Tony Bennett & Lady Gaga ¦ Love For Sale

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2021

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Love For Sale

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Tony Bennett, 2008

Tony Bennett (* 3. August 1926 in New York; eigentlich Anthony Dominick Benedetto) ist ein US-amerikanischer Jazzsänger und Entertainer. Er gehört zu den populärsten Künstlern der USA, gewann allein 19 Grammys und verkaufte über 50 Millionen Tonträger. Mit Titeln wie I Left My Heart in San Francisco wurde er auch international berühmt.[1] Durch Neuaufnahmen bekannter Lieder und Zusammenarbeiten mit jüngeren Künstlern erweiterte Bennett sein Publikum ab den 1980er-Jahren nochmals.

Karriere als Sänger

Anfänge

Bereits im Alter von 10 Jahren hatte Benedetto, als Sohn eines Lebensmittelhändlers in Astoria im New Yorker Stadtbezirk Queens geboren, seinen ersten Gesangsauftritt bei den Feierlichkeiten zur Eröffnung der Triborough Bridge in seiner Heimatstadt. Bis 1942 besuchte er die High School of Industrial Art (mit den Schwerpunkten Musik und Malerei), danach verdingte er sich als „singender Kellner“ in italienischen Lokalen in Queens.

1944 wurde er zur Armee eingezogen und kämpfte unter anderem in der Ardennenschlacht. Im Jahr 1945 kam er mit der 63. US-amerikanischen Infanteriedivision nach Deutschland und blieb bis 1946 in Mannheim stationiert.[2] Unter dem Künstlernamen Joe Bari trat er als Sänger mit verschiedenen Militärorchestern auf. Nach seiner Rückkehr in die USA behielt er den Namen zunächst bei, vertiefte seine musikalische Ausbildung und arbeitete in zahlreichen kleineren Musikclubs seiner Heimatstadt. 1949 verpflichtete ihn die Sängerin Pearl Bailey für ihr Vorprogramm; dort wurde er von Bob Hope entdeckt und nannte sich auf Hopes Anregung hin fortan Tony Bennett.

Erfolge der 1950er- und 1960er-Jahre bei Columbia

1950 erhielt Bennett einen Plattenvertrag bei Columbia Records und landete mit der Single The Boulevard of Broken Dreams gleich einen Achtungserfolg. In den folgenden Jahren stieg Bennett rasch zu einem der populärsten Sänger der USA auf, gab umjubelte Konzertserien im New Yorker Paramount Theatre und mit seinen Singles Because of You (1951), Cold Cold Heart (1951), Rags to Riches (1953) und Stranger in Paradise (1953) gelang ihm gleich viermal der Sprung an die Spitze der amerikanischen Charts. 1951 veröffentlichte er auch die damals noch nicht erfolgreiche Single Blue Velvet, die sich mit den Jahren zu einem echten Klassiker und einem oft gecoverten Hit entwickelte. Mit dem Lied, das auch in Großbritannien die Charts anführte, begründete Bennett seine Popularität in Europa.

Seiner ersten LP Because of You (1952) folgten 1955 das Album Cloud 7 mit dem Gitarristen Chuck Wayne (von 1954 bis 1957 Bennetts Orchesterleiter) und 1957 die LP The Beat of My Heart, auf der Bennett seine Stärken als Jazz-Sänger demonstrierte, einer Musikrichtung, der er sich begleitet von seinem neuen Pianisten und langjährigen Orchesterleiter Ralph Sharon ab 1957 verstärkt widmete. Als einer der ersten Sänger seiner Sparte arbeitete er auf zwei Alben mit Count Basie und seinem Orchester zusammen (Basie Swings, Bennett Sings, 1958; In Person! With Count Basie, 1959).

Als Urlaubsvertretung für Perry Como erhielt Bennett im Sommer 1959 für einige Wochen seine eigene Fernsehshow (The Tony Bennett Show). Als Schauspieler wirkte er 1963 in einigen Episoden der Fernsehserie 77 Sunset Strip mit und übernahm 1966 eine Rolle im Hollywood-Streifen The Oscar (dt.: ... denn keiner ist ohne Schuld).

1962 gab er ein Galakonzert in der New Yorker Carnegie Hall, das von Columbia auch als Live-Album herausgebracht wurde. Daneben erschienen in rascher Folge zahlreiche weitere Studioalben bei Columbia, von denen I Left My Heart in San Francisco (1962) und I Wanna Be Around (1963) besonders erfolgreich waren. Mit der Single I Left My Heart in San Francisco gewann Bennett 1963 zwei Grammys; das Lied gilt heute als eine seiner Markenmelodien. Für I Wanna Be Around (1963), Who Can I Turn To (1964) und The Shadow of Your Smile (1965) erhielt Bennett weitere Grammy-Nominierungen.

1965 trennten sich Bennett und Sharon. Der Aufforderung seiner Plattenfirma, sich auf seinen Alben stärker zeitgenössischer Pop-Musik zu widmen, kam Bennett nur mit zunehmendem Widerwillen nach und seine LPs (darunter der Achtungserfolg For Once in My Life, 1967) verkauften sich zusehends schlechter (wie etwa Tony Sings the Great Hits of Today, 1969).

1967 engagierte Bennett Torrie Zito als Tournee-Pianisten, musikalischen Leiter und zeitweise auch als Arrangeur; Zito arbeitete die nächsten sieben Jahre mit Bennett zusammen.

Krise der 1970er- und frühen 1980er-Jahre

1972 wechselte Bennett für kurze Zeit von Columbia zum Label MGM Records und brachte dort zwei Alben heraus, die jedoch ebenfalls wenig erfolgreich waren, so dass er bald ohne festen Plattenvertrag dastand.

Daraufhin gründete Bennett sein eigenes Plattenlabel Improv Records, für das er zwei Alben mit Songs von Rodgers und Hart produzierte und zusammen mit dem Jazzpianisten Bill Evans seine beiden wohl besten Jazz-Alben einspielte (The Tony Bennett/Bill Evans Album 1975, Tony Bennett and Bill Evans - Together Again 1977).[3] Doch blieb der kommerzielle Erfolg zunächst aus, so dass Bennett das Label Ende der 1970er-Jahre aufgeben musste.

Beinahe zehn Jahre lang nahm Bennett nun keine neuen Platten auf und hielt sich mit Konzertauftritten in Las Vegas über Wasser, während die Steuerbehörden zeitweise sein Haus in Los Angeles beschlagnahmten. Eine Überdosis Kokain kostete ihn 1979 beinahe das Leben.

In den frühen 1980er-Jahren fand Bennett allmählich in ein geregeltes Leben zurück, zog zurück nach New York und tat sich wieder mit Ralph Sharon und dessen Trio zusammen, während sein Sohn Danny Bennett sich fortan als Manager um die Geschäfte kümmerte. Nach einer Reihe erfolgreicher Konzertauftritte auf kleineren New Yorker Musikbühnen und in einigen populären Fernsehshows gelang Bennett 1986 ein Comeback bei seinem alten Label Columbia Records, das ihn wieder unter Vertrag nahm.

Comeback bei Columbia ab 1986

Nach seinem erfolgreichen Wiedereinstieg bei Columbia mit Alben wie The Art of Excellence (1986) und der musikalischen Rückschau Astoria – Portrait of the Artist (1990) gewann Bennett 1993 einen Grammy für sein Jazz-Album Perfectly Frank (1992), eine Hommage an seinen Freund und Bewunderer Frank Sinatra. Schon ein Jahr später konnte er für Steppin’ Out, ein Tribut an Fred Astaire, erneut einen Grammy entgegennehmen. Mit How Do You Keep the Music Playing? etablierte Bennett auch einen zweiten Markensong.

Nachdem ein Video mit dem Titellied aus Steppin’ Out sehr erfolgreich beim Musiksender MTV gelaufen war, produzierte Bennett begleitet von Ralph Sharon 1994 MTV Unplugged: Tony Bennett, ein komplettes Jazz-Konzert-Special mit Elvis Costello und k. d. lang als Gaststars, das für Quotenrekorde sorgte und ihm beim vorwiegend jüngeren Publikum fortdauernde Popularität sicherte. Das zugehörige Columbia-Album erreichte Platin und gewann zwei Grammys.

Seither gewann Bennett mit seinen regelmäßig erscheinenden neuen Columbia-Alben, darunter Tribute an die Jazzgrößen Billie Holiday, Duke Ellington und Louis Armstrong, zahlreiche weitere Auszeichnungen; zwischen 1996 und 2011 erhielt Bennett acht weitere Grammys für das beste traditionelle Pop-Album des Jahres. Für sein Konzertspecial Live by Request – A Valentine’s Special (1996) gewann Bennett einen Emmy. 1998 wurde er in die amerikanische Big Band and Jazz Hall of Fame aufgenommen; 2001 erhielt er einen Grammy für sein Lebenswerk. Für 2006 erhielt Bennett ein Jazz Masters Fellowship der staatlichen NEA-Stiftung, die höchste Auszeichnung für Jazzmusiker in den USA.

Gemeinsam mit dem Jazzkritiker Will Friedwald brachte Bennett 1998 seine Autobiographie The Good Life heraus.

Zu seinem 80. Geburtstag veröffentlichte Bennett 2006 das Album Duets – An American Classic, auf dem neu eingespielte elektronische Duette mit Künstlern wie Bono, Michael Bublé, den Dixie Chicks, Elvis Costello, Céline Dion, Billy Joel, Elton John, Juanes, Diana Krall, k.d.lang, Paul McCartney, Tim McGraw, George Michael, Barbra Streisand, James Taylor und Stevie Wonder vertreten sind. Das gleichnamige Fernsehspecial von 2006 gewann 2007 drei Emmys, darunter einen für Bennett selbst.

Tony Bennett mit Lady Gaga auf der Cheek to Cheek-Tournee (2015)

Bennett ging regelmäßig auf Konzerttourneen in den USA und in Europa (dort vor allem in Großbritannien und Italien), wo er etwa im Frühjahr 2007 vorwiegend mit kleiner Jazz-Combo-Begleitung zu sehen war. Seit Ralph Sharons Ausscheiden 2003 fungierte der Pianist Lee Musiker als deren Leiter. Im Oktober 2011 fand ein Konzert im London Palladium statt.

2010 war Bennett einer von rund 80 Musikern, die an dem Projekt Artists for Haiti für die Erdbebenopfer auf Haiti teilnahmen und den Song We Are the World sangen.

Kurz nach seinem 85. Geburtstag veröffentlichte Bennett im September 2011 das Album Duets II, auf dem wiederum neu eingespielte elektronische Duette mit Andrea Bocelli, Michael Bublé, Mariah Carey, Natalie Cole, Sheryl Crow, Aretha Franklin, Josh Groban, Faith Hill, Norah Jones, Lady Gaga, k. d. lang, John Mayer, Willie Nelson, Queen Latifah, Alejandro Sanz, Carrie Underwood und Amy Winehouse zu hören sind. Als bislang ältester lebender Künstler gelang ihm damit der Sprung auf die Nummer eins in den Billboard-Albencharts.[4]

Im November 2011 veröffentlichte Sony mit Tony Bennett – The Complete Collection eine umfassende Retrospektive, die auf 73 CDs und 3 DVDs sämtliche Alben und Singles (einschließlich bislang unveröffentlichter Studioaufnahmen) sowie eine Reihe von Konzertmitschnitten enthält.[5]

Im Oktober 2012 veröffentlichte Bennett ein drittes Duettalbum mit ausschließlich lateinamerikanischen Künstlern unter dem Namen Viva Duets, auf dem Titel in Englisch, Spanisch und Portugiesisch eingesungen wurden. Im September 2014 erschien das Album Cheek to Cheek, das er gemeinsam mit Lady Gaga einspielte. Ein Jahr später erschien The Silver Lining, gemeinsame Aufnahmen mit Bill Charlap von Jerome-Kern-Songs. Am 1. Oktober 2021 erscheint ein weiteres gemeinsames Album mit Lady Gaga unter dem Namen Love For Sale[6].

Am 3. und 5. August 2021 gab Tony Bennett mit Lady Gaga unter dem Titel One Last Time zwei Konzerte in der New Yorker Radio City Music Hall. Weitere Soloauftritte Bennetts waren für September angekündigt. Eine Woche später wurde die Tour abgesagt; seine Sprecherin teilte mit, dass Bennett auf ärztlichen Rat keine Konzerte mehr geben werde.[7][8] Das mit Lady Gaga aufgenommene Album Love For Sale werde sein letztes Studioalbum sein.[7]

Erkrankung

Seine Familie machte Anfang 2021 bekannt, dass Bennett seit 2015 an Alzheimer erkrankt ist; die Diagnose sei 2016 gestellt worden. Er habe „zunehmend weniger Momente der Klarheit und des Bewusstseins“, sei aber musikalisch tätig.[9]

Familie

1952 heiratete Bennett Patricia Beech. Aus der Ehe stammen zwei Söhne: D’Andrea (genannt ) Bennett, der seit den 1980er-Jahren als Produzent und Manager für seinen Vater arbeitet, und Daegal (genannt ) Bennett, der als Toningenieur seit den 1990er-Jahren die Aufnahmen seines Vaters betreut. 1965 trennte sich das Paar, 1971 wurde die Ehe geschieden.

Aus seiner Ehe mit der Schauspielerin , die er 1965 bei den Dreharbeiten zu The Oscar kennengelernt hatte, stammen die beiden Töchter Joanna und Antonia. 1980 ließ sich das Paar scheiden.

Seit Mitte der 1980er Jahre ist Tony Bennett mit der Lehrerin Susan Crow liiert; die beiden heirateten am 21. Juli 2007.

Malerei

Seit frühester Jugend widmet sich Bennett nahezu täglich der Malerei, insbesondere dem Aquarell, und pflegte dieses Hobby auch während seiner vielen Konzertreisen. Seine Werke, die er mit seinem Geburtsnamen Benedetto signiert, waren auf zahlreichen Ausstellungen in den USA zu sehen, unter anderem bei den Vereinten Nationen, und auch in verschiedenen europäischen Galerien, zuletzt 2005 in London. 1996 veröffentlichte Bennett zahlreiche seiner Werke in dem von ihm selbst kommentierten Bildband What My Heart Has Seen; daneben betreibt Bennett eine gesonderte, seiner Malerei gewidmete Internetpräsenz.

Mäzenatentum

Zusammen mit seiner Lebenspartnerin (und heutigen dritten Ehefrau) gründete Bennett 1988 die Stiftung "Exploring the Arts", die junge Nachwuchskünstler verschiedener Sparten bei ihrer Ausbildung unterstützt.[10]

Im Gedenken an seinen Freund und Berufskollegen Frank Sinatra gründete Bennett 2001 im New Yorker Stadtteil Queens die , an der die Studiengänge Instrumentalmusik, Gesang, Tanz, Theater und Schöne Künste angeboten werden und deren Finanzierung Bennett mit zahlreichen Benefizauftritten unterstützt. Im September 2009 bezog die Schule ein eigenes Gebäude in Astoria, dem Stadtviertel, in dem Bennett geboren wurde.[11]

Auszeichnungen

Grammy Awards

Preise

  • 1962: Schallplatte des Jahres (I Left My Heart in San Francisco, Columbia-Single)
  • 1962: Beste männliche Gesangsdarbietung (I Left My Heart in San Francisco, Columbia-Single)
  • 1992: Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Perfectly Frank, Columbia)
  • 1993: Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Steppin' Out, Columbia)
  • 1994: Album des Jahres (MTV Unplugged: Tony Bennett, Columbia)
  • 1994: Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (MTV Unplugged: Tony Bennett, Columbia)
  • 1996: Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Here's to the Ladies, Columbia)
  • 1997: Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Tony Bennett on Holiday, Columbia)
  • 1999: Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Bennett Sings Ellington - Hot and Cool, Columbia)
  • 2000: Lifetime Achievement Award
  • 2001: Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Playing with My Friends - Bennett Sings the Blues, Columbia)
  • 2003: Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (A Wonderful World, Columbia) (zusammen mit k. d. lang)
  • 2005: Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (The Art of Romance, Columbia)
  • 2006: Bestes Pop-Duett (For Once in My Life, Columbia) (mit Stevie Wonder)
  • 2006: Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Duets - An American Classic, Columbia)
  • 2011: Beste Popdarbietung eines Duos / einer Gruppe (Body and Soul, mit Amy Winehouse)
  • 2011: Bestes Gesangsalbum – Traditioneller Pop (Duets II, mit verschiedenen Interpreten)
  • 2015: Bestes Gesangsalbum – Traditioneller Pop (Cheek to Cheek mit Lady Gaga)
  • 2016: Bestes Gesangsalbum – Traditioneller Pop (The Silver Lining: The Songs of Jerome Kern mit Bill Charlap)

Nominierungen

  • 1963: Beste männliche Gesangsdarbietung (I Wanna Be Around, Columbia)
  • 1964: Beste männliche Gesangsdarbietung (Who Can I Turn To, Columbia)
  • 1965: Beste männliche Gesangsdarbietung (The Shadow of Your Smile, Columbia)
  • 1990: Bestes Jazz-Gesangsalbum (Astoria - Portrait of the Artist, Columbia)
  • 1994: Bestes Pop-Duett (Moonglow, Columbia, mit k. d. lang)
  • 2007: Bestes Pop-Duett (Steppin'Out, Columbia, mit Christina Aguilera)
  • 2009: Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (A Swingin' Christmas, Columbia, mit dem Count Basie Orchestra)

Emmy Awards

Preise

  • 1996: Herausragende Darbietung in einem Musikprogramm (Live By Request - A Valentine's Special)
  • 2007: Herausragende Darbietung in einem Musikprogramm (Tony Bennett: An American Classic)

Weitere Preise

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12][13]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1957TonyUS14
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. Januar 1957
Produzent: Ernest Altschuler
1962I Left My Heart in San FranciscoUK13
(14 Wo.)UK
US5
Platin
Platin

(149 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. Juni 1962
Charteintritt in UK erst im Mai 1965
Produzent: Ernest Altschuler
1963I Wanna Be Around …US5
(44 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. Februar 1963
Produzent: Ernest Altschuler, Bandleader: Marty Manning
This Is All I AskUS24
(30 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juli 1963
Produzent: Ernest Altschuler, Bandleader: Ralph Burns feat. The Ralph Sharon Trio
1964The Many Moods of TonyUS20
(24 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1964
Produzent: Ernest Altschuler, Bandleader: Dick Hyman feat. The Ralph Sharon Trio
When Lights Are LowUS79
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. April 1964
Produzent: Ernest Altschuler feat. The Ralph Sharon Trio
1965Who Can I Turn ToUS42
(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 16. November 1964
Produzent: Ernest Altschuler, Bandleader: George Siravo feat. The Ralph Sharon Trio
If I Ruled the World: Songs for the Jet SetUS47
(22 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. April 1965
Produzent: Ernest Altschuler, Bandleader: Don Costa feat. The Ralph Sharon Trio
1966The Movie Song AlbumUS18
(29 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 31. Januar 1966
Produzent: Ernest Altschuler
Bandleader: Johnny Mandel, Neal Hefti, Quincy Jones
1967A Time for LoveUS68
(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. August 1966
Produzenten: Ernie Altschuler, Vic Lewis
Tony Makes It Happen!UK31
(3 Wo.)UK
US178
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: April 1967
Produzent: Howard Roberts, Bandleader: Marion Evans
For Once in My LifeUK29
(5 Wo.)UK
US164
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Dezember 1967
Produzenten: Howard Roberts, Ernie Altschuler
1969I’ve Gotta Be MeUS137
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: August 1969
Produzent: Jimmy Wisner
Bandleader: Peter Matz, Torrie Zito
1970Tony Sings the Great Hits of Today!US144
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. Januar 1970
Produzent: Wally Gold, Bandleader: Peter Matz
Tony Bennett’s SomethingUS193
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. November 1970
Produzent: Teo Macero, Bandleader: Peter Matz
1971Love StoryUS67
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1971
Produzenten: Ernie Altschuler, Howard Roberts, Teo Macero
1972Summer of ’42US182
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1972
Produzenten: Howard Roberts, Teo Macero
With LoveUS167
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1972
The Good Things in LifeUS196
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. Oktober 1972
mit Robert Farnon and His Orchestra
1986The Art of ExcellenceUS160
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. Mai 1986
Produzent: Danny Bennett, mit The Ralph Sharon Trio
1992Perfectly FrankUS102
Gold
Gold

(26 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. September 1992
Tribute to Frank Sinatra
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Performance)
Produzent: Andre Fischer
1993Steppin’ OutUS128
Gold
Gold

(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. Oktober 1993
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Performance)
Produzent: David Kahne feat. The Ralph Sharon Trio
1995Here’s to the LadiesUS96
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. Oktober 1995
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Performance)
Produzent: David Kahne feat. The Ralph Sharon Trio
1997Tony Bennett on Holiday: A Tribute to Billie HolidayUS101
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 4. Februar 1997
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Performance)
Produzenten: Tony Bennett, Danny Bennett, Phil Ramone
1999Bennett Sings Ellington: Hot & CoolUS161
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. September 1999
Coveralbum zum 100. Geburtstag von Duke Ellington
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Performance)
Produzenten: Danny Bennett, Tony Bennett, Phil Ramone
2001Playin’ with My Friends: Bennett Sings the BluesUK96
(1 Wo.)UK
US50
(10 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. November 2001
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Album)
Produzent: Phil Ramone
2002A Wonderful WorldUK33
(3 Wo.)UK
US41
Gold
Gold

(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. November 2002
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Album)
Produzent: T-Bone Burnett, mit k.d. lang
2004The Art of RomanceUS65
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. November 2004
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Album)
Produzent: Phil Ramone
2006Duets: An American ClassicUK15
Gold
Gold

(10 Wo.)UK
US3
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(57 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. September 2006
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Album)
Produzent: Phil Ramone
2008A Swingin’ ChristmasUS28
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. Oktober 2008
Produzent: Phil Ramone feat. The Count Basie Big Band
2011Duets IIDE19
(5 Wo.)DE
AT7
(7 Wo.)AT
CH14
(8 Wo.)CH
UK5
Gold
Gold

(17 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(35 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. September 2011
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Album)
Produzent: Phil Ramone
2012Viva DuetsUS5
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2012
2013The ClassicsUK35
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 3. September 2013
Charteintritt in UK erst im April 2014
2014Cheek to CheekDE12
(4 Wo.)DE
AT6
(13 Wo.)AT
CH7
(8 Wo.)CH
UK10
Silber
Silber

(14 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(30 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. September 2014
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Album)
Produzent: Dae Bennett, mit Lady Gaga
2015The Silver Lining: The Music of Jerome KernUS96
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 25. September 2015
mit Bill Charlap
2016Tony Bennett Celebrates 90US35
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 16. Dezember 2016
2018Love Is Here to StayDE20
(2 Wo.)DE
AT4
(7 Wo.)AT
CH12
(4 Wo.)CH
UK33
(1 Wo.)UK
US11
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. September 2018
mit Diana Krall

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Filme

Dokumentationen

  • 2006: Tony Bennett: An American Classic. Regie: Rob Marshall.
  • 2007: Tony Bennett: The Music Never Ends. Regie: Bruce Ricker.[14]
  • 2012: The Zen of Bennett. Regie: Danny Bennett.[15]

Literatur

Autobiografie

  • Tony Bennett mit Will Friedwald: The Good Life. The Autobiography of Tony Bennett. New York City: Diane Pub Co, 1998. ISBN 0-7567-5670-7.

Malerei

Weblinks

Commons: Tony Bennett – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Joanne Kaufmann: Tony Bennett at Age 80 – an American Classic. (kostenpflichtig). Wall Street Journal, 14. September 2006, abgerufen am 15. Mai 2019.
  2. Interview mit Tony Bennett Die Hölle habe ich in der ersten Reihe erlebt Artikel im Spiegel vom 15. Januar 2017, abgerufen am 16. Januar 2017.
  3. Tony Bennett The Art of Romance
  4. Keith Caulfield: Tony Bennett, 85, Achieves First No.1 Album on Billboard 200, Artikel in Billboard vom 28. September 2011, abgerufen am 30. September 2011.
  5. Gary Graff: Tony Bennet Box Set Includes 2 Lost LPs, 73 CDs, Artikel in Billboard vom 30. August 2011, abgerufen am 2. Dezember 2011.
  6. Simon Laumayer: Lady Gaga und Tony Bennett kündigen zweites gemeinsames Album an, Artikel in musikexpress.de vom 4. August 2021, abgerufen am 13. August 2021.
  7. a b Trilby Beresford, Trilby Beresford: Tony Bennett Will Not Resume Touring, Final Studio Album to Be Released This Fall. In: The Hollywood Reporter. 14. August 2021, abgerufen am 14. August 2021 (amerikanisches Englisch).
  8. Zoe Haylock: Tony Bennett Has Performed Live for the Last Time. 13. August 2021, abgerufen am 14. August 2021 (amerikanisches Englisch).
  9. Tony Bennett ist an Alzheimer erkrankt – und singt weiter. In: Der Spiegel, 1. Februar 2021, abgerufen am 1. Februar 2021.
  10. Exploring the Arts Webseiten der Stiftung (abgerufen am 23. März 2011).
  11. Frank Sinatra School of the Arts (abgerufen am 23. März 2011).
  12. Chartquellen: Singles Alben DE UK US
  13. The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7.
  14. Biographische Hinweise zu Bruce Ricker bei Pasoroble Film Festival
  15. The Zen of Bennett bei IMDb.

Veröffentlichungen von Lady Gaga die im OTRS erhältlich sind/waren:

Chromatica ¦ OST A Star Is Born ¦ Born This Way ¦ Artpop ¦ Love For Sale

Lady Gaga auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Lady Gaga, 2021Ladygaga sig.svg

Lady Gaga (* 28. März 1986 als Stefani Joanne Angelina Germanotta in New York City) ist eine US-amerikanische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin. Mit dem Debütalbum The Fame gelang ihr 2008 der internationale Durchbruch. Sie zählt mit über 150 Millionen verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Sängerinnen.[1] Bisher veröffentlichte sie sechs Studioalben, darunter eines mit dem Jazz-Musiker Tony Bennett.

Mit der Hauptrolle in A Star Is Born gelang ihr auch der internationale Durchbruch als Schauspielerin. Sie wurde 2019 für einen Oscar als Beste Hauptdarstellerin nominiert und erhielt die Auszeichnung für den besten Filmsong. Zudem wurde sie mit bislang zwölf Grammys und zwei Golden Globes ausgezeichnet.

Leben

Sie wurde 1986 als Tochter italoamerikanischer Eltern in Manhattan geboren. Ihr Vater Joseph Germanotta ist Internetunternehmer, ihre Mutter Cynthia Louise Bissett Assistentin in einer Telekommunikationsfirma.[2] Sie hat eine jüngere Schwester und besuchte eine katholische Mädchenschule in der Upper East Side.[3] In der High School spielte sie Musical-Hauptrollen, wie die Adelaide in Guys and Dolls und die Philia in A Funny Thing Happened on the Way to the Forum.[4]

Im Alter von 17 Jahren begann sie an der Tisch School of the Arts der New York University ein Musikstudium. Mit dem Schreiben von Essays und analytischen Arbeiten über Kunst, Religion, Soziales und Politik bildete sie sich in ihrem Songwriting weiter.[5] Im vierten Semester verließ sie die Hochschule, um sich ganz auf ihre Karriere zu konzentrieren.[6] Nachdem sie im Alter von 18 Jahren aus ihrem Elternhaus ausgezogen war, arbeitete sie als Go-go-Tänzerin, da ihre Eltern sie finanziell nicht unterstützten.[7] In dieser Zeit habe sie damit begonnen, Drogen zu konsumieren, worauf ihr Vater vorübergehend den Kontakt abgebrochen habe.[8] Mit 19 Jahren sei sie vergewaltigt worden.[9]

Sie erzählte in der Sendung Larry King Live, sie leide an der Autoimmunerkrankung Lupus erythematodes, an der ihre Tante gestorben sei. Die von den Ärzten bei ihr ermittelten Werte lägen jedoch im Toleranzbereich, bislang hätte sich keines der typischen Symptome gezeigt.[10] Im September 2017 gab sie bekannt, an Fibromyalgie zu leiden.[11]

Von 2011 bis 2016 war sie mit dem Schauspieler Taylor Kinney liiert, mit dem sie sich im Februar 2015 verlobt hatte.[12] Nach einer kurzen Liaison zu ihrem Toningenieur Don Horton im Sommer 2019 präsentierte Gaga im Februar 2020 bei Instagram den Investor Michael Polansky als neuen Mann an ihrer Seite.[13]

Als zwei ihrer französischen Bulldoggen im Februar 2021 gestohlen wurden, bot sie 500.000 US-Dollar für Informationen über deren Aufenthaltsort an.[14]

Karriere

Musikalische Anfänge

2007 mit Lady Starlight (links)

Sie begann bereits im Kindesalter mit dem Klavierspielen und als Jugendliche mit dem Schreiben von Songs.[15] Ihre ersten Auftritte hatte sie in der Rock-, vor allem aber in der Camp- und Queer-Szene der Lower East Side, wo sie unter anderem im Vorprogramm von Glam- und Garage-Rockbands wie Semi Precious Weapons zu sehen war.[16] Im Alter von 19 Jahren unterzeichnete sie bei Def Jam Recordings einen Plattenvertrag, der aber nach drei Monaten wieder aufgelöst wurde.[17] Kurz danach lernte sie den Musikproduzenten RedOne kennen, mit dem sie das Lied Boys Boys Boys schrieb.[18]

Der Musikproduzent verglich einige der Gesangsharmonien in den von Lady Gaga geschriebenen Songs mit denen von Freddie Mercury. Er habe per Zufall ihren Künstlernamen kreiert,[19] behauptete er jedenfalls:

„Jeden Tag, wenn Stef [Lady Gaga] ins Studio kam, fing ich an Radio Ga Ga zu singen, anstatt „Hallo“ zu sagen. ‚Lady Gaga‘ war eigentlich eine Panne; ich tippte ‚Radio Ga Ga‘ in eine SMS und es führte eine Autokorrektur durch; so änderte sich ‚Radio‘ irgendwie in ‚Lady‘. Sie schrieb mir zurück: „Das ist es.“ Nach diesem Tag war sie Lady Gaga.“

Fusari[8]

2007 arbeitete Lady Gaga mit der Künstlerin Lady Starlight zusammen, die ihre Bühnenoutfits kreierte.[20] Das Duo trat schließlich unter dem Namen Lady Gaga and the Starlight Revue auf; im August spielten sie beim Musikfestival Lollapalooza.[21]

2008–2010: Der internationale Durchbruch mit The Fame und The Fame Monster

Lady Gaga auf der Fame Ball Tour, 2009

2008 zog Lady Gaga nach Los Angeles, um ihr Debütalbum The Fame fertigzustellen;[8] es wurde im August veröffentlicht. Das Album wurde mit rund 15 Millionen verkauften Tonträgern ein weltweiter kommerzieller Erfolg; es erreichte Platz 1 in sechs Ländern und Platz 2 in den USA.[22] Die ersten beiden Singleauskopplungen, Just Dance und Poker Face, waren ebenfalls kommerzielle Erfolge. 2011 wurde sie für Poker Face mit einem Grammy in der Kategorie Best Dance Recording ausgezeichnet. Für das Album erhielt sie einen Grammy in der Kategorie Best Electronic/Dance Album. Zudem gewann die vierte Singleauskopplung Paparazzi bei den MTV Video Music Awards in den Kategorien Best New Artist sowie Best Art Direction und Best Special Effects. 2008 sang sie im Vorprogramm bei einer Tournee der Boygroup New Kids on the Block.[23] Ihre erste Tournee als Headliner war die The Fame Ball Tour im Jahr 2009.[24]

Im November 2009 wurde die EP The Fame Monster mit acht neuen Liedern veröffentlicht.[25] Die erste Single Bad Romance erreichte in 18 Ländern Platz 1[26] und wurde über vier Millionen Mal heruntergeladen. Damit ist sie die erste Sängerin, die drei Singles – Just Dance, Poker Face, Bad Romance – über vier Millionen Mal in den USA digital verkaufen konnte.[27] Als zweite Single wurde das Lied Telephone, eine Zusammenarbeit mit Beyoncé, ausgekoppelt. Der Song wurde Lady Gagas vierter Nummer-eins-Hit im Vereinigten Königreich. Ihre anschließende Monster Ball Tour umfasste rund 200 Konzerte.

2011–2012: Born This Way und Filmdebüt

Lady Gaga bei den MTV Video Music Awards 2011 als ihr Alter Ego Jo Calderone

Im Februar 2011 wurde aus ihrem nächsten Album die gleichnamige Singleauskopplung Born This Way veröffentlicht. Wenige Stunden nach der Veröffentlichung stand das Lied auf Platz 1 verschiedener Downloadportale und war in den iTunes-Charts in 23 Ländern verzeichnet.[28] Born This Way war der erste Song, der nur durch Downloads Platz 1 der deutschen Singlecharts erreichte; es war Lady Gagas vierter Nummer-eins-Hit in Deutschland innerhalb von zwei Jahren. Sie gewann für Born This Way bei den Europe Music Awards zwei Preise, unter anderem für den besten Song. Insgesamt gewann sie am Abend vier Preise. Poker Face und Just Dance sind in den Vereinigten Staaten die ersten Songs, die mehr als sechs Millionen Mal heruntergeladen wurden.[29] Die Musikvideos von Lady Gaga wurden auf dem Internetportal YouTube über eine Milliarde Mal aufgerufen, was zuvor keinem anderen Musiker gelungen war.[30]

Im Mai 2011 stellte Lady Gaga in Großbritannien einen Rekord auf: Sie ist die erste Solokünstlerin seit Ruby Murray 1955, die es geschafft hat, mit vier Singles gleichzeitig in den Top 20 vertreten zu sein, nämlich mit Born This Way, Judas, The Edge of Glory und Hair.[31] Ihren ersten Deutschland-Auftritt im Rahmen der Promotion-Tour für das neue Album absolvierte sie im Juni 2011, als sie im Finale der Casting-Show Germany’s Next Topmodel in Köln auftrat. Im November 2011 trat sie bei den MTV Europe Music Awards auf. Dort war sie für sechs Preise nominiert, von denen sie vier gewann.[32] Im selben Monat trat sie beim Bambi 2011 mit dem Titel Marry the Night in einer Live-Version auf. Kurz darauf wurde ihr von Karl Lagerfeld der Bambi in der Kategorie Pop International überreicht.[33] Lady Gaga lag 2011 mit Einnahmen von mehr als 25 Millionen US-Dollar auf Platz 4 der finanziell erfolgreichsten Musiker weltweit.[34]

Ende April 2012 startete sie ihre Tour The Born This Way Ball in Seoul; es folgten über 100 Shows weltweit. 2013 gab sie ihr Filmdebüt mit der Rolle der La Chameleón in Robert Rodriguez’ Film Machete Kills.[35]

2013–2014: ARTPOP und Cheek to Cheek

Lady Gaga, 2014

Wegen einer Hüftverletzung musste sie die Tournee frühzeitig beenden.[36] Es folgte eine Auszeit, in der sie sich von einer Operation erholte. Im August 2013 wurde die Single Applause von ihrem dritten Studioalbum Artpop veröffentlicht, nachdem einige Ausschnitte illegal ins Internet gestellt worden waren.[37] Zuvor wurde auch eine Demoversion von ihrem Song Aura illegal im Netz veröffentlicht. Applause konnte sich in den US-Charts in den Top 5 platzieren.[38] Es folgte ein Auftritt an den VMAs.

Die folgende Singleauskopplung Do What U Want, eine Kollaboration mit R. Kelly, wurde ein weiterer Charterfolg.[39] Das Album Artpop erschien im November 2013. Lady Gaga lud einige Fans zu einer Launch-Party in New York ein, die sie artRAVE nannte. Dort präsentierte sie Statuen von Jeff Koons und sang mehrere Songs aus dem Album.[40] Artpop wurde ihr zweites Nummer-eins-Album in den USA und konnte auch in anderen Ländern die Spitze der Charts erreichen. Es blieb allerdings hinter den Erwartungen zurück; ihr voriges Album hatte sich besser verkauft. Einen Tag vor der Veröffentlichung des Albums kündigte ihr Manager Troy Carter. Sie durchlebte eine depressive Phase und mied für einige Zeit die Öffentlichkeit.[41] Die dritte Single des Albums, G.U.Y., wurde im März 2014 veröffentlicht. Sie erreichte Platz 76 in den Billboard Hot 100.[42] Von Mai bis November 2014 ging sie auf die Welttournee artRAVE: The ARTPOP Ball. Sie gab insgesamt 75 Konzerte auf vier Kontinenten und trat unter anderem zum ersten Mal in Istanbul und den VAE auf.[43]

Noch vor dem Ende ihrer Tournee startet sie die Promotion für ihr nächstes Studioalbum Cheek to Cheek, das sie zusammen mit Tony Bennett aufgenommen hatte. Es war bereits die zweite Zusammenarbeit mit ihm; 2011 hatte sie mit ihm ihre Version von The Lady Is a Tramp aufgenommen. Cheek to Cheek unterscheidet sich von ihren übrigen Veröffentlichungen dadurch, dass es eine Jazz-Platte ist. Die erste Single, Anything Goes, wurde im Juli 2014 veröffentlicht.[44] Eine weitere Single, I Can’t Give You Anything But Love, folgte im August. Beide erreichten Platz 1 der Billboard Digital Jazz Songs Charts. Die Albumveröffentlichung folgte im September; auch dieses Album erreichte Platz 1 der Billboard-Charts.[45] Außerdem wurde Cheek to Cheek bei der 57. Grammy-Verleihung in der Kategorie Best Traditional Pop Vocal Album ausgezeichnet.[46] Später folgte die Ankündigung, dass Bennett und Lady Gaga 2015 in Amerika und Europa auf Tournee gehen würden. Das erste Konzert gaben sie Silvester 2014 in Las Vegas.[47]

2015–2017: American Horror Story und Album Joanne

Lady Gaga beim 50. Super Bowl, 2016

Im Februar 2015 sang Lady Gaga bei der Oscarverleihung 2015 einen Ausschnitt aus The Sound of Music. Für ihren Auftritt bekam sie gute Kritiken, so auch von Julie Andrews, die in dem 1965 Oscar-prämierten Film die Hauptrolle spielte.[48] Bei den Europaspielen 2015 in Baku trat sie mit einer Klavierversion von John Lennons Song Imagine auf.[49] Im September 2015 erschien der Song Til It Happens to You, der für einen Grammy und einen Oscar nominiert wurde.

Im Oktober 2015 wurde ein Modefilm veröffentlicht, der von Nick Knight für Tom Ford gedreht worden war. Er zeigt Lady Gaga neben mehreren Models, die auf einem Laufsteg tanzen. Im Hintergrund läuft eine neue Version des Stücks I Want Your Love von Chic, die von Lady Gaga und Nile Rodgers aufgenommen worden war.[50] Von Oktober 2015 bis Januar 2016 war sie in der fünften Staffel der Serie American Horror Story in einer Hauptrolle zu sehen. Für ihre Darstellung wurde sie mit einem Golden Globe ausgezeichnet.[51] In der 6. Staffel hatte sie eine Nebenrolle.[52]

Im Februar 2016 sang sie beim Super Bowl 50 die amerikanische Nationalhymne.[53] Bei den 58. Grammy Awards im selben Monat trat sie mit einem Tribut für den kurz zuvor verstorbenen David Bowie auf.[54]

Im September 2016 erschien Perfect Illusion, die erste Single aus ihrem fünften Studioalbum Joanne, die im Oktober 2016 veröffentlicht wurde. Die Single sowie das Album konnten aber nicht an die alten Erfolge anknüpfen und fielen nach zwei beziehungsweise fünf Wochen aus den deutschen Charts. Im Oktober startete sie die Dive Bar Tour, bei der sie für drei Konzerte durch die USA reiste. Es folgte die Singleauskopplung Million Reasons. Für das Album arbeitete sie unter anderem mit Mark Ronson, RedOne und Elton John zusammen.[55]

Im Februar 2017 trat sie in der Halbzeitshow des Super Bowl LI vor 150 Millionen Zuschauern auf. Im März 2017 war sie als Gast-Jurorin bei RuPaul’s Drag Race zu sehen. Im April war sie der Headliner des Coachella Valley Music and Arts Festival und sang dort unter anderem den Song The Cure, der nach dem Auftritt als Single veröffentlicht wurde. Die Dokumentation Gaga: Five Foot Two wurde in Zusammenarbeit mit Netflix gedreht und im September 2017 veröffentlicht.

2018–2021: Film A Star Is Born, Shows in Las Vegas und Chromatica

Im August 2017 gab Lady Gaga bekannt, dass sie mit den Arbeiten an ihrem sechsten Studioalbum begonnen habe. Sie nahm unter anderem Songs mit Boys Noize, und BloodPop auf, mit denen sie bereits früher zusammengearbeitet hatte. Im März 2018 erschien ein Cover von Elton Johns Song Your Song, das sie für das Album Revamp & Restoration aufgenommen hatte.

In Bradley Coopers Remake von A Star Is Born übernahm sie die Hauptrolle. Der Film erschien im Oktober 2018. Zudem nahm sie auch Songs für den Soundtrack auf. Als erste Single wurde bereits im September der Song Shallow veröffentlicht, den sie zusammen mit Cooper gesungen hat. Das Stück wurde 2019 für mehrere Grammys nominiert und mit einem Oscar für den besten Filmsong ausgezeichnet.

Seit Dezember 2018 spielte Lady Gaga regelmäßig zwei Showprogramme in Las Vegas: Bei Enigma führte sie ihre Pophits auf, bei Jazz & Piano Akustikversionen ihrer Stücke sowie Jazz-Titel.[56] Im Februar 2020 veröffentlichte sie mit der Single Stupid Love die erste Auskopplung ihres sechsten Studioalbums Chromatica, das Ende Mai 2020 erschien.[57] Im selben Monat brachte sie die Single Rain On Me, eine Kollaboration mit Ariana Grande heraus.[58] Mit Sour Candy hatte Lady Gaga kurz vor Start des neuen Albums in Zusammenarbeit mit Blackpink die dritte Singleauskopplung veröffentlicht.[59] Im Januar 2021 sang sie bei der Amtseinführung von Joe Biden als Präsident der Vereinigten Staaten im Rahmen der Feierlichkeiten die amerikanische Nationalhymne.

Am 1. Oktober 2021 erscheint bereits ihr zweites Album gemeinsam mit Tony Bennett Love For Sale

Einflüsse und Musikstil

Musikalisch ist Lady Gaga von Musikern wie David Bowie, Queen, Madonna, Michael Jackson, Grace Jones und Debbie Harry beeinflusst worden.[17] Ihr Gesang wird mit dem von Madonna und Gwen Stefani verglichen und ihre Musik als Pop der 1980er und Europop der 1990er Jahre bezeichnet.[60] Im Rückblick auf ihr Debütalbum The Fame schrieb die Zeitung Sunday Times: „Wenn man die Musik, Mode, Kunst und die Technologie kombiniert, erinnert Lady Gaga an Madonna, als sie gut war, an Gwen Stefani etwa zur Zeit von Hollaback Girl, an Kylie 2001 oder an Grace Jones gerade jetzt.“[61] Ähnlich kommentierte die Kritikerin Sarah Rodman vom Boston Globe ihre „Offensichtlichen Inspirationen von Madonna bis Gwen Stefani, die in ihrer mädchenhaften, aber kräftigen Stimme und ihren sprudelnden Beats auftauchen.“[62]

Vergleiche zwischen ihr und Madonna kommentiert Lady Gaga folgendermaßen: „Ich will nicht überheblich klingen, aber ich habe es zu meinem Ziel gemacht, die Popmusik zu revolutionieren. Die letzte Revolution wurde von Madonna vor 25 Jahren eingeleitet.“[63] In einem Interview bezeichnete sie sich als großen Fan von Iron Maiden, für die sie auch schon als Roadie gearbeitet hat.[64]

Lady Gaga bezeichnete Rainer Maria Rilkes Briefe an einen jungen Dichter als ihr Lieblingsbuch;[65] seit 2009 trägt sie ein Zitat daraus auf Deutsch als Tätowierung auf ihrem linken Oberarm: „Prüfen Sie, ob er in der tiefsten Stelle Ihres Herzens seine Wurzeln ausstreckt, gestehen Sie sich ein, ob Sie sterben müßten, wenn es Ihnen versagt würde zu schreiben. Muß ich schreiben?“[66]

Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
2008The Fame
Cherrytree / Interscope / Kon Live / Streamline
DE1
Neunfachgold
×9
Neunfachgold

(137 Wo.)DE
AT1
Siebenfachplatin
×7
Siebenfachplatin

(163 Wo.)AT
CH1
Neunfachplatin
×9
Neunfachplatin

(145 Wo.)CH
UK1
Zehnfachplatin
×10
Zehnfachplatin

(197 Wo.)UK
US2
Sechsfachplatin
×6
Sechsfachplatin

(248 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. August 2008
Verkäufe: + 15.000.000[67]
2011Born This Way
Interscope / Kon Live / Streamline
DE1
Platin
Platin

(39 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(32 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(38 Wo.)CH
UK1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(60 Wo.)UK
US1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(56 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. Mai 2011
Verkäufe: + 8.000.000[68]
2013Artpop
Interscope / Streamline
DE3
(11 Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(10 Wo.)AT
CH2
Platin
Platin

(15 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(16 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(29 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. November 2013
Verkäufe: + 2.500.000[69]
2016Joanne
Interscope / Streamline
DE6
(7 Wo.)DE
AT9
(3 Wo.)AT
CH3
(20 Wo.)CH
UK3
Gold
Gold

(22 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(49 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2016
Verkäufe: + 1.355.000
2020Chromatica
Interscope
DE3
(16 Wo.)DE
AT1
(14 Wo.)AT
CH1
Gold
Gold

(21 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(23 Wo.)UK
US1
(41 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. Mai 2020
Verkäufe: + 616.000

Filmografie

Auszeichnungen

Academy Award (Oscar):

  • 2016: Nominierung als Bester Filmsong für Til It Happens to You
  • 2019: Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in A Star Is Born
  • 2019: Auszeichnung als Bester Filmsong für Shallow aus A Star Is Born

Golden Globe Awards:

  • 2012: Nominierung Best Original Song – Hello Hello (Gnomeo und Julia) ft. Elton John
  • 2016: Auszeichnung als Beste Hauptdarstellerin (Mini-Serie oder TV-Film) für ihre Rolle in American Horror Story
  • 2019: Auszeichnung als Bester Filmsong (Drama) für Shallow aus A Star is Born
  • 2019: Nominierung als Beste Hauptdarstellerin (Drama) für ihre Rolle in A Star is Born

Grammy Awards:

Goldene Himbeere:

  • 2014: Nominierung als Schlechteste Nebendarstellerin für ihre Rolle in Machete Kills

Lady Gaga gewann zudem unter anderem einen BAFTA Award, drei BRIT Awards, 18 MTV Video Music Awards sowie diverse Guinness World Records. 2019 wurde sie als erste Frau mit einem Oscar, einem Golden Globe Award, einem Grammy und einem BAFTA Award innerhalb eines Jahres ausgezeichnet.

Im Jahr 2012 wurde eine Gattung der Farne, die 19 Arten umfasst, von einer Arbeitsgruppe um die Biologieprofessorin Kathleen Pryer (Duke University) nach Lady Gaga benannt, darunter die Artnamen Gaga germanotta (in Anspielung auf ihren Familiennamen) und Gaga monstraparva („Gagas kleine Monster“). Ein auffälliges gemeinsames Merkmal dieser Farne sei die Abfolge der Nukleinbasen G-A-G-A in einem ihrer Gene.[72]

Literatur

  • Lady Gaga, Terry Richardson: Lady Gaga x Terry Richardson. Aus dem Englischen von Helmut Dierlamm. Goldmann, München 2011, ISBN 978-3-442-31313-6.
  • Maureen Callahan: Lady Gaga. Die Biografie. Aus dem Englischen von Irene Eisenhut. Heyne, München 2010, ISBN 978-3-453-64047-4.
  • Lizzy Goodman: Lady Gaga. Grenzbereich Mode. White-Star-Verlag, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-86726-168-5.
  • Michael Fuchs-Gamböck: Lady Gaga. vgs Egmont, Köln 2010, ISBN 978-3-8025-3709-7.

Weblinks

Commons: Lady Gaga – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. https://musikradar.de/die-erfolgreichsten-saengerinnen-aller-zeiten/
  2. news-register.net
  3. https://www.rollingstone.com/music/music-lists/lady-gagas-universe-11001/sister-natali-germanotta-232126/
  4. How Lady Gaga Became the World’s Biggest Pop Star. New York Magazine
  5. Lady Gaga: Biography.
  6. Lady GaGa Brings Her Artistic Vision Of Pop Music To New Album – And A New Kids Song. MTV.com
  7. Steffen Rüth: Ich bin Gaga. In: jetzt, 20. November 2009.
  8. a b c Lady Gaga – Biography, Photos, News, Videos, Reviews and Tour Dates and Tickets. Contactmusic.com
  9. „Es hat mich komplett verändert“. rollingstone.de
  10. Bericht über die Erkrankung im T-Online-Webportal
  11. Lady Gaga wegen starker Schmerzen im Krankenhaus Spiegel Online, abgerufen am 18. September 2017.
  12. twitter.com
    ok-magazin.de
  13. Michael Polansky ist Gagas neuer Freund. 31. August 2020, abgerufen am 31. August 2020.
  14. Lady Gagas Hunde gestohlen: 500.000 Dollar Belohnung. In: DER SPIEGEL. Abgerufen am 26. Februar 2021.
  15. UK News, World News and Opinion. The Times
  16. Camp Music. Hilfe! „Camp“ ist wieder da! Beitrag bei Tracks
  17. a b Lady Gaga. AllMusic
  18. A&R, Record Label / Company, Music Publishing, Artist Manager and Music Industry Directory
  19. Lady Gaga’s outrageous persona born in Parsippany, New Jersey. NJ.com
  20. Meet the woman who inspired Lady Gaga. Thaindian News
  21. Lady GaGa: Celebrities. (Memento vom 25. Mai 2012 im Internet Archive) Wmagazine.com, 2007
  22. Lady Gaga – The Fame – Music Charts.
  23. International Pop Star Lady Gaga Set to Tour With New Kids on the Block (Memento vom 7. September 2012 im Webarchiv archive.today).] Reuters
  24. Lady Gaga / May 2, 2009 / New York (Terminal 5).
  25. gagadaily.com (Memento vom 18. Oktober 2009 im Internet Archive)
  26. Lady Gaga – Bad Romance – Music Charts.
  27. Week Ending June 20, 2010: Let’s Thank Him Now | Chart Watch. Yahoo! Music
  28. Lady Gaga knackt internationale iTunes Charts (Memento vom 15. Februar 2011 im Internet Archive). Musikmarkt (abgerufen am 23. Mai 2011)
  29. J. Cole Helps Bring R&B/Hip-Hop Back To No. 1 – Chart Beat. Billboard.com
  30. Lady Gaga beats Justin Bieber to YouTube record. BBC – Newsbeat
  31. UK-Charts: Adele wehrt Kate Bush ab. (Memento vom 27. Mai 2011 im Internet Archive) Musikmarkt.de
  32. billboard.com
  33. Auflistung der Bambi-Preisträger 2011 (Memento vom 16. Oktober 2011 im Internet Archive)
  34. Top Money Makers Music. Billboard
  35. Lady Gaga wird zur Gangsterbraut. Stern.de; abgerufen am 27. Juli 2012
  36. rollingstone.de
  37. billboard.com
  38. billboard.com
  39. billboard.com
  40. axs.com
  41. harpersbazaar.com
  42. billboard.com
  43. justjared.com
  44. upi.com
  45. billboard.com
  46. genius.com
  47. variety.com
  48. telegraph.co.uk
  49. Lady Gaga singt Imagine bei den Europaspielen 2015
  50. Lady Gaga für Tom Ford
  51. spiegel.de
  52. moviepilot.de
  53. Lady Gaga nails beautiful rendition of ‘Star-Spangled Banner’. USA Today
  54. How Lady Gaga Turned into David Bowie for Her 2016 Grammys Performance. Vanity Fair (Magazine)
  55. Arbeiten an dem neuen Album
    Lady Gaga und RedOne Zusammenarbeit 2016
  56. Offizielle Seite der Shows beim Park MGM Las Vegas
  57. Lady Gaga: Neue Single 'Stupid Love'. In: Rolling Stone. 28. Februar 2020, abgerufen am 22. Mai 2020.
    Lady Gaga veröffentlicht Tracklist für “Chromatica” und gibt Releasedatum bekannt. In: Universal Music. 7. Mai 2020, abgerufen am 22. Mai 2020.
  58. Lady Gaga und Ariana Grande veröffentlichen gemeinsamen Song. In: RP Online. 22. Mai 2020, abgerufen am 22. Mai 2020.
  59. Lady Gaga: Sour Candy. In: YouTube. 28. Mai 2020, abgerufen am 28. Mai 2020.
  60. Lady Gaga: The Fame. The Guardian, 9. Januar 2009
  61. UK News, World News and Opinion. The Times
  62. Lady Gaga. Boston.com
  63. The Fear Factor; Lady Gaga used tough times as inspiration for her new album. Free Online Library
  64. Lady Gaga Roadie für Iron Maiden auf Metal Hammer, 22. Juli 2011
  65. Vanessa Grigoriadis: 125 Minutes With Lady Gaga. nymag.com, 29. März 2009
  66. Kathleen L. Komar: Rainer Maria Rilke: German Speaker, World Author. In: Thomas Oliver Beebee (Hrsg.): German Literature as World Literature. Bloomsbury, New York / London 2014, ISBN 978-1-62356-391-2, ISBN 978-1-62356-189-5, S. 85–100, insbesondere S. 90 (books.google.de)
    Anna-Lena Roth: Rilkes größter Fan. In: Süddeutsche Zeitung, 14. Oktober 2009.
    Das Zitat im Zusammenhang in einem Brief von Rainer Maria Rilke: An Franz Xaver Kappus. 17. Februar 1903.
  67. Lady Gaga and the sociology of fame: college course. The Independent, 17. November 2010, abgerufen am 29. September 2017 (englisch).
  68. [1]
  69. Ben Siegel: Lady Gaga dazzles fans with fun, solid show (Memento vom 10. Juli 2014 im Internet Archive) buffalonews.com, 8. Juli 2014, abgerufen am 28. März 2019 (englisch).
  70. List of Grammy winners. CNN.com
  71. a b c 53rd annual Grammy awards: The winners list. The Marquee Blog – CNN.com
  72. Nineteen Species of Fern Named for Lady Gaga. Researcher says the inspiration was literally written in the DNA sequences. Duke University, 19. Oktober 2012
    Jetzt wird schon Grünzeug nach der Gaga benannt! Pro Sieben, 24. Oktober 2012

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