The Stone Roses ¦ The Stone Roses

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LP (Album)

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GTIN: 0194397933017 Artist: Genres & Stile: ,

Zusätzliche Information

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Inhalt

,

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Label

Release

Veröffentlichung The Stone Roses:

1989

Hörbeispiel(e) The Stone Roses:




The Stone Roses auf Wikipedia (oder andere Quellen):

The Stone Roses
Studioalbum von The Stone Roses

Veröffent-
lichung(en)

2. Mai 1989

Aufnahme

Juni 1988Februar 1989

Label(s)Silvertone Records

Format(e)

CD, MC, LP

Genre(s)

Madchester, Jangle-Pop, Alternative Rock

Titel (Anzahl)

11

Länge

49:02

Besetzung

Produktion

John Leckie

Studio(s)

RAK Studios, London
Konk, London
Battery, London
Rockfield, Monmouth

Chronologie
The Stone RosesSecond Coming (1994)

The Stone Roses ist das Debütalbum der britischen Rockband The Stone Roses und wurde über Silvertone Records im Mai 1989 veröffentlicht. Es gilt als eines der wichtigsten britischen Alben aller Zeiten und war wegbereitend für den Britpop der 1990er Jahre.

Hintergrund

Die Stones Roses waren schon 1983 gegründet worden, das gleichnamige Debütalbum wurde aber erst sechs Jahre später veröffentlicht. Die Band hatte aber schon zuvor einige Singles auf den Markt gebracht.

Das Album belegte 1989 nach der Veröffentlichung Platz 32 der britischen Charts, Anfang 1990 Platz 19 und als Wiederveröffentlichung 2009 erreichte es gar Platz fünf.[1] In den USA stieg das Album bis auf Platz 86.

Das Cover von The Stone Roses zeigt ein Werk von John Squire.

Rezeption

QuelleBewertung
Allmusic[2]
Uncut[3]
Laut.de[4]
Pitchfork Media[5]

Das Album gilt als eine der Startzündungen des Madchester-Booms, mit dem neben The Stone Roses auch Bands wie die Happy Mondays, The Charlatans oder die Inspiral Carpets vor allem in Großbritannien zu großer Bekanntheit gelangten. Zudem beeinflusste das Album die Britpop-Bewegung um Oasis und Blur, die Mitte der 1990er ihren Höhepunkt erreichte.

In Bestenlisten, vor allem in Großbritannien, erreicht das Album regelmäßig Spitzenplätze. So wurde es vom New Musical Express zum best British album of all times gewählt[6], im Music of the Millennium 1997 kam es auf den zweiten Platz und die Leser des Q-Magazins wählten es 1998 auf Platz vier. Der deutsche Musikexpress zählte das Album in seiner Ausgabe vom März 2006 zu den 50 besten Debütalben aller Zeiten, in der Ausgabe vom März 2003 wurde das Album auf Platz sieben der 50 besten Alben der 1980er gewählt. Die Musikzeitschrift Rolling Stone führt The Stone Roses auf Platz 498 der 500 besten Alben aller Zeiten.[7] Das Album zählt zu den 1001 Albums You Must Hear Before You Die.

Liam Gallagher von Oasis wie auch Robert Levon Been der kalifornischen Black Rebel Motorcycle Club benennen das Album als ihre Lieblingsplatte und führen den Beginn ihrer eigenen Musikerkarrieren auf diese zurück.[8]

Titelliste

  1. I Wanna Be Adored – 4:52
  2. She Bangs The Drums – 3:42
  3. Waterfall – 4:37
  4. Don't Stop – 5:17
  5. Bye Bye Badman – 4:00
  6. Elizabeth My Dear – 0:59
  7. (Song for My) Sugar Spun Sister – 3:25
  8. Made of Stone – 4:10
  9. Shoot You Down – 4:10
  10. This Is the One – 4:58
  11. I Am the Resurrection – 8:12

Alle Songs geschrieben von John Squire und Ian Brown.

In den USA ist das Album zusätzlich mit Elephant Stone (Track 3) und Fools Gold (am Schluss) erschienen.

1999 wurde das Album als 10th Anniversary Edition mit einer zusätzlichen CD (vier zusätzliche Songs, Videos und diverse Infos) wiederveröffentlicht.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. http://www.officialcharts.com/search/albums/the%20stone%20roses/
  2. Review von Stephen Thomas Erlewine auf AllMusic.com (abgerufen am 27. August 2015)
  3. Review von Danny Kelly auf Uncut.co.uk (abgerufen am 27. August 2015)
  4. Review von Sven Kabelitz auf Laut.de (abgerufen am 27. August 2015)
  5. Review von Amy Granzin auf Pitchfork.com (abgerufen am 27. August 2015)
  6. nme.com: NME's best British album of all time revealed, 26. Januar 2006
  7. 500 Greatest Albums of All Time (Platz 498) auf RollingStone.com, abgerufen am 27. August 2015
  8. VISIONS 250, Dezember 2013, S. 37.

Artist(s)

Veröffentlichungen von The Stone Roses die im OTRS erhältlich sind/waren:

The Stone Roses

The Stone Roses auf Wikipedia (oder andere Quellen):

The Stone Roses
The Stone Roses 2012 in Mailand
The Stone Roses 2012 in Mailand
Allgemeine Informationen
HerkunftManchester, England
Genre(s)Madchester, Alternative Rock, Neo-Psychedelia, Jangle-Pop
Gründung1984, 2011
Auflösung1996, 2017
Websitethestoneroses.org
Letzte Besetzung
Ian Brown
John Squire
Gary „Mani“ Mounfield
Alan „Reni“ Wren

The Stone Roses war eine britische Rockband, die 1984 in Manchester gegründet wurde. Sie gelten als Vorreiter des Britpops und als eine der einflussreichsten Bands Englands der späten 1980er und frühen 1990er Jahre.

Werdegang

Angeblich kannten sich Sänger Ian Brown und Gitarrist John Squire bereits aus dem Sandkasten und verloren sich dann zunächst aus den Augen. Später trafen sie sich jedoch wieder und gründeten die Punkband The Patrol. Diese blieb ohne nennenswerten Erfolg. 1984 bildete sich die Band The Stone Roses mit Pete Garner am Bass, Andy Couzens an der Rhythmusgitarre und Simon Wolstencroft am Schlagzeug heraus. Ihr erstes Konzert spielten sie im Oktober desselben Jahres als Vorgruppe von Pete Townshend. 1985 nahmen sie mit Martin Hannett bereits ein Studioalbum auf. Da sie aber mit dem Ergebnis unzufrieden waren, wurde lediglich eine erste Single veröffentlicht.

Gary „Mani“ Mounfield übernahm 1987 den Bass. Nach Aussage von Ian Brown war dies ein Wendepunkt für die Band ("When Mani joined it almost changed overnight. It became a totally different groove ... Straight away, everything just fell into place").[1] Nach einem Auftritt in London Anfang 1988 wollten sowohl Zomba als auch Rough Trade den Stone Roses einen Plattenvertrag anbieten, Rough Trade finanzierte sogar die Aufnahmen für eine neue Single Elephant stone mit Peter Hook. Schließlich unterschrieb das zu Zomba gehörende Label Silvertone Records mit der Band einen Vertrag über acht Alben und veröffentlichte Elephant stone im Oktober 1988.

Im Mai 1989 erschien schließlich das von John Leckie produzierte Debütalbum The Stone Roses. Nach dem Erfolg der stärker Dance-orientierten Single Fools Gold (Platz 8 im November 1989) stieg das Album in den britischen Charts bis auf Platz 19 vor. Seitdem wird es von vielen Musikkritikern als Klassiker eingestuft. Die Stone Roses gewannen 1989 bei den NME Awards in vier Kategorien (Band Of The Year, LP Of The Year, Single Of The Year, Best New Band/Artist) und bildeten eine der tragenden Säulen der Madchester-Szene. Im Mai 1990 spielten sie vor 27.000 Zuschauern ein Openair-Konzert auf in Cheshire.

Nach langwierigen Gerichtsstreitigkeiten konnten die Band Ihren Vertrag mit Silvertone auflösen, dies verzögerte aber das Erscheinen eines Nachfolgealbums. Unter der Regie des neuen Labels Geffen wurde im Dezember 1994 schließlich das zweite Album Second Coming veröffentlicht. Es erreichte Platz 4 in den britischen Charts. Nach mehreren Wechseln in der Besetzung, einer Tour durch Großbritannien Ende 1995 und John Squires Verlassen der Band im April 1996 traten die Stone Roses im August 1996 auf dem Reading-Festival mit einer Darbietung auf, die von Fans und Musikkritikern allseits verheerend aufgenommen wurde. Im Oktober 1996 löste sich die Band auf.

Am 18. Oktober 2011, 15 Jahre nach der Trennung, vermeldete die britische Musikzeitschrift New Musical Express die Reunion der Stone Roses.[2] Die Band trat 2012 erstmals wieder gemeinsam auf Festivals auf. Am 12. Mai 2016 veröffentlichten die Stone Roses mit All for One die erste Single seit 20 Jahren, am 10. Juni 2016 folgte der Song Beautiful Thing. Am 24. Juni 2017 verkündete Ian Brown nach einem Konzert im Hampden Park in Glasgow mit den Worten „Don’t be sad it’s over, be happy that it happened“ die Auflösung der Band.[3][4][5] Ian Brown veröffentlichte im Februar 2019 mit Ripples sein erstes Soloalbum seit 2009. Im September 2019 bestätigte John Squire abermals das Ende der Stone Roses.[6]

Galerie

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7][8]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1989The Stone RosesUK9
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(47 Wo.)UK
US86
(26 Wo.)US
1994Second ComingDE57
(8 Wo.)DE
AT35
(1 Wo.)AT
CH35
(5 Wo.)CH
UK4
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(41 Wo.)UK
US47
(13 Wo.)US
1999The Stone Roses – 10th Anniversary EditionUK26
(4 Wo.)UK
2009The Stone Roses – 20th Anniversary EditionUK5
(97 Wo.)UK

Kompilationen

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7][8]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1992Turns into StoneUK32
Gold
Gold

(5 Wo.)UK
1995The Complete Stone RosesUK4
Platin
Platin

(48 Wo.)UK
1996Garage FlowerUK58
(1 Wo.)UK
1985 aufgenommen
2000The RemixesUK41
Silber
Silber

(4 Wo.)UK
2002The Very Best OfUK13
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(… Wo.)UK

Weitere Kompilationen

  • 2009 – The Stone Roses, 20th Anniversary Deluxe Edition
  • 2010 – Collection (UK:GoldGold)

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[7]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
UK UK
1989Made of Stone
The Stone Roses
UK20
Silber
Silber

(6 Wo.)UK
She Bangs the Drums
The Stone Roses
UK34
Gold
Gold

(7 Wo.)UK
What the World Is Waiting For / Fools Gold
UK8
Gold
Gold

(20 Wo.)UK
Sally Cinnamon
UK46
Silber
Silber

(7 Wo.)UK
1990Elephant Stone
UK8
(6 Wo.)UK
One Love
UK4
(7 Wo.)UK
1991I Wanna Be Adored
The Stone Roses
UK20
Gold
Gold

(4 Wo.)UK
1992Waterfall
The Stone Roses
UK27
Gold
Gold

(5 Wo.)UK
I Am the Resurrection
The Stone Roses
UK33
Silber
Silber

(3 Wo.)UK
Fool’s Gold
UK73
(2 Wo.)UK
1994Love Spreads
Second Coming
UK2
Silber
Silber

(13 Wo.)UK
1995Ten Storey Love Song
Second Coming
UK11
(6 Wo.)UK
Fools Gold ’95
UK25
(3 Wo.)UK
Begging You
Second Coming
UK15
(3 Wo.)UK
1999Fools Gold (Remix)
The Stone Roses – 10th Anniversary Edition
UK25
(5 Wo.)UK
2016All for One
UK17
(2 Wo.)UK
Beautiful Thing
UK21
(1 Wo.)UK

Weitere Singles

  • 1985 – So Young
  • 1987 – Sally Cinnamon
  • 1988 – Elephant Stone
  • 1990 – Made of Stone (Wiederveröffentlichung)
  • 1990 – She Bangs the Drums (Wiederveröffentlichung)
  • 1999 – Fools Gold '99

Videoalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2013Made of StoneUK1
Platin
Platin

(137 Wo.)UK

Weitere Videoalben

  • 1995 – The Complete (UK:GoldGold)
  • 2004 – The Stone Roses (UK:PlatinPlatin)

Quellen

  1. McCready, John. "So Near So Far", Mojo, Mai 2002
  2. http://www.nme.co.uk/news/the-stone-roses/59869
  3. Music review: The Stone Roses at Hampden Park auf scotsman.com (abgerufen am 28. Oktober 2018)
  4. The Stone Roses: War’s das wirklich? auf rollingstone.de (abgerufen am 28. Oktober 2018)
  5. “Be happy that it happened”: Ian Brown hints that The Stone Roses have split up auf nme.com (abgerufen am 28. Oktober 2018)
  6. Sam Wollaston: John Squire: 'I don’t think I’m a very good guitar player – or painter auf The Guardian (abgerufen am 27. März 2020)
  7. a b c d Chartquellen: DE AT CH UK US
  8. a b Auszeichnungen für Musikverkäufe: UK

Weblinks

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