The Alan Parsons Project ¦ Eve

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LP (Album, Gatefold)

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GTIN: 8713748982270 Artist: Genres & Stile: , , , ,

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Veröffentlichung Eve:

1979

Hörbeispiel(e) Eve:

Eve auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Eve ist ein 1979 veröffentlichtes Progressive-Rock-Album der britischen Band The Alan Parsons Project. Es wurde insbesondere in Deutschland ein kommerzieller Erfolg, wo es sich allein in den ersten Wochen nach Veröffentlichung rund 400.000 Mal verkaufte.[2] Es erhielt in Deutschland und den USA Gold.

Hintergründe und Entstehung

Ursprünglich, so die Vorstellung Eric Woolfsons, sollte das Album die großen Frauen der Geschichte thematisieren, entwickelte sich jedoch zu einer Betrachtung über die Stärken der Frauen und die Schwächen der Männer im aktuellen Kontext.[3] Das Konzept beruht unter anderem auf der biblischen Geschichte von Adam und Eva.

Die Aufnahmen zu Eve fanden größtenteils in den Super Bear Studios im südfranzösischen Ort Berre-les-Alpes statt. Die Aufnahmen mit dem Orchester der Münchener Kammeroper, dirigiert von Eberhard Schoener und geleitet von Sandor Farcas, entstanden in den Arco Studios (München).

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die Covergestaltung der britischen Grafikdesign-Agentur Hipgnosis. Beim genauen Hinsehen erkennt man, dass die Gesichter der gezeigten verschleierten Frauen durch Narben entstellt sind.

Eve wird fälschlicherweise als einziges Album des Projekts angesehen, bei dem Frauen Gesangsparts übernehmen (Clare Torry auf Don’t Hold Back und Lesley Duncan auf If I Could Change Your Mind). Tatsächlich wirkten bereits auf dem Album I Robot aus dem Jahr 1977 Jaki Whitren und die Sopranistin Hilary Western prägend mit.[3] Eve markierte auch den Beginn der Zusammenarbeit mit dem Sänger Chris Rainbow. Weitere Gastsänger waren Dave Townsend (You Won’t Be There) und Lenny Zakatek (Damned If I Do).

Titelliste

Alle Titel von Alan Parsons und Eric Woolfson.

Seite 1

  1. Lucifer (Instrumental) – 5:06
  2. You Lie Down with Dogs – 3:47
  3. I’d Rather Be a Man – 3:53
  4. You Won’t Be There – 3:34
  5. Winding Me Up – 4:04

Seite 2

  1. Damned If I Do – 4:48
  2. Don’t Hold Back – 3:37
  3. Secret Garden – 4:41
  4. If I Could Change Your Mind – 5:43

Eve wurde 2008 als Remaster mit folgender Zusammenstellung wiederveröffentlicht:

  1. Lucifer (Instrumental) – 5:06
  2. You Lie Down with Dogs – 3:47
  3. I’d Rather Be a Man – 3:53
  4. You Won’t Be There – 3:34
  5. Winding Me Up – 4:04
  6. Damned If I Do – 4:48
  7. Don’t Hold Back – 3:37
  8. Secret Garden – 4:41
  9. If I Could Change Your Mind – 5:43
  10. Elsie’s Theme from “The Sicilian Defence” (The Project That Never Was) – 3:01 (Bonus)
  11. Lucifer (Demo) – 2:48 (Bonus)
  12. Secret Garden (Early Rough Mix) – 4:42 (Bonus)
  13. Damned If I Do (Rough Mix) – 4:46 (Bonus)
  14. Don’t Hold Back (Vocal Rehearsal Rough Mix) – 3:34 (Bonus)
  15. Lucifer (Early Rough Mix) – 4:18 (Bonus)
  16. If I Could Change Your Mind (Rough Mix) – 5:47 (Bonus)

Kritiken

Eve wurde von der Kritik überwiegend skeptisch aufgenommen. Selbst Andrew Powell, langjähriger Arrangeur und musikalischer Leiter der Band bezeichnete das Album als „eine Art Enttäuschung, als eines der schwächeren Alben in musikalischer und klanglicher Hinsicht“.[4]

Das Onlinemagazin Babyblaue Seiten setzt sich sehr kritisch mit dem Album auseinander. Christian Rohde nennt das Album ein „Selbstplagiat“, dessen Lieder lediglich Durchschnitt seien. Jörg Schumann bezeichnet das Instrumental Lucifer als einsamen Höhepunkt des Albums, auf dem Rest des Albums kopiere sich die Band entweder selber oder „dudelt sich einfallslos durch müde Popnummern“.[5]

David Bowling von blogcritics.org hingegen bezeichnet die Musik auf Eve als „den besten Pop, den die Gruppe je veröffentlicht“ habe, und bezeichnet Eve als „sehr gutes Beispiel für den Pop der 1970er“.[6]

Mike DeGagne von Allmusic bezeichnet das Album als „eine der besten Arbeiten“ der Band, es enthalte ‚einige der komplexesten Songs‘ der Gruppe.

Trivia

  • Der Morsecode am Beginn des ersten Stücks Lucifer ist der Name des Albums ("•", "•••−", "•" entspricht "E", "V", "E").
  • Lucifer war die Titelmelodie der WDR-Sendung Monitor und wird mittlerweile in abgewandelter Form genutzt.

Einzelnachweise

  1. Charts DE Charts AT Charts UK Charts US
  2. German Hit: Alan’s “Eve”. In: Billboard Magazine. 22. September 1979, S. 60.
  3. a b Woolfsongs Ltd: Eve – The Alan Parsons Project. Abgerufen am 13. August 2017.
  4. Andrew Powell: Andrew Powell: The Alan Parsons Project Page. Abgerufen am 28. Dezember 2015.
  5. diverse: Babyblaue Prog-Reviews: The Alan Parsons Project: Eve. Abgerufen am 28. Dezember 2015.
  6. David Bowling: Music Review: The Alan Parsons Project – Eve and Pyramid (Expanded Editions) – Page 2. blogcritics.org, 29. März 2009, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 7. Oktober 2010 (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/blogcritics.org (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.

Artist(s)

Veröffentlichungen von The Alan Parsons Project die im OTRS erhältlich sind/waren:

I Robot ¦ Eye In The Sky ¦ Eve ¦ Original Album Classics

The Alan Parsons Project auf Wikipedia (oder andere Quellen):

The Alan Parsons Project war ein britisches Musikprojekt, das dem Progressive Rock oder Artrock zugerechnet werden kann. Die Band wurde von Alan Parsons und Eric Woolfson gegründet und bestand von 1975 bis 1990. Bekannte Lieder sind Eye in the Sky, Don’t Answer Me und das – nur in Deutschland und Österreich erfolgreiche – Instrumentalstück Lucifer.

Geschichte

Alan Parsons war Tontechniker der Abbey Road Studios und wirkte dort an den letzten Alben der Beatles mit. Später arbeitete er u. a. mit den Wings und war an den Klassikern Atom Heart Mother und The Dark Side of the Moon von Pink Floyd als Toningenieur und Produzent beteiligt. Seine Produktionsarbeit gilt als entscheidender Faktor des Erfolgs der Alben von Cockney Rebel und Al Stewart Mitte der 1970er Jahre. Auf dem Album Once Again von Barclay James Harvest spielte Alan Parsons die Maultrommel in Lady Loves.

Eric Woolfson war Manager von Carl Douglas, der mit dem Lied Kung Fu Fighting einen Welthit landete. Als Songschreiber für Stones-Produzent Andrew Oldham hatte er sich einen Namen gemacht.

Parsons und Woolfson trafen sich 1974 und beschlossen, ihre eigene Musik herauszubringen: Woolfson war von Edgar Allan Poe begeistert und wollte ihn vertonen, Parsons wollte sein Talent „sichtbarer“ machen. So gründeten sie „The Alan Parsons Project“ und luden dazu viele Gastmusiker ein, darunter Andrew Powell, einen Dirigenten und Komponisten, der für die Orchesterarrangements zuständig sein sollte, sowie den Sänger John Miles, der gerade den von Alan Parsons produzierten Hit Music gehabt hatte. Als Begleitmusiker wurde die komplette Band Pilot (David Paton, Stuart Tosh, Ian Bairnson, Billy Lyall) verpflichtet, für die Parsons ebenfalls als Produzent von drei Alben tätig gewesen war.

1976 erschien das erste Album Tales of Mystery and Imagination – Edgar Allan Poe, eine Sammlung von Liedern, die von Kurzgeschichten des britisch-amerikanischen Schriftstellers inspiriert waren. Bereits auf diesem Konzeptalbum, das von vielen Kritikern wohlwollend aufgenommen wurde, kristallisierte sich der musikalische Stil heraus: rockige Klänge in Verbindung mit großen sinfonischen Arrangements. Mindestens ein Instrumentalstück sollte in Zukunft auf jedem Album zu finden sein, wobei Parsons bald verstärkt Synthesizer einsetzte.

Es folgten neun weitere Alben, die in der Regel um ein zentrales Thema konzipiert waren. Woolfson schrieb die meisten der Titel und fungierte nicht selten auch als Sänger, Parsons sorgte für Arrangements und Produktion. Seit 1981 entwickelte sich der Stil weg von Konzeptalben hin zu eher locker thematisch strukturierten Songsammlungen. Mit dem Erfolg des Titels Eye in the Sky, der ein Top-10-Hit wurde, setzte musikalisch eine Umorientierung in Richtung Adult Orientated Rock (AOR) ein. Das Album Eye in the Sky ist eines der ersten Alben weltweit, das komplett mit digitaler Technik aufgenommen wurde.

Zwischendurch arbeiteten die einzelnen Project-Mitglieder – allesamt gefragte Studiomusiker – auch immer wieder für andere Künstler, etwa für Kate Bush (Bairnson, Elliott, Paton, Powell) oder Bucks Fizz (Bairnson). 1983 bildeten Ian Bairnson, Stuart Elliott, David Paton, Colin Blunstone sowie der Keyboarder Peter Bardens die kurzlebige Band Keats, die lediglich ein Album gleichen Namens einspielte und nur mäßig erfolgreich war.

1989 wollte Woolfson dann erneut ein Konzeptalbum aufnehmen, das von Freud und seinen Theorien handeln sollte. Ein Bekannter schlug ihm ein Musical vor, das schließlich unter dem Titel Freudiana im Wiener Theater an der Wien mit Ulrich Tukur in der Hauptrolle uraufgeführt wurde. Das dazugehörige von Parsons produzierte Album erschien Ende 1990, allerdings nicht unter dem Bandnamen, da er die Ausrichtung seiner Band nicht durch eine Musicalproduktion „verwässern“ wollte.

Freudiana ist zwar kompositorisch fast ausschließlich das Werk von Woolfson, wird der klanglichen Ähnlichkeit wegen aber oft für ein Project-Album gehalten und wurde letztendlich auch mit einem Großteil der angestammten Project-Musiker eingespielt. Das Musical, dessen Rechte beim künstlerischen Leiter Brian Brolly, die Verluste aber bei Parsons und Woolfson blieben, war ein Misserfolg und sorgte für das Ende der Band und der Zusammenarbeit ihrer beiden Köpfe.

Parsons brachte in der Folge unter seinem eigenen Namen (also ohne den Zusatz Project) weitere Platten heraus – darunter auch zwei Livealben mit bekannten Liedern des Projects (siehe Solo-Diskographie). Vor 1990 war das Alan Parsons Project eine reine Studioband gewesen, jetzt trat man ohne Woolfson wiederholt live auf. Woolfson schrieb unterdessen mehrere Musicals auf der Grundlage früherer Project-Alben; er starb am 2. Dezember 2009.

Rezeption

Trotz (oder wegen) des großen kommerziellen Erfolges fanden bei den meisten Musikkritikern lediglich die ersten Arbeiten des Teams Parsons/Woolfson Anklang. Deutschen Fernsehzuschauern ist das Alan Parsons Project am besten bekannt durch die Erkennungsmelodie Lucifer (vom Album Eve). Dieses Stück kündigt seit 1990 die Sendung Monitor im WDR an. Der charakteristische Rhythmus am Anfang des Titels entspricht den Buchstaben EVE im Morsecode: . Mittlerweile wird jedoch nicht mehr das Original, sondern ein Remix[1] verwendet.

Lucifer bildete auch das ZDF-Thema bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1982 in Spanien vor und nach den Übertragungen der Spiele. Der Titel Sirius (vom Album Eye in the Sky) wird bei zahlreichen Sportveranstaltungen als Einlauf- und Vorstellungsmusik verwendet. Don’t Answer Me (vom Album Ammonia Avenue) war in Deutschland 1984 ein Top-10-Hit, das Album selbst belegte mehrere Wochen die Spitze der deutschen Charts. Das dazugehörige Video war das erste Zeichentrick-Video in der Musikgeschichte.

Alan Parsons fungierte als Produzent und Toningenieur bei der (instrumentalen) Musik zum Film Der Tag des Falken (Ladyhawke, 1985), die von Andrew Powell auf Wunsch des Regisseurs Richard Donner im typischen Alan-Parsons-Project-Stil komponiert wurde.

Trivia

Mr. Laser Beam, der in den Credits des Albums Vulture Culture (1984) unter Oral Rendition (Radiostimme auf dem Titel Let’s Talk About Me) erscheint, heißt eigentlich Lee Abrams. Der Künstlername ist ein Anagramm des bürgerlichen Namens. Abrams verfasste auch die Liner Notes für das Album The Best of the Alan Parsons Project (1983).

In der letzten Sequenz des Musikvideos zu Don’t Answer Me sind Alan Parsons und Eric Woolfson als Musiker zu sehen.

Diskografie

Alben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
1976Tales of Mystery and ImaginationDE11
Platin
Platin

(188 Wo.)DE
UK56
Silber
Silber

(1 Wo.)UK
US38
(46 Wo.)US
Die Texte basieren auf Geschichten von Edgar Allan Poe. Bei der Neuauflage von 1987 wurde an zwei Stellen die bereits 1975 aufgenommene Stimme von Orson Welles hinzugefügt.
1977I RobotDE2
Gold
Gold

(102 Wo.)DE
AT23
(1 Mt.)AT
UK26
Silber
Silber

(8 Wo.)UK
US9
Platin
Platin

(54 Wo.)US
Der Titel des Albums lehnt sich an den englischen Titel der Kurzgeschichtensammlung Ich, der Robot von Isaac Asimov an. Eric Woolfson bezeichnete dieses Album als “A view of tomorrow through the eyes of today” („Einen Blick auf morgen durch die Augen von heute“).
1978PyramidDE3
Platin
Platin

(115 Wo.)DE
AT17
(5 Mt.)AT
UK49
(4 Wo.)UK
US26
Gold
Gold

(25 Wo.)US
Als Gegenstück zu I Robot beschäftigt sich dieses Album mit dem alten Ägypten. Eric Woolfson bezeichnete dieses Album als “A view of yesterday through the eyes of today” („Einen Blick auf gestern durch die Augen von heute“).
1979EveDE1
Gold
Gold

(66 Wo.)DE
AT2
(8 Mt.)AT
UK74
Gold
Gold

(1 Wo.)UK
US13
Gold
Gold

(27 Wo.)US
Das Thema sind Frauen. Nur in diesem Album gibt es in zwei Stücken auch Frauen als Leadsängerinnen. Aus diesem Album ist auch der Titel Lucifer, der zur Titelmelodie des deutschen Fernsehmagazins Monitor wurde.
1980The Turn of a Friendly CardDE2
Gold
Gold

(50 Wo.)DE
AT2
(8 Mt.)AT
UK38
(4 Wo.)UK
US13
Platin
Platin

(58 Wo.)US
In diesem Album geht es um das Glücksspiel und dessen Umfeld. Es wurde durch Philip K. Dicks Roman The Game-Players of Titan (deutscher Titel Das Globus-Spiel) und durch Woolfsons damaligen Wohnsitz in Monte Carlo beeinflusst.
1982Eye in the SkyDE1
Gold
Gold

(47 Wo.)DE
AT1
(6½ Mt.)AT
UK27
Silber
Silber

(11 Wo.)UK
US7
Platin
Platin

(41 Wo.)US
Auch wenn nicht konsequent, ist das grobe Thema Überwachung. So ist Eye in the Sky ein Begriff für Überwachungskameras speziell in Kasinos. Ebenso ist der Begriff ein Romantitel von Philip K. Dick (deutscher Titel Und die Erde steht still), steht in diesem aber als Metapher für Gott aus der Sicht eines religiösen Fanatikers.
1983The Best of the Alan Parsons ProjectDE19
(26 Wo.)DE
CH16
(9 Wo.)CH
UK99
(1 Wo.)UK
US53
Gold
Gold

(29 Wo.)US
Erstes Best-of-Album, erschien 1985 ebenfalls in der DDR (VEB Deutsche Schallplatten Berlin)
1984Ammonia AvenueDE1
Gold
Gold

(28 Wo.)DE
AT5
(3½ Mt.)AT
CH1
(23 Wo.)CH
UK24
(8 Wo.)UK
US15
Gold
Gold

(26 Wo.)US
Thema sind „die möglichen Missverständnisse, die aus dem Blickwinkel der Öffentlichkeit auf industriell-wissenschaftliche Entwicklungen und dem Mangel an Verständnis der Bedürfnisse der Laien aus dem Blickwinkel ebendieser Wissenschaftler entstehen.“ (Zitat: Eric Woolfson, Musikexpress, Mai 1983).
1985Vulture CultureDE1
Gold
Gold

(18 Wo.)DE
AT10
(3 Mt.)AT
CH2
(13 Wo.)CH
UK40
(5 Wo.)UK
US46
(19 Wo.)US
Thema ist eine Kritik des Konsumismus und teilweise auch der US-amerikanischen Popkultur.
1985StereotomyDE15
(14 Wo.)DE
AT15
(½ Mt.)AT
CH13
(6 Wo.)CH
US43
(18 Wo.)US
Thema ist der Effekt von Ruhm und Glück aus freudscher Perspektive.
1987GaudiDE6
(14 Wo.)DE
AT16
(2 Mt.)AT
CH8
(9 Wo.)CH
UK66
(2 Wo.)UK
US57
(14 Wo.)US
Das Album beschäftigt sich mit dem katalanischen Architekten Antoni Gaudí. Das Stück La Sagrada Família ist nach seinem bekanntesten Bauwerk benannt.
Tales of Mystery and Imagination ’87DE18
(16 Wo.)DE
neu abgemischte und überarbeitete Version des Albums von 1976
1988The Instrumental WorksDE60
(3 Wo.)DE
Gold CollectionDE49
(5 Wo.)DE
Kompilation
2016Live in ColombiaDE45
(5 Wo.)DE
Livealbum, veröffentlicht am 27. Mai 2016 unter dem Namen The Alan Parsons Symphonic Project als Doppel-CD, 3-fach Vinyl und Download[3]

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Kompilationen (Auswahl)

  • 1987: Limelight – The Best of the Alan Parsons Project Vol. 2
  • 1988: The Instrumental Works
  • 1989: Pop Classics (Label: EVA)
  • 1991: Prime Time – Best (1976–1987, Label: Zounds, alle Titel digital remastered)
  • 1991: Anthology
  • 1992: The Ultimate Collection
  • 1992: The Best of the Alan Parsons Project
  • 1994: Best of Alan Parsons Live
  • 1997: The Definitive Collection
  • 1998: Gold Collection
  • 1999: Arista Heritage Series
  • 1999: Master Hits
  • 1999: The Encore Collection
  • 2001: Lucifer – Best (1976–1984, Label: Zounds 24 Karat Gold-CD, alle Titel digital remastered)
  • 2002: Love Songs
  • 2002: Works
  • 2003: The Hits
  • 2003: Silence & I: Very Best Of
  • 2003: Platinum and Gold Collection
  • 2006: The Dutch Collection (3 CD)
  • 2007: The Essential (2 CD)
  • 2008: The Essential (3 CD)

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
1976(The System Of) Doctor Tarr and Professor Fether
Tales of Mystery and Imagination
US37
(10 Wo.)US
Gastsänger: John Miles
The Raven
Tales of Mystery and Imagination
US80
(4 Wo.)US
1977I Wouldn’t Want to be Like You
I Robot
US36
(13 Wo.)US
als Alan Parsons
Don’t Let It Show
I Robot
US92
(4 Wo.)US
1978What Goes Up
Pyramid
US87
(3 Wo.)US
1979Damned If I Do
Eve
US27
(17 Wo.)US
Lucifer
Eve
DE8
(22 Wo.)DE
AT4
(5 Mt.)AT
Instrumental
1980The Gold Bug
The Turn of a Friendly Card
DE40
(14 Wo.)DE
AT15
(½ Mt.)AT
Instrumental
Games People Play
The Turn of a Friendly Card
US16
(23 Wo.)US
1981Time
The Turn of a Friendly Card
US15
(23 Wo.)US
Snake Eyes
The Turn of a Friendly Card
US67
(5 Wo.)US
1982Eye in the Sky
Eye in the Sky
DE38
(14 Wo.)DE
US3
Gold
Gold

(25 Wo.)US
Psychobabble
Eye in the Sky
US57
(10 Wo.)US
1983Old and Wise
Eye in the Sky
UK74
(2 Wo.)UK
You Don’t Believe
Ammonia Avenue
US54
(10 Wo.)US
1984Don’t Answer Me
Ammonia Avenue
DE7
(16 Wo.)DE
CH8
(14 Wo.)CH
UK58
(4 Wo.)UK
US15
(15 Wo.)US
Prime Time
Ammonia Avenue
DE69
(3 Wo.)DE
US34
(11 Wo.)US
1985Let’s Talk About Me
Vulture Culture
DE32
(11 Wo.)DE
CH21
(6 Wo.)CH
US56
(10 Wo.)US
Days Are Numbers (The Traveller)
Vulture Culture
US71
(5 Wo.)US
1986Stereotomy
Stereotomy
US82
(4 Wo.)US
Gastsänger: John Miles

Weitere Singles

  • 1978: Pyramania / In the Lap of the Gods
  • 1981: The Turn of a Friendly Card / Games People Play
  • 1986: Limelight / Urbania
  • 1987: Standing on Higher Ground / Paseo De Gracia

Zusammenstellungen, Boxen, Wiederveröffentlichungen

  • 1980: Sammelbox ohne speziellen Titel – nach dem Erfolg von The Turn of a Friendly Card wurden die bisherigen Cover der 4er-Set-Einsteckhüllen von I Robot, Pyramid und Eve dem Design von The Turn of a Friendly Card angeglichen (4-LP-Box: I Robot, Pyramid, Eve und The Turn of a Friendly Card)
  • 1984: The Best Project (3-LP-Box: The Best of the Alan Parsons Project, Vulture Culture und Ammonia Avenue)
  • 1995: Eye in the Sky / Vulture Culture (Doppel-CD)
  • 2006: The Dutch Collection (3 CD, remastered, enthält das bis dahin unveröffentlichte Stück: Only Questions No Answers (Eric Woolfson, Ian Bairnson))
  • 2007: I Robot, Eye in the Sky, Vulture Culture (Wiederveröffentlichung mit Bonustiteln)
  • 2007: Tales of Mystery and Imagination (Wiederveröffentlichung als Doppel-CD mit Bonustiteln)
  • 2008: Pyramid, The Turn of a Friendly Card, Stereotomy (Wiederveröffentlichung mit Bonustiteln)
  • 2008: Eve, Ammonia Avenue, Gaudi (Wiederveröffentlichung mit Bonustiteln)
  • 2014: The Complete Albums Collection (11 CD, enthält die bis dahin unveröffentlichte CD The Sicilian Defence aus dem Jahre 1979)
  • 2017: 35th-Anniversary-Boxset (2 LP Eye in the Sky, 3 CD: Originalalbum Eye in the Sky, Eric Wolfsons Songwriting Diaries, unveröffentlichtes Bonusmaterial, 1× Blu-ray DVD mit 5.1 Sourroundabmischung des Originalalbums, 7″ Flexi-Disc, Hardcoverbuch mit 60 Seiten, Poster und Postkarte). Veröffentlichung anlässlich des 35. Jubiläums (1. Dezember 2017) von Eye in the Sky
  • 2020: Ammonia Avenue (2 LP „Ammonia Avenue“ (45/min-Pressung), 3 CD: Originalalbum Ammonia Avenue + Bonustracks, Eric Wolfsons Songwriting Diaries, unveröffentlichtes Bonusmaterial, 1× Blu-ray DVD mit 5.1 Surround-Abmischung des Originalalbums und Videos, Begleitbuch, Pressekit etc.). Veröffentlichung auf Esoteric.

Videoalben

  • Live in Colombia, veröffentlicht als Blu-Ray & DVD unter dem Namen The Alan Parsons Symphonic Project am 27. Mai 2016[3]

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

  • Italien Italien
    • 2018: für das Album Eye in the Sky
    • 2018: für das Album Greatest Hits Flashback International
    • 2019: für die Single Eye in the Sky
  • Kanada Kanada
    • 1982: für die Single Eye in the Sky
    • 1984: für das Album The Best of the Alan Parsons Project
    • 1984: für das Album Ammonia Avenue
    • 1985: für das Album Vulture Culture
  • Neuseeland Neuseeland
    • 1978: für das Album Pyramid
    • 1979: für das Album Eve
    • 1981: für das Album The Turn of a Friendly Card
    • 1984: für das Album The Best of the Alan Parsons Project
    • 1984: für das Album Ammonia Avenue[4]
  • Niederlande Niederlande
    • 1982: für das Album The Turn of a Friendly Card
    • 1984: für das Album Eye in the Sky
    • 1984: für das Album Ammonia Avenue
  • Spanien Spanien
    • 1981: für das Album Eve
    • 1982: für das Album Pyramid
    • 1983: für die Single Eye in the Sky
    • 1987: für das Album Gaudi

Platin-Schallplatte

  • Australien Australien
    • 1982: für das Album Eye in the Sky[5]
  • Frankreich Frankreich
    • 1984: für das Album Ammonia Avenue
    • 1984: für das Album Eye in the Sky
  • Kanada Kanada
    • 1978: für das Album Tales of Mystery and Imagination
    • 1979: für das Album Eve
  • Neuseeland Neuseeland
    • 1979: für das Album I Robot[4]
    • 1982: für das Album Eye in the Sky
  • Spanien Spanien
    • 1982: für das Album Eye in the Sky

2× Platin-Schallplatte

  • Kanada Kanada
    • 1979: für das Album I Robot
    • 1979: für das Album Pyramid
    • 1981: für das Album The Turn of a Friendly Card
    • 1982: für das Album Eye in the Sky

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nungen, Ver­käu­fe, Quel­len)
Silber Gold PlatinVer­käu­feQuel­len
 Australien (ARIA)0! S0! G Platin150.000Einzelnachweise
 Deutschland (BVMI)0! S 6× Gold6 2× Platin22.500.000musikindustrie.de
 Frankreich (SNEP)0! S0! G 2× Platin2800.000snepmusique.com
 Italien (FIMI)0! S 3× Gold30! P75.000fimi.it
 Kanada (MC)0! S 4× Gold4 10× Platin101.200.000musiccanada.com
 Neuseeland (RMNZ)0! S 5× Gold5 2× Platin275.000nztop40.co.nz
 Niederlande (NVPI)0! S 3× Gold30! P150.000nvpi.nl
 Spanien (Promusicae)0! S 4× Gold4 Platin1300.000mediafire.com
 Vereinigte Staaten (RIAA)0! S 5× Gold5 3× Platin35.500.000riaa.com
 Vereinigtes Königreich (BPI) 3× Silber3 Gold10! P280.000bpi.co.uk
Insgesamt 3× Silber3 31× Gold31 21× Platin21

Literatur

  • „The Alan Parsons Project: Robits and Telepathy.“ In: Robert McParland: Science Fiction in Classic Rock: Musical Explorations of Space, Technology and the Imagination 1967–1982 (Critical Explorations in Science Fiction and Fantasy). 2017, S. 154 ff.
Commons: The Alan Parsons Project – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Informationen zur aktuellen Monitor-Titelmusik. In: Internetauftritt der Sendung Monitor. 19. November 2014, abgerufen am 6. Juli 2023.
  2. a b Chartquellen: DE AT CH UK US
  3. a b The Alan Parsons Symphonic Project “Live in Colombia” out May 27th, 2016 (Memento vom 28. Mai 2016 im Internet Archive), ear-music.net, abgerufen am 28. Mai 2016
  4. a b Dean Scapolo: The Complete New Zealand Music Charts: 1966–2006. Maurienne House, 2007, ISBN 978-1-877443-00-8 (englisch).
  5. David Kent: Kent Music Report No. 453. Kent Music Report via Imgur, 28. Februar 1983, abgerufen am 30. Dezember 2021 (englisch).

The Alan Parsons Project ¦ Eve
CHF 46.00 inkl. MwSt