U.D.O. & Das Musikkorps Der Bundeswehr ¦ We Are One

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GTIN: 0884860332620 Artists: , Genres & Stile: ,

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Release

Veröffentlichung We Are One:

2020

Hörbeispiel(e) We Are One:

We Are One auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Artist(s)

Veröffentlichungen von U.D.O. die im OTRS erhältlich sind/waren:

We Are One

U.D.O. auf Wikipedia (oder andere Quellen):

U.D.O.
Udo Dirkschneider auf dem Rockharz 2019
Udo Dirkschneider auf dem Rockharz 2019
Allgemeine Informationen
Genre(s)Heavy Metal, Speed Metal
Gründung1987, 1996, 2016–2018 als Dirkschneider
Websitewww.udo-online.de
Gründungsmitglieder
Udo Dirkschneider
Peter Szigeti (bis 1987)
Gitarre
Mathias „Don“ Dieth (bis 1991)
Frank Rittel (bis 1987)
Thomas Franke (bis 1989)
Aktuelle Besetzung
Gesang
Udo Dirkschneider
Schlagzeug
Sven Dirkschneider (seit 2015)
Gitarre
Andrey Smirnov (seit 2013)
Gitarre
Dee Dammers (seit 2018)
Bass
Tilen Hudrap (seit 2018)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Andy Susemihl (1987–1990, 1991)
Gitarre
Wolla Böhm (1990)
Gitarre
Jürgen Graf (1997–1999)
Gitarre
Igor Gianola (1999–2013)
Gitarre
Kasperi Heikkinen (2013–2017)
Gitarre
Bill Hudson (2017–2018)
Gitarre
Stefan Kaufmann (1996–2012, 2018)
Bass
Thomas Smuszynski (1989–1991)
Bass
Michael Voss (1997)
Schlagzeug
Stefan Schwarzmann (1989–1999)
Schlagzeug
Lorenzo Milani (1999–2004)
Schlagzeug
Francesco Jovino (2004–2014)
Bass
Fitty Wienhold (1996–2018)
Bass
Dieter Rubach (1987–1989)

U.D.O. ist eine deutsche Heavy-Metal-Band, benannt nach deren Sänger Udo Dirkschneider.

Geschichte

1987 bis 1992

Nachdem sich Udo Dirkschneider 1987 von Accept getrennt hatte, rief er seine eigene Band ins Leben. Zusammen mit den beiden ehemaligen Warlock-Musikern Peter Szigeti und Frank Rittel sowie dem ehemaligen Gravestone- und Sinner-Gitarristen Mathias „Don“ Dieth und Thomas Franke präsentiert er bereits kurz nach der Trennung die neue Besetzung. Rittel und Szigetti blieben nicht lange dabei und machten sich nach kurzer Zeit mit Coracko selbstständig. Als Nachfolger stießen Andy Susemihl und Dieter Rubach zu U.D.O.

Das Debütalbum Animal House erschien noch im selben Jahr. Die Songs waren komplett von Udos ehemaliger Band Accept verfasst worden. Nach einer Europa- und einer US-Tour mit Lita Ford und als Support für Guns N' Roses verließen Rubach und Franke die Band. Für sie kamen Bassist Thomas Smuszynski und der ehemalige Running-Wild-Schlagzeuger Stefan Schwarzmann zur Band. In dieser Besetzung entstand das 1989 veröffentlichte Album Mean Machine. Damit kamen sie erstmals in die deutschen Charts. Auf ihrer Europatour fungierte die Band als Support für Ozzy Osbourne.

Für das dritte Album Faceless World verpflichtete die Band Udos ehemaligen Bandkollegen, Ex-Accept-Schlagzeuger Stefan Kaufmann als Produzenten. Susemihl wurde kurzzeitig durch Wolla Böhm an der Gitarre ersetzt. Bis heute ist Faceless World das meistverkaufte U.D.O.-Album. Kurz nach der Faceless-World-Tour erlitt der stark rauchende Dirkschneider einen Herzanfall. Trotzdem erschien das vierte, wieder von Kaufmann produzierte Album Timebomb ein Jahr später. Die Band löste sich nach der Tour zu dieser Veröffentlichung auf. Schwarzmann und Smuszynski gingen zu Running Wild und Dirkschneider startet ein Comeback mit seiner alten Band Accept. Bis 1996 veröffentlichten Accept drei weitere Studioalben.

Ab 1996

U.D.O. Live 2004 in Deutschland

Nach der erneuten Trennung von Accept 1996 veröffentlichten U.D.O. eine Coverversion des Judas-Priest-Songs Metal Gods für den Tribut-Sampler Legends of Metal. Neben Dirkschneider waren Gitarrist Mathias Dieth als Gast und Schlagzeuger Stefan Schwarzmann wieder mit von der Partie. Ergänzt wurde die Band durch den -Bassisten Michael Voss und Rhythmusgitarrist Stefan Kaufmann.

Das Comeback folgte 1997 mit dem Album Solid. Dieth stand ohnehin nicht mehr zur Verfügung und auch Voss machte für den Gitarristen Jürgen Graf und den Bassisten Fitty Wienhold Platz. Eine Europatour mit Random, Blackshine und folgte im Herbst desselben Jahres. 1998 erschien mit No Limits ein weiteres Album der Band. Mit dem Song I'm a Rebel enthält das Album eine Neuaufnahme eines alten Accept-Klassikers. Als neuer Gitarrist stieg für Jürgen Graf der ehemalige Gotthard-Tourgitarrist Igor Gianola ein. Drummer Stefan Schwarzmann verließ die Band und wurde durch Lorenzo Milani ersetzt. 1999 erschien HOLY. Im Jahr 2000 tourten U.D.O. mit Saxon durch die USA. Nach dem Livealbum Live from Russia machte sich die Band an die Arbeiten zu Man and Machine, das mit dem Song Dancing with an Angel ein Duett mit Doro Pesch enthält.

2011 veröffentlichten U.D.O. ein neues Album mit dem Titel Rev-Raptor. Es erschien am 20. Mai 2011 bei AFM Records. Die erste Single-Auskopplung Leatherhead wurde am 8. April 2011 veröffentlicht. Am 13. September 2012 verkündete die Band, dass Stefan Kaufmann aus gesundheitlichen Gründen die Band verlassen muss. U.D.O absolvierte 2012 eine Tour durch Russland.[1]

Im Januar 2013 wurde der russische Gitarrist Andrey Smirnov als Ersatz von Kaufmann bekannt gegeben, zwei Wochen später verließ auch der zweite Gitarrist Igor Gianola die Band und der Finne Kasperi Heikkinen kam zu U.D.O. Mit ihnen nahm die Band ihr vierzehntes Studioalbum Steelhammer auf, dem ein Jahr später auch eine Live-Version folgte, die U.D.O. bei einem Auftritt in Moskau zeigte. Kurz nachdem die Band ihr nächstes Album Decadent für 2015 angekündigt hatte, wurde am 23. Dezember 2014 bekannt gegeben, dass Drummer Francesco Jovino die Band aus persönlichen Gründen verlassen habe. Er wurde durch Udo Dirkschneiders Sohn Sven ersetzt.[2] Auch verließ Kasperi Heikkinen die Band, der durch Bill Hudson ersetzt wurde.[3] Hudson wiederum verließ die Band bereits nach einem Jahr wieder. Stefan Kaufmann ist seit Juni 2018 nach Hudsons Ausstieg für die Sommer Festivals als Gitarrist wieder dabei.

2018 veröffentlichten U.D.O. ihr sechzehntes Album Steelfactory mit anschließender Worldtour. Auf den kurzzeitigen Einsatz von Stefan Kaufmann folgte der Gitarrist Fabian "Dee" Dammers als neues Bandmitglied.[4] Fitty Wienhold verließ nach 22 Jahren die Band im August 2018 und wurde durch den Bassisten Tilen Hudrap ersetzt.[5] 2020 veröffentlichten sie We Are One und zusammen mit dem Musikkorps der Bundeswehr.

Diskografie

Alben

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[6]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DEAT ATCH CH
1987Animal House
1989Mean MachineDE31
(5 Wo.)DE
1990Faceless WorldDE52
(8 Wo.)DE
1991Timebomb
1997Solid
1998No LimitsDE90
(1 Wo.)DE
1999HolyDE96
(1 Wo.)DE
2002Man and MachineDE71
(1 Wo.)DE
2003Nailed to Metal – The Missing TracksDE100
(1 Wo.)DE
Livealbum
2004ThunderballDE83
(1 Wo.)DE
2005Mission No. XDE92
(1 Wo.)DE
2007MastercutorDE39
(2 Wo.)DE
2009DominatorDE27
(3 Wo.)DE
CH100
(1 Wo.)CH
2011Rev-RaptorDE20
(2 Wo.)DE
CH57
(1 Wo.)CH
2012Celebrator – Rare TracksDE73
(1 Wo.)DE
Kompilation
Live in SofiaDE75
(1 Wo.)DE
Livealbum
2013SteelhammerDE21
(3 Wo.)DE
CH79
(1 Wo.)CH
2014Steelhammer – Live from MoscowDE60
(1 Wo.)DE
Livealbum
2015DecadentDE16
(2 Wo.)DE
CH48
(1 Wo.)CH
Navy Metal NightDE31
(3 Wo.)DE
Livealbum
2018SteelfactoryDE7
(4 Wo.)DE
AT23
(1 Wo.)AT
CH24
(5 Wo.)CH
2020We Are One
mit dem Musikkorps der Bundeswehr
DE8
(3 Wo.)DE
CH19
(1 Wo.)CH

Weitere Alben

  • 1999: Best of (Kompilation)
  • 2001: Live from Russia (Live)
  • 2007: Metallized - 20 Years of Metal (Kompilation)
  • 2008: Mastercutor Alive (Live)

Singles und EPs

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[6]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE
200524/7DE82
(1 Wo.)DE

Weitere Singles und EPs

  • 1988: They Want War
  • 1990: Heart of Gold
  • 1997: Two Faced Woman
  • 1999: Love Machine
  • 2005: 24/7 (EP)
  • 2007: The Wrong Side of Midnight (EP)
  • 2009: Infected (EP)
  • 2011: Leatherhead (EP)
  • 2013: Metal Machine
  • 2018: Rising High
  • 2018: One Heart One Soul
  • 2018: Make the Move
  • 2020: We Are One
  • 2020: Neon Diamond

Videoalben

  • 2003: Nailed to Metal
  • 2004: Thundervision
  • 2008: Mastercutor Alive
  • 2012: Live in Sofia
  • 2014: Steelhammer - Live in Moscow
  • 2015: Navy Metal Night
  • 2016: Back to the Roots (als Dirkschneider)

Mitgliederentwicklung

Weblinks

Commons: U.D.O. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen

  1. Heavy Metal, Wodka & Kaviar – Die deutsche Rockband U.D.O. auf Russland-Tour, 8. Dezember 2012, 26 min., abgerufen am 27. November 2016
  2. Udo Dirkschneider's Son Sven Joins U.D.O. As Band's Drummer. Blabbermout.net. Abgerufen am 5. Februar 2015.
  3. U.D.O. And Dirkschneider Joined By Guitarist Bill Hudson. Blabbermout.net. Abgerufen am 4. Mai 2017.
  4. The new line up - Official website of DIRKSCHNEIDER & U.D.O. Abgerufen am 15. März 2019.
  5. u-do and dirkschneider. metalhammer.com. Abgerufen am 25. Juni 2018.
  6. a b Chartquellen: DE CH

Veröffentlichungen von Das Musikkorps Der Bundeswehr die im OTRS erhältlich sind/waren:

We Are One

Das Musikkorps Der Bundeswehr auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Musikkorps der Bundeswehr
— MusKorpsBw —

MusKorpsBw Wappen.png

internes Verbandsabzeichen
Aufstellung16. Feb. 1957
StaatDeutschlandDeutschland Deutschland
StreitkräfteBundeswehr
OrganisationsbereichBundeswehr Logo Streitkraeftebasis with lettering.svg Streitkräftebasis
TruppengattungMilitärmusikdienst
UnterstellungZMilMusBw Wappen.png Zentrum Militärmusik der Bundeswehr
StandortSiegburg
Insignien
BarettabzeichenBW Barettabzeichen Militärmusikdienst.png
Konzert des Musikkorps am Tag der Bundeswehr in Bonn (2018)
Das Musikkorps der Bundeswehr mit der Band U.D.O. in Wacken (2015)
Kammerorchester der Bundeswehr unter der Leitung Reinhard Kiaukas (1996)

Das Musikkorps der Bundeswehr (MusKorpsBw) ist ein Orchester der Bundeswehr „mit besonderem Auftrag“ und Teil des deutschen Militärmusikdienstes. Seine Hauptaufgabe ist die öffentliche Repräsentation der deutschen Streitkräfte auf den großen Konzertbühnen im In- und Ausland. Weiterhin vertritt das Musikkorps die Bundesrepublik Deutschland und die Bundeswehr im Protokollarischen Ehrendienst mit Schwerpunkt in Bonn und im westdeutschen Raum, begrüßt also unter anderem ausländische Staatsgäste. Bei Benefizkonzerten während des über vierzigjährigen Bestehens wurde ein Reinerlös von über 5 Millionen Euro für wohltätige Zwecke eingespielt. Sein Standort ist Siegburg.

Besetzungen

Symphonisches Blasorchester

Das symphonische Blasorchester des Musikkorps der Bundeswehr ist besetzt mit Piccoloflöte, Querflöte, Oboe, Englischhorn, Fagott, Klarinette in Es, Klarinette in B, Altklarinette, Bassklarinette, Kontrabassklarinette, Sopransaxophon, Altsaxophon, Tenorsaxophon, Baritonsaxophon, Basssaxophon, Horn, Trompete, Flügelhorn, Tenorhorn, Bariton, Posaune, Bassposaune, Tuba in F, Tuba in B, Kontrabass, Bassgitarre, E-Piano und Schlagwerk (Pauken, Mallets, Schlagzeug, Große Trommel, Kleine Trommel, Becken, Perkussion). Die Musiker sind hauptsächlich Berufs- und Zeitsoldaten sowie einige Wehrdienstleistende.

Kammerorchester

Das Kammerorchester des Musikkorps der Bundeswehr setzte sich aus wehrpflichtigen Streichern zusammen, die ihre Wehrdienstzeit im Militärmusikdienst der Bundeswehr ableisteten. Das Kammerorchester repräsentierte die Bundeswehr bei festlichen Veranstaltungen und in Kammer-, Kirchen- oder Sinfoniekonzerten zugunsten wohltätiger Zwecke und Einrichtungen. Zuletzt stand es unter der Leitung des 2. Musikoffiziers Hauptmann Martin Jankovsky. Wer sich für das Kammerorchester bewarb, hatte vor Beginn seiner Wehrdienstzeit ein Probespiel beim Musikkorps der Bundeswehr zu bestehen. Aufgrund der Aussetzung der Wehrpflicht wurde die Einheit Kammerorchester mit Wirkung zum 1. Januar 2011 aufgelöst.

Musikalisches Programm des symphonischen Blasorchesters

In der Programmgestaltung des Orchesters kommt der „Konzertanz“ und hier insbesondere den Originalkompositionen für Blasorchester eine besondere Stellung zu. In den Benefizkonzerten des Musikkorps wird meist ein weiter musikalischer Bogen von Bearbeitungen großer „klassischer“ Werke über Märsche bis hin zur neueren unterhaltenden Literatur gespannt. Diese Vielfalt entspricht in gleichem Maße der Vielseitigkeit moderner Blasmusikentwicklung wie den reichen klanglichen Möglichkeiten des Orchesters. Gleichzeitig soll mit einer solchen Programmgestaltung bei Benefizkonzerten der erfreulichen Vielschichtigkeit des Publikums Rechnung getragen werden, die ein besonderes Kennzeichen der Militärorchester darstellt.

Geschichte

Am 16. Februar 1957 wurde das „Lehrmusikkorps der Bundeswehr“ in Rheinbach aufgestellt, am 16. Februar 1959 in die Brückberg-Kaserne nach Siegburg verlegt und zum 1. Juni 1959 in „Stabsmusikkorps der Bundeswehr“ umbenannt. Als „Stabsmusikkorps der Bundeswehr“ hat es sich nicht nur auf den großen Konzertbühnen des Inlandes einen hervorragenden Namen erworben, sondern auch die USA, Japan, Afrika und fast alle Länder Westeuropas bereist. Bei den Protokollarischen Ehrendiensten hat es Staatsgästen aus aller Welt die musikalischen Ehren erwiesen.

Seine heutige Bezeichnung trägt es seit dem 1. Juli 2000. Seitdem hat sich neben dem Namen für das Musikkorps Entscheidendes geändert: Als repräsentatives Konzertorchester vertritt es die Streitkräfte bei herausgehobenen konzertanten Veranstaltungen im In- und Ausland, wie etwa bei einem Galakonzert auf der Internationalen Konferenz der WASBE (World Association of Symphonic Bands and Ensembles) 2003 in Schweden.

Leitung

KommandeurDienstgradZeitraum
1.Friedrich DeisenrothHauptmann/Major1957–1961
2.Karl SchneiderMajor1961–1962
3.Hans HerzbergHauptmann1962
4.Gerhard ScholzOberstleutnant1962–1974
5.Helmut SchaalOberstleutnant1975–1980
6.Andreas LukácsyOberstleutnant1980–1986
7.Heinz Dieter PaulOberstleutnant1987–1993
8.Eberhard von FreymannOberstleutnant1993–1995
9.Michael SchrammOberstleutnant1995–2001
10.Walter RatzekOberstleutnant2001–2012
11.Christoph ScheiblingOberstleutnantseit 2012

Mehrfach trat Oberst Wilhelm Stephan als Gastdirigent auf.

Soziales Engagement

Seit 15 Jahren gehört jährlich ein Benefizkonzert für die Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe in der Stadthalle Unna zum festen Programm. In Zusammenarbeit von Privatpersonen, der Stadt Unna und regionalen Bundeswehreinheiten hat das jüngste Benefizkonzert im Kampf gegen Krebs durch Kartenverkauf und Spendenaktion 2017 insgesamt 22.000 Euro für die Krebshilfe gebracht.[1]

Zusammenarbeit mit U.D.O.

2015 arbeitete das Musikkorps der Bundeswehr mit der Band U.D.O. um Sänger Udo Dirkschneider zusammen. Sie traten beim Wacken Open Air zusammen auf. Es folgten weitere gemeinsame Shows, zum Beispiel 2018 in Elspe. So entstand die Idee eines gemeinsamen Albums. Unter der Leitung von Dirigent Christoph Scheibling entstand das Konzeptalbum We Are One mit insgesamt 15 Songs, die sich thematisch mit den Krisen und Herausforderungen der modernen Welt auseinandersetzen. Am 15. Mai wurde ein Video zum Titelsong veröffentlicht.[2][3] Das Album erschien schließlich am 17. Juli 2020 über AFM Records und erreichte Platz 8 der deutschen Albencharts.

Diskografie

Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[4]
Drei Lilien, drei Lilien
 DE915.07.1962(5 Wo.)
Alte Kameraden
 DE1115.07.1962(7 Wo.)
Marschmusik
 DE3415.05.1964(2 Wo.)
Präsentiert das Gewehr (Der große Zapfenstreich mit Kommandos)
 DE4615.05.1964(1 Wo.)
We Are One (U.D.O. und das Musikkorps der Bundeswehr)
 DE824.07.2020(… Wo.)

Alben

  • 1962: Alte Kameraden (Philips)
  • 1962: Drei Lilien, drei Lilien (Philips)
  • 1964: Marschmusik (Philips)
  • 1964: Präsentiert das Gewehr (Der große Zapfenstreich mit Kommandos) (Philips)
  • 1968: Unsere Marine (Philips)
  • 1979: Kein schöner Land – Kein schöner Lied (mit , Crystal Schallplatten)
  • 19??: Marsch-Parade (Fontana)
  • 19??: Berühmte Militärmärsche (Concert Hall)
  • 19??: Schwarzbraun ist die Haselnuß – 24 Soldatenlieder (Deutscher Schallplattenclub)
  • 2010: Deutsche Weihnacht (Musik Agentur Raatz)
  • 2011: We Wish You a Merry Christmas (Musik Agentur Raatz)
  • 2012: 2003 Wasbe Jönköping, Sweden: Das Musikkorps Der Bundeswehr – The Military Band Of The German Federal Armed Forces (Mark Records)
  • 2013: Durchs Brandenburger Tor (Musik Agentur Raatz)
  • 2014: Kein schöner Land – Deutsche Volkslieder (mit Kölner Domchor, Musik Agentur Raatz)
  • 2020: We Are One (U.D.O. und das Musikkorps der Bundeswehr, AFM Records)

Singles

  • 1958: Mädel, draußen ist’s so schön / Im tiefen Tal, wo der Wildbach rauscht (Philips)
  • 1963: Militärmusik (Flexi, Bundesministerium der Verteidigung)
  • 2010: Kult – Große Suite über Winnetou (Musik Agentur Raatz)
  • 2011: Blechbläserensemble (Musik Agentur Raatz)
  • 2014: Wir sind das Volk (Eine Freiheitssymphonie) (mit Kölner Domchor, Musik Agentur Raatz)

Weblinks

Commons: Musikkorps der Bundeswehr – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. https://www.krebshilfe.de/spenden-aktiv-werden/aktiv-werden/gute-taten-beispielhafteaktionen/, abgerufen am 14. April 2017
  2. Simon Bauer: U.D.O.: 'We Are One'-Musikvideo veröffentlicht. In: Rock Hard. Abgerufen am 24. Juli 2020 (englisch).
  3. Kooperation im Tarnanzug – Interview mit Udo und Sven Dirkschneider zum neuen U.D.O. Album „We are One“ zusammen mit dem Bundeswehrkorps › rockmagazine.net. In: rockmagazine.net. Abgerufen am 24. Juli 2020 (deutsch).
  4. Chartquellen: Deutschland

Koordinaten: 50° 48′ 37,6″ N, 7° 11′ 40″ O

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