The Smiths ¦ The Queen Is Dead

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LP (Album, Gatefold)

Vorrätig

GTIN: 0825646658879 Artist: Genres & Stile: , , ,

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Ausgabe

Release

Veröffentlichung The Queen Is Dead:

1986

Hörbeispiel(e) The Queen Is Dead:





The Queen Is Dead auf Wikipedia (oder andere Quellen):

The Queen Is Dead
Studioalbum von The Smiths

Veröffent-
lichung(en)

16. Juni 1986

Label(s)Rough Trade Records
Sire Records

Format(e)

LP, CD, MC, DVD-A

Genre(s)

Indie-Pop, Indie-Rock

Titel (Anzahl)

10

Länge

36:47

Besetzung

Produktion

Morrissey, Johnny Marr

Studio(s)

Chronologie
Meat Is Murder
(1985)
The Queen Is DeadThe World Won’t Listen
(1987)
Singleauskopplungen
16. September 1985The Boy with the Thorn in His Side
22. Mai 1986Bigmouth Strikes Again
Juni 1986There Is a Light That Never Goes Out
Oktober 1986Some Girls Are Bigger Than Others

The Queen Is Dead ist das dritte Studioalbum der britischen Rockband The Smiths. Es wurde am 16. Juni 1986 im Vereinigten Königreich bei Rough Trade Records veröffentlicht und erreichte Platz 2 der dortigen Albumcharts. Am 23. Juni 1986 erschien das Album in den USA auf dem Markt, wo es Platz 70 der Billboardcharts erreichte.

Hintergrund

Das Album wurde im Winter 1985 in London und Farnham aufgenommen. Auf The Queen Is Dead verbanden The Smiths verschiedene Musikstile, wie Rockabilly, Pop und Post-Punk, und prägten damit die Musik der späten 1980er in England.

Dass Leadsänger Morrissey Fan von britischen Filmen der Stilrichtung des „Kitchen Sink Realism“ aus den 1960er Jahren ist, wird an mehreren Stellen des Albums deutlich. So verwendet er für The Queen Is Dead Teile der Filmmusik von The L-Shaped Room aus dem Jahr 1962. Das von ihm gestaltete Albumcover zeigt den französischen Schauspieler Alain Delon aus dem französischen Film noir Die Hölle von Algier von 1964.

Der Song There Is a Light that Never Goes Out wurde von Morrissey als Abschlusssong seiner Konzerte auf der „You Are The Quarry“ Tour 2004 gewählt.

Some Girls Are Bigger Than Others wurde auf der USA-Tournee „Tour Of Refusal“ 2009 von Morrissey regelmäßig gespielt.

Am 20. Oktober 2017 veröffentlichte Warner eine Deluxe Edition, die ein neues Remaster des Albums sowie Demo- und Liveaufnahmen auf 3 CDs und einer DVD bzw. auf 5 LPs umfasst. Die DVD enthält den Kurzfilm The Queen Is Dead von Derek Jarman (1986) und das Album in hochauflösender Audioqualität.

Rezeption

QuelleBewertung
Allmusic[1]
Rolling Stone[2]
Pitchfork Media[3]
Laut.de[4]

Das Magnum Opus der Smiths zählt nicht nur zu den einflussreichsten Alben des Indie-Rocks, sondern gilt darüber hinaus heute als Meilenstein der Popmusik und nimmt in entsprechenden Listen vordere Plätze ein. So belegt es den ersten Platz der „Best Album Ever Made“-Aufstellung (1989) und Platz 5 der „300 Best Albums of the Past 30 Years (1985-2014)“ (2015) der Zeitschrift Spin.[5]

Der Melody Maker kürte The Queen Is Dead 2000 zum besten Album aller Zeiten.[6]

Die Musikzeitschrift Rolling Stone führt The Queen is Dead auf Platz 218 der 500 besten Alben aller Zeiten.[7]

In der Auswahl der 500 besten Alben aller Zeiten des New Musical Express erreichte das Album 2013 Platz 1.[8]

Die Zeitschrift Tempo ernannte es Anfang der 1990er Jahre zum besten Musikalbum aller Zeiten.

Laut.de wählte The Queen Is Dead auf Platz 1 der 100 besten Alben der 1980er Jahre.[9]

In der Auswahl der 50 besten Alben der 1980er der Zeitschrift Musikexpress belegt es Platz 4.[10]

Pitchfork Media wählte The Queen Is Dead im Jahr 2002 auf Platz 6 der 100 besten Alben der 1980er.[11] Seit 2018 belegt es Platz 13 der 200 besten Alben des Jahrzehnts.[12]

The Queen Is Dead gehört zu den 1001 Albums You Must Hear Before You Die.

Titelliste

Bis auf die gekennzeichneten Ausnahmen stammen alle Songs aus der Feder von Morrissey (Songtexte) und Johnny Marr (Musik).

Seite A

  1. The Queen Is Dead (1) (Miller, Godfrey, Scott, Morrissey, Marr) – 6:24
  2. Frankly, Mr Shankly – 2:17
  3. I Know It’s Over – 5:48
  4. Never Had No One Ever – 3:36
  5. Cemetry Gates – 2:39

Seite B

  1. Bigmouth Strikes Again – 3:12
  2. The Boy with the Thorn in His Side – 3:15
  3. Vicar in a Tutu – 2:21
  4. There Is a Light That Never Goes Out – 4:02
  5. Some Girls Are Bigger Than Others – 3:14
1 Medley: Enthält „Take Me Back to Dear Old Blighty“ (AJ Miller, Fred Godfrey, Bennett Scott)

Chartplatzierungen

JahrTitelUKUSABRDNLSWE
Auszeichnungen
1986The Queen is Dead270331739Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK: Gold (1. Juli 1986)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA: Gold (19. September 1990)

Zitate

„Der Titel bezieht sich nicht unbedingt auf Queen Elizabeth. Da gibt es ein Sicherheitsnetz… dass mit der alten Königin im Text eigentlich ich gemeint bin. Wenn sie mich also lynchen oder ans Kreuz nageln, habe ich diese Falltür, um durchzugleiten. Aber, nachdem dies gesagt ist, der Song ist sicherlich eine Art von genereller Beobachtung zur Lage der Nation.“

Morrissey

„Es ist mir niemals vorgekommen, dass Leute den Titel offensiv auffassen würden. Der Song existierte, und ich dachte er wäre so stark, er verdiene besondere Aufmerksamkeit, was ihm als Titel Track gerecht wurde. (…) Ein weiterer Aspekt war, dass keine Top 10 Gruppen, oder eine Englische Band mit einem großen Status, versuchten, eine gedankenvolle Sprache zusammenzustellen. Und ich dachte, The Queen Is Dead, als ein Titel zwischen Invisible Touch und A Kind Of Magic und Picture Book, wäre etwas, wo man drüber pausiert.“

Morrissey im Magazin Oor, Februar 1987

„Einige Dinge, die wir gemacht haben sind nicht so gut, wie sie erinnert werden. „The Queen Is Dead“ ist nicht unser Meisterwerk. Ich sollte es wissen. Ich war da. Ich lieferte die Sandwiches.“

Morrissey im Magazin Q, April 1994

Einzelnachweise

  1. Review von Thomas Erlewine auf AllMusic.com (abgerufen am 13. August 2015)
  2. Review von Gavin Edwards auf RollingStone.com (archiviert) (abgerufen am 28. Dezember 2018)
  3. Review von Douglas Wolk Pitchfork.com (abgerufen am 18. August 2015)
  4. Review von Martin Mengele auf Laut.de (abgerufen am 18. August 2015)
  5. The 300 Best Albums of the Past 30 Years (1985-2014) auf spin.com (abgerufen am 3. Mai 2018)
  6. Top 100 Greatest Music Albums by Melody Maker (2000) auf besteveralbums.com (abgerufen am 3. Mai 2018)
  7. Platz 218: The Queen is Dead auf RollingStone.com, abgerufen am 20. Oktober 2015
  8. 500 Greatest Albums of All Time auf nme.com, abgerufen am 20. Oktober 2015
  9. Die besten Alben der 80er auf laut.de (abgerufen am 3. Mai 2018)
  10. Musikexpress, 3/2003
  11. Top 100 Albums of the 1980s auf pitchfork.com (abgerufen am 3. Mai 2018)
  12. The 200 Best Albums of the 1980s auf pitchfork.com (abgerufen am 28. Dezember 2018)

Weblinks

Artist(s)

Veröffentlichungen von The Smiths die im OTRS erhältlich sind/waren:

The Smiths ¦ The Queen Is Dead

The Smiths auf Wikipedia (oder andere Quellen):

The Smiths
The Smiths Logo.PNG

Morrissey, Marr, Rourke, Joyce
Morrissey, Marr, Rourke, Joyce
Allgemeine Informationen
HerkunftManchester, England
Genre(s)Indie-Rock, Indie-Pop
Gründung1982
Auflösung1987
Gründungsmitglieder
Morrissey
Johnny Marr
Andy Rourke
Mike Joyce
Ehemalige Mitglieder
Dale Hibbert (1982)
Craig Gannon (1986)

The Smiths war eine britische Rockband, die 1982 von dem Gitarristen Johnny Marr und dem Sänger Morrissey in Manchester gegründet wurde. Nach dem Weggang von Marr löste sich die Gruppe im September 1987 auf. The Smiths wurden 2004 vom britischen Musikmagazin NME noch vor den Beatles zum „Most Influential Artist Ever“ gekürt.

Die Smiths werden oft als Vorläufer des Indie-Rock angesehen. Die Band hatte vor allem auf den Britpop der 1990er Jahre großen Einfluss. In der Musik der Smiths finden sich Elemente von traditionellem Rock, eingängige Refrains mit markanten Hooklines sowie Versatzstücke aus Punk und Rockabilly. Charakteristisch ist zum einen das Gitarrenspiel Johnny Marrs, insbesondere aufgrund der harmonisch komplexen Pickings und der für Popsongs teilweise ungewöhnlichen Akkordprogressionen. Zum anderen ist Morrisseys Gesangsstil markant, in dem er Belcanto-Elemente, vor allem Koloraturen, und Traditionen des Croonings verbindet. Auf der Textebene finden sich häufig Variationen von Topoi der Melancholie, die mit ironisierendem Sarkasmus konterkariert werden. Morrissey avancierte durch seine assoziationsreiche Lyrik, die teils extravagante Performance und provokante Statements gegenüber der Musikpresse in den 1980er Jahren zu einer Popikone.

Obwohl die Smiths außerhalb Großbritanniens kommerziell kaum erfolgreich waren, stehen sie heute im Rang einer sogenannten Kultband. Viele Rockbands und Musiker (darunter etwa Radiohead, Oasis, Deftones, Placebo, The Libertines, Belle and Sebastian, Muse, Suede, Blur, Paul van Dyk) haben den Smiths Einfluss auf ihre Musik bescheinigt.

Geschichte

1982–1983: Die Gründung von The Smiths

Anfang 1982 beschloss der damals 18-jährige Gitarrist John Martin Maher (später: Johnny Marr), der als Verkäufer in einem Bekleidungsgeschäft in Manchester arbeitete, eine Band zu gründen. Als Bandmitglied wünschte er sich den in der Musikszene Manchesters als exzentrische Außenseiterfigur bekannten Steven Patrick Morrissey, dem Maher 1979 bei einem Konzert der amerikanischen Rocksängerin Patti Smith begegnet war. Mit Hilfe eines Freundes soll er den damals 23-jährigen Morrissey ausfindig gemacht und ihm einen Besuch abgestattet haben. Bald darauf begannen Marr und Morrissey gemeinsam Songs für ihre Band zu schreiben, wobei Marr für die Musik und Morrissey für Texte und Gesang zuständig war. Kurze Zeit darauf wurde Mike Joyce als Schlagzeuger und Dale Hibbert als Bassist engagiert, der aber bald durch Andy Rourke, einen Klassenkameraden von Marr, ersetzt wurde. Im Zuge der Bandgründung beschloss Morrissey als Künstlernamen nur seinen Familiennamen zu verwenden. Maher änderte hingegen seinen Namen zu Johnny Marr, angeblich wegen Verwechslungen mit John Maher, dem Schlagzeuger der Band Buzzcocks.

Als Bandnamen habe er The Smiths gewählt, so Morrissey in einem Interview, weil es ein ganz gewöhnlicher Familienname sei und es an der Zeit sei, dass gewöhnliche Leute der Welt ihre Gesichter zeigten. Fans deuteten die Wahl des Bandnamens dennoch auch anders. Verbreitete Vermutungen besagen, Morrissey und Marr huldigten mit der Namensgebung etwa Patti Smith, dem Sänger der Band The Fall Mark E. Smith oder auch David Smith, einem Schwager der Serienmörderin Myra Hindley, die gemeinsam mit Ian Brady zwischen 1963 und 1965 mindestens fünf Kinder ermordete. Smith gab der Polizei den entscheidenden Hinweis zu ihrer Überführung.

Den ersten Live-Auftritt hatten The Smiths im Lokal Ritz in Manchester; wobei bei den ersten Auftritten noch der Sänger , ein Bekannter von Morrissey, als Gogotänzer auf der Bühne agierte, jedoch später nicht mehr auftrat. Bald folgten erste Demoaufnahmen. Einen Vertrag mit der stilprägenden Plattenfirma Factory Records aus Manchester, bei der unter anderem New Order und Joy Division veröffentlichten, lehnten The Smiths angeblich ab. Anfang 1983 erhielten sie dann von Rough Trade Records das Angebot für die Produktion einer ersten Single: Hand in Glove wurde am 13. Mai 1983 veröffentlicht und gelangte, obwohl das Lied, wie auch viele spätere, von dem englischen Radio-DJ John Peel empfohlen wurde, in der britischen Hitparade nur auf Platz 124.

1984–1985: „The Smiths“, „Hatful of Hollow“ und „Meat Is Murder“

Bald bildete sich um die Gruppe eine kleine Anhängerschaft und im Februar 1984 veröffentlichten The Smiths ihre erste Langspielplatte. Das bloß mit dem Bandnamen betitelte Debütalbum erreichte den zweiten Platz der britischen Hitparade. Die Rezeption war zwiespältig. Einige Fans behaupteten damals, den Liedern fehle aufgrund der Produktions- und Aufnahmetechnik die künstlerische Aura, die The Smiths als Liveband besäßen.

Nach der Veröffentlichung des Albums fokussierte sich die englische Musikpresse auf Morrissey, der seine depressive Jugend, eine nicht eindeutige sexuelle Orientierung sowie seinen angeblich zölibatären Lebensstil öffentlich machte. Zudem entwickelte sich eine Diskussion um die Texte der Lieder (Reel Around the Fountain, The Hand That Rocks the Cradle, Handsome Devil), die angeblich pädophile Andeutungen enthielten. Das umstrittene Lied „Suffer Little Children“, dessen Text die von Myra Hindley und Ian Brady in den 1960er Jahren in Manchester begangenen Moormorde thematisierte, stieß bei den Angehörigen der Opfer auf Empörung.

Im selben Jahr wurde außerdem das Album Hatful of Hollow veröffentlicht. Darauf sind B-Seiten der ersten Singles, BBC-Radio-Session-Mitschnitte sowie bis dahin unveröffentlichte Songs versammelt, darunter die UK-Top-10-Single William, It Was Really Nothing und das erst später als Single veröffentlichte Stück How Soon Is Now?.

Das Anfang des Jahres 1985 erschienene Album Meat Is Murder enthielt dezidierte gesellschaftspolitische Aussagen. Das Titelstück Meat Is Murder ist beispielsweise als musikalisches Bekenntnis in der Vegetarierbewegung populär. Seine Bekanntheit steigerte Morrissey zudem durch verbale Angriffe auf die damalige Premierministerin Margaret Thatcher und gegen das Hilfsprojekt Band Aid, das von zahlreichen populären Musikern unterstützt wurde.

1986–1987: „The Queen Is Dead“, „The World Won't Listen“, „Louder Than Bombs“ und „Strangeways, Here We Come“

1986 war vor allem von extensiven Tourneen durch Großbritannien, die USA und Europa wie auch von der Arbeit an dem von der Kritik hochgelobten Album The Queen Is Dead geprägt. Ein großes Problem, das die Smiths in dieser aufregenden Zeit beinahe ins Wanken gebracht hätte, war die Heroinabhängigkeit des Bassisten Andy Rourke. Rourkes Sucht wurde jetzt so umfassend, dass er teilweise nicht mehr in der Lage war, auf der Bühne zu stehen. Nach langen Diskussionen entschied man, dass es das Beste sei, Rourke zeitweilig aus der Band zu entlassen und an seiner Stelle den Bassisten Craig Gannon einzustellen. Der schockierte Rourke erholte sich jedoch nach einem Entzug überraschend schnell und wurde nach nur zwei Wochen wieder in die Band aufgenommen. Auch Johnny Marr hatte in dieser Zeit mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen: Seit die Band von ihrer letzten US-Tournee zurückgekehrt war, hatte er die Gewohnheit angenommen, regelmäßig viel Alkohol zu trinken. Dazu kam, dass er gefährlich an Gewicht verloren hatte und sich vor fast jedem Liveauftritt der Band übergeben musste.

In der Zwischenzeit kletterte The Queen Is Dead auf die Nummer 2 der britischen Charts und wird heute als ein Meilenstein in der Musikgeschichte gesehen. Viele Musikzeitschriften wie der NME und der Rolling Stone platzierten es in die obersten Ränge der besten Rockalben, das Spin Magazine kürte es 1989 sogar zum „Best Album Ever Made“ („Das beste Album, das je aufgenommen wurde“). Die nicht auf dem Album enthaltene Single Panic brachte die Smiths neuerlich ins Rampenlicht der Klatschzeitschriften, da der Ich-Erzähler darin fordert, Diskjockeys aufzuhängen und Diskotheken niederzubrennen („Burn down the disco, hang the blessed DJ“). Morrissey und Marr schrieben den Song im April 1986, als der Radio-DJ Steve Wright zuerst die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl verkündet und gleich darauf den Wham!-Song I’m Your Man gespielt hatte, was sie als zynisch empfanden.

Auch 1987 setzten die Smiths ihren Erfolg ungeachtet Marrs Alkoholismus fort und stiegen mit ihren Singles fast immer in die britischen Top 20 ein. Im Laufe des Jahres wurden zwei Compilation-Alben, The World Won’t Listen (für den europäischen Markt) und Louder Than Bombs (für den amerikanischen Markt), auf denen viele Singles und B-Seiten sowie einiges 12"-Füllmaterial enthalten sind, veröffentlicht. Trotz dieser Erfolge wuchsen die Unstimmigkeiten und Konflikte zwischen den Mitgliedern der Gruppe immer weiter an. Vor allem musikalisch hatten sich Morrissey und Marr in völlig verschiedene Richtungen entwickelt. Marr wollte neue Stile in die Arbeit der Smiths miteinbeziehen und mit anderen Musikern zusammenarbeiten, wogegen sich Morrissey wehrte. Obwohl nach der Veröffentlichung des vierten und letzten Studioalbums der Gruppe, Strangeways, Here We Come, kaum ein Beobachter mehr an das Weiterbestehen der Gruppe glaubte, war es ein großer Schock für Morrissey, als sein künstlerischer Partner Marr die Band Anfang August 1987 abrupt verließ. Morrissey, Rourke und Joyce versuchten danach kurzzeitig, mit anderen Gitarristen weiterzumachen, merkten aber recht schnell, dass The Smiths ohne Marr nicht existieren konnten. Die offizielle Trennung erfolgte daher bereits im September 1987.

Die Zeit nach der Trennung und „Rank“ (1988)

Kurz nach der Trennung der Band begann Morrissey an seiner Solokarriere zu arbeiten und engagierte 1988 den Produzenten Stephen Street, der auch schon für das letzte Smiths-Album Strangeways, Here We Come verantwortlich zeichnete.

Marr spielte in den Folgejahren mit diversen Künstlern zusammen, u. a. The The, Talking Heads, The Pretenders, Paul McCartney und Electronic. Zurzeit ist er Bandleader von , in der u. a. Zak Starkey (Sohn von Ringo Starr von The Beatles) spielt. 2006 trat Johnny Marr der Indierock-Band Modest Mouse bei, welche 2007 ihr erstes gemeinsames Album veröffentlichten. Andy Rourke und Mike Joyce arbeiteten nach der Trennung zumeist als Studio-Musiker, u. a. für Julian Cope, Sinéad O’Connor, Badly Drawn Boy (nur Andy Rourke), Buzzcocks (nur Mike Joyce) und Vinnie Peculiar.

Im ersten Jahr nach der Trennung (1988) erschien plötzlich und unerwartet das einzige offizielle Live-Album von The Smiths mit dem Namen Rank. Hierbei handelt es sich um die Aufnahme eines der letzten Smiths-Konzerte (Kilburn, 23. Oktober 1986).

Als Bootlegs kursieren auch Aufnahmen des letzten Konzerts (12. Dezember 1986, Brixton Academy, London). Bei diesem Konzert spielten The Smiths als einziges Mal den bei Fans beliebten Song Some Girls Are Bigger Than Others vom 86er-Album The Queen Is Dead.

In der 50-jährigen Jubiläumsausgabe des einflussreichsten britischen Musikmagazins New Musical Express wurden die Smiths zum „Greatest Artist Of All Time“ gewählt, noch vor den Beatles und den Rolling Stones. Der Einfluss der Smiths auf die Musikgeschichte war und ist immens, angefangen vom Indie-Pop bis hin zum Britpop. Im Laufe der Jahre gab es immer wieder Gerüchte um eine Wiedervereinigung der Smiths. Morrissey gab auf die Frage, ob er sich noch einmal eine Zusammenarbeit mit Johnny Marr vorstellen könne, die Antwort: „Lassen Sie es mich so ausdrücken: Nein“.

Im Jahr 1996 gerieten die Smiths wieder in die Aufmerksamkeit der Medien, als der Drummer Mike Joyce die ehemaligen Bandkollegen Morrissey und Marr auf Entschädigungszahlungen verklagte. Während des Bestehens der Band hatte es nie schriftliche Vereinbarungen mit Rourke und Joyce über deren finanzielle Beteiligung an der Band gegeben. Weil die Gruppe offiziell nur aus Morrissey und Marr bestanden hatte, bekamen die beiden anderen Bandmitglieder nur den Betrag, den die Gründer der Smiths für sie vorgesehen hatten – das waren allerdings nur jeweils 10 % des Gesamteinkommens der Smiths. Joyce empfand dies als Betrug und verlangte ein Viertel des Gesamteinkommens der Band, obwohl er an der Entstehung der Songs eigentlich nie beteiligt gewesen war. Auch wenn der Richter Morrissey und Marr zu Entschädigungszahlungen verurteilte, ist der Rechtsstreit bis heute nicht eindeutig geklärt.

Andy Rourke arbeitet seit 2007 mit Peter Hook und Gary Mounfield an einem neuen Bandprojekt namens „Freebass“.[1] 2018 gaben Mike Joyce, Andy Rourke und Craig Gannon bekannt, dass sie unter „Classically Smiths“ wieder auftreten und mit einem Orchester die alten Songs spielen werden[2].

Stil

Musikalische Einflüsse

The Smiths gelten heute als Mitbegründer des Indie-Rock. Ihr Stil ergibt sich vor allem aus Morrisseys, aber auch Johnny Marrs Musikgeschmack. Da sich Marr und Morrissey nicht nur charakterlich, sondern auch hinsichtlich ihrer musikalischen Vorlieben unterschieden, entwickelte sich aus Marrs Musik und Morrisseys Texten eine auf Gegensätze aufbauende Mischung, die den Stil der Smiths ausmacht.

Morrissey, der genauso wie die übrigen drei Bandmitglieder als Kind der Arbeiterklasse aufwuchs, hatte schon von früher Jugend an großes Interesse an Pop- und Rockmusik. Was dabei vor allem in den Stil der Smiths einfloss, war seine Vorliebe für die Punk- und Glamrockband New York Dolls sowie für 60er-Jahre-Popsänger(innen) wie Sandie Shaw, Cilla Black, Billy Fury und Marianne Faithfull. Marr war eher klassischer Rockmusik wie von den Rolling Stones und Patti Smith zugewandt, hatte aber, genauso wie der Bassist Andy Rourke, auch eine Vorliebe für Funk, was sich in den Gitarrenriffs und einer oft federnden Basslinie bemerkbar macht. Schlagzeuger Mike Joyce war eher dem Punkrock zugewandt und seine Technik eher rau und ungekünstelt.

Morrissey behauptet, dass die Smiths stilistisch von niemandem nachhaltig beeinflusst worden seien und musikalisch etwas völlig Neues darstellten.

The Smiths vertrauten vor allem am Beginn ihrer Karriere fast ausschließlich auf die Möglichkeiten einer typischen Rockband-Besetzung mit Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Charakteristisch ist neben dem technisch versierten Spiel des Gitarristen Marr, der die Musik komponierte und arrangierte und für Studioaufnahmen mehrere Gitarrenspuren übereinanderlegte, vor allem der expressive Gesang Morrisseys.

Themenwahl der Texte

Morrissey war schon seit seiner Kindheit an Literatur interessiert (er schrieb auch einige kurze Bücher), was sich auf seine Arbeit mit den Smiths auswirkte. Seine Lieblingsautoren wie Shelagh Delaney und Oscar Wilde zitierte er in seinen Texten. So findet sich kaum ein Lied aus der Anfangszeit der Smiths, das keine Textzeilen aus Delaneys Theaterstück A Taste Of Honey enthält (Beispiele: „This Night Has Opened My Eyes“, „Reel Around The Fountain“).

Die Texte der Smiths sind oft von Ironie geprägt, wobei Realismus und Spott oft Sehnsuchtsmotive gegenübergestellt werden. Themen sind unter anderem, die Ambivalenz einer Haltung, die zum einen den Rückzug aus der Gesellschaft propagiert und zum anderen darunter leidet, nicht dazuzugehören: Außenseitertum, unerwiderte Liebe, Sehnsucht nach einer verlorenen Kindheit, unerfülltes sexuelles Verlangen, gesellschaftliche Rebellion, Wut auf Autoritäten, soziale Unangepasstheit, gescheiterte Träume. Mit manchen Textzeilen provozierte Morrissey, weil der Ich-Erzähler zum Beispiel ironisch dazu aufforderte, Diskos niederzubrennen und die DJs zu hängen ('Panic') oder Läden zu plündern ('Shoplifters of the World').

Neben der vieldiskutierten „undefinierten“ Sexualität Morrisseys, die auch immer wieder in die Musik der Band einfloss, sind die Smiths vor allem für ihren „miserabilism“ (englisch für Trübsinn, Deprimiertheit) bekannt, was ihnen den Ruf, vor allem schüchterne, depressive Teenager anzusprechen, einbrachte. Tatsächlich ist die trotzige, selbstironische Schwermütigkeit, die im Grunde typisch für die Gefühlslage von Jugendlichen ist, die vorherrschende Stimmung in den meisten Texten der Smiths. Bekanntes Beispiel ist die ironische Textzeile „Heaven Knows I’m Miserable Now“ aus dem gleichnamigen Lied.

Ästhetischer Stil

Weiter außergewöhnlich ist auch der ästhetische Stil der Smiths, der beinahe ausschließlich von Morrissey bestimmt wurde und sich vor allem in der Gestaltung der Auftritte und Platten der Band widerspiegelte.

Vor allem in der Anfangszeit der Smiths hob sich Morrissey durch seine Vorliebe, weite, bunte Damenblusen, dicke Brillen, ein Hörgerät und eine James Dean nachempfundene Haartolle zu tragen, auch durch sein Aussehen sehr von anderen Musikern ab. Bei den Auftritten hatte er die Gewohnheit, die Bühne mit Blumen (vor allem Narzissen und Gladiolen) zu schmücken und diese während des Auftritts wild herumzuschwingen. Morrissey, der dazu von der Blumenliebe seines Idols Oscar Wilde beeinflusst wurde, gab als Grund dafür an, dass die Welt schon trostlos und grau genug sei und die Blumen ihr etwas mehr Schönheit verleihen würden. Bezüglich der Auftritte ist auch der exaltierte Gesangs- und Tanzstil des Sängers interessant, der im Wesentlichen aus dem Glamrock (David Johansen/New York Dolls) entliehen ist.

Die Platten der Smiths erlangten nicht zuletzt wegen ihrer außergewöhnlichen Coverdesigns Berühmtheit, die im Laufe der Zeit zu einer Art „Hall of Fame“ für Morrisseys Idole wurde. Auf den Hüllen aller Platten der Smiths sind Ikonen aus Musik, Film, Literatur oder der Alltagskultur abgebildet (darunter Paul Morrissey, Joe Dallesandro, Shelagh Delaney, Alain Delon, Elvis Presley, Jean Marais oder Candy Darling), die der Sänger bewunderte oder die seine Jugend geprägt hatten und denen er so ein Denkmal setzten wollte. Durch ein grafisch einheitliches Design der Plattencover unter Verwendung von Fotos in Duoton und oft nur dem Schriftzug The Smiths – bei den Singles wurde auf die Nennung des Titels auf der Covervorderseite verzichtet – ergab sich ein prägnantes und unverwechselbares Erscheinungsbild der Bandveröffentlichungen.

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[3]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1984The SmithsUK2
Gold
Gold

(37 Wo.)UK
US150
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. Februar 1984
1985Meat Is MurderDE45
(5 Wo.)DE
UK1
Gold
Gold

(17 Wo.)UK
US110
(32 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. Februar 1985
1986The Queen Is DeadDE33*
(4 Wo.)DE
UK2
Platin
Platin

(29 Wo.)UK
US70
Gold
Gold

(38 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 16. Juni 1986
* Höchstplatzierung erst 2017
1987Strangeways, Here We ComeDE33
(5 Wo.)DE
UK2
Gold
Gold

(21 Wo.)UK
US55
Gold
Gold

(27 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. September 1987

Kompilationen & Livealben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[3]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1984Hatful of HollowUK7
Platin
Platin

(50 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 12. November 1984
Kompilation
1987The World Won’t ListenDE41
(6 Wo.)DE
UK2
Gold
Gold

(17 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 23. Februar 1987
Kompilation
Louder Than BombsUK38
Gold
Gold

(8 Wo.)UK
US62
Gold
Gold

(25 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. März 1987
Kompilation
1988RankDE47
(2 Wo.)DE
UK2
Gold
Gold

(7 Wo.)UK
US77
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. September 1988
Livealbum
1992Best … IUK1
Gold
Gold

(12 Wo.)UK
US139
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. August 1992
Kompilation
… Best IIUK29
Gold
Gold

(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2. November 1992
Kompilation
1995SinglesUK5
Platin
Platin

(18 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 20. Februar 1995
Kompilation
2001The Very Best OfUK30
Platin
Platin

(20 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 4. Juni 2001
Kompilation
2008The Sound of The SmithsUK21
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(26 Wo.)UK
US98
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. November 2008
Kompilation
2011CompleteDE91
(1 Wo.)DE
UK63
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 26. September 2011
Kompilation

Weitere Kompilationen

  • 1984: GIV 1
  • 1992: The Complete Picture
  • 2008: Singles Box

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[3]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1983This Charming ManUK8
Platin
Platin

(23 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 31. Oktober 1983
1984What Difference Does It Make?
The Smiths
UK12
(9 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 16. Januar 1984
Heaven Knows I’m Miserable Now
Hatful of Hollow
UK10
Silber
Silber

(8 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 21. Mai 1984
William, It Was Really Nothing
Hatful of Hollow
UK17
(7 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 20. August 1984
1985How Soon Is Now?
Hatful of Hollow
UK16
Gold
Gold

(13 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 28. Januar 1985
Shakespeare's SisterUK26
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 18. März 1985
That Joke Isn’t Funny Anymore
Meat Is Murder
UK49
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1. Juli 1985
The Boy with the Thorn in His Side
The Queen Is Dead
UK23
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 16. September 1985
1986Bigmouth Strikes Again
The Queen Is Dead
UK26
Silber
Silber

(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 22. Mai 1986
Panic
The World Won’t Listen
UK11
(8 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 21. Juli 1986
Ask
The World Won’t Listen
UK14
(10 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 20. Oktober 1986
1987Shoplifters of the World Unite
Louder Than Bombs
UK12
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 26. Januar 1987
Sheila Take a Bow
Louder Than Bombs
UK10
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 13. April 1987
Girlfriend in a Coma
Strangeways, Here We Come
UK13
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 10. August 1987
I Started Something I Couldn’t Finish
Strangeways, Here We Come
UK23
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 6. November 1987
Last Night I Dreamt That Somebody Loved Me
Strangeways, Here We Come
UK30
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 7. Dezember 1987
1988The Peel Sessions (EP)UK90
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Oktober 1988
1992There Is a Light That Never Goes Out
… Best II
UK25
Gold
Gold

(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Oktober 1992
2017The Queen Is Dead
The Queen Is Dead
UK87
(1 Wo.)UK
Charteinstieg: Juni 2017

Weitere Singles

  • 1983: Hand in Glove
  • 1985: Barbarism Begins at Home
  • 1987: Stop Me If You Think You’ve Heard This One Before
  • 1995: Sweet and Tender Hooligan
  • 2007: Please Please Please Let Me Get What I Want (UK:SilberSilber)

Videoalben

  • 2000: The Complete Pictures (UK:PlatinPlatin)

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

  • BrasilienBrasilien Brasilien
    • 1994: für das Album The Queen Is Dead
    • 1997: für das Album … Best II
    • 2004: für das Album Singles
  • ItalienItalien Italien
    • 2012: für das Album The Sound of The Smiths

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Silver record icon.svg SilberGold record icon.svg GoldPlatinum record icon.svg PlatinVer­käu­feQuel­len
Brasilien (PMB) Brasilien (PMB)0! SGold record icon.svg 3× Gold30! P250.000pro-musicabr.org.br
Italien (FIMI) Italien (FIMI)0! SGold record icon.svg Gold10! P30.000fimi.it
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA)0! SGold record icon.svg 3× Gold30! P1.500.000riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI)Silver record icon.svg 3× Silber3Gold record icon.svg 10× Gold10Platinum record icon.svg 8× Platin84.450.000bpi.co.uk
InsgesamtSilver record icon.svg 3× Silber3Gold record icon.svg 17× Gold17Platinum record icon.svg 8× Platin8

Einzelnachweise

  1. Meldung bei netzeitung.de vom 10. Mai 2007 (Memento vom 20. März 2012 im Internet Archive)
  2. The Smiths: Reunion. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  3. a b c Chartquellen: DE UK US

Weblinks

Commons: The Smiths – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


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