The Alan Parsons Project ¦ I Robot

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CD (Album)

1 vorrätig

GTIN: 0828768152423 Artist: Genres & Stile: ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Ausgabe

Release

Veröffentlichung I Robot:

1977

Hörbeispiel(e) I Robot:

I Robot auf Wikipedia (oder andere Quellen):

I Robot
Studioalbum von The Alan Parsons Project

Veröffent-
lichung(en)

1977

Aufnahme

Dezember 1976 bis März 1977

Label(s)Arista Records

Format(e)

LP, CD

Genre(s)

Artrock, Progressive Rock

Titel (Anzahl)

10

Laufzeit

41:05

Besetzung

Produktion

Alan Parsons

Studio(s)

Abbey Road Studios, London

Chronologie
Tales of Mystery and Imagination
(1976)
I RobotPyramid
(1978)

I Robot ist ein Artrock-Album des britischen Musikprojekts The Alan Parsons Project. Das Album ist unter dem Plattenlabel Arista Records im Jahre 1977 erschienen und wurde 1984 erstmals auf CD wiederveröffentlicht. Remasterte und mit Bonustiteln erweiterte Versionen erschienen 2007 (30th-Anniversary-Edition) und 2013 (Legacy Edition).

Geschichte

Anfangs wollte Eric Woolfson in Tradition des Vorgängeralbums eine weitere Vertonung von Edgar Allan Poes Kurzgeschichten veröffentlichen, dies wurde allerdings von deren neuen Label Arista Records unterbunden, da diese so nur die Rechte am zweiten Teil der Reihe hätten.[1]

Ein weiterer damaliger Lieblingsautor Woolfsons war der russisch-amerikanische Science-Fiction-Schriftsteller Isaac Asimov, dessen Geschichtensammlung Ich, der Robot (I, Robot im englischsprachigen Original) er gelesen hatte und dem Album als Basis geben wollte. Aufgrund eines Vertrages, mit dem Asimov bereits 10 Jahre vorher die Verfilmungsrechte samt aller damit im Zusammenhang stehenden Musikaufnahmen an eine Produktionsfirma abgetreten hatte, war die Gruppe rechtlich nicht in der Lage, das Album augenscheinlich und inhaltlich in direkter Anlehnung an den Roman zu gestalten. Deshalb veränderte man den Titel geringfügig (das Komma wurde weggelassen) und bezog die Texte und Songtitel nur ganz allgemein auf Roboter, statt speziell auf die Geschichten von Asimov.[2]

Im Inlay des Albums ist folgender Text zu finden:

“I robot … the story of the rise of the machine and the decline of man, which paradoxically coincided with his discovery of the wheel… and a warning that his brief dominance of this planet will probably end, because he tried to create his own image.”

„Ich, der Roboter … Die Geschichte des Aufstiegs der Maschine und des Niedergangs des Menschen, die paradoxerweise mit der Entdeckung des Rads begann… Und eine Warnung davor, dass seine kurze Vorherrschaft auf diesem Planeten wahrscheinlich enden wird, da er versucht hat, sein Ebenbild zu erschaffen.“

Titelliste

Alle Stücke von Alan Parsons und Eric Woolfson komponiert, außer Total Eclipse von Andrew Powell[3]

Seite 1

  1. I Robot [Instrumental] – 6:02
  2. I Wouldn't Want to Be Like You [Lead Vocal: Lenny Zakatek] – 3:22
  3. Some Other Time [Lead Vocals: & ] – 4:06
  4. Breakdown [Lead Vocal: Allan Clarke] – 3:50
  5. Don’t Let It Show [Lead Vocal: ] – 4:24

Seite 2

  1. The Voice [Lead Vocal: Steve Harley] – 5:24
  2. Nucleus [Instrumental] – 3:31
  3. Day After Day (The Show Must Go On) [Lead Vocal: ] – 3:49
  4. Total Eclipse [Instrumental] – 3:09
  5. Genesis Ch.1 v.32 [Instrumental] – 3:28
Bonustracks der 30th-Anniversary-Edition
  1. Boules [I Robot Experiment] – 1:59
  2. Breakdown [Early Demo Of Backing Riff] – 2:09
  3. I Wouldn't Want to Be Like You [Backing Track Rough Mix] – 3:28
  4. Day After Day [Early Stage Rough Mix] – 3:40
  5. The Naked Robot – 10:19
Bonustracks der Legacy Edition
  1. U.S Radio Commercial for I Robot – 1:01
  2. I Robot [Boules Experiment] – 1:59
  3. I Robot [Hilary Western Vocal Rehearsal] – 1:32
  4. Extract 1 from The Alan Parsons Project Audio Guide – 1:04
  5. Extract 2 from The Alan Parsons Project Audio Guide – 0:57
  6. I Wouldn’t Want to Be Like You [Backing Track Rough Mix] – 3:29
  7. Some Other Time [Complete Vocal by Jaki Whitren] – 3:44
  8. Breakdown [Early Demo of Backing Riff] – 2:09
  9. Extract 3 from The Alan Parsons Project Audio Guide – 0:31
  10. Breakdown [The Choir] – 1:51
  11. Don’t Let It Show [Eric Woolfson Demo] – 3:26
  12. Day After Day (The Show Must Go on) [Early Stage Rough Mix] – 3:38
  13. Genesis Ch.1. V.32 [Choir Session] – 2:18
  14. The Naked Robot [Early Stage Instrumental Mixes] – 10:20

Cover

Das Cover ist eine Collage der britischen Grafikdesign-Agentur Hipgnosis auf einem Foto der Rolltreppen im Pariser Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle. überlagert von einer Zeichnung eines Roboters mit stilisiertem Atom als Gehirn. Die Idee, diesen Ort für das futuristische Cover zu verwenden, kam von Eric Woolfson, den der Flughafen nach eigenen Angaben schon immer an „die roboterhaften Aktivitäten der Menschheit“ erinnert habe. Bei den Personen auf den Rolltreppen handelt es sich um Assistenten des Hipgnosis-Leiters Storm Thorgerson. Für die letztendlich erschienene Fotomontage wurden mehrere Aufnahmen zusammenkopiert.[4]

Der kommerzielle Erfolg des Albums wird zum Teil auf das Cover zurückgeführt, da es zur Zeit der Veröffentlichung des Filmes Krieg der Sterne und dem damit verbundenen Sci-Fi-Hype das erste Musikalbum mit einem Roboter auf der Frontseite war.[1]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b Geschichtliche Informationen auf the-alan-parsons-project.com (englisch). Abgerufen am 18. September 2013.
  2. Ausschnitt (Isaac Asimov relating to I Robot) eines Interviews mit Eric Woolfson 2009 in London (Offizieller Upload auf YouTube)
  3. Andrew Powell über seine Beiträge bei The Alan Parsons Project (englisch). Abgerufen am 15. Oktober 2013.
  4. Ausschnitt (I Robot album sleeve) eines Interviews mit Eric Woolfson 2009 in London (Offizieller Upload auf YouTube)

Artist(s)

Veröffentlichungen von The Alan Parsons Project die im OTRS erhältlich sind/waren:

I Robot

The Alan Parsons Project auf Wikipedia (oder andere Quellen):

The Alan Parsons Project
Alan Parsons Live Project, Juni 1998
Alan Parsons Live Project, Juni 1998
Allgemeine Informationen
Genre(s)Progressive Rock, Artrock (Frühphase);
Pop-Rock, Softrock (Spätphase)
Gründung1975
Auflösung1987
Websitealanparsonsmusic.com/
Gründungsmitglieder
Alan Parsons
Keyboard, Piano, Gesang
Eric Woolfson
Ehemalige Mitglieder
(1975–1987)
Gesang
Colin Blunstone (1982–1985)
Mel Collins (1980–1984)
(1985–1987)
Saxophon, Synthesizer
(1984–1987)
(1977–1987)
Gesang
(1982–1984)
Keyboard
Duncan Mackay (1977–1979)
Gesang
John Miles (1976, 1985–1987)
Bass, Gitarre, Gesang
(1975–1985)
Orchestrierung, Keyboard
Andrew Powell (1976–1987)
Gesang
(1979–1987)
Schlagzeug
Stuart Tosh (1975–1977)
Gesang
Lenny Zakatek (1977–1987)

The Alan Parsons Project war ein britisches Musikprojekt, das dem Progressive Rock oder Artrock zugerechnet werden kann. Die Band wurde von Alan Parsons und Eric Woolfson gegründet und bestand von 1975 bis 1987 (1990).

Geschichte

Alan Parsons war Tontechniker der Abbey Road Studios und wirkte dort an den letzten Alben der Beatles mit. Später arbeitete er unter anderem mit den Wings und war an den Klassikern Atom Heart Mother und The Dark Side of the Moon von Pink Floyd als Toningenieur und Produzent beteiligt. Seine Produktionsarbeit gilt als entscheidender Faktor des Erfolgs der Alben von Cockney Rebel und Al Stewart Mitte der 1970er Jahre. Auf dem Album Once Again von Barclay James Harvest spielte Alan Parsons die Maultrommel in Lady Loves.

Eric Woolfson war Manager von Carl Douglas, der mit dem Lied Kung Fu Fighting einen Welthit landete. Als Songschreiber für Stones-Produzent Andrew Oldham hatte er sich einen Namen gemacht.

Parsons und Woolfson trafen sich 1974 und beschlossen, ihre eigene Musik herauszubringen: Woolfson war von Edgar Allan Poe begeistert und wollte ihn vertonen, Parsons wollte sein Talent „sichtbarer“ machen. So gründeten sie „The Alan Parsons Project“ und luden dazu viele Gastmusiker ein, darunter Andrew Powell, einen Dirigenten und Komponisten, der für die Orchesterarrangements zuständig sein sollte, sowie den Sänger John Miles, der gerade den von Alan Parsons produzierten Hit Music gehabt hatte. Als Begleitmusiker wurde die komplette Band Pilot (, Stuart Tosh, , ) verpflichtet, für die Parsons ebenfalls als Produzent von drei Alben tätig gewesen war.

1976 erschien das erste Album Tales of Mystery and Imagination – Edgar Allan Poe, eine Sammlung von Liedern, die von Kurzgeschichten des britisch-amerikanischen Schriftstellers inspiriert waren. Bereits auf diesem Konzeptalbum, das von vielen Kritikern wohlwollend aufgenommen wurde, kristallisierte sich der musikalische Stil heraus: rockige Klänge in Verbindung mit großen sinfonischen Arrangements. Mindestens ein Instrumentalstück sollte in Zukunft auf jedem Album zu finden sein, wobei Parsons bald verstärkt Synthesizer einsetzte.

Es folgten neun weitere Alben, die in der Regel um ein zentrales Thema konzipiert waren. Woolfson schrieb die meisten der Titel und fungierte nicht selten auch als Sänger, Parsons sorgte für Arrangements und Produktion. Seit 1981 entwickelte sich der Stil weg von Konzeptalben hin zu eher locker thematisch strukturierten Songsammlungen. Mit dem Erfolg des Titels Eye in the Sky, der ein Top-10-Hit wurde, setzte musikalisch eine Umorientierung in Richtung Adult Orientated Rock (AOR) ein. Das Album Eye in the Sky ist eines der ersten Alben weltweit, das komplett mit digitaler Technik aufgenommen wurde.

Zwischendurch arbeiteten die einzelnen Project-Mitglieder – allesamt gefragte Studiomusiker – auch immer wieder für andere Künstler, etwa für Kate Bush (Bairnson, Elliott, Paton, Powell) oder Bucks Fizz (Bairnson). 1983 bildeten Ian Bairnson, Stuart Elliott, David Paton, Colin Blunstone sowie der Keyboarder Peter Bardens die kurzlebige Band Keats, die lediglich ein Album gleichen Namens einspielte und nur mäßig erfolgreich war.

1989 wollte Woolfson dann erneut ein Konzeptalbum aufnehmen, das von Freud und seinen Theorien handeln sollte. Ein Bekannter schlug ihm ein Musical vor, das schließlich unter dem Titel Freudiana im Wiener Theater an der Wien mit Ulrich Tukur in der Hauptrolle uraufgeführt wurde. Das dazugehörige von Parsons produzierte Album erschien Ende 1990, allerdings nicht unter dem Bandnamen, da er die Ausrichtung seiner Band nicht durch eine Musicalproduktion „verwässern“ wollte.

Freudiana ist zwar kompositorisch fast ausschließlich das Werk von Woolfson, wird der klanglichen Ähnlichkeit wegen aber oft für ein Project-Album gehalten und wurde letztendlich auch mit einem Großteil der angestammten Project-Musiker eingespielt. Das Musical, dessen Rechte beim künstlerischen Leiter , die Verluste aber bei Parsons und Woolfson blieben, war ein Misserfolg und sorgte für das Ende der Band und der Zusammenarbeit ihrer beiden Köpfe.

Parsons brachte in der Folge unter seinem eigenen Namen (also ohne den Zusatz Project) weitere Platten heraus – darunter auch zwei Livealben mit bekannten Liedern des Projects (siehe Solo-Diskographie). Vor 1990 war das Alan Parsons Project eine reine Studioband gewesen, jetzt trat man ohne Woolfson wiederholt live auf. Woolfson schrieb unterdessen mehrere Musicals auf der Grundlage früherer Project-Alben; er starb am 2. Dezember 2009.

Rezeption

Trotz (oder wegen) des großen kommerziellen Erfolges fanden bei den meisten Musikkritikern lediglich die ersten Arbeiten des Teams Parsons/Woolfson Anklang. Deutschen Fernsehzuschauern ist das Alan Parsons Project am besten bekannt durch die Erkennungsmelodie Lucifer (vom Album Eve). Dieses Stück kündigt seit 1990 die Sendung Monitor im WDR an. Der charakteristische Rhythmus am Anfang des Titels entspricht den Buchstaben EVE im Morsecode: . Mittlerweile wird jedoch nicht mehr das Original, sondern eine Coverversion verwendet.

Lucifer bildete auch das ZDF-Thema bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1982 in Spanien vor und nach den Übertragungen der Spiele. Der Titel Sirius (vom Album Eye in the Sky) wird bei zahlreichen Sportveranstaltungen als Einlauf- und Vorstellungsmusik verwendet. Don’t Answer Me (vom Album Ammonia Avenue) war in Deutschland 1984 ein Top-10-Hit, das Album selbst belegte mehrere Wochen die Spitze der deutschen Charts. Das dazugehörige Video war das erste Cartoon-Video in der Musikgeschichte.

Alan Parsons fungierte als Produzent und Toningenieur bei der (instrumentalen) Musik zum Film Der Tag des Falken (Ladyhawke, 1985), die von Andrew Powell auf Wunsch von Regisseur Richard Donner im typischen Alan-Parsons-Project-Stil komponiert wurde.

Trivia

Mr. Laser Beam, der in den Credits des Albums Vulture Culture (1984) unter Oral Rendition (Radiostimme auf dem Titel Let’s Talk About Me) erscheint, heißt eigentlich Lee Abrams. Der Künstlername ist ein Anagramm des bürgerlichen Namens. Abrams verfasste auch die Liner Notes für das Album The Best Of The Alan Parsons Project (1983).

In der letzten Sequenz des Musikvideos zu Don’t Answer Me, welches von animiert wurde, sind Alan Parsons und Eric Woolfson als Musiker zu sehen.

Diskografie

Alben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1][2][3]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1976Tales of Mystery and ImaginationDE11
Platin
Platin

(133 Wo.)DE
UK56
Silber
Silber

(1 Wo.)UK
US38
(46 Wo.)US
Die Texte basieren auf Geschichten von Edgar Allan Poe. Bei der Neuauflage von 1987 wurde an zwei Stellen die bereits 1975 aufgenommene Stimme von Orson Welles hinzugefügt.
1977I RobotDE2
Gold
Gold

(102 Wo.)DE
AT23
(1 Mt.)AT
UK26
Silber
Silber

(8 Wo.)UK
US9
Platin
Platin

(54 Wo.)US
Der Titel des Albums lehnt sich an den englischen Titel der Kurzgeschichtensammlung Ich, der Robot von Isaac Asimov an. Eric Woolfson bezeichnete dieses Album als “A view of tomorrow through the eyes of today” („Einen Blick auf morgen durch die Augen von heute“).
1978PyramidDE3
Platin
Platin

(115 Wo.)DE
AT17
(5 Mt.)AT
UK49
(4 Wo.)UK
US26
Gold
Gold

(25 Wo.)US
Als Gegenstück zu I Robot beschäftigt sich dieses Album mit dem alten Ägypten. Eric Woolfson bezeichnete dieses Album als “A view of yesterday through the eyes of today” („Einen Blick auf gestern durch die Augen von heute“).
1979EveDE1
Gold
Gold

(66 Wo.)DE
AT2
(8 Mt.)AT
UK74
Gold
Gold

(1 Wo.)UK
US13
Gold
Gold

(27 Wo.)US
Das Thema sind Frauen. Nur in diesem Album gibt es in zwei Stücken auch Frauen als Leadsängerinnen. Aus diesem Album ist auch der Titel Lucifer, der zur Titelmelodie des deutschen Fernsehmagazins Monitor wurde.
1980The Turn of a Friendly CardDE2
Gold
Gold

(49 Wo.)DE
AT2
(8 Mt.)AT
UK38
(4 Wo.)UK
US13
Platin
Platin

(58 Wo.)US
In diesem Album geht es um das Glücksspiel und dessen Umfeld. Es wurde durch Philip K. Dicks Roman The Game-Players of Titan (deutscher Titel Das Globus-Spiel) und durch Woolfsons damaligen Wohnsitz in Monte Carlo beeinflusst.
1982Eye in the SkyDE1
Gold
Gold

(47 Wo.)DE
AT1
(6½ Mt.)AT
UK27
Silber
Silber

(11 Wo.)UK
US7
Platin
Platin

(41 Wo.)US
Auch wenn nicht konsequent, ist das grobe Thema Überwachung. So ist Eye in the Sky ein Begriff für Überwachungskameras speziell in Kasinos. Ebenso ist der Begriff ein Romantitel von Philip K. Dick (deutscher Titel Und die Erde steht still), steht in diesem aber als Metapher für Gott aus der Sicht eines religiösen Fanatikers.
1983The Best of the Alan Parsons ProjectDE19
(26 Wo.)DE
CH16
(9 Wo.)CH
UK99
(1 Wo.)UK
US53
Gold
Gold

(29 Wo.)US
Erstes Best-of-Album, erschien 1985 ebenfalls in der DDR (VEB Deutsche Schallplatten Berlin)
1984Ammonia AvenueDE1
Gold
Gold

(28 Wo.)DE
AT5
(3½ Mt.)AT
CH1
(23 Wo.)CH
UK24
(8 Wo.)UK
US15
Gold
Gold

(26 Wo.)US
Thema sind „die möglichen Missverständnisse, die aus dem Blickwinkel der Öffentlichkeit auf industriell-wissenschaftliche Entwicklungen und dem Mangel an Verständnis der Bedürfnisse der Laien aus dem Blickwinkel ebendieser Wissenschaftler entstehen.“ (Zitat: Eric Woolfson, Musikexpress, Mai 1983).
1985Vulture CultureDE1
Gold
Gold

(18 Wo.)DE
AT10
(3 Mt.)AT
CH2
(13 Wo.)CH
UK40
(5 Wo.)UK
US46
(19 Wo.)US
Thema ist eine Kritik des Konsumismus und teilweise auch der US-amerikanischen Popkultur.
1986StereotomyDE15
(14 Wo.)DE
AT15
(½ Mt.)AT
CH13
(6 Wo.)CH
US43
(18 Wo.)US
Thema ist der Effekt von Ruhm und Glück aus freudscher Perspektive.
1987GaudiDE6
(14 Wo.)DE
AT16
(2 Mt.)AT
CH8
(9 Wo.)CH
UK66
(2 Wo.)UK
US57
(14 Wo.)US
Das Album beschäftigt sich mit dem katalanischen Architekten Antoni Gaudí. Das Stück La Sagrada Família ist nach seinem bekanntesten Bauwerk benannt.
Tales of Mystery and Imagination ’87DE18
(16 Wo.)DE
neu abgemischte und überarbeitete Version des Albums von 1976
1988The Instrumental WorksDE60
(3 Wo.)DE
Gold CollectionDE49
(5 Wo.)DE
Kompilation
2016Live in ColombiaDE45
(5 Wo.)DE
Live-Album, veröffentlicht am 27. Mai 2016 unter dem Namen The Alan Parsons Symphonic Project als Doppel-CD, 3-fach Vinyl und Download[4]
2019The SecretDE12
(5 Wo.)DE
AT36
(1 Wo.)AT
CH13
(5 Wo.)CH

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Kompilationen (Auswahl)

  • 1987 – Limelight – The Best of the Alan Parsons Project Vol. 2
  • 1988 – The Instrumental Works
  • 1989 – Pop Classics (Label: EVA)
  • 1991 – Prime Time – Best (1976–1987, Label: , alle Titel digital remastered)
  • 1991 – Anthology
  • 1992 – The Ultimate Collection
  • 1992 – The Best of the Alan Parsons Project
  • 1994 – Best of Alan Parsons Live
  • 1997 – The Definitive Collection
  • 1998 – Gold Collection
  • 1999 – Arista Heritage Series
  • 1999 – Master Hits
  • 1999 – The Encore Collection
  • 2001 – Lucifer – Best (1976–1984, Label: 24 Karat Gold-CD, alle Titel digital remastered)
  • 2002 – Love Songs
  • 2002 – Works
  • 2003 – The Hits
  • 2003 – Silence & I: Very Best Of
  • 2003 – Platinum and Gold Collection
  • 2006 – The Dutch Collection (3 CD)
  • 2007 – The Essential (2 CD)
  • 2008 – The Essential (3 CD)

Singles

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1976(The System Of) Doctor Tarr and Professor Fether
Tales of Mystery and Imagination
US37
(10 Wo.)US
Gastsänger: John Miles
The Raven
Tales of Mystery and Imagination
US80
(4 Wo.)US
1977I Wouldn’t Want to Be like You
I Robot
US36
(13 Wo.)US
als Alan Parsons
Don’t Let It Show
I Robot
US92
(4 Wo.)US
1978What Goes Up
Pyramid
US87
(3 Wo.)US
1979Damned If I Do
Eve
US27
(17 Wo.)US
Lucifer
Eve
DE8
(22 Wo.)DE
AT4
(5 Mt.)AT
Instrumental
1980The Gold Bug
The Turn of a Friendly Card
DE40
(14 Wo.)DE
AT15
(½ Mt.)AT
Instrumental
Games People Play
The Turn of a Friendly Card
US16
(23 Wo.)US
1981Time
The Turn of a Friendly Card
US15
(23 Wo.)US
Snake Eyes
The Turn of a Friendly Card
US67
(5 Wo.)US
1982Eye in the Sky
Eye in the Sky
DE38
(14 Wo.)DE
US3
(25 Wo.)US
Psychobabble
Eye in the Sky
US57
(10 Wo.)US
1983Old and Wise
Eye in the Sky
UK74
(2 Wo.)UK
You Don’t Believe
Ammonia Avenue
US54
(10 Wo.)US
1984Don’t Answer Me
Ammonia Avenue
DE7
(16 Wo.)DE
CH8
(14 Wo.)CH
UK58
(4 Wo.)UK
US15
(15 Wo.)US
Prime Time
Ammonia Avenue
DE69
(3 Wo.)DE
US34
(11 Wo.)US
1985Let’s Talk About Me
Vulture Culture
DE32
(11 Wo.)DE
CH21
(6 Wo.)CH
US56
(10 Wo.)US
Days Are Numbers (The Traveller)
Vulture Culture
US71
(5 Wo.)US
1986Stereotomy
Stereotomy
US82
(4 Wo.)US
Gastsänger: John Miles

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Singles

  • Pyramania / In the Lap of the Gods (1978)
  • The Turn of a Friendly Card / Games People Play (1981)
  • Limelight / Urbania (1986)
  • Standing on Higher Ground / Paseo De Gracia (1987)

Zusammenstellungen, Boxen, Wiederveröffentlichungen

  • Sammelbox ohne speziellen Titel – nach dem Erfolg von The Turn of a Friendly Card wurden die bisherigen Cover der 4er-Set-Einsteckhüllen von I Robot, Pyramid und Eve dem Design von The Turn of a Friendly Card angeglichen (4-LP-Box: I Robot, Pyramid, Eve und The Turn of a Friendly Card; 1980)
  • The Best Project (3-LP-Box: The Best of the Alan Parsons Project, Vulture Culture und Ammonia Avenue; 1984 oder später)
  • Eye in the Sky / Vulture Culture (Doppel-CD, 1995)
  • The Dutch Collection (3 CD, 2006: remastered, enthält das bisher unveröffentlichte Stück: Only Questions No Answers (Eric Woolfson, Ian Bairnson))
  • I Robot, Eye in the Sky, Vulture Culture (wiederveröffentlicht im März 2007 mit Bonustiteln)
  • Tales of Mystery and Imagination (wiederveröffentlicht im Mai 2007 als Doppel-CD mit Bonustiteln)
  • Pyramid, The Turn of a Friendly Card, Stereotomy (wiederveröffentlicht im März 2008 mit Bonustiteln)
  • Eve, Ammonia Avenue, Gaudi (wiederveröffentlicht im September 2008 mit Bonustiteln)
  • The Complete Albums Collection (11 CD, 2014, enthält die bisher unveröffentlichte CD "The Sicilian Defence" aus dem Jahre 1979)
  • 35th-Anniversary-Boxset (2× LP "Eye in the Sky", 3× CD: Originalalbum "Eye in the Sky", Eric Wolfson´s "Songwriting Diaries", unveröffentlichtes Bonusmaterial, 1× Blu-ray DVD mit 5.1 Sourroundabmischung des Originalalbums, 7" Flexi-Disc, Hardcoverbuch mit 60 Seiten, Poster und Postkarte). Veröffentlicht 2017 anlässlich des 35. Jubiläum (1. Dezember 2017) von "Eye in the Sky"
  • Ammonia Avenue (2× LP "Ammonia Avenue" (45/min-Pressung), 3× CD: Originalalbum "Ammonia Avenue" + Bonustracks, Eric Wolfson´s "Songwriting Diaries", unveröffentlichtes Bonusmaterial, 1× Blu-ray DVD mit 5.1 Sourroundabmischung des Originalalbums und Videos, Begleitbuch, Pressekit etc.). Veröffentlicht 2020 auf Esoteric.

Videoalben

  • Live in Colombia, veröffentlicht als Blu-Ray & DVD unter dem Namen The Alan Parsons Symphonic Project am 27. Mai 2016[4]

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

  • ItalienItalien Italien
    • 2018: für das Album Eye in the Sky
    • 2018: für das Album Greatest Hits Flashback International
    • 2019: für die Single Eye in the Sky
  • KanadaKanada Kanada
    • 1982: für die Single Eye in the Sky
    • 1984: für das Album The Best of the Alan Parsons Project
    • 1984: für das Album Ammonia Avenue
    • 1985: für das Album Vulture Culture
  • NiederlandeNiederlande Niederlande
    • 1982: für das Album The Turn of a Friendly Card
    • 1984: für das Album Eye in the Sky
    • 1984: für das Album Ammonia Avenue
  • SpanienSpanien Spanien
    • 1981: für das Album Eve
    • 1982: für das Album Pyramid
    • 1983: für die Single Eye in the Sky
    • 1987: für das Album Gaudi

Platin-Schallplatte

  • FrankreichFrankreich Frankreich
    • 1984: für das Album Ammonia Avenue
    • 1984: für das Album Eye in the Sky
  • KanadaKanada Kanada
    • 1978: für das Album Tales of Mystery and Imagination
    • 1979: für das Album Eve
  • SpanienSpanien Spanien
    • 1982: für das Album Eye in the Sky

2× Platin-Schallplatte

  • KanadaKanada Kanada
    • 1979: für das Album I Robot
    • 1979: für das Album Pyramid
    • 1981: für das Album The Turn of a Friendly Card
    • 1982: für das Album Eye in the Sky

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionSilver record icon.svg SilberGold record icon.svg GoldPlatinum record icon.svg PlatinVer­käu­feQuel­len
Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Deutschland (BVMI) Deutschland (BVMI)0! SGold record icon.svg 6× Gold6Platinum record icon.svg 2× Platin22.500.000musikindustrie.de
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP)0! S0! GPlatinum record icon.svg 2× Platin2800.000infodisc.fr
Italien (FIMI) Italien (FIMI)0! SGold record icon.svg 3× Gold30! P75.000fimi.it
Kanada (MC) Kanada (MC)0! SGold record icon.svg 4× Gold4Platinum record icon.svg 10× Platin101.200.000musiccanada.com
Niederlande (NVPI) Niederlande (NVPI)0! SGold record icon.svg 3× Gold30! P150.000nvpi.nl
Spanien (Promusicae) Spanien (Promusicae)0! SGold record icon.svg 4× Gold4Platinum record icon.svg Platin1300.000mediafire.com
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA)0! SGold record icon.svg 4× Gold4Platinum record icon.svg 3× Platin35.000.000riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI)Silver record icon.svg 3× Silber3Gold record icon.svg Gold10! P280.000bpi.co.uk
InsgesamtSilver record icon.svg 3× Silber3Gold record icon.svg 25× Gold25Platinum record icon.svg 18× Platin18

Quellen

  1. a b Chartquellen: DE AT CH UK US1 US2
  2. The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7
  3. Offizielle Website des Alan Parsons Project, Menüpunkt "Alben": Erklärung der Konzepte der Alben auf the-alan-parsons-project.com (englisch). Abgerufen am 27. Dezember 2015.
  4. a b The Alan Parsons Symphonic Project “Live in Colombia” out May 27th, 2016 (Memento vom 28. Mai 2016 im Internet Archive), ear-music.net, abgerufen am 28. Mai 2016

Weblinks

Commons: The Alan Parsons Project – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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The Alan Parsons Project ¦ I Robot
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