The Weeknd ¦ Starboy

CHF 42.00 inkl. MwSt

2LP (Album, Gatefold)

1 vorrätig

GTIN: 0602557227512 Artist: Genres & Stile: , , , , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Farbe

Release

Veröffentlichung Starboy:

2016

Hörbeispiel(e) Starboy:

Starboy auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Starboy
Studioalbum von The Weeknd

Veröffent-
lichung(en)

2016

Label(s)Republic Records
XO

Format(e)

CD

Genre(s)

Contemporary R&B
Hip-Hop

Titel (Anzahl)

18

Laufzeit

68:40 min

Chronologie
Beauty Behind the Madness
(2015)
StarboyAfter Hours
(2020)

Starboy ist das dritte Soloalbum des kanadischen Musikers The Weeknd. Es erschien am 25. November 2016 über die Labels Republic Records und XO.

Titelliste

  1. Starboy (feat. Daft Punk) – 3:50
  2. Party Monster (feat. Lana Del Rey) – 4:09
  3. False Alarm – 3:40
  4. Reminder – 3:38
  5. Rockin – 3:52
  6. Secrets – 4:25
  7. True Colors – 3:26
  8. Stargirl Interlude (feat. Lana Del Rey) – 1:51
  9. Sidewalks (feat. Kendrick Lamar) – 3:51
  10. Six Feet Under – 3:57
  11. Love to Lay – 3:43
  12. A Lonely Night – 3:40
  13. Attention – 3:17
  14. Ordinary Life – 3:41
  15. Nothing Without You – 3:18
  16. All I Know (feat. Future) – 5:21
  17. Die for You – 4:20
  18. I Feel It Coming (feat. Daft Punk) – 4:29

Rezeption

Erfolg

Starboy stieg auf Platz 1 der US-amerikanischen Billboard 200 ein.[1] Auch in Kanada belegte es Rang 1.[2] In den Album-Charts verschiedener europäischer Staaten war Starboy ebenfalls erfolgreich. So erreichte es Position 5 im Vereinigten Königreich, Position 10 in Deutschland und Position 20 in Frankreich.[3][4][5]

Kritik

Die E-Zine Laut.de bewertete Starboy mit vier von möglichen fünf Punkten. Aus Sicht des Redakteurs Johannes Jimeno stecke hinter dem Album „weitaus mehr als nur die Verarbeitung seines Ruhms, die Erfahrungen mit Frauen und schnellen Autos.“ Vielmehr sei The Weeknd „ein gereifter, dennoch tief im Inneren sensibler Künstler, der selbstbewusst zwischen High Life und dem Verlangen nach Zweisamkeit erzählt und dies nicht zu knapp, ergötzen sich seine seelischen Einblicke doch über 70 Minuten lang.“ Auffällig sei auch der „durchgehende Stil der Visualisierungen.“ Dieser gehe mit der „musikalische[n] Ästhetik Hand in Hand.“ Lob findet Jimeno für die Beiträge von Lana Del Rey, die etwa auf Stargirl Interludemit einem verrucht-entrückten Vortrag, umrandet von einem wabernden Hintergrund und zärtlichem Ausfaden“, verführe. Auch Sam Smith sei ein „wahrlich gelungener Überraschungsgast“, der „urplötzlich mit seiner berühmten Falsett-Stimme über die Bridge“ croone.[6]

Bestenliste

In der Liste der besten „50 Alben des Jahres“ 2016 von Laut.de wurde Starboy auf Rang 37 platziert. Das Album markiere „eine persönliche Zäsur bei The Weeknd, der seine Haare absäbelte und mit Kendrick Lamar und Daft Punk im Schlepptau den R'n'B so cool wie noch nie erscheinen“ lasse. Auch „wenn sich in den 18 Tracks einige Filler breit machen“, handele es sich um „eines der Highlights des Genres in diesem Jahr.[7]

Verkaufszahlen und Auszeichnungen

Land/RegionAus­zeich­nungVer­käu­fe
Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Australien (ARIA) Australien (ARIA)Gold record icon.svg Gold35.000
Brasilien (PMB) Brasilien (PMB)Gold record icon.svg Gold20.000
Dänemark (IFPI) Dänemark (IFPI)Platinum record icon.svg 3× Platin60.000
Deutschland (BVMI) Deutschland (BVMI)Gold record icon.svg Gold100.000
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP)Platinum record icon.svg 2× Platin200.000
Italien (FIMI) Italien (FIMI)Gold record icon.svg Gold25.000
Kanada (MC) Kanada (MC)Platinum record icon.svg 5× Platin400.000
Mexiko (AMPROFON) Mexiko (AMPROFON)Gold record icon.svg 3× Gold90.000
Norwegen (IFPI) Norwegen (IFPI)Platinum record icon.svg Platin30.000
Österreich (IFPI) Österreich (IFPI)Platinum record icon.svg Platin15.000
Polen (ZPAV) Polen (ZPAV)Gold record icon.svg Gold10.000
Schweden (IFPI) Schweden (IFPI)Platinum record icon.svg 2× Platin80.000
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA)Platinum record icon.svg 3× Platin3.000.000
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI)Platinum record icon.svg Platin300.000
InsgesamtGold record icon.svg 6× Gold
Platinum record icon.svg 19× Platin
4.365.000

Hauptartikel: The Weeknd/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Einzelnachweise

  1. Billboard.com: Billboard 200 – The Weeknd. Abgerufen am 29. Dezember 2016.
  2. Billboard.com: Billboard Canadian Albums – The Weeknd. Abgerufen am 29. Dezember 2016.
  3. Officialcharts.com: Official Albums Chart Top 100 – 02 December 2016 - 08 December 2016. Abgerufen am 29. Dezember 2016.
  4. Offiziellecharts.de: The Weeknd – Starboy. Abgerufen am 29. Dezember 2016.
  5. Snepmusique.com: Le Top de la semaine: Top Albums – Semaine du 25 Novembre. Abgerufen am 29. Dezember 2016.
  6. Laut.de: Noch nie war R'n'B so verdammt cool! Abgerufen am 29. Dezember 2016.
  7. Laut.de: Die 50 Alben des Jahres – Platz 37 – The Weeknd – Starboy. Abgerufen am 29. Dezember 2016.

Artist(s)

Veröffentlichungen von The Weeknd die im OTRS erhältlich sind/waren:

After Hours ¦ Starboy

The Weeknd auf Wikipedia (oder andere Quellen):

The Weeknd, 2018

The Weeknd (* 16. Februar 1990 als Abel Makkonen Tesfaye in Toronto) ist ein kanadischer R&B-/Hip-Hop-Singer und Songwriter mit Einflüssen aus der Elektronischen Musik.[1]

Jugend und Privatleben

Tesfaye ist äthiopischer Abstammung und wurde in Scarborough, dem östlichsten Bezirk Torontos, geboren.[2] Er wuchs nach eigenen Angaben verschiedene musikalische Genres hörend auf, unter anderem Soul, Hip-Hop, Funk, Indie-Rock und Post-Punk. Da er ohne Vater aufwuchs und seine Mutter berufstätig war, zog ihn seine Großmutter bis ins Alter von fünf Jahren auf. Er spricht Amharisch, die äthiopische Amtssprache – es war die erste Sprache, die er erlernte.[3]

Nachdem er im Alter von 17 Jahren die High School abgebrochen hatte, kam er auf seinen Künstlernamen: „an einem Wochenende weggelaufen und nie wieder nach Hause gekommen“ („left one weekend and never came home.“). Da jedoch eine kanadische Band bereits den Namen The Weekend trägt, hat er die Buchstabierweise modifiziert (The Weeknd).[3]

The Weeknd war zeitweise mit dem US-amerikanischen Model Bella Hadid und mit der Sängerin und Schauspielerin Selena Gomez liiert.[4]

Karriere

Tesfaye beim Coachella Festival 2012

Bekannt wurde er durch seine Zusammenarbeit mit dem ebenfalls aus Toronto stammenden Rapper Drake und seine Veröffentlichungen auf YouTube. Am 21. März 2011 veröffentlichte er das Mixtape House of Balloons auf seiner Webseite zum kostenlosen Download. Am 18. August 2011 erschien das Mixtape Thursday, und am 21. Dezember folgte das dritte Mixtape mit dem Titel Echoes of Silence. Im Jahre 2012 begann Tesfaye seine erste Tour in den USA, mit einer Aufführung beim Coachella Festival. Er erweiterte seine Tour auch nach Europa und war auch Gast beim Wireless Festival in London. Im September 2012 unterzeichnete Tesfaye mit Republic Records in einem Joint Venture mit seinem eigenen Imprint XO. Am 13. November 2012 erschien die Kompilation Trilogy, welche die drei ersten Mixtapes und einige neue Lieder enthält.

Am 16. Mai 2013 feierte Tesfaye die Premiere des Titeltracks seines erstem Studioalbum Kiss Land. Das Album wurde später durch die Singles "Belong to the World" und "Live For" mit Drake promotet. Sein Debütalbum Kiss Land erschien am 10. September 2013. In den USA wurden in der ersten Woche 96.000 Exemplare verkauft, und das Album platzierte sich auf Platz 2 der Billboard 200.[5] Später wurde bestätigt, dass es sich in den Vereinigten Staaten über 273.000 Mal verkauft hatte und von den Musikkritikern allgemein positiv bewertet wurde.

2014 ging Tesfaye auf Tour mit dem Titel King of the Fall. Die Tour fand im September und Oktober quer durch die Vereinigten Staaten statt. Kurz darauf veröffentlichte Tesfaye seine Single Often, die zu Spekulationen führte, dass es die erste Single aus seinem zweiten Studioalbum war. Im selbem Jahr arbeitete er auch mit Ariana Grande an einem Duett namens Love Me Harder zusammen, das sich auf Platz sieben der Billboard Hot 100 platzierte. Tage danach veröffentlichte er Earned It, eine Single von Fifty Shades of Grey (2015). Der Song platzierte sich auf Platz 3 der Billboard Hot 100.

Im November 2019 veröffentlichte Tesfaye die Single Blinding Lights, die in einem Werbespot für Mercedes-Benz verwendet wurde und mit der er im Januar 2020 in Deutschland zum ersten Mal auf Platz 1 der Single-Charts aufstieg.

Engagement

Tesfaye schloss zunächst einen Werbevertrag mit H&M ab, jedoch beendete er im Januar 2018 seine Zusammenarbeit mit dem Modekonzern, nachdem Rassismusvorwürfe gegen diesen erhoben wurden.[6][7]

Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS USR&B R&BCA CA
2013Kiss Land
Republic Records / XO
DE93
(1 Wo.)DE
CH62
(1 Wo.)CH
UK12
Silber
Silber

(2 Wo.)UK
US2
Gold
Gold

(11 Wo.)US
R&B1
(39 Wo.)R&B
CA2
Gold
Gold

(3 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 6. September 2013
Verkäufe: + 373.000
2015Beauty Behind the Madness
Republic Records / XO
DE7
Gold
Gold

(22 Wo.)DE
AT7
Gold
Gold

(4 Wo.)AT
CH4
(22 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(95 Wo.)UK
US1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(… Wo.)US
R&B1
(145 Wo.)R&B
CA1
Fünffachplatin
×5
Fünffachplatin

(… Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 28. August 2015
Verkäufe: + 2.147.500
2016Starboy
Republic Records / XO
DE10
Gold
Gold

(26 Wo.)DE
AT23
Platin
Platin

(9 Wo.)AT
CH5
(23 Wo.)CH
UK5
Platin
Platin

(67 Wo.)UK
US1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(… Wo.)US
R&B1
(103 Wo.)R&B
CA1
Fünffachplatin
×5
Fünffachplatin

(… Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 25. November 2016
Verkäufe: + 4.420.000
2020After Hours
Republic Records / XO
DE5
(… Wo.)DE
AT1
(19 Wo.)AT
CH1
(… Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(… Wo.)UK
US1
(… Wo.)US
R&B
(… Wo.)R&B
CA1
Platin
Platin

(… Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 20. März 2020
Verkäufe: + 352.500

Auszeichnungen

  • 2012: Serius XM Indie Awards – Urban Artist/Group or Duo of the Year
  • 2012: Stereogum Awards – Top 10 New Acts of 2011
  • 2014: Allan Slaight Award
  • 2015: American Music Awards – Favorite Male Artist – Soul/R&B
  • 2015: American Music Awards – Favorite Album – Soul/R&B
  • 2016: Oscarnominierung für Earned It aus dem Film Fifty Shades of Grey
  • 2016: Grammy Awards – Best R&B Performance
  • 2016: Grammy Awards – Best Urban Contemporary Album
  • 2016: JUNO Awards – Album of the Year
  • 2016: JUNO Awards – Single of the Year
  • 2016: JUNO Awards – Artist of the Year
  • 2016: JUNO Awards – Songwriter of the Year
  • 2016: JUNO Awards – R&B/Soul Recording of the Year
  • 2018: Grammy Awards – Best Urban Contemporary Album (Starboy)
  • 2020: MTV Video Music Awards – Video of the Year/Best R&B

Für eine Übersicht aller enthaltenen Gold- und Platinauszeichnungen siehe The Weeknd/Auszeichnungen für Musikverkäufe.

Quellen

  1. Sex, Drugs and R&B: Inside the Weeknd’s Dark Twisted Fantasy, Josh Eells, Rolling Stone, 21. Oktober 2015
  2. Daily Disc: The Weeknd’s ‘Echoes Of Silence’. 23. Dezember 2011. Abgerufen am 11. April 2015.
  3. a b The Weeknd Reveals How He Got His Name… And Where The ‘E’ Went. 13. September 2013. Abgerufen am 11. April 2015.
  4. Bella Hadid: Sie hat sich von The Weeknd getrennt. 6. August 2019, abgerufen am 27. September 2019.
  5. Keith Urban Edges the Weeknd for No. 1 Debut on Billboard 200. 18. September 2013. Abgerufen am 11. April 2015.
  6. H&M entschuldigt sich nach Rassismusvorwürfen, deutschlandfunkkultur.de, 9. Januar 2018, abgerufen am 10. Januar 2018
  7. Paul Schwenn: Rassismus ist nicht das einzige Problem bei H&M, tagesspiegel.de, erschienen und abgerufen am 11. Januar 2018

Weblinks

Commons: The Weeknd – Sammlung von Bildern

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Nur angemeldete Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, dürfen eine Bewertung abgeben.

The Weeknd ¦ Starboy
CHF 42.00 inkl. MwSt