The Doobie Brothers ¦ The Very Best Of The Doobie Brothers

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GTIN: 0081227338428 Artist: Genres & Stile: , , ,

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Release

Veröffentlichung The Very Best Of The Doobie Brothers:

2007

Hörbeispiel(e) The Very Best Of The Doobie Brothers:





The Very Best Of The Doobie Brothers auf Wikipedia (oder andere Quellen):

The Very Best of The Doobie Brothers
The Doobie Brothers - The Very Best Of.jpg
Greatest hits album by
ReleasedMarch 13, 2007 (2007-03-13)
GenreRock
Length124:29
LabelFMR
Warner Bros.
The Doobie Brothers chronology
Live at Wolf Trap
(2004)
The Very Best of The Doobie Brothers
(2007)
World Gone Crazy
(2010)

The Very Best of The Doobie Brothers is a two-disc greatest hits album by The Doobie Brothers released on March 13, 2007.

Reception

Stephen Thomas Erlewine from AllMusic gave the album 4.5/5 stars, writing:

...for the average listener, this may be just a little too generous at 33 tracks. That's a long running time, providing room for all the hits plus a bunch of album tracks that weren't necessarily on album rock radio, so this may be too much for listeners who just want the hits; they should stick to that 2001 Greatest Hits. But for fans who want a lot of the Doobies' best without investing in either the original albums or the box, this Very Best is welcome.[1]

Professional ratings
Review scores
SourceRating
AllMusic4.5/5 stars[2]

Track listing

Disc 1
No.TitleWriter(s)Original albumLength
1."Listen to the Music" (Single version)Tom JohnstonToulouse Street, 19723:26
2."Jesus Is Just Alright" (Single version)Arthur Reid ReynoldsToulouse Street3:51
3."Rockin' Down the Highway"JohnstonToulouse Street3:21
4."Long Train Runnin'"JohnstonThe Captain and Me, 19733:28
5."China Grove"JohnstonThe Captain and Me3:15
6."South City Midnight Lady"Patrick SimmonsThe Captain and Me5:29
7."Another Park, Another Sunday"JohnstonWhat Were Once Vices Are Now Habits, 19744:27
8."Eyes of Silver"JohnstonWhat Were Once Vices Are Now Habits2:59
9."Nobody" (Single version)JohnstonThe Doobie Brothers, 19713:29
10."Black Water"SimmonsWhat Were Once Vices Are Now Habits4:15
11."Take Me in Your Arms (Rock Me a Little While)"Holland–Dozier–HollandStampede, 19753:39
12."Sweet Maxine" (Single version)Johnston, SimmonsStampede3:44
13."I Cheat the Hangman"SimmonsStampede6:35
14."Takin' It to the Streets"Michael McDonaldTakin' It to the Streets, 19763:50
15."Wheels of Fortune" (Single version)Simmons, Jeff Baxter, John HartmanTakin' It to the Streets3:50
16."It Keeps You Runnin'"McDonaldTakin' It to the Streets4:16
Disc 2
No.TitleWriter(s)Original albumLength
1."Little Darling (I Need You)"Holland–Dozier–HollandLivin' on the Fault Line, 19773:25
2."Echoes of Love"Simmons, Willie Mitchell, Earl RandleLivin' on the Fault Line2:59
3."What a Fool Believes"McDonald, Kenny LogginsMinute by Minute, 19783:42
4."Minute by Minute"McDonald, Lester AbramsMinute by Minute3:26
5."Dependin' on You" (Single version)McDonald, SimmonsMinute by Minute3:15
6."Real Love"McDonald, Patrick HendersonOne Step Closer, 19804:18
7."One Step Closer"Keith Knudsen, Carlene Carter, John McFeeOne Step Closer4:11
8."Wynken, Blynken, and Nod"Eugene Field, Lucy SimonIn Harmony: A Sesame Street Record, 19803:20
9."Keep This Train A-Rollin'"McDonaldOne Step Closer3:28
10."Here to Love You" (Single version)McDonaldMinute by Minute3:26
11."You Belong to Me" (Live) (Early fade-out)McDonald, Carly SimonFarewell Tour, 1983; originally from Livin' on the Fault Line3:04
12."The Doctor"Johnston, Charlie Midnight, Eddie SchwartzCycles, 19893:46
13."South of the Border"JohnstonCycles4:20
14."Need a Little Taste of Love"Marvin Isley, Ernie Isley, Ronald Isley, O'Kelly Isley, Rudolph Isley, Chris JasperCycles4:03
15."Dangerous"SimmonsBrotherhood, 19915:03
16."Rollin' On"JohnstonBrotherhood4:14
17."Ordinary Man"Bob Bangerter, Michael Ruff, Neida BequetteSibling Rivalry, 20003:59

References


Artist(s)

Veröffentlichungen von The Doobie Brothers die im OTRS erhältlich sind/waren:

The Very Best Of The Doobie Brothers ¦ Live From The Beacon Theatre

The Doobie Brothers auf Wikipedia (oder andere Quellen):

The Doobie Brothers
The Doobie Brothers, 1982
The Doobie Brothers, 1982
Allgemeine Informationen
HerkunftSan José (Kalifornien)
Genre(s)Country-Rock, Boogie
Gründung1969 als Pud
1970 als The Doobie Brothers, 1987
Auflösung1982
Gründungsmitglieder
Tom Johnston
Gregg Murph (bis 1969)
John Hartman
Aktuelle Besetzung
Keyboard, Gesang
Guy Allison
Gesang, Gitarre
Tom Johnston
Gitarre
John McFee
Alt- Tenor- und
Baritonsaxophon
Marc Russo
Gesang, Gitarre
Patrick Simmons
Bass, Gesang
John Cowan
Schlagzeug
Ed Toth
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Jeff Baxter
Bass
Dave Shogren
Schlagzeug
Michael Hossack († 2012)
Gesang, Gitarre,
Keyboard
Michael McDonald
Bass
Tiran Porter
Schlagzeug
Keith Knudsen († 2005)
Schlagzeug
Chet McCracken
Cornelius Bumpus († 2004)
Bass
Skylark
Perkussion
Bobby LaKind († 1992)

The Doobie Brothers sind eine US-amerikanische Rockband. Sie haben über 40 Millionen Alben verkauft.

Geschichte

The Doobie Brothers wurden 1969 von Tom Johnston, John Hartman, Skip Spence (ex-Moby Grape) und Gregg Murph in Süd-Kalifornien unter dem Bandnamen Pud gegründet.

Gregg Murph verließ bald die Band, als Ersatz kam Dave Shogren. 1970 kam noch Patrick Simmons dazu. Doobie ist eine Slang-Bezeichnung für einen Zwei-Blatt-Joint. Angeblich fiel bei einer gemütlichen Kiffer-Runde irgendwann der Satz: „Now we’re all doobie brothers“, prompt wurde die Band umbenannt – in The Doobie Brothers.

Ende 1970 bekam der Produzent Ted Templeman ein Demo in die Hände und bald bekam die Band einen Vertrag bei Warner Brothers. Anfang 1971 wurde ihre erste LP Doobie Brothers veröffentlicht, die allerdings kein Erfolg wurde. Die Titel präsentierten einen Country/Rhythm and Blues-Rock, der auf Gitarrenrhythmen im Stile der San Francisco-Bands wie Quicksilver Messenger Service aufgebaut war.

1972 verließ Dave Shogren die Gruppe wieder, für ihn kam als Ersatz der Bassist Tiran Porter. Außerdem wurde Michael Hossack als zweiter Schlagzeuger engagiert, was bis dahin nur Grateful Dead und die Allman Brothers getan hatten. Das 72er Album verkaufte sich dank eingängiger Melodien und betont rockender Rhythmen durch die Single-Hits „Listen to the Music“ und „Jesus is just alright“ sehr gut. Das Nachfolgealbum enthielt mit „Long Train Runnin’“ den ersten Top Ten Hit, sowie den No. 15 Hit „China Grove“. Das Album erreichte Platz 7, hielt sich über ein Jahr in den Billboard Charts und verkaufte sich über 2 Millionen Mal. Ende 1973 stieg Michael Hossack trotzdem aus, der dann durch Keith Knudsen ersetzt wurde, weil man die Besetzung mit einem zweiten Schlagzeuger beibehalten wollte.

1974 veröffentlichten die Doobie Brothers das Album , auf dem erstmals der Gitarrist Jeff „Skunk“ Baxter (vormals bei Steely Dan) mitwirkte, der auch im gleichen Jahr ein festes Mitglied wurde. Die erste Singleauskopplung „Another Park, Another Sunday“ erreichte gerade die Top 40 und konnte somit nicht an den Erfolg der Vorgänger anknüpfen. Dafür erfreute sich die B-Seite der Single, der von Patrick Simmons geschriebene Bluegrass-Titel „Black Water“, wachsender Beliebtheit. Der Song erreichte im Frühjahr 1975 die Spitze der Charts und verkaufte sich 1 Million Mal. Mit der 75er Album Stampede konnten die Doobies ihren Erfolgskurs weiter halten. Sehr erfolgreich war die Single „Take Me In Your Arms“, ein früherer Motown-Klassiker. Tom Johnston schied zeitweilig aus gesundheitlichen Gründen aus und wurde durch den Sänger und Keyboarder Michael McDonald, der bereits mit Jeff Baxter bei Steely Dan mitgewirkt hatte, ersetzt. Für das Album (1976) steuerte McDonald die Hälfte der Songs bei und nahm auch starken Einfluss auf den Stil, der nun deutlich mehr Soul und Jazz-Elemente aufwies und keyboard-lastiger wurde. Sehr erfolgreich waren die Singles „Takin’ It To The Streets“ sowie „It Keeps You Running“. Das Album erreichte Platin.

Das eher jazzbetonte 77er Album wurde von der Kritik als „unoriginell“ bezeichnet, erreichte aber dennoch die Top 10 und erhielt Gold-Status. Ende 1977 stieg Tom Johnston endgültig aus, da für seinen eher rockbetonten Stil kein Platz mehr in der Band schien.

Im November 1978 veröffentlichten die Doobies das Album . Damit erreichte die Band erstmals Platz 1 der US-amerikanischen Album-Charts und damit den Höhepunkt ihrer Karriere. Es hielt sich fünf Wochen an der Spitze und brachte der Band dank der No.1-Single „What A Fool Believes“ 1979 zwei Grammys ein. Mit „Minute By Minute“ und „Depending On You“ folgten zwei weitere Single-Hits. Auf dem Gipfel ihres Erfolges drohte die Gruppe aber auseinanderzubrechen. Jeff Baxter und John Hartman stiegen aus und wurden durch Cornelius Bumpus (Saxophon), Chet McCracken (Perkussion, Schlagzeug) und John McFee (Gitarre, ex-Clover) ersetzt.

Im Herbst 1980 konnten die Doobies mit One Step Closer ihre Erfolgsserie fortsetzen. Das Album löste bei den Fans Begeisterung, bei den Kritikern jedoch eher Langeweile aus. 1981 erschien eine Promo-Single mit dem Titel „Can’t Let It Get Away“ für einen Coca-Cola-Werbespot, die nur für den japanischen Markt bestimmt war. 1982 trennten sich die Doobie Brothers, da Michael McDonald sich für eine Solo-Karriere entschieden hatte. 1983 erschien noch das Doppel-Live-Album „Farewell Tour“, das die Abschiedstournee der Band dokumentierte.

1987 kam es zu einer Reunion der Doobie Brothers mit Johnston, Simmons, Hartman, Hossack, Porter und . Das 1989er Comeback-Album blieb nicht weit hinter den alten Verkaufszahlen zurück und enthielt mit der Single „The Doctor“ wieder einen Top-10-Hit. Aufgrund des Erfolges veröffentlichten sie 1991 das Album „Brotherhood“. Der Versuch, sich von dem gewohnten Westcoast-Rock zu entfernen, missglückte aber und das Album floppte. Im März 1991 stieß McDonald wieder zu den Doobie Brothers. Am 24. Dezember 1992 starb LaKind an einem Gehirntumor.

1993 tourte die Band in der Besetzung Johnston, Simmons, Hossack, Knudsen, McFee durch die USA. Im Dezember schaffte es ein Remix von „Long Train Runnin’“ (Original auf , 1973) in die britischen Top 10 der Single-Charts. Eine Überarbeitung von „Listen to the Music“ erschien im Mai 1994. Einen Monat später tourten die Doobies mit Foreigner durch die USA und kamen auch nach Europa. 1995 tourten sie zunächst wieder mit Foreigner und später mit der Steve Miller Band durch das Land. 1996 erschien das Live-Album .

Mit dem Album Sibling Rivalry (2000) hatten die Doobies wieder zu ihrem alten Sound gefunden. Kommerziell war das Album allerdings nicht sehr erfolgreich.

2002 wurden die Alben „Cycles“ und „Brotherhood“ auf dem Label One Way Records wiederveröffentlicht. Die Remasters enthalten Bonustracks. Auf „Cycles“ von 1989 wurde „Anything For Love“, zuvor nur auf der Hit-Single „The Doctor“ enthalten, hinzugefügt, sowie der Extended-Remix des zweiten Hits „Need A Little Taste Of Love“. Auf „Brotherhood“ von 1991 finden sich mit „All Your Dreaming“ und „Fool You, Crazy Me“ zwei bislang unveröffentlichte Titel, außerdem als dritter Bonus-Titel eine Acoustic-Version von „Rollin’ On“.

2004 starb Cornelius Bumpus an einem Herzinfarkt, 2005 Keith Knudsen an den Folgen seiner Krebserkrankung.

Nach zehn Jahren erschien 2010 mit erstmals wieder eine CD mit neuem Material. Neben der normalen CD mit 11 Titeln enthält die Deluxe-Fassung die zwei Bonustracks „Little Prayer“ und „New York Dream“ sowie eine DVD mit einer Dokumentation der 40-jährigen Bandgeschichte. Auf der japanischen Veröffentlichung sind noch zwei weitere Bonustracks: Das Instrumental „Delta Devil Dog“ und das Demo „Lie To Me“. Das Album erreichte im Oktober 2010 auch die Top 40 der Billboard Charts.

2010 zog sich Michael Hossack aus gesundheitlichen Gründen wieder von der Band zurück. 2012 erlag er seinem Krebsleiden.[1]

Im November 2014 erschien das Album , eine Neueinspielung ihrer größten Hits mit Stars der Country-Rock-Szene. Dabei kam auch Michael McDonald auf den Titeln „What A Fool Believes“, „Takin' It To The Streets“ und „You Belong To Me“ zum Einsatz.

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2][3]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEUK UKUS US
1971The Doobie Brothers
Erstveröffentlichung: 1971
1972Toulouse StreetUS21
Platin
Platin

(119 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juli 1972
1973The Captain and MeUS7
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(102 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 1973
1974What Were Once Vices Are Now HabitsUK19
Silber
Silber

(10 Wo.)UK
US4
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(62 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1974
1975StampedeUK14
Silber
Silber

(11 Wo.)UK
US4
Gold
Gold

(25 Wo.)US
Erstveröffentlichung: April 1975
1976Takin’ It to the StreetsUK42
Silber
Silber

(2 Wo.)UK
US8
Platin
Platin

(44 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 1976
1977Livin’ on the Fault LineUK25
(5 Wo.)UK
US10
Gold
Gold

(21 Wo.)US
Erstveröffentlichung: August 1977
1978Minute by MinuteUS1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(87 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Dezember 1978
Grammy
1980One Step CloserUK53
(2 Wo.)UK
US3
Platin
Platin

(28 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1980
1989CyclesUS17
Gold
Gold

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: April 1989
1991BrotherhoodUS82
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: April 1991
1993Introducing the Doobie Brothers
Erstveröffentlichung: 1993
2000Sibling Rivalry
Erstveröffentlichung: 2000
2010World Gone CrazyUS39
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 2010
2014SouthboundUS16
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 2014

Quellen

  1. Michael Hossack Dead: Doobie Brothers Drummer Dies At 65. The Huffington Post, 13. März 2012, abgerufen am 15. März 2012 (englisch).
  2. Chartquellen: Singles UK US
  3. US-Alben: Joel Whitburn: Joel Whitburn presents the Billboard Albums. 6. Auflage. Billboard Books, New York 2006, ISBN 0-89820-166-7.

Weblinks

Commons: The Doobie Brothers – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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