Venom ¦ Welcome To Hell

CHF 37.00 inkl. MwSt

LP (Album)

Noch 1 Exemplar(e) vorrätig

GTIN: 4050538676471 Artist: Genres & Stile: , ,

Zusätzliche Information

Format

Inhalt

Ausgabe

, ,

Farbe

Release

Veröffentlichung Welcome To Hell:

1981

Hörbeispiel(e) Welcome To Hell:





Welcome To Hell auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Welcome to Hell
Studioalbum von Venom

Veröffent-
lichung(en)

1981

Label(s)Neat Records

Format(e)

LP, MC, CD

Genre(s)

Metal

Titel (Anzahl)

11 / 22 (Rerelease 2002)

Länge

39:45 / 78:22 (Rerelease 2002)

Besetzung
  • Gitarre: Jeffrey Dunn (alias Mantas)

Produktion

und Venom

Aufnahmeort(e)

Newcastle

Chronologie
In League with Satan / Live like an Angel (Single)
(1981)
Welcome to HellBloodlust (Single)
(1982)

Welcome to Hell (engl.: Willkommen in der Hölle) ist das 1981 veröffentlichte Debütalbum der britischen Metal-Band Venom.

Entstehung und Veröffentlichungen

Nach ihrer Gründung in den späten 1970er Jahren nahmen Venom 1980 zwei Demos auf, die bereits sechs der später auf Welcome to Hell verarbeiteten Stücke beinhalteten. 1981 folgte die Single In League with Satan mit Live like an Angel als B-Seite. Die für Neat Records produzierte 7" war zugleich die erste Aufnahme Venoms als Trio, bestehend aus Conrad „Cronos“ Lant, Jeffrey „Mantas“ Dunn und Anthony „Abaddon“ Bray.

Im Impulse Studio, wo die Single entstand, spielte die Band im selben Jahr innerhalb von nur drei Tagen[1] elf Titel ein, u. a. Neuinterpretationen der beiden Lieder der Single. Als Produzent zeichnete verantwortlich, abgesehen von den auf der Single enthaltenen Stücken fungierten die Bandmitglieder als Co-Produzenten. Das Mastering wurde im Utopia Studio in London durchgeführt.

Die Demoqualität aufweisende Aufnahme erschien ohne Einwilligung der Band[2] erstmals im Dezember 1981 unter dem Titel Welcome to Hell auf MC und LP, darunter waren zwei limitierte Auflagen als Picture Disc und Coloured Vinyl. Neben Neat Records waren Banzai Records, Beat Records und Bernett Records beteiligt, veröffentlichte die LP parallel in Japan. 1982 erschien über Neat Records bereits die erste Wiederveröffentlichung auf Vinyl, weitere Rereleases folgten ab 1985, u. a. auch über Roadrunner Records. Diese Plattenfirma gab 1990 unter dem Banner Roadracer Records auch die erste CD-Fassung von Welcome to Hell heraus. 1992 zeichnete Combat Records für eine Neuausgabe verantwortlich, die mit In Nomine Satanas und Bursting Out zwei Bonustitel enthielt. Am 21. Juli des darauffolgenden Jahres veröffentlichte Metal Mania unter dem Titel Welcome to Hell + Singles in Japan eine Version mit zehn zusätzlichen Stücken. 2002 folgte letztlich die Neuauflage mit 11 Bonustiteln, die zuerst von auf den Markt gebracht wurde.

Titelliste

Seite A

  1. Sons of Satan (Lant) – 3:38
  2. Welcome to Hell (Lant, Dunn) – 3:15
  3. Schizo (Lant, Dunn) – 3:34
  4. Mayhem with Mercy (Lant, Dunn) – 0:58
  5. Poison (Lant, Dunn) – 4:33
  6. Live like an Angel (Die like a Devil) (Dunn) – 3:59


Seite B

  1. Witching Hour (Lant, Dunn) – 3:40
  2. One Thousand Days in Sodom (Lant, Dunn) – 4:36
  3. Angel Dust (Lant, Dunn) – 2:43
  4. In League with Satan (Lant, Dunn) – 3:35
  5. Red Light Fever (Lant, Dunn) – 5:14


Bonuslieder auf der Neuveröffentlichung aus dem Jahr 2002

  1. Angel Dust (From the Lead Weight v/a) – 3:03
  2. In League with Satan (7" Version) – 3:32
  3. Live like an Angel (7" Version) – 3:53
  4. Bloodlust (7" Single) – 3:00
  5. In Nomine Satanas (7" Single) – 3:23
  6. Angel Dust (Demo) – 3:12
  7. Raise the Dead (Demo) – 3:31
  8. Red Light Fever (Demo) – 4:45
  9. Welcome to Hell (Demo) – 4:58
  10. Bitch Witch (Outtake) – 3:07
  11. Snots Shit (Outtake) – 2:10

Musik und Texte

Sons of Satan ist eine mit plakativem Satanismus untermalte fiktive Selbstreferenz der Band. Das Lied basiert größtenteils auf einem disharmonisch wirkenden Riff.

Das Titelstück Welcome to Hell ähnelt inhaltlich Sons of Satan. Der Text ist zudem von oberflächlichen Gewaltdarstellungen geprägt, in den Mittelteil ist eine gesprochene Botschaft integriert. Die Musik ist gleichfalls riffbetont, aber harmonischer. Die Gitarre sticht zudem stärker heraus.

In Schizo wird das Dasein eines Serienmörders beschrieben, der für seine Außenwelt wie ein durchschnittlicher Mitbürger wirkt und demnach unverdächtig erscheint. In der letzten Strophe wird zur Vorsicht gegenüber fremden Personen aufgerufen. Das Lied ist schnell gehalten und verlangsamt sich nur während der dritten Strophe, die zudem kürzer ist als die übrigen.

Mayhem with Mercy ist mit einer Spielzeit von knapp unter einer Minute das kürzeste Stück auf einer LP von Venom. In dem Instrumental sind eine Akustikgitarre und zunehmend lauter werdende Gongschläge zu hören, untermalt von einem an wehenden Wind erinnernden Soundeffekt.

In Poison wird von einer jungen Frau berichtet, die der ganze Stolz ihrer Eltern ist, aber wahrscheinlich ohne deren Wissen ein ausschweifendes Sexualleben führt. Die Musik ist schnell und basiert überwiegend auf einem simplen Riff.

Live like an Angel (Die like a Devil) ist aus der Sicht einer Person geschrieben, die einen hedonistischen Lebensstil frönt. Das Lied gehört zu den schnellsten des Albums und ist im Vergleich zu den meisten anderen bassarm produziert. Es enthält außerdem ein vergleichsweise langsames Gitarrensolo.

Witching Hour beginnt mit einem etwa halbminütigen Sample, der fließend in die Musik übergeht. Das Lied ist schnell gehalten und basiert ebenfalls auf einem simplen Riff. Im Text wird ein Hexensabbat sowie die Opferung eines Kindes für Satan beschrieben. Das Stück endet mit mehreren langgezogenen Schreien.

One Thousand Days in Sodom beschreibt die Zustände im biblischen Sodom. Das Lied ist stark rhythmisch und im mittleren Tempo behalten.

Angel Dust ist nach Mayhem with Mercy der kürzeste Titel des Albums, im Text wird Drogenkonsum[3] unkritisch thematisiert. Die Musik ist sehr schnell gespielt, in den Mittelteil ist ein Gitarrensolo integriert.

In League with Satan beginnt mit einer von Cronos gesprochenen Rückwärtsbotschaft.[3] Es basiert überwiegend auf einem gleichmäßigen Tomtomrhythmus und ist vergleichsweise langsam gehalten, der Gesang ist mit Nachhall unterlegt. Im Text wird die Unterwürfigkeit des lyrischen Ich gegenüber Satan zum Ausdruck gebracht.

Red Light Fever beginnt mit einem kurzen Violinenintro. Das eigentliche Lied ist im mittleren Tempo eingespielt, das sich zum Ende hin steigert. Es ist sehr rhythmisch betont, beinhaltet im Mittelteil jedoch auch ein Gitarrensolo. Im Text werden Sexfantasien und die Inanspruchnahme der Dienste von Prostituierten dargestellt.

Gestaltung

Das Cover zeigt vor schwarzem Hintergrund ein von einem Kreis eingerahmtes Pentagramm, in dem wiederum ein Ziegenkopf zu sehen ist. Das Bandlogo befindet sich auf der oberen Bildhälfte, der Albumtitel in gebrochener Schrift im unteren. Die grafischen Elemente und Buchstaben sind in gelb gehalten, wobei der Farbton bei den verschiedenen Veröffentlichungen z. T. variiert. Die visuellen Grundzüge fanden bereits für die Single In League with Satan Verwendung. Das Cover wurde von Cronos entworfen.[4]

Einige Versionen des Albums weisen kleine Unterschiede bei der Covergestaltung auf, so ist es bei ersten CD-Version und der von Metal Mind 1993 herausgegebenen MC-Fassung schwarz-weiß gehalten. Das Cover der Veröffentlichung von Castle Records aus dem Jahr 1993 zeigt die Grafik in rot und die Schrift in weiß, außerdem ist der Albumtitel in größeren Buchstaben gehalten.

Das Backcover der originalen LP ziert ein Schwarz-Weiß-Foto der Bandmitglieder, die sich in einer Wasseroberfläche spiegeln. Die Erstveröffentlichung enthielt außerdem ein Poster.

Rezeption

Im Sounds bezeichnete Geoff Barton das Album als „possibly the heaviest record ever allowed in the shops for public consumption“ (dt.: „vielleicht die schwerste Aufnahme, deren öffentlicher Verkauf jemals erlaubt wurde“),[3] und verglich die Klangqualität der Platte mit einer „fünfzig Jahre alten Pizza“.[5] Kerrang-Schreiber Paul Elliott ordnete Welcome to Hell und die beiden Nachfolger Black Metal und At War with Satan als Venoms größte Alben ein. Er verglich die Band mit Motörhead und bezeichnete die Musik als „brutalen Speed Metal“. Zugleich sah Elliott die Band als Teil der New Wave of British Heavy Metal sowie als Vorreiter des Thrash Metal und verglich ihren Einfluss mit dem von Diamond Head und Iron Maiden.[3]

Das Rolling Stone listete Welcome to Hell in seiner Liste der 100 besten Metal-Alben aller Zeiten auf Platz 74. In der Rezension wurde die Platte als „Vorreiter für Black Metal und Death Metal“ bezeichnet und die Band als Klassiker in einer Reihe mit den Ramones und Motörhead gesehen.[6]

Der Autor Dayal Patterson nahm Welcome to Hell in seine Liste der zehn besten Black-Metal-Alben aller Zeiten auf. In der Rezension wurden der raue Klang hervorgehoben und die LP als historisch wichtiger als sein Nachfolger angesehen. Patterson betrachtete die Band auch als Vorreiter für Immortal.[2]

Daniel Müller vom E-Zine Crossfire vergab 9 von 10 Punkten und hob die musikalische Nähe zum Punk und im Falle von Schizo zum Rock ’n’ Roll hervor, das Riff des Titelstücks verglich er mit dem von 2 Minutes to Midnight.[1]

Die Durchschnittsbewertung in den Metal Archives liegt bei 90 %, verteilt auf 18 Bewertungen.[7]

Auf Rate Your Music ist das Album inkl. der Neuveröffentlichungen mit 3,65 von 5 möglichen Punkten bewertet, verteilt auf 3765 Kritiken.[8]

Die Gesamtbewertung aller Ausgaben auf Discogs liegt, gemessen an 1227 Kritiken, bei durchschnittlich 4,45 von 5 Punkten.[9]

In einer Rezension auf Allmusic wurde die Klangqualität des Albums als so schlecht beschrieben, als wäre es in einem Grab aufgenommen („like it was recorded in a tomb“).[10]

Die norwegische Black-Metal-Band Mayhem benannte sich nach dem Stück Mayhem with Mercy.[11] Witching Hour war Namensgeber der saarländischen Thrash-Metal-Band . Die deutsche Metal-Band benannte sich nach dem Lied Poison, der Name der Dortmunder Gruppe Angel Dust leitet sich ebenfalls von dem entsprechenden Lied Venoms ab. Sodom bezogen sich namentlich auf One Thousand Days in Sodom.[1]

Der Titel des Albums When You Were Shouting at the Devil...We Were in League With Satan (2008) der kanadischen Metal-Band Zimmers Hole beruht auf Mötley Crües Shout at the Devil und Venoms In League with Satan.[12]

Coverversionen (Auswahl)

Sons of Satan

Welcome to Hell

Schizo

  • 2000 auf dem Livealbum Live Possession[20]
  • 2014 auf dem Demo Fuck the Church[21]
  • Exhumed 2015 auf der Kompilation Platters of Splatter: A Cyclopedic Symposium of Execrable Errata and Abhorrent Apocrypha 1992-2002[22]

Mayhem with Mercy

Poison

  • Mantas u. a. 1984 auf dem Demo Live Tape #1[24]
  • Warhammer 2009 auf der limitierten Edition des Albums No Beast So Fierce…[25]
  • 2016 als Single[26]
  • Ringworm 2016 auf der Deluxe-Version des Albums Snake Church[27]
  • 2017 auf der limitierten Version der EP Hordes of Armageddon[28]
  • 2018 auf dem Album Worm Ritual[29]

Live like an Angel (Die like a Devil)

  • Hellstorm 2010 auf der EP CorpseHunters[30]
  • 2012 auf der limitierten Version des Demos Blasphemy Unchained[31]
  • 2012 auf der EP Combat Shock[32]
  • 2012 auf dem Demo A Tribute to Venom[33]
  • 2017 als B-Seite der Single Heavy Metal Drinker[34]
  • 2017 auf dem Album For Doom the Bell tolls[35]
  • 2018 auf der EP Spectres of the Night[36]

Witching Hour

  • Mayhem 1986 in zwei Versionen auf dem Demo Deathrehearsel[37] und 1987 auf dem Demo bzw. der EP Deathcrush[38]
  • Slayer 1995 auf dem Live-Video Live Intrusion[39]
  • Kreator 1998 auf dem Sampler In The Name Of Satan - A Tribute To Venom[14]
  • 2009 auf dem Demo Bark at the Poon[40]
  • Distürbia Cladis 2015 als Single unter dem Titel Witching Hour: A Fuckin' Tribute to Venom
  • Gravehill 2016 auf der limitierten Version des Albums Death Curse[41]
  • Therion 2020 auf der Kompilation Cover Songs 1993–2007[42]

One Thousand Days in Sodom

  • Cronos 1995 auf dem Album Venom[43]
  • Sodom 1998 auf dem Sampler In The Name Of Satan - A Tribute To Venom[14]
  • 1998 auf dem Album Metal Up Your Cunt[44]
  • 2009 auf dem Split-Album Infernal Thrashing Kömmandments[45]
  • 2015 auf dem Live-Split-Album Live Split[46]

Angel Dust

  • Voivod 1983 auf dem Demo Anachronism[47]
  • 1985 auf dem Demo Black Metal[48]
  • Morpheus Descends 1997 auf dem Demo Forbidden Path of Unthinkable Evil[49]
  • 2002 auf dem Demo Demo 2002[50]
  • 2012 auf dem Demo E.P. – Evil Power[51]
  • 2014 auf der MC-Version des Split-Album Motörized Metal / Born To Spread The Mayhemic Loudness[52]

In League with Satan

  • Six Feet Under 2000 auf dem Album Graveyard Classics[53]
  • Carpathian Forest 2002 auf der Kompilation We're Going to Hell for This - Over a Decade of Perversions[54]
  • Krisiun 2003 auf dem Album Works of Carnage[55]
  • Zimmers Hole 2008 auf dem Album When You Were Shouting at the Devil...We Were in League With Satan[12]
  • 2008 auf dem Livealbum The Witch is Alive[56]
  • Countess 2011 auf dem Album On Wings of Defiance[57]
  • Melvins 2013 als B-Seite der Single A Tribute to Venom[58]

Red Light Fever

  • 2006 auf dem Livealbum Live in Perkele[59]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b c Albumkritik auf crossfire-metal.de, abgerufen am 9. August 2020
  2. a b Dayal Pattersons Liste der zehn besten Black-Metal-Alben auf der Internetseite des Decibel (englisch), abgerufen am 8. August 2020
  3. a b c d Paul Elliott: Venom History auf venom.nu (englisch), abgerufen am 9. August 2020
  4. Welcome to Hell auf der Internetseite von Venom (englisch), abgerufen am 12. August 2020
  5. zitiert nach: Frank Schäfer Härter als Motörhead. In: junge Welt, 11. Juni 2019, S. 11
  6. Die 100 größten Metal-Alben aller Zeiten auf der Internetseite des Rolling Stone (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  7. Welcome to Hell in den Metal Archives (englisch), abgerufen am 12. August 2020
  8. Welcome to Hell auf Rate Your Music (englisch), abgerufen am 8. August 2020
  9. Welcome to Hell auf Discogs (englisch), abgerufen am 8. August 2020
  10. Welcome to Hell bei AllMusic (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  11. Bandgeschichte von Mayhem auf der Internetseite von Mayhem (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  12. a b When You Were Shouting at the Devil...We Were in League With Satan in den Metal Archives (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  13. A Long Journey in den Metal Archives (englisch), abgerufen am 9. August 2020
  14. a b c In The Name Of Satan - A Tribute To Venom auf Discogs (englisch), abgerufen am 12. August 2020
  15. Tribute to Old School Metal auf metalkingdom.net (englisch), abgerufen am 12. August 2020
  16. Kritik zu Conjuration auf Metal.de, abgerufen am 10. August 2020
  17. Asian Demonslaught auf der Internetseite von High Roller Records (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  18. Looking Back to the Future in den Metal Archives (englisch), abgerufen am 11. August 2020
  19. The Lowlife Chronicles - Cryptic Slaughter 1984-1988 auf Discogs (englisch), abgerufen am 11. August 2020
  20. Live Possession in den Metal Archives (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  21. Fuck the Church auf Bandcamp (englisch), abgerufen am 9. August 2020
  22. Platters of Splatter: A Cyclopedic Symposium of Execrable Errata and Abhorrent Apocrypha 1992-2002 in den Metal Archives (englisch), abgerufen am 9. August 2020
  23. A Tribute to Venom auf Discogs (englisch), abgerufen am 12. August 2020
  24. Live Tape #1 in den Metal Archives (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  25. No Beast So Fierce... in den Metal Archives (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  26. Poison in den Metal Archives (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  27. Snake Church (Deluxe Version) auf iTunes (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  28. Hordes of Armageddon in den Metal Archives (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  29. Worm Ritual auf Discogs (englisch), abgerufen am 11. August 2020
  30. CorpseHunters auf Bandcamp (englisch), abgerufen am 11. August 2020
  31. Blasphemy Unchained in den Metal Archives (englisch), abgerufen am 11. August 2020
  32. Combat Shock auf Rate Your Music (englisch), abgerufen am 11. August 2020
  33. A Tribute to Venom auf Discogs (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  34. Heavy Metal Drinker in den Metal Archives (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  35. Plattenkritik zu For Doom the Bell tolls auf schwarzesbayern.info, abgerufen am 10. August 2020
  36. Spectres of the Night in den Metal Archives (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  37. Deathrehearsel in den Metal Archives (englisch), abgerufen am 9. August 2020
  38. EP Deathcrush in den Metal Archives (englisch), abgerufen am 9. August 2020
  39. Diskografie von Slayer auf der Internetseite der Band (englisch), abgerufen am 11. August 2020
  40. Bark at the Poon auf melonvillehc.blogspot.com (englisch), abgerufen am 12. August 2020
  41. Death Curse (limitierte Version) auf Discogs (englisch), abgerufen am 11. August 2020
  42. Cover Songs 1993–2007 auf metalinvader.net (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  43. Venom in den Metal Archives (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  44. Metal Up Your Cunt in den Metal Archives (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  45. Infernal Thrashing Kömmandments auf Discogs (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  46. Live Split auf Bandcamp (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  47. Anachronism auf Discogs (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  48. Black Metal auf Discogs (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  49. Forbidden Path of Unthinkable Evil in den Metal Archives (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  50. Demo 2002 in den Metal Archives (englisch), abgerufen am 11. August 2020
  51. E.P. – Evil Power in den Metal Archives (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  52. Motörized Metal / Born To Spread The Mayhemic Loudness auf Discogs (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  53. Graveyard Classics bei AllMusic (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  54. We're Going to Hell for This - Over a Decade of Perversions im E-Zine Metal Observer (englisch), abgerufen am 10. August 2020
  55. Works of Carnage auf Metal.de, abgerufen am 10. August 2020
  56. The Witch is Alive auf spirit-of-metal.com (englisch), abgerufen am 12. August 2020
  57. On Wings of Defiance auf spirit-of-metal.com (englisch), abgerufen am 11. August 2020
  58. A Tribute to Venom auf MusicBrainz (englisch), abgerufen am 12. August 2020
  59. EP Live in Perkele auf finnishblackmetal.blogspot.com (englisch), abgerufen am 10. August 2020

Artist(s)

Veröffentlichungen von Venom die im OTRS erhältlich sind/waren:

In Nomine Satanas: The Neat Anthology ¦ Sons Of Satan ¦ Welcome To Hell

Venom auf Wikipedia (oder andere Quellen):

Venom
Venom Logo.jpg

Cronos und La Rage beim Party.San 2013
Cronos und La Rage beim Party.San 2013
Allgemeine Informationen
Genre(s)Black Metal, New Wave of British Heavy Metal, Thrash Metal, Speed Metal
Gründung1979
Websitewww.venomslegions.com
Gründungsmitglieder
Gitarre (1979), Bass (1979–1987, seit 1995), Gesang (1980–1987, seit 1995)
Conrad „Cronos“ Lant (1979–1987, seit 1995)
Gitarre
Jeffrey „Mantas“ Dunn (1979–1985, 1989–2002; seit 2015 bei Venom Inc.)
Anthony „Abaddon“ Bray (1979–1999; seit 2015 bei Venom Inc.)
Gesang
Clive „Jesus Christ“ Archer (1979–1980)
Bass
Alan Winston (1979)
Aktuelle Besetzung
Gesang (1980–1987, seit 1995), Bass (1979–1987, seit 1995), Gitarre (1979)
Conrad „Cronos“ Lant
Gitarre
La Rage (seit 2007)
Schlagzeug
Danny „Danté“ Needham (seit 2009)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre, Keyboard
James „Jimi“ Clare (1987–1988)
Gitarre
Mike „Mykvs“ Hickey (1987–1988, 2005–2007)
Gitarre, Bass
Alastair „Big Al“ Barnes (1989–1991)
Gesang, Bass
Tony „Demolition Man“ Dolan (1989–1992; seit 2015 bei Venom Inc.)
Keyboard
V.X.S. (1991–1992)
Gitarre
Steve „War Maniac“ White (1992)
Schlagzeug
Anton „Antton“ Lant (2000–2009)

Venom (englisch für ‚Gift‘) ist eine Metal-Band aus Newcastle im Vereinigten Königreich. Sie wurde 1979 von Mantas (bürgerlich Jeffrey Dunn, Gitarre) und Abaddon (bürgerlich Anthony Bray, Schlagzeug) gegründet.

Geschichte

Entstehung und die frühen Jahre (1979–1987)

Mantas und Abaddon lernten sich auf einem Judas-Priest-Konzert kennen und gründeten kurz darauf Venom als Quartett. Sänger und Bassist verließen schon bald die Band und Cronos (bürgerlich Conrad Lant) wurde aufgenommen, womit die erste längerfristige Besetzung bestand. Venoms musikalische Vorbilder waren nicht die zeitgleich aufgetretenen Bands der New Wave of British Heavy Metal, von denen sie sich stets distanzierten,[1] sondern Rock- und Metalgruppen wie Deep Purple, Rolling Stones,[2] Black Sabbath, Led Zeppelin, Kiss, Judas Priest[3] und die Punkmusik wie die der Sex Pistols,[4] von deren Stil sie sich aber ebenfalls entfremdeten, um eigene musikalische Wege zu beschreiten. Venom schlossen einen Vertrag mit Neat Records ab und veröffentlichten die Single In League with Satan / Live Like an Angel sowie das Album Welcome to Hell. In der britischen Musikzeitschrift Sounds wurde es als „heavy with diabolism“ und „brutal speed metal“ beschrieben.[5] Es erweckte durch die antichristlichen Liedtexte und das plakative satanistische Image der Band[6][7] Medienaufmerksamkeit, aber auch die stark punk-beeinflusste, technisch relativ simple, für damalige Maßstäbe extrem aggressive Musik[6][7][8] war für 1981 wegweisend. Ihr zweites Album Black Metal war der Namensgeber für die gleichnamige Musikrichtung, und auf At War with Satan mit seinem 20-minütigen Titellied erreichte die Band ihren kreativen Höhepunkt. Die Band-Gründer gaben indessen einige Jahre später zu, dass sie vom philosophischen Satanismus im Grunde keine Ahnung hätten, was den selbstironischen Ansatz unterstreicht.

In den Jahren 1984 und 1985 gab Venom Konzerte im Hammersmith Odeon in London, die den Legendenstatus der Band zementierten. Mit Metallica als Vorgruppe ging das Trio 1984 in Europa auf die Seven-Gates-of-Hell-Tournee, die in der Schweiz begann und durch Deutschland (Nürnberg[9]), Belgien und die Niederlande führte, wo beide Bands am 11. Februar 1984 auf dem Aardschokdag in Zwolle spielten.[10] Am 14. September 1985 trat Venom (wiederum gemeinsam mit Metallica) als Headliner beim ersten Metal-Hammer-Festival auf der Loreley vor rund 12.000 Besuchern auf.[11] Das in diesem Jahr veröffentlichte Possessed hielt jedoch dem Vergleich mit Alben wie Reign in Blood von Slayer, Melissa von Mercyful Fate oder Master of Puppets von Metallica nicht mehr stand – komplexer, virtuoser Metal war nun gefragt. Ein kommerzieller Abwärtstrend setzte ein, kurz darauf stieg Mantas aus der Band aus.

Die Rückkehr (1987–1996)

Mantas’ Platz wurde von den beiden Gitarristen Jim Clare und Mike Hickey übernommen. In dieser Besetzung nahm Venom das Album Calm Before the Storm auf, von dem Cronos später behauptete, dass es unter seinem eigenen Namen hätte veröffentlicht werden sollen. Unter dem Bandnamen „Cronos“ zog die ganze Band dann auch mit Ausnahme von Abaddon, der nebenher nun auch für die NWOBHM-Band Atomkraft als Tourmanager tätig war, in die USA. Mit Chris Patterson fanden „Cronos“ einen neuen Schlagzeuger, der auch auf den folgenden Soloalben Dancing In the Fire und Rock ’n' Roll Disease zu hören war. In dessen Folge reaktivierte Abaddon zusammen mit Mantas und Tony Dolan, den er als Frontmann von Atomkraft kannte, die Band. Mantas brachte darüber hinaus auch seinen Kollegen Al Barnes alias „War Machine“ aus seinem Soloprojekt mit. Das folgende Album Prime Evil, reichte allerdings nicht mehr an den Erfolg alter Tage heran. Mit Dolan am Mikrofon nahm Venom auch die in den Jahren 1991 und 1992 folgenden Alben Temples of Ice und The Waste Lands auf, letzteres mit Steve „War Maniac“ White (ebenfalls ein ehemaliges Atomkraft-Mitglied) anstelle von Al Barnes. Besonders auf dem Album Temples of Ice wurde der neue Sound des Quartetts deutlich: er ähnelte nun stark dem der Slayer-Titel und besaß viele Soundeffekte durch Keyboards. Auf The Waste Lands, auf dem man mit V.X.S. als festen Keyboarder arbeitete, wurden diese Effekte sogar noch weiter ausgebaut. Alle drei Alben mit Tony Dolan wurden jedoch kaum in der Presse hervorgehoben, und mit der Zeit wurde es still um die Band. Cronos hingegen feilte noch bis 1994 an neuen Liedern und spielte auf seinen Alben auch die Lieder alter Venom-Veröffentlichungen. Zu der Veröffentlichung des dritten Cronos-Albums namens Triumvirate kam es allerdings nicht mehr.

Die neue Ära (1995–2000)

1995 spielte Venom erstmals nach der Wiedervereinigung in der Besetzung Cronos, Mantas und Abaddon im holländischen Bergum auf dem Waldrock-Festival. Im Jahr 1996 trat die Band wieder als Trio mit Cronos, Mantas und Abaddon auf. Venom spielte noch in diesem Jahr mit Slayer als Co-Headliner vor ungefähr 90.000 Zuschauern auf dem Dynamo Open Air in Eindhoven, Niederlande. Zu diesem Konzert wurde das Livealbum The Second Coming aufgenommen, das zusätzlich eine VHS vom Auftritt enthielt. Die Band absolvierte eine ausgedehnte Amerika-Tournee und veröffentlichte die EP Venom ’96, die vier Neuaufnahmen älterer Titel und ein neues Lied namens The Evil One enthielt. Unmittelbar darauf, im Jahr 1997 erschien das Album Cast in Stone. Als Abaddon die Band verließ, wurde er durch Cronos’ Bruder Antony „Antton“ Lant ersetzt. In der neuen Besetzung wurde im Jahr 2000 Resurrection veröffentlicht.

Venom im 21. Jahrhundert (ab 2001)

Venom Inc. mit Mantas (rechts) und Tony Dolan live in London 2015

Mantas verließ die Band im Jahr 2002. 2005 wurde das Boxset MMV veröffentlicht. Dieses Set enthielt vier CDs, die insgesamt 70 Lieder, Demos, Live-Ausschnitte, Interviews und Outtakes beinhalten und ein 60-seitiges Beiheft mit der gesamten Band-Geschichte und ihren Wurzeln und viele noch nie gezeigte Bilder aus Cronos’ Sammlung.

Im Jahr 2006 erschien dann mithilfe des ehemaligen Band-Mitglieds Mykvs das Studioalbum Metal Black, mit dem die Band auf Tournee ging. Danach aber verließ Mykvs die Band wieder und wurde 2007 durch La Rage ersetzt. In dieser Besetzung entstand das Studioalbum Hell.

Der Nachfolger zu Hell sollte im Frühherbst 2011 veröffentlicht werden.[12] In einem Interview verriet Cronos, dass das Material wieder mehr in Richtung Metal Black und älterer Werke der Band gehen solle.[13] Tatsächlich erschien das Album unter dem Namen Fallen Angels erst am 28. November 2011. Das Coverartwork zu der Platte stammte hier von József Tari, der auch das Cover zu The Wastelands entworfen hatte. Dies stellt insofern eine Besonderheit dar, weil beide Platten mit komplett unterschiedlichen Musikern aufgenommen wurden. Am 26. Januar 2015 wurde dann der Nachfolger From The Very Depths veröffentlicht, dem ersten Album seit Temples of Ice (und dem ersten seit 1985 unter Cronos’ Leitung), das in derselben Besetzung aufgenommen wurde wie das Vorgängeralbum.

Mantas und Tony Dolan starteten anlässlich eines Auftritts ihrer damaligen Band M-Pire of Evil bei Keep It True am 24. April 2015 zusammen mit Abaddon ein Comeback unter dem Bandnamen Venom Inc. In dieser Besetzung wurde am 11. August 2017 das Album Avé auf den Markt gebracht.

Bedeutung

Während Venoms Mitglieder einerseits als technisch schlechte Musiker angesehen[8] und von der Presse verspottet[14] wurden, zollen viele heutige Bands dem musikalischen Schaffen der Band auf diversen Tributalben Respekt.

Venom beeinflusste zahlreiche Metal-Bands der 1980er Jahre und brachte mit dem Debütalbum Welcome to Hell „die Suche nach mehr Brutalität richtig ins Rollen“.[15] Mille Petrozza von Kreator beschreibt Venom als wichtigen Faktor in der Anfangsphase seiner Band: „Unsere ersten Gehversuche bestanden noch darin, BRITISH STEEL von Priest nachzuspielen. Bands wie Venom haben dann ein ganz anderes Tempo, eine andere Attitüde hereingebracht, die haben durch Aggressivität überzeugt. […] Das waren Werte, die uns nahe lagen. Wir waren vielleicht eine schlechte Heavy Metal-Band, aber im Vergleich zu Venom oder Bathory ging das schon.“[16] Venom leistete einen Beitrag zur Entstehung der Stilrichtungen Speed Metal, Thrash Metal[15] und Death Metal. Besonders prägend war die Band für den Black Metal und dessen Subgenres; sie gilt als eine der ersten Black-Metal-Bands. Dies verschaffte der Band auch einen gewissen Kultstatus in der Szene. Über den Fanatismus ihrer Anhänger berichtete der ehemalige Sodom-Gitarrist Grave Violator folgendes: „Es gab Zeiten, da war alles andere außer Venom in unseren Augen Dreck. Da haben wir sogar mal die HOLY DIVER von Dio zertrümmert.“[16] Andreas „Stoney“ Stein, ein Freund von Kreator, berichtet, die Szene habe „Monate darüber geredet, dass es angeblich Venom-Videos geben sollte. Aber wir konnten ja damals nicht einfach ins Internet und nachschauen.“ Als sie bei einem Konzert von Grave Digger die Möglichkeit dazu hatten, hätten sie „stundenlang vor einem mit Flatterband abgesperrten Fernseher gekniet und sie immer und immer wieder angeschaut. Mit nach Hause nehmen ging aber nicht.“[17]

Diskografie

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[18]
At War with Satan
 UK6421.04.1984(1 Wo.)
Possessed
 UK9913.04.1985(1 Wo.)
In nomine santanas – The Neat Anthology
 DE4407.06.2019(1 Wo.)
 CH9009.06.2019(1 Wo.)

Demoaufnahmen

  • 1980: Demon
  • 1982: To Hell and Back
  • 1983: At War with Satan
  • 2005: Antichrist

Studioalben

Venom Inc.

  • 2017: Avé

Livealben

  • 1985: Official Bootleg
  • 1986: Eine Kleine Nachtmusik
  • 1997: The Second Coming
  • 2002: Bitten
  • 2003: Witching Hour

Kompilationen und Boxsets

  • 1986: The Singles 1980–1986 (Kompilation)
  • 1988: Here Lies Venom (Kompilation)
  • 1991: Acid Queen (Kompilation)
  • 1991: In Memorium (Best of)
  • 1992: The Book of Armageddon (Best Of)
  • 1993: Skeletons in the Closet (Kompilation)
  • 1994: Old, New, Borrowed and Blue (Kompilation)
  • 1993: Kissing the Beast (Kompilation)
  • 1996: Black Reign (Kompilation)
  • 1997: From Heaven to the Unknown (Kompilation)
  • 2000: The Court of Death (Kompilation)
  • 2003: In League with Satan (Kompilation)
  • 2005: MMV (Box-Set)

Singles und EPs

  • 1981: In League with Satan
  • 1983: Bloodlust
  • 1983: Die Hard
  • 1984: Warhead
  • 1985: Hell at Hammersmith (EP)
  • 1985: American Assault (EP)
  • 1985: Canadian Assault (EP)
  • 1985: French Assault (EP)
  • 1985: Japanese Assault (EP)
  • 1985: Scandinavian Assault (EP)
  • 1985: Manitou
  • 1985: Nightmare
  • 1987: German Assault (EP)
  • 1990: Tear Your Soul Apart (EP)
  • 1996: Venom ’96 (EP)
  • 2006: Anti Christ

Weblinks

Commons: Venom – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Joel McIver: Sabbath Bloody Sabbath. 2009 (Google Buchsuche)
  2. Joel McIver: Sabbath Bloody Sabbath. 2009 (Google Buchsuche)
  3. Interview mit Cronos von Venom
  4. Joel McIver: Black Metal: Evolution of the Cult, von Dayal Patterson, S. 8
  5. Paul Elliott: Venom history. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 29. April 2008; abgerufen am 16. Oktober 2015 (englisch).
  6. a b „Besides pioneering a dirtier sound than any other extant Punk or Metal band in Europe, Venom’s notoriety was doubly assured with their elaborate endorsement of Satanism to a degree which would have caused wet dreams for medieval inquisitors. Given the level of blasphemy they made their trademark, it is not surprising the band could be embraced as panacea for the soul by kids brought up in stifling Christian environments, and looking for any possible way out.“ Michael Moynihan, Didrik Søderlind: Lords of Chaos, First Edition, Feral House 1998, ISBN 0-922915-48-2, S. 12.
  7. a b „Venom took the stripped-down, punk-influenced metal of Motörhead, distorted it even further, and added Satanic themes and imagery. Sharing Kiss’ love of over-the-top stage shows and irate parents, Venom crafted an image for themselves as leather clad, heavy metal devil worshipers. This image was an inspiration to later black metal insofar as it attempted to become the embodiment of everything frightened parents groups erroneously accused Led Zeppelin and Kiss of being. They rightly assumed that if vague rumors of Satanism could sell records, unapologetic celebration of Satanism could sell even more. Venom’s Satanism was largely a promotional technique and, in spite of how they would be interpreted by certain excitable young Norwegians, they never pretended to adhere to any literal type of Satanism.“ Benjamin Hedge Olson: I Am The Black Wizards: Multiplicity, Mysticism And Identity In Black Metal Music And Culture. (PDF) Bowling Green State University, Mai 2008, S. 14.
  8. a b „“Our music was born on the back of the Punk explosion in England,” states Abaddon, “if you drew back Venom’s influences I guess you’d find bands like Deep Purple and the Sex Pistols, Led Zeppelin and Black Sabbath.” Thus it was not surprising that an array of their early fans were drawn from areas beyond the standard Metal crowd (many of whom considered Venom pointlessly offensive and untalented noise-makers).“ Michael Moynihan, Didrik Søderlind: Lords of Chaos, First Edition, Feral House 1998, ISBN 0-922915-48-2, S. 10f.
  9. Dave Reynolds: VENOM – Venomous Reptiles. In: Metal Forces, Nr. 3, 1984, abgerufen am 13. Dezember 2012.
  10. Metal Mike: Metallica. Rock-History Teil II. In: Metal Hammer/Crash, Januar 1988, S. 138.
  11. Wilfried F. Rimensberger: Loreley Festival – ein Blick dahinter. In: Metal Hammer, November 1985, S. 12–13.
  12. Martin Loga: VENOM geben Tracklist bekannt. powermetal.de; abgerufen am 26. Juli 2011.
  13. VENOM Frontman Says New Songs Are ‘Tremendous’. @1@2 (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. roadrunnerrecords.com; abgerufen am 14. Januar 2010.
  14. Primitive Art Records reviews. (Nicht mehr online verfügbar.) Primitive Art Records, archiviert vom Original am 20. August 2004; abgerufen am 28. Januar 2015 (englisch).
  15. a b Jan Fleckhaus, Christof Leim: Der Ursprung der Härte. In: Metal Hammer, März 2008, S. 34.
  16. a b Tom Küppers: Metal im Pott. Ruhr-Thrash Teil 2. In: Metal Hammer, Juli 2010, S. 46, abgerufen am 1. Februar 2013.
  17. Tom Küppers: Metal im Pott. Ruhr-Thrash Teil 2. In: Metal Hammer, Juli 2010, S. 47 f., abgerufen am 1. Februar 2013.
  18. Chartquellen: DE CH UK

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Nur angemeldete Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, dürfen eine Bewertung abgeben.

Venom ¦ Welcome To Hell
CHF 37.00 inkl. MwSt