The Band ¦ Stage Fright

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, , ,

Release

Veröffentlichung Stage Fright:

1970

Hörbeispiel(e) Stage Fright:





Stage Fright auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Stage Fright
Studioalbum von The Band

Veröffent-
lichung(en)

17. August 1970

Label(s)Capitol

Format(e)

CD, LP

Genre(s)

Folk Rock, Country-Rock

Titel (Anzahl)

10

Länge

35 min 41 s

Besetzung

Produktion

The Band

Chronologie
The Band
(1969)
Stage FrightCahoots
(1971)

Stage Fright ist das dritte Studioalbum der kanadischen Folk- und Country-Rock-Gruppe The Band. Es erschien am 17. August 1970 auf dem Label Capitol Records. Von der Kritik wurde das Album zumeist positiv aufgenommen, auch wenn es rückblickend meist von dem Klassik-Status seiner beiden Vorgänger überschattet wird. Stage Fright hatte jedoch bessere Chartplatzierungen als die anderen Alben der Band. In den US-amerikanischen Billboard-Charts kam das Album bis Platz 5, in Großbritannien bis Platz 15.

Stilistisch gesehen orientierte sich Stage Fright stärker am Rock als die beiden ersten Alben der Band. Die Atmosphäre des Albums war dunkler und die Gesangsharmonien, die die früheren Aufnahmen geprägt hatten, rückten in den Hintergrund. Robbie Robertson etablierte sich immer stärker als wichtigster Songwriter der Gruppe. Richard Manuel hingegen tauchte auf Stage Fright das letzte Mal in den Songwriting-Credits eines Albums der Band auf.

Stage Fright war das erste Album der Band, auf dem jeder der Musiker mindestens zwei Instrumente spielte. Auch war es das erste Album der Gruppe, das die fünf Musiker selbst produzierten. John Simon, der die ersten beiden Band-Alben produziert hatte, tauchte nur noch auf einem Track, The W.S. Walcott Medicine Show, als Gastmusiker auf. Todd Rundgren fungierte auf Stage Fright als Toningenieur.

Im Oktober 1970 erschien Time to Kill als Single mit The Shape I'm In als B-Seite. Die Single erreichte Rang 77 der US-amerikanischen Billboard Hot 100.

Trackliste

A-Seite

  1. Strawberry Wine (Levon Helm/Robbie Robertson) – 2:34
  2. Sleeping (Richard Manuel/Robertson) – 3:10
  3. Time to Kill (Robertson) – 3:24
  4. Just Another Whistle Stop (Manuel/Robertson) – 3:48
  5. All La Glory (Robertson) – 3:31

B-Seite

  1. The Shape I'm In (Robertson) – 3:58
  2. The W. S. Walcott Medicine Show (Robertson) – 2:58
  3. Daniel and the Sacred Harp (Robertson) – 4:06
  4. Stage Fright (Robertson) – 3:40
  5. The Rumor (Robertson) – 4:13

Wiederveröffentlichung

Am 29. August 2000 veröffentlichte Capitol das Album auf CD mit folgenden Bonustracks:

  1. Daniel and the Sacred Harp (Robertson) – 5:01 (Alternate Take)
  2. Time to Kill (Robertson) – 3:26 (Alternate Mix)
  3. The W. S. Walcott Medicine Show (Robertson) – 3:05 (Alternate Mix)
  4. Radio Commercial – 1:05

Weblinks

Artist(s)

Veröffentlichungen von The Band die im OTRS erhältlich sind/waren:

The Basement Tapes ¦ Before The Flood ¦ Stage Fright

The Band auf Wikipedia (oder andere Quellen):

The Band
The Band mit Bob Dylan 1974
The Band mit Bob Dylan 1974
Allgemeine Informationen
Genre(s)Rock, Folk-Rock
Gründung1967, 1983
Auflösung1976, 1999
Gründungsmitglieder
Robbie Robertson
Rick Danko
Levon Helm
Gesang, Keyboard, Piano, Perkussion
Richard Manuel
Garth Hudson

The Band war eine kanadisch-US-amerikanische Rockband. Sie begleitete Mitte der 1960er und Anfang der 1970er Jahre Bob Dylan auf Tourneen und Platteneinspielungen. Ihren stilprägenden Status in der US-amerikanischen Rockmusik begründeten sie mit sieben Studioalben, die sie in der Originalbesetzung zwischen 1968 und 1977 veröffentlichten. Ihr Abschiedskonzert mit Gastauftritten zahlreicher musikalischer Größen ihrer Zeit wurde am 25. November 1976 von Martin Scorsese unter dem Titel The Last Waltz verfilmt.

Bandgeschichte

Karriere

Die Mitglieder von The Band lernten sich kennen, als sie für Ronnie Hawkins in dessen Gruppe The Hawks spielten. Levon Helm kam 1957 als erster zu Hawkins, Robertson, Danko und Manuel in den frühen Sechzigern. Hawkins schickte die Musiker in eine harte Schule: Mehrere Jahre lang standen sie sechs Abende die Woche auf der Bühne. „That kept those guys out of trouble. And we were all staying together, so I could keep an eye on them“, bemerkte Hawkins Jahre später in einem Interview („so konnten diese Jungs nicht in Schwierigkeiten geraten und weil wir immer zusammen waren, konnte ich ein Auge auf sie haben“).

1965 verließen die vier jungen Männer die Hawks – sie wollten ihren eigenen Sound spielen. Von 1963 bis 1965 waren sie unter dem Namen „Levon and The Hawks“ in Clubs und Spelunken unterwegs, bis sie von Bob Dylan entdeckt wurden. Sie begleiteten Dylan auf seiner „Electric“-Tour (1965 bis 1966) und für die „Basement Tapes“ 1967. Ihre lange Zeit nur als Bootleg veröffentlichten „Basement-Tapes“ von 1967 stellen den Beginn der intensiveren Beschäftigung diverser US-amerikanischer Rockmusiker mit der so genannten Rootsmusik dar. Besonders Country, den die Band in ihre Musik einflocht, war bis Mitte der 1960er in der Jugendbewegung als reaktionär abgelehnt worden. Die Band war somit Teil des Beginns einer alternativen, mit dem Geist des Rock gepaarten Countrymusik. Die ganzen Jahre über spielte The Band aber auch eigene Songs und Konzerte. Bekannt wurden unter anderem The Night They Drove Old Dixie Down, The Weight und King Harvest (Has Surely Come).

Nach zahlreichen Tourneen und Live-Auftritten beschloss die Band, ihr Abschiedskonzert zu geben. „We filled up that glass to such an extent that I didn't have any great hunger for it anymore (...) The hardest thing in rock’n’roll are knowing when to quit and how to do it with class.“ (Robertson)

The Last Waltz

The Band (nicht im Bild: Richard Manuel) mit Bob Dylan, Ringo Starr, Ronnie Hawkins, Dr. John, Neil Young, Joni Mitchell, Van Morrison und Neil Diamond während des The-Last Waltz-Konzerts am 25. November 1976

Fünf Wochen hatten die Band Zeit zur Vorbereitung. Gastmusiker, das Repertoire, Geld für den Film, ein Drehbuch, die Bühnenaufmachung und ein Regisseur mussten gefunden werden. Bill Graham, einer der größten Konzertveranstalter von San Francisco, stellte ihnen seine Winterland-Halle mit 5.400 Plätzen zur Verfügung zu stellen. Dies war die Halle, in der The Band im April 1969 ihr Bühnendebüt als The Band gegeben hatte.

Graham, der The Band auf ihrer 1974er Tour promoted hatte, besorgte für das Konzert am Thanksgivingday 200 Truthähne, 150 kg Lachs, 200 kg und Kürbis. Er organisierte auch ein klassisches Orchester, das Walzer spielen sollte, sowie professionelle Tänzerinnen und Tänzer. Graham hatte auch die Idee, während des Essens Gedichte vorlesen zu lassen. Er organisierte dazu Poeten aus San Francisco, darunter Lawrence Ferlinghetti, Michael McClure und Frank Reynolds von den Hells Angels. Nach dem Dinner mussten Grahams Leute in wenigen Minuten die Tische und Stühle von 5000 Zuschauern verschwinden lassen, bevor The Band die Bühne betrat.

The Band dachten darüber nach, Ronnie Hawkins und Bob Dylan einzuladen. Wenn diese beiden kämen, müsste aber auch Eric Clapton eingeladen werden. Schließlich standen auch noch folgende Namen auf der Liste: Paul Butterfield, Van Morrison, Dr. John, Neil Young, Joni Mitchell, Neil Diamond, Muddy Waters, Emmylou Harris, Ringo Starr, Ron Wood, The Staple Singers. Der Songwriter Bobby Charles sollte mit den Arrangements helfen. Rock Brynner, der Sohn von Yul Brynner und ein Freund Robertsons, hatte die Idee für den Namen des Konzerts.

Kurz vor dem Konzert und den Filmaufnahmen hatte The Band zwar den Namen (The Last Waltz) aber noch keinen Titelsong. Noch während die Gespräche für den Film stattfanden, begann Robbie Robertson zu komponieren. Das Konzert selbst, am Thanksgivingday, dem 25. November 1976, war ein Riesenerfolg. Obwohl die Tickets 50 $ kosteten, einen für die damalige Zeit sehr hohen Preis; war die Winterland-Halle ausverkauft. Die Band und ihre Musikerkollegen spielten und jammten fünf Stunden lang. Zuletzt spielten sie den Song, mit dem ihr Erfolg angefangen hatte: Don't Do It! von Marvin Gaye. Nach dem Konzert jammten die Band und ihre Gastmusiker im Hotel noch stundenlang weiter.

Nach The Last Waltz

Nach dem Abschied vom Publikum war die Geschichte von „The Band“ noch nicht zu Ende: Erst musste der Film fertiggestellt sowie ein Plattenvertrag erfüllt werden. Zwei Songs, die im Film zu hören sind, wurden erst nach dem Konzert aufgenommen: Evangeline mit Emmylou Harris und The Weight mit The Staple Singers. Die Originalversion von The Weight befand sich schon auf dem Album Music from Big Pink von 1968 und ist außerdem im Film Easy Rider von 1969 zu hören. Aus rechtlichen Gründen erschien der Song auf dem Easy-Rider-Soundtrack-Album in einer Coverversion der kalifornischen Band Smith.

Der Film The Band von Martin Scorsese kam im Frühjahr 1978, 16 Monate nach dem Konzert, in die Kinos. Vier Monate hatten Robertson und Scorsese allein an der Tontechnik gearbeitet, mit Erfolg: Bei den Oscars 1979 war der Film für den besten Sound nominiert (außerdem für den besten Schnitt und als bester Dokumentarfilm). Allerdings veränderte Robertson den ursprünglichen Soundtrack durch Overdubs sehr stark; so spielte er seine Gitarrensoli im Studio noch einmal nach. Deshalb geben Platte und Film das Konzertereignis nicht ganz authentisch wieder. Beim Bob-Dylan-Song Forever young beispielsweise wurde die zweite Strophe herausgeschnitten.

Anschließend gingen die Mitglieder von The Band ihre eigenen Wege. 1977 nahmen sie ihr letztes gemeinsames Album Islands auf, das jedoch nicht mehr an die früheren Erfolge anknüpfen konnte.

Robbie Robertson und Levon Helm machten Karriere in der Musik- und Filmbranche, Rick Danko versuchte eine Solokarriere zu starten. Aber alle Bandmitglieder außer Robertson trauerten den alten Zeiten nach. 1983 versuchten sie ein Comeback ohne Robertson, der durch ersetzt werden sollte. 1986 nahm sich der schwer depressive und alkoholabhängige Richard Manuel das Leben. Robertson widmete ihm auf seinem ersten Soloalbum von 1987 einen Song: Fallen Angel.

1993 nahmen Danko, Helm und Hudson ein weiteres Album auf: Jericho. Ohne den Gitarristen und Hauptsongwriter Robertson klang es nicht mehr nach The Band, wurde von der Kritik trotzdem gut aufgenommen. Ein Jahr später wurden sie in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.[1] 1996 folgte das Album High on the Hog und zum 30. Bandgeburtstag 1998 das letzte Album Jubilation. Rick Danko starb am 10. Dezember 1999 – das war das endgültige Aus der Band.

Im Februar 2008 wurden The Band in Los Angeles mit dem Lifetime Achievement Award geehrt. Am 19. April 2012 starb Levon Helm mit 71 Jahren an Kehlkopfkrebs. Die Krankheit war bereits in den späten 1990er Jahren festgestellt worden.

Diskografie

Alben

Alben mit Ronnie Hawkins

  • Ronnie Hawkins (1959)
  • Mr. Dynamo (1960)
  • The Folk Ballads of Ronnie Hawkins (1960)
  • Sings the Songs of Hank Williams (1960)
  • The Best of Ronnie Hawkins (1964)

Chartalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2][3][4]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1968Music from Big PinkDE69
(1 Wo.)DE
UK
Silber
Silber
UK
US30
Gold
Gold

(40 Wo.)US
in DE erst 2018 in den Charts
Platz 34 der Rolling-Stone-500 (2003); Grammy Hall of Fame
1969The BandUK25
Gold
Gold

(12 Wo.)UK
US9
Platin
Platin

(49 Wo.)US
Platz 45 der Rolling-Stone-500 (2003); Grammy Hall of Fame
in UK inklusive Wiedereintritt 1997 für 2 Wochen (Platz 41)
1970Stage FrightDE83
(1 Wo.)DE
UK15
(7 Wo.)UK
US5
Gold
Gold

(22 Wo.)US
in DE erst 2021 in den Charts, in UK Chartrückkehr für 1 Woche auf Platz 93
1971CahootsUK41
(1 Wo.)UK
US21
(14 Wo.)US
1972Rock of AgesUS6
Gold
Gold

(28 Wo.)US
Livealbum, aufgenommen am 31. Dezember 1971 in der in New York
1973Moondog MatineeUS28
(20 Wo.)US
1974Planet Waves
Bob Dylan with the Band
US1
Gold
Gold

(21 Wo.)US
Before the Flood
Bob Dylan / The Band
DE24
(4 Wo.)DE
AT3
(24 Wo.)AT
UK8
(7 Wo.)UK
US3
Platin
Platin

(19 Wo.)US
Livealbum
1975The Basement Tapes
Bob Dylan and the Band
UK8
(10 Wo.)UK
US7
Gold
Gold

(14 Wo.)US
aufgenommen 1967
Northern Lights – Southern CrossUS26
(19 Wo.)US
1976The Best of the BandUS51
Gold
Gold

(14 Wo.)US
1977IslandsUS64
(10 Wo.)US
Studioalbum, das nach der Bandauflösung noch aufgenommen werden musste, um einen Plattenvertrag zu erfüllen. The Band hat das Album nie selbst promotet.
1978The Last WaltzDE13
(7 Wo.)DE
AT23
(4 Wo.)AT
UK
Gold
Gold
UK
US16
(21 Wo.)US
Livealbum, das Abschiedskonzert am 25. November 1976 im Winterland in San Francisco
1993JerichoUS166
(1 Wo.)US
2003The Last Waltz [DVD]DE66
(3 Wo.)DE
Videoalbum vom Abschiedskonzert 1976
2012Greatest HitsUK
Silber
Silber
UK
US83
(2 Wo.)US
Best-of-Album
2013Opus CollectionUS91
(3 Wo.)US
Best-of-Album
Live at the Academy of Music 1971UK81
(1 Wo.)UK
Livealbum
2014The Basement Tapes Raw: The Bootleg Series Vol. 11
Bob Dylan and the Band
DE9
(4 Wo.)DE
AT6
(4 Wo.)AT
CH12
(4 Wo.)CH
US41
(3 Wo.)US
The Basement Tapes Complete: The Bootleg Series Vol. 11
Bob Dylan and the Band
UK17
(3 Wo.)UK
US42
(2 Wo.)US

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Alben

  • In Concert (1973) – live
  • The Night They Drove Old Dixie Down (1990) – live
  • Live at Watkins Glen (1995) – live

Spätere Veröffentlichungen (ohne Robbie Robertson)

  • High on the Hog (1996)
  • Jubilation (1998)

Weitere Alben mit Bob Dylan

Spätere Veröffentlichungen von Dylan, auf denen The Band ebenfalls spielt

  • Masterpieces (1978)
  • Electric Lunch (1983)
  • Biograph (1985)
  • Bootleg Series Vols. 1-3 (1991)
  • Greatest Hits, Vol. 3 (1995)
  • The Best of Bob Dylan (1997)
  • The Bootleg Series Vol. 4: Live 1966 (1998)
  • The Best of Bob Dylan Vol. 2 (2000)
  • The Essential Bob Dylan (2000)
  • Live 1961–2000 (2001)

Tributealben

  • Endless Highway – The Music of the Band (2007)

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2][5]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
UK UKUS US
1968The WeightUK21
(9 Wo.)UK
US63
(7 Wo.)US
1969Up on Cripple CreekUS25
(14 Wo.)US
Autor: Robbie Robertson
1970Rag Mama RagUK16
(9 Wo.)UK
US57
(8 Wo.)US
Autor: Robbie Robertson
Time to KillUS77
(4 Wo.)US
Autor: Robbie Robertson
1971Life Is a CarnivalUS72
(6 Wo.)US
Autoren: Levon Helm, Robbie Robertson, Rick Danko
1972Don’t Do ItUS34
(11 Wo.)US
Liveaufnahme; 1964 ein Hit für Marvin Gaye unter dem Titel Baby Don’t You Do It
Autoren: Brian Holland, Lamont Dozier, Eddie Holland
1973Ain’t Got No HomeUS73
(7 Wo.)US
1956 der erste Hit von Clarence “Frogman” Henry
Autor: Clarence Henry
1974Most Likely You Go Your Way (And I’ll Go Mine)
Bob Dylan / The Band
US66
(5 Wo.)US
Liveaufnahme
Autor: Bob Dylan
1976OpheliaUS62
(4 Wo.)US
Autor: Robbie Robertson

Weitere Lieder

  • Chest Fever (1968)
  • I Shall Be Released (1968)
  • This Wheel’s on Fire (1968)
  • The Night They Drove Old Dixie Down (1969, Platz 245 der Rolling-Stone-500 (2004); Rock and Roll Hall of Fame)
  • The Shape I’m In (1970)
  • Stage Fright (1970)
  • (I Don’t Want To) Hang Up My Rock’n Roll Shoes (1972)
  • Caledonia Mission (1973)
  • The Great Pretender (1973)
  • Third Man Theme (1973)
  • Something There Is About You (mit Bob Dylan, 1974)
  • Georgia on My Mind (1976)
  • Right As Rain (1977)
  • Out of the Blue (1978)
  • Remedy (1993)
  • Atlantic City (1993)
  • Stand Up (1996)
  • Free Your Mind (1996)

Auszeichnungen

Quellen

  1. a b Rock and Roll Hall of Fame The Band in der Rock and Roll Hall of Fame, abgerufen am 21. Juni 2014
  2. a b Chartquellen: DE AT CH UK US
  3. The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7.
  4. Auszeichnungen für Musikverkäufe: UK Gold-/Platindatenbank der RIAA (USA)
  5. Top Pop Singles 1955-2006 von Joel Whitburn, Record Research 2007, ISBN 978-0-89820-172-7.
  6. junoawards.ca, abgerufen am 21. Juni 2014.
  7. a b GRAMMY Hall Of Fame, abgerufen am 21. Juni 2014.
  8. 100 Greatest Artists of All Time. Rolling Stone, 2. Dezember 2010, abgerufen am 8. August 2017 (englisch).
  9. www.grammy.com, abgerufen am 21. Juni 2014.

Literatur

Weblinks

Commons: The Band – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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