The Offspring ¦ Conspiracy Of One

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LP (Album, Gatefold)

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GTIN: 0602507484088 Artist: Genres & Stile: , , ,

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,

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Veröffentlichung Conspiracy Of One:

2020

Hörbeispiel(e) Conspiracy Of One:





Conspiracy Of One auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Conspiracy of One
Studioalbum von The Offspring

Veröffent-
lichung(en)

14. November 2000

Aufnahme

Juni – August 2000

Label(s)Columbia Records

Format(e)

CD, LP, CS, DD

Genre(s)

Punkrock

Titel (Anzahl)

13 / 14

Länge

37:44 / 40:24

Besetzung

Produktion

Brendan O’Brien

Studio(s)

NRG Studios in Hollywood

Chronologie
Americana
(1998)
Conspiracy of OneSplinter
(2003)
Singleauskopplungen
24. Oktober 2000Original Prankster
23. Dezember 2000Want You Bad
26. Juni 2001Million Miles Away

Conspiracy of One (engl. für: „Verschwörung eines Einzelnen“) ist das sechste Studioalbum der US-amerikanischen Punkrock-Band The Offspring. Es erschien am 14. November 2000 über das Label Columbia Records und ist Nachfolger des 1998 erschienenen Erfolgsalbums Americana.

Entstehungsgeschichte

Nach dem großen Erfolg des Vorgängers Americana (1998) nahm die Band das Album Conspiracy of One zwischen Juni und August 2000 in den NRG Studios in Hollywood, Kalifornien zusammen mit dem Produzenten Brendan O’Brien auf. Damit beendete The Offspring die Zusammenarbeit mit , der bei Americana und Ixnay on the Hombre für die Produktion zuständig war. Für Dexter Holland war O’Briens Produktion für Pearl Jam und Stone Temple Pilots ausschlaggebend, ihn für das Album an Bord zu nehmen.[1]

Mitte 2000 gab die Band bekannt, das Album noch vor seiner Veröffentlichung zum kostenfreien Download anzubieten. Nachdem Sony Music jedoch rechtliche Schritte angekündigt hatte, rückte die Band von diesem Vorhaben ab. Im Oktober 2000 kam es dennoch zu einem Leak und elf der zwölf Lieder des fertigen Albums wurden bei Napster hochgeladen. Ein Fan bot diese Lieder dann zusammen mit Gitarren- und Bassgriffen noch vor Veröffentlichung des Albums am 14. November 2000 zum freien Download an.[2]

Die Band hatte damit jedoch nichts mehr zu tun. Stattdessen bot sie Download-Singles über ihre Website sowie verschiedene Portale wie MTV Online an.[3] Im Gegenzug nahm die britische Ladenkette die erste Singleauskopplung Original Prankster nicht in ihr Sortiment auf und begründete dies damit, dass das Stück „ja bereits vor der Veröffentlichung erhältlich gewesen“ sei.[4] Informationen des New Musical Express war dies der Hauptgrund dafür, dass die Single auf Platz 6 einstieg und kein Nummer-eins-Hit wurde.[4] Des Weiteren wurden einige Songs, die es nicht auf das Album schafften, für Käufer des Albums auf ihrer Website hinterlegt.[5]

Musikstil und Texte

Musikalisch knüpft das Album an seinen Vorgänger an. Es überwiegt weiterhin klassischer Drei-Akkorde-Punk, beziehungsweise Melodycore, wobei das Album, stärker noch als beim Vorgänger, Elemente des Hip-Hops und des Grunge enthält. Original Prankster greift das Thema von Pretty Fly (for a White Guy) von Americana und Come Out and Play von Smash auf, die beide mit Elementen und Klischees des Gangsta-Raps spielen.[1] Der Stil der Band wurde auch etwas langsamer. Mit Denial, Revisited ist eine Ballade auf dem Album enthalten.[6] Mit Living in Chaos schrieb die Band ein langsameres Lied zum Mithüpfen.[5]

Der Titelsong handelt von einer Person in Libyen, die eine Atomrakete startet. Dexter Holland bezeichnete das Album als „eine Aneinanderreihung von nicht zusammenhängenden Kurzgeschichten.“[1] Das Intro zum Album wurde von Mike Love gesprochen und stammt von der Beach-Boys-Live-CD The Lost Concert. Special Delivery enthält ein Sample von Hooked on a Feeling der schwedischen Popband Blue Swede und Original Prankster eines aus dem Lied Low Rider von War.[7]

Covergestaltung

Das Albumcover zeigt das Logo der Band – ein Totenkopf, dessen Haare wie Flammen aussehen und der von einem Kreis umgeben ist – in den Farben Orange, Gelb und Rot. Der Hintergrund ist dunkelblau gehalten. Am oberen bzw. unteren Bildrand stehen die Schriftzüge The Offspring und Conspiracy of One in Gelb-Schwarz.[8]

Titelliste

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[9]
Conspiracy of One
 DE827.11.2000(15 Wo.)
 AT526.11.2000(18 Wo.)
 CH426.11.2000(23 Wo.)
 UK1225.11.2000(26 Wo.)
 US902.12.2000(24 Wo.)
Singles[9]
Original Prankster
 DE4610.11.2000(9 Wo.)
 CH2012.11.2000(15 Wo.)
 UK618.11.2000(10 Wo.)
 US7025.11.2000(9 Wo.)
Want You Bad
 AT6725.03.2001(3 Wo.)
 CH4525.03.2001(6 Wo.)
 UK1531.03.2001(10 Wo.)
Million Miles Away
 CH9715.07.2001(1 Wo.)
 UK2107.07.2001(6 Wo.)
  1. Intro – 0:06
  2. Come Out Swinging – 2:47
  3. Original Prankster – 3:42
  4. Want You Bad – 3:23
  5. Million Miles Away – 3:40
  6. Dammit, I Changed Again – 2:49
  7. Living in Chaos – 3:28
  8. Special Delivery – 3:00
  9. One Fine Day – 2:45
  10. All Along – 1:39
  11. Denial, Revisited – 4:33
  12. Vultures – 3:35
  13. Conspiracy Of One – 2:17
  14. Huck It (Bonussong der europäischen Version) – 2:40

Zudem existiert eine Enhanced-CD mit diversen Live-Videos und Karaoke-Versionen.[10]

Charterfolge und Singles

Conspiracy of One erreichte in über zehn Ländern die Top Ten der Charts,[11] konnte aber insgesamt nicht an den kommerziellen Erfolg des Vorgängers Americana anknüpfen. Das Album hielt sich dennoch in den meisten Ländern mehrere Monate in den Charts und konnte in den USA und in der Schweiz sogar dieselben oder bessere Höchstpositionen erreichen als der erfolgreiche Vorgänger. In Deutschland stieg Conspiracy of One auf Platz 8 in die Charts ein und konnte sich 15 Wochen in den Top 100 halten.[12]

Als erste Single-Auskopplung erschien Original Prankster (DE #46, 9 Wo.) mit Gastgesang von Redman.[13] Noch im gleichen Jahr wurde Want You Bad ausgekoppelt und 2001 folgte Million Miles Away.[14]

Verkaufszahlen und Auszeichnungen

In den Vereinigten Staaten (über eine Million Verkäufe)[15] und der Schweiz[16] wurde das Album mit Platin und im Vereinigten Königreich (mehr als 100.000 Verkäufe)[17] sowie in Österreich[18] mit Gold ausgezeichnet.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Ver­käu­fe
Australien (ARIA) Australien (ARIA)Platinum record icon.svg 2× Platin140.000
Belgien (BEA) Belgien (BEA)Gold record icon.svg Gold(25.000)
Europa (IFPI) Europa (IFPI)Platinum record icon.svg Platin1.000.000
Finnland (IFPI) Finnland (IFPI)Gold record icon.svg Gold(29.330)
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP)Gold record icon.svg 2× Gold(200.000)
Japan (RIAJ) Japan (RIAJ)Platinum record icon.svg 2× Platin400.000
Kanada (MC) Kanada (MC)Platinum record icon.svg 2× Platin200.000
Neuseeland (RMNZ) Neuseeland (RMNZ)Platinum record icon.svg Platin15.000
Österreich (IFPI) Österreich (IFPI)Gold record icon.svg Gold(20.000)
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI)Platinum record icon.svg Platin(50.000)
Spanien (Promusicae) Spanien (Promusicae)Platinum record icon.svg Platin(100.000)
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA)Platinum record icon.svg Platin1.000.000
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI)Gold record icon.svg Gold(100.000)
InsgesamtGold record icon.svg 6× Gold
Platinum record icon.svg 11× Platin
2.755.000

Hauptartikel: The Offspring/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Rezeption

QuelleBewertung
laut.de[13]
Rolling Stone[19]
allmusic[6]

Die Kritiken sind fast durchgängig nur im oberen Mittelfeld anzusiedeln. Man war sich einig, dass die Band ihre Sache immer noch gut mache, aber kein Platz für Experimente oder Veränderungen eingeräumt würde.

„Drei Platten später und siehe da, es hat sich seitdem nix geändert. Gewohnte Drei Akkord Gitarren mit ansprechenden Hooklines. Dexter Hollands z.T. penetrante Yeeeaaaiiieeaaahs und Oooouuoohs sind immer noch am Start, während ruhigere Stücke nach wie vor nicht zu ihren großen Stärken gehören.“

Gregory Britsch, Laut.de [13]

Einzelnachweise

  1. a b c Die Millionen-Dollar-Band. In: Hammer. Dezember 2000.
  2. Neues Album steht (nun doch) im Netz. Laut.de, 24. Oktober 2000, abgerufen am 28. Februar 2012.
  3. Biography bei AllMusic (englisch). Abgerufen am 27. Februar 2012.
  4. a b The Offspring im Clinch mit britischer CD-Ladenkette. (Nicht mehr online verfügbar.) Intro, 13. November 2000, archiviert vom Original am 24. Mai 2011; abgerufen am 28. Februar 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  5. a b The Offspring - Punk für die Kids der 90er und fürs neue Jahrtausend. (Nicht mehr online verfügbar.) Whiskey-soda.de, archiviert vom Original am 27. September 2013; abgerufen am 28. Februar 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  6. a b AllMusic Review by Liana Jonas: The Offspring – Conspiracy of One bei AllMusic (englisch). Abgerufen am 27. Februar 2012.
  7. Conspiracy of One. Discogs, abgerufen am 28. Februar 2012.
  8. Albumcover
  9. a b Chartsquellen:
  10. Conspiracy of One (Enhanced Edition). Discogs, abgerufen am 28. Februar 2012.
  11. Internationale Chartverfolgung Conspiracy of One
  12. Chartverfolgung Conspiracy of One bei musicline.de (Memento des Originals vom 27. April 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  13. a b c Gregory Britsch: The Offspring – “Conspiracy Of One”. Kindipunk aus Amiland. In: Laut.de. Abgerufen am 6. Oktober 2017.
  14. The Offspring bei Discogs
  15. Suchabfrage. RIAA, abgerufen am 28. Februar 2012.
  16. Suchabfrage. hitparade.ch, abgerufen am 28. Februar 2012.
  17. Suchabfrage. BPI.co.uk, abgerufen am 28. Februar 2012.
  18. Suchabfrage. IFPI.at, abgerufen am 28. Februar 2012.
  19. Rob Kemp: Review: The Offspring – Conspiracy of One. In: Rolling Stone. 23. November 2000, archiviert vom Original am 1. Oktober 2007; abgerufen am 6. Oktober 2017.

Artist(s)

Veröffentlichungen von The Offspring die im OTRS erhältlich sind/waren:

Conspiracy Of One ¦ Let The Bad Times Roll

The Offspring auf Wikipedia (oder andere Quellen):

The Offspring
The Offspring, 2008
The Offspring, 2008
Allgemeine Informationen
Genre(s)Punkrock, Pop-Punk, Skatepunk, Alternative Rock
Gründung1984 als Manic Subsidal
1986 als The Offspring
Websiteoffspring.com
Gründungsmitglieder
Bryan „Dexter“ Holland
E-Gitarre
Kevin „Noodles“ Wasserman
James Lilja
Greg Kriesel
Aktuelle Besetzung
Gesang
Bryan „Dexter“ Holland
E-Gitarre
Kevin „Noodles“ Wasserman
E-Bass
Todd Morse (seit 2019)
Ehemalige Mitglieder
Schlagzeug
James Lilja (1984–1987)
Schlagzeug
Ron Welty (1987–2003)
Schlagzeug
Josh Freese (2003)
Schlagzeug
Adam Willard (2003–2007)
E-Bass
Greg Kriesel (1984–2019)
Schlagzeug
Pete Parada (2007–2021)

The Offspring ist eine US-amerikanische Punk-Rock-Band aus Orange County in Kalifornien.

Geschichte

1984 beschlossen Bryan „Dexter“ Holland und Greg Kriesel nach einem Konzert von Social Distortion in Orange County/Kalifornien, selbst eine Band zu gründen. Diese nannten sie Manic Subsidal. Kevin Wasserman stieg als Gitarrist ein. Erste Auftritte gab es in San Francisco und Santa Cruz. 1986 benannte sich die Band in The Offspring (englisch „Die Nachkommen“) um. Im selben Jahr veröffentlichten sie 1000 Kopien der Singles I’ll Be Waiting und Blackball unter ihrem eigenen Black-Musiklabel. Nach dem Ausstieg von Schlagzeuger James Lilja kam der damals erst 16 Jahre alte Ron Welty hinzu.

1989 wechselte die Band zum Independent-Label Nemesis/Cargo und veröffentlichte ihr Debütalbum The Offspring. Darauf ist auch der Song Kill the President enthalten, der seit 2001 nicht mehr auf Neupressungen der Platte zu finden ist. 1991 kam es zur Veröffentlichung der Seven-Inch-EP Baghdad. 1992 erschien Ignition bei Epitaph Records. Das Album verkaufte sich später, nach dem Bekanntwerden der Gruppe, über eine Million Mal. Anschließend ging die Band mit Pennywise und den Lunachicks auf Tour durch die USA. In Europa spielten sie als Vorband von NOFX.

Mit der Veröffentlichung ihres dritten Studioalbums Smash schafften The Offspring den kommerziellen Durchbruch. Das Album enthält Stücke wie Self Esteem, Come Out and Play (Keep ’Em Separated) und Gotta Get Away. Die Platte verkaufte sich über elf Millionen Mal weltweit. Schließlich unterzeichnete die Band bei Columbia Records einen Plattenvertrag, wo 1997 ihr viertes Album Ixnay on the Hombre mit den Single-Auskopplungen I Choose, The Meaning of Life, All I Want und Gone Away veröffentlicht wurde. Jello Biafra ist als Gast auf dem Album zu hören. Die Rechtslage war allerdings nicht eindeutig, sodass das Album nur in den USA bei Columbia, ansonsten allerdings noch bei Epitaph erschien.

Das 1998 veröffentlichte Album Americana verkaufte sich rund 15 Millionen Mal. 1999 spielten The Offspring bei Woodstock III und anschließend auf einer Tour in Japan und Australien. Die Band hatte einen Gastauftritt im Horrorfilm Idle Hands, wo sie ein Cover des Ramones-Songs I Wanna Be Sedated und den Song Beheaded von ihrem ersten Album spielten. In den Arcade- und Dreamcast-Spielen Crazy Taxi und Crazy Taxi 2 von 1999 und 2001 wurde vorwiegend Musik der Band verwendet.

Ihr sechstes Album Conspiracy of One wurde 2000 veröffentlicht. Die Band wurde verklagt, da sie T-Shirts mit dem Napster-Logo im Internet verkauft hatte. Als Verteidigung sagte Dexter: „Ich wollte das Logo nur mit unseren Fans teilen“. Vom Album wurden Original Prankster (bei dem der Rapper Redman einen Gastauftritt hat), Want You Bad und Million Miles Away als Singles ausgekoppelt. Ebenfalls im Jahr 2000 nahmen sie den Song Bloodstains von Agent Orange für den Soundtrack der Wrestling-Komödie Ready to Rumble (mit David Arquette und Scott Caan) auf.

2001 nahm die Band Defy You als Soundtrack für den Film Nix wie raus aus Orange County auf. The Offspring bekamen 2002 von Shirley Manson einen Kerrang!-Award überreicht. 2003 coverten The Offspring erneut „I Wanna Be Sedated“ von den Ramones für das Tribut-Album We’re a Happy Family, für das auch Interpreten wie U2, Green Day, Marilyn Manson, Rob Zombie, Metallica oder die Red Hot Chili Peppers Stücke einspielten. Im selben Jahr verließ Schlagzeuger Ron Welty die Band. Josh Freese ersetzte ihn zunächst bei den Aufnahmen des neuen Albums. Die Band besuchte Hawaii und nahm zusammen mit der Surfertruppe Da Hui ein Surfvideo auf. Die Aufnahmen wurden dem neuen Album als Extra beigefügt, das unter dem Titel Splinter erschien. Die erste Single war Hit That. Adam Willard ersetzte Freese, der vorübergehend als Drummer eingesprungen war. Can't Get My Head Around You wurde die zweite Single, die dritte Single Spare Me the Details wurde nur in den USA veröffentlicht. Im Februar 2004 startete eine Welttournee zum Album, die 97 Konzerte in 22 Ländern umfasste.

Im Mai 2004 beteiligte sich die Band mit dem Titel Baghdad an der Rock-Against-Bush-Compilation. Am 27. Juli 2007 ersetzte Pete Parada, der schon für Saves the Day und Face to Face gespielt hat, den vorherigen Schlagzeuger Adam Willard, der sich hauptsächlich auf seine damalige andere Band, Angels & Airwaves konzentrieren wollte. Im Juni 2008 erschien das Album Rise and Fall, Rage and Grace. Die erste Single-Auskopplung war der Song Hammerhead, der schon 2007 beim Festival in Japan live gespielt worden war. Das Album stieg in den USA auf Platz 10 ein, was im Vergleich zum Vorgängeralbum Splinter, welches in der ersten Woche nur Platz 30 erreichte, eine deutliche Verbesserung war. In Japan erreichte das Album in der ersten Woche Platz 3 und verkaufte sich rund 50.000 Mal. In den deutschen Charts erreichte das Album Platz 13.

Im März 2009 verkündete der Gitarrist „Noodles“, dass Sänger Dexter Holland mit dem Produzenten Bob Rock in Hawaii am neunten Album der Band arbeite. Mit der Veröffentlichung der gleichnamigen Single wurde das Album Days Go By im Mai 2012 angekündigt. Es erschien am 26. Juni 2012. Am 30. Januar 2015 wurde die Single Coming for You veröffentlicht. Seit Ende 2018 ist Greg Kriesel kein Bandmitglied mehr. Er klagte daraufhin gegen seine ehemaligen Bandmitglieder „Noodles“ und Dexter Holland. Neuer Bassist ist seit 2019 Todd Morse, der vorherige Tour-Rhythmusgitarrist.

2016 kaufte der Musikverlag Round Hill Music die Rechte am gesamten Backkatalog der Band für 35 Mio. $ auf. Dies umfasste sowohl die ersten Epitaph-Scheiben sowie die Aufnahmen für Columbia Records zu diesem Zeitpunkt. Während an den Epitaph-Records nur die Verlagsrechte gesichert wurden, umfasst der Vertrag für die Aufnahmen von Columbia Records auch die originalen Audio-Master.[1]

Am 23. Februar 2021 veröffentlichte die Band die Single Let the Bad Times Roll und kündigte ihr gleichnamiges, zehntes Studioalbum Let the Bad Times Roll an, das am 16. April 2021 erschien.

Sonstiges

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1989The Offspring
Erstveröffentlichung: 15. Juni 1989
Verkäufe zur Erscheinungszeit: + 3.000[3]
1992IgnitionUS
Gold
Gold
US
Erstveröffentlichung: 16. Oktober 1992
Verkäufe: + 1.000.000[3]
1994SmashDE4
(50 Wo.)DE
AT2
Gold
Gold

(40 Wo.)AT
CH3
Platin
Platin

(38 Wo.)CH
UK21
Platin
Platin

(39 Wo.)UK
US4
Sechsfachplatin
×6
Sechsfachplatin

(101 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 8. April 1994
Verkäufe: + 11.000.000[3]
1997Ixnay on the HombreDE15
(17 Wo.)DE
AT3
(15 Wo.)AT
CH10
(12 Wo.)CH
UK17
Gold
Gold

(4 Wo.)UK
US9
Platin
Platin

(38 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 4. Februar 1997
Verkäufe: + 3.000.000[3]
1998AmericanaDE5
Gold
Gold

(63 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(43 Wo.)AT
CH5
Platin
Platin

(61 Wo.)CH
UK10
Platin
Platin

(56 Wo.)UK
US2
Fünffachplatin
×5
Fünffachplatin

(67 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. November 1998
Verkäufe: + 15.000.000[4]
2000Conspiracy of OneDE8
(15 Wo.)DE
AT5
Gold
Gold

(18 Wo.)AT
CH4
Platin
Platin

(23 Wo.)CH
UK12
Gold
Gold

(26 Wo.)UK
US9
Platin
Platin

(24 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. November 2000
Verkäufe: + 2.755.000
2003SplinterDE31
(15 Wo.)DE
AT10
(16 Wo.)AT
CH13
Gold
Gold

(17 Wo.)CH
UK27
Silber
Silber

(10 Wo.)UK
US30
Gold
Gold

(21 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. Dezember 2003
Verkäufe: + 850.000
2008Rise and Fall, Rage and GraceDE13
(11 Wo.)DE
AT7
(14 Wo.)AT
CH5
(14 Wo.)CH
UK39
(2 Wo.)UK
US10
(30 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. Juni 2008
Verkäufe: + 225.000
2012Days Go ByDE5
(8 Wo.)DE
AT6
(12 Wo.)AT
CH8
(12 Wo.)CH
UK43
(1 Wo.)UK
US12
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. Juni 2012
2021Let the Bad Times RollDE5
(7 Wo.)DE
AT1
(10 Wo.)AT
CH4
(12 Wo.)CH
UK3
(1 Wo.)UK
US27
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 16. April 2021

Einzelnachweise

  1. ROUND HILL BUYS OFFSPRING CATALOG FOR $35 MILLION. Abgerufen am 21. April 2021.
  2. Chartquellen (Alben): DE AT CH UK US
  3. a b c d Geschichte von The Offspring auf offspring.com (Memento des Originals vom 9. März 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  4. Americana Verkäufe ca. 15 Mio.

Weblinks

Commons: The Offspring – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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