Steely Dan ¦ The Very Best Of Steely Dan

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2CD (Kompilation)

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GTIN: 0600753204511 Artist: Genres & Stile: , , , , ,

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Inhalt

Ausgabe

Release

Veröffentlichung The Very Best Of Steely Dan:

2000

Hörbeispiel(e) The Very Best Of Steely Dan:





The Very Best Of Steely Dan auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Showbiz Kids:
The Steely Dan Story, 1972–1980
Showbiz Kids - The Steely Dan Story, 1972-1980.jpg
Compilation album by
ReleasedNovember 14, 2000
Recorded1972-80
GenreRock
Length2:38:24
LabelMCA Records
ProducerWalter Becker, Donald Fagen
Steely Dan chronology
The Best of Steely Dan: Then and Now
(1993)
Showbiz Kids:
The Steely Dan Story, 1972–1980

(2000)
Steely Dan: The Definitive Collection
(2006)

Showbiz Kids: The Steely Dan Story, 1972–1980 is a two-disc compilation album by Steely Dan, released in 2000. The exact same compilation (all tracks in the same sequence) was also in 2009 re-released in UK under the title The Very Best of Steely Dan.

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Review scores
SourceRating
Allmusic4.5/5 stars link

Track listing

All songs by Walter Becker and Donald Fagen, unless otherwise noted.

Disc one

No.TitleOriginal albumLength
1."Do It Again"Can't Buy a Thrill, 19725:56
2."Dirty Work"Can't Buy a Thrill3:08
3."Reelin' in the Years"Can't Buy a Thrill4:37
4."Only a Fool Would Say That"Can't Buy a Thrill2:57
5."Change of the Guard"Can't Buy a Thrill3:39
6."Bodhisattva"Countdown to Ecstasy, 19735:18
7."The Boston Rag"Countdown to Ecstasy5:40
8."Show Biz Kids"Countdown to Ecstasy5:26
9."My Old School"Countdown to Ecstasy5:46
10."Rikki Don't Lose That Number"Pretzel Logic, 19744:32
11."Night by Night"Pretzel Logic3:40
12."Pretzel Logic"Pretzel Logic4:32
13."Any Major Dude Will Tell You"Pretzel Logic3:08
14."Black Friday"Katy Lied, 19753:41
15."Bad Sneakers"Katy Lied3:21
16."Doctor Wu"Katy Lied3:55
17."Any World (That I'm Welcome To)"Katy Lied3:55
18."Chain Lightning"Katy Lied2:59

Disc two

No.TitleOriginal albumLength
1."Kid Charlemagne"The Royal Scam, 19764:38
2."Don't Take Me Alive"The Royal Scam4:16
3."Haitian Divorce"The Royal Scam5:51
4."The Fez" (Becker, Fagen, Paul Griffin)The Royal Scam4:02
5."Here at the Western World"Greatest Hits, 1978; originally recorded for The Royal Scam4:01
6."Black Cow"Aja, 19775:10
7."Aja" (Extended version)Aja8:00
8."Deacon Blues"Aja7:36
9."Peg"Aja4:00
10."Josie"Aja4:35
11."FM (No Static at All) (Remix)"Citizen Steely Dan, 1993; originally from the FM soundtrack, 19785:06
12."Babylon Sisters"Gaucho, 19805:49
13."Hey Nineteen"Gaucho5:07
14."Time Out of Mind"Gaucho4:12
15."Third World Man"Gaucho5:13

Artist(s)

Veröffentlichungen von Steely Dan die im OTRS erhältlich sind/waren:

The Very Best Of Steely Dan ¦ Aja ¦ Northeast Corridor: Steely Dan Live!

Steely Dan auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Steely Dan
Steely Dan in Luzern (2007)
Steely Dan in Luzern (2007)
Allgemeine Informationen
HerkunftLos Angeles, Vereinigte Staaten
Genre(s)Jazz-Rock, Pop-Rock
Gründung1972, 1993
Auflösung1981
Websitewww.steelydanofficial.com
Aktuelle Besetzung
Donald Fagen (seit 1972)
Ehemalige Mitglieder
Walter Becker (1972–2017; † 2017)
Denny Dias (1972–1980)
Jeff „Skunk“ Baxter (1972–1974)
Jim Hodder (1972–1974) († 1990)[1]
David Palmer (1972–1973)[1]

Steely Dan ist eine 1972 von Walter Becker und Donald Fagen in Los Angeles gegründete Band, die in den 1970er Jahren mit der Veröffentlichung von sieben Studioalben ihre größten Erfolge hatte. Die Band tourte bis 1974 und wurde danach zeitweilig zur reinen Studioband.[1]

Ihre Musik verbindet Elemente aus Rock, Funk, R&B, Jazz und Pop.[1] Die Songtexte zeichnen sich oft durch Ironie und Sarkasmus aus.[2] Der Name der Band wurde William S. Burroughs’ Roman Naked Lunch entliehen und bezeichnet dort einen stählernen Dildo.

Steely Dan hat bis heute über 30 Millionen Tonträger verkauft und wurde 2001 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.[3] Zu den bekannten Songs der Band gehören Do It Again, Reelin’ in the Years, Rikki Don’t Lose That Number, Peg und Hey Nineteen.

Geschichte

Erste Jahre

Walter Becker und Donald Fagen hatten sich Ende der 1960er-Jahre am Bard College in New York kennengelernt und bemerkten schnell ihre Übereinstimmungen, was die Musik betraf. Sie entwickelten einen sehr eigenen, anspruchsvollen Stil mit Elementen aus Rock, Funk und Blues (unter anderem amerikanisches Songwriting der 1930er- und 40er-Jahre). Auch ein ausgeprägter Jazzeinfluss ist zu hören, etwa im Stück Rikki Don’t Lose That Number (1974), das im Intro den Pianisten Horace Silver zitiert. Im Stück Parker’s Band nahmen Steely Dan explizit Bezug auf Charlie Parker. Fast alle Songs sind von Walter Becker und Donald Fagen als Duo geschrieben worden.

Nachdem Becker und Fagen zwischen 1968 und 1971 zahlreiche Demo-Aufnahmen von Eigenkompositionen – teilweise auch unter Beteiligung von Denny Dias – eingespielt hatten, formierte sich Steely Dan im Jahr 1972 mit folgender Besetzung: Donald Fagen (Gesang und Keyboards), Walter Becker (Bass), Denny Dias (Gitarre), Jeff „Skunk“ Baxter (Gitarre), Jim Hodder (Schlagzeug, Gesang) und David Palmer (Gesang). Auf ihrem ersten Album Can’t Buy a Thrill wirkte Elliott Randall als Gastgitarrist mit. 1974 ging die Band auf Tournee. Verstärkt wurde sie hierbei von Michael McDonald (Gesang, Keyboards), Jeff Porcaro (Schlagzeug) und Royce Jones (Gesang und Percussion).

Hauptphase und Erfolge

1974 wurde nach der Support-Tour für Pretzel Logic das Projekt Steely Dan von Fagen und Becker als Duo nur noch im Studio fortgesetzt, wobei sie von einer zunehmenden Anzahl von Studiomusikern bei der Einspielung ihrer Alben unterstützt wurden. Aus der alten Band wurde lediglich Denny Dias gelegentlich als bezahlter Studiomusiker eingesetzt. Auch McDonald und Porcaro wirkten noch vereinzelt mit. McDonald folgte deshalb Baxter zu den Doobie Brothers, Porcaro wurde 1977 neben David Paich, der auch Steely-Dan-Songs mit eingespielt hatte, einer der Mitbegründer von Toto. Von 1975 bis 1980 produzierte Steely Dan vier von der Kritik hoch bewertete Alben.[4] Nach der Veröffentlichung des Albums Gaucho im Jahre 1980 lösten Becker und Fagen Steely Dan vorerst auf.

Trennung

Die Arbeit an Gaucho war von schweren Problemen Fagens und Beckers überschattet. Die Freundin Beckers starb an einer Drogenüberdosis, was ihm zur Last gelegt wurde, und auch er hatte mit seiner Heroinabhängigkeit zu kämpfen. Zudem hatte Becker einen schweren Verkehrsunfall, bei dem er sich einen mehrfachen Beinbruch zuzog und wochenlang auf Krücken angewiesen war. Walter Becker zog nach Hawaii, wo er sich im Laufe der nächsten Jahre von seinen Drogenproblemen befreien konnte.

Zudem beabsichtigten die beiden, die Plattenfirma zu wechseln, was ihr altes Musiklabel jedoch juristisch verhinderte. Donald Fagen begann daher mit Solo-Aufnahmen.

Wiedervereinigung

1993 waren Steely Dan wieder vereint und tourten durch die USA (Alive In America). 1996 folgte die erste Welttournee, die sie auch nach Deutschland (Alive in Germany) führte. Im Jahr 2000 veröffentlichten Steely Dan ihr erstes Studioalbum nach zwanzig Jahren. Two Against Nature erhielt im Februar 2001 vier Grammys und war damit ein Überraschungserfolg. Es gewann in den Kategorien „Best Engineered Album Non-classical“, „Best Pop Vocal Album“, „Best Performance by a Duo or Group with Vocal“ für den Song Cousin Dupree, sowie „Best Album of the Year“.

2001 wurden Steely Dan in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.[5] Im Juni 2003 schließlich erschien das Album Everything Must Go. 2006 tourten Steely Dan in den USA zusammen mit Michael McDonald. 2007 kam es erstmals seit 2000 wieder zu einer großen Welttournee durch Amerika, Europa und Japan. Am 3. September 2017 starb Walter Becker; bis kurz vor seinem Tod war die Band noch auf Tournee gewesen. Am 13. Oktober 2017 setzte Fagen mit seiner Liveband die Tour von Steely Dan fort.[6]

Produktionsstil

Der Gitarrist Dean Parks bezeichnete in der Fernsehserie Classic Albums den Produktionsstil des Albums Aja von Steely Dan als „one step beyond perfection“: Man arrangiert einen Titel bis zur absoluten Perfektion, um ihn dann nochmals zur Gänze von vorne einzuspielen, um es ein wenig aufzulockern („to loosen it up a little bit“). Es kam nicht selten vor, dass Gastmusiker, auch aufgrund der oft harten Kritik von Becker und Fagen, entnervt das Studio verließen. Sämtliche Steely-Dan-Alben von 1972 bis 1980 wurden gemeinsam mit dem Produzenten produziert.

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEUK UKUS US
1972Can’t Buy a ThrillUK38
Silber
Silber

(1 Wo.)UK
US17
Platin
Platin

(59 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Oktober 1972
Charteintritt in UK erst im September 1975
Produzent: Gary Katz
1973Countdown to EcstasyUS35
Gold
Gold

(34 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juli 1973
Produzent: Gary Katz
1974Pretzel LogicUK37
Silber
Silber

(2 Wo.)UK
US8
Platin
Platin

(36 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 1974
Produzent: Gary Katz
1975Katy LiedUK13
Silber
Silber

(6 Wo.)UK
US13
Platin
Platin

(26 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 1975
Produzent: Gary Katz
1976The Royal ScamUK11
(13 Wo.)UK
US15
Platin
Platin

(29 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Mai 1976
Produzent: Gary Katz
1977AjaUK5
Silber
Silber

(10 Wo.)UK
US3
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(60 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1977
Produzent: Gary Katz
1980GauchoDE57
(2 Wo.)DE
UK27
(12 Wo.)UK
US9
Platin
Platin

(36 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. November 1980
Produzent: Gary Katz
2000Two Against NatureDE11
(8 Wo.)DE
UK11
Silber
Silber

(6 Wo.)UK
US6
Platin
Platin

(30 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. Februar 2000
Grammys (Album des Jahres + Bestes Popalbum)
Produzenten: Donald Fagen, Walter Becker
2003Everything Must GoDE29
(7 Wo.)DE
UK21
(3 Wo.)UK
US9
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. Juni 2003
Produzenten: Donald Fagen, Walter Becker

Trivia

  • Donald Fagen und Walter Becker sind zwei der Hauptfiguren der zehnteiligen Comedy-Videoserie „Yacht Rock“,[8] in der es um „Smooth Rock“ der 1980er-Jahre wie Toto, Hall & Oates, Michael McDonald, Michael Jackson, Kenny Loggins und andere geht.
  • Der britische Buchautor Ricky Rooksby hat in seinem Lehrbuch für Songwriting How to write a song on guitar (auch auf Deutsch erschienen) ein kurzes Fagen-Zitat aufgenommen, in dem Fagen selbst zu einem Akkordtyp Stellung nimmt, der den Bandnamen trägt: der „Steely-Dan-Akkord“. Dieser Akkord besteht aus dem Grundton, der kleinen Septime sowie zwei über diese geschichteten Quarten – zum Beispiel E-D-G-C. Nur ganz wenige Akkorde in der Musikgeschichte überhaupt bekamen eigene Namen, darunter der „So-What-Akkord“ von Miles Davis des gleichnamigen Jazzstandards, „Tristan-Akkord“ aus Richard Wagners Oper Tristan und Isolde und der „Prometheus-Akkord“ (auch Mystischer Akkord genannt) des Komponisten Aleksandr Skrijabin. Der Name „Steely-Dan-Akkord“ ist aber weder allgemein bekannt noch musikwissenschaftlich fundiert. Er repräsentiert lediglich ein Akkordklangbild (sogenanntes Voicing), das Donald Fagen bevorzugt benutzt hat. Mit einer chromatischen Sequenz und diesem Voicing an jeder zweiten Position beginnen gleich zwei Stücke des Albums Aja: Peg und Deacon Blues.
  • 1978 entwickelte Steely Dans langjähriger Toningenieur speziell für die Produktion von Gaucho den WENDEL, einen digitalen Drumcomputer – er gilt als der erste Sampler, der je auf einer Schallplatte verewigt wurde. Auslöser dafür war der Perfektionsdrang Beckers und Fagens, die mit der Präzision menschlicher Schlagzeuger nicht zufrieden waren. Das Gerät ist ein Einzelstück und niemals offiziell in den Handel gelangt. Allerdings gab es eine weiterentwickelte Version, die als Kleinserie aufgelegt wurde und heute hohe Preise erzielt.[9]
  • In Folge 4 der zweiten Staffel von Breaking Bad wird deutlich, dass die Hauptfigur Walter White ein großer Steely-Dan-Fan ist.
  • Im Rest in Peace Department in der gleichnamigen Filmkomödie (2013) läuft immer Steely Dan als Hintergrundmusik „weil es die Leute entspannt“.

Quellen

  1. a b c d Stephen Thomas Erlewine: All Music Guide - Steely Dan: Biography. Abgerufen am 10. Mai 2011.
  2. Steely Dan – laut.de – Band
  3. Rock and Roll Hall of Fame: Inductees
  4. von der Kritik hoch bewertete Alben Allmusic, 29. Januar 2012
  5. Rock and Roll Hall of Fame: Steely Dan in der Rock and Roll Hall of Fame
  6. Steely Dan Announce Tour Following Walter Becker's Death auf rollingstone.com, abgerufen am 18. Oktober 2017
  7. Chartquellen: DE UK US
  8. Yacht Rock auf channel101.com
  9. Wendel: The Amazing Drum Machine

Literatur

  • Irwin Stambler: The Encyclopedia Of Pop, Rock And Soul. 3. überarbeitete Auflage, St. Martin’s Press, New York 1989, ISBN 0-312-02573-4, S. 643–645.

Weblinks

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