The Kooks ¦ Inside In / Inside Out

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2CD (Album, Digipak)

Nicht vorrätig

GTIN: 0602435602165 Artist: Genres & Stile: ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Ausgabe

, , ,

Extras

Label

Release

Veröffentlichung Inside In / Inside Out:

2006

Hörbeispiel(e) Inside In / Inside Out:





Inside In / Inside Out auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Inside In/Inside Out
Studioalbum von The Kooks

Veröffent-
lichung(en)

24. März 2006

Label(s)Virgin (EMI)

Format(e)

CD, LP

Genre(s)

Indie-Rock

Titel (Anzahl)

14 (+1)

Länge

40:51 min (44:06 min)

BesetzungGesang, Gitarre: Luke Pritchard

Gitarre: Hugh Harris
E-Bass: Max Rafferty
Schlagzeug: Paul Garred

Produktion

Tony Hoffer

Chronologie
Inside In/Inside OutKonk
(2008)

Inside In/Inside Out ist das Debütalbum der britischen Indie-Rock-Band The Kooks, welches am 23. Januar 2006 in England und am 24. März 2006 in Deutschland erschien. Produziert wurde es von Tony Hoffer. In England schaffte es das Album bis auf Platz 2, hingegen in Deutschland nur auf Platz 83. Insgesamt verkaufte es sich 1,5 Millionen Mal. In den Vereinigten Staaten wurden 55.000 Platten verkauft.

Tracklist

  1. Seaside – 1:39
  2. See The World – 2:38
  3. Sofa Song – 2:13
  4. Eddie’s Gun – 2:13
  5. Ooh La – 3:28
  6. You Don’t Love Me – 2:35
  7. She Moves In Her Own Way – 2:49
  8. Matchbox – 3:09
  9. Naïve – 3:23
  10. I Want You – 3:26
  11. If Only – 2:01
  12. Jackie Big Tits – 2:32
  13. Time Awaits – 5:08
  14. Got No Love – 3:37
  15. Do You Love Me Still? – 3:15 [* US-Bonus-Track]

Singles

Eddie’s Gun

Eddie’s Gun ist die erste Singleauskopplung von Inside In/Inside Out und wurde am 11. Juli 2005 in England veröffentlicht. Sie enthält zudem noch die beiden B-Seiten Bus Song und California, welches zusätzlich noch als Akustikversion auf dem Album Inside In/Inside Out Akustik Edition erschien.

Sofa Song

Sofa Song erschien als zweite Single und erreichte in den britischen Charts Platz 28. Sie erschien drei Monate später nach Eddie’s Gun am 17. Oktober 2005. Als B-Seite erschien der Song Be Mine.

You Don’t Love Me

Als dritte Singleauskopplung wurde You Don’t Love Me am 9. Januar 2006 veröffentlicht. Sie erreichte von den drei ersten Singles die höchste Platzierung in den britischen Charts mit Platz 12. Neben der Single wurde noch die B-Seite Slave to the Game aufgenommen.

Naïve

Naïve ist die erfolgreichste Single von The Kooks. Sie erschien am 27. März 2006 in England und am 15. September 2006 in Deutschland, somit ist es in England die vierte und in Deutschland die fünfte Singleauskopplung. Naïve erreichte mit Platz 5 in den Englischen Single Charts eine Top Ten Platzierung. Der B-Seiten Track heißt Hiding Low.

She Moves In Her Own Way

She Moves In Her Own Way ist die zweite Top Ten Single von The Kooks. Sie erschien am 26. Juni 2006 in England als fünfte und am 26. Juni 2006 in Deutschland als vierte Single. Zusätzlich erschien mit She Moves In Her Own Way die B-Seite Do You Love Me Still?

Ooh La

Ooh La ist die letzte Singleauskopplung von Inside In/Inside Out. Veröffentlicht wurde sie am 23. Oktober 2006 in England. Als B-Seite erschien Ask Me.

Akustik Edition

Ebenfalls wurde von Virgin Records Inside In/Inside Out Acoustic veröffentlicht, welches eine Liveaufnahme von den Konzerten in London und Osaka ist. Die Akustik Edition beinhaltet alle Tracks von Inside In/Inside Out, außer I Want You, If Only, und Got No Love. Hinzugekommen ist das Lied California, eine B-Seite der Singleauskopplung Eddie’s Gun. Die Akustikversion von California wurde in Osaka aufgenommen.

Weblinks

Artist(s)

Veröffentlichungen von The Kooks die im OTRS erhältlich sind/waren:

Inside In / Inside Out

The Kooks auf Wikipedia (oder andere Quellen):

The Kooks
The Kooks beim Hurricane Festival 2006
The Kooks beim Hurricane Festival 2006
Allgemeine Informationen
HerkunftBrighton, East Sussex, England
Genre(s)Indie-Rock, Britpop, Alternative Rock
Gründung2004
Websitewww.thekooks.com
Aktuelle Besetzung
Luke Pritchard
Hugh Harris
Bass, Backing Vocals
Peter Denton (seit 2008)
Alexis Nunez (seit 2011)
Ehemalige Mitglieder
Bass, Backing Vocals
Max Rafferty (bis 2008)
Bass
Dan Logan (2008)
Schlagzeug
Chris Prendergast (2010)
Schlagzeug
Paul Garred (bis 2009; 2010–2011)

The Kooks sind eine britische Indie-Rock-Band aus Brighton, England. Die Band wurde 2004 gegründet und 2006 als bester britischer Act beim MTV Europe Music Award ausgezeichnet.

Geschichte

Entstehung der Band

Die vier Bandmitglieder lernten sich 2003 bei ihrem Studium am Brighton Institute of Modern Music kennen. 2004 begannen sie, gemeinsam Musik zu machen; dabei sollen über einhundert Ideen für Lieder entstanden sein. Bei einem Konzert anlässlich des Trimesterendes trat die Gruppe mit einer Coverversion von Reptilia von The Strokes auf. Sie nannten sich The Kooks (amerikanisches Englisch: „die Spinner“, „Verrückte“, „Exzentriker“), nach dem gleichnamigen Lied auf David Bowies 1971er-Album Hunky Dory. Anschließend begannen sie, auf Basis ihres gesammelten Materials eigene Musikstücke zu entwickeln.

Entdeckung der Kooks

Nach knapp drei Monaten nahmen sie ein Demoband auf und erhielten in kurzer Zeit einen Vertrag mit dem Plattenlabel Virgin Records. Angesichts ihrer geringen Erfahrung warteten sie zunächst mit CD-Aufnahmen und konzentrierten sich auf live-Konzerte. Sie traten als Vorband von The Thrills und The Subways auf und tourten mit ihnen durch das Vereinigte Königreich.

Karriere

Erst im Juni 2005 fanden sich The Kooks in den Londoner Aufnahmestudios Konk ein. Dabei wurden sie von dem namhaften Produzenten Tony Hoffer unterstützt, der bereits mit Beck, Supergrass und Phoenix gearbeitet hatte. Das Debütalbum Inside In/Inside Out erreichte mit zwei Millionen Verkäufen 5-fach-Platin.[1] Es wurden sechs Singleauskopplungen veröffentlicht, darunter: Eddie’s Gun, You Don’t Love Me und Naïve. Am 2. November 2006 wurden sie bei den MTV Europe Music Awards als bester Act aus Großbritannien ausgezeichnet und wurden bei den Brit Awards 2007 für die Auszeichnungen des British Breakthrough Act und der Best British Single nominiert, bekamen jedoch keinen Preis.

The Kooks in Barcelona (2008)

Am 11. April 2008 erschien ihr zweites Album Konk, benannt nach dem Studio von Ray Davies. Während der Arbeiten am zweiten Album trat der Bassist Max Rafferty aus der Band aus; er wurde vorerst durch Dan Logan von , dann aber endgültig durch Peter Denton ersetzt. Am 1. März 2010 trat auch der Schlagzeuger Paul Garred aus gesundheitlichen Gründen aus; er wurde kurz darauf durch Chris Prendergast ersetzt, kehrte aber 2011 zurück.

Am 9. September 2011 erschien das dritte Studioalbum von The Kooks, Junk of the Heart.

Stil

Ihr vielschichtiger Musikstil wird häufig mit Bands wie Supergrass und Blur verglichen. Er entlehnt vorwiegend Elemente aus Britpop, Reggae, Soul, Blues, Funk, aber auch Garage Rock.

Konzerte

Nach ihrem Durchbruch in den britischen Charts konnte die Band als Vorgruppe der Rolling Stones bei deren Welttournee A Bigger Bang auftreten. 2006 spielten sie auf großen Festivals wie Hurricane / Southside und dem Haldern Pop sowie 2007, 2009 und 2011 bei den deutschen Festivals Rock im Park und Rock am Ring. Außerdem traten sie am 21. Juni 2008 bei „Rock-A-Field“, einem Musikfestival in Luxemburg, auf sowie bei den Hurricane/Southside-Festivals 2008, 2012 und 2014. Einen Auftritt im „Meridian“ in Houston (Texas) am 3. Oktober 2008 mussten sie wegen stimmlicher Probleme des Sängers kurzfristig absagen.

Auch bei den Konzerten der Rolling Stones im Rahmen der No Filter-Tour am 22. Juni 2018 im Berliner Olympiastadion und am 30. Juni 2018 in der Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena waren die Kooks die Vorgruppe.

Diskografie

Alben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2][3]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2006Inside In/Inside OutDE75
(7 Wo.)DE
CH83
(1 Wo.)CH
UK2
Fünffachplatin
×5
Fünffachplatin

(100 Wo.)UK
US165
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. Januar 2006
2008KonkDE6
(19 Wo.)DE
AT6
(8 Wo.)AT
CH9
(11 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(26 Wo.)UK
US41
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. April 2008
2011Junk of the HeartDE6
(4 Wo.)DE
AT9
(3 Wo.)AT
CH8
(6 Wo.)CH
UK10
(4 Wo.)UK
US68
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. September 2011
2014ListenDE19
(2 Wo.)DE
AT23
(1 Wo.)AT
CH16
(2 Wo.)CH
UK16
(2 Wo.)UK
US85
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 8. September 2014
2017The Best Of... So FarUK18
Gold
Gold

(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 19. Mai 2017
2018Let’s Go SunshineDE41
(1 Wo.)DE
AT64
(1 Wo.)AT
CH38
(1 Wo.)CH
UK9
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 31. August 2018

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2][3]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UK
2005Eddie’s Gun
Inside In/Inside Out
UK35
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 11. Juli 2005
Sofa Song
Inside In/Inside Out
UK28
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 17. Oktober 2005
2006You Don’t Love Me
Inside In/Inside Out
UK12
(9 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 9. Januar 2006
Naïve
Inside In/Inside Out
UK5
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(55 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 27. März 2006
She Moves in Her Own Way
Inside In/Inside Out
DE66
(9 Wo.)DE
UK7
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(40 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 26. Juni 2006
Ooh La
Inside In/Inside Out
UK20
Silber
Silber

(11 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 23. Oktober 2006
2008Always Where I Need to Be
Konk
DE55
(7 Wo.)DE
AT63
(9 Wo.)AT
CH53
(9 Wo.)CH
UK3
Silber
Silber

(13 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 31. März 2008
Shine On
Konk
CH86
(1 Wo.)CH
UK25
(9 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 7. Juli 2008
Sway
Konk
UK41
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 13. Oktober 2008
2011Junk of the Heart (Happy)
Junk of the Heart
DE93
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 6. November 2011
2014Down
Listen
UK40
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 20. April 2014
Around Town
Listen
UK35
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 15. Juni 2014

Weitere Singles

  • 2006: Seaside (UK:SilberSilber)
  • 2011: Is It Me
  • 2012: How’d You Like That
  • 2012: Rosie
  • 2014: Bad Habit
  • 2014: Forgive & Forget
  • 2014: See Me Now
  • 2015: Creatures of Habit
  • 2017: Be Who You Are
  • 2017: Broken Vow
  • 2018: All The Time
  • 2019: So Good Looking

Quellen

  1. Stern: Die Boyband des Indie-Pops legt nach
  2. a b Chartquellen: DE AT CH UK US
  3. a b Auszeichnungen für Musikverkäufe: UK

Weblinks

Commons: The Kooks – Sammlung von Bildern

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