Supertramp ¦ Paris

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2CD (Album)

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GTIN: 0606949335021 Artist: Genres & Stile: , , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Release

Veröffentlichung Paris:

1980

Hörbeispiel(e) Paris:





Paris auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Paris (live)
Livealbum von Supertramp

Veröffent-
lichung(en)

Paris (Album)   /   Live in Paris '79 (Film)
September 1980   /   27. August 2012

Aufnahme

Pavillon de Paris, Paris, Frankreich:
Paris (Album)   /   Live in Paris '79 (Film)
1979: hauptsächlich 29. November (Album)   /   1. Dezember (Film)

Label(s)A&M Records

Format(e)

LP, MC und CD (Album) sowie DVD und BD (Film)

Genre(s)

Progressive Rock

Titel (Anzahl)

16

Länge

Paris (Album)   /   Live in Paris '79 (Film)
01:30:24   /   02:04:52

Besetzungsiehe unten

Produktion

Paris (Album)

Live in Paris '79 (Film)

Studio(s)

Paris (Album):

Live in Paris '79 (Film):

Chronologie
Breakfast in America
(1979)
Paris (live)“…famous last words…”
(1982)

Paris ist das erste Livealbum der britischen Pop-/Rockband Supertramp. Es wurde während der Tournee „Breakfast in America“, die nach der im Jahr 1979 erschienenen gleichnamigen Studio-LP benannt wurde, am 29. November 1979 in Paris (Frankreich) aufgenommen. Wie bei diesem Vorgängeralbum agierte die Gruppe im Konzert und damit bei der Aufnahme des Doppelalbums in ihrem klassischen Lineup – im Rahmen von Tourneen zum fünften Mal in der Bandkarriere. Das Album Paris erschien als Langspielplatte im September 1980 und verkaufte sich in Europa und in den USA sehr gut. 2012 erschien der Film Live in Paris '79 als DVD und BD, die sich unter anderem in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz ebenfalls gut verkauften.

Paris (Album)

Geschichte und Beschreibung

Das Livealbum Paris resultiert aus der Tour „Breakfast in America“, während der Supertramp 108 Konzerte gab. Dabei trat die Band in ihrer klassischen Besetzung – Rick Davies, John Helliwell, Roger Hodgson, Bob Siebenberg und Dougie Thomson – unter anderem in Frankreich, Österreich, Spanien und den USA auf.

Aufgenommen wurde das Livealbum hauptsächlich beim ersten[1] von vier Konzerten (29. und 30. November sowie 1. und 2. Dezember 1979),[2] die Supertramp in der von 1975 bis 1983 existierenden Konzerthalle Pavillon de Paris gab, einem einstigen Schlachthof im Stadtviertel La Villette der französischen Hauptstadt Paris.

Währenddessen präsentierten Supertramp viele Lieder aus ihrer klassischen Phase von 1974 bis 1979. Alle Songs wurden von Rick Davies und Roger Hodgson geschrieben, die ihre Werke jeweils selbst sangen. Es wurde das komplette Konzert aufgenommen, aber die dabei gespielten Lieder Give a Little Bit, Goodbye Stranger, Even in the Quietest Moments…, Downstream, Just a Normal Day und Another Man's Woman wurden nicht in Paris integriert, um das Konzert auf eine Doppel-LP pressen zu können.[3] Somit befinden sich auf dem Livealbum mit Ausnahme von If Everyone Was Listening alle Lieder der Platte Crime of the Century (1974), drei des Albums Crisis? What Crisis? (1975), zwei der Platte Even in the Quietest Moments … (1977), drei des Albums Breakfast in America (1979) und zudem das Lied You Started Laughing, das auch You Started Laughing (When I Held You In my Arms) genannt wird. Dieses Stück wurde ursprünglich als B-Seite der Single Lady (von der 1975er-Platte Crisis? What Crisis?) veröffentlicht.

2002 erschien eine CD-Neuveröffentlichung.

Album-Liedliste

Das Livealbum Paris (Original: Doppel-LP „A&M 396 702-1“) enthält 16 Lieder. Die angegebenen Liedlängen beziehen sich auf eine CD-Version (Doppel-CD „A&M 396 702-2“) des Albums, das insgesamt 1 Stunde, 30 Minuten und 24 Sekunden lang ist. Auf der ursprünglichen Schallplatte (LP) befinden sich auf der LP 1 und LP 2 jeweils die Songs 1 bis 4 auf der A-Seite und 5 bis 8 auf der B-Seite. Alle Lieder, außer den fünf Songs mit entsprechender Gesangs-Anmerkung („G.:“), wurden per Hauptstimme von ihren in „()“ genannten Autoren gesungen.

CD 1 (Laufzeit 43:42)

  1. School – 5:28 (Hodgson); G.: Hodgson; Teile: Davies
  2. Ain't Nobody but Me – 5:37 (Davies)
  3. The Logical Song – 3:57 (Hodgson)
  4. Bloody Well Right – 7:39 (Davies)
  5. Breakfast in America – 2:57 (Hodgson)
  6. You Started Laughing – 4:02 (Davies)
  7. Hide in Your Shell – 6:55 (Hodgson)
  8. From Now On – 7:07 (Davies); G.: Davies; Teile: Hodgson

CD 2 (Laufzeit 46:42)

  1. Dreamer – 3:30 (Hodgson); G.: Hodgson; Teile: Davies
  2. Rudy – 7:24 (Davies); G.: Davies; Teile: Hodgson
  3. A Soapbox Opera – 4:51 (Hodgson)
  4. Asylum – 6:55 (Davies); G.: Davies; Teile: Hodgson
  5. Take the Long Way Home – 5:09 (Hodgson)
  6. Fool's Overture – 10:58 (Hodgson)
  7. Two of Us – 1:23 (Hodgson)
  8. Crime of the Century – 6:32 (Davies)

Live in Paris ’79 (Film)

Geschichte und Beschreibung

Am 27. August 2012, fast genau 32 Jahre nach Erscheinen des Livealbums, wurde Live in Paris ’79 als DVD und BD veröffentlicht. Das darauf enthaltene Filmmaterial wurde beim dritten[4] der vier Paris-Konzerte aufgenommen.

Dabei wurde die beeindruckend eingefangene Konzert-Atmosphäre mit vielen Supertramp-Klassikern – darunter eine Live-Version des orchestralen Fool's Overture – Helliwell als Zeremonienmeister und den euphorischen Konzertbesuchern, auf 16-mm-Film mitgeschnitten. Das Filmmaterial verblieb jedoch in den Archiven der Band und galt später lange Zeit als verschollen, bis 2006 in Nordkalifornien in der Scheune von Supertramps Drummer Bob Siebenberg eine Kopie gefunden wurde. Die Filmrollen befanden sich in einem desaströsen Zustand und waren teils mit Kuhdung verschmutzt. Anschließend wurden sie in mehreren Studios digital überarbeitet (siehe Abschnitt Aufnahme).

Die Veröffentlichung des Films geschah allein auf Betreiben der Supertramp-Musiker Dougie Thomson, Bob Siebenberg und John Helliwell und ohne Zustimmung der Songautoren Rick Davies und Roger Hodgson, die damals gemeinsam in Paris auftraten. Letzterer berichtet auf seiner Webseite in einem offenen Brief[5] bezogen auf die Veröffentlichung von „…illegalen und unmoralischen Methoden…“, sowie von „…Manipulationen und Täuschungen…“ durch seine drei ehemaligen Mitmusiker, die „…versuchen, Rick und mir die Songwriter-Rechte wegzunehmen…“ und seiner Ansicht nach die Veröffentlichung „…durch sehr fragwürdige juristische Manöver…“ erreicht haben. Hodgson „kann die DVD auch wegen ihrer technischen Mängel, redaktionellen Ungenauigkeiten und wegen ihrer schlechten Qualität nicht gutheißen…“, lässt er „…bedauerlicherweise…“ wissen.

Film-Liedliste

Die DVD und BD Paris (, „EREDV891“ und „ERBRD5086“) enthält insgesamt 22 Lieder (ohne Intro und Outtro). Davon sind 17 Lieder als durchgängiges Konzert mit jeweils 1 zusätzlichem Songauszug als musikalische Untermalung von Intro und Outtro und 5 Bonustracks enthalten.

Die angegebenen Liedlängen beziehen sich auf die DVD-Version („EREDV891“), die zusammengesetzt aus Concert und Bonustracks/Bonus Videos insgesamt 2 Stunden, 4 Minuten und 52 Sekunden[6] lang ist. Alle Lieder, außer den 6 Songs (inklusive Bonustracks) mit entsprechender Gesangs-Anmerkung („G.:“), wurden per Hauptstimme von ihren in „()“ genannten Autoren gesungen.

Concert (Laufzeit 1:40:23)

  1. Intro: French Touch – 1:28 (Galliano)
    (mit Chaplin-Double vor dem Konzert)
  2. School – 5:40 (Hodgson); G.: Hodgson; Teile: Davies
  3. Bloody Well Right – 6:23 (Davies)
  4. The Logical Song – 3:50 (Hodgson)
  5. Goodbye Stranger – 6:42 (Davies)
  6. Breakfast in America – 2:34 (Hodgson)
  7. Hide in Your Shell – 6:48 (Hodgson)
  8. Asylum – 6:44 (Davies); G.: Davies; Teile: Hodgson
  9. Even in the Quietest Moments – 4:46 (Hodgson)
  1. Give a Little Bit – 4:26 (Hodgson)
  2. Dreamer – 3:22 (Hodgson); G.: Hodgson; Teile: Davies
  3. Rudy – 6:54 (Davies); G.: Davies; Teile: Hodgson
  4. Take the Long Way Home – 4:37 (Hodgson)
  5. Another Man’s Woman – 7:25 (Davies)
  6. Child of Vision – 7:17 (Hodgson)
  7. Fool’s Overture – 10:56 (Hodgson)
  8. Two of Us – 1:29 (Hodgson)
  9. Crime of the Century – 6:29 (Davies)
           (Ende mit Kurzinfos u. a. zu Bandmitgliedern)
  10. Outtro: From Now On – 2:33 (Auszug; Credits-Version)
           (mit Chaplin-Double nach dem Konzert)

Bonustracks (Bonus Videos) (Laufzeit 24:29 min)

  1. Ain’t Nobody but Me – 4:57 (Davies)
  2. You Started Laughing (…) – 4:17 (Davies)
  3. A Soapbox Opera – 5:05 (Hodgson)
  4. From Now On – 6:37 (Davies); G.: Davies; Teile: Hodgson
  5. Downstream – 3:33 (Davies)

Hinweise:

  • Bonustracks  – mit neu abgemischtem Ton- und neu geschaffenem Film-Material[7]
  • Weil die 5 Bonus-Lieder nicht während des Paris-Konzerts vom 1. Dezember 1979 aufgenommen wurden, ist Live in Paris ’79 keine volle Darbietung der 1979er Tournee Breakfast in America.[8]

Besetzung

Band-Besetzung – Paris (Album) und Live in Paris '79 (Film):

Onstage Characters – Film Live in Paris '79:
Bei den Konzerten agierten mehrere Produktions-Team-Mitglieder als Bühnen-Charaktere – besonders während des Lieds Fool's Overture (in alphabetischer Reihenfolge der Charaktere):

  • Banana: Tam Smith
  • Chaplin: Tam Smith
  • Clown: Chris „Smoother“ Smyth
  • Convict: David Farmiloe
  • Gendarme: Wolfgang Koellen
  • Gorilla: Bobby Joe Harvey
  • Miss Piggy: Mick Berg
  • Superman: George Packer

Aufnahme

Die Aufnahmen von beiden – Paris (Album) und Live in Paris '79 (Film) – stammen von Konzerten, die im November und Dezember 1979 während der Tournee „Breakfast in America“ in der französischen Hauptstadt Paris im Pavillon de Paris stattfanden:

Paris (Album) wurde beim Konzert am 29. November 1979 mit dem „Mobile 1 Remote“ aufgenommen. Abgemischt wurde es bei in North Hollywood (Los Angeles, Kalifornien, USA) und gemastert im von Hollywood (auch: Los Angeles).

Live in Paris '79 (Film) wurde beim Konzert am 1. Dezember 1979 mitgeschnitten. Die 2006 aufgefundenen Bänder wurden zur digitalen Ton-Restaurierung an die Firma (Studios) (Los Angeles, USA) geschickt, wo sie von Bruce Maddox und Sharon Kearney bearbeitet wurden. Peter Henderson und Russel Pope übernahmen in London (Vereinigtes Königreich) in den und die Mischung der Stereo und 5.1-Tonspuren. Das Video-Material wurde an , dem Regisseur des Led-Zeppelin-Konzertfilms The Song Remains the Same (1973), nach Neuseeland geschickt, wo es in den weiterbearbeitet wurde.

Produktion

Paris (Album; Auswahl):

  • Musikproduzenten: ,
  • Toningenieure: Peter Henderson, Russel Pope; (Konzert)
  • Abmischung: Bernie Grundman (Chateau Recorders)
  • Mastering: Bernie Grundman (A&M Recording Studio)
  • Bühnen-Manager:
  • Klang: Russel Pope
  • Klang-System: Mick Berg, David Farmiloe, Norman Hall, Chris „Smoother“ Smyth
  • Licht: Ken Allardyce, Tony Shepard, Tam Smith
  • Projektion: Gus Thomson
  • Künstlerische Leitung: Mike Doud
  • Cover-Gestaltung: Mike Fink
  • Cover-Illustration: Cindy Marsh
  • Fotografien: Mark Hanauer, Reed Hutchinson, Steve Smith
  • Liner Notes:
  • Management: David Dave Margereson

Live in Paris '79 (Film; Auswahl):
für weitere siehe oben: Paris (Album; Auswahl)

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[9]
Paris
 UK704.10.1980(17 Wo.)
 US801.11.1980(26 Wo.)
 DE513.10.1980(48 Wo.)
 AT701.10.1980(28 Wo.)
Singles
Dreamer
 US1508.11.1980(14 Wo.)
DVDs
Live in Paris '79
 DE1607.09.2012(9 Wo.)
 CH109.09.2012(18 Wo.)

Charts

Album:
Die Doppel-LP Paris (Album) erreichte im Jahr 1980 in den jeweiligen Pop-Albums-Charts einstellige Plätze in Deutschland, Großbritannien, Österreich und in den USA (Billboard) und erlangte rasch Gold-Status.

Singles:
Aus Paris (Album) wurden im selben Jahr drei Live-Singles ausgekoppelt: Dreamer mit From Now On als zweites Lied („AMP 708“), das in den USA Platz 15 der Billboard-Pop-Single-Charts erreichte, Breakfast in America mit You Started Laughing als zweiter Song („AMS 7560“), Dreamer mit You Started Laughing als zweites Lied („AMS 9015“) und Take the Long Way Home mit From Now On als zweiter Song („AMS 9000“), die beide keine nennenswerten Chartplatzierungen erlangten.

DVD:
Trotz der Diskussionen und Spannungen im Vorfeld der Veröffentlichung von Live in Paris '79 (Film) wurde die DVD ein riesen Erfolg – sie erreichte jeweils kurzfristig die Spitzenposition der DVD-Charts in Deutschland, Österreich, in der Schweiz, in Frankreich, Holland, Belgien und Norwegen sowie die Top Ten im Vereinigten Königreich, in Italien, Spanien und Schweden.[10]

CD-Neuauflage 2002

Am 30. Juli 2002 erschien ebenfalls vom Label „A&M Records“ eine überarbeitete CD-Neuauflage von Paris, deren Aufnahme von den originalen Masterbändern stammt. Das Büchlein ist angelehnt an die Album-Gestaltung der Original-CD.

Aufnahme und Produktion:

  • Remastering – (Manhattan, New York City, New York, USA) – Greg Calbi und Jay Messina
  • Remastering-Aufsicht – Bill Levenson
  • Künstlerische Leitung – Vartan
  • Cover-Gestaltung – Mike Diehl
  • Produktions-Koordination – Beth Stempel

Weblinks

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. Aufnahmedatum des Doppel-Albums ist laut des DVD/BD-Booklets „…for the most part two nights previous to this set…“, was somit bei einem bekannten Aufnahmedatum 1. Dezember 1979 für den Konzertfilm dem ersten der vier Konzerte am 29. November 1979 entspricht.
  2. 4 Paris-Konzerte laut Innenseiten-Inschrift des 2012er DVD-Booklets „…Pavillon de Paris – Nov 29, 30, Dez 1, 2…“ (1979)
  3. Paris, Fan-Seite auf members.xoom.it
  4. Aufnahmedatum der DVD und BD laut deren Vorspann: „The historic Paris concert was filmed on December 1st 1979“, was dem dritten der vier Konzerte entspricht.
  5. [1], deutsche und englische Version des ursprünglich auf Hodgsons offizieller Webseite (rogerhodgson.com) erschienenen offenen Briefs zur DVD- und BD-Veröffentlichung auf rogerhodgson.de (offizielle deutsche Webseite)
  6. Länge laut DVD-Spieler-Anzeige: 2 Stunden, 4 Minuten und 52 Sekunden (statt „nur“ ca. 133 Min. laut DVD-Cover-Aufschrift „DVD Running time: 133 Min. approx.“)
  7. Infos zu Ton- und Film-Material der Bonustracks: featuring remixed audio with newly created visuals laut Rückseiten-Aufschrift des DVD-Booklet
  8. „This film is not a full representation of the 1979 tour as five of the songs from the original concert were not filmed.“, laut Kurzinfo vom Abspann des DVD-Songs Nr. „18.“
  9. Charts DE Charts AT Charts CH Charts UK Charts US
  10. „Live in Paris 79“ arrasa en las listas de ventas de medio mundo (etwa: „Live in Paris 79“ stürmt die Charts …), vom 24. September 2012, auf thelogicalweb (spanisch)

Artist(s)

Veröffentlichungen von Supertramp die im OTRS erhältlich sind/waren:

Crime Of The Century ¦ Breakfast In America ¦ Supertramp ¦ Paris

Supertramp auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Supertramp
Supertramp in der Olympiahalle München (1980)
Supertramp in der Olympiahalle München (1980)
Allgemeine Informationen
Genre(s)Progressive Rock, Rock, Pop, Artrock, Softrock
Gründung1969
Websitesupertramp.com
Gründungsmitglieder
Rick Davies
Gesang, akustische Gitarre, Bass, Cello, Flageolett
Roger Hodgson
Richard Palmer
Keith Baker
Aktuelle Besetzung
Gesang, Keyboard, Mundharmonika
Rick Davies
(1969–1988, 1996–2002, 2010–2011)
Gesang, Holzblasinstrumente, Keyboard, Synthesizer
John Helliwell
(1973–1988, 1996–2002, 2010–2011)
Schlagzeug, Perkussion
Bob Siebenberg
(1973–1988, 1996–2002, 2010–2011)
Ehemalige Mitglieder
Gesang, Gitarre, Keyboard, Bass, Cello, Flöte
Roger Hodgson
(1969–1983)
Bass, Background-Gesang
Dougie Thomson
(1972–1988)
Gesang, Keyboard, Gitarre

(1985–1988, 1996–2002)
Schlagzeug

(1996–1997)
Schlagzeug

(1971–1973)
Gesang, E-Gitarre, akustische Gitarre, Balalaika
Richard Palmer
(1969–1971)
Perkussion, Mundharmonika

(1969–1971)
Schlagzeug

(1969)
Holzblasinstrumente, Gesang

(1970–1973)
Bass, Keyboard, Gesang

(1971–1972)

Supertramp ist eine britische Pop-/Rockband, die in den 1970er-Jahren und Anfang der 1980er-Jahre ihre größten Erfolge hatte.

Der typische „Supertramp-Sound“ definiert sich durch das synkopische Spiel auf einem Wurlitzer Electric Piano und durch die unterschiedlichen Stile der beiden Köpfe der Band – Rick Davies mit seiner rauen Stimme und seiner Vorliebe für Jazz und Rhythm and Blues (R & B) und Roger Hodgson mit seiner hohen Falsettstimme und eher dem Pop zugewandt. Auf den Alben waren Davies und Hodgson in der Regel abwechselnd zu hören, die ihre Lieder komponierten, texteten und selbst sangen. Eine individuelle Note entstand auch durch den Einsatz in damaliger Rock- und Popmusik bis dahin unüblicher Instrumente wie zum Beispiel Klarinette (Breakfast in America) oder Saxophon (The Logical Song).

Hodgson stieg 1983 aus der Band aus und gab persönliche Gründe hierfür an.[1] Er tritt seitdem als Solokünstler auf. Supertramp besteht mit der Musik im Davies-Stil weiter, konnte aber nicht mehr an frühere Erfolge anknüpfen. Die meisten der bisher verkauften 60 Millionen Alben stammen aus der Zeit mit Hodgson.

Bandgeschichte

1969 bis 1973

Die Band gründete sich, finanziell unterstützt durch den holländischen Millionär Stanley August Miesegaes († 1990,[2]), um die beiden Komponisten und Sänger Rick Davies und Roger Hodgson 1969. Weitere Musiker der Urbesetzung waren der Gitarrist Richard Palmer (eigentlich: Richard Palmer-James) und der Schlagzeuger Keith Baker. Palmer war neben Davies und Hodgson Texter der Band, zudem für deren Namen verantwortlich, den er dem Titel des Buches The Autobiography of a Super-Tramp von W. H. Davies entlieh, und er war von 1972 bis 1975 King-Crimson-Texter.

Die Band absolvierte ihren ersten öffentlichen Auftritt noch unter dem Namen „Daddy“ im Münchener PN-Club in der Leopoldstraße. Dort drehte der Filmemacher Haro Senft einen Kurzfilm über die Band, der unter dem Titel Supertramp Portrait 1970 veröffentlicht wurde und unter anderem beim 1970er Sanremo-Festival gezeigt wurde. Senft war es auch, der Supertramp im Sommer 1970 beauftragte, den Soundtrack für seinen Film Fegefeuer aufzunehmen, der im März 1971 zur Erstaufführung kam.

Mittlerweile war der zu Uriah Heep gewechselte Keith Baker durch den Drummer Robert „Bob“ Millar ersetzt worden. Im Juli 1970 erschien das Debütalbum Supertramp, dessen Songs deutlich im Stil des Progressive Rock komponiert sind und musikalische Anleihen bei Bands wie Caravan, Traffic oder King Crimson zeigen. Die Lieder wurden von Davies und Hodgson komponiert und von Palmer getextet. Im gleichen Jahr nahmen Supertramp neben The Doors, The Who und Jimi Hendrix am Isle of Wight Festival teil.

Supertramp, 1971

1971 kam es zu personellen Umbesetzungen innerhalb der Band: Für Palmer kam der Bassist und spätere Co-Writer von Leo Sayer, Frank Farrell († 1997). Der Perkussionist Kevin Currie (später: Wild Turkey) ersetzte den nach einem Nervenzusammenbruch ausgestiegenen Millar. Außerdem stieß der Saxophonist David Winthrop (später Chicken Shack) zur Gruppe. Die neue Besetzung spielte das stärker an Rock’n’Roll und Blues orientierte Nachfolgealbum Indelibly Stamped ein, das allerdings ebenso wie sein Vorgänger keine breite Käuferschaft fand. Zumindest durch das Cover, welches einen tätowierten nackten Oberkörper einer Frau zeigt, erlangte die Scheibe einige Aufmerksamkeit.

Im Oktober 1972 stieg der Sponsor der Band, Sam, der offenbar das Interesse als Rockmäzen verloren hatte, aus. Als Abschiedsgeschenk erließ er der Band sämtliche Schulden.

Frank Farrell, der ebenfalls die Band verlassen hatte, wurde durch den Schotten Dougie Thomson (Bass) ersetzt. Mit dem neuen Bassisten wurden im November 1972 und im Juni 1973 Studioaufnahmen für die John-Peel-Sessions der BBC produziert.

Gemeinsam mit Thomson formierten Davies und Hodgson Supertramp im September 1973 neu. Die neuen Bandmitglieder waren John A. Helliwell (Saxophon, Klarinette) und Bob Siebenberg – bis 1980 unter dem Künstlernamen Bob C. Benberg – (Schlagzeug und Perkussion).

1974 bis 1983 – Klassische Phase

Die erste, in der neuen Supertramp-Besetzung produzierte Single Land Ho (A-Seite; Hodgson) Summer Romance (B-Seite; Davies) vom März 1974 fand zwar kaum Käufer, war jedoch für die Band der Start in eine erfolgreiche Karriere, da der Produzent Ken Scott (u. a. David Bowie und Elton John) die Produktion übernahm.

Unter Scotts Regie entstand dann 1974 auch das Album Crime of the Century, das bis auf Platz 1 in der britischen Hitparade stieg, mit der Single Dreamer einen Top-Ten-Erfolg verbuchen konnte und auch den Titel School enthielt. Mit der Singleauskopplung Bloody Well Right war die Band erstmals in den USA erfolgreich. Für die meisten Musikkritiker gilt Crime of the Century heute als Supertramps bedeutendstes Album. Der Band gelang hier die Fusion von eingängiger und anspruchsvoller Musik, changierend zwischen Bluesrock, Pop und Progressive-Rock. Supertramps unverwechselbarer Sound, bestehend aus Hodgsons Falsettgesang, Rick Davies’ ostinatem Keyboard- und Klavierspiel und der Arbeit des Saxophonisten John Anthony Helliwell, war hier erstmals zu hören.

Mit den folgenden Alben Crisis? What Crisis? (1975) und Even in the Quietest Moments … (1977), mit dem der Band der Durchbruch in den USA gelang, wurde der Erfolg fortgesetzt. Even in the Quietest Moments … beinhaltet mit Give a Little Bit eine Hit-Single, die es in Deutschland wie auch international in die Charts schaffte. Das Lied hatte Hodgson mit 19 Jahren geschrieben und erst fünf oder sechs Jahre später der Band vorgespielt. Nach Hodgsons Aussage wurde der Song inspiriert vom Beatles-Song All You Need Is Love.[3][4][5] Die Alben von Supertramp waren grundsätzlich wesentlich erfolgreicher als ihre Singles, und so verhielt es sich auch mit Even in the Quietest Moments …, das in Kanada die Spitzenposition der Album-Charts belegte. Zu dieser Zeit siedelte die Band auf Dauer nach Los Angeles um.

An die großen Album-Erfolge knüpfte auch das Album Breakfast in America (1979) an, mit dem Supertramp ihren kommerziell größten Erfolg erreichten. Es verkaufte sich mehr als 18 Millionen Mal und enthielt mit den Hodgson-Songs Breakfast in America, The Logical Song, Take the Long Way Home und der Davies-Komposition Goodbye Stranger vier internationale Top-Hits. Damit beinhaltete dieses eine Album mehr Hits als die ersten fünf Alben zusammen. Es folgte die ausgedehnte Welttournee Breakfast in America, bei der die Band 120 Konzerte in 10 Monaten absolvierte und die alle bisherigen Besucherrekorde in Europa und Kanada brach. Am Ende dieser Tournee beschlossen die Bandmitglieder eine Pause vom Touren und von den Plattenaufnahmen einzulegen.

In dieser Pause erschien das Live-Doppelalbum Paris (1980), das während der Breakfast-in-America-Tour am 29. November 1979 im Pavillon de Paris aufgenommen wurde und sieben Lieder aus dem 1974er Album Crime of the Century enthält. In dieser Phase zog Hodgson mit seiner Familie aus Los Angeles weg in die Berge des nördlichen Kalifornien, wo er ein Aufnahmestudio errichtete, um ein Solo-Album aufzunehmen und sich dennoch gleichzeitig auf seine Familie konzentrieren zu können. Bedingt durch diese geographische Trennung wurde die Kluft zwischen Hodgson und dem Rest der Band vergrößert. Für Hodgson und Davies wurde es während der Aufnahmen zu ihrem nächsten Album “…famous last words…” zusehends schwieriger, ihre musikalischen Ideen miteinander zu verbinden und es war für die anderen Bandmitglieder offensichtlich, dass Hodgson die Band verlassen wollte.[6]

Nach der Veröffentlichung des Studioalbums “…famous last words…” (1982) und einer gigantischen Abschiedstournee mit Tour-Ende im Jahr 1983 verließ Roger Hodgson die Band zugunsten einer Solokarriere, da er und Davies sich über die Richtung der Band nicht mehr einig wurden. Hodgson tendierte zur Popmusik, während Davies einen stärkeren Akzent auf Jazz und Rhythm and Blues (R&B) legen wollte. Roger Hodgson selber begründete seinen Weggang von Supertramp mit der Motivation, mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen und Solo-Aufnahmen machen zu wollen und er betonte, dass es nie ernste persönliche oder professionelle Probleme zwischen ihm und Rick gegeben hat, wie manche Leute dachten.

1984 bis 2002

Im deutschen Sprachraum erschien 1984 das erfolgreiche Best-of-Album Supertramp – Die Songs einer Supergruppe, das Hits aus der klassischen Phase der Band mit den von 1974 bis 1982 veröffentlichten Studioalben enthält.

Roger Hodgsons erstes Soloalbum In the Eye of the Storm (1984) unterscheidet sich klanglich wenig von der bis dahin bekannten Supertramp-Musik, insbesondere die von ihm interpretierten Stücke.

Davies hingegen vollführte mit Supertramp einen Stilschwenk in Richtung Jazz und R&B, wobei er bereits in der vorherigen Zeit teilweise Lieder dieses Genres schrieb. Das noch am Neo-Prog orientierte Album Brother Where You Bound (1985) verkaufte sich gut und enthielt mit der Single „Cannonball“ sogar einen für Supertramp untypisch tanzbaren und groovenden Song, der sich in den USA in die Top 30 platzieren konnte.

1986 erschien das erfolgreiche Best-of-Album The Autobiography of Supertramp, das Hits aus der Zeit von 1974 bis 1985 enthält. Das folgende Studioalbum Free as a Bird (1987) und das Livealbum Live ’88 konnten an die vergangenen Erfolge nicht anknüpfen, weil die Band einen weiteren Stilschwenk hin zum Jazz und R&B machte, was vielen Fans, die sich vorher auf Hodgson's Popmusik konzentriert hatten, nicht gefiel. Die Bandmitglieder trennten sich daraufhin im Jahr 1988.

1990 und 1992 erschienen die erfolgreichen Best-of-Alben The Very Best of Supertramp und The Very Best of Supertramp 2, die Hits aus der Zeit von 1974 bis 1987 enthalten.

Rick Davies beim Konzert im Kulturpalast Dresden (2002)

1993 versuchten Davies und Hodgson, eine Wiedervereinigung in der erfolgreichen Besetzung zu starten. Diese scheiterte weniger aufgrund persönlicher Differenzen zwischen den beiden Songwritern, als vielmehr wegen einer unterschiedlichen Auffassung zum Management der Band, wie Hodgson Jahre später in einem Interview bekanntgab. Dieses hatte seit Hodgsons Ausstieg Davies' Frau Sue übernommen.

Erst 1997 kamen Supertramp – ohne Hodgson – wieder zusammen, um das Comeback-Album Some Things Never Change zu veröffentlichen, das sich in Europa gut verkaufte, in Deutschland innerhalb kürzester Zeit Goldstatus erlangte und bis auf Platz 3 der Charts vorstieß. Crowded-House-Gitarrist Mark Hart, der schon 1987 und 1988 mitgespielt hatte, übernahm bei Konzerten Hodgsons Gesangparts und Songs. Auch der Bassist Dougie Thomson war nicht mehr dabei; er wurde durch Cliff Hugo ersetzt. Weitere Neuzugänge waren der Trompeter Lee Thornburg und der Gitarrist Carl Verheyen. Aus der auf dieses Album folgenden Tournee It's About Time (102 Konzerte) resultierte 1999 das Live-Album It Was the Best of Times.

Auf dem bisher letzten Studioalbum Slow Motion (2002) wurde die Band durch den Sohn des Schlagzeugers Bob Siebenberg, Jesse Siebenberg (Percussion), verstärkt. Mit „Goldrush“, das von Davies (Komposition und Text) und Richard Palmer-James (Text) stammt, enthält es ein Lied aus der Frühzeit der Band, als ihr Debütalbum entstand. Es folgte die Tournee One more for the road.

2005 bis 2009

2005 erschien das erfolgreiche Best-of-Album Retrospectacle – The Supertramp Anthology. Es wurde als Einzel-CD mit 17 Liedern (1970–1997) und als Doppel-CD mit 32 Songs (1970–2002) veröffentlicht. Neben zahlreichen Hits enthalten beide CDs das Lied Land Ho (A-Seite der Single von 1974), von dem sich eine Neuaufnahme auf Hodgsons Album Hai Hai befindet; auf der Doppel-CD befindet sich zudem der Song Summer Romance (B-Seite dieser Single).

Trotz des seit Jahrzehnten andauernden Wunsches zahlreicher Fans gibt es nur geringe Chancen für eine Wiedervereinigung der beiden Bandköpfe Davies und Hodgson, um gemeinsam als Supertramp zu agieren. Zwar schlossen die beiden Musiker in der Vergangenheit eine solche nie grundsätzlich aus. Insbesondere Hodgson äußerte sich in Interviews interessiert, aber Davies scheint nach diversen gescheiterten Versuchen an einer Wiedervereinigung unter Einbindung Hodgsons kein Interesse mehr zu haben und lehnte – zum Beispiel 2005 im Rahmen der Veröffentlichung von Retrospectacle – ein Angebot Hodgsons für eine Neuauflage der Band ab.

Im Juni 2008 trafen sich Davies und Hodgson erneut, um über eine Rückkehr Hodgsons zu sprechen. Im Herbst 2009 einigten sie sich nach 15 Monaten Gesprächen, wie bereits 2005, weiter getrennte Wege zu gehen.[7]

2010 bis 2019

Acht Jahre nach ihrer letzten Tournee ging Supertramp zum 40-jährigen Bühnenjubiläum von September bis Oktober 2010 auf die 37 Konzerte umfassende Europa-Tournee – 70–10 Tour (also 1970 bis 2010). Die Tour wurde am 24. April 2010 auf der Webseite der Band angekündigt. Die Besetzung war annähernd dieselbe wie 2002, allerdings fehlte Mark Hart. Für ihn kamen zwei neue Musiker ins Live-Aufgebot der Band: Beim Eröffnungskonzert am 2. September 2010 im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) gaben Gabe Dixon (Gesang und Keyboards) und die Sängerin Cassie Miller Thornburg ihren Einstand. Die Tour endete am 28. Oktober 2010 in Palais Omnisports de Paris-Bercy (Paris-Bercy, Frankreich) mit dem Jubiläumskonzert zur 1000. Show der Band.[8] Vom 31. Mai bis 16. Juli 2011 wurde sie mit 19 Konzerten in Kanada und Frankreich fortgesetzt.

Am 27. August 2012, fast genau 32 Jahre nach Erscheinen des Live-Albums Paris, wurde der Film Live In Paris ’79 als DVD und BD veröffentlicht. Er wurde beim legendären Paris-Konzert vom 1. Dezember 1979 mitgeschnitten. Der Film galt lange Zeit als verschollen, bis 2006 in Nordkalifornien in der Scheune von Supertramps Schlagzeuger Bob Siebenberg eine Filmkopie gefunden wurde. Die Filmrollen befanden sich in einem desaströsen und verschmutzten Zustand. Daher wurden sie in mehreren Studios digital überarbeitet. Trotz Diskussionen und Spannungen zwischen den damaligen Bandmitgliedern im Vorfeld, war die DVD-Veröffentlichung ein Riesenerfolg – sie erreichte die Spitzenposition der DVD-Charts unter anderem in Deutschland und Österreich sowie in der Schweiz; zudem erreichte sie den 5. Platz in Großbritannien.[9]

Mitte Januar 2015 wurde von Supertramp für Ende 2015 eine weitere Tournee (abermals ohne Hodgson) angekündigt. Die offizielle Bestätigung für die Supertramp Forever Tour, die am 3. November 2015 beginnen sollte, erschien am 14. Februar 2015 auf der Webseite der Band. Es waren Konzerte für Europa – unter anderem für Deutschland, Österreich und die Schweiz – geplant; der Vorverkauf hatte begonnen. Das Gründungsmitglied Rick Davies und seine seit den 1970er Jahren zur Band gehörenden Kollegen John Anthony Helliwell und Bob Siebenberg sollten mit auf Tournee gehen – genauso wie bereits auf der 70–10 Tour von 2010/2011 Jesse Siebenberg, Cliff Hugo, Carl Verheyen, Lee Thornburg, Gabe Dixon und Cassie Miller Thornburg. Zurückkehren sollte auch Mark Hart, der seit 2002 nicht mehr mit der Band agierte.[10] Am 4. August 2015 jedoch wurde die geplante Europatournee abgesagt; das Management teilte mit, dass Rick Davies an Krebs erkrankt sei.[11]

In den Jahren 2018 und 2019 trat Davies, der größtenteils genesen ist, mit seiner Formation Ricky and The Rockets in East Hampton (USA) auf.

Supertramp im GelreDome (NL, 2010)

Diskografie

(u. a. inklusive hier nicht aufgeführter Singles)

Alben

Studioalben

Live-Alben

Videoalben

VHS, DVD, BD:

  • Live in München – RockPop in Concert (VHS; später auch DVD; 1983)
  • The Story So Far (VHS, DVD; 1990/2002)
  • Inside Supertramp 1974–1978 · An Independant Critical Review (DVD; 2004)
  • Live In Paris ’79 (DVD, BD; 2012)

Filmdokumentationen und Filmmusiken

  • Supertramp Portrait 1970 (Banddokumentation; 1970)
  • Fegefeuer (Soundtrack zum Film Fegefeuer; 1971)
  • Extremes (Musik zum Film Extremes; 1973)

Literatur

Weblinks

Commons: Supertramp – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Rick Davies: 35 Years on from Breakfast in America. In: swindonweb.com. Abgerufen am 16. September 2016. (SwindonWeb People)
  2. Rare photo of Supertramp financier surfaces (= Seltenes Foto von Supertramp Geldgeber aufgetaucht), auf fogcityjournal.com (englisch)
  3. Supertramp founder Roger Hodgson. Songfacts. Abgerufen am 6. November 2017.
  4. Roger Hodgson - Events. K-Earth 101. Abgerufen am 6. November 2017.
  5. Giving A Little Bit - A Conversation With Roger Hodgson. DPRP.net. Abgerufen am 6. November 2017.
  6. Melhuish, Martin (1986). The Supertramp Book. Toronto, Canada: Omnibus Press. S. 167–175. ISBN 0-9691272-2-7.
  7. A Message from Supertramp (Memento vom 3. Februar 2013 im Webarchiv archive.today), u. a. zur gescheiterten Rückkehr Hodgsons, vom 8. Mai 2010, aus supertramp.com (englisch)
  8. Supertramp Plays its 1000th Concert (Memento vom 3. Februar 2013 im Webarchiv archive.today), mit Infos zum Jubiläumskonzert am 28. Oktober 2010, vom 1. März 2011, auf supertramp.com (englisch)
  9. „Live in Paris 79“ arrasa en las listas de ventas de medio mundo (etwa: „Live in Paris 79“ stürmt die Charts …), vom 24. September 2012, auf thelogicalweb.com (spanisch)
  10. Supertramp announces Autumn 2015 European Tour (Supertramp Forever Tour), vom 20. Februar 2015, abgerufen am 4. August 2015, auf supertramp.com
    weiterführende Weblinks zur Tournee:
    Supertramp vuelve a salir de gira en el año 2015 (= Supertramp 2015 wieder auf Tour), vom 13. Januar 2015, auf thelogicalweb (spanisch)
    Billets disponibles Supertramp (Memento vom 31. Januar 2015 im Webarchiv archive.today), (= Supertramp Tickets verfügbar), auf bonbillet.fr (französisch)
  11. Supertramp cancels upcoming European Tour, vom 4. August 2015, abgerufen am 4. August 2015, auf supertramp.com;
    siehe hierzu auch → Supertramp sagen Europa-Tour ab – Krebsdiagnose bei Davies, auf derwesten.de (vom selben Tag)

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