und wurde 1950 von der Band Garotos da Lua engagiert, die täglich in einem Sender in Rio de Janeiro spielte. Wegen seiner Unzuverlässigkeit – oft kam er verspätet oder überhaupt nicht zu Terminen – wurde ihm ein Jahr später wieder gekündigt. Eine Weile schlug er sich mit Gelegenheitsarbeiten in Rio de Janeiro durch und gab sich ansonsten dem Marihuana hin. Erst als Luís Telles, Leiter der Band Quitandinha Serenaders, ihn nach Porto Alegre brachte und ihn dort unterstützte, um Engagements zu finden, widmete er sich wieder intensiv der Musik. Nach Erfolgen in verschiedenen Nachtclubs zog Gilberto sich für mehrere Monate zurück, lebte bei Verwandten in Minas Gerais und entwickelte dabei schließlich einen neuen Stil des Gitarrespielens aus den Rhythmen der Perkussion des Batucada und des Samba.

Nach seiner Rückkehr nach Rio de Janeiro lernte er den Sänger und Komponisten Antônio Carlos Jobim kennen, spielte mit ihm, und sie nahmen für Gilbertos Debüt-Album (1959) zwei Stücke gemeinsam auf: das richtungsweisende Chega de Saudade (No more Blues), das auch dem Album seinen Titel gab, und Bim-Bom. Weitere Lieder dieser Veröffentlichung, die später zu Standards im Repertoire von Musikern auf der ganzen Welt wurden, waren Desafinado und Samba de uma nota só (One Note Samba). Bis 1961 nahmen Gilberto und Jobim noch zwei weitere gemeinsame Alben auf und schufen aus der Verbindung von Samba Canção und Cool Jazz die Bossa Nova (port. Neue Welle).

1962 reisten Gilberto und weitere Bossa-Nova-Musiker erstmals in die USA. 1963 nahm er in New York City gemeinsam mit Jobim, seiner Frau, der Sängerin Astrud Gilberto, und dem Saxophonisten Stan Getz das Album Getz/Gilberto auf. Das 1964 erschienene Album, nicht zuletzt das darauf enthaltene Stück The Girl from Ipanema, machte die Musiker und die Bossa Nova weltbekannt. João Gilberto kehrte 1980 nach Brasilien zurück.

Gilbertos Ehe mit Astrud wurde 1964 in New York geschieden, und er heiratete 1965 die Sängerin Miúcha (Heloísa Buarque de Hollanda). Ihre gemeinsame Tochter Isabel „Bebel“ Gilberto (geb. 1966) ist eine international bekannte Sängerin geworden. Später heiratete er die Journalistin Claudia Faissol, mit der er eine weitere Tochter hat.

Seit 2017 war Gilberto Gegenstand eines unter medialer Berichterstattung ausgetragenen Familienstreits zwischen seinen ältesten Kindern Bebel und João Marcelo sowie seiner letzten Ehefrau Faissol. Demnach lebte Gilberto vereinsamt und hoch verschuldet sowie psychisch und körperlich stark angeschlagen.[1][2][3] Er starb im Juli 2019 im Alter von 88 Jahren in seinem Haus in Rio de Janeiro.[4]

Auszeichnungen

Bei der Grammy-Verleihung 1965 bekam das Album Getz/Gilberto den Album des Jahres-Award. Die Single The Girl from Ipanema bekam in der gleichen Verleihung den Single des Jahres-Award, wobei die Version, die das amerikanische Publikum kannte, ohne Joãos Gesang war.

Diskografie

  • 1959: Chega de Saudade (Odeon)
  • 1960: O Amor, o Sorriso e a Flor (Odeon)
  • 1961: João Gilberto (Odeon)
  • 1962: The Boss of the Bossa Nova (Atlantic)
  • 1963: The Warm World of João Gilberto (Atlantic)
  • 1964: Getz/Gilberto (Verve, US: GoldGold, UK:SilberSilber)
  • 1965: Herbie Mann & João Gilberto (Atlantic)
  • 1973: João Gilberto (Polydor)
  • 1974: João Gilberto en Mexico (PolyGram)
  • 1976: Best of Two Worlds (Columbia)
  • 1977: Amoroso (Warner Brothers)
  • 1981: Brasil (Warner Brothers)
  • 1986: João Gilberto Live in Montreux (WEA)
  • 1991: João (PolyGram)
  • 2000: João Voz e Violão (Universal)
  • 2002: Live at Umbria Jazz (Egea)
  • 2004: João Gilberto in Tokyo (Verve)
  • 2007: João Gilberto for Tokyo (Japan Universal)
  • 2015: Um encontro no Au bon gourmet (Doxy)
  • 2015: Selections from Getz/Gilberto ’76 (Resonance)
  • 2016: Getz/Gilberto 76 (Resonance)

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

  • Italien Italien
    • 2023: für die Single The Girl from Ipanema

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Silber Gold PlatinVer­käu­feQuel­len
 Italien (FIMI)0! S Gold10! P50.000fimi.it
 Vereinigte Staaten (RIAA)0! S Gold10! P500.000riaa.com
 Vereinigtes Königreich (BPI) Silber10! G0! P60.000bpi.co.uk
Insgesamt Silber1 2× Gold2

Literatur

Dokumentarfilm

  • Georges Gachot: Wo bist du, João Gilberto? Schweiz/Deutschland/Frankreich April 2018, 107 Min., Originalsprache: Deutsch.[5]

Weblinks

Commons: João Gilberto – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Musikbeispiele

Einzelnachweise

  1. Carola Solé: Triste fin de vie pour João Gilberto, la voix de la bossa nova. In: Le Soleil vom 19. Mai 2018, abgerufen am 15. November 2018 (französisch)
  2. Ian Thomson: João Gilberto: reports of Bossa Nova king's death exaggerated. In: Irish Times vom 9. August 2018, abgerufen am 15. November 2018 (englisch)
  3. Bossa Nova-Erfinder João Gilberto zwangsgeräumt und pleite: Armut trotz Weltruhm. In: SWR2 vom 26. Juni 2018, abgerufen am 15. November 2018
  4. Adam Forrester: Brazilian bossa nova legend Joao Gilberto dies, aged 88. In: co.uk. The Independent, Juli 2019, abgerufen am 8. Juli 2019 (englisch).
  5. Where are you, João Gilberto? Swiss Films, abgerufen am 11. Dezember 2020.