The White Stripes ¦ White Blood Cells

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CD (Album)

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GTIN: 0194398423920 Artist: Genres & Stile: , , , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Ausgabe

Label

,

Release

Veröffentlichung White Blood Cells:

2001

Hörbeispiel(e) White Blood Cells:





White Blood Cells auf Wikipedia (oder andere Quellen):

White Blood Cells
Studioalbum von The White Stripes

Veröffent-
lichung(en)

24. September 2001

Label(s)XL Recordings (Indigo)

Format(e)

CD, LP

Genre(s)

Garagenrock, Blues-Rock

Titel (Anzahl)

16

Länge

40 min 25 s

Besetzung

Produktion

-

Studio(s)

Chronologie
De Stijl
(2000)
White Blood CellsElephant
(2003)

White Blood Cells ist das dritte Album der amerikanischen Rockband The White Stripes. Es wurde 2001 veröffentlicht.

Das Album war für die White Stripes der kommerzielle Durchbruch. White Blood Cells erreichte Platz 61 der Billboard 200 und erreicht Goldstatus. Das Stylus Magazine platzierte es auf Platz 15 der besten Alben 2000–2005.

Das Album ist Loretta Lynn gewidmet, einer „guten Freundin“ der White Stripes. Jack White produzierte 2004 das Comeback-Album (Van Lear Rose) von Loretta Lynn.

Der Bassist von Redd Kross, Steven Shane McDonald, veröffentlichte ein Projekt, welches nur online aufrufbar ist: Er fügte den 16 (eigentlich basslosen) Liedern eine Bassspur hinzu. Die White Stripes klärten mit Steven, die Dateien nach 60.000 Downloads wieder von der Seite zu nehmen.

Trackliste

Alle Lieder stammen von Jack und Meg White und wurden auch von ihnen geschrieben.

  1. Dead Leaves and the Dirty Ground (3:04)
  2. Hotel Yorba (2:10)
  3. I’m Finding It Harder to Be a Gentleman (2:54)
  4. Fell in Love with a Girl (1:51)
  5. Expecting (2:03)
  6. Little Room (0:50)
  7. The Union Forever (3:26)
    • Viele Stellen im Songtext sind Originalzitate oder verweisen auf den Film Citizen Kane von Orson Welles. Es gab jedoch keine Widmung in den Linernotes.
  8. The Same Boy You’ve Always Known (3:09)
  9. We’re Going to Be Friends (2:22)
  10. Offend in Every Way (3:06)
  11. I Think I Smell a Rat (2:04)
  12. Aluminum (2:19)
  13. I Can’t Wait (3:38)
  14. Now Mary (1:47)
  15. I Can Learn (3:31)
  16. This Protector (2:12)

Weblinks

Artist(s)

Veröffentlichungen von The White Stripes die im OTRS erhältlich sind/waren:

My Sister Thanks You And I Thank You: Greatest Hits ¦ The White Stripes ¦ White Blood Cells ¦ Elephant

The White Stripes auf Wikipedia (oder andere Quellen):

The White Stripes
Meg & Jack, The White Stripes.jpg
Allgemeine Informationen
HerkunftDetroit, Vereinigte Staaten
Genre(s)Garage Rock, Alternative Rock, Bluesrock
Gründung1997
Auflösung2011
Websitewww.whitestripes.com
Letzte Besetzung
Jack White
Meg White

The White Stripes waren eine Rockband aus Detroit, USA. Sie gehörte zu den bekanntesten Vertretern des Garage Rocks.

Geschichte

Vorgeschichte

Der Gitarrist und Sänger Jack White sowie die Schlagzeugerin und gelegentliche Sängerin Meg White gaben sich als Geschwister aus, waren aber von September 1996 bis März 2000 verheiratet.[1][2]

Ursprünglich betätigte sich Jack White als Schlagzeuger, später wechselte er jedoch zur Gitarre. Seine Vergangenheit am Schlagzeug drückt sich durch sein perkussives Gitarrenspiel aus. Die erste Band, in der er als Gitarrist gespielt hat, war Two Part Resin. Nachdem Dominic Suchyta die Drei-Mann-Band verlassen hatte, blieben nur noch Jack White und Brian Muldoon übrig. Die beiden spielten als Duo von Ende 1993 bis 1996, nur Gitarre und Schlagzeug. Als auch Muldoon das Interesse an der Band verlor, begann Megan White, Schlagzeug zu lernen.

„Als sie anfing, mit mir Schlagzeug zu spielen, fühlte es sich befreiend und erfrischend an. Es war etwas darin, das mich geöffnet hat.“

Jack White[3]

1997: Anfangsjahre

White Stripes wurde schließlich im Jahr 1997 gegründet. Ihren ersten Auftritt hatten sie am 15. August 1997 im Gold Dollar in Detroit, auf einer Veranstaltung für Newcomer, bei der nur 10 bis 15 Leute anwesend waren. Der Auftritt kam sehr gut an, was Jack White vor allem auf Meg Whites kindliches Schlagzeugspiel zurückführte. Zu dieser Zeit spielte er noch in zwei anderen Bands (2 Star Tabernacle und The Go), da die White Stripes jedoch in der Detroiter Szene immer bekannter wurden, entschloss sich Jack White, die anderen beiden Bands zu verlassen, um sich vollends auf die Stripes zu konzentrieren. 1998 brachte die Band ihre ersten beiden Singles auf dem Independentlabel Italy Records heraus. Zu dieser Zeit definierte Jack auch den unverwechselbaren Stil der White Stripes: rot-weiß-schwarze Kleidung. Mit diesem einfachen Trick schafften sie es, sofort die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. In den Jahren 1999 und 2000 erschienen auf dem Label Sympathy For The Record Industry die Alben The White Stripes und De Stijl (angelehnt an eine niederländische Kunstrichtung) sowie eine Reihe Vinyl-Singles. Obwohl sie zusammen mit Pavement und Sleater-Kinney auf Tournee gingen, blieben sie nicht viel mehr als eine lokale Berühmtheit.

2002: Erfolge

Im Zuge der Hype-Welle um Retro-Bands im Jahre 2002 wurde das Ende 2001 veröffentlichte Album White Blood Cells ihr erster großer Erfolg, mit dem sie auch international bekannt wurden; nachdem das Album im Jahre 2002 auch auf CD erschien, wurden über eine Million Exemplare weltweit verkauft.

Der Nachfolger Elephant (2003) brachte den beiden nun den kommerziellen Durchbruch (weltweiter Verkauf: über vier Millionen Exemplare, davon ein Drittel in den USA) und wurde von den meisten Kritikern einhellig gelobt, auch Keith Richards von den Rolling Stones zeigte sich im Interview von der Band angetan. Das Album schaffte es auf Anhieb auf Platz 1 der UK-Charts und erreichte Platz 6 der Billboard Album Charts in den USA. Die erste Single-Auskopplung Seven Nation Army wurde wohl aufgrund des sehr eingängigen Riffs ihr bisher bekanntester Song. Im selben Jahr erhielt die Band zwei Grammys in den Kategorien Best Alternative Music Album (für Elephant) und „Best Rock Song“ (für Seven Nation Army). Am 22. November 2004 erschien mit Under Blackpool Lights eine Live-DVD der besonderen Art: Der erste Konzertfilm der White Stripes wurde komplett im Super-8-Format gefilmt.

Das im Juni 2005 veröffentlichte Album Get Behind Me Satan, das innerhalb von nur 10 Tagen in Jack Whites eigenen Third Man Studios in Detroit aufgenommen worden war, brachte einige Veränderungen mit sich: Waren die Vorgängeralben sehr von Jack Whites E-Gitarre geprägt, so tritt diese auf Get Behind Me Satan völlig in den Hintergrund. In der musikalischen Begleitung dominieren jetzt akustische Gitarre und Klavier. In einem Song kommt sogar ein Marimbaphon zum Einsatz. Ebenso auffällig sind Jack Whites Falsett-Gesang und die Verwendung neuer Perkussion-Elemente. Im Februar 2006 erhielten die White Stripes für Get Behind Me Satan erneut einen Grammy in der Kategorie „Best Alternative Music Album“.

2005 gründet Jack White gemeinsam mit Brendan Benson, Jack Lawrence und Patrick Keeler die neue Band The Raconteurs, welche 2006 und 2008 zwei Alben veröffentlichte.

2007: Letzte Jahre

2007 veröffentlichten die White Stripes ihr sechstes Studioalbum Icky Thump, mit dem sich die Band wieder ihrem früheren, durch Punk, Garage-Rock und Blues beeinflussten Stil zuwandte. Mit drei Wochen Aufnahmedauer war es das bis dahin aufwändigste Album der Band. Es ist auch das erste White-Stripes-Album, auf dem ein gleichnamiges Lied enthalten ist. Die Veröffentlichung des Albums wurde durch eine Europa- und Nordamerika-Tournee unterstützt.

Im September 2009 wurde die Live-Dokumentation beim Toronto International Film Festival präsentiert. Der Film zeigt die Kanada-Tour der Band aus dem Sommer 2007 und wurde im März 2010 gleichzeitig mit dem gleichnamigen Live-Album als DVD veröffentlicht.

Am 2. Februar 2011 gaben die White Stripes ihre Auflösung bekannt.[4][5]

Musikstil

Die überwiegend von Jack White komponierte Musik ist eine Mischung aus Rock, Punk, Indie, Blues und Folk. Die White Stripes werden häufig mit Bands wie den Yardbirds und Led Zeppelin oder mit Jimi Hendrix verglichen. Als größte Einflüsse bezeichnet Jack White vor allem Bluesmusiker und Songwriter aus der Vergangenheit, wie etwa Blind Willie McTell oder Robert Johnson. Außerdem nennt Jack White oft die Flat Duo Jets oder Billy Childish als Inspirationsquelle. Auffallend sind auch die häufigen Cover von Son House (John the Revelator, Death Letter), wie auch von Bob Dylan (Isis, Lovesick). Die White Stripes gehören weiterhin zu den wenigen Musikern, die Captain Beefheart gecovert haben.

Liveauftritte

Die Band war bekannt für aufregende und auch leicht verwirrende Auftritte, nicht zuletzt wegen der „individuellen“ Wiedergabe der Lieder. The White Stripes spielten ab 2000 ohne Setlist, so waren ihre Auftritte von Improvisation und Individualität geprägt. Besonders dominant waren hier immer die Gitarre und Jack White.

Am 16. Juli 2007 spielten die White Stripes das kürzeste Konzert der Welt, ein sogenanntes One-Note Concert. Jack und Meg spielten tatsächlich nur eine Note (E[6]) und verließen die Bühne. Die Fans waren zuvor gewarnt worden, dennoch kamen mehrere hundert Menschen.[7]

Filmauftritte

Die White Stripes sind in einer Episode in Jim Jarmuschs Coffee and Cigarettes (2003) zu sehen. Außerdem hatte Jack White eine Nebenrolle in dem Hollywoodstreifen Unterwegs nach Cold Mountain (2003) mit Jude Law und Nicole Kidman. Jack White war auch in einer kleineren Rolle im Film (2003), einer Neuverfilmung des Klassikers aus den 1960ern, zu sehen; außerdem als Elvis Presley in Walk Hard: Die Dewey Cox Story (2007).

In der Simpsons-Folge Jazzy and the Pussycats (Staffel 18, Folge 2; Deutsche Erstausstrahlung am 9. September 2007) haben The White Stripes einen Gastauftritt mit ihrem Song The Hardest Button to Button, dessen Video in der Folge parodiert wird. Sie treffen dabei auf Bart Simpson.

Davis Guggenheims Film It Might Get Loud (2009) beschäftigt sich neben dem U2-Gitarristen The Edge und dem Led-Zeppelin-Gitarristen Jimmy Page auch mit den White Stripes.

Trivia

Der Hauptriff des Lieds Seven Nation Army ist besonders während und nach der WM 2006 unter den italienischen Fans sehr populär geworden und wird nun in ganz Europa bei Sportveranstaltungen und Musikfestivals von Fans gesungen. Es wurde unter anderem als Einmarschmusik bei der Fußball-Europameisterschaft 2008 verwendet. Von 2011 bis 2019 war es das „Torlied“ des FC Bayern München.[8] Unter anderem war es das auch beim österreichischen Fußballklub SK Rapid Wien bis zur Saison 09/10. Auch der dreimalige PDC-Darts-Weltmeister Michael van Gerwen verwendet das Lied als Einlaufmusik.

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[9]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1999The White StripesUK
Gold
Gold
UK
Erstveröffentlichung: 15. Juni 1999
2000De StijlUK
Gold
Gold
UK
Erstveröffentlichung: 20. Juni 2000
2001White Blood CellsUK55
Platin
Platin

(39 Wo.)UK
US61
Platin
Platin

(53 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. Juli 2001
2003ElephantDE27
Platin
Platin

(44 Wo.)DE
AT39
(11 Wo.)AT
CH29
(22 Wo.)CH
UK1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(54 Wo.)UK
US6
Platin
Platin

(57 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1. April 2003
2005Get Behind Me SatanDE5
(16 Wo.)DE
AT12
(19 Wo.)AT
CH8
(14 Wo.)CH
UK3
Platin
Platin

(33 Wo.)UK
US3
(33 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. Juni 2005
2007Icky ThumpDE4
(10 Wo.)DE
AT5
(13 Wo.)AT
CH5
(12 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(16 Wo.)UK
US2
Platin
Platin

(32 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. Juni 2007

Livealben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[9]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2010Under Great White Northern LightsDE41
(2 Wo.)DE
AT19
(6 Wo.)AT
CH27
(4 Wo.)CH
UK25
Silber
Silber

(2 Wo.)UK
US11
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. März 2010

Weitere Alben

  • 2004: Under Blackpool Lights
  • 2005: Walking with a Ghost
  • 2011: Live in Mississippi
  • 2012: Live at the Gold Dollar
  • 2012: Under Moorhead Lights All Fargo Night
  • 2012: Under New Zealand Lights
  • 2013: Nine Miles from the White City

Kompilationen

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[9]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2020The White Stripes Greatest HitsDE7
(2 Wo.)DE
AT8
(1 Wo.)AT
CH37
(1 Wo.)CH
UK12
(1 Wo.)UK
US33
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 4. Dezember 2020

Singles

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[9]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2001Hotel Yorba
White Blood Cells
UK26
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: November 2001
2002Fell in Love with a Girl
White Blood Cells
UK21
Silber
Silber

(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: März 2002
Dead Leaves and the Dirty Ground
White Blood Cells
UK25
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: September 2002
2003Seven Nation Army
Elephant
DE4
Gold
Gold

(39 Wo.)DE
AT18
(16 Wo.)AT
CH3
(34 Wo.)CH
UK7
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(9 Wo.)UK
US76
(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 2003
I Just Don’t Know What to Do with Myself
Elephant
UK13
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: September 2003
The Hardest Button to Button
Elephant
UK23
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: November 2003
2004Jolene
Under Blackpool Lights
UK16
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: November 2004
2005Blue Orchid
Get Behind Me Satan
UK9
Silber
Silber

(14 Wo.)UK
US43
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Mai 2005
My Doorbell
Get Behind Me Satan
UK10
(20 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: September 2005
The Denial Twist
Get Behind Me Satan
UK10
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: November 2005
2007Icky Thump
Icky Thump
AT60
(2 Wo.)AT
UK2
Silber
Silber

(7 Wo.)UK
US26
Gold
Gold

(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: April 2007
You Don’t Know What Love Is
Icky Thump
UK18
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: September 2007
Conquest
Icky Thump
UK30
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Dezember 2007

Videoalben

  • 2003 – Cold Mountain
  • 2003 – Candy Coloured Blues (Inoffizielle DVD)
  • 2004 – Under Blackpool Lights (DVD) (UK:GoldGold)
  • 2004 – Coffee and Cigarettes by Jim Jarmusch (DVD)
  • 2005 – In Color (Live Glastonbury 2005) (Inoffizielle DVD)
  • 2006 – White Stripes Rhinoceros (Inoffizielle DVD)
  • 2008 – It Might Get Loud
  • 2010 – Under Great White Northern Lights (DVD & Blu-ray) (US:GoldGold)

Musikvideos

  • 2001 – Hotel Yorba (Regie: Anthony Ernest Garth & Dan Miller)
  • 2002 – Fell in Love with a Girl (Regie: Michel Gondry)
  • 2002 – Dead Leaves and the Dirty Ground (Regie: Michel Gondry)
  • 2002 – We're Going to Be Friends (Regie: Kevin Carrico & Anthony Ernest Garth)
  • 2003 – Seven Nation Army (Regie: Alex & Martin)
  • 2003 – I Just Don't Know What to Do with Myself (Regie: Sofia Coppola)
  • 2003 – The Hardest Button to Button (Regie: Michel Gondry)
  • 2005 – Blue Orchid (Regie: Floria Sigismondi)
  • 2005 – My Doorbell (Regie: The Malloys)
  • 2005 – The Denial Twist (Regie: Michel Gondry)
  • 2007 – Icky Thump (Regie: Jack White & The Malloys)
  • 2007 – You Don't Know What Love Is (You Just Do As You're Told) (Regie: The Malloys)
  • 2007 – Conquest (Regie: Diane Martel)
  • 2020 – Apple Blossom (Regie: Wartella)

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2003: für das Album White Blood Cells
    • 2007: für das Album Icky Thump
  • BelgienBelgien Belgien
    • 2007: für das Album Get Behind Me Satan
  • KanadaKanada Kanada
    • 2003: für das Album White Blood Cells
  • NeuseelandNeuseeland Neuseeland
    • 2007: für das Album Icky Thump
  • NiederlandeNiederlande Niederlande
    • 2008: für das Album White Blood Cells
  • NorwegenNorwegen Norwegen
    • 2003: für das Album Elephant
  • SchwedenSchweden Schweden
    • 2004: für das Album Elephant

Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2006: für das Album Get Behind Me Satan
  • BelgienBelgien Belgien
    • 2007: für das Album Elephant
  • DanemarkDänemark Dänemark
    • 2020: für die Single Seven Nation Army
  • EuropaEuropa Europa
    • 2004: für das Album Elephant
  • ItalienItalien Italien
    • 2017: für die Single Seven Nation Army
  • KanadaKanada Kanada
    • 2005: für das Album Get Behind Me Satan
    • 2007: für das Album Icky Thump
  • NeuseelandNeuseeland Neuseeland
    • 2003: für das Album Elephant
    • 2006: für das Album Get Behind Me Satan
  • NiederlandeNiederlande Niederlande
    • 2008: für das Album Elephant

2× Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2009: für das Album Elephant
  • KanadaKanada Kanada
    • 2004: für das Album Elephant

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Silver record icon.svg SilberGold record icon.svg GoldPlatinum record icon.svg PlatinVer­käu­feQuel­len
Australien (ARIA) Australien (ARIA)0! SGold record icon.svg 2× Gold2Platinum record icon.svg 3× Platin3280.000aria.com.au
Belgien (BEA) Belgien (BEA)0! SGold record icon.svg Gold1Platinum record icon.svg Platin175.000ultratop.be
Dänemark (IFPI) Dänemark (IFPI)0! S0! GPlatinum record icon.svg Platin190.000ifpi.dk
Deutschland (BVMI) Deutschland (BVMI)0! SGold record icon.svg Gold1Platinum record icon.svg Platin1350.000musikindustrie.de
Europa (IFPI) Europa (IFPI)0! S0! GPlatinum record icon.svg Platin1(1.000.000)ifpi.org (Memento vom 15. Oktober 2013 im Internet Archive)
Italien (FIMI) Italien (FIMI)0! S0! GPlatinum record icon.svg Platin150.000fimi.it
Kanada (MC) Kanada (MC)0! SGold record icon.svg Gold1Platinum record icon.svg 4× Platin4450.000musiccanada.com
Neuseeland (RMNZ) Neuseeland (RMNZ)0! SGold record icon.svg Gold1Platinum record icon.svg 2× Platin237.500nztop40.co.nz
Niederlande (NVPI) Niederlande (NVPI)0! SGold record icon.svg Gold1Platinum record icon.svg Platin190.000nvpi.nl
Norwegen (IFPI) Norwegen (IFPI)0! SGold record icon.svg Gold10! P20.000ifpi.no (Memento vom 5. November 2012 im Internet Archive)
Schweden (IFPI) Schweden (IFPI)0! SGold record icon.svg Gold10! P30.000sverigetopplistan.se
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA)0! SGold record icon.svg 2× Gold2Platinum record icon.svg 3× Platin33.550.000riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI)Silver record icon.svg 4× Silber4Gold record icon.svg 4× Gold4Platinum record icon.svg 6× Platin63.385.000bpi.co.uk
InsgesamtSilver record icon.svg 4× Silber4Gold record icon.svg 15× Gold15Platinum record icon.svg 24× Platin24

Literatur

  • Denise Sullivan, Conny Lösch (Übersetzerin): The White Stripes. Renitenz und Rock’n’Roll – Blues für das 21. Jahrhundert., 2005, Hannibal-Verlag. ISBN 3-85445-253-5.
  • Alex Hannaford: The White Stripes. Schwarzkopf & Schwarzkopf 2006. ISBN 3-89602-722-0.

Quellen

  1. White Stripes divorce certificate. Glorious Noise, abgerufen am 19. Februar 2012.
  2. mtv.com: White Stripes Drummer Meg White Marries In Jack White’s Backyard
  3. rollingstone.com: The Mysterious Case of the White Stripes
  4. "White Stripes" lösen sich auf. N-tv, 2. Februar 2011. Abgerufen am 16. November 2012.
  5. Ben Sisario: Red, White and Blue: The White Stripes Break Up. Arts Beat, The New York Times, 2. Februar 2011. Abgerufen am 2. Februar 2011.
  6. https://www.youtube.com/watch?v=2vYlHTGsmso
  7. Zu sehen zu Beginn der Dokumentation "Under Great White Northern Lights"
  8. Sport1.de: FC Bayern: Tor-Hymne "Cancan" aus Olympiastadion feiert Comeback. Abgerufen am 12. April 2020.
  9. a b c d Chartquellen: DE AT CH UK US

Weblinks

Commons: The White Stripes – Sammlung von Bildern

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