Too $hort ¦ Life Is…Too $hort

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GTIN: 0194398639819 Artist: Genre & Stil:

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Inhalt

,

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Release

Veröffentlichung Life Is…Too $hort:

1988

Hörbeispiel(e) Life Is…Too $hort:





Life Is…Too $hort auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Life Is...Too Short
Too $hort Life Is...Too Short.jpg
Studio album by
Released1988[1]
Genre
Length54:52
Label
Producer
Too Short chronology
Born to Mack
(1987)
Life Is...Too Short
(1988)
Short Dog's in the House
(1990)
Professional ratings
Review scores
SourceRating
AllMusic5/5 stars[1]
RapReviews7.5/10[2]
The Village VoiceB+[3]

Life Is...Too Short (stylized as Life Is... Too $hort) is the fifth studio album by American rapper Too Short. It was released in 1988[1] through Jive Records and RCA Records, although it appeared as a Dangerous Music/RCA Records release until Jive Records logos appeared on the release on October 25, 1989, after it became successful. It is currently his highest-selling album to date, being certified double platinum by the RIAA for sales of over 2 million copies.

Track listing

No.TitleLength
1."Life Is...Too Short"4:34
2."Rhymes"4:17
3."I Ain't Trippin'"6:41
4."Nobody Does it Better"6:15
5."Oakland"4:41
6."Don't Fight the Feelin'" (featuring Danger Zone & Rappin' 4-Tay)8:18
7."CussWords"7:44
8."City of Dope"5:31
9."Pimp the Ho"5:54
10."Outro"0:59

Personnel

  • T. Bohanon - Producer
  • Al Eaton - Guitar, Keyboards, Producer, Mixing
  • Victor Hall - Photography
  • Helen Kim - Vocals (background)
  • Mr. Z - Clothing/Wardrobe
  • Todd Shaw - Keyboards, Programming, Producer, Drum Programming, Mixing
  • Janna Thomas - Vocals (background)
  • Mark Wholey - Artwork
  • Jeanette Wright - Vocals (background)
  • Rappin' 4-Tay - Performer

Charts

Chart (1989)Peak
position
US Billboard 200[4]37
US Top R&B/Hip-Hop Albums (Billboard)[5]9

References

  1. ^ a b c Alex Henderson. "Life Is...Too Short - Too $hort | Songs, Reviews, Credits, Awards". AllMusic. Retrieved 2015-07-25.
  2. ^ "Too $hort :: Life is... Too $hort :: Jive/Zomba". Rapreviews.com. 2003-05-02. Retrieved 2015-07-25.
  3. ^ Christgau, Robert (June 27, 1989). "Consumer Guide". The Village Voice. New York. Retrieved May 6, 2016.
  4. ^ "Too Short Chart History (Billboard 200)". Billboard. Retrieved October 23, 2014.
  5. ^ "Too Short Chart History (Top R&B/Hip-Hop Albums)". Billboard. Retrieved October 23, 2014.

Artist(s)

Veröffentlichungen von Too $hort die im OTRS erhältlich sind/waren:

Life Is...Too $hort

Too $hort auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Too Short 2008 in San Francisco

Too Short (* 28. April 1966 in Oakland, Kalifornien als Todd Anthony Shaw), auch Too $hort geschrieben, ist ein US-amerikanischer Rapper. Er gehört zu den Pionieren des Westcoast-Hip-Hops, trug maßgeblich dazu bei, die Pimp-Kultur in der Szene zu etablieren, und gehört zu den wenigen Künstlern, denen es gelang, sechs Alben hintereinander zu produzieren, die Platinstatus erreichten.[1]

Leben

Too Short zog 1994 von Oakland nach Atlanta, Georgia, steht aber immer noch für seine Herkunft aus Nordkalifornien. Er begann damit, auf einfache Drum-Beats zu rappen, war ein prominenter Vertreter des G-Funks, des typischen Bay-Area-Hip-Hop-Stils und gehört mit seinen letzten Veröffentlichungen zur Crunk-Szene. Insgesamt hat er bisher 19 Alben veröffentlicht, von denen zwölf eine nationale oder internationale Verbreitung fanden, zudem kommt er auf 60 Gastauftritte auf Alben anderer Künstler.

In den frühen 1980ern produzierte Too Short zusammen mit seinem Freund Freddie B. persönliche Rap-Stücke für Mitschüler. Für einen Preis von normalerweise 10 US-Dollar produzierten sie ein 30-Minuten-Tape, auf dem die zahlende Person verherrlicht wurde. Ebenfalls in seiner High-School-Zeit spielte er die Percussion in der Marching Band seiner Schule.

Als einer der ersten Hip-Hop-Musiker begann Too Short, eigenständig Platten zu produzieren und zu verkaufen, ohne mit Major-Labels zusammenzuarbeiten. Er schaffte die Bedingungen für die unabhängige Hip-Hop-Szene in Nordkalifornien, als sein Beispiel viele andere zur Nachahmung anregte.

Gleichzeitig begann er, auch stilistisch neue Wege zu gehen. Im Gegensatz zum stark mit Samples und Loops arbeitenden Eastcoast Hip-Hop waren Too Shorts erste Veröffentlichungen Raps mit einem einfachen und rohen Beat. Bis zur 1989er Veröffentlichung Life Is…Too Short begannen Funk- und Blues-Elemente aufzutauchen, die durch Synthesizer und Drum Machines Einzug in seine Musik hielten. Daraus entwickelte sich der als bekannte Hip-Hop-Stil der Bay Area.

In dieser Zeit arbeitete er unter anderem mit seinen engen Freunden Ice Cube und Produzent Ant Banks zusammen. 1987 unterzeichnete er einen Vertrag bei Jive Records. Dort erschienen insgesamt elf Alben, die mindestens US-weit vertrieben wurden: Born to Mack (1987), Life Is…Too $hort (1989), $hort Dog's in the House (1990), $horty the Pimp (1992), Get In Where You Fit In (1993), Cocktails (1994), Gettin It (1996), Can't Stay Away (1999), You Nasty (2000), Chase the Cat (2001), Married to the Game (2003) und Blow the Whistle (2006).

Shorts bekanntester Track ist The Ghetto von seinem 1990er-Album. Andere bekannte Stücke sind Ain’t No Bitches, Money in the Ghetto, I Want to Be Free, Gettin' It, I’m a Player, You Nasty, I Luv, Just Another Day, Good Life, Invasion of the Flat Booty Bitches, Don't Stop Rappin, Freaky Tales und Cocktails.

Short zog 1994 nach Atlanta und begann, dort verstärkt mit anderen Künstlern wie Twista und Lil Jon zusammenzuarbeiten.

1996 kündigte Too Short seinen Rücktritt an, kehrte aber 1999 mit einem Gastauftritt beim Hit Player’s Holiday von zurück. Sein darauf folgendes Album hieß Can’t Stay Away. Auf ihm traten neben Too Short unter anderem , Puff Daddy, E-40, Daz Dillinger, Kurupt, Soopafly und B-Legit auf.

Neben seinen Auftritten als Rapper hatte Too Short auch eine kleine Rolle in dem Ghettofilm-Klassiker Menace II Society und produzierte drei Pornofilme.

Diskografie

Studioalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
US US
1987Born to MackUS
Gold
Gold
US
Erstveröffentlichung: 20. Juli 1987
Verkäufe: + 500.000
1989Life Is…Too ShortUS37
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(78 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 31. Januar 1989
Verkäufe: + 2.000.000
1990Short Dog’s in the HouseUS20
Platin
Platin

(53 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1. August 1990
Verkäufe: + 1.000.000
1992Shorty the PimpUS6
Platin
Platin

(21 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. Juli 1992
Verkäufe: + 1.000.000
1993Get in Where You Fit InUS4
Platin
Platin

(33 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. Oktober 1993
Verkäufe: + 1.000.000
1995CocktailsUS6
Platin
Platin

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. Januar 1995
Verkäufe: + 1.000.000
1996Gettin’ It (Album Number Ten)US3
Platin
Platin

(25 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. Mai 1996
Verkäufe: + 1.000.000
1999Can’t Stay AwayUS5
Gold
Gold

(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. Juli 1999
Verkäufe: + 500.000
2000You NastyUS12
Gold
Gold

(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. September 2000
Verkäufe: + 500.000
2001Chase the CatUS71
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. November 2001
2002What’s My Favorite Word?US38
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. September 2002
2003Married to the GameUS49
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. Oktober 2003
2006Pimpin’ IncorporatedUS80
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. Januar 2006
Blow the WhistleUS14
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. August 2006
2007Get off the StageUS160
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 4. Dezember 2007
2010Still Blowin’
Erstveröffentlichung: 6. April 2010
Respect the Pimpin’
Erstveröffentlichung: 14. Dezember 2010
2012No TrespassingUS129
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. Februar 2012

Kollaboalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
US US
2012History: Mob MusicUS71
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. November 2012
mit E-40
History: Function MusicUS62
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. November 2012
mit E-40

Kompilationsalben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
US US
1993Greatest Hits
Erstveröffentlichung: 10. November 1993
1995Don’t Try This at Home
Erstveröffentlichung: 21. November 1995
1998Nationwide: Independence DayUS73
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. Mai 1998
2006The Mack of the Century
Erstveröffentlichung: 28. November 2006

EPs

  • 1983: Don’t Stop Rappin’
  • 1985: Players
  • 1986: Raw, Uncut and X-Rated
  • 2014: 19,999: The EP

Singles mit Chartplatzierungen

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
US US
1990The Ghetto
Short Dog’s in the House
US42
(14 Wo.)US
1993I’m a Player
Get in Where You Fit In
US85
(3 Wo.)US
1994Money in the Ghetto
Get in Where You Fit In
US90
(3 Wo.)US
1995Cocktales
Cocktails
US69
(9 Wo.)US
1996Gettin’ It
Gettin’ It (Album Number Ten)
US68
(10 Wo.)US
feat. Parliament-Funkadelic
1997Call Me
Booty Call - Soundtrack
US90
(3 Wo.)US
feat. Lil’ Kim
1998Invasion of the Flat Booty Bitches
Can’t Stay Away
US51
(10 Wo.)US
2003Shake That Monkey
Married to the Game
US84
(20 Wo.)US

Singles als Gastmusiker

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CHUK UKUS US
1999Player’s Holiday
Derty Werk
US90
(16 Wo.)US
T.W.D.Y. feat. Too Short
2006Bossy
Kelis Was Here
DE64
(4 Wo.)DE
AT56
(3 Wo.)AT
CH41
(5 Wo.)CH
UK22
(5 Wo.)UK
US16
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(20 Wo.)US
Verkäufe: + 2.000.000; Kelis feat. Too Short
2011On My Level
Rolling Papers
US52
Gold
Gold

(9 Wo.)US
Verkäufe: + 500.000; Wiz Khalifa feat. Too Short
2013Loyal
X
DE54
(7 Wo.)DE
AT61
(1 Wo.)AT
UK10
Gold
Gold

(38 Wo.)UK
US9
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(36 Wo.)US
Verkäufe: + 500.000; Chris Brown feat. Lil Wayne und French Montana / Too Short / Tyga

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Gold record icon.svg GoldPlatinum record icon.svg PlatinVer­käu­feQuel­len
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA)Gold record icon.svg 4× Gold4Platinum record icon.svg 13× Platin1315.000.000riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI)Gold record icon.svg Gold10! P400.000bpi.co.uk
InsgesamtGold record icon.svg 5× Gold5Platinum record icon.svg 13× Platin13

Weblinks

Einzelnachweise

  1. RIAA – Searchable Database: Too Short Datenbank der Recording Industry Association of America auf riaa.com, abgerufen am 25. Juli 2015
  2. a b c d e Chartplatzierungen: DE AT CH UK US

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