Triptykon & Metropole Orkest ¦ Requiem

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Requiem auf Wikipedia:

Artist(s)

Veröffentlichungen von Triptykon die im OTRS erhältlich sind/waren:

Requiem

Triptykon auf Wikipedia:

Triptykon
Triptykon live beim Wacken Open Air 2016
Triptykon live beim Wacken Open Air 2016
Allgemeine Informationen
Genre(s) Black Metal, Death Metal, Gothic Metal, Doom Metal
Gründung 2008
Website http://www.triptykon.net/
Aktuelle Besetzung
Thomas Gabriel Fischer
Gitarre, Gesang
V. Santura
Vanja Slajh
Hannes Grossmann
Ehemalige Mitglieder
Schlagzeug
Reed St. Mark
Schlagzeug
Norman Lonhard
Vanja Slajh beim Party.San 2017

Triptykon ist eine Black-Metal-/Doom-Metal-Band rund um den Gitarristen und Sänger Thomas Gabriel Fischer. Die Gruppe gilt als Nachfolger der 2008 aufgelösten Band Celtic Frost.

Bandgeschichte

Im Frühjahr 2008 startete Thomas Gabriel Fischer, zunächst als Nebenprojekt neben seiner damaligen Band Celtic Frost gedacht, gemeinsam mit der Bassistin Vanja Slajh das damals noch namenlose Projekt. Es folgten erste Gespräche mit verschiedenen Death-, Doom- und Black-Metal-Gitarristen, sich als Musiker anzuschließen. Als sich im April 2008 Celtic Frost auflöste, bekam das Projekt einen neuen Wert und Fischer gab ihm den Namen Triptykon, als Hommage an die mehrteiligen Triptychen.

Es stieß Dark-Fortress-Gitarrist V. Santura zur Band hinzu, der zuvor bei Celtic Frost als Live-Gitarrist mit Fischer zusammengespielt hatte. Als während der Probe-Sessions Ende 2008 auch Ex-Celtic-Frost-Drummer Reed St. Mark zur Band hinzukam, war die Besetzung komplett; jedoch stellte diese Konstellation Fischer und Slajh nicht zufrieden, so dass St. Mark durch Schlagzeuger Norman Lonhard (ex-Fear My Thoughts) ersetzt wurde.

Nachdem es gelungen war, die gesamte Infrastruktur samt Management und Booking-Agentur von der ehemaligen Band Celtic Frost zu übernehmen, begann die Band im August 2009 mit den Aufnahmen zum Debütalbum Eparistera Daimones (‚Zu meiner Linken, die Dämonen‘). Es wurde am 22. März 2010 über Century Media veröffentlicht und enthielt viele Stücke, die einst für das Nachfolger-Album von Celtic Frosts Monotheist bestimmt waren. Es folgten mehrere Live-Konzerte, wie zum Beispiel beim Roadburn Festival im April 2010, bei dem Triptykon als Headliner spielten. Im Oktober 2010 veröffentlichte die Band die EP Shatter, auf der sich neben drei bislang unveröffentlichten Songs auch zwei Live-Aufnahmen während des Roadburn Festivals befanden. 2011 trat die Band auf dem Wacken-Open-Air-Festival auf. Das Album Melana Chasmata wurde am 11. April 2014 veröffentlicht.[1][2] Am 6. August 2016 trat die Band erneut in Wacken auf.[3] Ein neues Album ist für 2020 geplant.

Bandname

Die Idee zum Bandnamen hatte mehrere Gründe. Er sollte einerseits eine Hommage an religion-thematisierende Triptychen während des Mittelalters sein. Anlass dazu war Hieronymus Boschs Der Garten der Lüste, welches auch auf dem Cover von Celtic Frosts Into the Pandemonium zu sehen war und Hans Memlings Triptychon Das Jüngste Gericht. Ein weiterer Grund für die Wahl des Bandnamens war, dass diese meist dreiteiligen Bilder, laut Fischer, auf ihn einen besonderen Einfluss an Kreativität haben. Zudem sollte mit Triptykon der letzte Teil seiner Musikkarriere beginnen.

Stil

Die Texte der Band behandeln Themen wie Okkultismus, religiösen Fanatismus, die menschliche Desintegration und Nihilismus. Der musikalische Stil der Band lässt sich oftmals mit dem von Celtic Frost vergleichen.

Triptykon spielen Iceman-Gitarren von Ibanez.

Diskografie

Alben

Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE CH CH US US
2010 Eparistera Daimones
Century Media
DE81
(1 Wo.)DE
CH73
(1 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 22. März 2010
2014 Melana Chasmata
Century Media
DE52
(3 Wo.)DE
CH32
(3 Wo.)CH
US171
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. April 2014
2020 Requiem (Live at Roadburn 2019)
Century Media
DE10
(… Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 15. Mai 2020

EPs

  • 2010: Shatter

Weblinks

Commons: Triptykon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen

  1. http://www.blabbermouth.net/news/triptykon-melana-chasmata-album-details/
  2. http://www.musikreviews.de/reviews/2014/Triptykon/Melana-Chasmata/
  3. Biografie auf wacken.com

Veröffentlichungen von Metropole Orkest die im OTRS erhältlich sind/waren:

Requiem

Metropole Orkest auf Wikipedia:

Metropole Orkest (1970)

Das Metropole Orkest (auch Metropole Orchestra) ist ein niederländisches Orchester der Unterhaltungsmusik (Pop, Jazz, Kleinkunst, Filmmusik u. a.). Es besteht aus einer Big Band, die um eine vollständige Streicherformation erweitert ist, und ist damit von seiner Besetzung her das einzige noch bestehende klassisch besetzte Rundfunk-Tanzorchester in Europa.

Die Erkennungsmelodie des Orchesters ist seit Anbeginn die Park Lane Serenade von .

Geschichte

Das Orchester wurde als Tanz- und Unterhaltungsorchester des nach dem Krieg wieder in Betrieb gesetzten Senders Radio Hilversum 1945 gegründet (erster Auftritt am 25. November 1945). Der erste Leiter war , der das Orchester bis 1980 zu einem auch international beachteten Klangkörper formte. Anfangs bestand die Besetzung aus 36 Musikern, neben typischer Bigband-Besetzung auch Streicher und weitere Holzbläser. Sie spielten regelmäßig in Rundfunk und Fernsehen, begleiteten (durchreisende) Sänger und den Eurovision Song Contest, wenn er in den Niederlanden ausgerichtet wurde. Nachfolger von van der Linden als Leiter wurde 1980 Rogier van Otterloo, der das Orchester mehr auf Jazz ausrichtete, aber nach Auflösung des entsprechenden Radioorchesters auch das Operettenfach übernehmen musste. Das Metropol Orchester verfügte über eine doppelte Rhythmussektion: eine für Popularmusik und eine für Jazz- und Weltmusik. Van Otterloo machte auch in zunehmendem Maße als Komponist und Arrangeur auf sich aufmerksam.[1] Ab 1988 wurde das Orchester nur von Gastdirigenten wie Jerry van Rooyen geleitet.

Ab 1991 war der Komponist und Arrangeur Chefdirigent, der das Orchester wieder vielfältiger einsetzte und mehr auf Pop ausrichtete. Der Klangkörper trat mit ihm u. a. in New York, auf dem North Sea Jazz Festival und häufig im Amsterdamer Paradiso auf. Das Orchester war auch in großangelegten Fernseh-Produktionen zu hören, beispielsweise fand ein Konzert auf der Akropolis mit Giorgos Dalaras und Mikis Theodorakis statt.[1]

Seit 2005 war Vince Mendoza Chefdirigent, nachdem er schon seit 1998 mehrfach Gastdirigent war. Er hat einen weiteren Produktionsschwerpunkt auf brasilianische Musik gelegt.[2] 2005 feierte das Orchester sein 60-jähriges Bestehen mit einem Konzert im Amsterdamer Theater Carré.

2013 wurde der Brite Jules Buckley, Mitgründer des Heritage Orchestra, der Chefdirigent.

Am 8. April 2015 begleitete das Orchester unter der Leitung von live die Deutschlandpremiere von "Die neue Wildnis"[3] in der Essener Lichtburg.

Zu den Künstlern, die mit dem Orchester auftraten, zählen bekannte Personen wie Céline Dion, Joe Cocker, Dionne Warwick, Shirley Bassey, Charles Aznavour, The Supremes, Tori Amos, Within Temptation, Elvis Costello, die Niederländerinnen Trijntje Oosterhuis (Traincha) und Greetje Kauffeld, und aus dem Jazzbereich Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan, Pat Metheny, Mel Tormé, Stan Getz, Dizzy Gillespie, Clare Fischer, Bill Evans, Gregory Porter, Laura Mvula, Snarky Puppy, Jacob Collier, Robert Glasper und Randy Brecker.

Institutionelle Verankerung

Das Orchester ist derzeit Teil des Niederländischen Rundfunk-Musik-Zentrums in Hilversum, zu dem auch das Philharmonische Rundfunkorchester, eine Kammerphilharmonie und eine große Musikbibliothek gehören. Es wird inzwischen durch einen Förderverein unterstützt („Stichting Vrienden van het Metropole Orkest“), muss aber seit 2008 40 % seines Budgets selbst erwirtschaften. Das niederländische Parlament plant, es auf Dauer nicht mehr zu unterstützen und in die Selbständigkeit zu entlassen. Wenigstens bis 2014 erhält der Klangkörper noch eine staatliche Finanzierung.[4]

Funktion

Durch die Möglichkeiten, die die große Besetzung bietet, spielt das Orchester regelmäßig für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in den Niederlanden. Auch die niederländische Filmindustrie fordert das Metropol Orchester für Produktionen an. Es ist zudem immer wieder zu Gast auf dem North Sea Jazz Festival und dem Holland Festival.[1] Beispielsweise trat 2011 der deutsche Trompeter und Komponist Markus Stockhausen im Rahmen des Holland Festivals mit dem Orchester im Concertgebouw in Amsterdam auf; er präsentierte zwei Auftragskompositionen für dieses Ereignis und zwei ältere aus dem Jahre 2007.[5]

Literatur

Auszeichnungen

Weblinks

Einzelnachweise

Commons: Metropole Orkest – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. a b c Im Fokus: Das Metropole Orkest (Memento des Originals vom 25. Mai 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  2. Michael Laages: Metropole Orkest: No Parangolé do Samba. (NDR)
  3. Die neue Wildnis kino.de, abgerufen am 8. April 2015
  4. Tweede Kamer steunt Metropole Orkest@1@2 (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. Vater mochte einfach keinen Groove. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 30. Juni 2011, S. 36.

 

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