Taj Mahal & Ry Cooder ¦ Get On Board: The Songs Of Sonny Terry & Brownie McGhee

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Veröffentlichung Get On Board: The Songs Of Sonny Terry & Brownie McGhee:

2022

Hörbeispiel(e) Get On Board: The Songs Of Sonny Terry & Brownie McGhee:

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Artist(s)

Veröffentlichungen von Taj Mahal die im OTRS erhältlich sind/waren:

Get On Board: The Songs Of Sonny Terry & Brownie McGhee

Taj Mahal auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Taj Mahal (Wien, 2007)

Taj Mahal (eigentlich Henry St. Clair Fredericks; * 17. Mai 1942 in New York) ist ein US-amerikanischer Blues-Musiker.

Leben und Werk

Taj Mahal (Niederstetten, 2007)

Sein Vater war ein Jazz-Pianist, Komponist und Arrangeur jamaikanischer Abstammung, seine Mutter eine Schullehrerin aus South Carolina, die auch Gospel sang.

Zu Beginn der 1960er-Jahre studierte er Ackerbau und Viehwirtschaft an der Universität von Massachusetts. Dort gründete er Taj Mahal & The Elektras. Sein Künstlername Taj Mahal ist durch einen Traum inspiriert.

Taj machte 1963 seinen Abschluss an der Universität von Massachusetts-Amherst und zog nach Los Angeles. Er gründete dort 1966 mit Ry Cooder die Gruppe Rising Sons. Nachdem Columbia Records die Band unter Vertrag genommen hatten, wurde eine Single veröffentlicht und auch ein Album aufgenommen, das aber erst 1992 von Columbia vermarktet wurde. Aus Enttäuschung über die gemischten Reaktionen auf seine Musik verließ Taj die Band und begann alleine aufzutreten. Sein Album Taj Mahal von 1968 erschien wieder bei Columbia und verkaufte sich gut. Der Erfolg ließ ihn im selben Jahr noch eine weitere Langspielplatte Natch’l Blues produzieren. Seit dem Doppelalbum Giant Step von 1969 besteht schließlich kein Zweifel mehr an der Bedeutung, die Taj Mahal für den amerikanischen Blues hat. Das gleichnamige Lied hat bei seinem Konzertpublikum bis heute Kultstatus.

1971 spielte Taj Mahal mit einer Band zusammen, in der mitunter vier Tuben gleichzeitig zu hören waren. Mit dieser Band, in der Howard Johnson die Bläser angeworben hatte, trat er mehrmals im Fillmore East auf. Ein Live-Mitschnitt wurde unter dem Titel „The Real Thing“ als LP veröffentlicht.[1]

1979 trat er im Madison Square Garden von New York auf dem Konzert zum zehnjährigen Jubiläum des Woodstock-Festivals auf.

Taj Mahal wurde zweimal mit dem Grammy in der Kategorie „Bestes zeitgenössisches Blues-Album“ ausgezeichnet, zum ersten Mal 1997 für Señor Blues und 2000 für Shoutin’ in Key. Er hat mehrmals Musik zu Filmen beigesteuert, darunter Das Jahr ohne Vater und Blues Brothers 2000. In letzterem wirkte er auch in Person mit. Weitere kurze Filmauftritte hatte er in Bill & Ted’s verrückte Reise in die Zukunft, in Songcatcher, in Feel Like Going Home (Martin Scorsese) und in Sechs Tage, sieben Nächte (1998). 2009 wurde er in die Blues Hall of Fame aufgenommen.

Seit einem Besuch in Westafrika 1979 ist Taj Mahal davon überzeugt, von der Griot-Sippe der Kouyaté abzustammen, und ließ sich im Senegal spontan auf den Namen Dadi Kouyate taufen. Mit einem Angehörigen dieses Clans, dem Ngonispieler Bassekou Kouyaté, arbeitete er später auf der Platte Kulanjan (auch mit Toumani Diabaté) zusammen.

Taj Mahal (Wien, 2007)
Taj Mahal (Glastonbury 2005)

Zu seinem vierzigjährigen Bühnenjubiläum erschien im Herbst 2008 das Album Maestro, an dem unter anderem Ben Harper, Ziggy Marley, Jack Johnson, Angélique Kidjo und Los Lobos als Gastmusiker beteiligt sind.

Taj Mahal ist der Bruder von Carole Fredericks, die vor allem in Frankreich durch ihr Mitwirken mit Jean-Jacques Goldman und Michael Jones bekannt wurde.

2018 bekam er einen weiteren Grammy zusammen mit Keb’ Mo’ für das gemeinsame Album TajMo.

Bands, mit denen Taj Mahal spielte

  • The Taj Mahal Trio

Taj Mahal: Gesang, Gitarre, Banjo, Keyboards – Kester Smith: Schlagzeug – Bill Rich: Bass

  • The International Rhythm Band

Taj Mahal: Gesang, Gitarre, Keyboards – Kester Smith: Schlagzeug – Bill Rich: Bass – Rudy Costa – Briant “Tee” Parker – Robert Greenidge

  • The Hula Blues Band

Taj Mahal: Gesang, akustische und elektrische Gitarre – Pancho Graham: akustischer Bass, Background vocals – Kester Smith: Schlagzeug – Pat Crocket: Ukulele, Background vocals – Michael Barretto: Baritonukulele, Background Vocals – Wayne Jacintho: Tenorukulele, Background Vocals – Fred Lunt: Hawaiian-Steel-Gitarre – Rudy Costa: Tenorsaxophon, Sopransaxophon, Altsaxophon, Kalimba, Piccoloflöte, Klarinette, Background vocals

  • The Phantom Blues Band

Stil

In der Musik Taj Mahals vereinigen sich verschiedene Stile: Blues, Reggae, Cajun, Gospel, Bluegrass, South Pacific, afrikanische und karibische Traditionen. Er achtet die Ursprünge dieser musikalischen Formen, wenngleich er unverkennbar eigene Elemente hinzufügt. Taj beherrscht auch eine Anzahl verschiedener Musikinstrumente: Gitarre, Banjo, Klavier und Mundharmonika.

Diskografie

Alben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 UK US
1968The Natch’l BluesUS160
(14 Wo.)US
1969Giant Step / De Ole Folks at HomeUS85
(9 Wo.)US
1971Happy Just to Be Like I AmUS181
(6 Wo.)US
The Real ThingUS84
(13 Wo.)US
Livealbum
1972Recycling the Blues and Other Related StuffUS177
(4 Wo.)US
1973Oooh So Good ’n BluesUS190
(5 Wo.)US
1974Mo’ RootsUS165
(6 Wo.)US
1975Music Keeps Me TogetherUS155
(7 Wo.)US
1977Music Fuh Ya’ (Musica para tu)US134
(8 Wo.)US
1996Phantom BluesUK82
(1 Wo.)UK
2017TajMoUS80
(1 Wo.)US

Weitere Alben

  • Taj Mahal (1968)
  • Evolution (1978)
  • Take a Giant Step (1983)
  • Taj (1986)
  • Like Never Before (1991)
  • Dancing the Blues (1994)
  • An Evening of Acoustic Music (1994)
  • Mumtaz Mahal (1995) mit V. M. Bhatt und N. Ravikiran
  • Señor Blues (1997) – Grammy 1998 “Best Contemporary Blues Album”
  • Sacred Island – Taj Mahal and The Hula Blues Band (1998)
  • Kulanjan (1999) mit Toumani Diabaté
  • Shoutin’ in Key (2000) – Grammy 2001 “Best Contemporary Blues Album”
  • Hanapepe Dream (2001)
  • Live Catch (2004)
  • Music Makers with Taj Mahal (Music Maker, 2004)
  • Etta Baker with Taj Mahal (Music Maker, 2004)
  • Mkutano (2005) mit Culture Musical Club of Zanzibar
  • Maestro (2008)
  • Labor Of Love (2016)

Videoalben

Filmografie

Weblinks

Commons: Taj Mahal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Deutschlandfunk, 30. März 2018, Taj Mahal ‚The Real Thing‘ (1971), abgerufen am 30. März 2018
  2. Chartquellen: UK US

Veröffentlichungen von Ry Cooder die im OTRS erhältlich sind/waren:

The Prodigal Son ¦ Get On Board: The Songs Of Sonny Terry & Brownie McGhee

Ry Cooder auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Ry Cooder (2009)

Ryland Peter „Ry“ Cooder (* 15. März 1947 in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Gitarrist, Sänger, Komponist und Produzent. Seine weltweite Bekanntheit verdankt er unter anderem seinem außergewöhnlichen Spiel als Slide-Gitarrist.

Leben und musikalischer Werdegang

Cooder spielte als Session-Gitarrist unter anderem für Taj Mahal, in dessen erster Band Rising Sons er als Gründungsmitglied schon 1965/66 mitgewirkt hatte, und die Rolling Stones.[1] Bei zwei Stücken des Albums Safe as Milk (1967) von Captain Beefheart & His Magic Band war er als Arrangeur tätig und spielte die Slide-Gitarre ein, bevor er ab 1970 Soloalben aufzunehmen begann. Auf diesen Alben bot Cooder eine stilistische Bandbreite von beeindruckender Qualität. Bereits als Fünfzehnjähriger erlernte er das Spielen mit dem Bottleneck und gilt bis heute als einer der besten Slide-Gitarristen. Ry Cooder benutzt zum Slide-Spiel vor allem einen eigens dafür präparierten Knochen.[2] Er beherrscht eine Vielzahl von Saiteninstrumenten (Mandoline, Saz und Bajo Sexto). Der große kommerzielle Durchbruch blieb ihm jedoch verwehrt, auch weil er mit seiner eklektizistischen Liedauswahl nicht unbedingt den Hörgewohnheiten eines Massenpublikums entsprach. Unter anderem ließ er sich von einem männlichen Vokaltrio begleiten und arrangierte alte Jazzstandards neu. Als eines der besten Alben gilt Chicken Skin Music (1976, mit dem Tex-Mex-Akkordeonisten Flaco Jiménez und dem hawaiischen Gitarristen Gabby Pahinui), auf dem eine Version des Klassikers Stand by Me in einem Gospel-Arrangement zu hören ist. Das zwei Jahre zuvor erschienene Album Paradise and Lunch, das mit Ditty Wah Ditty als Höhepunkt eine Kollaboration mit dem Pianisten Earl Hines enthält, stand dem jedoch kaum nach. Mit Bop Till You Drop spielte Cooder 1979 das erste digital aufgenommene Album der Rockgeschichte ein.

Seit den 1980er Jahren konzentrierte sich Cooder auf die Komposition von Soundtracks verschiedener Genres, mit denen er auch kommerziell recht erfolgreich war. Dabei griff er in der Regel auf seine bewährten Begleitmusiker (u. a. Jim Keltner) zurück. Am bekanntesten wurde der Soundtrack zum Wenders-Film Paris, Texas, den er mit Jim Dickinson einspielte. Die Filmmusiken zu dem Western The Long Riders (mit David Lindley) und zur Blues-Geschichte Crossroads, eine Kooperation mit den Blueslegenden Sonny Terry und Brownie McGhee, vermitteln einen Eindruck von seiner stilistischen Bandbreite. Bis heute hat Cooder mehr als zwanzig Filmmusiken komponiert. Als Studiomusiker begleitete er eine Reihe namhafter Künstler wie Gordon Lightfoot, die Rolling Stones (Love in Vain, Sister Morphine), Eric Clapton, Bob Dylan, Van Morrison (Full Force Gale), Randy Newman, Steve Ripley (The Tractors), Pops und Mavis Staples sowie John Lee Hooker. Cooder engagierte sich bereits früh regelmäßig in Weltmusik-Projekten, lange bevor sich diese zu einem eigenständigen Stil entwickelt haben. So spielte er 1974 zwei Platten mit Musikern aus Hawaii unter Federführung des bekannten einheimischen Musikers Gabby Pahinui ein. Cooder beteiligte sich 1979 auch am No-Nukes-Konzert im Madison Square Garden in New York, bei dem sich Künstler, unter ihnen auch Bruce Springsteen, Little Steven und Jackson Browne, gegen die zivile und militärische Nutzung der Kernenergie engagierten. 1992, nachdem die Musiker bereits auf dem Hiatt-Album Bring the Family zusammengespielt hatten, gründete Cooder mit John Hiatt, Nick Lowe und Jim Keltner die Band Little Village. Die Gruppe veröffentlichte allerdings nur ein Album.

Obwohl er schon früh vom Blues beeinflusst wurde (zu seinen Vorbildern gehörten vor allem John Fahey und Robert Johnson), machte er sich einen Namen mit der Wiederbelebung der Traditionen der Weltmusik, einem Konzept, das seinerzeit völlig neu war. Er widmete sich der Country- und Folkmusik, dem Calypso, hawaiischer Musik, Gospel, Salsa, Jazz, Ragtime und Vaudeville. Dabei kreuzten sich seine Wege immer wieder mit denen der Chieftains, die sich ähnlich wie er für Strömungen der Weltmusik interessieren.

Ab den frühen 1990er Jahren arbeitete Cooder verstärkt mit Musikern aus anderen Kulturen, so aus Indien, Afrika (zum Beispiel mit dem aus Mali stammenden Ali Farka Touré) und Südamerika. Für seine Arbeit mit dem indischen Gitarristen Vishwa Mohan Bhatt erhielt er 1994 einen Grammy. Besonders erfolgreich war das Projekt Buena Vista Social Club, in welchem von Juan de Marcos González ausgesuchte kubanische Musiker spielten und den fast in Vergessenheit geratenen historischen Musikstil des kubanischen Son zu neuem Leben erweckten. Daraus entstanden dann der gleichnamige Dokumentarfilm (Regie: Wim Wenders) und zahlreiche Platten unter den Namen der beteiligten Musiker. Auch sein Sohn Joachim Cooder gehörte der Band an. Um den Beginn der 2010er-Jahren hatte seine Musik als besonderen Schwerpunkt den Protest gegen Politiker, Banker oder Bodenspekulanten zum Inhalt. 2018 kehrte er wieder verstärkt zum Gospel zurück.[3]

Einfluss

Keith Richards von den Rolling Stones gibt an, dass er die für ihn typische Offene G-Stimmung der Gitarre durch Ry Cooder erlernt habe:[4]

“Ry Cooder was the first cat I actually saw play the open G chord. I have to say I tip my hat to Ry Cooder. He showed me the open G tuning.”

„Ry Cooder war der Erste, den ich tatsächlich den offenen G-Akkord spielen sah; vor ihm ziehe ich meinen Hut. Er hat mir die offene G-Stimmung gezeigt.“

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[5][6]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
1972Into the Purple ValleyUK
Silber
Silber
UK
US113
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Januar 1972
1974Paradise and LunchUK
Silber
Silber
UK
US167
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Mai 1974
1976Chicken Skin MusicUS177
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Oktober 1976
1977ShowtimeUS158
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: August 1977
1979Bop till You DropUK36
Silber
Silber

(9 Wo.)UK
US62
(15 Wo.)US
Erstveröffentlichung: August 1979
1980BorderlineUK35
Gold
Gold

(6 Wo.)UK
US43
(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Oktober 1980
1982The Slide AreaUK18
(12 Wo.)UK
US105
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: April 1982
1987Get RhythmUK75
Silber
Silber

(3 Wo.)UK
US177
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1987
2005Chávez RavineDE76
(5 Wo.)DE
AT52
(3 Wo.)AT
CH42
(3 Wo.)CH
UK35
(3 Wo.)UK
US149
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. Juni 2005
2007My Name Is BuddyDE72
(2 Wo.)DE
AT64
(2 Wo.)AT
CH70
(1 Wo.)CH
UK41
(3 Wo.)UK
US168
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2. März 2007
2008I, FlatheadDE74
(1 Wo.)DE
UK84
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 20. Juni 2008
2011Pull Up Some Dust and Sit DownDE66
(1 Wo.)DE
AT74
(1 Wo.)AT
CH64
(1 Wo.)CH
UK26
(3 Wo.)UK
US123
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. August 2011
2012Election SpecialDE38
(2 Wo.)DE
CH44
(3 Wo.)CH
UK41
(1 Wo.)UK
US164
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. August 2012
2018The Prodigal SonDE17
(2 Wo.)DE
AT14
(2 Wo.)AT
CH7
(6 Wo.)CH
UK10
(2 Wo.)UK
US161
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. Mai 2018

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Kollaborationen

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[5]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
1985Paris, TexasCH16
(6 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: Februar 1985
1994Talking TimbuktuCH23
(12 Wo.)CH
UK44
Silber
Silber

(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 29. März 1994
mit Ali Farka Touré
2003Mambo SinuendoDE29
(7 Wo.)DE
AT32
(9 Wo.)AT
CH45
(6 Wo.)CH
UK40
(2 Wo.)UK
US52
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. Januar 2003
mit Manuel Galbán
2010San PatricioUK93
(2 Wo.)UK
US37
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. März 2010
mit The Chieftains
2012Delta TimeAT31
(4 Wo.)AT
Erstveröffentlichung: 21. September 2012
mit Hans Theessink & Terry Evans
2013At The Great American Music HallCH96
(1 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 6. September 2013
mit Corridos Famosos

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[5]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
1988Get Rhythm
Get Rhythm
UK93
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: April 1988

Weitere Veröffentlichungen

Auszeichnungen

Grammy

  • als „Performing Artist“
    • 1988: Best Recording for Children („Pecos Bill“)
    • 1993: Best World Music Album („A Meeting by the River“)
    • 1994: Best World Music Album („Talking Timbuktu“)
    • 1997: Best Tropical Latin Performance („Buena Vista Social Club“)
    • 2003: Best Pop Instrumental Album („Mambo Sinuendo“)
  • als Produzent
    • 2003: Best Traditional Tropical Latin Album („Buenos Hermanos“)

Der Rolling Stone listete Cooder 2011 auf Rang 31 der 100 besten Gitarristen aller Zeiten. In einer Liste aus dem Jahr 2003 hatte er Rang acht belegt.[7][8]

Bibliografie

Literatur

Weblinks

Commons: Ry Cooder – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Influences of the Rolling Stones Roots. Abgerufen am 19. August 2020.
  2. Wieland Harms: The Unplugged Guitar Book. 20 der schönsten Songs für Akustikgitarre. Gerig Music, ISBN 3−87252−249−3, S. 34–39 (Wish You Were Here), hier: S. 35.
  3. Wenn Ry Cooder zum Gospel heimkehrt, träumen wir gerne von einer besseren Welt, NZZ, 31. Mai 2018
  4. Excerpts from Keith’s book ‚Life‘ serialized in The London Times, #2. Abgerufen am 19. August 2020.
  5. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US
  6. Auszeichnungen für Musikverkäufe: UK
  7. 100 Greatest Guitarists of All Time. Rolling Stone, 18. Dezember 2015, abgerufen am 8. August 2017 (englisch).
  8. 100 Greatest Guitarists of All Time – David Fricke’s Picks. Rolling Stone, 2. Dezember 2010, abgerufen am 8. August 2017 (englisch).

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