Taylor Swift ¦ The Tortured Poets Department

CHF 30.00 inkl. MwSt

CD (Album)

Noch 1 Exemplar(e) vorrätig

GTIN: 0602465081343 Artist: Genres & Stile: , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Label

Release

Veröffentlichung The Tortured Poets Department:

2024

Hörbeispiel(e) The Tortured Poets Department:

The Tortured Poets Department auf Wikipedia (oder andere Quellen):

The Tortured Poets Department (englisch für „Die Abteilung für gequälte Dichter“) ist das elfte Studioalbum der US-amerikanischen Singer-Songwriterin Taylor Swift, erschienen am 19. April 2024. Das Album umfasst 16 Lieder, sowie je nach Ausgabe den Bonustrack The Manuscript, The Bolter, The Albatross, beziehungsweise The Black Dog. Kurz nach der Veröffentlichung erschien das Album als Doppelalbum, betitelt mit The Tortured Poets Department: The Anthology. Diese Version umfasst 15 zusätzliche Lieder, darunter die zuvor genannten Bonustracks.

Das Album erreichte in mehreren Ländern Platz eins der Charts und belegte mit seinen Liedern die ersten 14 Plätze der US-amerikanischen Billboard Hot 100. Viele Musikstreamingdienste verzeichneten in kurzer Zeit diverse Rekorde.

Entstehung

“The Tortured Poets Department. An anthology of new works that reflect events, opinions and sentiments from a fleeting and fatalistic moment in time – one that was both sensational and sorrowful in equal measure. This period of the author’s life is now over, the chapter closed and boarded up. There is nothing to avenge, no scores to settle once wounds have healed. And upon further reflection, a good number of them turned out to be self-inflicted. This writer is of the firm belief that our tears become holy in the form of ink on a page. Once we have spoken our saddest story, we can be free of it. \ And then all that’s left behind is the tortured poetry.”

„The Tortured Poets Department. Eine Anthologie neuer Werke, die Ereignisse, Meinungen und Gefühle aus einer vergänglichen und fatalistischen Zeit widerspiegeln – einer Zeit, die gleichermaßen sensationell und traurig war. Dieser Lebensabschnitt der Autorin ist nun vorbei, das Kapitel ist abgeschlossen und zugenagelt. Es gibt nichts mehr zu rächen, keine Rechnungen mehr zu begleichen, wenn die Wunden verheilt sind. Und bei näherem Hinsehen stellte sich heraus, dass eine ganze Reihe von ihnen selbst zugefügt worden waren. Diese Autorin ist der festen Überzeugung, dass unsere Tränen in Form von Tinte auf einem Blatt heilig werden. Wenn wir unsere traurigste Geschichte ausgesprochen haben, können wir uns von ihr befreien. \ Und dann bleibt nur noch die gequälte Poesie zurück.“

Taylor Swift: Gepostet in den sozialen Medien[1]

Am 21. Oktober 2022 erschien Swifts zehntes Studioalbum Midnights. Bei der Ankündigung von The Tortured Poets Department im Februar 2024 gab Swift an, seit zwei Jahren insgeheim an dem Album gearbeitet zu haben.[2] Zwischen den zwei Studioalben veröffentlichte Swift zudem die Neuaufnahmen ihrer früheren Studioalben Speak Now (2010) und 1989 (2014) um die Verfügungsgewalt über ihre Alben bei Big Machine Records zu erlangen.

Der Albumtitel ist womöglich eine Anspielung auf den Titel eines WhatsApp-Gruppenchats – „The Tortured Man Club“ – die von ihrem Ex-Freund Joe Alwyn zusammen mit Andrew Scott und Paul Mescal gegründet wurde.[3][4] Das Paar trennte sich Anfang 2023 nach einer sechsjährigen Beziehung.[5] Fans spekulieren deshalb, dass Alwyn als Inspiration diente.[6] Infolge der Veröffentlichung erklärte Swift das Album als „Anthologie neuer Werke, die Ereignisse, Meinungen und Gefühle aus einer vergänglichen und fatalistischen Zeit widerspiegeln“ nach einem abgeschlossenen Lebensabschnitt.[1]

Das Albumcover fotografierte Beth Garrabrant, die zuvor auch das Cover für Folklore (2020) schoss. Es zeigt einen Ausschnitt von Swift, dunkel und leicht gekleidet, in einem weiß bezogenen Bett liegend und weist ein helles Erscheinungsbild auf.[7][8]

Veröffentlichung & Promotion

“Okay, this is my 13th Grammy. It’s just my lucky number, I don’t know if I’ve ever told you that. […] [I’m] telling you a secret that I’ve been keeping from you for the last two years: My brand new album comes out April 19, it’s called The Tortured Poets Department, and I’m gonna go and post the cover backstage.”

„Okay, das ist mein 13. Grammy. Es ist einfach meine Glückszahl, ich weiß nicht, ob ich euch das jemals gesagt habe. […] Ich verrate euch ein Geheimnis, das ich die letzten zwei Jahre vor euch geheim gehalten habe: Mein brandneues Album kommt am 19. April heraus, es heißt The Tortured Poets Department, und ich werde das Cover backstage posten.“

Taylor Swift: Dankesrede bei den Grammy Awards 2024[9]

Am 4. Februar 2024 änderte Swift ihr Profilbild in den sozialen Medien zu einem Schwarz-weiß-Bild und sorgte so bereits für Spekulationen bezüglich einer Neuaufnahme ihres sechsten Studioalbums Reputation (2017).[10] Daraufhin erschien ihre Website nicht erreichbar zu sein. Es erschienen der HTTP-Statuscode 321 und der Fehlercode „hneriergrd“, der von Fans zu „red herring“ („Ablenkungsmanöver“) entziffert wurde.[11] Am Abend besuchte Swift die Grammy Awards 2024 und gewann in den Kategorien „Album of the Year“ und „Best Pop Vocal Album“ für Midnights. In ihrer Dankesrede kündigte Swift ihr nächstes Studioalbum The Tortured Poets Department für den 19. April 2024 an.[2] Das Album war unmittelbar danach zur Vorbestellung verfügbar.[9] In den sozialen Medien teilte sie das Albumcover zusammen mit dem handgeschriebenen Text:

„And so I enter into evidence \ My tarnished coat of arms \ My muses, acquired like bruises \ My talismans and charms \ The tick, \ tick, \ tick \ of love bombs \ My veins of pitch black ink

All’s fair in love and poetry… \ Sincerely, \ The Chairman \ of The Tortured Poets Department \“

„Und so übergebe ich in die Beweisaufnahme \ Mein beflecktes Wappen \ Meine Musen, erworben wie Blutergüsse \ Meine Talismane und Glücksbringer \ Das Tick, \ Tick, \ Tick \ der Liebesbomben (vgl. auch Love Bombing) \ Meine Venen der pechschwarzen Tinte

Alles ist erlaubt in der Liebe und der Lyrik… \ Hochachtungsvoll, \ Die (oder der) Vorsitzende \ der Fakultät für gequälte Poetinnen und Poeten \“

Taylor Swift: Foto der handschriftlichen Notiz, gepostet auf Swifts sozialen Medienprofilen[12]

Am 6. Februar teilte Swift die Cover-Rückseite samt Titelliste und verkündete so die Zusammenarbeit mit Post Malone und Florence + the Machine.[13][14] Neben den 16 Liedern der Standard-Edition gebe es eine Sonderausgabe, die den Bonustrack The Manuscript enthalte.[15] Am 16. Februar kündigte Swift während eines Konzerts der The Eras Tour in Melbourne eine weitere Sonderausgabe an, nun mit dem Bonustrack The Bolter.[16] Am 23. Februar folgte – angekündigt in Sydney – eine weitere Sonderausgabe mit dem Bonustrack The Albatross[17] und schließlich am 3. März in Singapur die vierte Albumvariante mit dem Bonustrack The Black Dog.[18] Am 18. April kündigte Swift den Single-Release von Fortnight sowie ein zugehöriges Musikvideo mit Post Malone für den Folgetag an.[19] Zwei Stunden nach der Veröffentlichung des Albums am 19. April erwies sich dieses als Doppelalbum, nachdem 15 weitere Tracks unter dem Albumtitel The Tortured Poets Department: The Anthology erschienen.[20][21]

Vor der Veröffentlichung errichtete Spotify eine dreitägige Pop-Up-Bibliothek in Los Angeles, um für das Album zu werben.[22] QR-Codes in Städten weltweit führten zu ungelisteten Kurzvideos auf Swifts YouTube-Profil.[23] Neben versteckten Easter Eggs in Songtexten erstellte Apple Music fünf Playlists, jede davon für eine der Fünf Phasen der Trauer.[24]

Titelliste

Standard-Edition[13][25][26]
Nr.TitelAutor(en)Länge
1.Fortnight (Feat. Post Malone)Taylor Swift, Jack Antonoff, Austin Post3:48
2.The Tortured Poets DepartmentSwift, Antonoff4:53
3.My Boy Only Breaks His Favorite ToysSwift3:23
4.Down BadSwift, Antonoff4:21
5.So Long, LondonSwift, Aaron Dessner4:22
6.But Daddy I Love HimSwift, Dessner5:40
7.Fresh Out the SlammerSwift, Antonoff3:30
8.Florida!!! (Feat. Florence + the Machine)Swift, Florence Welch3:35
9.Guilty as Sin?Swift, Antonoff4:14
10.Who’s Afraid of Little Old Me?Swift5:34
11.I Can Fix Him (No Really I Can)Swift, Antonoff2:36
12.lomlSwift, Dessner4:37
13.I Can Do It With a Broken HeartSwift, Antonoff3:38
14.The Smallest Man Who Ever LivedSwift, Dessner4:05
15.The AlchemySwift, Antonoff3:16
16.Clara BowSwift, Dessner3:36
Gesamtlänge:65:08
The Tortured Poets Department: The Anthology[27]
Nr.TitelLänge
17.The Black Dog3:58
18.imgonnagetyouback3:42
19.The Albatross3:03
20.Chloe or Sam or Sophia or Marcus3:33
21.How Did It End?3:58
22.So High School3:48
23.I Hate It Here4:03
24.thanK you aIMee4:23
25.I Look in People’s Windows2:11
26.The Prophecy4:09
27.Cassandra4:00
28.Peter4:43
29.The Bolter3:58
30.Robin4:00
31.The Manuscript3:44
Gesamtlänge:122:21
The Tortured Poets Department – The Manuscript Edition[28]
Nr.TitelLänge
17.The Manuscript3:44
The Tortured Poets Department – The Bolter Edition[16]
Nr.TitelLänge
17.The Bolter3:58
The Tortured Poets Department – The Albatross Edition[17]
Nr.TitelLänge
17.The Albatross3:03
The Tortured Poets Department – The Black Dog Edition[18]
Nr.TitelLänge
17.The Black Dog3:58

Singleauskopplungen

JahrTitel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[29]
(Jahr, Titel, , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
2024FortnightDE2
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024DE
AT2
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024AT
CH3
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024CH
UK1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024UK
US1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Erstveröffentlichung: 19. April 2024
feat. Post Malone
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zu Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
2024The Tortured Poets DepartmentDE—⁠aDEAT10
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024AT
CH10
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024CH
UK3
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024UK
US4
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 28. April 2024
So Long, LondonDEbDECH11
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024CH
US5
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 28. April 2024
I Can Do It with a Broken HeartDE60
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024DE
AT11
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024AT
CH30
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024CH
UK8
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024UK
US3
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 30. April 2024
Down BadDEcDECH43
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024CH
UK4
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024UK
US2
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 2. Mai 2024
My Boy Only Breaks His Favorite ToysDEdDEUS6
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
But Daddy I Love HimUS7
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
Florida!!!DEeDEUS8
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
feat. Florence + the Machine
Who’s Afraid of Little Old Me?DEfDEUS9
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
Guilty as Sin?US10
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
Fresh Out the SlammerUS11
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
LomlUS12
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
The AlchemyUS13
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
The Smallest Man Who Ever LivedUS14
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
I Can Fix Him (No Really I Can)US20
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
Clara BowUS21
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
Thank You AimeeUS23
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
So High SchoolUS24
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
The Black DogUS25
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
ImgonnagetyoubackUS26
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
The AlbatrossUS30
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
The ProphecyUS32
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
I Hate It HereUS34
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
How Did It End?US35
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
Chloe or Sam or Sophia or MarcusUS36
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
I Look in People’s WindowsUS39
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
CassandraUS44
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
PeterUS46
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
The BolterUS47
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
The ManuscriptUS51
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
RobinUS55
(1 Wo.)US
Charteinstieg: 4. Mai 2024
a 
The Tortured Poets Department konnte sich nicht in den offiziellen deutschen Singlecharts platzieren, erreichte jedoch Rang 18 der Single-Trend-Charts (10. Mai 2024).[30]
b 
So Long, London konnte sich nicht in den offiziellen deutschen Singlecharts platzieren, erreichte jedoch Rang sechs der Single-Trend-Charts (10. Mai 2024).[30]
c 
Down Bad konnte sich nicht in den offiziellen deutschen Singlecharts platzieren, erreichte jedoch Rang drei der Single-Trend-Charts (10. Mai 2024).[30]
d 
My Boy Only Breaks His Favorite Toys konnte sich nicht in den offiziellen deutschen Singlecharts platzieren, erreichte jedoch Rang fünf der Single-Trend-Charts (10. Mai 2024).[30]
e 
Florida!!! konnte sich nicht in den offiziellen deutschen Singlecharts platzieren, erreichte jedoch Rang zehn der Single-Trend-Charts (10. Mai 2024).[30]
f 
Who’s Afraid of Little Old Me? konnte sich nicht in den offiziellen deutschen Singlecharts platzieren, erreichte jedoch Rang neun der Single-Trend-Charts (10. Mai 2024).[30]

Rezeption

Am Tag vor der Veröffentlichung verkündete der Musik-Streamingdienst Spotify, das Album habe den Rekord als das am häufigsten vorgespeicherte Album in der Geschichte der Plattform gebrochen.[31] Am ersten Tag nach der Veröffentlichung löste das Album mit über 300 Millionen Streams Swifts zehntes Studioalbum Midnights als das am meisten gestreamte Album binnen eines Tages auf Spotify ab.[32][33] Auf Amazon Music wurde das Album zum meistgestreamten Album am Tag dessen Veröffentlichung gekürt.[34] Auf Apple Music erreichte das Album den besagten Status unter allen Pop-Alben.[35] Alle 31 Lieder stiegen simultan in die Billboard Hot 100 ein und besetzten dabei die ersten 14 Plätze.[36] In der ersten Woche wurden 2,6 Millionen Albumäquivalente in den Vereinigten Staaten registriert, sowie 891 Millionen Album-Streams.[37][38]

Chartplatzierungen

The Tortured Poets Department erreichte unter anderem Platz eins der deutschen Albumcharts.[29] Das Album erzielte dabei nicht nur die beste Album-Startwoche seit zwei Jahren, sondern ist auch das innerhalb einer Woche meistverkaufte Album eines internationalen Acts seit zweieinhalb Jahren bzw. eines Solo-Acts seit sieben Jahren.[39] Die Sängerin stand damit zum dritten Mal nach Midnights und 1989 (Taylor’s Version) an der Spitze der deutschen Albumcharts.[29] In den deutschen Vinylcharts belegte das Album ebenfalls die Chartspitze. Die Schallplatte verkaufte sich in der ersten Woche über 30.000 Mal, was ebenfalls den stärksten Start seit zwei Jahren darstellt. Zuletzt setzten Rammstein mit Zeit mehr Platten in der Debütwoche ab. Es ist nach Midnights (November 2022) und Speak Now (Taylor’s Version) (August 2023) ihr drittes Nummer-eins-Album in den Vinylcharts.[40] Darüber hinaus legte The Tortured Poets Department in Deutschland mit 11,5 Millionen Abrufen den erfolgreichsten Streaming-Start aller Zeiten hin. Noch dazu ist Swift der meistgestreamte Act am Veröffentlichungstag mit 14,4 Millionen Abrufen binnen 24 Stunden.[41]

Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungen[29]Höchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)1 (…Template:Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig Wo.)Template:Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig
 Österreich (Ö3)1 (…Template:Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig Wo.)Template:Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig
 Schweiz (IFPI)1 (…Template:Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig Wo.)Template:Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig
 Vereinigtes Königreich (OCC)1 (…Template:Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig Wo.)Template:Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig
 Vereinigte Staaten (Billboard)1 (…Template:Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig Wo.)Template:Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Laut dem Magazin Billboard konnten in den Vereinigten Staaten innerhalb des ersten Tages nach Veröffentlichung des Albums 1,6 Millionen Album-Äquivalente abgesetzt werden, die sich aus 243,4 Millionen Streaming-Aufrufen und 1,4 Millionen reinen Verkäufen zusammensetzen. Zu den reinen Verkäufen gehörten 600.000 Vinyl-Schallplatten.[42] Im Vereinigten Königreich verkaufte sich The Tortured Poets Department innerhalb der ersten drei Tage über 220.000 Mal, womit es zum sich am schnellsten verkauften Album des Jahres 2024 und von Taylor Swift selbst wurde.[43]

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Ver­käu­fe
 Dänemark (IFPI) Gold10.000
 Deutschland (BVMI) Gold75.000
 Frankreich (SNEP) Gold50.000
 Italien (FIMI) Gold25.000
 Neuseeland (RMNZ) Platin15.000
 Polen (ZPAV) Gold10.000
 Spanien (Promusicae) Platin40.000
 Vereinigte Staaten (RIAA)[44]1.500.000
 Vereinigtes Königreich (BPI) Platin300.000
Insgesamt 5× Gold
3× Platin
2.025.000

Hauptartikel: Taylor Swift/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Einzelnachweise

  1. a b Taylor Swift: Taylor Swifts Post auf Instagram. In: Instagram. 19. April 2024, abgerufen am 19. April 2024 (englisch).
  2. a b Katharina James, dpa, AP: Popsängerin: Taylor Swift stellt Grammy-Rekord auf und kündigt neues Album an. In: Die Zeit. 5. Februar 2024, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 5. Februar 2024]).
  3. Ramin Setoodeh: Joe Alwyn and Paul Mescal Get Honest About Anxiety Battles and Sex Scenes: It Must ‘Feel Safe’ but Not ‘Stale’. In: Variety. 15. Dezember 2022, abgerufen am 5. Februar 2024 (englisch).
  4. Trace William Cowen: Taylor Swift’s New Album Title Has Fans Bringing Up Her Ex Joe Alwyn’s Group Chat Name. Abgerufen am 5. Februar 2024 (englisch).
  5. Condé Nast: Taylor Swift’s Friend Seemingly Confirms a Shady Joe Alwyn Rumor. 24. April 2023, abgerufen am 5. Februar 2024 (englisch).
  6. Taylor Swift’s New Album Might Be About Ex Joe Alwyn—and Swifties Found Proof. 5. Februar 2024, abgerufen am 5. Februar 2024 (englisch).
  7. Shannon Connellan: Everything we know about Taylor Swift’s ‘The Tortured Poets Department’. 5. Februar 2024, abgerufen am 5. Februar 2024 (englisch).
  8. Taylor Swift: Tweet Taylor Swift. In: X. 5. Februar 2024, abgerufen am 5. Februar 2024 (englisch).
  9. a b Joe Lynch: Taylor Swift Shocks Fans By Revealing Brand New Album ‘The Tortured Poets Department’ at Grammys. In: Billboard. 5. Februar 2024, abgerufen am 5. Februar 2024 (englisch).
  10. Tom Smyth: The Ties Were Black, Lies Were White…and Now So Is Taylor Swift’s Profile Pic. 4. Februar 2024, abgerufen am 5. Februar 2024 (englisch).
  11. Emily Leibert: Surprise! Taylor Swift Announces New Album at 2024 Grammys. 4. Februar 2024, abgerufen am 5. Februar 2024 (englisch).
  12. Taylor Swift: Taylor Swift Post Instagram. Abgerufen am 5. Februar 2024 (englisch).
  13. a b Surej Singh: Here's the official tracklist for Taylor Swift’s ‘The Tortured Poets Department’. In: NME. 6. Februar 2024, abgerufen am 6. Februar 2024 (britisches Englisch).
  14. Taylor Swift: Instagram: Taylor Swift Post Tracklist. In: Instagram. 6. Februar 2024, abgerufen am 6. Februar 2024 (englisch).
  15. Kelsie Gibson: Everything to Know About Taylor Swift’s New Album, The Tortured Poets Department. In: People.com. 6. Februar 2024, abgerufen am 3. März 2024 (englisch).
  16. a b Chris Willman: Taylor Swift Announces Alternate ‘Bolter Edition’ of ‘Tortured Poets Department,’ With Different Bonus Track and Cover. In: Variety. 16. Februar 2024, abgerufen am 16. Februar 2024 (englisch).
  17. a b Taylor Swift announces new song 'The Albatross' on 'Tortured Poets' album. In: USA Today. Abgerufen am 23. Februar 2024 (englisch).
  18. a b Daniel Kreps: Taylor Swift Announces Fourth and Final ‘Tortured Poets Department’ Variant: 'The Black Dog'. In: Rolling Stone. 3. März 2024, abgerufen am 3. März 2024 (englisch).
  19. Taylor Swift Announces 'Fortnight' Featuring Post Malone Is First Tortured Poets Single: ‘Can’t Wait for You Guys to Hear’. Abgerufen am 19. April 2024 (englisch).
  20. Taylor Swift: Tweet von Taylor Swift. In: X. 19. April 2024, abgerufen am 19. April 2024 (amerikanisches Englisch).
  21. Emily Zemler: Taylor Swift Unveils Double Album 'The Tortured Poets Department: The Anthology'. In: Rolling Stone. 19. April 2024, abgerufen am 19. April 2024 (amerikanisches Englisch).
  22. Hannah Dailey: Taylor Swift to Launch ‘Tortured Poets Department’ Spotify Library Installation in Los Angeles. In: Billboard. 15. April 2024, abgerufen am 19. April 2024 (amerikanisches Englisch).
  23. 'Error 321': Chicago QR code mural links to 'Tortured Poets' and Taylor Swift. Abgerufen am 19. April 2024 (amerikanisches Englisch).
  24. Filipe Espósito: Taylor Swift uses Apple Music lyrics to share riddles on new album. 13. April 2024, abgerufen am 19. April 2024 (amerikanisches Englisch).
  25. THE TORTURED POETS DEPARTMENT. In: Spotify. Abgerufen am 11. April 2024.
  26. Everything we know about Taylor Swift’s new album ‘The Tortured Poets Department’. Abgerufen am 18. April 2024 (englisch).
  27. THE TORTURED POETS DEPARTMENT: THE ANTHOLOGY by Taylor Swift on Apple Music. 19. April 2024, abgerufen am 19. April 2024 (amerikanisches Englisch).
  28. The Tortured Poets Department. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 5. Februar 2024; abgerufen am 5. Februar 2024 (englisch).
  29. a b c d Chartquellen: DE AT CH UK US
  30. a b c d e f Single Trending Charts. In: mtv.de. GfK Entertainment, 10. Mai 2024, abgerufen am 11. Mai 2024.
  31. Hannah Dailey: Taylor Swift’s ‘Tortured Poets’ Breaks Spotify Record for Most Pre-Saved Album Countdown. In: Billboard. 18. April 2024, abgerufen am 20. April 2024 (amerikanisches Englisch).
  32. Taylor Swift: Taylor Swift knackt eigenen Spotify-Rekord mit "The Tortured Poets Department". In: Der Spiegel. 20. April 2024, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 20. April 2024]).
  33. Mitchell Peters: Taylor Swift’s ‘Tortured Poets’ First Album in Spotify’s History With 300M Streams in Single Day. In: Billboard. 20. April 2024, abgerufen am 20. April 2024 (amerikanisches Englisch).
  34. Taylor Swift's ‘THE TORTURED POETS DEPARTMENT’ became the most-streamed album in its first day ever on Amazon Music. 19. April 2024, abgerufen am 20. April 2024 (englisch).
  35. Carly Thomas: Taylor Swift Breaks Multiple Records at Spotify With ‘The Tortured Poets Department’ Album. In: The Hollywood Reporter. 19. April 2024, abgerufen am 20. April 2024 (amerikanisches Englisch).
  36. Gary Trust: Taylor Swift Claims Record Top 14 Spots on Billboard Hot 100, Led by ‘Fortnight’ With Post Malone. In: Billboard. 29. April 2024, abgerufen am 30. April 2024 (amerikanisches Englisch).
  37. Taylor Swift: Meiste Solo-Nummer-1-Alben in den USA, meiste Streams in einer Woche. In: Der Spiegel. 29. April 2024, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 30. April 2024]).
  38. Taylor Swift's 'The Tortured Poets Department' hits No. 1, with songs claiming the top 14 spots. Abgerufen am 30. April 2024 (englisch).
  39. Taylor Swift mit Rekordstart auf Platz 1 der Offiziellen Deutschen Charts. In: offiziellecharts.de. GfK Entertainment, 26. April 2024, abgerufen am 12. Mai 2024.
  40. 30.000 Schallplatten verkauft: Taylor Swift setzt Rekordjagd in Vinyl-Charts fort. In: offiziellecharts.de. GfK Entertainment, 8. Mai 2024, abgerufen am 12. Mai 2024.
  41. Taylor Swift stellt neue Allzeit-Rekorde auf. In: offiziellecharts.de. GfK Entertainment, 23. April 2024, abgerufen am 12. Mai 2024.
  42. Taylor Swift Nears *NSYNC Sales Milestone With ‘The Tortured Poets Department’. In: Billboard. 24. April 2024, abgerufen am 25. April 2024 (amerikanisches Englisch).
  43. Taylor Swift secures huge personal best with The Tortured Poets Department. In: Official Charts Company. Abgerufen am 25. April 2024 (englisch).
  44. Hannah Dailey: ‘The Tortured Poets Department’: All the Records Taylor Swift’s New Album Has Broken (So Far). In: billboard.com. 2. Mai 2024, abgerufen am 15. Mai 2024 (englisch).

Artist(s)

Veröffentlichungen von Taylor Swift die im OTRS erhältlich sind/waren:

Folklore ¦ Evermore ¦ Fearless (Taylor’s Version) ¦ 1989 ¦ Red (Taylor's Version) ¦ Lover ¦ Reputation ¦ Midnights ¦ Taylor Swift ¦ Red ¦ 1989 (Taylor's Version) ¦ Speak Now (Taylor's Version) ¦ Speak Now ¦ The Tortured Poets Department

Taylor Swift auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Taylor Swift, 2023

Taylor Alison Swift (* 13. Dezember 1989 in Reading, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Pop- und Country-Sängerin, Gitarristin, Songwriterin, Musikproduzentin und Schauspielerin. Sie hat laut IFPI mehr als 300 Millionen Tonträger verkauft (Stand: August 2023) und gehört damit zu den weltweit erfolgreichsten Künstlern.[1]

Swift begann im Alter von 14 Jahren mit dem Schreiben von Texten. Um Country-Musikerin zu werden, zog sie im selben Alter nach Nashville. 2004 unterzeichnete sie einen Songwriting-Vertrag bei Sony/ATV Music Publishing und 2005 einen Plattenvertrag bei Big Machine Records. Ihr Debütalbum Taylor Swift machte sie 2006 zur ersten Country-Sängerin, die an einem mit Platin ausgezeichneten US-Album mitgeschrieben hat.

Swifts nächste Alben, Fearless (2008) und Speak Now (2010), sind im Country-Pop angesiedelt, wobei auf dem Album Speak Now auch Rockelemente erkennbar sind. Die auf Fearless enthaltenen Stücke Love Story und You Belong with Me waren die ersten Country-Songs, die sowohl die Country- als auch die Pop-Airplay- bzw. Hot-100-Airplay-Charts anführten, und machten Swift schlagartig berühmt. Auf dem 2012 erschienenen Album Red, das ihren ersten Nummer-eins-Song der Billboard Hot 100, We Are Never Ever Getting Back Together, enthielt, experimentierte sie mit elektronischen Stilen.

Mit ihrem 2014 veröffentlichten fünften Studioalbum 1989 hatte sie das Country-Genre gänzlich verlassen; die darauf enthaltenen Synthiepop-Songs Shake It Off, Blank Space und Bad Blood wurden Chartstürmer. Die Aufmerksamkeit der Medien inspirierte ihr Hip-Hop-geprägtes Album Reputation (2017), aus dem die Nummer-eins-Single Look What You Made Me Do hervorging. Swift verließ den Musikverlag Big Machine, unterschrieb 2018 bei Republic Records und veröffentlichte 2019 ihr siebtes Studioalbum Lover, gefolgt von der im Jahr darauf erschienenen autobiografischen Dokumentation Miss Americana. Während der COVID-19-Pandemie veröffentlichte Swift die Indie-Folk- und Alternative-Rock-Alben Folklore und Evermore, deren Lead-Singles Cardigan und Willow die Hot 100 Singles Sales anführten.

Nach einem Streit mit Big Machine Records nahm sie ihre dort erschienenen sechs Alben neu auf und veröffentlichte zwischen 2021 und 2023 die ersten vier von ihnen mit dem Zusatz Taylor’s Versions. Dabei wurde ihre überarbeitete Version von All Too Well mit einer Dauer von 10:13 Minuten zum längsten Nummer-1-Hit der Hot-100-Chartgeschichte. Ihr zehntes Studioalbum Midnights erschien 2022, brach mehrere Streaming-Rekorde und war ihr fünftes Album, das sich in den USA über eine Million Mal verkaufte, was keiner Musikerin zuvor gelungen war. Es enthält ihren neunten Nummer-eins-Hit Anti-Hero. Swift hat bei den Musikfilmen Folklore: The Long Pond Studio Sessions und All Too Well: The Short Film Regie geführt und in anderen Filmen Nebenrollen gespielt.

Mit weltweit über 200 Millionen verkauften Platten ihrer Diskografie gehört Swift zu den kommerziell erfolgreichsten Musikern aller Zeiten. Sie löste Barbra Streisand mit zwölf Nummer-eins-Alben als in dieser Hinsicht führende Künstlerin ab und brach den von Elvis Presley gehaltenen Rekord, die längste Zeit als Solokünstler die Billboard-Albencharts anzuführen. Zudem ist sie die erste Künstlerin, die gleichzeitig alle zehn Plätze der Top Ten der amerikanischen Singlecharts besetzte. Dies gelang ihr, bevor es ein weiterer Interpret zum ersten Mal schaffte, zweimal. Insgesamt erzielte Swift in ihrem Heimatland zwölf Nummer-eins-Songs und vierzehn Nummer-eins-Alben.

Swift hält mehr als 100 Guinness-Weltrekorde und ist die am meisten gestreamte Künstlerin auf Spotify. Zu Swifts Auszeichnungen zählen 14 Grammy Awards, darunter vier für das Album des Jahres[2], 40 American Music Awards (was keinem anderen Interpreten gelang[3]), 29 Billboard Music Awards (die meisten für eine Sängerin), 23 MTV Video Music Awards und ein Emmy Award. Sie ist in Rankings wie Rolling Stone’s 100 Greatest Songwriters of All Time, Billboard’s Greatest of All Time Artists, The Time 100 und Forbes Celebrity 100 vertreten und wurde 2023 von der Zeitschrift Time zur Person of the Year gekürt. Ihrer Musik wird zugeschrieben, eine Generation von Singer-Songwritern beeinflusst zu haben.[4] Swift ist eine Fürsprecherin für Künstlerrechte und Frauenförderung.

Leben

Taylor Swift wurde 1989 in Reading, Pennsylvania in eine Familie der oberen Mittelschicht aus Wyomissing geboren.[5] Sie wurde nach dem US-amerikanischen Musiker James Taylor benannt, mit dem sie mittlerweile auch schon gemeinsam musiziert hat.[6] Ihre Mutter Andrea Gardner Finlay war zunächst leitende Angestellte im Marketingbereich und später Hausfrau. Ihr Vater Scott Kingsley Swift ist Vermögensberater bei Merrill Lynch.[7] Ihr jüngerer Bruder ist der Schauspieler Austin Swift. Swifts Eltern betrieben auch eine Baumschule für Weihnachtsbäume.[8]

Ihre Großmutter mütterlicherseits, Marjorie Finlay, war Opernsängerin und inspirierte Swift in ihrer frühen musikalischen Karriere.[9][10] Swift widmete ihr auf ihrem neunten Studioalbum – evermore – das Lied marjorie. Auf dem vorherigen Album folklore sang sie in epiphany unter anderem über die Kriegstraumata ihres Großvaters Dean, der im Zweiten Weltkrieg im Kampf gegen Japan eingesetzt worden war.

Swift besuchte den Kindergarten und die Vorschule der Alvernia Montessori School, bis sie zur The Wyndcroft School in Pottstown wechselte.[11] Als ihre Familie in eine Vorstadt von Wyomissing zog, ging sie zur Wyomissing Area Junior/Senior High School.[12] Später zog ihre Familie nach Hendersonville in Tennessee, um näher an Nashville, dem Zentrum der Country-Musik, zu sein.[13] Dort besuchte sie die Hendersonville High School. Mit 15 Jahren wechselte sie in den Fernunterricht und erhielt so ihren Schulabschluss.[14]

Swift hörte in ihrer Kindheit besonders Country-Musik von Künstlerinnen wie LeAnn Rimes, Patsy Cline, Dolly Parton, den Dixie Chicks und Shania Twain. Im Alter von neun Jahren nahm sie Musik- und Gesangsunterrichtsstunden in New York City. Mit zehn Jahren begann Swift an Karaokewettbewerben teilzunehmen und bei Festivals und Messen als Sängerin aufzutreten. Dafür schrieb sie bereits eigene Songs. Mit elf Jahren versuchte sie, in Nashville bei verschiedenen Plattenlabels einen Vertrag zu erhalten. Mit zwölf Jahren lernte sie, Gitarre zu spielen.[15]

Nach zahlreichen Besuchen in Nashville gelang es ihr, einen Development Deal bei RCA Records zu erwerben. Mit 14 Jahren unterschrieb sie einen Vertrag bei Sony/ATV als Songwriterin und wurde später bei einem Auftritt im Bluebird Café von Scott Borchetta entdeckt, der sie für sein neues Plattenlabel Big Machine Records verpflichtete.[16] 2010 war Swift, nach den Dreharbeiten von Valentinstag, für einige Monate mit Taylor Lautner liiert.[17] 2015 bis 2016 führte Swift eine Beziehung mit Calvin Harris. Sie schrieb seinen Song This Is What You Came For unter dem Pseudonym Nils Sjöberg.[18] Ab 2016 war sie mit dem britischen Schauspieler Joe Alwyn zusammen, laut Medien soll sich das Paar 2023 getrennt haben.[19][20] Im Mai 2022 wurde Swift die Ehrendoktorwürde der New York University (NYU) verliehen.[21] Seit 2023 ist sie mit Travis Kelce, einem Football-Spieler und dreifachen Super-Bowl-Sieger der Kansas City Chiefs, liiert.[22]

Künstlerischer Werdegang

Taylor Swift, 2007

2006–2012: Taylor Swift, Fearless, Speak Now und Red – Anfänge mit Country

Taylor Swift, 2012

2006 veröffentlichte Swift ihre Debütsingle Tim McGraw, die Platz sechs in den amerikanischen Country-Charts erreichte.[23] Ihr Debütalbum Taylor Swift wurde im Oktober desselben Jahres veröffentlicht und belegte Platz fünf der Billboard 200. Es wurde von der RIAA mit Fünffach-Platin ausgezeichnet. Aus dem Album erreichten vier Singles die Top Ten der US-Country-Charts; in den Billboard Hot 100 kamen drei der Singles in die Top 40. Alle Songs auf diesem Album hat Swift entweder selbst geschrieben oder sie wurden von ihr mitverfasst. Im November 2008 veröffentlichte sie ihr zweites Album Fearless, das die Albumcharts mit Unterbrechungen elf Wochen lang anführte.[24] Kein anderes Album seit dem Jahr 2000 konnte diesen Spitzenplatz länger behaupten, und es war in den Vereinigten Staaten das meistverkaufte Album des Jahres 2009.[25] Anfang Februar 2009 wurde die Single Love Story aus dem Album Fearless mit rund 2,7 Millionen Einheiten zum Country-Song mit den meisten bezahlten Downloads.[26] Im September 2009 konnte ihr Titel You Belong with Me den ersten Platz der Country-Charts erreichen.

2010 gewann sie den People’s Choice Award in der Kategorie Beste Künstlerin.[27] Bei den Grammy Awards 2010 erhielt sie vier Auszeichnungen. Im Februar 2010 führte ihre Fearless Tour durch fünf Städte Australiens, bei der die Country-Band Gloriana im Vorprogramm auftrat.[28] Swifts drittes Album Speak Now, das im Oktober 2010 veröffentlicht wurde, verkaufte sich in den USA innerhalb der ersten Woche mehr als eine Million Mal. Die Songs des Albums entstanden in Arkansas, New York City, Boston und Nashville und wurden von ihr selbst geschrieben. Als Co-Produzent trat Nathan Chapman auf, der bereits an Swifts ersten beiden Alben mitgewirkt hatte. Die erste Singleauskopplung des Albums war Mine; es folgten Back to December, Mean, The Story of Us, Sparks Fly und Ours. Für Mean wurde sie mit zwei Grammys ausgezeichnet.[29]

Taylor Swift, 2013

Ihr viertes Studioalbum Red erschien im Oktober 2012 und wurde von Nathan Chapman produziert. Die erste Single aus diesem Album war We Are Never Ever Getting Back Together, die zum ersten Nummer-eins-Hit für Swift in den USA wurde.[30] Als zweite Single wurde Begin Again veröffentlicht. Die dritte Single I Knew You Were Trouble konnte sich in Deutschland in den Top 10 platzieren, in Großbritannien und in den USA erreichte sie Platz zwei. Die Single verkaufte sich in den USA mehr als drei Millionen Mal.[31] Als vierte Singleauskopplung folgte 22. Das Album verkaufte sich mehr als sechs Millionen Mal. Swift, die 2011 mit Einnahmen von über 35 Millionen US-Dollar weltweit die kommerziell erfolgreichste Musikerin war,[32] spielt eine akustische Westerngitarre der kalifornischen Firma Taylor Guitars aus dem Holz der Koa-Akazie.[33]

2014–2019: 1989, Reputation und Lover – Wechsel zur Popmusik

Taylor Swift, 2015

Im Oktober 2014 veröffentlichte Universal Music ihr fünftes Studioalbum mit dem Titel 1989, das sie unter anderem zusammen mit Max Martin, Shellback, Ryan Tedder, Jack Antonoff, Nathan Chapman, Imogen Heap und Greg Kurstin wieder bei Big Machine Records produziert hatte.[34] Der Name des Albums bezieht sich auf Swifts Geburtsjahr. Mit dem Album wandte sich die Sängerin erstmals von Country in Richtung Pop. Einen ersten Ausblick auf die neue Stilrichtung des Albums gab sie im August 2014 mit der Veröffentlichung der Single Shake It Off und im Rahmen eines Live-Streaming-Events aus New York City und der Veröffentlichung des Musikvideos zur Single. Diese wurde zu Swifts zweitem US-Nummer-eins-Hit.[35] Die zweite Single Blank Space wurde im November als Musikdownload und in Deutschland im Januar 2015 als CD veröffentlicht; es gelang der Künstlerin zum dritten Mal der Sprung an die Spitze der US-amerikanischen Charts. Als weitere Singles des Albums wurden im Februar Style, im Mai Bad Blood und im August Wildest Dreams ausgekoppelt. Bad Blood avancierte dabei in einer zusammen mit Rapper Kendrick Lamar vorgetragenen Version zu Swifts viertem Nummer-eins-Hit. Im Januar 2016 wurde Out of the Woods und im Februar New Romantics als Single ausgekoppelt.

Ihr sechstes Studioalbum Reputation erschien im November 2017.[36] Die erste Singleauskopplung Look What You Made Me Do wurde vorab im August 2017 veröffentlicht und stieg in die Top 10 der deutschen, österreichischen und Schweizer Singlecharts ein. In den britischen Singlecharts und in den Billboard Hot 100 gelang ihr mit diesem Song ein Nummer-eins-Erfolg. Als zweite Auskopplung folgte …Ready for It? Swift fungierte zusammen mit Jack Antonoff, Max Martin und Shellback als Produzentin. In dem Song End Game kollaborierte sie mit dem Rapper Future und dem Sänger Ed Sheeran.[37]

Taylor Swift, 2018

Auf der Tour zu ihrem sechsten Studioalbum Reputation, der Reputation Stadium Tour, spielte sie 345,5 Millionen US-Dollar ein und hatte während ihren 53 Shows 2,88 Millionen Zuschauer. Die Tour erzielte den Rekord für die höchsten Einnahmen einer US-Tour.[38]

Nachdem Swift ME! (feat. Brendon Urie) als erste Vorab-Singleauskopplung von ihrem siebten Studioalbum Lover im April 2019 veröffentlicht hatte, zeigte sie mit der zweiten Vorab-Singleauskopplung You Need to Calm Down ihre Unterstützung für die LGBT-Community. Das Lied wurde dazu passend während des Pride Months veröffentlicht. In dem Musikvideo traten Prominente wie Katy Perry, Ellen DeGeneres und Adam Lambert auf.[39] Das zugehörige Studioalbum – veröffentlicht durch Republic Records – erschien nach der Veröffentlichung der Promo-Singleauskopplung The Archer und der dritten Vorab-Singleauskopplung Lover im August 2019. Nach der Veröffentlichung des Albums wurde The Man als vierte und vorerst letzte Singleauskopplung im Frühjahr 2020 veröffentlicht. Im zugehörigen Musikvideo spielte Swift die im Lied beschriebene Identität Swifts als Mann.

2020: Folklore und Evermore – Neuausrichtung zu Indie und Folk

Wegen der COVID-19-Pandemie wurden Swifts Auftritte in den Vereinigten Staaten und Brasilien bis 2021 verschoben.[40] Im Mai 2020 wurden Aufnahmen von ihrem City-of-Lover-Konzert aus dem Jahr 2019 auf ABC ausgestrahlt. Sie veröffentlichte auch die Liveversionen der Lover-Lieder, die sie bei diesem Konzert gesungen hatte.[41] Im Juni 2020 wirkte sie bei YouTubes Livestream Dear Class of 2020 mit.[42][43]

Im Juli 2020 erschien ihr achtes Studioalbum Folklore.[44] Damit und mit der Single Cardigan war sie die erste Künstlerin, die in derselben Woche auf Rang eins der Billboard 200 und der Hot 100 einsteigen konnte.[45] Im März 2021 gewann sie mit Folklore die Auszeichnung Album of the Year bei den Grammy Awards.[46]

2020 wurde nach der Premiere beim Sundance Festival auf Netflix die Dokumentation Taylor Swift: Miss Americana (Miss Americana) veröffentlicht.[47]

Im Dezember 2020 erschien mit Evermore ihr neuntes Studioalbum. Ebenso wie beim Vorgängeralbum hatte sie alle Songs während der Covid-19-Pandemie in Selbstisolation geschrieben. Bereits zum zweiten Mal gelang es ihr, mit einem Album und einer Single gleichzeitig auf Platz 1 der US-Charts zu debütieren; der Song Willow positionierte sich ebenso wie das Album umgehend an der Chartspitze.[48]

Seit 2021: Neueinspielung der Alben bei Big Machine Records (Taylor’s Version)

Taylor’s Version, auch bekannt als Taylor Swift’s Re-Recordings, bezieht sich auf eine Reihe von Musikalben, die von Swift neu aufgenommen wurden. Die Notwendigkeit für diese Neuauflagen entstand aus einem langwierigen Lizenzstreit zwischen Swift und ihrem ehemaligen Plattenlabel, Big Machine Label Group, der im Jahr 2019 öffentlich wurde. Swift behauptete, dass Big Machine die Rechte an ihren ersten sechs Studioalben besitze und sich weigere, ihr diese Rechte zu übertragen.

Um die Kontrolle über ihre Musik zurückzugewinnen und das Eigentum an ihren eigenen Songs zu sichern, kündigte Swift im August 2019 an, dass sie plane, ihre Alben neu aufzunehmen. Sie begann mit dieser Aufgabe im November 2020 und veröffentlichte seitdem mehrere ihrer Alben erneut. Diese Neuauflagen werden oft als „Taylor’s Version“ bezeichnet, um sie von den Originalaufnahmen zu unterscheiden, die immer noch unter der Kontrolle von Big Machine stehen.

Im April 2021 veröffentlichte Swift eine Neueinspielung ihres Albums Fearless (mit dem Zusatz Taylor’s Version), um auf diese Weise die kommerzielle Verfügungsgewalt über ihre Kompositionen zurückzugewinnen. Die „perfekt wirkende Eins-zu-eins-Kopie“ bezeichnet Andreas Borcholte deshalb als einen „Akt der künstlerischen Selbstermächtigung“.[49] Zusätzlich zu den Neuaufnahmen ursprünglicher Songs, wurden unter Fearless (Taylor’s Version) sechs weitere Songs veröffentlicht. Bei diesen Songs – gekennzeichnet mit From The Vault – handelt es sich um Werke, die es aus verschiedenen Gründen nicht in das damalige Fearless-Album geschafft hatten.[50] In einem öffentlichen Brief erklärt Swift ihre Intention folgendermaßen:

“I’ve spoken a lot about why I’m remaking my first six albums, but the way I’ve chosen to do this will hopefully illuminate where I’m coming from. Artists should own their own work for so many reasons, but the most screamingly obvious one is that the artist is the only one who really *knows* that body of work.”

„Ich habe schon oft darüber gesprochen, warum ich meine ersten sechs Alben neu aufnehme, aber die Art und Weise, wie ich dies tue, wird hoffentlich verdeutlichen, warum ich es tue. Künstler sollten aus vielen Gründen ihr eigenes Werk besitzen, aber der offensichtlichste Grund ist, dass der Künstler der Einzige ist, der das Werk wirklich kennt.“

Taylor Swift: Twitter[51]

Red (Taylor’s Version) wurde im November 2021 mit 30 Songs – anstelle der ursprünglichen 19 Songs aus Red – veröffentlicht.[52] Zusammen mit einer überarbeiteten Version des Liedes All Too Well konnte Swift erneut zeitgleich in derselben Woche mit einem Song und einem Album an der Spitze der US-Charts einsteigen. Mit der zehnminütigen Version von All Too Well brach Swift den vorherigen Rekord (gehalten von Don McLean mit American Pie) für das längste Lied, das es auf den ersten Platz der Billboard Hot 100 schaffte.[53] Zudem erschien ein zugehöriger Kurzfilm mit dem Titel All Too Well: The Short Film, mit dem Swift bei den MTV Video Music Awards 2022 in den Rubriken Video of the Year, Best Longform Video und Best Direction gewann.[54]

Im Juli 2023 veröffentlichte Swift die Neuaufnahme ihres Albums Speak Now (Speak Now (Taylor’s Version)). In den zuvor unveröffentlichten From The Vault-Tracks Castles Crumbling und Electric Touch kollaborierte Swift gesanglich mit Hayley Williams, beziehungsweise Fall Out Boy.[55] Am Folgetag wurde ein Musikvideo zu I Can See You auf der parallel laufenden The Eras Tour uraufgeführt, für das die US-amerikanischen Schauspieler Taylor Lautner, Joey King, Presley Cash und Swift persönlich, die auch eigenständig Regie führte, Teil der Besetzung waren.[56]

Im August 2023 kündigte Swift während eines Auftritts die Veröffentlichung von 1989 (Taylor’s Version) für den 27. Oktober 2023 an.[57]

Seit 2022: Midnights und The Tortured Poets Department – Rückkehr zur Popmusik

Ihr zehntes Studioalbum Midnights erschien im Oktober 2022. Das Album enthält dreizehn Songs über schlaflose Nächte.[58] Es hatte den besten Verkaufsstart in den USA seit 2017 und konnte in seiner ersten Woche über eine Million Verkäufe in den USA verzeichnen. Bei Charteintritt konnte Swift als erste Interpretin alle zehn Plätze der US-amerikanischen Top Ten der Singlecharts beanspruchen, wobei Anti-Hero ihr neunter Nummer-eins-Hit wurde. Damit gelang es ihr zum vierten Mal, mit einem Album und einem Lied gleichzeitig auf Platz eins einzusteigen. Außerdem war es ihr erstes Nummer-eins-Album in Deutschland.[59]

Im November 2022 kündigte Swift mit der The Eras Tour ihre sechste Konzerttournee an.[60] Bei einem Auftritt in Seattle registrierten Seismographen in der Metropolregion Seattle für Menschen nicht wahrnehmbare Erschütterungen der Erde, die die Fans während des Konzertes verursachten.[61] Nach nur 60 der über 150 Konzerte wurde die Tournee als erste Tournee eingestuft, die über eine Milliarde US-Dollar einnahm.[62] 2023 erreichte sie mit dem Song Cruel Summer aus dem vier Jahre zuvor erschienenen Album Lover zum zehnten Mal die Spitze der amerikanischen Charts. Durch Swifts Darbietung des Liedes auf dem Konzertfilm Taylor Swift: The Eras Tour erhielt es einen Popularitätsschub.[63] Direkt im Anschluss hatte sie mit dem Song Is It Over Now?, der als Bonustrack auf der neuaufgenommenen Version von 1989 enthalten ist, ihren elften Nummer-eins-Hit in den USA und löste sich selbst von der Chartspitze ab.

Bei den Grammy Awards 2024 gewann Swift in den Kategorien „Album of the Year“ und „Best Pop Vocal Album“ für Midnights. Somit hält sie mehr „Album of the Year“-Awards als jeder andere Künstler. In ihrer Dankesrede kündigte Swift ihr elftes Studioalbum The Tortured Poets Department an, das sie am 19. April 2024 veröffentlichte.[64] Nach der Veröffentlichung konnte sie bereits zum zweiten Mal alle Plätze der US-amerikanischen Top Ten der Single-Charts besetzen (die ersten 14 Plätze gingen an Taylor Swift), die Leadsingle Fortnight wurde dabei ihr zwölfter Nummer-eins-Hit; zusammen mit dem Mutteralbum gelang ihr bereits zum fünften Mal ein gleichzeitiger Einstieg an der Chartspitze sowohl der Single- als auch der Albumcharts.

Markenrechte

Swift hat sich bei ihrem Album 1989 nicht nur die Rechte an den Titeln und an der Musik schützen lassen, sondern auch an einzelnen Textzeilen wie „This sick beat“, „Party like it’s 1989“ oder „Nice to meet you. Where you been?“.[65][66] Die Band Peculate kritisierte dies als direkten „Angriff auf die freie Rede“ und nahm einen Song mit dem Titel This Sick Beat auf, dessen Text „auch einzig und allein aus der von Taylor Swift geschützten Phrase besteht“.[66]

Im Juli 2019 kaufte Scooter Braun das Musiklabel Big Machine Records, das die ersten sechs Alben von Taylor Swift besitzt. The Wall Street Journal schätzte den Verkaufspreis auf 300 Millionen US-Dollar. Swift möchte die Rechte an ihrer Musik selbst erwerben und bereue es, mit 15 den Vertrag mit Big Machine Records unterschrieben zu haben.[67] Unter anderem wegen Brauns enger Zusammenarbeit mit Kanye West bezeichnete Swift ihn als „Tyrann“ und diese Situation als ihren „schlimmsten Albtraum“. 2016 hatte West in seinem Lied Famous darauf angespielt, für Swifts Erfolg verantwortlich zu sein, indem er sang: „Ich habe das Gefühl, dass Taylor und ich immer noch Sex haben könnten. Warum? Ich habe diese Schlampe berühmt gemacht“ (original “I feel like me and Taylor might still have sex. Why? I made that bitch famous”). Diese und weitere Kontroversen führten zu einer öffentlichen Hetze gegen Swift, die ein einjähriges Verschwinden von Swift und ihr siebtes Studioalbum Reputation zur Folge hatte.[68] Da Big Machine Records nur die Rechte an den Master Recordings, aber nicht die an den Songs selbst hält, spielt Swift seit 2021 ihre vergangenen Alben neu ein, versehen mit dem Namenszusatz „Taylor’s Version“.[69] Im April 2021 verkaufte Braun seine Ithaca Holding für fast 1 Milliarde US-Dollar an die Big Hit America Inc., eine Tochter der Hybe Corporation.[70]

Politische Position

Von Milo Yiannopoulos und anderen Vertretern der politisch rechtsgerichteten Alt-Rights wurde Swift als Ikone verehrt. Andre Anglin, Autor des neonazistischen Blogs The Daily Stormer, bezeichnete die Sängerin als „reine arische Göttin“. Swift bezog dazu nicht direkt Stellung, sondern versuchte, die Beiträge löschen zu lassen. Daher wurde ihr damals vorgeworfen, sich nicht von Neonazis zu distanzieren.[71][72][73] In einem späteren Interview mit Rolling Stone erklärte Swift “There’s literally nothing worse than white supremacy. It’s repulsive. There should be no place for it” („Es gibt buchstäblich nichts Schlimmeres als weiße Vorherrschaft. Sie ist abscheulich. Dafür sollte es keinen Platz geben“).[74]

In einem Interview mit der Zeitschrift Time begründete Swift (damals 22-jährig) ihre Zurückhaltung in Sachen Politik damit, dass sie andere Menschen nicht beeinflussen wolle, solange sie noch nicht genug wisse, um den Leuten zu sagen, wen sie wählen sollen.[75] Zudem fürchtete Swift, durch politisches Engagement in ähnliche Situationen wie die US-amerikanische Country-Band The Chicks im Frühjahr 2003 zu gelangen, als sich ein Band-Mitglied darüber äußerte, beschämt zu sein, weil der Präsident der Vereinigten Staaten (damals George W. Bush) ebenfalls aus Texas komme.[76] Daraufhin erhielt die Band scharfe Kritik und wurde von zahlreichen Menschen der US-amerikanischen Bevölkerung boykottiert.

Im Oktober 2018 gab Swift ihre Unterstützung für die Kandidaten der demokratischen Partei bei der Kongresswahl bekannt.[77] Im Mai 2020 warf Swift Donald Trump vor, den Todesfall George Floyd durch seinen Rassismus mitverschuldet zu haben und die daraus entstandenen Konflikte zu befeuern.[78] In der US-Wahl 2008 warb Swift für die Every-Woman-Counts-Kampagne, die das politische Engagement von Frauen stärken sollte.[79] Zudem unterstützte sie die Time’s-Up-Bewegung gegen sexuellen Missbrauch. Doch auch in ihren Liedern verbreitet Swift feministische Werte: Mit ihrem Lied The Man kritisiert sie die Rollenbilder der jeweiligen Geschlechter, indem sie darüber singt, wie es wäre, ein Mann zu sein.

„I’d be a fearless leader, I’d be an alpha type, When everyone believes ya, What’s that like?“

„Ich wäre ein furchtloser Anführer, Ich wäre der Alpha-Typ, Wenn dir alle glauben, Wie ist das?“

Taylor Swift: The Man (Lover)

In champagne problems aus dem Album evermore bestärkt sie ihre Kritik, unter anderem mit den Versen “‘She would’ve made such a lovely bride, what a shame she’s fucked in her head’, they said” („Man sagte: ‚Sie wäre so eine schöne Braut gewesen. Eine Schande, dass sie nicht ganz richtig im Kopf ist‘“). Dabei geht sie auf die schlechte Nachrede anderer ein, nachdem die Protagonistin des Liedes – wider traditionelle Erwartungen – eine Ehe ablehnt.[80] the last great american dynasty handelt erneut über eine weibliche Protagonistin (genauer Rebekah Harkness), die zu Unrecht dafür negativ verurteilt worden sein soll, Freude zu haben und sich gegen gesellschaftliche Erwartungen (von ihr als Frau) zu verhalten. Nach der Veröffentlichung des Liedes All Too Well (10 Minute Version) (Taylor’s Version) [From The Vault], verkaufte Taylor Swift Schlüsselanhänger mit der Aufschrift F*ck The Patriarchy („Fick das Patriarchat“), einem Ausruf aus der zweiten Strophe des Liedes.[81] In einem Interview im britischen Magazin The Guardian bekannte Swift sich Pro-Choice.[82]

Mit You Need to Calm Down spricht sich Swift deutlich für die LGBTQIA+-Community aus. In der zweiten Strophe weist sie durch „Why are you mad when you could be GLAAD?“ („Weshalb bist du sauer, wenn du fröhlich sein könntest?“) auf die US-amerikanische Non-Profit-Organisation GLAAD hin, an die sie zuvor einen Geldbetrag spendete.[83] GLAAD setzt sich öffentlich gegen Diskriminierung aufgrund von Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung ein. Zudem spendete sie am 8. April 2019 113.000 US-Dollar an das pro-LGBTQIA+ Tennessee Equality Project.[84]

Während der Black-Lives-Matter-Bewegung spendete Swift Geld an die Organisation NAACP Legal Defense and Educational Fund, Inc., die sich für afroamerikanische Menschen einsetzt.[85]

Bei der US-Präsidentschaftswahl 2020 unterstützte sie Joe Biden.[86]

Laut einer Umfrage des Instituts Redfield & Wilton Strategies im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahl 2024 gaben 18 Prozent der befragten Wahlberechtigten an, eher für einen von Swift bevorzugten Kandidaten stimmen zu wollen.[87]

Rezeption und popkultureller Einfluss

Taylor Swift (2019)

Swift hat von Beginn ihrer Karriere an für ihr musikalisches Tun meist positive Kritiken erhalten.[88] So attestierte die New York Times ihr bereits im Jahr 2008 gute Liedermacherqualitäten bei fehlender Naivität.[89] Sie hat unter anderem zahlreiche Mainstream- und Indie-Musikkünstler beeinflusst.[90] Das Billboard-Magazine stellte fest, dass nur wenige Künstler wie Swift Charterfolg, Kritikerlob und Fanunterstützung haben und dass dies ihr ermögliche, eine weitreichende Wirkung zu erzielen.[91] So erstreckt sich ihr Charterfolg auch auf Asien und Großbritannien, wo Country-Musik zuvor nicht sehr populär war.[92][93] Sie war eine der ersten Country-Musiker, die Online-Marketing-Techniken wie MySpace einsetzte, um für ihre Arbeit zu werben.[94][95]

Laut Entertainment Weekly hat der kommerzielle Erfolg ihres gleichnamigen Debütalbums der jungen Plattenfirma Big Machine geholfen, Garth Brooks und Jewel unter Vertrag zu nehmen.[95] Nach Swifts Aufstieg interessierten sich Country-Labels wieder mehr dafür, Musiker unter Vertrag zu nehmen, die ihre eigene Musik schreiben.[96] Laut Kritikern habe Swift eine Musik entwickelt, die Wiedererkennungswert habe und selbst in Alben von Country-Sängerinnen, die von ihr inspiriert wurden, herauszuhören sei. Dies soll etwa bei Kacey Musgraves, Maren Morris und Kelsea Ballerini hörbar sein. Die Zeitschrift Rolling Stone führte Swifts Country-Musik als einen der größten Einflüsse auf die Popmusik der 2010er Jahre auf und platzierte sie auf Platz 80 in ihrer Liste der 100 größten Country-Künstler aller Zeiten.[97] Ihre Bühnenauftritte trugen zum „Taylor-Swift-Faktor“ bei, einem Phänomen, dem der Anstieg der Gitarrenverkäufe an Frauen, eine zuvor nahezu ignorierte Bevölkerungsgruppe, zugeschrieben wird.[98][99] Pitchfork Media meint, Swift habe die zeitgenössische Musiklandschaft mit ihrem „beispiellosen Weg vom jugendlichen Country-Wunderkind zur globalen Pop-Sensation“ und einer „einzigartig scharfsinnigen“ Diskographie, die konsequent sowohl musikalische als auch kulturelle Veränderungen berücksichtigt, verändert.[100] Laut The Guardian führt Swift mit ihrer „ehrgeizigen künstlerischen Vision“ die Wiedergeburt des „Poptimismus“ im 21. Jahrhundert an.[101]

Swifts millionenfach verkaufte Alben werden nach dem Ende der Album-Ära in den 2010er Jahren von Publikationen als Anomalie in der von Streaming dominierten Musikbranche angesehen.[102][103] Swift ist die einzige Künstlerin, von der sich vier Alben in einer Woche über eine Million Mal verkauft haben, seit Nielsen SoundScan 1991 mit der Verfolgung der Verkäufe begonnen hat.[102] The Atlantic stellt fest, dass Swifts „Herrschaft“ der Konvention widerspricht, dass die erfolgreiche Phase der Karriere eines Künstlers selten länger als ein paar Jahre dauert.[104] Swift gilt als Verfechterin von privat geführten Plattenläden und trug zu einem Vinyl-Revival im 21. Jahrhundert bei.[105][106] Variety nannte Swift die „Queen of Stream“, als sie auch auf Musik-Streaming-Plattformen mehrere Rekorde aufstellte.[107] Auf Spotify war sie die erste Künstlerin, die 100 Millionen monatliche Zuhörer erreichte.[108]

Laut Billboard,[109] Business Insider[110] und The New York Times haben ihre Alben eine Generation von Sängern und Songschreibern inspiriert.[111][112] Im Juni 2015 veranlasste Swift die Firma Apple, die Bezahlung von Künstlern zu überdenken und großzügiger zu gestalten. Apple hatte geplant, im Rahmen seines neuen Streamingdienstes Apple Music den Nutzern drei kostenlose Probemonate zu gewähren, wobei die Künstler leer ausgehen sollten. Indem sie sich weigerte, Apple ihr Album 1989 zur Verfügung zu stellen, bewirkte Swift ein Umdenken. Apple wird zwar die Titel weiterhin kostenfrei anbieten, die Künstler nun jedoch finanziell entschädigen.[113]

Journalisten erklärten, dass sie Debatten über Reformen des Musikstreamings gefördert und das Bewusstsein für geistige Eigentumsrechte bei jüngeren Musikern geweckt habe.[114][115][116] Verschiedene Quellen halten Swifts Musik aufgrund ihres Erfolgs, ihrer Vielseitigkeit, ihrer Internetpräsenz und ihrer Shows für repräsentativ und paradigmatisch für die Millennials.[117][118][119][120] „In Anerkennung ihres immensen Einflusses auf die Musik auf der ganzen Welt“ erhielt Swift den Global Icon Award.[121]

Swift ist Gegenstand akademischer Studien;[122] die University of Texas at Austin,[123] New York University[124] und Queen’s University im kanadischen Kingston bieten Kurse über Swifts Diskographie in literarischen und gesellschaftspolitischen Kontexten an.[125] Der Naturschutzwissenschaftler Jeff Opperman hob einen Bericht der Association for Psychological Science aus dem Jahr 2017 über den Niedergang naturbezogener Wörter in der Populärkultur hervor und meinte, dass Swifts Lieder „mit der Sprache und den Bildern der natürlichen Welt gefüllt“ seien und die Natur in die zeitgenössische Kultur zurückbringen.[126] Einige ihrer Lieder werden von Evolutionspsychologen untersucht, um die Beziehung zwischen populärer Musik und menschlichen Paarungsstrategien zu verstehen.[127][128]

Mit 274 Millionen Followern gehört der Instagram-Account von Swift zu den Top-15 der Welt.[129] Sie hat laut IFPI mehr als 300 Millionen Tonträger verkauft (Stand: August 2023) und gehört damit zu den weltweit erfolgreichsten Künstlern.[130] Sie löste Barbra Streisand mit zwölf Nummer-eins-Alben als in der Hinsicht führende Künstlerin ab.[131] und brach den von Elvis Presley gehaltenen Rekord, die längste Zeit als Solokünstler die Billboard-Albumcharts anzuführen.[132] Zudem ist sie die erste Person, die gleichzeitig alle zehn Plätze der Top Ten der amerikanischen Singlecharts besetzte.[133] Swift hält mehr als 100 Guinness-Weltrekorde.[134]

Spenden

Swift ist bekannt für ihre philanthropischen Bemühungen.[135] Im Jahr 2015 belegte sie den ersten Platz auf der „Gone Good“-Liste von DoSomething,[136] nachdem sie den „Star of Compassion“ von den Tennessee Disaster Services und den „Big Help Award“ von den Nickelodeon Kids’ Choice Awards für ihr „Engagement anderen zu helfen“ und „inspirierendes Handeln“ erhalten hatte.[137][138] Im Jahr 2008 spendete sie 100.000 US-Dollar an das Rote Kreuz, um den Opfern der Überschwemmung in Iowa zu helfen.[139] 2009 sang sie beim BBC-Konzert Children in Need und sammelte 13.000 Pfund für den guten Zweck.[140] Swift trat bei verschiedenen Wohltätigkeitsveranstaltungen auf, darunter beim Sound Relief-Konzert in Sydney.[141] Als die Reaktion auf die Überschwemmungen in Tennessee im Mai 2010 spendete Swift während eines Spendenmarathons, der von WSMV veranstaltet wurde, 500.000 US-Dollar.[142] Im Jahr 2011 nutzte Swift eine Generalprobe ihrer Speak Now-Tour als Benefizkonzert für die Opfer der jüngsten Tornados in den USA und sammelte mehr als 750.000 US-Dollar.[143] 2016 spendete sie 1 Million US-Dollar für die Fluthilfemaßnahmen in Louisiana und 100.000 US-Dollar an den Dolly Parton Fire Fund.[144][145] Swift unterstützte Lebensmittelbanken nach dem Hurrikan Harvey in Houston im Jahr 2017 und bei jedem Stopp der Eras Tour im Jahr 2023.[146][147] Außerdem beschäftigte sie während der gesamten Tour direkt lokale Unternehmen und zahlte Bonuszahlungen in Höhe von 55 Millionen US-Dollar an ihre gesamte Crew.[148][149] In den Jahren 2020 und 2023 spendete Swift jeweils 1 Million US-Dollar für die Tornadohilfe in Tennessee.[150][151]

Vermögen

Swift verfügt Stand 2023 über Immobilien in New York, Nashville, Los Angeles (Samuel Goldwyn Estate) und Westerly. Ihr Nettovermögen wurde im selben Jahr von Forbes auf 740 Millionen US-Dollar[152][153] und von Bloomberg auf 1,1 Milliarden Dollar beziffert.[154]

Auszeichnungen

Swift bei den American Music Awards im Jahr 2019

Zu Swifts Auszeichnungen zählen 14 Grammy Awards, darunter vier für das Album des Jahres[2], 40 American Music Awards (was keinem anderen Interpreten gelang[155]), 29 Billboard Music Awards (die meisten für eine Sängerin), 23 MTV Video Music Awards und ein Emmy Award. Sie ist in Rankings wie Rolling Stone’s 100 Greatest Songwriters of All Time,[156] Billboard’s Greatest of All Time Artists, The Time 100 und Forbes Celebrity 100 vertreten. Sie hat seit 2007 mehr als 50 Auszeichnungen insbesondere im Country-Bereich erhalten. Dazu zählen unter anderem die Country Music Association Awards, die CMT Music Awards und die Academy of Country Music Awards, bei denen sie mehrfach ausgezeichnet wurde.

Weitere Auszeichnungen erhielt sie bei den BMI Awards, den American Music Awards, den Teen Choice Awards, den People’s Choice Awards, den Emmy Awards und den Billboard Music Awards. 2015 gewann sie insgesamt acht der 40 zu vergebenden Billboard Awards.[157] Bei den People’s Choice Awards gewann ihr Song Only the Young (von der Dokumentation Miss Americana) in der Kategorie The Soundtrack Song of 2020.[158] Von MTV wurde sie 23 mal mit dem Video Music Award und zwölfmal mit dem Europe Music Awards ausgezeichnet.[159][160]

Billboard Music Awards

Grammy Awards

MTV Video Music Awards

MTV Europe Music Awards

Bei den Billboard Women in Music wurde Swift unter anderem 2019 als Women of the Decade gekürt.[161] Im April 2022 wurde mit Nannaria swiftae ein Tausendfüßler nach ihr benannt.[162] Im Rahmen der The Eras Tour wurde Swift in Arlington, Tampa und Atlanta der Schlüssel zur Stadt überreicht. In zahlreichen Städten wurden Orts- und Straßennamen Swift zu Ehren ihren Aufenthalt lang umbenannt und Swift-bezogene Feiertage eingeführt. Tampa und Santa Clara ernannten Swift zur Ehrenbürgermeisterin.[163] Im Jahr 2023 wurde sie von der Zeitschrift Time zur Person des Jahres ernannt;[164] erstmals ehrte die Time damit eine Person wegen ihres künstlerischen Schaffens als Person des Jahres.[165] Im selben Jahr kürte Spotify Swift zum meistgestreamten Künstler[166] und Google sie zum meistgesuchten Singer-Songwriter jenes Jahres.[167]

Kontroversen

Kanye West

Bei den MTV Video Music Awards 2009, bei denen Swift für das beste Musikvideo ausgezeichnet wurde, störte Rapper Kanye West die Dankesrede von Taylor Swift. Er nahm ihr das Mikrofon weg und verwies auf das Video von Beyoncé, das er für besser hielt. Als Taylor Swift bei den MTV Video Music Awards 2015 West den Michael Jackson Video Vanguard Award überreichte, scherzte dieser, dass MTV Swift für eine höhere Einschaltquote eingeladen habe.[168] 2016 geriet West nach der Veröffentlichung seines Liedes Famous erneut unter Kritik. In einem Vers singt der Rapper: „Ich habe das Gefühl, dass Taylor und ich immer noch Sex haben könnten. Warum? Ich habe diese Schlampe berühmt gemacht“ (original „I feel like me and Taylor might still have sex. Why? I made that bitch famous“). Wests Partnerin Kim Kardashian veröffentlichte daraufhin ein Telefonat, in dem Swift der Verwendung des Verses zugestimmt haben soll. 2020 erwies sich die Aufnahme jedoch als bearbeitet.[169]

Flugverhalten

Zwischen Januar und Juli 2022 unternahm Swift etwa 170 Flüge mit ihrem Privatjet. Dabei soll das Flugzeug fast 8300 Tonnen Kohlendioxid ausgestoßen haben.[170] Das ist das 1.185-Fache der jährlichen Emissionen einer Durchschnittsperson. Die Flüge ihres Privatjets beliefen sich durchschnittlich auf 80 Minuten und rund 224 Kilometer. Der kürzeste Flug dauerte 36 Minuten, von Missouri nach Nashville. Unter Prominenten hatte Swift damit in jenem Jahr die meisten Meilen zurückgelegt und damit den größten CO2-Fußabdruck hinterlassen. Für ihr umweltschädliches Verhalten wurde Swift kritisiert.[171] Ein Student, der Privatjets von Prominenten verfolgt, behauptete, Taylor Swifts Anwälte hätten damit gedroht, ihn zu verklagen, falls er nicht aufhöre, ihre Flugrouten im Internet preiszugeben.[172] Anfang 2024 nutzte sie erneut ihr Flugzeug, um innerhalb St. Louis eine Strecke von 28 Meilen zurückzulegen. Die Zeitersparnis bei diesem 13-minütigen Flug waren 17 Minuten.[173] Um nach einem Auftritt in Tokio im Februar 2024 den Superbowl in Las Vegas besuchen zu können, nutzte sie erneut ihren Privatjet und emittierte rund 7 t Kohlendioxid, eine Menge, für die ein durchschnittlicher deutscher Verbraucher mehr als 7 Monate benötigt, wie die Frankfurter Rundschau bemerkte.[174]

Plagiatsvorwürfe

Sean Hall und Nathan Butler von der Band 3WL behaupteten, dass Swifts Song Shake It Off von 2014 ein Plagiat ihres Songs Playas Gon’ Play sei. Der Text „players gonna play, play, play, play“ und „the haters gonna hate, hate, hate, hate, hate“ verletze das Urheberrecht ihres Songs aus dem Jahr 2000, der die Zeilen „Playas, they gonna play / And haters, they gonna hate“ enthalte. Andererseits versicherte Swift, sie hätte bis zur Klageeinreichung 2017 weder den Song Playas Gon’ Play noch die Band 3LW gekannt. Im Jahr 2022 wurde die Klage nach fünf Jahren Gerichtsverhandlungen von den Klägern zurückgezogen.[175][176]

Filmografie

Taylor Swift, 2009

Diskografie

Swifts Les-Paul-Gitarre und Mikrofon im Musical Instrument Museum

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen[↑]: gemeinsam behandelt mit vorhergehendem Eintrag;
[←]: in beiden Charts platziert
 DE AT CH UK US Coun­try
2006Taylor Swift
Big Machine Records (UMG)
UK81
Gold
Gold

(3 Wo.)UK
US5
Siebenfachplatin
×7
Siebenfachplatin

(284 Wo.)US
Coun­try1
(235 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 24. Oktober 2006
Verkäufe: + 7.750.000[177]
2008Fearless
Big Machine Records (UMG)
DE2⁠a
Gold
Gold

(26 Wo.)DE
AT2a
Gold
Gold

(19 Wo.)AT
CH3a
Gold
Gold

(13 Wo.)CH
UK5
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(64 Wo.)UK
US1
Diamant
Diamant

(261 Wo.)US
Coun­try1
(345 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 8. November 2008
Verkäufe: + 12.249.500
Fearless (Taylor’s Version)
Republic Records (UMG)[DE: ↑][AT: ↑][CH: ↑]
UK1
Gold
Gold

(35 Wo.)UK
US1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigUS
Coun­try1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigCoun­try
Neueinspielung: 9. April 2021
Verkäufe: + 1.299.000
2010Speak Now
Big Machine Records (UMG)
DE2b
Gold
Gold

(20 Wo.)DE
AT1b
Gold
Gold

(19 Wo.)AT
CH1b
Gold
Gold

(28 Wo.)CH
UK6
Platin
Platin

(15 Wo.)UK
US1
Sechsfachplatin
×6
Sechsfachplatin

(193 Wo.)US
Coun­try1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigCoun­try
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2010[178]
Verkäufe: + 7.181.500
Speak Now (Taylor’s Version)
Republic Records (UMG)
DE35
(20 Wo.)DE
AT26
(18 Wo.)AT[CH: ↑]
UK1
Gold
Gold

(41 Wo.)UK
US1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigUS
Coun­try1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigCoun­try
Neueinspielung: 7. Juli 2023
Verkäufe: + 722.000
2012Red
Big Machine Records (UMG)
DE5
Platin
Platin

(70 Wo.)DE
AT3
Platin
Platin

(52 Wo.)AT
CH7c
Platin
Platin

(32 Wo.)CH
UK1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(85 Wo.)UK
US1
Siebenfachplatin
×7
Siebenfachplatin

(185 Wo.)US
Coun­try1
(328 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2012
Verkäufe: + 9.318.000
Red (Taylor’s Version)
Republic Records (UMG)
DE60
(15 Wo.)DE
AT47
(14 Wo.)AT[CH: ↑]
UK1
Platin
Platin

(114 Wo.)UK
US1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigUS
Coun­try1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigCoun­try
Neueinspielung: 12. November 2021
Verkäufe: + 2.085.000
20141989
Big Machine Records (UMG)
DE4
Platin
Platin

(131 Wo.)DE
AT4
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(135 Wo.)AT
CH1d
Platin
Platin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigCH
UK1
Sechsfachplatin
×6
Sechsfachplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigUK
US1
Neunfachplatin
×9
Neunfachplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigUS
Erstveröffentlichung: 27. Oktober 2014
Verkäufe: + 13.641.500
1989 (Taylor’s Version)
Republic Records (UMG)
DE1
Gold
Gold

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigDE
AT1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigAT[CH: ↑]
UK1
Platin
Platin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigUK
US1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigUS
Neueinspielung: 27. Oktober 2023
Verkäufe: + 2.678.500
2017Reputation
Big Machine Records (UMG)
DE2
Gold
Gold

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2017DE
AT1
Platin
Platin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2017AT
CH1
Gold
Gold

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2017CH
UK1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2017UK
US1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2017US
Erstveröffentlichung: 10. November 2017
Verkäufe: + 4.760.000
2019Lover
Republic Records (UMG)
DE2
Gold
Gold

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2019DE
AT2
Platin
Platin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2019AT
CH2
Gold
Gold

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2019CH
UK1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2019UK
US1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2019US
Erstveröffentlichung: 23. August 2019
Verkäufe: + 4.805.000
2020Folklore
Republic Records (UMG)
DE5
Gold
Gold

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020DE
AT2
Gold
Gold

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020AT
CH1
Gold
Gold

(56 Wo.)CH
UK1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020UK
US1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020US
Erstveröffentlichung: 24. Juli 2020
Verkäufe: + 3.112.500
Evermore
Republic Records (UMG)
DE5
(59 Wo.)DE
AT2
Gold
Gold

(46 Wo.)AT
CH4
(16 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(156 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020US
Erstveröffentlichung: 11. Dezember 2020
Verkäufe: + 1.614.500
2022Midnights
Republic Records (UMG)
DE1
Gold
Gold

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022DE
AT1
Platin
Platin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022AT
CH1
Gold
Gold

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022CH
UK1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022UK
US1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022US
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2022
Verkäufe: + 3.599.500
2024The Tortured Poets Department
Republic Records (UMG)
DE1
Gold
Gold

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024DE
AT1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024AT
CH1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024CH
UK1
Platin
Platin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024UK
US1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024US
Erstveröffentlichung: 19. April 2024
Verkäufe: + 2.095.000
a 
Fearless erreichte erst nach Veröffentlichung von Fearless (Taylor’s Version) 2021 die Höchstplatzierung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zur Erscheinungszeit belegte es Platz zwölf, 14 bzw. 35.
b 
Speak Now erreichte erst nach Veröffentlichung von Speak Now (Taylor’s Version) 2023 die Höchstplatzierung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zur Erscheinungszeit belegte es Platz 15, Platz 16 bzw. Platz 17.
c 
Red erreichte erst nach Veröffentlichung von Red (Taylor’s Version) 2021 die Höchstplatzierung in der Schweiz. Zur Erscheinungszeit belegte es Platz neun.
d 
1989 erreichte erst nach Veröffentlichung von 1989 (Taylor’s Version) 2023 die Höchstplatzierung in der Schweiz. Zur Erscheinungszeit belegte es Platz drei.

Tourneen

JahrNameAnzahl an Konzerten
2009–2010Fearless Tour111
2011–2012Speak Now World Tour110
2013–2014The Red Tour86
2015The 1989 World Tour85
2018Reputation Stadium Tour53
2023–2024The Eras Tour151

Im September 2019 wurde außerdem eine Welttournee bezüglich Swifts siebtem Studioalbum Lover für den Sommer 2020 angekündigt.[179] Mit der Ausbreitung der COVID-19-Pandemie wurde das sogenannte Lover Fest im Februar 2020 abgesagt.[180]

Literatur

Weblinks

Commons: Taylor Swift – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Taylor Swift named IFPI Global Recording Artist of 2014. International Federation of the Phonographic Industry, 23. Februar 2015, abgerufen am 28. September 2015 (englisch).
  2. a b Taylor Swift made history by winning a Grammy for Album Of The Year for a 4th time. 5. Februar 2024, abgerufen am 5. Februar 2024 (englisch).
  3. American Music Awards: Taylor Swift gewinnt sechs Auszeichnungen. In: Der Spiegel. 21. November 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 27. November 2022]).
  4. Raaita Anwar: Taylor Swift’s Influence on Rising Pop Artists. Abgerufen am 20. April 2024 (englisch).
  5. Kimberley Cutter: Taylor Swift’s Rise to America’s Sweetheart. In: Marie Claire. 2. Juni 2010, abgerufen am 7. Februar 2014.
  6. Walter Scott: What Famous Pop Star Is Named After James Taylor? 11. Juni 2015, abgerufen am 31. März 2022 (englisch).
  7. Erica Cohen: Taylor Swift’s father is a Blue Hen. In: UDaily. 23. September 2009, abgerufen am 7. Februar 2014.
  8. Lizzie Widdicombe: "You Belong With Me". In: The New Yorker. 10. Oktober 2011, abgerufen am 11. Oktober 2011.
  9. Taylor Swift: Biography. In: TV Guide. Abgerufen am 16. Oktober 2011.
  10. Taylor Swift song ‘Marjorie’ is a tribute to her late grandmother. 11. Dezember 2020, abgerufen am 31. März 2022 (englisch).
  11. Taylor Swift: Growing into superstardom. 1. April 2012, abgerufen am 31. März 2022.
  12. Taylor Swift Returns to Reading Pennsylvania as Maid of Honor in Friend’s Wedding | NBC 10 Philadelphia. 16. September 2016, abgerufen am 31. März 2022.
  13. Biography com Editors: Taylor Swift. Abgerufen am 10. September 2022 (amerikanisches Englisch).
  14. Bobby Bones Show: Taylor Swift Interview Part 2. In: Bobby Bones Show (Radio Show). 11. Oktober 2013, abgerufen am 22. Juli 2022.
  15. Exclusive: The real story behind Taylor Swift’s guitar ‘legend’: Meet the computer repairman who taught the pop superstar how to play. Abgerufen am 21. Oktober 2022.
  16. Taylor Swift | Biography, Albums, Songs, & Facts | Britannica. Abgerufen am 10. September 2022 (englisch).
  17. Taylor Swift noch immer in Taylor Lautner verliebt?! In: starflash.de. 15. Oktober 2010, abgerufen am 6. Mai 2017.
  18. Taylor Swift Wrote Calvin Harris and Rihanna’s ‘This Is What You Came For’. Abgerufen am 14. November 2022 (englisch).
  19. Taylor Swift: Trennung nach sechs Jahren Beziehung. In: t-online, 9. April 2023, abgerufen am 15. Juli 2023.
  20. Biography com Editors: Taylor Swift. Abgerufen am 10. September 2022 (amerikanisches Englisch).
  21. Condé Nast: Dr. Taylor Swift: Die Sängerin bekam jetzt diesen Doktortitel verliehen und hält gleichzeitig eine Therapiestunde. 19. Mai 2022, abgerufen am 6. September 2022.
  22. Rania Aniftos: A Timeline of Taylor Swift & Travis Kelce’s Relationship. In: Billboard.com. 23. Oktober 2023, abgerufen am 26. Oktober 2023 (englisch).
  23. Artist Chart History: Taylor Swift – Tim McGraw. In: Billboard. Abgerufen am 24. Januar 2010.
  24. Taylor Swift Continues Billboard 200 Dominance. In: Billboard. Abgerufen am 30. Januar 2010.
  25. Taylor Swift Edges Susan Boyle For 2009's Top-Selling Album. In: Billboard. Abgerufen am 30. Januar 2010.
  26. Week Ending Feb. 8, 2009: Shady's Back (Tell A Friend). In: Yahoo Music Blog (von Paul Grein). 11. Februar 2009, abgerufen am 14. Februar 2010.
  27. 36th People's Choice Awards – Favorite Female Artist. In: CBS. Abgerufen am 31. Januar 2010.
  28. Fearless Tour 2010. In: Ticketk.com. Abgerufen am 31. Januar 2010.
  29. Monica Herrera: Taylor Swift Announces New Album 'Speak Now,' Out Oct. 25. Billboard, 20. Juli 2010, abgerufen am 22. Juli 2010.
  30. Chuck Dauphin: Taylor Swift Announces 'Red' Album, New Single. Billboard.com, 13. August 2012, abgerufen am 16. August 2012.
  31. RIAA – Gold & Platinum – Searchable Database. Abgerufen am 16. Mai 2015.
  32. Billboard. Abgerufen am 21. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  33. Taylorguitars.com. Taylorguitars.com, abgerufen am 7. Februar 2010.
  34. 1989 bei TaylorSwift.com. taylorswift.com, abgerufen am 16. Januar 2015.
  35. Shake It Off bei Universal-Music.de. universal-music.de, abgerufen am 18. Januar 2015.
  36. Joe Lynch: Taylor Swift Reveals New Album 'Reputation' Coming In Nov., First Single Out Thursday. In: Billboard. 23. August 2016, abgerufen am 7. September 2017.
  37. Taylor Swift Shares ‘Reputation’ Tracklist, Confirms Ed Sheeran & Future Collab. In: Billboard. (billboard.com [abgerufen am 10. November 2017]).
  38. Taylor Swift’s Reputation Stadium Tour highest grossing in US history. In: The Music Network. 2. Dezember 2018, abgerufen am 8. April 2019.
  39. Taylor Swift: „You Need To Calm Down“-Musikvideo mit Mega-Starauflauf. Abgerufen am 21. Oktober 2022.
  40. Daniel Kreps: Taylor Swift Cancels All 2020 Tour Dates Due to Coronavirus. In: Rolling Stone. 17. April 2020, abgerufen am 12. Juni 2020 (amerikanisches Englisch).
  41. Madison Bloom: Listen to Taylor Swift’s City of Lover Film Soundtrack. Abgerufen am 12. Juni 2020 (amerikanisches Englisch).
  42. Denise Petski: YouTube Reschedules Virtual Commencement Ceremony With The Obamas, Beyoncé Due To George Floyd Memorial Service – Watch. In: Deadline. 7. Juni 2020, abgerufen am 12. Juni 2020 (englisch).
  43. Denise Petski: YouTube Reschedules Virtual Commencement Ceremony With The Obamas, Beyoncé Due To George Floyd Memorial Service – Watch. In: Deadline. 7. Juni 2020, abgerufen am 12. Juni 2020 (englisch).
  44. GMA: Taylor Swift announces new album, 'Folklore,' debuts tonight. 23. Juli 2020, abgerufen am 23. Juli 2020 (englisch).
  45. Taylor Swift bricht den Billboard-Rekord. 4. August 2020, abgerufen am 5. August 2020.
  46. Winners & Nominees. Abgerufen am 15. April 2021 (englisch).
  47. Destacados TV: Los 10 mejores documentales de cantantes: Billie Eilish, Taylor Swift y más. In: Destacados TV Revista. 13. März 2021, abgerufen am 28. Mai 2021 (mexikanisches Spanisch).
  48. Taylor Swift: Neues Album "Evermore" überraschend angekündigt. In: Der Spiegel. 10. Dezember 2020, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 21. Oktober 2022]).
  49. Andreas Borcholte: Warum Taylor Swift ihr eigenes Album »Fearless« noch mal aufgenommen hat. In: Der Spiegel. 9. April 2021 (spiegel.de [abgerufen am 21. Oktober 2022]).
  50. Taylor Swift: Taylor Swift auf Twitter. In: Twitter. 11. Februar 2021, abgerufen am 9. September 2022 (englisch).
  51. Taylor Swift: Taylor Swift auf Twitter. In: Twitter. 11. Februar 2021, abgerufen am 9. September 2022 (englisch).
  52. „Red (Taylor’s Version) [Video Deluxe]“ von Taylor Swift. 12. November 2021, abgerufen am 9. September 2022 (deutsch).
  53. Caleb Triscari: Taylor Swift breaks record for longest Number One song with 'All Too Well (10 Minute Version)'. In: NME. 22. November 2021, abgerufen am 9. September 2022 (britisches Englisch).
  54. MTV VMAs 2022: Taylor Swift wins and Johnny Depp surprises in chaotic ceremony. 29. August 2022, abgerufen am 6. September 2022 (englisch).
  55. Gil Kaufman: Taylor Swift Shares Ecstatic Note About ‘Speak Now (Taylor’s Version)’: ‘It’s Here. It’s Yours, It’s Mine, It’s Ours’. In: Billboard. 7. Juli 2023, abgerufen am 15. September 2023 (amerikanisches Englisch).
  56. Chris Willman: Taylor Swift Casts Her Ex, Taylor Lautner, as Co-Star in ‘I Can See You’ Video; the Two Tays Reunite on Stage in Kansas City for Premiere. In: Variety. 8. Juli 2023, abgerufen am 15. September 2023 (amerikanisches Englisch).
  57. Taylor Swift kündigt 1989 als nächstes neu aufgenommenes Album an. In: Musikexpress. 10. August 2023, abgerufen am 16. September 2023 (deutsch).
  58. www.bigfm.de: 13 schlaflose Nächte: Taylor Swift mit Album “Midnights”. 30. August 2022, abgerufen am 6. September 2022.
  59. www.offiziellecharts.de: TAYLOR SWIFT ERSTMALS AUF PLATZ EINS DER OFFIZIELLEN DEUTSCHEN CHARTS. 28. Oktober 2022, abgerufen am 31. Oktober 2022.
  60. Lisa Respers: Taylor Swift announces ‘The Eras Tour’. In: CNN. 1. November 2022, abgerufen am 5. November 2022 (englisch).
  61. Konzert in Seattle: Taylor-Swift-Fans lösen ein Erdbeben aus. In: Der Spiegel. 29. Juli 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 29. Juli 2023]).
  62. Sanj Atwal: Taylor Swift’s Eras Tour breaks record as highest-grossing music tour ever. In: Guinness World Records. 12. Dezember 2023, abgerufen am 13. Dezember 2023 (englisch).
  63. Gary Trust: Taylor Swift’s ‘Cruel Summer’ Hits No. 1 on Billboard Hot 100, Becoming Her 10th Leader. In: Billboard. 23. Oktober 2023, abgerufen am 26. Oktober 2023 (englisch).
  64. Katharina James, dpa, AP: Popsängerin: Taylor Swift stellt Grammy-Rekord auf und kündigt neues Album an. In: Die Zeit. 5. Februar 2024, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 5. Februar 2024]).
  65. Markenrecht für Textzeilen: Patentierte Worthülsen. taz.de, 2. Februar 2015, abgerufen am 6. Februar 2015.
  66. a b Kai Leichtlein: Metal-Band wehrt sich gegen Taylor Swift. Protestsong gegen Swift. Metal Hammer, 3. Februar 2015, abgerufen am 6. Februar 2015.
  67. Bloomberg – Are you a robot? Abgerufen am 21. Oktober 2022.
  68. Constance Grady: The Taylor Swift/Scooter Braun controversy, explained. 1. Juli 2019, abgerufen am 3. Februar 2024 (englisch).
  69. Béatrice Mathieu: Taylor Swift et ses droits d'auteur : les dessous d’un coup de maître historique. In: L’Express. 10. November 2023, abgerufen am 10. November 2023 (französisch).
  70. HYBE becomes global with Ithaca pop stars and BTS under its arm – Pulse by Maeil Business News Korea. Abgerufen am 21. Oktober 2022 (koreanisch).
  71. Benjamin Kanthak: Wie Neonazis Taylor Swift zu ihrer Ikone machen. In: Bayerischer Rundfunk, Puls, Filter. 30. August 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 12. März 2018;.
  72. Hannah Parry: Taylor Swift hailed as 'Aryan goddess' by white supremacist groups in their bizarre claims she is a secret 'Nazi'. In: Daily Mail. 26. Mai 2016, abgerufen am 26. November 2017.
  73. Travis M. Andrews: ‘Alt-right’ white supremacists have chosen Taylor Swift as their ‘Aryan goddess’ icon, through no fault of her own. In: Washington Post. 25. Mai 2016, abgerufen am 26. November 2017.
  74. Brian Hiatt, Brian Hiatt: Taylor Swift: The Rolling Stone Interview. In: Rolling Stone. 18. September 2019, abgerufen am 23. Dezember 2022 (amerikanisches Englisch).
  75. Taylor Swift on Going Pop. In: Time. 19. Oktober 2012, abgerufen am 10. Oktober 2018.
  76. Taylor Swift: 'I was literally about to break'. Abgerufen am 29. März 2022.
  77. Taylor Swift äußert sich erstmals politisch. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 8. Oktober 2018, abgerufen am 9. Oktober 2018.
  78. Taylor Swift calls out Trump over late-night Minnesota tweet: ‘You have the nerve to feign moral superiority before threatening violence?’ Abgerufen am 21. Oktober 2022.
  79. Every Woman Counts: Funny Taylor Swift Interview Before 2008 ACM Awards. Abgerufen am 29. März 2022.
  80. champagne problems lyrics – genius.com. Abgerufen am 29. März 2022.
  81. All Too Well Lyric Keychain. Abgerufen am 31. März 2022 (englisch).
  82. Taylor Swift: ‘I was literally about to break’. Abgerufen am 29. März 2022.
  83. Taylor Swift Makes Generous Donation. GLAAD, 1. Juni 2019, abgerufen am 29. März 2022.
  84. Taylor Swift Donates Tennessee Equality. Abgerufen am 29. März 2022.
  85. Taylor Swift About Black Lives Matter. Abgerufen am 30. März 2022.
  86. Taylor Swift endorses Joe Biden for President. 7. Oktober 2020, abgerufen am 13. Februar 2024 (englisch).
  87. Annett Meiritz: Der Swift-Faktor – warum Biden die Pop-Ikone braucht und Trump vor ihr zittert. In: Handelsblatt. 2. Februar 2024, abgerufen am 3. Februar 2024 (englisch).
  88. Bee-Shyuan Chang: Taylor Swift Gets Some Mud on Her Boots. In: New York Times. 15. März 2013, abgerufen am 7. Februar 2014.
  89. Jon Caramanica: Sounds of Swagger and Sob Stories. In: New York Times. 19. Dezember 2008, abgerufen am 7. Februar 2014.
  90. Darunter: Gracie AbramsCondé Nast: Gracie Abrams Is Already on to Her Next Moment of Strength. 12. November 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Kelsea BalleriniCondé Nast: Gracie Abrams Is Already on to Her Next Moment of Strength. 12. November 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Ruth B.Popping Up: Ruth B. 25. November 2015, abgerufen am 31. Oktober 2022., Priscilla BlockAngela Stefano: Interview: Priscilla Block Loves Hard, Breaks Harder on Debut EP. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)., Phoebe BridgersNolan Feeney, Nolan Feeney: Phoebe Bridgers ‘Got Teary’ Recording Her Part on Taylor Swift’s ‘Red (Taylor’s Version)’. In: Billboard. 10. November 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Camila CabelloGlenn Rowley, Glenn Rowley: Camila Cabello Calls Taylor Swift Her ‘Biggest Inspiration’ After Epic AMAs Performance. In: Billboard. 26. November 2019, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Sabrina Carpenterhttps://twitter.com/sabrinaannlynn/status/543944334135918594. Abgerufen am 31. Oktober 2022., Sofia CarsonBraudie Blais-Billie, Braudie Blais-Billie: Disney’s Rising Fashion Icon Sofia Carson Talks ‘Back to Beautiful’ & Hosting the Radio Disney Music Awards. In: Billboard. 28. April 2017, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., The ChainsmokersThe Chainsmokers On Rising Hit “Roses,” Debut EP ‘Bouquet’ & Leaving “#Selfie” Behind: Idolator Interview. 23. November 2015, abgerufen am 31. Oktober 2022., Billie EilishBillie Eilish Hilariously Reacts to Britney Spears Playing Her Music Entertainment Tonight. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., 5 Seconds of SummerPop rock outfit 5 Seconds of Summer have shed their boy band image and are ready to wow fans with a new album. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)., FletcherThis Artist Went Viral With A Song About Liking A Photo Of Her Ex's New Girlfriend. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)., Selena GomezSelena Gomez Inspired By Taylor Swift On Her New “Grown-Up” Album 'Stars Dance'. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)., Ellie GouldingTaylor Swift is an inspiration to me: Ellie Goulding – Indian Express. 17. April 2016, abgerufen am 31. Oktober 2022., Conan GrayThis Artist Went Viral With A Song About Liking A Photo Of Her Ex's New Girlfriend. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)., Girl in RedWolfgang Ruth: 7 Influences on girl in red’s Debut, From (Yes) Taylor Swift to Low Serotonin. 30. April 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., GriffLiam Hess: Griff Is Pop’s Next Powerhouse—And She Makes Her Own Clothes, Too. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., HalseyBonnie Stiernberg, Bonnie Stiernberg: Halsey, Todrick Hall & More Send Messages of Support To Taylor Swift. In: Billboard. 30. Juni 2019, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Maya HawkeMaya Hawke on Being Inspired by Taylor Swift’s Folklore, Finding Confidence, and Stranger Things. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Niall HoranNiall Horan: 'Taylor Swift is one of the greatest songwriters of her generation'. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Little MixEXCLUSIVE: Little Mix Are HUGE Fans Of Taylor Swift: “She's Lovely To Be Around”. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)., Tate McRaeEntertainment Desk: Tate McRae Talks Taylor Swift's Inspiration & The Songs That Made Her MTV Music – The Global Herald. 27. März 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Shawn MendesShawn Mendes pens heartfelt letter to 'magic' Taylor Swift. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)., Soccer MommyIlana Kaplan, Ilana Kaplan: Soccer Mommy on How Nashville, Mitski & Taylor Swift Influenced Her Sound. In: Billboard. 16. August 2017, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Nina NesbittRebecca Schiller, Rebecca Schiller: Get to Know ‘Somebody Special’ Singer-Songwriter Nina Nesbitt: Watch. In: Billboard. 3. September 2018, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Christina PerriPaolo Ragusa: Christina Perri on New Single “Evergone” and the Influence of Taylor Swift’s folklore and evermore. In: Consequence. 25. März 2022, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Maisie PetersRania Aniftos, Rania Aniftos: Griff & Maisie Peters Recreate Taylor Swift’s ‘Exile’ in Just One Hour. In: Billboard. 16. Dezember 2020, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Freya RidingsFreya Ridings on her meteoric rise to fame and her debut album. 1. August 2019, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)., Olivia RodrigoCondé Nast: Taylor Swift Praised Olivia Rodrigo's Cover of “Cruel Summer”. 23. April 2020, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Rina SawayamaWill Richards: Rina Sawayama says her new album is inspired by the “fake stories” on Taylor Swift’s ’Folklore’. In: NME. 2. Juni 2022, abgerufen am 31. Oktober 2022 (britisches Englisch)., SlayyyterSlayyyter Is 2018 Pop, Inspired By 2007 Britney, Lindsay, and Paris. 15. Oktober 2018, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)., Hailee SteinfeldWe’ve Got A File On You: Hailee Steinfeld. In: Stereogum. 5. Oktober 2022, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)., Hayley WilliamsDamian Jones: Hayley Williams says she is recording her “own ‘Folklore’”. In: NME. 6. Januar 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  91. Billboard Staff, Billboard Staff: Taylor Swift’s 40 Biggest Hot 100 Hits. In: Billboard. 23. März 2022, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  92. Detwanging country music: how Nashville took the UK. In: theguardian. 13. März 2014, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  93. Jody Rosen: Platinum Underdog: Why Taylor Swift Is the Biggest Pop Star in the World. In: Vulture. 17. November 2013, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  94. Chris Willman Updated July 25, 2007 at 04:00 AM EDT: Getting to know Taylor Swift. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  95. a b Taylor Swift's road to fame. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  96. Rob Tannenbaum, Rob Tannenbaum: 4 Ways Billboard Woman of the Year Taylor Swift Changed Country Music. In: Billboard. 9. Dezember 2014, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  97. 100 Greatest Country Artists of All Time. In: Rolling Stone. 15. Juni 2017, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  98. Half of all new guitar players are women, finds study | Ghostarchive. In: ghostarchive.org. Abgerufen am 31. Oktober 2022.
  99. Amy X. Wang, Amy X. Wang: Guitars Aren’t Dying. They’re as Popular as Ever. In: Rolling Stone. 22. Mai 2018, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  100. Condé Nast: The 200 Most Important Artists of the Last 25 Years. In: pitchfork.com. 4. Oktober 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  101. Ian Gormely: Taylor Swift leads poptimism’s rebirth. In: theguardian.com. 3. Dezember 2014, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  102. a b Taylor Swift Is the Music Industry. In: bloomberg.com. Abgerufen am 31. Oktober 2022.
  103. Lindsay Zoladz: Taylor Swift Bent the Music Industry to Her Will. In: Vulture. 30. Dezember 2019, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  104. Spencer Kornhaber: On 'SNL,' Taylor Swift Stopped Time. 14. November 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  105. Frank DiGiacomo, Frank DiGiacomo: Hip-Hop, R&B And Pop Challenge Rock’s Vinyl Dominance In 2021. In: Billboard. 8. Juni 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  106. Alex Young: Taylor Swift, the indisputable Queen of Vinyl, named 2022 Record Store Day Ambassador. In: Consequence. 20. Januar 2022, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  107. Chris Willman, Chris Willman: Taylor Swift Breaks Two Spotify Records in One Day With Release of ‘Red (Taylor’s Version)’. In: Variety. 13. November 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  108. Taylor Swift hat als erste Frau 100 Millionen Hörer bei Spotify. In: Spiegel Online. 30. August 2023, abgerufen am 31. August 2023.
  109. Tom Roland, Tom Roland: Love Story: The Impact of Taylor Swift’s First Decade in Music. In: Billboard. 7. Juli 2016, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  110. Callie Ahlgrim: How Taylor Swift inspired a new generation of singer-songwriters, in their own words. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  111. Callie Ahlgrim: How Taylor Swift inspired a new generation of singer-songwriters, in their own words. Abgerufen am 20. April 2024 (amerikanisches Englisch).
  112. Steven Hyden: Taylor Swift’s Indie Act. In: The New York Times. 10. März 2021, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 31. Oktober 2022]).
  113. Benjamin Schulz: Kritik an Streaming-Dienst: Taylor Swift zwingt Apple in die Knie. In: Spiegel Online. 22. Juni 2015, abgerufen am 29. Juni 2015.
  114. Katie Rosseinsky: How Taylor Swift is changing the music industry a re-record at a time. In: Evening Standard. 15. November 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  115. Ben Sisario: Sales of Taylor Swift’s ‘1989’ Intensify Streaming Debate. In: The New York Times. 5. November 2014, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 31. Oktober 2022]).
  116. Five ways Taylor Swift is changing the world. In: BBC News. 22. Juni 2015 (bbc.com [abgerufen am 31. Oktober 2022]).
  117. John McDuling: Taylor Swift is the most important artist of the millennial era. 3. November 2014, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  118. Special to National Post: What Taylor Swift tells us about millennials. In: National Post. 6. Oktober 2015 (nationalpost.com [abgerufen am 31. Oktober 2022]).
  119. Taylor Swift Is the Surprising Face of Millennial Anxiety | The Walrus. 2. März 2020, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  120. The 17 Musicians Gen Z & Millennials Say Represent Their Generations. In: YPulse. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  121. Taylor Swift to receive Global Icon Award! In: brits.co.uk. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  122. How Taylor Swift mastered the singer-songwriter blueprint. In: independent.co.uk. 24. Oktober 2022, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  123. A Taylor Swift class is coming to the University of Texas. Are you ready for it? Abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  124. Jem Aswad, Jem Aswad: Taylor Swift Course Launched at New York University’s Clive Davis Institute. In: Variety. 2. Februar 2022, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  125. Cultural Studies: Theory into Practice | Department of English, Queen's University. Abgerufen am 31. Oktober 2022.
  126. Jeff Opperman: Opinion | Taylor Swift Is Singing Us Back to Nature. In: The New York Times. 12. März 2021, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 31. Oktober 2022]).
  127. Dawn R. Hobbs, Gordon G. Gallup: Songs as a medium for embedded reproductive messages. In: Evolutionary Psychology: An International Journal of Evolutionary Approaches to Psychology and Behavior. Band 9, Nr. 3, 12. September 2011, ISSN 1474-7049, S. 390–416, PMID 22947982.
  128. Dino Grandoni: 92% of Top Ten Billboard Songs Are About Sex. 30. September 2011, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  129. Instagram – Accounts mit den meisten Followern weltweit im Oktober 2023. Abgerufen am 16. Oktober 2023.
  130. Taylor Swift named IFPI Global Recording Artist of 2014. International Federation of the Phonographic Industry, 23. Februar 2015, abgerufen am 28. September 2015 (englisch).
  131. Taylor Swift: Übertrifft Barbra Streisands Rekord für meiste Nr.-1-Alben einer Frau. In: Der Spiegel. 17. Juli 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 17. Juli 2023]).
  132. Sian Cain: Taylor Swift breaks Elvis Presley’s record for most weeks at No 1 on US album chart. In: The Guardian. 1. Januar 2024, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 1. Januar 2024]).
  133. Gary Trust: Taylor Swift Makes History as First Artist With Entire Top 10 on Billboard Hot 100, Led by ‘Anti-Hero’ at No. 1. In: Billboard. 31. Oktober 2022, abgerufen am 2. Januar 2024 (amerikanisches Englisch).
  134. 1 to 50 of 143 results found for "Taylor swift". In: guinnessworldrecords.com. Abgerufen am 3. Januar 2024 (englisch).
  135. Rania Aniftos: A Timeline of Taylor Swift's Generosity. In: Billboard.com. 23. März 2021, abgerufen am 11. Dezember 2023 (englisch).
  136. Robbie Couch: Taylor Swift Named Most Charitable Celeb For Supporting Feminist Causes, Education, More. In: HuffPost. Archiviert vom Original; abgerufen am 11. Dezember 2023 (englisch).
  137. Megan Pacella: Taylor Swift Receives Star of Compassion Award. In: Taste of Country. 13. Juni 2012, abgerufen am 11. Dezember 2023 (englisch).
  138. Joy Cooper: Taylor Swift To Receive 'Big' Honor From Michelle Obama At Kids' Choce Awards. In: Taste of Country. 27. März 2012, abgerufen am 11. Dezember 2023 (englisch).
  139. Ken Lee: Taylor Swift donates $100,000 to victims of Iowa Flood. 9. August 2008, archiviert vom Original; abgerufen am 11. Dezember 2023 (englisch).
  140. The Borgen Project: How Taylor Swift helps people worldwide. In: Borgen Magazine. 1. Februar 2023, abgerufen am 11. Dezember 2023 (englisch).
  141. Moran Jonathon: Kylie to play at Sound Relief with Coldplay, Midnight Oil. In: The Daily Telegraph. Archiviert vom Original; abgerufen am 11. Dezember 2023 (englisch).
  142. Taylor Swift donates $500,000 after Nashville floods. In: BBC. Abgerufen am 11. Dezember 2023 (englisch).
  143. Randy Lewis: Taylor Swift benefit concert raises more than $750,000 for tornado victims. In: Los Angeles Times. Archiviert vom Original; abgerufen am 11. Dezember 2023 (englisch).
  144. Taylor Swift gives $1m to help Louisiana flood relief efforts. In: The Guardian. 17. August 2016, archiviert vom Original; abgerufen am 11. Dezember 2023 (englisch).
  145. Latifah Muhammad: Taylor Swift Donates $100,000 to Dolly Parton Fire Fund. In: ET Online. Archiviert vom Original; abgerufen am 11. Dezember 2023 (englisch).
  146. Olivia Blair: Taylor Swift Makes 'Very Sizeable Donation' To A Food Bank In Houston After Hurricane Harvey. In: Elle. 4. September 2017, archiviert vom Original; abgerufen am 11. Dezember 2023 (englisch).
  147. Glenn Rowley: Taylor Swift Donated Enough to Feed ‘Over 125,000’ at Tampa Food Bank Ahead of The Eras Tour Stop. In: Billboard. 13. April 2023, archiviert vom Original; abgerufen am 11. Dezember 2023 (englisch).
  148. Nikki Dementri: "It's a blessing": South Philly pizza, cheesesteak shop thankful for T. Swift's business. In: CBS. 16. Mai 2023, archiviert vom Original; abgerufen am 11. Dezember 2023 (englisch).
  149. Kory Grow: Taylor Swift Is Helping Truck Drivers Buy First Homes With $100,000 Bonuses. In: RollingStone. 3. August 2023, abgerufen am 11. Dezember 2023 (englisch).
  150. Dave Paulson: Taylor Swift donates $1 million for Tennessee tornado relief. In: Tennessean. 5. März 2020, abgerufen am 11. Dezember 2023 (englisch).
  151. Melissa Ruggieri: Taylor Swift donates $1 million to help communities ravaged by Tennessee tornadoes. In: Tennessean. Abgerufen am 11. Dezember 2023 (englisch).
  152. Ines Zöttl: (S+) Swiftonomics: Taylor Swift – Popstar als Geldmaschine. In: Der Spiegel. 1. August 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 3. August 2023]).
  153. Rachel Silva, Lucia Tonelli: Step Inside Taylor Swift's Eight Multimillion-Dollar Homes. In: ElleDecor. 3. Oktober 2023, abgerufen am 24. Februar 2024 (englisch).
  154. Taylor Swift ist jetzt Milliardärin. In: Der Spiegel. 27. Oktober 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 27. Oktober 2023]).
  155. American Music Awards: Taylor Swift gewinnt sechs Auszeichnungen. In: Der Spiegel. 21. November 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 27. November 2022]).
  156. The 100 Greatest Songwriters of All Time. Rolling Stone, August 2015, abgerufen am 7. August 2017 (englisch).
  157. Taylor Swift herausragende Siegerin der Billboard Awards. Abgerufen am 21. Oktober 2022.
  158. People's Choice Awards 2020 Winners: The Complete List. 16. November 2020, abgerufen am 21. Oktober 2022.
  159. Jon Blistein,Jodi Guglielmi, Jon Blistein, Jodi Guglielmi: Taylor Swift Makes History at 2023 VMAs. In: Rolling Stone. 13. September 2023, abgerufen am 13. September 2023 (amerikanisches Englisch).
  160. Taylor Swift triumphs at MTV Europe Awards. In: BBC News. 14. November 2022 (bbc.com [abgerufen am 14. November 2022]).
  161. Rebecca Schiller, Rebecca Schiller: Taylor Swift Accepts Woman of the Decade Award at Billboard’s Women In Music: Read Her Full Speech. In: Billboard. 13. Dezember 2019, abgerufen am 9. September 2022 (amerikanisches Englisch).
  162. Taylor Swift: Forscher Derek Hennen benennt Tausendfüßer nach US-Sängerin. In: Der Spiegel. 19. April 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 19. April 2022]).
  163. Rania Aniftos: How Cities Are Celebrating Taylor Swift’s Eras Tour Stops. In: Billboard. 19. Juli 2023, abgerufen am 15. September 2023 (amerikanisches Englisch).
  164. Taylor Swift Is TIME's 2023 Person of the Year. In: time.com. 6. Dezember 2023, abgerufen am 6. Dezember 2023 (englisch).
  165. US-Magazin »Time«: Taylor Swift ist »Person of the Year« 2023. In: Der Spiegel. 6. Dezember 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 6. Dezember 2023]).
  166. The Top Songs, Artists, Podcasts, and Listening Trends of 2023 Revealed. 29. November 2023, abgerufen am 13. Dezember 2023 (amerikanisches Englisch).
  167. admin: Google enthüllt die meistgesuchten Personen und Momente der letzten 25 Jahre. In: isp.page. 12. Dezember 2023, abgerufen am 13. Dezember 2023 (deutsch).
  168. Taylor Swift: Das ROLLING-STONE-Interview. In: Rolling Stone. 8. Oktober 2019, abgerufen am 3. Februar 2024 (deutsch).
  169. Taylor Swift vs. Kanye West: Legendäres Bitch-Telefonat geleakt. In: Rolling Stone. 21. März 2020, abgerufen am 3. Februar 2024 (deutsch).
  170. Taylor Swift sorgt sich um ihre Sicherheit. In: FAZ.NET. 12. Dezember 2022, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 31. Dezember 2023]).
  171. Deswegen ist Taylor Swift auch in diesem Jahr die größte Umweltsünderin. In: t-online.de. 22. Dezember 2023, abgerufen am 31. Dezember 2023.
  172. Taylor Swift threatens to sue student who tracks her private jet. 7. Februar 2024 (bbc.com [abgerufen am 8. Februar 2024]).
  173. Taylor Swift criticized for using private jet to travel a 28 minute drive. In: Unilad.com. 9. Februar 2024, abgerufen am 10. Februar 2024 (englisch).
  174. Jannek Ringen: Taylor Swift richtet an einem Tag mehr Schaden an als der Durchschnitts-Deutsche in sieben Monaten. In: Frankfurter Rundschau. 10. Februar 2024, abgerufen am 10. Februar 2024.
  175. Taylor Swift: Shake It Off copyright case dropped. In: The Guardian. 13. Dezember 2022, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 10. Februar 2024]).
  176. Jack Irvin: Taylor Swift Says She Hadn't Heard of Girl Group 3LW When Writing 'Shake It Off' in Lawsuit Response. In: People.com. 10. August 2022, abgerufen am 10. Februar 2024 (englisch).
  177. Weltweite Albenverkäufe Auf statisticbrain.com, 8. Oktober 2015, Englisch. Abgerufen am 1. November 2015.
  178. Leah Collins: Taylor Swift to release concept album. The Vancouver Sun, 2. Juli 2010, archiviert vom Original am 25. Juli 2010; abgerufen am 22. Juli 2010 (englisch).
  179. Claire Shaffer: Taylor Swift Announces 'Lover Fest' Stadium Shows. In: Rolling Stone. 17. September 2019, abgerufen am 10. Februar 2024 (amerikanisches Englisch).
  180. Katie Atkinson: Taylor Swift Officially Cancels Lover Fest Concerts. In: Billboard. 26. Februar 2021, abgerufen am 10. Februar 2024 (amerikanisches Englisch).

Taylor Swift ¦ The Tortured Poets Department
CHF 30.00 inkl. MwSt